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Lagebericht des Außenministeriums der DVR Korea

TerroristenJüngst wurde die bösartige Terrorbande entlarvt, die von der CIA und der „Staatlichen Geheimdienstagentur“ Südkoreas (NIS) eingedrungen waren, um den Staatsterror gegen unsere Führungsspitze mithilfen von biologischen und chemischen Substanzen auszuüben. Diesbezüglich hielt am 11. Mai im Kulturpalast des Volkes das DVRK-Außenministerium den Lagebericht für die Vertreter der Diplomatie und der internationalen Organisationen in der DVRK ab.

Auf dem Treffen entlarvte Vizeaußenminister Han Song Ryol nach Angaben die Tatsache, dass der mörderische Teufel von NIS in Verschwörung mit der CIA die Intrigen zum größten Terror gegen unsere Führungsspitze streng geheim vorangetrieben hatte. Er beleuchtete den prinzipienfesten Standpunkt der Regierung unserer Republik, verzweifelte Terroristen von A bis Z zu entdecken und gnadenlos zu bestrafen.

Er unterstrich wie folgt:

Solange die feindselige Politik der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionettenclique gegen unsere Republik andauert, werden das zweite und dritte Verbrechen gegen die Führungsspitze unserer Revolution erneut unternommen. Es ist ja ganz klar. Unter diesen Bedingungen wird die Anti-Terror-Schlagaktion unserer Prägung unverzüglich aufeinander folgend mit großer Intensität in Angriff genommen werden, um Brutstätte der Verschwörungen und Intrigen und Ursprung der Bösen in dieser Welt wie die CIA und dem NIS mit Stiel und Stumpf auszurotten.

Er bemerkte, solange die Mörderbande wie CIA und NIS, gemeinsame Feinde, die die Menschheit täuschen und verspotten, und bösartige Zerstörer auf unserem Planet existieren, sei die Welt ohne Angst vor Terror bloß ein Traum. Er appellierte an gutmütige friedliebende Völker der Welt, durch ihren gemeinsamen Kampf allen menschenfeindlichen Intrigen, Gewalttaten und bösartigen Handlungen, welche ihren Wunsch nach Frieden und Sicherheit erbarmungslos zertreten, auf ewig ein Ende zu setzen.

Die Vertreter der Diplomatie und der internationalen Organisationen in der DVRK drückten große Besorgnis um die Intrigen der USA und der südkoreanischen Marionetten zum größten Terror und dabei ihr Verständnis über prinzipienfesten Standpunkt der DVR Korea aus.


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Ministeriums für Staatsschutz

Am 5. Mai veröffentlichte der Sprecher des Ministeriums für Staatsschutz der DVR Korea seine Stellungnahme wie folgt:

Die feindseligen Kräfte, die vor dem mutigen Geist unserer Republik, die für den endgültigen Sieg der koreanischen revolutionären Sache stürmisch vorwärts schreitet, sind in Ohnmacht und Angst geraten. Sie wüten in der dem Tod vorausgehenden Agonie. Ihre letzte Verzweifelung übersteigt schon ihre Grenze.

Vor unserer Tür befassten die USA-Imperialisten und die Kriegsfanatiker der Marionettenarmee wie besessen mit irgendeinen „Enthauptungsaktionen“ und „Erstschlägen“. Das ist ja nichts anderes als manche entlarvte Erscheinungen.

Diese niederträchtige Kabale, die von der CIA und der „Staatlichen Geheimdienstagentur“ Südkoreas (National Intelligence Service of south Korea, „NIS“), den Hauptstützpunkten des Bösen in dieser Welt, im Schatten inszeniert wird, um unsere Führungsspitze beseitigen zu wagen, trat schon über unsere Schwelle und wird in der äußerst ernsthaften Etappe in die Tat umgesetzt.

Mit dem Ziel, den Staatsterror gegen unsere Führungsspitze mithilfe von biologischen und chemischen Substanzen auszuüben, haben jüngst sich die CIA und der NIS auf verruchte verbrecherische Terrorbande heimlich und exakt vorbereitet und ließen ins unser Innere eindringen. Dabei wurde diese Bande entlarvt.

Im Juni 2014 ließen die Mörder vom NIS, die im Komplott mit der CIA sind, den Bürger unserer Republik mit Familiename Kim (damaliger Arbeiter in der Forstwirtschaftszweigstelle in der Chabarowsk-Kraien (Russland) ideologisch verderbt werden, bestachen und formten ihn um, der er von dem Widerwillen und Rachegefühl gegen unsere Führungsspitze übererfüllt ist.

Dann verschworen sie sich, nach der Heimkehr vom menschlichen Abschaum mit dem Familiennamen Kim bei den Veranstaltungen im Sonnenpalast Kumsusan und bei der Parade und Massendemonstration einen Bombenanschlag gegen unsere Führungsspitze zu machen.

Überdies erließen sie ihm ausführliche Anordnungen, das Attentat mithilfe von radioaktivem Stoff oder anderen biologischen und chemischen Substanzen wie nanoförmigem Toxikum sei am besten, und dann erscheine nach 6 Monaten oder einem Jahr tödliche Folge. Nur gestützt auf eine richtige Information sei es möglich, im Zusammenwirken mit CIA die Biochemikalien zusätzlich zu tragen. Nur CIA verstehe die Zusammensetzung der Biochemikalien für den Terror und sei zu deren Produktion fähig. Die „Staatliche Geheimdienstagentur“ gewährleiste voll und ganz die Ausstattungen, Materialien und Geldmittel für den Terror gegen die Führungsspitze. Außerdem übergaben sie zwei Male ihm die Geldmittel von 20 000 USD und die Satellitensendempfänger und ließen ihn sie meistern.

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Losungen zum 1. Mai


Wird ein Maidan gegen Weißrussland geplant? Teil 2

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Wird einen Maidan gegen Weißrussland geplant? Teil 2

(Teil 1 hier)

Von Eduard Popov

Englische Version: http://www.fort-russ.com/2016/12/unholy-alliance-belarusian-and.html

Deutsche Übersetzung: Felix A.

https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2016/12/36718-screen2bshot2b2016-11-042bat2b17-40-53.png?w=490

Eduard Popov, geboren 1973 in Konstantinovka, Region Donezk, ist ein Absolvent der Staatlichen Universität Rostow am Don mit PhD in Geschichte und Philosophie. 2008 gründete er das Zentrum für Ukrainische Studien der Südlichen Bundesuniversität Russlands in Rostow am Don. 2009-2013 war er der Gründungsleiter des  Schwarzem Meer-kaspischen Zentrums des russischen Instituts für Strategische Studien, einen analytischen Instituts der Präsidialverwaltung Russlands. Im Juni 2014 hat Popov die Errichtung der Repräsentanz der Volksrepublik von Donezk in Rostow am Don angeführt. Er hat an humanitären Hilfeleistungen in Donbass aktiv teilgenommen und ist ein Gastmitwirkender zu verschiedenen Medien aus Donbass wie die Kosakische Mediengruppe in Lugansk gewesen. Popov hat zum Fort Russ seit dem Juni 2016 aktiv beigetragen.

Unheilige Verbindung: Belarussische und ukrainische Neo-Nazis planen Maidan in Minsk

Fortgesetzt vom Teil 1

Im Laufe der letzten Wochen hat die Ukraine versucht, Russland und Weißrussland gegeneinander zu bringen. Zur gleichen Zeit haben ukrainische Behörden auf einen Maidan in Minsk gehofft. Zufall oder nicht, ist auch eine riesige Menge an Waffen und Kämpfern aus  der Ukraine in Weißrussland geströmt. Zusätzlich zu den weißrussischen Neo-Nazis, die bei den ukrainischen freiwilligen Bataillonen in Donbass gekämpft haben, fangen selbst  ukrainische Kämpfer an, in das Land einzudringen.

Die belarussischen Behörden und die Öffentlichkeit haben auch einen großen Zulauf von Flüchtlingen aus der Ukraine zur Kenntnis genommen – Wir reden von ungefähr Zehntausende. Für Dutzende oder sogar Hunderte von Kämpfern, die über Erfahrung in Straßenkämpfen mit der Polizei verfügen, ist es leicht, sich in diese Masse zu verschmelzen. Im Juli 2014 hat der Autor dieser Linien dieselbe “Aufstellung” beobachtet: Starken jungen Männern mit minimalen Besitz und ohne Frauen und Kinder, die, sich als „Flüchtlinge“ ausgebend, auf eine organisierte und effiziente Weise die Grenze nach Russland durchquert haben. Später ist es bekannt geworden, dass ukrainische Kämpfer in russisches Territorium auf solcher Art und Weise eingedrungen sind, um einen zukünftigen Maidan in Moskau vorzubereiten. Aber in Russland ist es gescheitert. Werden sie jetzt versuchen, ein Maidan in Weißrussland zu organisieren?

Und doch ist eine andere Tendenz in den letzten wenigen Tagen bemerkt worden. Am 29. November sind Berichte darüber gekommen, dass Kiew Minsk seines Status als der Hauptvermittlertreffpunkt des Konfliktes in Donbass berauben könnte. Wie die ukrainische Ausgabe von Radio Svoboda berichtete, wurde das von die Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der Verkhovna Rada, Anna Gopko, festgesetzt. Ihrer Meinung nach, unterstützt Minsk den Kreml offen. Der Grund für solch eine Beschuldigung war Weißrusslands Verweigerung, die UN-Resolution der Ukraine auf Menschenrechtsverletzungen in der Krim am 15. November zu unterstützen. “Wir hatten gesagt, dass Minsk eine neutrale Plattform für die Verhandlungen ist, aber nach der Stimme, können wir nicht mehr darauf zählen”, so Gopko.

Es ist offensichtlich, dass die Ukraine unter einen “neutralen Status” nur eine bedingungslose Unterstützung der ukrainischen Positionen versteht. Auch Russland könnte übrigens eine lange Liste von Beschwerden zu den Behörden von Weißrussland präsentieren, in denen  sie Mangel an “der Neutralität” anklagen. Aber Russland hat solche Ansprüche nicht gestellt und hat nicht vorgeschlagen, Minsk durch einen verschiedenen Verhandlungstreffpunkt zu ersetzen. Russlands Beschwerden zu Weißrussland, oder genauer zu Präsidenten Lukaschenko, sind einer völlig verschiedenen Natur: Nämlich, dass Lukaschenko seine Verpflichtungen als Verbündeter nicht erfüllt (Russland und Weißrussland sind Mitglieder des Vereinigungsstaates). Jedoch hat Moskau immer betont, dass es Weißrusslands Staatssouveränität und seinen neutralen Status respektiert.

Die Ukraine ist sehr eifersüchtig und meiner Meinung nach, ist sie in ihren Beziehungen und Handlungen zu seinen Nachbarn und Partnern kurzsichtig. Der ukrainische Staat und seine Diplomatie sind nur 25 Jahre alt und sind deshalb in ihrem Säuglingsalter. Daher benimmt sich die Ukraine wie ein unartiges Kleinkind, das jedes Unabhängigkeitsgefühl als Feindschaft interpretiert. Das neueste Beispiel davon war, als italienische und türkische Delegationen die Krim im Oktober und November besucht haben. Die Mitglieder dieser Delegationen wurden bedroht, mit dem einschließen ihrer Namen auf der Liste der „Persona non grata“ des ukrainischen Außenministeriums. Tatsächlich hat das Ministerium ihnen offiziell damit gedroht.

Aber Weißrussland ist ein Sonderfall. Verschieden als bei Italien und der Türkei haben die Ukrainer gegen Weißrussland ein Arsenal der Rache. Wieder zum Anfang des Artikels zurückkehrend, konnte sich diese Rache in den Versuchen des Organisierens von „Maidan“  und Straßenunruhen in Minsk mit der Teilnahme von weißrussischen und ukrainischen Neo-Nazis äußern. Der Waffenfluss und der Zulauf von „Flüchtlingen“ aus der Ukraine, über die Präsident Lukaschenko nervös gewarnt hat, geben mindestens einen ernsten Grund, an das Drehbuch der Ukraine zu denken – Die Vorbereitung eines belarussischen Maidan.

Im September 2016 wurde es berichtet, dass die Zahl von ukrainischen Flüchtlingen in Weißrussland zu 160,000 gestiegen sei. Das wurde von Weißrusslands Außenminister, Vladimir Makei, bekannt gegeben. Für ein Land von 10 Millionen wie Weißrussland sind 160,000 Menschen eine enorme Zahl.

Unfreundliche Charakterisierung der gesetzlichen Regierung der Republik Weißrussland als das “Regime von Lukashenko”, große Zuläufe von Waffen und von Migranten (Infiltration durch zukünftige Maidankämpfer?), und Beschuldigungen, dass Minsk mit Moskau unter einer Decke steckt… Ist alles nur ein Zufall, alles zur gleichen Zeit?

Der menschliche, technische und psychologische Grundstein für einen Belarussischen Maidan wird wörtlich vor unseren Augen vorbereitet. Und das ist gerade die Spitze des Eisbergs. Was die Ukraine noch mit ihren belarussischen “Brüder” vorhat, ist reine Vermutung.

 


Wird ein „Maidan“ gegen Weißrussland geplant? (Teil 1)

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Wird ein „Maidan“ gegen Weißrussland geplant? Teil 1

(Teil 2 hier)

Von Eduard Popov

Englische Version: http://www.fort-russ.com/2016/11/ukrainian-neo-nazis-set-their-sights-on.html

Deutsche Übersetzung: Felix A.

https://aip-berlin.org/wp-content/uploads/2016/12/36718-screen2bshot2b2016-11-042bat2b17-40-53.png

Eduard Popov, geboren 1973 in Konstantinovka, Region Donezk, ist ein Absolvent der Staatlichen Universität Rostow am Don mit PhD in Geschichte und Philosophie. 2008 gründete er das Zentrum für Ukrainische Studien der Südlichen Bundesuniversität Russlands in Rostow am Don. 2009-2013 war er der Gründungsleiter des  Schwarzem Meer-kaspischen Zentrums des russischen Instituts für Strategische Studien, einen analytischen Instituts der Präsidialverwaltung Russlands. Im Juni 2014 hat Popov die Errichtung der Repräsentanz der Volksrepublik von Donezk in Rostow am Don angeführt. Er hat an humanitären Hilfeleistungen in Donbass aktiv teilgenommen und ist ein Gastmitwirkender zu verschiedenen Medien aus Donbass wie die Kossakische Mediengruppe in Lugansk gewesen. Popov hat zum Fort Russ seit dem Juni 2016 aktiv beigetragen.

 

Ukrainische Neo-Nazis zielen auf Lukaschenko und Weißrussland

 

Außer die Abspaltung der Krim und Donbass und die verfehlte Wirtschaftspolitik, gibt es eine andere Folge des Coups in der Ukraine: Nämlich die Verschlechterung der Beziehungen mit den Nachbarn des Landes, und nicht nur mit Russland. Das Image der Ukraine ist in anderen Ländern ebenso ernstlich getrübt worden.

Ich habe bereits oft über polnisch-ukrainische Beziehungen für das Fort Russ geschrieben, und ich hoffe, dieses Thema fortzusetzen, da es regelmäßig mit neuem Material bereichert wird. Es scheint, nach den Brexit, dass die Ukraine langsam einen anderen wichtigen Lobbyisten von seinen Interessen an der Europäischen Union verliert: Warschau.

Weißrussland ist jetzt zur Liste von Nachbarn hinzugefügt worden, die beginnen, die Ukraine mit einem Argwohn zu behandeln, die an Feindschaft grenzt.

Am 22. Oktober hat ein seltsames Ereignis stattgefunden, in dem ein ukrainisches Kampfjet vorhatte, ein Zivilflugzeug der weißrussische Linie Belavia zum Landen zu zwingen oder, es nötigenfalls niederzuschießen. Glücklicherweise ist das nicht geschehen. Zwei Wochen später hat Poroschenko eine vage Entschuldigung (ohne jede Erklärung) seinem weißrussischen Kollegen Alexander Lukaschenko angeboten. Aber wie weißrussische Beobachter bemerkt haben, sind diejenigen, die dieses Ereignisses schuldig sind, trotz den Versicherungen von Poroschenko nicht bestraft worden.

Der Verfall der Ukrainisch-Belarussischen Beziehungen ist im November weitergegangen, diese negative Tendenz beschleunigt sich.

Am 17. November hat der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko russischen Journalisten über einen Fluss von geschmuggelten Waffen aus der Ukraine erzählt. Die Behauptung von Lukashenko wurde durch den zahlreichen, obgleich sensationalistischen, weißrussischen Medien bestätigt. Die Sorgen der Belarussen sind verständlich: Der Fluss von Waffen führt durch eine sehr lange Grenze (1200 km) mit der Ukraine durch, die definitionsgemäß nicht dicht kontrolliert werden kann. Objektiv sind Weißrusslands Grenzwächter unfähig, alle Löcher zu bedecken und die Versorgungskanäle zu blockieren. Dazu kommt auch noch, dass nicht nur Waffen, sondern auch weißrussische und ukrainische Neo-Nazis, die unter den Bataillonen in Donbass gekämpft haben, in Weißrussland von der Ukraine hineilen konnten.

Die Erfahrung der Zusammenarbeit zwischen belarussischen und ukrainischen Neo-Nazis geht Jahrzehnte zurück. Mindestens seit den 1990er Jahren haben Kämpfer der ukrainischen Nationalversammlung oder der ukrainischen Nationalen Selbstverteidigungsorganisation ihren weißrussischen “Brüder” in Protesten gegen Präsidenten Lukaschenko unterstützt. Heute machen sich Neo-Nazis aus Weißrussland sogar nicht mehr die Mühe, ihre Pläne zu verbergen, Kampferfahrung und Waffen in der Ukraine zu gewinnen (indem sie in ukrainischen Bataillonen kämpfen), um dann ihre Erfahrung und Sachkenntnisse nach ihrem heimischen Weißrussland zu übertragen. Ihre Absicht ist Lukaschenkos Regierung zu stürzen.

Die Sorge des belarussischen Präsidenten über den Fluss von Waffen und potenziellen  Kämpfern ist nicht unbemerkt in der Ukraine gegangen. Die Behauptung vom 26. November der Stellvertreterin der Verkhovna Rada Irina Friz, ehemalige Pressesprecherin von Poroschenko, sollte in diesen Zusammenhang bewertet werden. In ihren Wörtern, “bereitet der Kreml eine Massenskalaprovokation gegen die Ukraine auf dem Territorium Weißrusslands vor. Das konnte an die Vorbereitung gebunden werden, durch fünffach die Eisenbahnaufstellungen des Ministeriums der russischen Verteidigung in der Richtung auf Weißrussland für 2017 zuzunehmen. Das Ziel dieser Handlung könnte die Liquidation des Regimes von Lukaschenko und die Aufstellung von russischen Truppen sein, um die direkten [russischen] Staatskontrolle zu erlangen… Diese Provokation könnte mit der Teilnahme von Bürgern ausgeführt werden, die an Kampfoperationen in Donbass beteiligt waren… sowie von Agenten, die in die Sicherheitskräfte der Republik Weißrussland eingedrungen sind.”

Ein bisschen vorher hat die Leiterin des Ausschusses der Rada für Internationalen Angelegenheiten, Anna Gopko, vor der Drohung Weißrusslands gewarnt, in die Ukraine einzufallen.

Was gibt es hinter diesen Behauptungen, und welche Ziele verfolgen sie? Ein allgemeiner Beschluss besteht darin, dass diese Behauptungen an die obengenannte Behauptungen Lukaschenkos gebunden werden, die von der weißrussischen Presse zitiert wurden.

Bezüglich spezifischer Beschlüsse:

Zuallererst will ich Aufmerksamkeit auf die Phrasierung der Behauptung von Friz lenken. “Regime von Lukaschenko” ist eine offensichtlich unfreundliche Phrasierung, die zweifellos  die Einstellung zur Schau stellt, die der Kiewer Regierung gegenüber dem gesetzlichen Präsidenten des Nachbarstaates hat, der seinerseits immer brüderlichen Gefühle zu den ukrainischen Leuten wiederholt festgesetzt hat.

Zweitens ist es kein Zufall, dass die ukrainischen Behörden Freiwillige aus Weißrussland erwähnt haben, die auf der Seite der Republiken von Donbass kämpfen. Die grundlosen Beschuldigungen gegen sie, die gesetzliche Regierung von Weißrussland stürzen zu wollen, bezieht sich auf einen logischen, obgleich naiver Versuch, die Aufmerksamkeit der Regierung von Weißrussland und KGB von jenen zahlreichen belarussischen Neo-Nazis abzulenken, die wirklich das “Regime von Lukashenko” zu stürzen planen.

2015 in Donbass habe ich mich mit weißrussischen Freiwilligen der Volksrepublikenmiliz von Donezk getroffen. Wie sie selbst sagten war ihr Hauptgrund, um nach Donbass zu kommen, den Faschismus zu bekämpfen. Es lohnt sich zu erwähnen, dass Weißrussland jeden vierten Bürger während der Jahre des Großen Patriotischen Krieges verloren hat, und es die  ukrainische Nazikollaborateure von der Organisation des ukrainischen Nationalisten und ukrainischer Aufständischer Armee meistenteils die Scharfrichter waren. Selbstverständlich gab es unter ihnen kein Gespräch von Plänen, Lukaschenko zu stürzen. Vielleicht hatten die Freiwilligen aus Weißrussland nicht die wärmsten Gefühle für Lukaschenko, aber sie haben vollkommen verstanden, dass das Stürzen der gesetzlichen Regierung auf eine kriminelle Weise Weißrussland zum Wiederholen des katastrophalen ukrainischen Drehbuches führen würde. Diese Leute können als die Verteidiger von einem weißrussischen Anti-Maidan und daher als natürlichen Verbündeten von Lukaschenko präsentiert werden.

So ist es offensichtlich, dass Kiew, mindestens auf dem Niveau von höheren Abgeordneten der Verkhovna Radas, versucht, Minsk zu manipulieren, damit Belarus Russland zu misstrauen beginnt – Und gleichzeitig eine Ablenkungsmanöver durchführt, um die Anklagen gegen die Ukraine für die Flüsse von Waffen und Kämpfern die in Weißrussland geraten, zu vertuschen. Jedoch, in diesen Behauptungen, offenbaren die ukrainische Abgeordnete ihre eigenen echten Pläne und ihre echte Einstellungen zum “Regime von Lukaschenko.”

Die Ereignisse der letzten Tage haben diesen Beschluss bestätigt. Wir werden uns demnächst diesen ausführlicher zuwenden.


Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea verurteilte den UNO-Sicherheitsrat

Unter dem Vorwand des Nuklearsprengkopftests in der DVR Korea im September fabrizierte der UNO-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktionen“.

Am 1. Dezember veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Das ist eine weitere Überschreitung der Amtsbefugnisse und Verletzung der Souveränität durch den von den USA gelenkten UNO-Sicherheitsrat, das Selbstschutzrecht unserer Republik verneint zu haben. Daher verurteilen wir diese Resolution hart und weisen sie total zurück.

Unser erfolgreicher Nuklearsprengkopftest im September ist als ein Kettenglied der praktischen Maßnahmen gegen atomare Bedrohung durch die USA und feindselige Kräfte, die die Ausübung der selbstverteidigenden Rechte unseres Staates böswillig problematisieren, und ihren Rummel um die Sanktionen eine Demonstration der schonungslos harten Gegenmaßnahmen unserer Armee und unseres Volkes, wir seien auch dazu bereit, den Feinden Gegenschläge zu setzen, falls sie uns antasten.

Bisher wurden in zahlreichen Ländern einschließlich aller ständigen Mitgliedsstaaten tausendmalige Atomtests durchgeführt und ebensolche Raketen gestartet. Aber es ist von dem UNO-Sicherheitsrat niemals verboten worden.

Wenn Obama und seine Handlanger daran denken, es wäre möglich, durch niederträchtige Sanktionen und Druck die Richtlinie unseres Staates über Atombewaffnung aufzugeben oder die Stellung als Atomwaffenstaat zu unterminieren, ist das eine völlige Fehlkalkulation.

Wir werden zu keinerlei Treffen mit den oben erwähnten Schurken kommen und auf dem von uns gewählten gerechten Weg noch energischer voranschreiten.

Die Fabrizierung der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“, die unsere Souveränität, unser Existenz- und Entwicklungsrecht total verneint hat, wird unsere noch mächtigere selbstverteidigende Gegenmaßnahme herbeiführen.

Die Sanktion wird unvermeidlich nur verschärfte Lage verursachen. Falls die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region in unkontrollierbaren Zustand gerät, werden die USA, der Urheber der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“, voll und ganz die Verantwortung dafür tragen.

AiP-D Meinung: Schon wieder hat die UNO mit ihrem Sicherheitsrat – und somit alle Sicherheitsratsmitglieder gemeinsam – gegen geltendes Recht und die UNO-Charta verstossen. In gewohnt einseitiger Weise problematisieren und sanktionieren die Sicherheitsratsmitglieder den gerechten Nuklearsprengkopftest der souveränen DVR Korea.

Dabei verwundert es besonders, dass China und Russland den verschärften Sanktionen zustimmten, weil diese Länder doch selber unter den Druck der zunhehmenden Bedrohung durch die USA und ihnen willfähriger Kräfte geraten. Würde die stolze DVR Korea nicht ihre selbstverteidigenden Maßnahmen durchführen und weitere kühne Verstärkung der Abschreckungskraft einschließlich der atomaren Waffen durchführen, würden diese Staaten an ihrer Ostflanke leicht in eine unkontrollierbare und explosive Lage geraten. Sie sollten die DVR Korea mit allen erdenklichen Mitteln in ihrem gerechten Kampf um Unabhägigkeit und Selbstbestimmung unterstützen, statt Ihrem Verbündeten so arglistig heimtückisch in den Rücken zu fallen.

Wir können nur vermuten, welche erpresserischen Maßnahmen seitens der verbrecherischen US-Administration mit Obama an der Spitze dazu geführt haben, diese lächerliche Farce im UNO-Sicherheitsrat zu veranstalten und mitzutragen. Sie sollten aber niemals vergessen, dass sie auch auf dem Radarschirm der Konfrontationsfanatiker in Washington und anderswo zu sehen sind, die ja nichts Geringeres vorhaben, als die gesamte Welt zu beherrschen. Wie schon in der Vergangenheit, schärft diese erneute ungeheuerliche Maßnahme nur den noch entschiedeneren Widerstand der DVR Korea. Wir werden jedenfalls den gerechten Kampf des koreanischen Volkes immmer weiter mit all unseren Kräften unterstützen!

Hände weg von Korea!

Korea den Koreanern!

Nieder mit dem US-Imperialismus!


Es lebe die Große Sozialistische Oktoberrevolution!

dw-056-oktoberrevolution-99-jahre


Der „Spiegel“: Sicherheitsrisiko Clinton… Was für Trump spricht

Wir empfehlen heute eine durchaus interessante Kolumne von Jakob Augstein in Spiegel online:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/was-fuer-donald-trump-spricht-kommentar-a-1117476.html

Es ist schon bemerkenswert, wenn der Spiegel, den wir auch zu den Lügenmedien zählen, einen solchen Kommentar veröffentlicht. Möge sich Jeder seine eigene Meinung bilden…


Alternative Einheitsfeier des OKV am 03.10.2016 in Berlin und Friedensdemo am 08.10.2016

Eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland nahm unter Leitung ihres Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, auf Einladung des OKV am Montag, den 03.10. an der Alternativen Einheitsfeier des Ostdeutschen Kuratoriums der Verbände e. V. in Berlin teil.

Diese Alternative Einheitsfeier ist ein Schlag ins Gesicht aller heute im Bundestag vertretenden Parteien, die das Wohl und die Interessen des Volkes mit Füßen treten und aggressive Kriege mit der NATO und den USA an der Spitze vorbereiten (Russland) und durchführen (zuletzt Afghanistan, Libyen und Syrien), wobei sie fortwährend gegen das Grundgesetz verstossen.

In bewegenden Bildern wurde an die positiven Traditionen der DDR erinnert, die in bester internationalistischer Solidarität so manchem Staat in Asien, Afrika und Lateinamerika echte Hilfe bei ihren von den Imperialisten verursachten Problemen leistete. Die Reden waren voll des Lobes für die wahre Freiheit (= Freiheit von Ausbeutung und Unterdrückung durch die Imperialisten und für Selbstbestimmung), Solidarität und Gerechtigkeit. Die von allen Teilnehmern durch Akklamation angenommene Willenserklärung unterstützen wir voll und ganz!

Eine treffende und sachliche Zusammenfassung findet sich natürlich nicht bei den deutschen gleichgeschalteten Lügenmedien sondern bei Russia Today:

https://deutsch.rt.com/inland/41577-alternative-einheitsfeier

Wir weisen auch noch auf die am Sonnabend, den 08.10. ab 12:00 Uhr stattfindende Friedensdemo in Berlin, Alexanderplatz Ecke Otto-Braun-Straße hin.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf die Meldungen davon, dass die atombetriebenen U-Boote der USA in der Umgebung unseres Hoheitsgewässers umherlaufen, gab der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA folgende Antwort.

Die Meldungen davon werden verbreitet, dass die atombetriebenen U-Boote der USA seit dem vorigen Jahr im internationalen Gewässer in der Umgebung unseres Landes die Operation zur Verfolgung unserer strategischen U-Boote geheim durchführen.

Die Nachrichten lauten, dass die US-Militärbehörde diesbezüglich weder anerkennen noch verneinen. Aber es sei nackte Tatsache, dass die USA unsere U-Boote verfolgen und Daten sammeln.

Das ist ja bloße gefährliche Handlung, die die Lage der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft und den Frieden und die Sicherheit dieser Region gefährdet.

Wie in der Zeit des Kalten Krieges zwischen der Sowjetunion und den USA enthält der Konflikt der strategischen U-Boote große Gefahr, einen Atomkrieg auszubrechen.

Unter dem Deckmantel, die strategischen U-Boote eines Landes zu verfolgen, lassen die USA in die angespannten Gewässer um die Koreanische Halbinsel und die nordostasiatischen Region ihre atombetriebenen U-Boote eindringen. In Wirklichkeit visieren sie China und Russland und beabsichtigen intrigant, in dieser Region die militärische Überlegenheit zu besitzen und die Vormacht zu ergreifen. weiterlesen