Am 08. April d.J. besuchte eine Delegation unter Leitung ihres Vorsitzenden den Ort Golzow (Oderbruch), in dem der historisch bedeutsame Besuch
Kim Il Sungs in Begleitung von Erich Honecker am 01.06.1984 bei der LPG Golzow stattfand. Zugegen waren auch die Abteilungsleiter Singebewegung, Korea & Kultur sowie ein Vertreter des Wachregimentes Feliks Dzierzynski a. D. des MfS, ein ehemaliger führender Vertreter von ADN-Zentralbild und ein Angehöriger des Personenschutzes. Ein Höhepunkt war die Teilnahme zweier befreundeter koreanischer Genossen. weiterlesen
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Kim Il Sung: Sein sonnenhelles Lächeln
Die Wiedergeburt des Landes und das Glück von heute
verdanken wir unserem Präsidenten Kim Il Sung.
Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln
und seiner warmen Obhut.
Wir vergessen nie unseren Präsidenten. …
Aus Anlass des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, 15. April, singen die Koreaner voller Rührung das Lied „Wir sehnen uns nach seinem sonnenhellen Lächeln„. Wenn man beim Singen dieses Liedes auf die Vergangenheit zurückblickt, erinnert man sich an sein sonnenhelles Lächeln. Vor großer Freude darüber, dass sein erhabenes Ideal, das koreanische Volk zum glücklichsten in der Welt zu machen, realisiert wird, lachte er über das ganze Gesicht. Wenn er die Soldaten traf, tastete er ihre Schuhe an und erwies ihnen väterliche Fürsorgen. Wenn er eine einfache Familie besuchte, machte er freimütig den Deckel des Reiskochtopfes auf, um sich mit ihrem Leben vertraut zu machen, und erklärte den Bauern beim Gespräch die Ackerbaumethoden. Sein sonnenhelles Lächeln widerspiegelte sein ganzes heiliges Leben. weiterlesen
Der 15. April: Tag der Sonne
Der 15. April ist der Tag der Sonne, der 103. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Il Sung. Er ist der höchste Feiertag für alle Koreaner und fortschrittlichen Menschen der Welt.
Die AiP-D gratuliert auf diesem Wege ganz herzlich dem gesamten koreanischen Volk im Namen aller Genossen, Mitglieder und Kampfgefährten!
Der Respekt des Volkes vor einem großen Menschen
In Widerspiegelung des einmütigen Wunsches des ganzen koreanischen Volkes wurde am 13. April Juche 81 (1992) dem Präsidenten Kim Il Sung der Titel des Generalissimus der DVRK verliehen. Die Nachricht darüber versetzte die weit entfernten Armeeangehörigen, Werktätigen und Familien des ganzen Landes in große Begeisterung. Alle Offiziere und Soldaten der Volksarmee und Bewohner riefen laut die Losung „Es lebe der große Führer Generalissimus Kim Il Sung!“. Die Freude von Korea war eine gemeinsame Freude der progressiven Menschen der Welt.
In Zusammenhang damit, dass Kim Il Sung mit dem Titel des Generalissimus der DVRK ausgezeichnet wurde, lobpriesen ihn die Partei- und Staatsführer, Regierungschefs, Verteidigungsminister und Persönlichkeiten verschiedener Kreise in vielen Ländern als den hervorragendsten Helden, genialen Militärstrategen und eisernen Kämpfer und richteten an ihn Glückwunschtelegramme und -briefe.
Im April jenes Jahrs, wo die Koreaner und die Völker der Welt dem Präsidenten Kim Il Sung Hochachtung und Verehrung entgegenbrachten, ließ er sich in Generalissimusuniform, die von der Aufrichtigkeit des Volkes zeugte, ein historisches Foto machen. Vor diesem Foto zeigte die Bevölkerung großen Respekt vor Kim Il Sung. Zum ersten Mal in der Geschichte bahnte er sich den Weg der Songun-Revolution, führte die großen Kriege gegen Japan und die USA zum glänzenden Sieg und verwandelte durch den großen Kurs auf die parallele Entwicklung von Wirtschaft und Landesverteidigung dieses Land in eine Festung der Selbstverteidigung, die die Aggressoren nicht anzutasten wagen. Unter seiner Führung legten die Koreaner einen langen Weg der Revolution zurück und begriffen dabei die Bedeutung der Waffe aus tiefster Seele. Die Waffe bedeutet das Leben der Nation und den Sieg der Revolution. Mit dieser Wahrheit überwanden die Koreaner die härtesten Bewährungsproben und legten einen siegreichen Weg zurück. Obwohl die Koreaner eine 5000 Jahre lange Geschichte und eine glänzende Kultur haben, mussten sie in der Vergangenheit an Kriechertum und nationalem Ruin leiden, weil sie keinen richtigen Führer hatten. Eben Präsident Kim Il Sung machte das koreanische Volk, das lange Zeit als eine elende und schwache Kolonialnation große Trauer erlitt, zum würdevollsten Volk in der Welt. Unter Führung des großen Menschen eignete sich die koreanische Nation die Kraft an, mit der sie sich verteidigen kann, und wurde eine epochale Wende im Schicksal des Vaterlandes und Volkes eingeleitet. Dabei errang sie den Sieg in der historischen Sache der Befreiung des Vaterlandes und dem großen Krieg gegen die USA und baute einen unbesiegbaren starken und gedeihenden sozialistischen Staat. In der vergangenen Geschichte empfanden die Koreaner aus tiefster Seele, dass Kim Il Sung, der mithilfe von Songun Korea kräftig gemacht hatte, wirklich ein großer Staatsführer war. Er vererbte der Nation eine mächtige militärische Garantie für die Souveränität des Landes und das ewige Gedeihen der Nation.
Die Koreaner bringen ihm noch heute heißen Dank und erhabenen Respekt dar. Genosse Kim Jong Il beschritt den Weg von Songun, der von Kim Il Sung gebahnt worden war, und heute setzt Marschall Kim Jong Un diesen Weg fort.
Die DVRK, die unter Führung vom Marschall Kim Jong Un voranschreitet, wie sie unter Leitung von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il einen langen Weg von Songun zurückgelegt hat, wird eine sieg- und ruhmreiche Zukunft haben.
Kim Il Sung: Werke – Band 43 (10)
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 10
… Gestern kam ich mit dem Vizepräsidenten des US-amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien um mit seiner Begleitung zu einem Gespräch zusammen und sagte zu ihnen: Ihr Land, die USA, wird als ein entwickeltes und reiches Land bezeichnet. Unser Land ist nicht so reich, aber das ganze Volk lebt gleichermaßen im Wohlstand. In den USA gibt es sowohl Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben und daher im Freien übernachten, als auch Bettler, die andere um Geld bitten und auf Straßen umherziehen, aber in unserem Land gibt es in Pyongyang wie auch in anderen Bezirken keinen einzigen obdachlosen Bettler, der im Freien übernachtet oder um Almosen bittet, und auch keinen ärmlich gekleideten Bürger. Wie Sie erwähnt haben, sieht man eben darin, dass das ganze Volk keine Sorgen in Bezug auf Ernährung, Bekleidung und Wohnung kennt und gleichermaßen im Wohlstand lebt, die Vorzüge des Sozialismus unserer Prägung.
Weiterhin bemühen wir uns darum, unser Volk besser zu ernähren und zu kleiden wie auch ihm bessere Wohnbedingungen zu schaffen.
Auf Initiative Kim Jong Ils entstanden bei uns Wohnblocks mit 50 000 Wohnungen, die aus Anlass meines 80. Geburtstags den Stadtbewohnern Pyongyangs übergeben wurden. Eine Besichtigung des Thongil-Wohnviertels würde Sie darüber in Kenntnis setzen. …
Kim Jong Un: Der Stolz des koreanischen Volkes auf den großen Menschen
In der 4. Delegiertenkonferenz der Partei der Arbeit Koreas und der 5. Tagung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 12. Legislaturperiode im April Juche 101 (2012) wurde der hochverehrte Genosse Kim Jong Un zum ersten Sekretär der PdAK und ersten Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK gewählt.
Die Wahl des Genossen Kim Jong Un in die höchsten Ämter der Partei und des Staates war ein großes politisches Ereignis, das einen bahnbrechenden Meilenstein bei der Verstärkung der PdAK sowie der Fortsetzung und Vollendung der koreanischen Revolution legte. Damit wurde eine feste Garantie für die Fortsetzung und Vollendung der koreanischen Revolution geschaffen. weiterlesen
Kim Jong Un: Den grossen Genossen Kim Jong Il als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden
Am 06.04.d.J. jährt sich zum 3. Male die Veröffentlichung des historischen klassischen Werks des großen Genossen Kim Jong Un
《Den grossen Genossen Kim Jong Il als ewigen Generalsekretär unserer Partei hoch verehren
und das koreanische revolutionäre Werk hervorragend vollenden》
Gespräch mit verantwortlichen Funktionären des ZK der PdAK
6. April Juche 101 (2012)
Wir legen dieses historische Werk des verehrten Genossen Kim Jong Un allen unseren Genossen, Freunden und Kampfgefährten ans Herz.
Kim Jong Il: Die Kimilsungie ist eine unvergängliche Blume, die in der Epoche der Souveränität in den Herzen der Menschheit erblüht
Am 06.04.d.J. jährt sich zum 10. Male die Veröffentlichung des historischen klassischen Werks des großen Genossen Kim Jong Il
Gespräch mit verantwortlichen Funktionären
der Abteilung Propaganda und Agitation beim ZK der PdAK
6. April Juche 94 (2005)
Wir empfehlen allen unseren Genossen, Freunden und Kampfgefährten die Lektüre dieses außergewöhnlichen Werkes.
Kim Il Sung: Werke – Band 43 (5)
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 5
… Die sozialistischen Länder Osteuropas plapperten früher den Worten der Sowjetunion papageienhaft nach. Diese Länder erledigten jede Angelegenheit genauso wie die Sowjetunion. In der DDR war einst das Gefühl der Anhimmelung der Sowjetunion so stark, dass der Witz kursierte, in Berlin würden die Regenschirme aufgespannt, wenn es in Moskau regnet. Das war eine ironisch-kritische Bemerkung der DDR-Bürger darüber, dass die Führung ihrer Partei in Kriechertum verfallen war. Die sozialistischen Länder Osteuropas sind deshalb zum Zusammenbruch verdammt, weil sie die Sowjetunion anhimmelten und bei jeder Sache die sowjetische Art und Weise nachgeahmt hatten. Sie hätten nicht deshalb blindlings die „Perestroika“ mitmachen sollen, weil sie in der Sowjetunion im Gange war. Die ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas eiferten ihr in jeder Beziehung nach, was in vieler Hinsicht damit zusammenhing, dass die Sowjetunion sie befreit hatte. Die Völker dieser Länder konnten ihre eigenen Länder nicht aus eigener Kraft befreien. Die Sowjetunion hatte im Anschluss nach deren Befreiung die Teilnehmer der kommunistischen Bewegung in hohe Positionen befördert, so dass sie nicht umhinkonnten, die Sowjetunion anzuhimmeln. …
Kim Il Sung: Werke – Band 43 (1)
Das Autorenkollektiv der AiP-D wird aus Anlass des Tages der Sonne (103. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) von heute an täglich aus dem Band 43 der Werke des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung zitieren. Alle folgenden Zitate stellen eine hervorragende Hilfe bei der Analyse der Gründe des Scheiterns des Sozialismus in Osteuropa – somit auch in der DDR – dar.
Während die imperialistischen Machenschaften als einer der Gründe unter fortschrittlichen Menschen wohlbekannt sind, was unsere Niederlage angeht, gibt es, was eigene Fehler und die Verwirrung nach dem Untergang der Sowjetunion angeht, heute unter den revolutionären Kräften völlig unterschiedliche Einschätzungen. Wir sind der Meinung, dass die vorliegende großartige Schrift alle Antworten – und zwar in strenger aber wissenschaftlich gerechter Art und Weise – für die Gegenwart gibt.
Wenn die deutsche Arbeiter- und Volksbewegung sich in einer offenen Diskussion den Aussagen dieses epochalen Werkes schon vor zwei Jahrzehnten gestellt hätte (anstatt alles, was aus dem sozialistischen Korea und von seinen Führern kommt, totzuschweigen oder zu verteufeln), würden wir heute, was den Volkswiderstand angeht, nicht in einer so desolaten und erbärmlichen Situation sein. Während es weltweit – und sogar in Ansätzen auch in Europa – großartige Veränderungen in Richtung Souveränität und Abkoppelung vom US-Imperialismus gibt, hinken wir in unserem Vaterland bei der Zersplitterung der Kräfte weit hinter den objektiven Möglichkeiten für positive gesellschaftliche Veränderungen hinterher.
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 1
… Wir sind der Ansicht, dass die den Sozialismus anstrebenden Parteien in der Revolution und beim Aufbau nicht nach einem Modell zu suchen brauchen. Die realen Gegebenheiten der einzelnen Länder sind unterschiedlich. Deswegen gibt es kein Rezept, das den Gegebenheiten eines jeden Landes angepasst ist, und es wird auch kein solches Rezept zu finden sein. Der Marxismus ist kein Dogma, sondern eine schöpferische Lehre. Lenin und Stalin waren beide gegen dogmatisches Verhalten zum Marxismus. Wir sind der Ansicht, dass die Parteien aller Länder die Revolution und den Aufbau vom souveränen Standpunkt aus nach eigener Art und Weise bewältigen müssen, und zwar Korea nach koreanischer und Schweden nach schwedischer Art und Weise. Auch die Generalsekretärin des ZK der Kommunistischen Allunionspartei der Bolschewiki (Nina Andrejewna, d. Red.), die zu meinem 80. Geburtstag zu uns gekommen war, sagte, dass es notwendig sei, den Sozialismus selbständig aufzubauen. Sie versicherte mir, dass sie den Leninismus und die Ideen Stalins wieder beleben werden. Das ist nach meinem Dafürhalten kein schlechtes Unterfangen. Wir sind der Auffassung, dass die besagte Partei nur eine Richtlinie, wie sie das russische Volk wünscht, zu unterbreiten braucht. …















