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„… Unsere Sache aufgeben heißt, sich selbst aufzugeben …“
Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, hatte im Sommer 1991 beim Treffen der Initiative Kommunisten schreiben Kommunisten (die von Gerhard Rolack, FdJ-Mitbegründer, Manfred Feist und Michael Koth ins Leben gerufen) im Großen Saal des Gebäudes des Neuen Deutschland (ND) seine erste persönliche Begenung mit dem Genossen Artmeegeneral Heinz Keßler. Lesen wir nun die Erinnerungen unseres Genossen Vorsitzenden Michael Koth:
In einer Konferenzpause kam der verdiente Genosse Keßler auf mich zu und fragte herzlich: „Was machen denn Erich und Margot (Honecker, d. Red.), Du sollst doch einen Draht zu ihnen haben“. In diesem Augenblick kam völlig überraschend Manfred Feist (Bruder der Genossin Margot Honecker und Abteilungsleiter für Internationale Beziehungen der kommunistischen Arbeiterparteien im ZK der SED) hinzu und sagte in seiner saloppen Art: „Der hat sich ja schon im Januar 1990 bei ihnen gemeldet und Hilfe angeboten“. Er fügte noch hinzu: „Das hat alles Sonja (Tochter von Erich und Margot Honecker, d. Red.) vermittelt“. Heinz Keßler sagte sinngemäß, dass vor Allen schwere Zeiten stünden und ein Organisator und Macher wie Michael Koth sei dringend von Nöten sei.
Jahre gingen ins Land, und wir begegneten uns zum Tag der Sonne (Geburtstag des verehrten Genossen Kim Il Sung) in der Botschaft der DVR Korea zum festlichen Empfang. Wir, das waren ganze 14 Genossinnen und Genossen, u. a. so hervorragende Menschen wie Inge Lange, Margarete Müller, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Fischer, Manfred Feist und auch meine Wenigkeit. Genosse Keßler brachte beim Toast seine Begeisterung und Bewunderung für das standhafte Verhalten des koreanischen Volkes unter Führung des verehrten Genossen Kim Il Sung und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zum Ausdruck. Er schwärmte von seiner letzten Reise im Sommer 1988 in die DVR Korea (Diamant-Gebirge [Kumgangsan], Phanmunjom mit 38. Breitengrad und Gespräch mit dem Großen Führer Genossen Kim Il Sung). Nicht nur in diesem Moment spürte ich, dass zum Genossen Keßler die Worte aus dem Roman von Nikolai Alexejewitsch Ostrowski Wie der Stahl gehärtet wurde sozusagen wie die Faust aufs Auge passten.
Im Sommer 1995 (s. Foto unten), nach einer Reise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der PdAK, weilten wir – wie schon öfter – auf Einladung des Genossen Heinz Keßler und seiner Ehefrau Ruth in ihrem gemütlichen Haus in der Fritz-Schmenkel-Straße in Berlin-Karlshorst. Er brachte seine große Sorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Wie wird es jetzt in der DVR Korea weitergehen? Kim Il Sung war eine großartige Persönlichkeit. Wird die Nachfolgefrage, die wir alle niemals richtig gelöst haben, dort befriedigend beantwortet?“
Während der verschiedenen Inhaftierungen des Genossen Keßler (die erste erfolgte makabererweise schon in der Verantwortung eines Hans Modrow) besuchte ich ihn sehr oft. Bei all unseren Gesprächen in der JVA Berlin-Moabit, die auf 30 Minuten begrenzt waren, aber in Wirklichkeit oft bis zu 70 Minuten dauerten (sicherlich nicht aus Menschenliebe des BRD-Regimes), erlebte ich ihn als ungebrochenen, humorvollen und aufrechten Internationalisten. Sein Vertrauen zur DVR Korea fand er in der Tatsache ihrer mutigen Weiterexistenz unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Il bestätigt. Er sagte wörtlich zu mir: „Die Koreaner machen bestimmt schwere Zeiten durch, aber ich bin mir sicher, dass sie schließlich doch siegen, das hätte ich dem Nachfolger gar nicht zugetraut, Hochachtung!“.
Von allen widerrechtlich durch die BRD-Sieger- und Klassenjustiz Inhaftierten büßte Genosse Keßler mit 5 Jahren und 10 Monaten trotz seines Alters die längste Haftstrafe. Nach seiner Freilassung publizierte er beim Verlag Edition Ost (unter Leitung des Genossen Frank Schumann) seine Memoiren mit dem Titel Zur Sache und zur Person. Besonders die Abschnitte über die Gründungsfeier des Nationalkomitees Freies Deutschland im April 1943 und die nationale Politik der SED Anfang der 1950er Jahre (Deutsche an einen Tisch… Gespräche zwischen dem FdJ-Zentralrat und führenden Kadern der ehemaligen faschistischen Hitler-Jugend [Beweis: Broschüre der Rosa-Luxemburg-Gesellschaft mit demselben Titel]) sollten sich heute alle falsch verstandenen Pseudo-Antifaschisten zu Gemüte führen, um zu begreifen, dass nationale Politik nur sozialistisch zum Wohle der Menschen gestaltet werden kann, oder sie führt in eine unausweichliche Katastrophe.
Eine Abschlußbemerkung kann ich mir nicht verkneifen… von 1950 bis Ende 1953 wechselte der Vater von Heinz Keßler (KPD-Mitglied seit 1921, illegaler Widerstandskämpfer in Chemnitz) mit seinem Sohn (damals führender Kader der Kasernierten Volkspolizei [KVP]) privat kein einziges Wort, weil er der Partei vorwarf: „Solange ihr es mit solchen Gestalten habt wie alten Wehrmachtsgeneralen [er meinte z. B. Vincent Müller, Wehrmacht, General Paulus und mehrere HJ-Führer, d. Red.], werde ich nur meinen Beitrag monatlich zahlen und keinen Finger mehr rühren“. Der Altgenosse hatte die richtige Politik der KPD/SED in der nationalen Frage leider einfach nicht verstehen können, während Genosse Heinz Keßler diese aus tiefer innerer Überzeugung mittrug.
In diesem Sinne rufe ich Dir, Genosse Heinz Keßler, zu:
„Dem Feind wird nichts vergeben,
Du bleibst in unserm Leben,
Genosse General!“

Armeegeneral Heinz Keßler mit Michael Koth und damaliger Gattin

Besuchserlaubnis des Genossen Michael Koth für den in der JVA-Moabit inhaftierten Genossen Heinz Keßler

Persönliches Schreiben des Genossen Heinz Keßler an den
Genossen Michael Koth…
Briefe überwinden Zuchthausmauern… Solidarität mit den Entrechteten!
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Nicht nur zwischen den PKW sondern auch im Leben stand er immer auf der richtigen Seite der Barrikaden
Am Sonntag, den 30. April und Montag, den 1. Mai d. J. fand in Dresden und Umgebung der 2. Treff für Dienst- und Regierungsfahrzeuge statt. Die zugesagten Ehrengäste, z. B. Hans Modrow und Kohl-Berater 1989/90 Rudolf Seiters, sagten ihre Teilnahme kurzfristig ab, während der Genosse Bernd Brückner, seines Zeichens ehemaliger Leiter des Personenschutzes des Genossen Erich Honecker, seiner Funktion als Ehrengast vollauf gerecht wurde.
Die historische Fahrzeugkolonne (35 PKW plus Motorradstaffel der Volkspolizei) beehrten auch die Städte Radebeul, Radeberg und den „Weißen Hirsch“ mit ihrer Repräsentation. Die Höchstgeschwindigkeit war durch gute Kooperation mit den örtlichen Organen der BRD auf 30 km/h festgelegt, damit die Menschen an den Straßenrändern diesen Anblick auch vollauf genießen konnten.
Am Abend des 30. April kam es ab 19 Uhr in einem ehemaligen DDR-Interhotel mit allen interessierten Teilnehmern zu einer zünftigen DDR-Disko-Veranstaltung.
Man sieht… auch 27 Jahre nach der Konterrevolution möchten wir mit dem „Oktoberklub“ Euch zurufen: „Da sind wir aber immer noch“…
Für die Zukunft sind weitere Traditionstreffen geplant. Wir von der AiP-D wünschen dafür viel Erfolg und immer eine handbreit Asphalt unter den Reifen!
Fotos mit freundlicher Genehmigung des Genossen Bernd Brückner

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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) feierte in einem Berliner Arbeiterlokal gemeinsam mit Bürgern aller Klassen und Schichten den 71. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des japanischen Imperialismus (15. August Juche 34 [1945]). Nachdem der Vorsitzende der AiP-D, der verdiente Genosse Michael Koth, in kurzen Zügen die welthistorische Bedeutung dieses großartigen militärischen Erfolges mit dem Zitat des großen Genossen Stalin vom 21. Dezember 1949 gewürdigt hatte, das besagte, dass die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) mit relativ wenigen Kadern der Sowjetunion die gesamte Front im Fernen Osten über mehrere Jahre geschützt und freigehalten hatte, kam es anschließend über mehrere Stunden zu konstruktiven Diskussionen über Probleme der Vergangenheit, der Gegenwart und deren Bedeutung für die Zukunft.
Besonders freuten wir uns, dass nach wiedererstandener Gesundheit der Genosse Bernd Brückner, von 1977 bis zum 17.10.1989 Leiter des Bereichs Personenschutz des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) des verehrten Genossen Erich Honecker, uns mit seiner Anwesenheit bereicherte. Weiterhin fühlten wir uns außerordentlich geehrt, dass schon in traditioneller Verbundenheit ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD an unserer Veranstaltung teilnahm. Unser Vorsitzender überreichte unserem koreanischen Genossen, wie schon traditionell üblich, Originalausgaben der Zeitung Neues Deutschland vom 01. bis 14. August 1951, die über die III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin, Hauptstadt der DDR, berichteten und dabei besonders den begeisterten Empfang von 150 Teilnehmern der ruhmreichen Koreanischen Volksarmee, die sich damals im andauernden Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) größte Verdienste erworben haben, thematisierten. Der Abend verlief in gewohnt harmonischer und betont herzlicher Atmosphäre.
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In einer Berliner Arbeitergaststätte führte die AiP-D in der Tradition der Deutschlandtreffen von 1950, 1954, 1964 ihr traditionelles jährlich stattfindendes Pfingsttreffen durch. Anwesend waren führende Kader und Bürger aller Klassen und Schichten unter der Leitung unseres Vorsitzenden Michael Koth. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit zweier Vertreter unseres Behindertenverbandes aus der Republik.
Unser Vorsitzender, Michael Koth, sprach in einer Rede über die historischen Wurzeln der Deutschlandtreffen, die auf Initiative des Genossen Walter Ulbricht zurückgingen, und warum wir heute unter völlig anderen Bedingungen nach der kapitalistischen Konterrevolution an dieser Tradition anknüpfen.
Im Laufe des mehrstündigen geselligen Beisammenseins schöpften wir unendliche Kraft für den aktuellen Kampf, in dem wir mehrere Dokumentationen über die Führungstätigkeit des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un aus der DVR Korea mit Begeisterung sahen. Desweiteren sahen wir auch drei Konzerte (eines von der legendären und genialen Band Moranbong, ein weiteres Konzert von Schülern der Schule Kumsong in Pyongang, das dritte mit bis zu 86-jährigen Künstlern im Konzert Lieder der Erinnerung) aus der DVR Korea, die wegen ihres tiefen ideologischen Gehalts und ihrem außergewöhnlichen künstlerischen Können besondere Begeisterung hervorriefen.
Ein junges Mitglied der Koreanischen Freundschaftsgesellschaft (Korean Friendship Association, KFA) zeigte uns sensationelle historische Filmdokumente aus der Aktuellen Kamera (Nachrichtensendung des Fernsehens der DDR), u.a. das gemeinsame Kommuniqué aus Anlass des 5. Jahrestages des historischen Besuches des Genossen Kim Il Sung in der DDR und vom Juni 1989 den Besuch des Verteidigungsministers der DVR Korea, Genossen O Jin U, in der DDR. Dieser Besuch wurde im Rahmen einer Sondermeldung der Aktuellen Kamera gewürdigt, weil er im Sitz des ZK der SED vom Genossen Erich Honecker persönlich empfangen wurde.

Zu einem weiteren Höhepunkt des Abends gestaltete sich die Auszeichnung verdienter Kader durch unseren Vorsitzenden Michael Koth. Die Abteilungsleiter für Kultur und Koreafragen, für ideologische Fragen und für Sicherheit erhielten jeweils das Buch Unbequeme Zeitzeugen aus dem verlag am park mit individuellen persönlichen Anschreiben, den eigenhändigen Signaturen der ehemaligen führenden Kader des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS) und jeweiliger Widmung. Der Abteilungsleiter für Religionsfragen wurde aus Anlass seines Geburtstages durch eine besondere Passage in der Rede unseres Vorsitzenden und durch einen Strauß roter Nelken gewürdigt.

Ein Kommentar | Schlagwörter: 1950, 1954, 1964, 1989, 5., 5. Jahrestag, Abend, Abteilungsleiter, AiP, AiP-D, AiP-D Bezirksverwaltung Berlin, AK, Aktuellen Kamera, Angehörige des MfS, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Antiimperialistische Plattform Deutschlands, Auszeichnung, Band, Band Moranbong, Bürger, Bedingungen, Begeisterung, behindert, Behinderte, Behinderten-Verband, Behindertenverband, Beisammensein, Berlin, Blumenstrauß, Communiqué, DDR, DDR-Tradition, DDR-Traditionen, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutschland, Deutschlandtreffen, DVR Korea, DVRK, Ensemble, Erich, Erich Honecker, Führer, Führung, Führungstätigkeit, Fernsehen der DDR, Filmdokument, Filmdokumente, Freundschaft, Freundschaftsgesellschaft, Geburtstag, Genosse, Genossen, Gesellschaft, Höhepunkt, Honecker, Ideologie, ideologisch, ideologische Fragen, Jahrestag, Jin Uh Oh, Jin-u O, Jin-u Oh, Juni, Juni 1989, Kader, Kampf, Kapitalismus, Können, KDVR, KFA, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Klassen, Kommuniqué, Konterrevolution, Konzert, Konzerte, Korea, Koreafragen, Korean Friendship Association, Koreanisch, Koreanische Freundschaftsgesellschaft, Koth, Kraft, Kultur, Kumsong, Leitung, Lieder der Erinnerung, Marschall, MfS, Michael, Michael Koth, Ministerium für Staatssicherheit, Moranbong, Moranbong Band, Moranbong Ensemble, Nachrichten, Nachrichtensendung, Nelken, Nord-Korea, Nordkorea, O Chin U, O Jin U, Oh Jin Uh, Passage, Pfingst-Treffen, Pfingsten, Pfingsttreffen, Pyongang, Rede, Reden, Religion, Religionsfragen, Republik, Schüler, schwerbehindert, Schwerbehinderung, Sendung, Sicherheit, Signaturen, Staatsratsvorsitzender, Strauß, Tätigkeit, Tradition, traditionell, Traditionen, Treffen, Ulbricht, Unbequeme Zeitzeugen, Verband, Verlag am Park, Verteidigungsminister, Vorsitzender, Walter, Walter Ulbricht, würdigen, Würdigung | Veröffentlicht inAgitprop, BRD, Korea, Meldungen, Nachrichten
Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.
Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.

Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie
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2 Kommentare | Schlagwörter: 07. Oktober 1989, 07.10.1989, 1990, 2002, 40, 40 Jahre, 7. Oktober 1989, 7.10.1989, Abend, Anhänger, Ann, Ausverkauf, Banner, Begeisterung, Begeisterungsrufe, Beispiel, Beispiele, Bereich, Berichterstattung, Berlin, Bewegung, BFC, BFC Dynamo, Bildnis, BRD, Club, DDR, Dealer, Delfin, Delphin, demokratisch, Deutsch, deutscher Meister, Deutschland, Dieter, Djibril, Djibril N'Diaye, Doll, Doris, Doris Day, Doris Mary Ann Kappelhoff, Drogen, Drogendealer, Drogis, Dynamo, Ehre, Ehrenbanner, Emotion, Emotionen, Empörung, Endspiel, Energie, Erich, Erich Mielke, Erlebnisse, Führung, Februar, Februar 1990, Flipper, freiheitlich, freiheitlich-demokratisch, Freunde, Friedrich, Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Fußball, Fußball-Jugend, Fußball-Jugendbereich, Fußball-Volksgemeinschaft, Fußball-Woche, Fußballjugend, Fußballjugendbereich, Görlitzer Park, Gegenwart, Gegner, gehirnlos, Gehirnlose, Gehirnlosenbewegung, Geld, Generation, Generationen, Genosse, Genossen, Gratulation, gratulieren, Großvater, Haß, Hass, hassen, Heinrich Heine, Hellmann, Intrigantentum, Intrige, Intrigen, Jacke, Jahn, Jahn-Sportpark, Jahre, Job, Jugendmannschaft, Jugendmannschaften, Kappelhoff, Kehle, Kehlen, Klub, Konterrevolution, Kostprobe, Lügenpresse, Ludwig, Lumpen, Mary, Meinung, Meister, Menschenhandel, MfS, Mielke, Minister, Ministerium für Staatssicherheit, N'Diaye, Park, Pfennig, Pokal, Pokalendspiel, Pokalsieger, Presse, Profi, Profi-Club, Profi-Klub, Proficlub, Profiklub, Que Sera, Rassismus, rassistisch, Rückseite, Rentner, Revolution, Rudi, Rudi Hellmann, Rudolf, Rudolf Hellmann, Rudwaleit, Ruf, Rufe, Schweinerei, Schwierigkeiten, Sera, Shirt, Sieg, Sozialismus, SPD, Spieler, Sport, Sport-Freunde, Sportfreunde, Sportpark, Sportsfreunde, Stadion, Strafrentner, Studium, System, Systempresse, T, T-Hemd, T-Hemden, T-Shirt, Terletzki, Transfersumme, Unsummen, Verein, Vereinsführung, Verfolgung, verhasst, Vierteljahrhundert, Volksgemeinschaft, Vorderseite, Vorsitzender, Widerspruch, Widrigkeiten, Zahlungsunfähigkeit, Zitat, Zukunft, Zuruf, Zurufe, Zuschauer | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, BRD, Meldungen, Nachrichten

Am 08. April d.J. besuchte eine Delegation unter Leitung ihres Vorsitzenden den Ort Golzow (Oderbruch), in dem der historisch bedeutsame Besuch
Kim Il Sungs in Begleitung von Erich Honecker am 01.06.1984 bei der LPG Golzow stattfand. Zugegen waren auch die Abteilungsleiter Singebewegung, Korea & Kultur sowie ein Vertreter des Wachregimentes Feliks Dzierzynski a. D. des MfS, ein ehemaliger führender Vertreter von ADN-Zentralbild und ein Angehöriger des Personenschutzes. Ein Höhepunkt war die Teilnahme zweier befreundeter koreanischer Genossen. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 01. Juni 1984, 01.06.1984, 01.06.84, 08.04.2015, 1.6.1984, 1.6.84, 1951, 1986, 8.4.2015, a.D., ADN, ADN Zentralbild, AK, Aktuelle Kamera, Barbara Junge, DDR, Delegation, Demokratische Volksrepublik Korea, Deutsche Demokratische Republik, Die Kinder von Golzow, DVR Korea, DVRK, Dzierzynski, Erich, Erich Honecker, Führer, Feliks Dzierzynski, Filmmuseum, Genosse, Genossen, Geschichte, Geschichtsaufarbeitung, Golzow, Golzow (Oderbruch), Honecker, Incheon, Intschon, Junge, Kameratechnik, KDVR, Kim Il Sung, Kinder von Golzow, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Kultur, Langzeitdokumentation, LPG, LPG Golzow, Männer, MfS, Ministeriums für Staatssicherheit, Museum, Museumsführerin, Neues Deutschland, Nord-Korea, Nordkorea, Objekt, Oderbruch, Personenschutz, Preis, Raum, Schnittechnik, Schnitttechnik, Seoul, Singebewegung, Sozialismus, Staatspreis, Vaterland, Verleihung, Volk, Volksarmee, Volksarmee befreite Seoul und Intschon, Vorsitzender, Wachregiment, Wachregiment Feliks Dzierzynski, Winfried Junge, Wirken | Veröffentlicht inAgitprop, BRD, Europa, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die AiP-D erinnert mit Stolz an die Gründung der Dritten Internationale (Komintern) durch W. I. Lenin und J. W. Stalin am 02. März 1919 in Moskau. Wir begehen diesen Gedenktag nicht aus der angeblichen Sucht unserer Organisation, historische Gedenktage „abzufeiern“ sondern als aktive Anleitung zum Handeln in der Gegenwart. Wir ersparen uns einen geschichtlichen Ablauf der KI hier abzuliefern, weil besonders in den letzten 10 Jahren Dank der offensiven Geschichtspolitik unseres Freundes und Genossen W. W. Putin in Russland in verschiedensten Sprachen (auch in deutsch) wissenschaftlich-sachliche Werke über die bis dahin größte Organisation der Unterdrückten dieser Erde publiziert wurden, die freilich in der „freiesten Demokratie auf deutschem Boden“ häufig nur Bückware sind. Was wir aber möchten ist, bei allen Fehlern und Irrtümer der Komintern, die historisch durchaus zu entschuldigen sind, auf ihre großen historischen Taten und Ruhmesblätter zu verweisen und dies „nur“ aus der Sicht deutscher Patrioten und Sozialisten. weiterlesen
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