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Beschluss des Politbüros des ZK der PdAK
Der 8. Februar Juche 37 (1948) ist der historische Tag, an dem durch Weiterentwicklung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) zu den regulären revolutionären Streitkräften die Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) erklärt wurde.
Das Politbüro des ZK der PdAK nahm am 22. Januar den folgenden Beschluss an, um die unvergänglichen Verdienste von Kim Il Sung, dem Gründer und Gestalter der heroischen KVA, für immer erstrahlen zu lassen.
Der 8. Februar Juche 37 (1948), an dem Kim Il Sung die KRVA zu den regulären revolutionären Streitkräften verstärkt und entwickelt hat, wird als Gründungstag der KVA festgelegt.
In Bezug darauf wird der 25. April Juche 21 (1932), an dem Kim Il Sung erste revolutionäre Streitmacht gegründet hat, als Gründungstag der KRVA festgelegt.
Der 8. Februar wird als Tag der KVA festgelegt.
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In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit im Komplott mit Kanada die Außenministerkonferenz der am Koreakrieg teilgenommenen Staaten abgehalten hatten, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Jouranlisten der KZNA wie folgt:
In jüngster Zeit haben am 15.und 16. Januar in Vancouver die USA in Komplott mit Kanada für Verschwörung zu einem neuen Krieg eine Außenministerkonferenz der 20 Länder, darunter die Länder, die von 1950 bis 1953 den USA willfährig an dem Aggressionskrieg gegen unser Land teilgenommen hatten.
Auf dieser Konferenz hat der US-Außenminister unverhohlen erwähnt, dass der Export von Öl- und Industrieerzeugnissen nach der DVR Korea beschränkt, die Seekontrolle verstärkt und die DVRK-Arbeiter in Ausländern verbannt und andere Druckoffensive gegen die DVR Korea noch mehr verstärkt werden sollte, und sogar von der militärischen Auswahl gefaselt.
In Gegenwart begrüßt die ganze Welt aktiv die dramatische Veränderung in den vereisten Nord-Süd-Beziehungen und Vorzeichen der Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel, welche von unserem großzügigen und toleranten Vorschlag herbeigeführt werden.
Die Verstärkung der Sanktionen wie Seeblockade gegen uns, welche die USA auf dieser Konferenz besprochen haben, ist nicht anderes als eine Kriegshandlung, wie wir schon oft erklärt haben.
Durch diese Konferenz haben die USA ihre hinterhältige Absicht dazu bloßgestellt, tatsächlich auf der Koreanischen Halbinsel jedenfalls einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen, obwohl sie im Wort vom Gespräch faseln.
Wir verfolgen jede ungewöhnliche militärische Handlung der USA, die auch heute in diesem Zeitpunkt auf die Koreanische Halbinsel und in deren Umgebung ihre strategischen atomaren Kriegsmittel weiterhin einführen, und sind in der stetigen Kampfbereitschaft.
In dieser Gelegenheit warnen wir die Länder vor, die unter blindem Gehorsam gegenüber den USA an dieser illegalen Konferenz mit unklarem Charakter teilgenommen haben, und raten ihnen dazu, die Folgen daraus zu erwägen.
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In Bezug darauf, dass sich die Abe-Gruppierung von Japan an Sanktion gegen unsere Republik und an Druck auf sie noch hartnäckiger klammert, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Jüngst besuchte der japanische Ministerpräsident Abe manche europäische Länder. Dabei versuchte er bei jeden Verhandlungen über bilaterale Beziehungen mit diesen Ländern unter dem Vorwand unserer „Atomprogramm- und Raketenentwicklung“ böswillig, diese Länder in Gleichschritt für den Druck auf unsere Republik einzuführen.
Abe redete lautstark davon: „Nordkorea habe ballistische Rakete abgeschossen, die dazu fähig ist, auch Vilnius und Belgrad in Reichweite zu haben.“ „Das sei für ganz Europa eine bedeutende Bedrohung.“ „Es sei notwendig, durch den höchsten Druck die Politik Nordkoreas zu verändern.“
Auch der Außenminister Kono faselte bei der Reise nach der Vereinigten Arabischen Emirate und Kanada davon; „Nordkorea verdiene eine Zeitspanne für weitere Atomprogramm- und Raketenentwicklung.“ „Man dürfe vor einer Lächeln-Diplomatie Nordkoreas niemals betrogen werden.“ Dabei agitierte er diese Länder für den Druck auf uns wie Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit uns.
Die Abe-Gruppierung problematisiert unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und fördert eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik, indem sie in Inland eine „Staatskrise“ fabriziert hat und so das ganze japanische Land in eine Angstatmosphäre setzt. Das hat zum Ziel, auf jeden Fall durch die Änderung der gegenwärtigen Verfassung Japan in den Staat mit Befugnis zur Kriegsführung zu verwandeln. weiterlesen
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In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:
Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.
Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.
Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.
Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.
Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.
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Jüngt veröffentlichte das USA-Außenministerium, dass es unser Land als „Staat mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt hat. Diesbezüglich antwortete am 11. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 22. Dezember im Vorjahr bestimmte der USA-Außenminister Tillerson wieder 10 Länder wie China, Iran und Saudi-Arabien als irgendeine „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“. Demnach veröffentlichte am 4. Januar das USA-Außenministerium seinen Standpunkt, dass die oben genannten Länder als „Staaten mit der Sonderbesorgnis um die Religionsfreiheit“ wieder festgelegt werden.
Das Gerede von der „Religionsfreiheit“, das von den USA blindlings auswendig gelernt wird, wird weltweit verurteilt und zurückgewiesen, weil es darauf abzielt, das Innere und die Systeme ihrer missliebigen Länder zu zersetzen.
Überall in der Welt befassen sich die USA mit der Verletzung der Religionsfreiheit und der Menschenrechte und verhindern unter dem Vorwand des Antiterrors sogar regelmäßige Reise der Bürger mancher islamischer Länder. Daher verloren die USA als die weltweit schlimmsten Staaten, die andere Religionen unterdrücken und diskriminieren, schon seit langem ihre Befugnis, die Religionsfreiheit zur Debatte zu stellen.
Unsere Republik ist der vorzüglichste sozialistische Staat, wo die Glaubensfreiheit gesetzmäßig konsequent gewährleistet wird.
In der Lage, dass die große historische Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte – zustande gebracht wurde und wir vom endgültigen Sieg im antiimperialistischen und antiamerikanischen Konfrontationskampf überzeugt sind, betrachten wir das stereotyp erwähnte Gerede der USA von der „Religionsfreiheit“ nur als Notschrei eines Besiegten.
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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), unter der Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth am Freitag, den 05.01.d.J. zu einem Neujahrsempfang in der Botschaft der DVR Korea. Zugegen waren die Abteilungsleiter für Volksbildung, Jugendfragen, Wissenschaft und Technik sowie der neu ernannte Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen.
S. E. der Genosse Botschafter referierte über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die Perspektiven für die fortschrittlichen Menschen der Welt im Jahre Juche 107 (2018). Kernaussagen waren, dass mit den jüngsten erfolgreichen Raketentests die DVR Korea ihr Ziel der endgültigen Entwicklung und Vervollkommnung des militärischen und atomaren Abschreckungspotenzials würdevoll erreicht hat. Nun werden verstärkt Mittel in die Volkswirtschaft und in die Verbesserung des Volkslebens fließen, was ohne die Abschreckung nie möglich gewesen wäre. Über die widerrechtlichen und völlig unberechtigten Sanktionen zur Strangulierung der DVR Korea sagte S. E., dass alle Welt sähe, dass sie in der Lage seien, Böses in Gutes zu verwandeln und verwies u. a. auf die Flutkatastrophe im Spätsommer 2016 und die enorme Weiterentwicklung auf technischem Gebiet und im Konsumgüterbereich, und dies alles aus eigener Kraft.
Er informierte uns, dass es am 9. Januar auf Initiative des verehrten Genossen Kim Jong Un, wie in seiner historischen Neujahrsansprache schon angedeutet wurde, zu einem hochrangigen Treffen kommen werde mit dem Ziel der Entsendung einer Olympia-Mannschaft und -Delegation sowie Touristengruppen aus der DVR Korea zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyongchang. Mit sofortiger Wirkung sollte nicht nur die militärische Kommunikationsleitung zwischen dem Norden und dem Süden wiederhergestellt werden, sondern auch der Kontakt zwischen humanitären Organisationen beider Seiten. Die DVR Korea sei auch jederzeit bereit, den Tourismus zwischen Nord- und Südkorea in vollem Umfang wieder aufzunehmen.
Das anschließende Gespräch verlief in gewohnt herzlichster Atmosphäre wie unter Kampfgenossen üblich. In seinem Trinkspruch überbrachte S. E. der Genosse Botschafter die Grüße des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) mit der hohen Wertschätzung für unsere bisherige Arbeit. Unser Genosse Vorsitzender erwiderte, dass im Jahre 1917 – also vor 100 Jahren – die große sozialistische Oktoberrevolution als Leuchtfeuer der Menschheit und als Fanal gegen die Imperialisten und Ausbeuter gesiegt hatte und genau 100 Jahre später im November 2017 die DVR Korea mit der Vervollkommnung der nuklearen Abschreckung den Sieg des Sozialismus als Leuchtfeuer für alle Unterdrückten und Ausgebeuteten der Erde eingeläutet hat. Er überreichte, wie schon traditionell üblich, ein weiteres Originalexemplar der Mecklenburgischen Landes-Zeitung (Organ der SED) vom 12.08.1950 mit einem Artikel unter der Überschrift Weitere US-Verluste, Front vor dem Zusammenbruch?
Ein weiterer wichtiger Redebeitrag kam von unserem neuen Abteilungsleiter für Behinderte und Glaubensfragen. Er führte aus, dass in keinem anderen Land der Erde außer der DVR Korea und auch in keiner zurückliegenden Geschichtsepoche behinderte Menschen (egal welches schlimme Schicksal sie auch getroffen haben möge) dieselben Rechte und Pflichten wie die anderen Angehörigen der Menschengemeinschaft haben. Anhand von einigen sehr guten Beispielen (u. a. Konzert der Behinderten in Pyongyang sowie mehrere Auslandstourneen behinderter Künstler in Norwegen, Großbritannien, Island, Frankreich usw.) erläuterte er als selbst Schwerbehinderter, dass dies für alle Behinderten ein Hoffnungsschimmer im traurigen kapitalistischen Alltag darstellt.
Während des Empfangs wurden aus Anlass seines Geburtstages am 08.01. mehrfach emotionale Toasts auf den verehrten Genossen Kim Jong Un ausgeprochen.

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In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme aller Landsleute, im In- und Ausland fand am 9. Januar 2018 im „Haus vom Frieden“ der südlichen Seite in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.
Zugegen waren die Delegation unserer Seite unter Leitung von Ri Son Gwon, dem Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes in der DVR Korea und die Delegation der südlichen Seite unter Leitung vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun. Auf der Verhandlung besprachen die Behörden des Nordens und des Südens vernünftig prinzipienfeste Fragen wie erfolgreiche Austragung der 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen. Daher gaben beide Seiten das gemeinsame Kommuniqué mit folgendem Inhalt heraus:
Das gemeinsame Kommuniqué der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene
Am 9. Januar fand in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.
Auf der Verhandlung besprachen beide Seiten vernünftig die Fragen wie Teilnahme der Delegation nördlicher Seite an den 23. Olympischen Winterspielen und den Olympischen Spielen der Behinderten und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gemäß den Wünschen und Erwartungen aller Landsleute und vereinbarten wie folgt:
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2 Kommentare | Schlagwörter: 23. Olympische Winterspiele, AiP, AiP-D, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Behinderte, Delegationen, Demokratische Volksrepublik Korea, Durch unsere Nation selbst, DVR Korea, DVRK, Imperialismus, Jo, Jo Myong Gyun, Kampf, KDVR, Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, Korea, Korea: Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene, Koreanische Demokratische Volksrepublik, koreanische Halbinsel, Myong Gyun, Nation, Nord, Nord-Korea, Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene, Norden, Nordkorea, Olympische Spiele, Panmunjeom, Panmunjom, Phanmunjom, Pjöngjang, Pyongyang, Ri, Ri Son Gwon, Süd, Süden, Südkorea, Son Gwon, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, Vaterland, Vereinigungsminister, Verhandlung, Vorsitzender, Winterspiele | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten

Zum heutigen Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Un veröffentlichen wir den folgenden Artikel:
Mit der Neujahrsansprache von Kim Jong Un trat das koreanische Volk den Weg zum Vormarsch im neuen Jahr an. Jetzt ist es mit großem Stolz darauf erfüllt, die unvergleichliche Größe mit der Herzensgüte und Liebe zum Volk an der Führungsspitze zu haben.
Wenn man auf die vergangenen Jahre zurückblickt, setzte sich Kim Jong Un einzig und allein für das Volk ein. Er legte es als das höchste Prinzip und Kampfziel der PdAK fest, das Interesse des Volkes zu bevorzugen und für dessen Glück zu kämpfen. Und er behauptete, dass es der Traum der PdAK ist, die Wünsche von Kim Il Sung und Kim Jong Il und die Ideale des Volkes in die Tat umzusetzen. Dieses erhabene Vorhaben und politische Kredo zeugen von seinem Gewaltmarschweg der Liebe zum Volk.
Im heißen Mittag und in der tiefen Nacht, sogar in aller Herrgottsfrühe machte er sich rastlos alle Anstrengungen darum, gemäß dem Wunsch von Kim Il Sung und Kim Jong Il so schnell wie möglich dem Volk das glückliche Leben zu bereiten.
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Neujahrsansprache
1. Januar Juche 107 (2018)

Liebes Volk des ganzen Landes und heroische Offiziere und Soldaten der Volksarmee!
Liebe Landsleute und Geschwister!
Wir erinnern uns heute mit großer Freude und großem Stolz tief bewegt an die rühmenswerten Leistungen, die wir im zurückliegenden Jahr durch emsige und sinnvolle Arbeit und mit aufrichtigen Anstrengungen und Schweiß vollbrachten, und begrüßen mit neuen Hoffnungen und Erwartungen das neue Jahr 2018.
Zum hoffnungsvollen Neujahr wünsche ich den Familien des ganzen Landes Gesundheit, Glück, Erfolge und Aufblühen und hoffe, dass die Wünsche unserer Kinder im neuen Jahr und die von unserem ganzen Volk angestrebten schönen Träume in Erfüllung gehen mögen.
Genossen!
Ich blicke auf das vergangene Jahr zurück, in dem ich aus dem aufrichtigen Antlitz des willensstarken Volkes, das auch unter den sich auftürmenden Schwierigkeiten und Prüfungen stets unbeirrt der Partei vertraut und folgt, große Kraft und Weisheit schöpfend den Weg zum Vormarsch für das Aufblühen des Vaterlandes voller Tatkraft zurücklegte. Dabei wird es mir mit dem Gedanken daran warm ums Herz, mit welch großem Volk ich die Revolution durchführe.
Dem ganzen Volk und den Offizieren und Soldaten der Volksarmee, die in den Tagen des harten, aber ruhmreichen Kampfes Willen und Gesinnung miteinander teilten und in Unterstützung des Entschlusses der Partei den in der 5000-jährigen Geschichte der Nation bemerkenswerten wunderbaren Sieg erreichten, spreche ich im Namen der Partei der Arbeit Koreas und der Regierung der Republik herzlichen Dank aus und entbiete Neujahrsgrüße.
Meine Neujahrsgrüße gelten auch den Landsleuten in Südkorea und im Ausland, die für die Vereinigung des Vaterlandes kämpfen, und den progressiven Völkern und Freunden in der Welt, die gegen den Aggressionskrieg auftreten und unserer gerechten Sache die volle Solidarität erwiesen.
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4 Kommentare | Schlagwörter: 2018, AiP, AiP-D, Ansprache, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Befehlshaber, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Entwicklung, Generalissimus, Generalissimusse, Genosse, Genosse Kim Jong Un, Genossen, Juche 107, Juche 107 (2018), KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, KVA, Marschall, Neujahr, Neujahrsansprache, Neujahrsansprache für das Jahr Juche 107 (2018), Nord-Korea, Nordkorea, Oberster Befehlshaber, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Rodong Sinmun, Songun, Songun-Revolution, Vaterland, Verteidigungskomitee, Volk, Vor-Ort-Anleitung, Vor-Ort-Anleitungen, Vorsitzender, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
In Bezug auf Fabrikation der „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea veröffentlichte der Sprecher des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Koreas eine Stellungnahme. Mit dem Schreck vor erfolgreichem Probeschuss von ICBM „Hwasong 15“ hatten die USA über 20 Tage lang die Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates erpresst und beschwichtigt und endlich am 23. Dezember neue „Resolution Nr. 2397 über Sanktionen“ gegen die DVR Korea fabriziert. Der Sprecher verurteilte in der Erklärung, das sei ein verruchter Staatsterrorakt. Des Weiteren erwähnte er wie folgt:
Durch diesmalige Fabrikation der „Resolution über Sanktionen“ wurde erneut bestätigt, die räuberischen US-Imperialisten seien die Erzfeinde, die mit uns keinesfalls unter demselben Himmel leben können, und die verbitterten Hauptfeinde, mit denen wir ohne Wenn und Aber Endabrechnung machen sollten.
Die USA hatten durch Einsatz aller Mittel und Methoden 9-malige bestialische „Resolutionen über Sanktionen“ fabriziert. Ungeachtet davon waren wir unerschütterlich auf dem Weg zum Besitz der zum Selbstschutz fähigen Atomwaffen vorwärtsgeschritten und haben endlich die große historische Sache, Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte, verwirklicht. Wenn sie glauben, dass diese zehnte „Resolution über Sanktionen“ uns zurückschrecken kann, ist es die größte Fehlkalkulation. weiterlesen
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