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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 2
… Die Ex-Sowjetunion begann in jener Zeit, in der die modernen Revisionisten an die Macht kamen, zugrunde zu gehen. Diese Revisionisten wichen vom Prinzip des Parteiaufbaus ab und schwächten die Partei über einen längeren Zeitraum. Die Führung der KPdSU sprach schließlich lautstark von einer „neuen Denkweise“, und kamen jenem Kosmopolitismus entgegen, den die Imperialisten befürworten. Kosmopolitismus bedeutet das Weltbürgertum. Die US-Imperialisten haben diesen Begriff schon seit langem als ideologisches Werkzeug für die Realisierung ihrer dunklen Pläne für die Weltherrschaft ausgenutzt. Die KPdSU hatte, als Stalin an der Macht war, entschlossen gegen den Kosmopolitismus gekämpft. Stalin scheint bereits in der Zeit, in der die US-Imperialisten für ihn eintraten, empfunden zu haben, dass ihre Behauptung den Zweck hatte, die Strategie des „friedlichen Übergangs“ für die Weltherrschaft zu realisieren. Schdanow, einer der Schüler Stalins, begab sich unter Schriftsteller, Künstler und Bürger, als nach dem 2. Weltkrieg im Bereich der Literatur und Kunst der Sowjetunion sich Tendenzen des Kosmopolitismus bemerkbar machten, und unterstrich mit Nachdruck die Notwendigkeit, einem solchen Trend entschlossen entgegenzutreten. Die „neue Denkweise“, die die Führung der Ex-Sowjetunion befürwortete, war eine kapitulantenhafte Denkweise. …
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Vertiefung und Weiterentwicklung der Juche-Ideologie
Kim Jong Il klärte, dass die Juche-Ideologie das Wesen des Kimilsungismus bildet, und entwickelte und bereicherte die Inhalte der Juche-Ideologie mit tiefgründigen Grund- und Lehrsätzen.
Diese Ideologie beinhaltet den philosophischen Grundsatz mit dem Menschen im Mittelpunkt, den sozialhistorischem Grundsatz und den Leitprinzip in der Revolution und beim Aufbau.
Kim Jong Il stellte den Menschen in den Mittelpunkt und neu die Grundfrage der Juche-Philosophie, definierte und systematisierte wissenschaftlich fundiert den Grundsatz der Juche-Ideologie und die wesentlichen Besonderheiten des Menschen und legte eigenartige Ansichten und Einstellungen über die Welt und ebensolchen Standpunkt dar.
Die Juche-Ideologie stellt zum ersten Mal in der Geschichte den Menschen in den Mittelpunkt, die Fragen bezüglich des Verhältnisses von dem Menschen und der Welt, die Stellung und Rolle des Menschen in der Welt als Grundfrage der philosophischen Weltanschauung und erleuchtet eigenschöpferisch den philosophischen Grundsatz mit dem Menschen im Mittelpunkt, dass er Herr über alles ist und alles entscheidet. Die Juche-Ideologie klärte wissenschaftlich fundiert, dass der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist, dem Souveränität, Schöpfertum und Bewusstheit eigen sind. So wurden vervollkommende philosophische Klärungen über das Wesen des Menschen gegeben. Daneben wurden eigenartige Ansichten über die Welt, die vom Menschen beherrscht und umgestaltet wird, und der Standpunkt und Einstellung mit dem Menschen im Mittelpunkt, von Interessen des Menschen aus seine Tätigkeit zur Grundlage zu nehmen und in die Welt zu blicken, hergestellt.
Kim Jong Il stellte den Menschen, die Volksmassen in den Mittelpunkt, beleuchtete neuartig das Wesen der Gesellschaft und den Grundsatz über das Subjekt der Geschichte und klärte eigenartige Ansichten, Standpunkt und Einstellung über die sozialhistorischen Bewegungen. So vertiefte und entwickelte er den sozialhistorischen Grundsatz der Juche-Ideologie weiter. Mit der Entwicklung des souveränen ideologischen Bewusstseins und der schöpferischen Fähigkeit des Menschen wird der gesellschaftliche Reichtum geschaffen und die soziale Beziehung verbessert. Darin besteht die allgemeine Gesetzmäßigkeit der Gesellschaftsentwicklung, die von der Juche-Ideologie neu beleuchtet wurde.
Er systematisierte und legte allumfassend die Inhalte der Leitprinzipien der Juche-Ideologie dar. Diese Ideologie beleuchtet neuartig, für erfolgreiche Voranbringung der Revolution und des Aufbaus sei es notwendig, das Prinzip – die souveräne Position zu bewahren, die schöpferische Methode in die Tat umzusetzen und die Idee als Hauptsache im Auge zu behalten – konsequent einzuhalten, weil die sozialhistorischen Bewegungen die souveräne, schöpferische und bewusste der Volksmassen, deren Subjekts sind.
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Der Turm der Juche-Ideologie in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
Am 31. März Juche 71 (1982) veröffentlichte Genosse Kim Jong Il das unvergängliche klassische Werk „Über die Juche-Ideologie“.
Dieses Werk ist ein Zyklus, in dem die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie allseitig systematisiert und zusammengefasst wurde. Im Werk, das ein tiefgründiges und perfektes Verständnis für die Juche-Ideologie gibt, wurden die Begründung, das philosophische und das sozialhistorische Grundprinzip, das Leitprinzip und die historische Bedeutung dieser Ideologie erklärt. Die Prinzipien, Inhalte und trefflichen Worte im Werk zeugen von der außergewöhnlichen philosophischen Weisheit vom Genossen Kim Jong Il. Nachdem Präsident Kim Il Sung das Werk „Über die Juche-Ideologie“ las, sagte er, bisher habe er viele philosophische Werke gelesen und beurteilt, doch zum ersten Mal habe er eine Abhandlung als perfekt beurteilt, und zwar die vom Genossen Kim Jong Il. Seit der Veröffentlichung des Werkes sind mehr als 30 Jahre vergangen.
In diesen bedeutsamen Jahren wurden unter der weisen Führung von Kim Jong Il die absolute Wahrheit und die unbesiegbare Lebenskraft der Juche-Ideologie nachhaltig demonstriert und den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK das Kredo von Juche tief eingepflanzt. Die 1990er Jahre waren die härtesten Jahre, in denen die Koreaner im Kampf gegen die aggressiven Imperialisten den Sozialismus verteidigten. Aber die PdAK, die Armee und das Volk der DVRK schritten auf dem von der Juche-Ideologie erhellten Weg unerschütterlich vorwärts. Die Songun-Politik der PdAK war eine konsequente souveräne Politik, die in der großen Juche-Ideologie wurzelt, und der revolutionäre Soldatengeist, der Geist von Kanggye und die Fackeln von Songgang und Ranam, die von den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK geschaffen wurden und heftig loderten, waren ein Ausdruck des starken Kredos von Juche. Der nationalhistorische Sieg in der Songun-Revolution ist ein Sieg der großen Juche-Ideologie und eine deutliche Demonstration ihrer unerschöpflichen Lebenskraft. Die Armee und das Volk der DVRK unternehmen auch heute unter dem hoch erhobenen Banner der Juche-Ideologie einen feierlichen Marsch für den Aufbau eines starken und gedeihenden Staates.
PS: Wir verweisen auf unsere Auszüge aus dem unvergänglichen klassischen Werk „Über die Juche-Ideologie“ in den vergangenen Monaten.

Feiertagsszene am Fluß Taedong in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
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Kim Jong Un
Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu
beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein
Schreiben an die Teilnehmer des 7. Republiktreffens der Sportler
25. März Juche 104 (2015)
In einer bewegenden Zeit, in der sich die ganze Armee und das ganze Volk mit dem revolutionären Geist von Paektu zur Generalaktion erheben und beim Kampf um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines starken aufblühenden Staates Geschützdonner des Sieges laut rollen lassen, wurde das 7. Republiktreffen der Sportler eröffnet.
Dieses Treffen, das unter großem Interesse des ganzen Landes stattfindet, wird zu einem wichtigen Anlass dafür werden, den unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs und Kim Jong Ils um die Entwicklung des Sports des Landes zu weiterer Ausstrahlung zu verhelfen und bei der Verwirklichung der Konzeption der Partei für den Aufbau einer Sportnation eine Wendephase einzuleiten.
Der Sport nimmt eine überaus große Rolle dabei wahr, die Landesmacht zu festigen, der Würde und Ehre des Vaterlandes Glanz zu verleihen, die nationale Würde und das nationale Selbstachtungsgefühl des Volkes zu erhöhen und die ganze Gesellschaft mit dem revolutionären Elan zu erfüllen.
Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il stellten die Sportentwicklung als eine wichtig Frage für das Erstarken und Aufblühen des Landes und der Nation in den Vordergrund, erhellten mit hervorragenden Ideen und ebensolcher Führung den Weg, den der Sport koreanischer Prägung zu beschreiten hat, und leiteten eine neue Geschichte des Aufbaus einer Sportnation ein. weiterlesen
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Am Mittwoch, den 25.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Die ewige Sonne von Juche“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150325 – Bulletin 18 – KIM IL SUNG – Die ewige Sonne von Juche
Nr. 18-2015
25. 03. 2015
Bulletin
Die ewige Sonne von Juche
Präsident Kim Il Sung, der Gründer des sozialistischen Korea, wird von der progressiven Menschheit als ewige Sonne von Juche lobgepriesen.
Er begründete die Juche-Ideologie und schuf die große Leitideologie der souveränen Sache.
In der Weltarena in den 1920er Jahren erfuhr der Befreiungskampf der unterdrückten Nationen gegen die imperialistische Kolonialherrschaft parallel zum revolutionären Kampf der Arbeiterklasse gegen die Ausbeutung durch das Kapital einen rapiden Aufschwung. Auch in Korea, damals ein militärisches Okkupationsgebiet des japanischen Imperialismus, erreichte die antijapanische nationale Befreiungsbewegung ein neues Stadium, erreichte der Kampf der Massen verschiedener Bevölkerungsschichten von Tag zu Tag die Klimax.
Gerade in dieser Zeit trat Präsident Kim Il Sung den Weg des revolutionären Kampfes für die Befreiung des Landes und der Nation an und bahnte sich einen neuen Weg der Revolution und entdeckte dabei die Wahrheit, dass die Volksmassen Herr der Revolution sind und der revolutionäre Kampf auf die Volksmassen gestützt und aus eigener Kraft entfaltet werden muss. Der Präsident legte auf der Konferenz in Kalun im Juni 1930 den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und wies davon ausgehend den Weg der koreanischen Revolution. Das war ein historisches Ereignis, das die Begründung der Juche-Ideologie verkündete.
Dank der Begründung dieser Ideologie breitete sich eine neue historische Zeit, die Zeitepoche der Souveränität aus, in der die Volksmassen, die früher das Schicksal der Sklaven fatal hinnahmen und nur Objekt der Geschichte geworden waren, nun als Herr der Welt und des eigenen Schicksals die Epoche selbstständig und schöpferisch gestalteten und sich so den Weg zur Revolution bahnten.
In der Pyongyanger Deklaration auf der Juche-ideologischen Weltkonferenz anlässlich des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April 2012 ist wie folgt erwähnt:
„Die Juche-Ideologie wird heute in der Seele der progressiven Völker der Welt tief verwurzelt und zu einer offiziell anerkannten Leitideologie, die unsere Zeit und die ganze historische Zeitepoche der Menschheit repräsentiert.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie wird der Kampf der Volksmassen für den Aufbau einer neuen Welt ohne Herrschaft, Abhängigkeit, Einmischung und Druck, in der die Souveränität verwirklicht ist, auf alle Fälle vom Sieg gekrönt sein.“
Durch seine originelle Führung der Songun-Revolution gestaltete er das souveräne Werk und lenkte es auf den Sieg.
Er gründete am 25. April 1932 die antijapanische Volkspartisanenarmee (der Vorläufer der Koreanischen Volksarmee) und begann damit die Führung der Songun-Revolution, zerschlug auf die Waffe gestützt den japanischen Imperialismus, befreite Korea und verwirklichte dann die Sache für den Aufbau der Partei und des Staates.
Die entschiedene Verteidigung der Souveränität des Landes im Koreakrieg (1950-1953), der vom Überfall der USA verursacht wurde, nimmt einen besonderen Platz in seiner Führung der Songun-Revolution ein. Er legte hervorragende militärische Ideen, Strategien und Taktiken dar und führte somit Armee und Volk Koreas zum Sieg und bereitete den USA, die sich als die „Stärksten“ in der Welt hinstellten, erstmals in der Geschichte die Niederlage.
Auch im Kampf um den Nachkriegswiederaufbau, die sozialistische Revolution und um den sozialistischen Aufbau hielt er stets an der Richtlinie dafür fest, das Schwergewicht auf die Waffengewalt, aufs Militärwesens zu legen, und baute einen mächtigen sozialistischen Staat auf, der mit aller Konsequenz das Prinzip – Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung – in die Tat umsetzte.
Die glänzenden Siege und Erfolge, die er im Laufe seiner originellen Führung der Songun- Revolution in den zweimaligen revolutionären Kriegen gegen die starken imperialistischen Staaten USA und Japan, in der antiimperialistischen antifeudalistischen und demokratischen Revolution, in der sozialistischen Revolution, also in der sozialen Revolution beider Etappen und beim sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen erreichte, ermutigten nachhaltig die revolutionären Völker in der Welt in ihrem Kampf um die Souveränität. Die Länder Afrikas, das früher als ein „koloniales Kontinent“ und als ein „Kontinent der Finsternis“ bezeichnet wurde, errangen die nationale Unabhängigkeit und traten in die Neugestaltung der Gesellschaft ein, und auch in Lateinamerika, das einst „erbliches Lehen“ und „stiller Hügel auf der Rückseite“ der USA genannt wurde, wird weitgehend der Kampf gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus geführt.
Präsident Kim Il Sung leitete ein neues Zeitalter ein, in dem internationale Beziehungen auf der Grundlage der Souveränität entwickelt werden.
Er sah in der Souveränität das Grundprinzip zwischenstaatlicher Beziehungen und in der Ausübung der völligen Gleichheit und der Souveränität die unverletzbare eiserne Regel der auswärtigen Tätigkeit.
Dank seinem Standpunkt von prinzipieller Bedeutung und seinem energischen Wirken konnte erreicht werden, dass in der Deklaration auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien der sozialistischen Länder im November 1957 die völlige Gleichheit, die Souveränität, die gegenseitige Achtung, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten und die kameradschaftliche Zusammenarbeit als Prinzipien der Wechselbeziehungen zwischen den revolutionären Parteien zueinander festgelegt wurden, dass diese Prinzipien in der Erklärung auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien aller Länder im November 1960 erneut bestätigt und betont wurden.
In seiner Führungstätigkeit wirkte er darauf hin, dass Korea bei der Lösung aller Probleme auf dem internationalen Schauplatz mit Recht die Souveränität ausübte. Als die USA-Imperialisten sowohl 1962 die gegen das kubanische Volk gerichtete karibische Krise heraufbeschwörten als auch 1964 die gegen das vietnamesische Volk gerichtete Affäre auf dem Bacbo-Golf fabrizierten, veranlasste er Korea dazu, dass es nach dem Prinzip der Souveränität hoch und teuer den eigenen Standpunkt von prinzipieller Bedeutung in Bezug auf jene Situation zum Ausdruck brachte, ohne Absichten anderer zu erraten und dem Standpunkt der großen Staaten zu folgen.
Er war der vertrauteste Genosse und Freund der Revolutionäre und der progressiven Persönlichkeiten der ganzen Welt, traf in seinen Lebzeiten mit über 70 000 ausländischen Persönlichkeiten aus 136 Ländern einschließlich von Staatsoberhäuptern, Partei- und Regierungschefs zusammen und besprach mit ihnen ernsthaft Fragen im Zusammenhang damit, Revolution und Aufbau eigenständig zu bewältigen und eine neue Welt aufzubauen, wo die Souveränität verwirklicht ist. Als die Völker vieler Länder bei der Neugestaltung der Gesellschaft Engpässe hatten und Schwierigkeiten durchmachten oder wegen der Überfälle und der Einmischung der Imperialisten auf harte Proben gestellt wurden, erwies er ihnen freigebig materielle und moralische Unterstützung und Hilfe.
Präsident Kim Il Sung, der das Zeitalter der Souveränität einleitete und sein ganzes Leben für den siegreichen Fortschritt der souveränen Sache der Menschheit einsetzte, wird im Herzen aller Menschen der Welt, die nach der Souveränität streben, als ewige Sonne von Juche aufbewahrt sein.
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Liebe Genossen, Freunde und Kampfgefährten!
Eine neue Netzseite veröffentlicht seit Anfang März die Vor-Ort-Anleitungen vom Marschall Kim Jong Un aus der DVR Korea:
https://wp.me/5Pvcc
Wir legen diese Seite unseren Nutzern sehr ans Herz, denn dort kann man sich aktuell über die Fortschritte beim Aufbau eines starken und blühenden Landes unter der klugen Anleitung des Genossen Kim Jong Un informieren. Bitte geben Sie diese Information auch gerne an Genossen und Freunde weiter. VIELEN DANK!
Das Redaktionskollektiv der AiP-D
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Begründung der Juche-Ideologie
Die Juche-Ideologie wurde von Kim Il Sung begründet.
Kim Il Sung, der Mitte in 1920er Jahren den Kampfweg zur Befreiung Koreas von der militärischen Okkupation (1905-1945) durch die japanischen Imperialisten beschritt, analysierte die Lehren aus dem bisherigen Massenkampf gegen Japan.
Damals dachten die jenen, die sich in Korea Anhänger der nationalen Befreiungsbewegung nannten, nicht daran, unter die Volksmassen zu gehen, sie in einer Organisation zusammenzuschließen und zum revolutionären Kampf aufzurufen. Sie waren von den Volksmassen losgelöst, befassten sich ohne klare Richtlinie nur mit sektiererischen Machtkämpfen und Phrasendreschen.
Kim Il Sung, der solche Unzulänglichkeiten und Begrenztheiten der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea durchschaute, empfand aus tiefster Seele, dass die Revolution nicht in der Weise, von jemandem anerkannt zu werden oder ihn darum zu bitten, sondern in eigener Verantwortung durchgeführt und jede Frage selbstständig und schöpferisch gelöst werden muss.
Auf der Konferenz der leitenden Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes und des Antijapanischen Jugendverbandes in Kalun im Sommer Juche 19 (1930) beleuchtete er den Grundsatz der Juche-Ideologie und legte die einzigartige Richtlinie der koreanischen Revolution dar. In seiner historischen Referat „Der Weg der koreanischen Revolution“ wies er darauf hin, man müsse unbeirrt den Standpunkt und die Haltung beziehen, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss. Nur dann sei es möglich, richtige Richtlinien und Wege festzulegen und die heilige Sache, die Befreiung des Vaterlandes, zu realisieren.
Die von ihm begründete Juche-Ideologie, bedeutet, kurz gesagt, dass die Volksmassen Herr der Revolution und des Aufbaus sind und über die Kraft verfügen, die Revolution und den Aufbau voranzutreiben. Mit der Begründung der Juche-Ideologie konnte sich der revolutionäre Kampf des koreanischen Volkes für die Realisierung der Souveränität endlich auf der Grundlage seiner richtigen Richtschnur auf dem geraden Weg entwickeln.
Während des Kampfes für die konsequente Durchsetzung der Juche-Ideologie in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus führte Kim Il Sung die nationalen Befreiung, die soziale Revolution in zwei Etappen und den sozialistischen Aufbau in vielen Etappen zum Sieg und erwarb sich reiche und wertvolle Verdienste und Erfahrungen.
Kim Jong Il systematisierte die Juche-Ideologie allumfassend, entwickelte und bereicherte sie mit tiefgründigen Grund- und Lehrsätzen; er definierte das geniale revolutionäre Gedankengut von Kim Il Sung als Kimilsungismus.
In Fortsetzung der revolutionären Sache der großen Generalissimusse definierte Kim Jong Un die Juche-Ideologie als Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte sie als die ewige Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas.
Ri Hong Su, Lehrer der Kim-Il-Sung-Universität
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Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.
Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen.
Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten.
Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.
Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. Im Januar dieses Jahrs erklärte er den Kommandeuren der Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA den Kurs und die Koordinaten, begab sich auf den Flughafen und erteilte den Startbefehl. Die unsterblichen Phönixe flogen hoch, hielten den bestimmten Kurs ein und vernichteten unbarmherzig die „feindlichen“ Ziele. An jenem Tag blickte Kim Jong Un mit Zufriedenheit auf die heimkehrenden roten Falken, die nach dem Startbefehl rechtzeitig die fremden Ziele entdeckt und unbarmherzig vernichtet hatten. Dabei sagte er voller Zuversicht, die Konfrontation mit den Feinden sei die Auseinandersetzung von Ideologie und Kredo, Mut und Courage. Die ideologisch Starken können alle Feinde besiegen.
Auch bei der Übung der gepanzerten Infanterieeinheiten des motorisierten Angriffsverbandes an der Westfront der Koreanischen Volksarmee für die Flussüberquerung und den Angriff im Winter und bei der Angriffsübung der Teilstreitkräfte gegen die feindlichen Ziele auf dem Meer wurde der Geist der heroischen Koreanischen Volksarmee zur Vernichtung der Feinde nachhaltig demonstriert.

Die Soldaten der heroischen KVA zeigten ihren entschlossenen Willen dazu, dass sie die Herausforderung der USA und Südkoreas ohne Warnung und vorherige Mitteilung mit unbarmherzigen Schlägen beantworten und diese Schläge unaufhörlich fortsetzen werden, bis die historische Sache der Vereinigung des Vaterlandes verwirklicht und in diesem Land der Herd der Aggression und des Bösen liquidiert wird. Die revolutionären Streitkräfte Koreas erklärten bereits, dass die DVRK keinen Willen mehr dazu hat, mit den tollwütigen Hunden zu verhandeln, die die Ideologie und die Staatsordnung der Koreaner durch angebliche „Änderung“ zum Zusammenbruch bringen wollen. Und sie verkündeten ihren härtesten Willen, dass sie auf die Kriege aller Formen, die die USA wünschen und wählen, vorbereitet sind.
Die USA und ihre Anhänger werden die Schläge der starken Revolutionsarmee von Paektusan, die keine leeren Worte sagen, erleben.

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5. DIE HISTORISCHE BEDEUTUNG DER JUCHE-IDEOLOGIE
Die Juche-Ideologie übt auf das geistige Leben der Menschheit und auf den Prozess der revolutionären Umwälzung der Welt großen Einfluss aus. Diese Ideologie findet bei den Völkern der Erde ein starkes Echo und gibt der Bewegung unserer Epoche, die nach der Souveränität strebt, einen enormen Aufschwung.
Die Juche-Ideologie wurde zu einer allgemein anerkannten Strömung der Zeit; ihre Ausstrahlungskraft und umwälzende Wirkung nehmen mit der Geschichtsentwicklung ständig zu.
Diese Ideologie bringt die wahrhaft revolutionäre Weltanschauung unseres Zeitalters, der Juche-Epoche, zum Ausdruck. Das ist ein bedeutsamer historischer Beitrag der Juche-Ideologie zur Entwicklung des Gedankengutes der Menschheit und zur großen Sache ihrer Befreiung.
Die Menschen entwickelten im Laufe ihrer langen Geschichte ihre Ansichten über die Welt, ihren Standpunkt und ihre Einstellung zu ihr. weiterlesen
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Genosse Kim Jong Il führte zu seinen Lebzeiten ein patriotisches Leben für das Gedeihen des Landes und das Glück der kommenden Generationen.

Kim Jong Il, der am 16. Februar Juche 31 (1942) in Paektusan, dem heiligen Gebirge der koreanischen Revolution, zur Welt kam, besaß schon in seiner Kindheit leidenschaftliche Liebe zum Heimatland und wuchs zum großen Revolutionär.
Für ihn bedeuteten das Heimatland und das Volk das Wertvollste, das man sein ganzes Leben lang glorifizieren und schützen sollte. Seit dem ersten Tag seines revolutionären Wirkens widmete er mit dem festen Entschluss, Herr der koreanischen Revolution zu werden, alles der patriotischen Arbeit. Überzeugt davon, dass die Verteidigung des Landes die größte Vaterlandsliebe ist, hinterließ Kim Jong Il im Jahr 1960 die erste Spur für die Songun-Revolution, also die Armee bevorzugende Revolution. Dutzende Jahre lang legte er trotz des Schnees, Regens und stürmenden kalten Windes den schweren und langen Weg für die Songun-Revolution zurück.

Überall im Lande wie in den Posten an der vordersten Frontlinie Panmunjom, auf den Bergen Osongsan, Taedoksan und auf der Höhe 1211 sind die Spuren Kim Jong Ils für die Songun-Revolution zu sehen.
An Jong Nam, leitender Mitarbeiter des Volkskomitees der Stadt Pyongyang, sagt: „Ich erinnere mich noch daran, dass ich vom Bericht über die Vorortanleitung unseres Feldherrn am 15. April 1997 tief beeindruckt war. Unser Volk begeht den 15. April als Tag der Sonne, das größte Fest der Nation. Doch an jenem Tag besuchte der Feldherr Kim Jong Il einen Posten an der vordersten Frontlinie. Auch die Lage von damals war zugespitzt. Zu beliebiger Zeit konnte ein Krieg durch die Kriegsprovokationen der Imperialisten ausbrechen. Da suchte der Feldherr mit dem Willen zum Schutz der Heimat die Höhe 1211, den Posten an der vordersten Frontlinie. Er bestieg die Wachtstelle an der Front, von der man die feindliche Stellung in Sicht bekam. Den Offizieren und Soldaten der Volksarmee gab er Siegeszuversicht.“
Einst baten seine Mitarbeiter ihn darum, nicht mehr zu gefährlichen Orten zu fahren. Darauf erwiderte er: Sie haben die sozialistische Ordnung gern. Daher sollen Sie das Klassenbewusstsein verstärken, um diese zu schützen. Wenn Sie die zeitweilige Schwierigkeit nicht überwinden, werden Sie zu Sklaven. Sollen Sie zu Sklaven oder zu selbständigen Gardisten werden?
Mit dem Willen zum Entscheidungskampf setzte er den Weg der Songun-Revolution fort. So schützte er das Heimatland und festigte das Fundament für das Glück des Volkes.
Einst erzählte er über den starken und aufblühenden Staat, den er entwarf und errichten wollte. Es sei zwar ein Land mit kleinem Territorium und kleiner Bevölkerungszahl, aber ein starker und gedeihender Staat des Sozialismus, in dem alles reich vorhanden sei und das Volk glücklich lebe.
Das Gedeihen des Heimatlandes und das Glück des Volkes, das war das größte Ideal des Feldherrn Kim Jong Il. Für das Heimatland legte er den schwersten Gewaltmarsch ununterbrochen fort.
Ri Dok Jong, Lehrer an der Kim-Il-Sung-Universität, sagt: „In der vergangenen Zeit des schweren Marsches war die Wirtschaftslage des Landes sehr hart. Der Feldherr bewahrte die eiserne Wahrheit, dass darin der beste Patriotismus besteht, die Kraft für Gedeihen der Heimat zu stärken, und setzte seinen schweren Marsch fort. Er gab sich der patriotischen Arbeit hin, indem er innerlich sang, er gehe mit Hoffnung den Weg weiter, auch wenn niemand davon wüsste.“

Die heutige Realität ist die edle Frucht der endlosen Mühe und Hingabe des Feldherrn für sein liebes Vaterland und das Glück des Volkes.
Seine Vaterlandsliebe überliefern heute im ganzen Land alle Blumen, Bäume und Pflanzen. Wenn er üppige Wälder und geebnete weite Erde sah, freute er sich dabei sehr und nannte diese liebevoll grüne Berge und Felder. Für jeden ist das Vaterland wertvoll. Doch der Feldherr hegte große Vaterlandsliebe und hielt jede Pflanze, jeden Stein, jedes Dorf und jede Straße, Fabrik und Farm für wertvoll.
Wir sollen die Heimat in das schönste, stärkste und würdevollste Land verwandeln, das war sein Kredo. Er war ein hervorragender Patriot, der sein ganzes Leben der patriotischen Sache für Gedeihen des Landes und das Glück des Volkes hingab.
Alle Armeeangehörigen und Bewohner eifern ihm in seiner Vaterlandsliebe nach. Mit dem Kim-Jong-Il-Patriotismus werden die ganze Armee und das ganze Volk in diesem Land unter der Führung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un unbedingt einen starken und aufblühenden Staat des Sozialismus errichten.
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