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Kim Jong Il: „Über die Juche-Ideologie“ – Ein wegweisendes Werk

150330 - SK - Ein wegweisendes Werk - Am 31. März Juche 71 (1982) veröffentlichte Genosse KIM JONG IL das unvergängliche klassische Werk 'Über die Juche-Ideologie'

Der Turm der Juche-Ideologie in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea

Am 31. März Juche 71 (1982) veröffentlichte Genosse Kim Jong Il das unvergängliche klassische Werk Über die Juche-Ideologie.

Dieses Werk ist ein Zyklus, in dem die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie allseitig systematisiert und zusammengefasst wurde. Im Werk, das ein tiefgründiges und perfektes Verständnis für die Juche-Ideologie gibt, wurden die Begründung, das philosophische und das sozialhistorische Grundprinzip, das Leitprinzip und die historische Bedeutung dieser Ideologie erklärt. Die Prinzipien, Inhalte und trefflichen Worte im Werk zeugen von der außergewöhnlichen philosophischen Weisheit vom Genossen Kim Jong Il. Nachdem Präsident Kim Il Sung das Werk Über die Juche-Ideologie las, sagte er, bisher habe er viele philosophische Werke gelesen und beurteilt, doch zum ersten Mal habe er eine Abhandlung als perfekt beurteilt, und zwar die vom Genossen Kim Jong Il. Seit der Veröffentlichung des Werkes sind mehr als 30 Jahre vergangen.

In diesen bedeutsamen Jahren wurden unter der weisen Führung von Kim Jong Il die absolute Wahrheit und die unbesiegbare Lebenskraft der Juche-Ideologie nachhaltig demonstriert und den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK das Kredo von Juche tief eingepflanzt. Die 1990er Jahre waren die härtesten Jahre, in denen die Koreaner im Kampf gegen die aggressiven Imperialisten den Sozialismus verteidigten. Aber die PdAK, die Armee und das Volk der DVRK schritten auf dem von der Juche-Ideologie erhellten Weg unerschütterlich vorwärts. Die Songun-Politik der PdAK war eine konsequente souveräne Politik, die in der großen Juche-Ideologie wurzelt, und der revolutionäre Soldatengeist, der Geist von Kanggye und die Fackeln von Songgang und Ranam, die von den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK geschaffen wurden und heftig loderten, waren ein Ausdruck des starken Kredos von Juche. Der nationalhistorische Sieg in der Songun-Revolution ist ein Sieg der großen Juche-Ideologie und eine deutliche Demonstration ihrer unerschöpflichen Lebenskraft. Die Armee und das Volk der DVRK unternehmen auch heute unter dem hoch erhobenen Banner der Juche-Ideologie einen feierlichen Marsch für den Aufbau eines starken und gedeihenden Staates.

PS: Wir verweisen auf unsere Auszüge aus dem unvergänglichen klassischen Werk „Über die Juche-Ideologie“ in den vergangenen Monaten.

 141000 - Pyongyang - Juche-Turm - Schiff - Abend - Feuerwerk - 01

Feiertagsszene am Fluß Taedong in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea


Gründung eines Vorbereitungskomitees zum Tag der Sonne

 KIM IL SUNG - Paektusan - 140415 - RS - 위대한 김일성동지의 혁명사상은 백두산대국의 영원한 승리의 기치이다

Am Sonntag, den 15.03.d.J. hat die AiP-D in Berlin das Vorbereitungskomitee für die Feierlichkeiten zum Tag der Sonne (dem 103. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) gegründet und für den Zeitraum bis zum Feiertag vielfältige Aktionen wie Filmvorführungen, Gesprächsrunden und Musikveranstaltungen geplant. Wir bekunden damit unsere Ehrerbietung gegenüber dem großen Führer der koreanischen Revolution, dem Ewigen Präsidenten Kim Il Sung, und unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem gegen den US-Imperialismus kämpfenden koreanischen Volk.


Kim Jong Un: Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein

Kim Jong Un


Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu
 beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein

Schreiben an die Teilnehmer des 7. Republiktreffens der Sportler

25. März Juche 104 (2015)

In einer bewegenden Zeit, in der sich die ganze Armee und das ganze Volk mit dem revolutionären Geist von Paektu zur Generalaktion erheben und beim Kampf um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines starken aufblühenden Staates Geschützdonner des Sieges laut rollen lassen, wurde das 7. Republiktreffen der Sportler eröffnet.

Dieses Treffen, das unter großem Interesse des ganzen Landes stattfindet, wird zu einem wichtigen Anlass dafür werden, den unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs und Kim Jong Ils um die Entwicklung des Sports des Landes zu weiterer Ausstrahlung zu verhelfen und bei der Verwirklichung der Konzeption der Partei für den Aufbau einer Sportnation eine Wendephase einzuleiten.

Der Sport nimmt eine überaus große Rolle dabei wahr, die Landesmacht zu festigen, der Würde und Ehre des Vaterlandes Glanz zu verleihen, die nationale Würde und das nationale Selbstachtungsgefühl des Volkes zu erhöhen und die ganze Gesellschaft mit dem revolutionären Elan zu erfüllen.

Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il stellten die Sportentwicklung als eine wichtig Frage für das Erstarken und Aufblühen des Landes und der Nation in den Vordergrund, erhellten mit hervorragenden Ideen und ebensolcher Führung den Weg, den der Sport koreanischer Prägung zu beschreiten hat, und leiteten eine neue Geschichte des Aufbaus einer Sportnation ein. weiterlesen


Bulletin 17-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Donnerstag, den 19.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Vater des Volkes“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150319 – Bulletin 17 – KIM IL SUNG – Vater des Volkes

Nr. 17-2015

19. 03. 2015

Bulletin

Vater des Volkes

Den Präsidenten Kim Il Sung (19121994), Urahn des sozialistischen Korea, nannte das Volk zärtlichen Vater.

Er war, bevor er der Führer eines Landes war, ein großer Vater, der sich für Lebenslage und Schicksal des Volkes verantwortlich fühlte.

Der Präsident sprach in seinen Lebzeiten, es sei seine Pflicht schlechthin, sich um das Volk zu kümmern, man rate ihm die Ruhe, aber er dürfe sich die Ruhe nicht erlauben. Dem Volk zu dienen – das falle ihm zwar ziemlich schwer, nichts aber bereite ihm ein größeres Glück als dies. Eben daran finde er den größten Sinn und die größte Freude.

In einer Fabrik suchte er zuerst den Speisesaal des Arbeiterheimes, bevor er sich nach dem Stand der Produktion erkundigte, und in einem Dorf öffnete und musterte er sorgfältig den Reiskrug und Schrank in der Küche des Wohnhauses eines Bauers. Er sorgte so für das Leben der Bevölkerung bis auf Einzelheiten eingehend.

Dank seiner derart glühenden Liebe zum Volk werden in diesem Land schon seit Jahrzehnten das System der allgemeinen unentgeltlichen ärztlichen Behandlung und das System der kostenlosen Bildung eingeführt und wird die Verbesserung der Lebenslage der Bevölkerung als höchstes Prinzip der Tätigkeit der Regierungspartei und des Staates herausgestellt.

Er beschritt ständig den Weg zur Vor-Ort-Anleitung, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu ermöglichen.

Für ihn waren dabei schlechte Wetterlage, Dornenwege und schlechter Zustand zu besichtigender Objekte an Ort und Stelle gar kein Problem. Er richtete seine Aufmerksamkeit lediglich darauf und betrachtete nur die Frage danach, wie er der Bevölkerung ein besseres Leben ermöglichen könnte.

Es kam eines Tages auf dem Weg zu seiner Vor-Ort-Anleitung einer Gegend im Norden Koreas vor, dass sein PKW sich langsam einen nur auf der Oberfläche getauten schlammigen Weg entlang bewegte und schließlich an einer Stelle hielt und sich nicht mehr vorwärts bewegen konnte. Er stieg aus und schob mit seiner Begleitung zusammen den in den Schlamm gefallenen Wagen. Das koreanische Volk kann auch heute nicht vergessen, dass das lehmig-schlammige Wasser aus einem mit vollem Dampf rollenden Rad schonungslos auf sein Gesicht und seine Kleidung gespritzt wurde und er dessen ungeachtet den Wagen Zoll für Zoll schob.

In Korea gibt es angefangen von den weitest entlegenen Gebirgsgegenden bis zu den Siedlungen auf abgelegensten Inseln kaum einen Ort, dem er keine Fußspuren hinterlassen oder um den er sich nicht gekümmert hätte.

Für den Präsidenten waren die Bürger seine liebe Söhne und Töchter. Um dieser zehn Millionen Kinder willen arbeitete er rastlos auch während seiner Mahlzeiten, Nachtstunden, an Sonn- und Feiertagen sowie an seinen Geburtstagen.

Als irgendwann ein Funktionär zu ihm sagte, es wäre gutzuheißen, dass er allein während seiner Mahlzeiten damit aufhöre, sich Akten anzusehen, wollte er aber weiterhin die Arbeit nicht unterbrechen, indem er bemerkte, dass das Land gedeihen und das Volk besser leben könne, wenn er Zeit gewinne und mehr arbeite.

Auch an den letzten Tagen seines Lebens im Jahr 1994 beschritt er steile Wege auf Ackerfeldern mehrer genossenschaftlicher Landwirtschaftsbetriebe und setzte alles in seinen Kräften Stehende für die Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung ein.

Besonders eindrucksvolles Image des Präsidenten als des Vaters des Volkes verspürte ich während seiner Anwesenheit unter Kindern.

Er hatte eine durchsichtige Anschauung über die Nachwelt, stellte die Kinder als Könige des Landes heraus und scheute nichts, wenn es um die Kinder ging, und verspürte die größte Freude in einer Zeit, die er mit ihnen zusammen verbrachte.

In einem Jahr ergriff er Maßnahmen dafür, alle Kinder und Schüler im ganzen Land jeweils mit einem Satz Kleider, Mützen, Haarschleife, Socken bzw. Strümpfe, Schuhe und dgl. zu versorgen, und sehnte sich nach neu gekleideten Schülern und suchte eine örtliche Mittelschule auf. Dort sprach er In meinem ganzen Leben bis jetzt empfinde ich erst heute erstmalig so große Freude“, fügte wiederholend hinzu Ja, wirklich erstmals eine solche Herzenslust.“ Er legte alle anderen Angelegenheiten beiseite, fotografierte neu gekleidete Kinder und verbrachte stundenlang so die Zeit.

Es ist selbstverständlich, dass Kinder ihn ohne Zurückhaltung Vater“ nennen und ihm folgen.

Am Anfang der 1970er Jahre erschien in der japanischen Zeitung Yomiuri Shinbun“ ein Artikel des namhaften Journalisten Takaki Dakeo, der rezensierend schrieb: In der Welt nennen nur in Korea die Kinder das Staatsoberhaupt ‚Vater'“,Korea ist ein Königsreich der Kinder. Hierin spiegelt sich die Staatspolitik wider.“ Das war ein Artikel, den der Autor schrieb, nachdem er während seines Korea-Besuches zur Neujahrsfestaufführung eingeladen und vom Präsidenten in Audienz empfangen wurde und mit eigenen Augen sah, dass sich der Präsident unter die Kinder mischten.

Es ist kein Zufall, dass Doktor Angel Castro, ehemals Vorsitzender der Nationalen Befreiungsfront Perus, in seinen Memoiren schrieb: „Als ich erstmals Korea besuchte, konnte ich die Bürger dieses Landes nicht verstehen, die ihren Lenker, ihren Führer Vater nannten. Heute jedoch nenne auch ich ihn ohne Zaudern und unbefangen ‚väterliche Führer‘ und lobpreise ihn dabei. Ich kann mich nicht anders zu ihm verhalten, wie tief ich darüber nachdenken und nachforschen mag.“

Das gütige Image des Präsidenten Kim Il Sung, des Vaters des Volkes, wird für immer wertvoll im Herzen der progressiven Menschheit aufbewahrt bleiben.


Bulletin 16-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Mittwoch, den 04.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das Skigebiet Masikryong, das unter der großen Fürsorge des Genossen Kim Jong Un in nur wenigen Monaten entstanden war. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:

150304 – Bulletin 16 – Das Schigebiet Masikryong

 

Nr. 16-2015

04. 03. 2015

Bulletin

Das Schigebiet Masikryong

Der Bergpass Masik, der den Osten und den Westen im Mittelgebiet der Koreanischen Halbinsel verbindet, war früher der internationalen Gesellschaft kaum bekannt. Er wird aber zurzeit ein großes Gesprächsthema in der internationalen Gesellschaft, weil hier ein Schigelände vom Weltruf gebaut worden ist.

Auf dem Schigelände mit dem gesamten Baugrundstück von 1412 Hektar gibt es 10 Schilaufbahnen, durchschnittlich 1700 m und maximal mehr als 5000 m lang. Das Hotel Masikryong, die Gebäude zur Dienstleistung für Schier und der Unterkunft wie auch weitere große Einrichtungen für Schiwettlauf und Leitung sind im Einklang mit der Umwelt der Gebirgsgegend und dem Verwendungszweck der Gebäude eigenartig gestaltet. Der Landungsplatz von Hubschraubern, das Gebäude zur Dienstleistung für Schlittschuhe, die Schilaufbahn- Wachtstellen, die Seilbahnen mehrerer Laufbahnen mit jeweils von rund 600 m bis mehr als 2000 m und auch Schneekanonen sind ausgezeichnet bereitgestellt.

Gäste, die dort, wo wenig geneigt ist, Schi fahren wollen, können mit Fahrstuhl und Gäste, die vom Gipfel Taehwa in einer Höhe von 1360 m aus diesen Sport betreiben wollen, mit Seilbahn oder mit Schneemobil den Berg besteigen.

Für den sicheren Schilauf der Gäste sind Bildkameras und Nachrichtenmittel zur Mitteilung von Materialien über die Überwachung der Seilbahnen, Laufbahnen, der Elektronenenergie und die meteorologischer Beobachtungen organisch miteinander verbunden, und es gibt eine zentrale Steuerkammer, wo sich auf Dutzenden von Bildflächen alle Situationen auf dem Schigelände in geschehendem Zeitpunkt ausbreiten. Es gibt dort auch Posten für die medizinische Betreuung, die unvorhergesehenen Situationen gewachsen sein können.

Im oben genannten Hotel und auf den vielerorts eigenartig gestalteten Rastplätzen, die sich mit der Natur befreunden, mit der Gebirgsgegend und der Landschaft in der Umgebung harmonieren, sind Kohlenbecken zum Zweck der Ausschmückung in Gestalt eines Feuerbeckens, von dem eine Flamme aufzulodern scheint, und liegen Fußbodenplatten aus Gummi, damit man mit an den Schuhen befestigen Schiern den Fußboden klapsen kann.

Gemäß der Bedingung des Bergpasses Masik, dass es auf dem Gipfel Taehwa schneit, während es am Fuß des Bergpasses regnet, liegen vier Landseen, damit in beliebiger Zeit Schneekanonen schussbereit sind.

Das Schigelände auf dem Bergpass Masik hat nicht nur als solches, sondern auch als Zielort der Vergnügungsreise unübertreffliche Anziehungskraft. Von dem Abriss dieses Bergpasses ganz zu schweigen, ist der Sonnenaufgang auf dem Ostmeer, von jenem Berggipfel aus gesehen, ein großartiger Anblick. Dort ist reich an Laub- und Nadelbäumen wie Eichen und Kiefern, herrscht in den vier Jahreszeiten frische Atmosphäre und ist reich an Berggemüsen und Wildfrüchten wie Adlerfarn, Rispenfarn, wilde Weintraube und Actinidia argulta. Auch das Straßennetz ist bequem, sodass man mühelos nach anderen umliegenden Zielorten der Vergnügungsreise fahren kann. Das Straßennetz für Touristen vom Schigelände bis zu den Sehenswürdigkeiten Myongsasibri, Songdowon und zum Kumgang-Gebirge, der Sehenswürdigkeit vom Weltruf, ist vortrefflich gebildet worden.

Zu dem Schigelände kommen viele Menschen.

Dieses Schigelände ist voll und ganz ein Resultat seiner klugen Führungstätigkeit.

Er initiierte persönlich den Bau des Schigeländes, damit sich das Volk des ganzen Glückes erfreuen kann, ohne andere in der Welt beneiden zu müssen, und veröffentlichte auch den Aufruf „Durch die Schaffung des ‚Masikryong-Tempos‘ eine neue Blütezeit an allen Fronten des sozialistischen Aufbaus einleiten!“. Die für den Bau dieses Objektes eingesetzten Armeeangehörigen vollbrachten ein Wunder in der Geschichte beim Bau des Schigeländes und setzten seinen Befehl durch, das Objekt noch im Jahr 2013 auf alle Fälle zu vollenden.

Während jener Zeit suchte der Oberste Befehlshaber trotz der bedenklichen geographischen Lage mehrmals den Bauplatz auf, schenkte ihnen Vertrauen und Liebe und leitete Maßnahmen dafür ein, die Bauarbeiten in kürzester Zeit beschleunigt zu Ende zu bringen. Jedes Mal dabei wies er sie konkret darauf hin, alle Bauobjekte so zu bauen, dass zonale Eigenarten bewahrt werden und nach dem Prinzip der Bevorzugung der Bequemlichkeit und dann der Ästhetik in nichts nachstehend gestaltet wird. Als die Eröffnung des Schigeländes bevorstand, suchte er wieder das Schigelände auf und sprach, er möchte alle Laufbahnen sehen, die Bürger benutzen werden, und stieg mit der bei der „Zähmung“ befindlichen Seilbahn auf den Gipfel Taehwa. Sein Antlitz, wie er in einer beim Probelauf befindlichen Seilbahn auf den atemberaubenden Berggipfel stieg, rührte die ganze Welt. Denn nirgendwo befindet sich ein Führer, der wie der Lenker Koreas um des Volkes willen sogar persönlich mit einer bei der Probefahrt befindlichen Seilbahn fuhr.

Der Führer Kim Jong Un mit der edlen Fairness der Liebe zum Volk ergriff bei seiner Besichtigung des fertiggebauten Schigeländes neue Maßnahmen dafür, weitere Unterkunft und Dienstleistungseinrichtungen zu bauen, damit landesweite Jugendliche, Schuljugend und –kinder auf dem Schigelände Schier, Schlittschuhe und Schlitten fahren und im Winter im Freien lagern können.

Das Schigelände auf dem Bergpass Masik, für das sich die Welt interessiert, ist zwar heute vortrefflich, wird morgen noch vortrefflicher.

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02.03.1919 Gründungstag der Dritten Internationale (Komintern)

Die AiP-D erinnert mit Stolz an die Gründung der Dritten Internationale (Komintern) durch W. I. Lenin und J. W. Stalin am 02. März 1919 in Moskau. Wir begehen diesen Gedenktag nicht aus der angeblichen Sucht unserer Organisation, historische Gedenktage „abzufeiern“ sondern als aktive Anleitung zum Handeln in der Gegenwart. Wir ersparen uns einen geschichtlichen Ablauf der KI hier abzuliefern, weil besonders in den letzten 10 Jahren Dank der offensiven Geschichtspolitik unseres Freundes und Genossen W. W. Putin in Russland in verschiedensten Sprachen (auch in deutsch) wissenschaftlich-sachliche Werke über die bis dahin größte Organisation der Unterdrückten dieser Erde publiziert wurden, die freilich in der „freiesten Demokratie auf deutschem Boden“ häufig nur Bückware sind. Was wir aber möchten ist, bei allen Fehlern und Irrtümer der Komintern, die historisch durchaus zu entschuldigen sind, auf ihre großen historischen Taten und Ruhmesblätter zu verweisen und dies „nur“ aus der Sicht deutscher Patrioten und Sozialisten. weiterlesen


Hervorragender Patriot Kim Jong Il

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Genosse Kim Jong Il führte zu seinen Lebzeiten ein patriotisches Leben für das Gedeihen des Landes und das Glück der kommenden Generationen.

150215 - RS - KIM JONG IL - Geburtshaus Geheimlager Paektusan - 위대한 선군령장의 업적 혁명의 성지와 더불어 영원하리 - 위대한 장군님을 주체의 태양으로 영원히 높이 받들어모실 천만군민의 마음 백두산밀영고향집에로 끝없이 달리고있다

Kim Jong Il, der am 16. Februar Juche 31 (1942) in Paektusan, dem heiligen Gebirge der koreanischen Revolution, zur Welt kam, besaß schon in seiner Kindheit leidenschaftliche Liebe zum Heimatland und wuchs zum großen Revolutionär.

Für ihn bedeuteten das Heimatland und das Volk das Wertvollste, das man sein ganzes Leben lang glorifizieren und schützen sollte. Seit dem ersten Tag seines revolutionären Wirkens widmete er mit dem festen Entschluss, Herr der koreanischen Revolution zu werden, alles der patriotischen Arbeit. Überzeugt davon, dass die Verteidigung des Landes die größte Vaterlandsliebe ist, hinterließ Kim Jong Il im Jahr 1960 die erste Spur für die Songun-Revolution, also die Armee bevorzugende Revolution. Dutzende Jahre lang legte er trotz des Schnees, Regens und stürmenden kalten Windes den schweren und langen Weg für die Songun-Revolution zurück.

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Überall im Lande wie in den Posten an der vordersten Frontlinie Panmunjom, auf den Bergen Osongsan, Taedoksan und auf der Höhe 1211 sind die Spuren Kim Jong Ils für die Songun-Revolution zu sehen.

An Jong Nam, leitender Mitarbeiter des Volkskomitees der Stadt Pyongyang, sagt:  „Ich erinnere mich noch daran, dass ich vom Bericht über die Vorortanleitung unseres Feldherrn am 15. April 1997 tief beeindruckt war. Unser Volk begeht den 15. April als Tag der Sonne, das größte Fest der Nation. Doch an jenem Tag besuchte der Feldherr Kim Jong Il einen Posten an der vordersten Frontlinie. Auch die Lage von damals war zugespitzt. Zu beliebiger Zeit konnte ein Krieg durch die Kriegsprovokationen der Imperialisten ausbrechen. Da suchte der Feldherr mit dem Willen zum Schutz der Heimat die Höhe 1211, den Posten an der vordersten Frontlinie. Er bestieg die Wachtstelle an der Front, von der man die feindliche Stellung in Sicht bekam. Den Offizieren und Soldaten der Volksarmee gab er Siegeszuversicht.“

Einst baten seine Mitarbeiter ihn darum, nicht mehr zu gefährlichen Orten zu fahren. Darauf erwiderte er: Sie haben die sozialistische Ordnung gern. Daher sollen Sie das Klassenbewusstsein verstärken, um diese zu schützen. Wenn Sie die zeitweilige Schwierigkeit nicht überwinden, werden Sie zu Sklaven. Sollen Sie zu Sklaven oder zu selbständigen Gardisten werden?

Mit dem Willen zum Entscheidungskampf setzte er den Weg der Songun-Revolution fort. So schützte er das Heimatland und festigte das Fundament für das Glück des Volkes.

Einst erzählte er über den starken und aufblühenden Staat, den er entwarf und errichten wollte. Es sei zwar ein Land mit kleinem Territorium und kleiner Bevölkerungszahl, aber ein starker und gedeihender Staat des Sozialismus, in dem alles reich vorhanden sei und das Volk glücklich lebe.

Das Gedeihen des Heimatlandes und das Glück des Volkes, das war das größte Ideal des Feldherrn Kim Jong Il. Für das Heimatland legte er den schwersten Gewaltmarsch ununterbrochen fort.

Ri Dok Jong, Lehrer an der Kim-Il-Sung-Universität, sagt:  „In der vergangenen Zeit des schweren Marsches war die Wirtschaftslage des Landes sehr hart. Der Feldherr bewahrte die eiserne Wahrheit, dass darin der beste Patriotismus besteht, die Kraft für Gedeihen der Heimat zu stärken, und setzte seinen schweren Marsch fort. Er gab sich der patriotischen Arbeit hin, indem er innerlich sang, er gehe mit Hoffnung den Weg weiter, auch wenn niemand davon wüsste.“

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Die heutige Realität ist die edle Frucht der endlosen Mühe und Hingabe des Feldherrn für sein liebes Vaterland und das Glück des Volkes.

Seine Vaterlandsliebe überliefern heute im ganzen Land alle Blumen, Bäume und Pflanzen. Wenn er üppige Wälder und geebnete weite Erde sah, freute er sich dabei sehr und nannte diese liebevoll grüne Berge und Felder. Für jeden ist das Vaterland wertvoll. Doch der Feldherr hegte große Vaterlandsliebe und hielt jede Pflanze, jeden Stein, jedes Dorf und jede Straße, Fabrik und Farm für wertvoll.

Wir sollen die Heimat in das schönste, stärkste und würdevollste Land verwandeln, das war sein Kredo. Er war ein hervorragender Patriot, der sein ganzes Leben der patriotischen Sache für Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes hingab.

Alle Armeeangehörigen und Bewohner eifern ihm in seiner Vaterlandsliebe nach. Mit dem Kim-Jong-Il-Patriotismus werden die ganze Armee und das ganze Volk in diesem Land unter der Führung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un unbedingt einen starken und aufblühenden Staat des Sozialismus errichten.


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (21)

… Die politische Tätigkeit ist mit den Methoden der Überzeugung und Erziehung zu leisten. Sie ist Arbeit mit den Menschen, die zum Ziel hat, ihr Bewusstsein zu mobilisieren. Bürokratische Methoden, das Befehlen und Kommandieren, vermögen niemals bewusste Aktivität hervorzurufen. Allein die Überzeugung und Erziehung, geduldiges Erläutern und Wachrütteln können die Menschen mit der revolutionären Ideologie wappnen, deren revolutionären Elan und unerschöpfliche Schaffenskraft optimal zur Geltung bringen und auch die Verbindung der Partei mit den Massen festigen.

Die politische Arbeit muss durch vielfältige Formen und Methoden sowie mit neuem Schwung durchgeführt werden. Sie findet unter verschiedenen Bedingungen und Situationen statt und ist eine schöpferische Arbeit mit Menschen, deren Niveau und Eigenschaften unterschiedlich sind. Sie darf deshalb nicht nach einem fertigen Rezept und Schema durchgeführt werden, sondern muss der Wirklichkeit entsprechen, mit mannigfaltigen Formen und Methoden, gehaltvoll und operativ erfolgen.

Die politische Arbeit, die die breitesten Schichten des Volkes erzieht und mobilisiert, muss in den Massen selbst entfaltet werden, denn mit der Kraft einiger weniger kann sie nicht bewältigt werden. Revolutionäre müssen fähig sein, unter den Massen politisch, erzieherisch und organisatorisch zu wirken.

Die Methode, wonach einer zehn Mitmenschen, zehn hundert und hundert tausend Personen erziehen und in Bewegung bringen, ist, wie Kim Il Sung feststellte, hervorragend, die zahlreiche Menschen zur Mitwirkung an der politischen Arbeit bewegt und diese Aktivität zu ihrer eigenen Angelegenheit macht.

Die politische Arbeit muss eng mit der revolutionären Praxis verknüpft werden, weil sie das wichtige Ziel verfolgt, die revolutionären Aufgaben ergebnisreich zu erfüllen. Die politische Aktivität muss in der Revolution und beim Aufbau praktische Erfolge bringen, nach denen sie zu beurteilen ist. Politische Arbeit, die mit den revolutionären Aufgaben nichts gemein hat und kaum zur Revolution und zum Aufbau beiträgt, ist nutzlos.

Wir müssen uns weiter an das Prinzip halten, nach dem vor allem politisch zu wirken ist und dessen Richtigkeit und Lebenskraft in der revolutionären Praxis bestätigt wurden, und den Sozialismus und Kommunismus schneller und besser aufbauen. …


Bulletin 11-2015 der Botschaft der DVR Korea

Am Dienstag, den 10.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über das revolutionäre Leben von Kim Jong Il. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:

150210 – Bulletin 11 – KIM JONG IL – Ein Leben für die Zukunft

Nr. 11-2015

10. Feb. 2015

Bulletin

Ein Leben für die Zukunft

Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea, unterstützte zeitlebens das Vorhaben des Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994) und setzte sich mit aller Hingabe für die mächtige, aufblühende und lichtvolle Zukunft Koreas ein.

Für die Zukunft!

Das war sein glühender patriotischer Geist, von dem sein ganzes Leben durchdrungen war.

Er hielt zeitlebens unbeirrt an dem Prinzip fest, mehr Wert auf das Morgen als das Heute zu legen.

Im gesamten Verlauf der Führung des Landes und Volkes arbeitete er immer in der Voraussicht auf Jahrzehnte und Jahrhunderte und unter Bevorzugung der Zukunft des Vaterlandes jede Richtlinie und Politik aus und behandelte jede Frage.

Ende des letzten Jahrhunderts, in dem die antisozialistische Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte auf Korea konzentriert war und sogar beispiellose Naturkatastrophen hinzukamen, musste das koreanische Volk die härtesten Schwierigkeiten durchmachen. In dieser Zeit inspizierte Kim Jong Il unter dem hoch erhobenen Banner von Songun ununterbrochen Truppen der Volksarmee vor Ort. In Gedanken an die wegen der Lebensmittelknappheit Not leidende Bevölkerung vergoss er im Herzen blutige Tränen, aber er wandte kostbare Geldmittel, die als ganzer Bestand der Staatskasse galten, für die Einführung der CNC-Technik auf, die für die Zukunft der Maschinenbauindustrie bestimmt ist. Das war seine beste Wahl, denn er hatte dem Volk nicht eine zeitweilige Lebensstabilität, sondern ewigen Hort des Lebens zu schaffen und lieber seine eigene Kraft zu entwickeln, als prunkvolle Maschinen aus dem Ausland zu beziehen.

Die Pseudopolitiker haben die Zukunft des Landes und der Nation nicht im Sinne und verfolgen nur ihre eigenen Interessen und Beliebtheit.

Im Unterschied zu ihnen sah Kim Jong Il die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes voraus und legte rastlos den schwierigen Weg zu deren Verwirklichung zurück. Darin liegt seine hervorragende Charaktereigenschaft als großer Mann.

Sein Leben lang plante er alle Arbeiten großzügig und trieb sie mit maximalem Tempo voran und rückte der Zukunft näher.

Es war sein fester Wille und seine unerschütterliche Überzeugung, auch unter schlimmsten Umständen unablässig Türme der ewigen Reichtümer für das Vaterland und die Nachwelt zu errichten und alles Mögliche von der Zukunft maximal vorzuverlegen. In seinem Herzen waren nicht die Wörter Stagnation“, Unmöglichkeit“ und mäßig; sein Wille, das Ideal des Volkes möglichst schnell zu verwirklichen, blieb trotz der größten Prüfungen und Schwierigkeiten unerschütterlich.

Dank seiner festen Überzeugung und seines Willens wurden in Korea Ende des letzten Jahrhunderts, in der schwierigsten Zeit, ununterbrochen viele großartige Arbeiten, die auch in guten Zeiten schwierig sind, blitzschnell und gleichzeitig unternommen: Künstliche Erdsatelliten wurden hundertprozentig mit eigener Kraft und Technik gebaut und gestartet, die groß angelegte Flurbereinigung und der Bau der natürlich fließenden Wasserwege vorgenommen und das ganze Land bewaldet und gartenarchitektonisch gestaltet. Es wurden viele Kraftwerke, Musterbetriebe der Epoche der Wissensökonomie und Obstproduktionsbasen von Weltgeltung errichtet und Sehenswürdigkeiten wie z. B. Kuwol- und Chilbo-Gebirge und die Große Tropfsteinhöhle Ryongmun erschlossen sowie viele andere Projekte für die lichtvolle Zukunft des Landes durchgeführt.

Die DVR Korea, um deren Schicksal die Welt besorgt war, trotzte unerhörten schlechten Verhältnissen, übertraf alle Erwartungen der internationalen Gesellschaft und leitete eine neue Epoche für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein. Das war fürwahr ein historisches Ereignis, das sich nicht anders als ein Wunder ausdrücken lässt.

Das Leben Kim Jong Ils war ein Leben erhabener Selbstlosigkeit, in dem er sich für die glänzende Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte.

Es war sein Lebensziel und -sinn, für den Aufbau eines mächtigen Vaterlandes und das Glück des Volkes mit aller Hingabe zu arbeiten.

Einmal sagte er zu den Funktionären: Wenn ich auf dem Weg der Vor-Ort-Anleitungen Armeeangehörigen und Bürger treffe, bitten sie mich immer, nun rechtzeitig Mahlzeit zu halten, zu schlafen und mich auszuruhen, so auf meine Gesundheit zu achten. Ich verstehe ja ihre herzliche Sorge für den eigenen Lenker. Aber ich bin eher ein Sohn des Volkes als Führer eines Landes. Ich habe als ein Sohn des Volkes noch viel zu tun. Ich kann mich keinen Augenblick ausruhen, bevor ich unser Land zum weltweit vorzüglichsten aufblühenden Staat entwickle und unserem Volk ermögliche, im vereinigten Vaterland das glücklichste und wohlhabendste Leben nach Herzenslust zu genießen. Ich halte es als größte Ehre, Glück und Stolz, für das Vaterland und Volk mit ganzer Hingabe zu arbeiten.

Er arbeitete tags- und nachtsüber und setzte den Weg der Vor-Ort-Anleitungen für das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes und für das Glück des Volkes ununterbrochen fort, wobei er im fahrenden Zug oder Auto kurzes Schläfchen hielt und Reisklöße einnahm sowie wegen der geistigen und körperlichen Überanstrengungen an einer schweren Krankheit litt. Die gesamte Länge des von ihm zurückgelegten Weges zu Vor-Ort-Anleitungen beträgt ca. 669 844 km und gleicht einer rund 17-maligen Erdumkreisung. Er suchte insgesamt ca. 14 290 Einheiten auf.

Das erhabene Antlitz Kim Jong Ils, der sich für die lichtvolle Zukunft des Vaterlandes und Volkes mit ganzer Hingabe einsetzte, wird nicht nur in den Herzen des koreanischen Volkes, sondern auch der fortschrittlichen Menschheit auf ewig erstrahlen.


Kim Jong Il: Über die Juche-Ideologie (14)

… Zur Durchsetzung des Prinzips der Selbstverteidigung muss die politisch-ideologische Überlegenheit der Volksstreitkräfte in starkem Maße zur Geltung gebracht werden.

Den entscheidenden Faktor für den Sieg im Krieg bilden nicht etwa die Waffen oder die Technik, sondern der große politische Enthusiasmus und die hohe revolutionäre Selbstaufopferung der Armee und der Volksmassen, die von der Gerechtigkeit ihrer Sache überzeugt sind. Der edle revolutionäre Geist, für die Freiheit und Befreiung des Volkes zu kämpfen, die unwandelbare Treue zur Partei und zum Führer, die außergewöhnliche Opferbereitschaft und der Massenheroismus, sogar die blühende Jugend und das Leben für das Vaterland und die Revolution bereitwillig ohne Zögern hinzugeben, die revolutionäre Kameradschaft zwischen den Kommandeuren und Soldaten und ihre engen Bande mit dem Volk wie auch die bewusste militärische Disziplin usw. – darin wurzelt die politisch-ideologische Überlegenheit, die nur eine Armee des Volkes, eine Armee der Revolution haben kann. Wie die Geschichte der revolutionären Kriege beweist, vermag eine Revolutionsarmee, die politisch-ideologisch zuverlässig gewappnet ist, auch mit unterlegener Bewaffnung selbst den mit modernsten Waffen ausgerüsteten Gegner zu besiegen. Die politisch-ideologische Überlegenheit ist geradezu der wesenseigene Vorzug einer revolutionären Streitmacht und die Quelle ihrer Unbesiegbarkeit.

Deshalb gilt es, die Armee politisch-ideologisch zu festigen, das diesbezügliche Niveau ihrer Angehörigen ständig zu heben, um mittels der politisch-ideologischen Vorzüge der revolutionären Volksstreitkräfte die imperialistische Aggressionsarmee besiegen zu können. …