Die japanischen Imperialisten hielten Anfang des 20. Jahrhunderts Korea militärisch besetzt (1905–1945), fabrizierten allerlei drakonische Gesetze und plünderten Unmengen von Bodenschätzen aus.
Darunter gab es auch die „Koreanische Bergbauverordnung“, die fabriziert und verkündet worden war, um die Mineralien in Korea zu monopolisieren.
Schon seit langem versuchten sie, eine Herrschaft über Erzbergwerk in Korea herzustellen, und verkündete 1906 das „Gesetz über Erzbergwerk“, damit sie eine gesetzliche Grundlage dafür schufen, die Erschließung von Erzbergwerken, deren Besitz und Betrieb zu monopolisieren. Infolgedessen gingen 1909 69 % aller Bergwerke, Bergbaugebiete und privatbetriebenen Bergwerke in Korea in den Besitz der japanischen Imperialisten über.
In den 1910er Jahren aktivierten sich die Machenschaften der japanischen Imperialisten zur Ausplünderung der Bodenschätze noch weiter. Von 1911 bis 1917 führten sie die „Untersuchung der Erzlagerstätte“, beschafften die grundlegenden Dateien für das An-sich-Reißen der Bodenschätze Koreas, fabrizierten im Dezember 1915 die „Koreanische Bergbauverordnung“ und ließen sie ab April nächsten Jahres in Kraft treten, damit sie die Möglichkeit für die Monopolisierung der Ausgrabung von Bodenschätzen erweiterten. weiterlesen
Westliche Lügenmedien sind ja schon traditionell keine verlässlichen Quellen, wenn es um die Wahrheit geht. Doch bei dem angeblichen Putin-Palast am Schwarzen Meer schlug nun die Offenlegung der Wahrheit erbarmungslos in ihre hässlichen Fratzen zurück:
Von RT Deutsch gibt es einen fast dreistündigen Dokumentarfilm über die Gedenkdemonstration am 10.01.2021 in Berlin für Lenin, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg:
Nun wenden wir uns Kuba zu, das im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie großartige Erfolge erzielt und zum Hoffnungsschimmer nicht nur der Dritten Welt wurde. Wir lesen Folgendes:
Während im Westen die Skandale und Ungereimtheiten um die viel zu schnell zugelassenen Impfstoffe stetig zunehmen und er so zur Lachnummer der Welt degeneriert, geht in Kuba alles seinen planmäßigen sozialistischen Gang, und man hilft trotz der angespannten Lage – wie schon traditionell üblich – den ärmeren Ländern in bewährter Solidarität und Menschlichkeit. Das ist tiefster kubanischer Humanismus, den man in westlichen maximalprofitorientierten Staaten vergeblich sucht.
Vor 115 Jahren errichtete der japanische Imperialismus in Korea das Generalgouvernement, einen grausamen Herrschaftsapparat, und verletzte grob die Souveränität dieses Landes.
Im November 1905 fabrizierte er in der Weise der Bedrohung und Erpressung sowie zwangsweise den „Ulsa-5-Punkte-Vertrag“, um die Kolonialherrschaft über Korea zu ergreifen, und errichtete am 1. Februar 1906 in Seoul das koreanische Generalgouvernement und führten die Herrschaft durch Generalgouverneur ein.
Der Generalgouverneur war der oberste Herrscher über Korea, der alle Rechte auf Gesetzgebung, Justiz, Verwaltung und Kommandogewalt im Militärwesen und andere an sich gerissen hat.
Er war dem japanischen König unterstellt, hatte in Vertretung der japanischen Regierung die Befugnisse dazu, die Gesetze und Verträge über diplomatische Beziehung zu unterbrechen oder aufzuheben und durch die Verkündigung vom Befehl des Generalgouvernements Koreaner zu inhaftieren und einen Befehl zur Anwendung von Waffengewalt zu geben. weiterlesen
Zum Abschluss des richtungsweisenden 13. Parteitags der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV) richten wir unser Augenmerk abermals nach Vietnam.
Wir lesen bei der Stimme Vietnams (VoV-5):
Die Stimme Vietnams (VoV-5) hören Sie täglich auf Kurzwelle in Deutsch:
19:30-20:00 MEZ (18:30-19:00 UTC) & 21:00-21:30 MEZ (20:00-20:30 UTC)
auf 7280 und 9730 kHz im 41- und 31-Meterband
Vom 5. bis zum 12. Januar Juche 110 (2021) fand in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea, der 8. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas statt.
Der Generalsekretär der Partei, KIM JONG UN, sagte auf dem Parteitag bedeutsame Worte.
Er schwor feierlich, er werde sich der heiligen Mission zutiefst bewusst sein, dass er die große kimilsungistisch-kimjongilistische Partei vertrete und verantworte, alles in seinen Kräften Stehende tun, um das auf dem Parteitag dargelegte Kampfprogramm zu verwirklichen, und das große Volk als Himmel seines Schicksals betrachten und als wahrer treuer Diener des Volkes auf dem Weg zum hingebungsvollen Einsatz für das Volk todesmutig kämpfen.
Seine Worte waren durchdrungen von der Idee, das Volks als das Höchste zu betrachten, und erfüllt vom starken Willen, sich für das Volk aufopferungsvoll einzusetzen.
Sein Schwur zeugte von der großen Liebe zum Volk.
Mit der festen Überzeugung von einer besseren Zukunft des Landes entschlossen sich die Bürger der Republik, dem
Marschall KIM JONG UN immer treu folgen und mit ihm an der Spitze den Sieg des Sozialismus herbeizuführen.
Die ausführliche Berichterstattung zum 8. Parteitag der PdAK mit vielen Fotos und Verweisen auf die Fernsehberichterstattung finden Sie hier:
Auch heute richten wir unser Augenmerk wieder nach Vietnam, wo gegenwärtig der 13. Parteitag der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV) stattfindet.
Wir lesen bei der Stimme Vietnams (VoV-5):
Die bisherige Berichterstattung finden Sie hier: Teil 1, Teil 2
Die Stimme Vietnams (VoV-5) hören Sie täglich auf Kurzwelle in Deutsch:
19:30-20:00 MEZ (18:30-19:00 UTC) & 21:00-21:30 MEZ (20:00-20:30 UTC)
auf 7280 und 9730 kHz im 41- und 31-Meterband
Heute richten wir unser Augenmerk wieder nach Vietnam, wo gegenwärtig der 13. Parteitag der Kommunistischen Partei Vietnams (KPV) stattfindet.
Wir lesen bei der Stimme Vietnams (VoV-5):
Die Stimme Vietnams (VoV-5) hören Sie täglich auf Kurzwelle in Deutsch:
19:30-20:00 MEZ (18:30-19:00 UTC) & 21:00-21:30 MEZ (20:00-20:30 UTC)
auf 7280 und 9730 kHz im 41- und 31-Meterband