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Fernsehtipps zum heutigen Tag des Sieges in Vietnam

Das Redaktionskollektiv empfiehlt allen Genossen, Freunden und Kampfgefährten einige Fernsehdokumentationen aus Anlass des heroischen Sieges des vietnamesischen Volkes über die US-Barbarei vor 40 Jahren.

phoenix Fernsehen

Do. 30.04.2015: 20.15 Uhr Unter Honeckers Flagge – Die MS Halberstadt im Vietnamkrieg

Wiederholungen:
Fr. 01.05.2015: 00.45 Uhr
Fr. 01.05.2015: 07.30 Uhr

mdr Fernsehen Die lange Vietnam-Nacht

Do., 30.04.2015: 23:10 Uhr Apokalypse Vietnam (1) – Schlachtfeld im Kalten Krieg

Do., 30.04.2015: 23:55 Uhr Apokalypse Vietnam (2) – Der amerikanische Kreuzzug

Fr., 01.05.2015: 00:40 Uhr Apokalypse Vietnam (3) – Der Krieg des Vietcong

Fr., 01.05.2015: 01:25 Uhr Apokalypse Vietnam (4) – Der lange Weg zum Frieden

Fr., 01.05.2015: 02:10 Uhr Apokalypse Vietnam (5) – Narben des Krieges

Fr., 01.05.2015: 02:55 Uhr Reisebilder Vietnam

 


30. April 1975: Tag des Sieges Vietnams über den US-Imperialismus

Heute jährt sich zum 40. Male der triumphale Sieg des heroischen vietnamesischen Volkes über den barbarischen US-Imperialismus. Wir stellen unten einen Artikel des staatlichen Auslandsrundfunks Vietnams (Stimme Vietnams, VOV 5) vor, der kurz die Gründe für den epochalen Sieg über einen vielfach militärisch überlegenen Gegner vorstellt.

Die fortschrittliche Öffentlichkeit Deutschlands (gemeint sind damit BRD, DDR und Westberlin) unterstützte den heroischen Kampf der vietnamesischen Volksarmee und der Partisanenkräfte Südvietnams von Anfang an. Einige herausragenden Beispiele seinen genannt. Der Vietnam-Kongress im Februar 1967 in der Frontstadt Westberlin löste bei den US-Besatzern eine wahre Nervenkrise aus, die soweit ging, dass dem Senat von Westberlin angedroht wurde, gegen die Aktivisten der Solidaritätsbewegung mit Waffengewalt vorzugehen. Dies geschah genau einen Tag nach der gewaltigen Demonstration von über 20.000 Anhängern des Freiheitskampfes Vietnams auf dem Ku’damm. In der BRD wurde Ende 1968 in Hamburg das erste Solidaritätskomitee gebildet. Drei Jahre später waren es in der ganzen BRD über 800. Die Parolen, unter denen der Kampf geführt wurde, waren breitgefächert und gingen von „Sieg im Volkskrieg“ über „Frieden für Vietnam“ bis zur Forderung internationale Brigaden zu bilden und den Befreiungskampf militärisch zu unterstützen. Was aber insgesamt die Bewegung auszeichnete, war trotz ihrer Breite, dass sie größtenteils allen Spaltungsmanövern durch den Klassengegner standgehalten hatte. Entscheidend war das gemeinsame Ziel, dem US-Imperialismus eine Niederlage beizubringen, was uns gemeinsam auch gelungen ist. weiterlesen


Die Ehre Koreas

Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.

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Die DVRK unter Führung von hervorragenden Songun-Heerführern

Am Himmel von Songun-Korea flattert die Fahne des Oberbefehlshabers der KVA.

Die Koreanische Volksarmee, eine unbesiegbare starke Revolutionsarmee, legte von Generation zu Generation einen rühmenswerten Weg zurück. Die Geschichte der KVA zeugt von den unsterblichen Verdiensten von hervorragenden Songun-Heerführern.

Genosse Kim Il Sung, der Anfang der 1930er Jahre die Antijapanische Partisanenvolksarmee (ehemalige Bezeichnung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee) gegründet hatte, zerschlug die bis an die Zähne bewaffneten japanischen Imperialisten, verwirklichte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Und Anfang der 1950er Jahre versetzte er im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den Aggressoren unbarmherzige Schläge. weiterlesen


Die unbesiegbare Macht der Koreanischen Volksarmee

Der 25. April ist Gründungstag der KVA. Unter der klugen Führung von großen Heerführern demonstrierte die KVA als unbesiegbare revolutionäre Streitkräfte ihre Macht restlos.

Zu diesem bedeutsamen Tag ertönt laut das Lied „Schaut auf uns“ als Marschlied des Sieges der KVA.

An Bajonetten blitzt es, an Schritten donnert es,
wir sind die Soldaten des großen Heerführers.
Eisenfest diszipliniert kämpfen wir blitzschnell,
wer könnte uns widersetzen.
Schaut auf uns, Schaut auf uns.
Dann könnt ihr euch mächtig fühlen.
Seht uns, seht uns, wir sind die starke Armee von Genossen Kim Jong Il. weiterlesen


Die Geburt der ersten revolutionären Streitkräfte Koreas

Anfang des 20. Jahrhunderts raubten die japanischen Imperialisten den Koreanern das Land und zwang sie zum kolonialen Sklavenleben.

Die Koreaner hatten keine starke Armee, die ihre Staatsmacht und Nation schützen konnte. Damals dachte noch niemand daran, eine neue bewaffnete Formation gegen die japanischen Imperialisten selbständig aufbauen zu können.

150420 - SK - Die Geburt der ersten revolutionären Streitkräfte - 01 weiterlesen


Bulletin 19-2015 der Botschaft der DVR Korea

Heute ist der 25. April, der 83. Gründungstag der Koreanischen Volksarmee. Aus diesem Anlass hat die Botschaft der DVR Korea das Bulletin Nr. 19-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150422 – Bulletin 19 – Achtzig Jahre zusammen mit den Heerführern Songun-Revolution weiterlesen


Kim Il Sung: Sein sonnenhelles Lächeln

150415 - SK - KIM IL SUNG - Das sonnenhelle Lächeln vom Präsidenten - 01

Die Wiedergeburt des Landes und das Glück von heute
verdanken wir unserem Präsidenten Kim Il Sung.
Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln
und seiner warmen Obhut.
Wir vergessen nie unseren Präsidenten. …

Aus Anlass des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, 15. April, singen die Koreaner voller Rührung das Lied „Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln„. Wenn man beim Singen dieses Liedes auf die Vergangenheit zurückblickt, erinnert man sich an sein sonnenhelles Lächeln. Vor großer Freude darüber, dass sein erhabenes Ideal, das koreanische Volk zum glücklichsten in der Welt zu machen, realisiert wird, lachte er über das ganze Gesicht. Wenn er die Soldaten traf, tastete er ihre Schuhe an und erwies ihnen väterliche Fürsorgen. Wenn er eine einfache Familie besuchte, machte er freimütig den Deckel des Reiskochtopfes auf, um sich mit ihrem Leben vertraut zu machen, und erklärte den Bauern beim Gespräch die Ackerbaumethoden. Sein sonnenhelles Lächeln widerspiegelte sein ganzes heiliges Leben. weiterlesen


Der Triumphbogen in Pyongyang, ein monumentales Bauwerk

Pyongyang Triumphbogen Frühling

Der Triumphbogen steht am Fuße des schönen Berges Moran in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea. weiterlesen


Bulletin 18-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Mittwoch, den 25.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Die ewige Sonne von Juche“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150325 – Bulletin 18 – KIM IL SUNG – Die ewige Sonne von Juche

Nr. 18-2015

25. 03. 2015

Bulletin

Die ewige Sonne von Juche

Präsident Kim Il Sung, der Gründer des sozialistischen Korea, wird von der progressiven Menschheit als ewige Sonne von Juche lobgepriesen.

Er begründete die Juche-Ideologie und schuf die große Leitideologie der souveränen Sache.

In der Weltarena in den 1920er Jahren erfuhr der Befreiungskampf der unterdrückten Nationen gegen die imperialistische Kolonialherrschaft parallel zum revolutionären Kampf der Arbeiterklasse gegen die Ausbeutung durch das Kapital einen rapiden Aufschwung. Auch in Korea, damals ein militärisches Okkupationsgebiet des japanischen Imperialismus, erreichte die antijapanische nationale Befreiungsbewegung ein neues Stadium, erreichte der Kampf der Massen verschiedener Bevölkerungsschichten von Tag zu Tag die Klimax.

Gerade in dieser Zeit trat Präsident Kim Il Sung den Weg des revolutionären Kampfes für die Befreiung des Landes und der Nation an und bahnte sich einen neuen Weg der Revolution und entdeckte dabei die Wahrheit, dass die Volksmassen Herr der Revolution sind und der revolutionäre Kampf auf die Volksmassen gestützt und aus eigener Kraft entfaltet werden muss. Der Präsident legte auf der Konferenz in Kalun im Juni 1930 den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und wies davon ausgehend den Weg der koreanischen Revolution. Das war ein historisches Ereignis, das die Begründung der Juche-Ideologie verkündete.

Dank der Begründung dieser Ideologie breitete sich eine neue historische Zeit, die Zeitepoche der Souveränität aus, in der die Volksmassen, die früher das Schicksal der Sklaven fatal hinnahmen und nur Objekt der Geschichte geworden waren, nun als Herr der Welt und des eigenen Schicksals die Epoche selbstständig und schöpferisch gestalteten und sich so den Weg zur Revolution bahnten.

In der Pyongyanger Deklaration auf der Juche-ideologischen Weltkonferenz anlässlich des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April 2012 ist wie folgt erwähnt:

Die Juche-Ideologie wird heute in der Seele der progressiven Völker der Welt tief verwurzelt und zu einer offiziell anerkannten Leitideologie, die unsere Zeit und die ganze historische Zeitepoche der Menschheit repräsentiert.

Unter dem Banner der Juche-Ideologie wird der Kampf der Volksmassen für den Aufbau einer neuen Welt ohne Herrschaft, Abhängigkeit, Einmischung und Druck, in der die Souveränität verwirklicht ist, auf alle Fälle vom Sieg gekrönt sein.“

Durch seine originelle Führung der Songun-Revolution gestaltete er das souveräne Werk und lenkte es auf den Sieg.

Er gründete am 25. April 1932 die antijapanische Volkspartisanenarmee (der Vorläufer der Koreanischen Volksarmee) und begann damit die Führung der Songun-Revolution, zerschlug auf die Waffe gestützt den japanischen Imperialismus, befreite Korea und verwirklichte dann die Sache für den Aufbau der Partei und des Staates.

Die entschiedene Verteidigung der Souveränität des Landes im Koreakrieg (1950-1953), der vom Überfall der USA verursacht wurde, nimmt einen besonderen Platz in seiner Führung der Songun-Revolution ein. Er legte hervorragende militärische Ideen, Strategien und Taktiken dar und führte somit Armee und Volk Koreas zum Sieg und bereitete den USA, die sich als die Stärksten“ in der Welt hinstellten, erstmals in der Geschichte die Niederlage.

Auch im Kampf um den Nachkriegswiederaufbau, die sozialistische Revolution und um den sozialistischen Aufbau hielt er stets an der Richtlinie dafür fest, das Schwergewicht auf die Waffengewalt, aufs Militärwesens zu legen, und baute einen mächtigen sozialistischen Staat auf, der mit aller Konsequenz das Prinzip – Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung in die Tat umsetzte.

Die glänzenden Siege und Erfolge, die er im Laufe seiner originellen Führung der Songun- Revolution in den zweimaligen revolutionären Kriegen gegen die starken imperialistischen Staaten USA und Japan, in der antiimperialistischen antifeudalistischen und demokratischen Revolution, in der sozialistischen Revolution, also in der sozialen Revolution beider Etappen und beim sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen erreichte, ermutigten nachhaltig die revolutionären Völker in der Welt in ihrem Kampf um die Souveränität. Die Länder Afrikas, das früher als ein koloniales Kontinent“ und als ein Kontinent der Finsternis“ bezeichnet wurde, errangen die nationale Unabhängigkeit und traten in die Neugestaltung der Gesellschaft ein, und auch in Lateinamerika, das einst erbliches Lehen“ und stiller Hügel auf der Rückseite“ der USA genannt wurde, wird weitgehend der Kampf gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus geführt.

Präsident Kim Il Sung leitete ein neues Zeitalter ein, in dem internationale Beziehungen auf der Grundlage der Souveränität entwickelt werden.

Er sah in der Souveränität das Grundprinzip zwischenstaatlicher Beziehungen und in der Ausübung der völligen Gleichheit und der Souveränität die unverletzbare eiserne Regel der auswärtigen Tätigkeit.

Dank seinem Standpunkt von prinzipieller Bedeutung und seinem energischen Wirken konnte erreicht werden, dass in der Deklaration auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien der sozialistischen Länder im November 1957 die völlige Gleichheit, die Souveränität, die gegenseitige Achtung, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten und die kameradschaftliche Zusammenarbeit als Prinzipien der Wechselbeziehungen zwischen den revolutionären Parteien zueinander festgelegt wurden, dass diese Prinzipien in der Erklärung auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien aller Länder im November 1960 erneut bestätigt und betont wurden.

In seiner Führungstätigkeit wirkte er darauf hin, dass Korea bei der Lösung aller Probleme auf dem internationalen Schauplatz mit Recht die Souveränität ausübte. Als die USA-Imperialisten sowohl 1962 die gegen das kubanische Volk gerichtete karibische Krise heraufbeschwörten als auch 1964 die gegen das vietnamesische Volk gerichtete Affäre auf dem Bacbo-Golf fabrizierten, veranlasste er Korea dazu, dass es nach dem Prinzip der Souveränität hoch und teuer den eigenen Standpunkt von prinzipieller Bedeutung in Bezug auf jene Situation zum Ausdruck brachte, ohne Absichten anderer zu erraten und dem Standpunkt der großen Staaten zu folgen.

Er war der vertrauteste Genosse und Freund der Revolutionäre und der progressiven Persönlichkeiten der ganzen Welt, traf in seinen Lebzeiten mit über 70 000 ausländischen Persönlichkeiten aus 136 Ländern einschließlich von Staatsoberhäuptern, Partei- und Regierungschefs zusammen und besprach mit ihnen ernsthaft Fragen im Zusammenhang damit, Revolution und Aufbau eigenständig zu bewältigen und eine neue Welt aufzubauen, wo die Souveränität verwirklicht ist. Als die Völker vieler Länder bei der Neugestaltung der Gesellschaft Engpässe hatten und Schwierigkeiten durchmachten oder wegen der Überfälle und der Einmischung der Imperialisten auf harte Proben gestellt wurden, erwies er ihnen freigebig materielle und moralische Unterstützung und Hilfe.

Präsident Kim Il Sung, der das Zeitalter der Souveränität einleitete und sein ganzes Leben für den siegreichen Fortschritt der souveränen Sache der Menschheit einsetzte, wird im Herzen aller Menschen der Welt, die nach der Souveränität streben, als ewige Sonne von Juche aufbewahrt sein.