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Kim Jong Un: Das Werk der Partei der großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

KIM JONG UN

Das Werk der Partei der großen Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

Zum 70. Gründungstag der PdAK

4. Oktober Juche 104 (2015)

Das Werk als PDF-Ausgabe zum Herunterladen

Unsere Parteimitglieder und unser Volk begehen den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) denkwürdig als den festlichsten revolutionären Feiertag.

Die  vom  großen  Genossen  Kim Il Sung  gegründete  PdAK  ist  die  ruhmreiche  Partei   Kim Il Sungs  und Kim Jong Ils, die unter ihrer klugen und bewährten Führung zu einer unbesiegbaren revolutionären Partei gefestigt und weiterentwickelt wurde und die Revolution und den Aufbau auf den Weg zum glänzenden Sieg lenkte.

Das Werk der PdAK ist die heilige historische Sache, die koreanische revolutionäre Sache für die vollständige Realisierung der Souveränität der Volksmassen.

Die 70-jährige Geschichte der PdAK stellt eine rühmenswerte Siegeschronik dar, die die Richtigkeit und Unbesiegbarkeit der Sache der Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils manifestiert.

Die PdAK verstärkte und entwickelte sich in den 70 Jahren nach ihrer Gründung mitten im historischen Kampf um die Verwirklichung des koreanischen revolutionären Werkes zu einer revolutionären Partei unserer Prägung, zur Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils weiter und wurde ihrer Rolle als Organisatorin und Wegweiserin aller Siege unseres Volkes hervorragend gerecht.

Sieg und Niederlage in der Revolution und beim Aufbau hängen davon ab, wie die Partei, der Stab der Revolution, ausgebaut und ihre führende Rolle verstärkt wird.

Die PdAK wurde dank der originellen Ideen Kim Il Sungs und Kim Jong Ils über den Aufbau der Partei und ihrer klugen Führungstätigkeit zur Partei der Führer, zur revolutionären Partei unserer Prägung, in der die Einheitlichkeit der Idee und Führung der Führer und deren Kontinuität unentwegt gewährleistet sind, ausgebaut, gefestigt und weiterentwickelt.

Die revolutionäre Partei ist ihrem Wesen nach eine Partei des Führers, die die Ideen und das Werk des Führers in die Tat umsetzt, und das Kernstück beim Parteiaufbau besteht darin, die Einheitlichkeit der Ideen und Führung des Führers zu gewährleisten und deren Kontinuität zu verwirklichen.

Bei der Sicherung der Einheitlichkeit der Ideen und Führung kommt es darauf an, die ganze Partei einzig und allein mit den revolutionären Ideen des Führers auszurüsten, die Einheit und Geschlossenheit der Partei um ihn zu realisieren und all ihre Mitglieder unter seiner einheitlichen Führung zum einmütigen Handeln zu veranlassen.

Unsere Partei ließ sich einzig und allein von den revolutionären Ideen
Kim Il Sungs und Kim Jong Ils leiten und entfaltete ihren Ausbau und ihre Tätigkeit nur getreu den Forderungen des Kimilsungismus-Kimjongilismus und entwickelte sich zu einem mächtigen ideologisch reinen Kristall und einer organisatorischen Ganzheit mit dem Führer als einzigem Mittelpunkt weiter.

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Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 015 - KIM IL SUNG


Kim Jong Suk: Ein Leben in Bildern

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Kim Jong Suk: Ein glänzendes Leben

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Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
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Korea: Die Sehnsucht nach der Mutter Kim Jong Suk

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Hier ist ein Lied, das die große Sehnsucht der Koreaner nach der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zeugt:
Das Foto von der Mutter im jungen Alter
Die Mutter lächelt unter Blumen.
Wenn ich vor Sehnsucht auf das Foto schaue,
sieht mich Mutter Kim Jong Suk freundlich an.
Genossin Kim Jong Suk!
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.

Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.

Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.

Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.

Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.

Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.

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Bulletin 52-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 17.09.2015 das Bulletin Nr. 52-2015 herausgegeben. Anlass ist der heutige 66. Jahrestag des Ablebens der revolutionären Kampfgefährtin Kim Jong Suk. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150917 – Bulletin 52 – Kim Jong Suk – Glänzendes Leben

Nr. 52-2015

17. September 2015

Bulletin

Glänzendes Leben

Der 22. September dieses Jahres ist der 66. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanische Volk ewige Verehrung entgegenbringt.

Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.

Unvergängliche Spuren

Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.

Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas.

Es ist schwer zu glauben, dass eine Frau zehn Jahre lang in den Bergen trotz schneidender Kälte unter freiem Himmel übernachtete und einen bewaffneten Kampf entfaltete. Doch sie veranschaulichte in den Tagen des harten antijapanischen Krieges auf unzähligen Schlachtfeldern restlos außergewöhnliche militärische Scharfsicht und Findigkeit, unvergleichliche Kühnheit und Schneid und die kein Ziel verfehlende Schießfertigkeit und machte sich einen Namen als antijapanische Heldin. Beim großen Gegenangriff der KRVA gegen die japanische Frühlingsoffensive im Jahr 1938 erwarb sie sich ein herausragendes Verdienst und wurde vom Befehlshaber
Kim Il Sung
mit einem goldenen Fingerring ausgezeichnet.

Die Losungen, die die antijapanischen Kämpfer seinerzeit in Bäume eingeritzt oder auf ihnen aufgeschrieben hatten, haben u. a. folgende Inhalte:

Prägt Euch Zwanzigmillionen ein: Die Kommandeure für die Unabhängigkeit Koreas sind Kim Il Sung und Kim Jong Suk.“, Die antijapanische Feldherrin Kim Jong Suk vom Paektusan ist die unübertreffliche Heldin, die Korea zur Welt brachte.“ und Die Feldherrin vom Paektusan erscheint und verschwindet plötzlich, hat die Welt in ihrer Gewalt und schlägt die Japaner.“ …

Kim Jong Suk erwarb sich auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) große Verdienste um dessen Neugestaltung.

Sie lebte im befreiten Korea zwar nur vier Jahre, hinterließ aber überall im Lande ihre Fußspuren. Sie suchte einige hundert Einheiten, darunter Wiederaufbauplätze der Stahl-, Eisenhüttenwerke und der Eisenbahn, Textil- und Seidenfabrik, Kohlen- und Erzbergwerke, Dörfer und Fischersiedlungen, 700 Male und mobilisierte tatkräftig das Volk zum Aufbau einer neuen Gesellschaft. Sie begab sich auch in die Pyongyanger Schule, Offiziersschulen, Infanterie-, Panzer- und Flugtruppen und leistete einen besonderen Beitrag dazu, die KRVA zur regulären Koreanischen Volksarmee (KVA) zu festigen und zu entwickeln und so die militärische Grundlage für die Neugestaltung Koreas zu schaffen.

Am 9. September 1948 wurde schließlich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), ein Land des Volkes, das Kim Jong Suk so sehr herbeigesehnt hatte.

Antijapanische Heldin

In zahlreichen Kampfgebieten des antijapanischen Krieges stellte sie sich als lebende Wehr vor Kim Il Sung und schützte seine persönliche Sicherheit vor drohenden Gefahren.

Auch nach der Befreiung des Landes blieb ihre Treue für die konsequente Gewährleistung seiner persönlichen Sicherheit unverändert. Angesichts der komplizierten Situation unmittelbar nach der Befreiung des Landes blieb sie stets in engster Nähe Kim Il Sungs, wurde im wahrsten Sinne des Worts Begleitsoldatin ohne Ablösung und schützte zuverlässig seine persönliche Sicherheit.

Sie setzte sich mit ganzer Hingabe für das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs ein.

Auch heute gehen die Episoden aus der Zeit des bewaffneten antijapanischen Kampfes den Menschen zu Herzen: Inmitten von fortgesetzten harten Schlachten in der schneidenden Winterkälte wusch Kim Jong Suk die Wäsche Kim Il Sungs und trocknete sie mit ihrer Körpertemperatur, indem sie diese am Leid trug. Sie dünnte sich das Haar aus und fertigte damit Schuh-Unterlage für ihn an. Sie stellte mit der Seidenwatte, die selbst von Kugeln nicht durchbohrt werden soll, einen Mantel für ihn her.

Sie verteidigte die Ideen und Richtlinien Kim Il Sungs standhaft. Von ihm beauftragt, die Verletzten, Kranken und Schwächlinge zu pflegen, ging sie im Januar 1939 nach Qingfeng, wo ein Geheimlager des rückwärtigen Dienstes war. Als der Leiter des Geheimlagers die Idee und Richtlinie Kim Il Sungs verketzerte, kämpfte sie unter eigener Lebensgefahr gegen ihn.

Wir sind Soldaten des Heerführers Kim Il Sung. Wer bist du? Du bist Feind der Revolution. Die Revolution wird dir nicht verzeihen.“

Kim Jong Suk lebt als Inbild der todesmutigen Verteidigung des Führers ewig im Herzen des koreanischen Volkes fort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte versuchen, während der 30. Versammlung des UNO-Menschrechtsrates in Genf ab 14. September irgendein „Expertentreffen“ bezüglich unserer „Menschrechstfrage“ zu organisieren, dazu die „Experten der Menschrechtsfrage“ einzuladen und unsere Republik zu diffamieren. Diesbezüglich antwortete am 10. September der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Auf dem „Treffen“, das durch das Drahtziehen der USA und aus der Initiative der ihnen hörigen Kräfte stattfindet, sollen die „Experten“ je nach Themen Worte nehmen. Was die Themen anbelangt, sind es all die verfälschten intriganten Angaben aus den gegen unsere Republik gerichteten „Untersuchungsberichten“ und „Resolutionen über Menschrechte“, deren Unwahrheit schon vor aller Welt entlarvt und verurteilt wurde.

Wenn sie sich „Experten“ nennen, sollten sie vor allem unser vorzügliches Justizsystem richtig studieren.

Dass die jenigen, die unsere Realität nicht mit ihren eigenen Augen gesehen haben und unser System für die Gewährleistung der Menschenrechte nicht gut kennen, über die „Menschenrechts“-Lage eines anderen Landes reden wollen, hat sicher ein unreines politisches Motiv.

Nach der Übereinkunft in der Atomfrage mit Iran konzentrieren sich die USA zurzeit auf unsere „Menschenrechtsfrage“ und schwatzen von einer Verstärkung des „Drucks auf uns durch die Menschenrechte“. Dabei setzen sie im Missbrauch der UNO-Bühne allerlei niederträchtige Mittel und Wege für die politische Provokation, die auf den Umsturz unserer Ordnung zielt.

Daran beteiligen sich die EU und Japan an der Spitze. Besonders Japan lärmt eifrig für diesmaliges „Treffen“, es will vermutlich das Übereinkommen zwischen DVR Korea und Japan in die Luft sprengen.

Der UNO-Menschenrechtsrat muss Spiele wie das „Expertentreffen“, auf dem man mit verfälschten Angaben unsere Republik verleumdet, sofort aufgeben und zuerst die gegenwärtigen Menschenrechtsverletzungen wie die größten Gräueltaten durch die Folterung in den USA und die Zurückhaltung der Immigranten und die Unterdrückung der Religiösen in den westlichen Ländern behandeln.

Je unbesonnener die Versuche der USA und der feindseligen Kräfte, unserer vorzüglichsten sozialistischen Ordnung, Leben und Existengrundlage unseres Volkes, etwas Böses anzutun, werden, desto stärker wird unser Wille zur härtesten Gegenmaßnahme.


Bericht der Koreanischen Menschenrechts-forschungsgesellschaft über Menschenrechtsverletzungen in den USA und westlichen Ländern

Die Koreanische Menschenrechtsforschungsgesellschaft untersuchte die Menschenrechte verletzenden Staaten, in denen die wahre Freiheit und Rechte der Menschen grausam erdrosselt werden, und veröffentlichte am 7. September d. J. den Bericht über die Menschenrechtverletzungen in den USA und westlichen Ländern, um sie vor aller Welt zu entlarven.

Schon im September 2014 hatte die Koreanische Menschenrechtsforschungsgesellschaft zum ersten Mal den Bericht über die Menschenrechtslage in unserem Lande veröffentlicht, um die Vorzüglichkeit der sozialistischen Ordnung unseres Landes, die Anstrengungen unserer Republik für Menschenrechtsschutz und -förderung und die Menschenrechtslage unserer Bevölkerung exakt bekannt zu geben und das Wesen und die Ungerechtigkeit des gegen unsere Republik gerichteten Rummels der USA und der ihnen hörigen Kräfte um „Menschenrechte“ zu entlarven.

Heute werden weltweit Anstrengungen der Staaten mehr dafür aktiviert, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens wahre Menschenrechte zu gewähren. weiterlesen


9. September 1948: Gründungstag der DVR Korea und Vorstellung zweier bedeutender Werke von Kim Il Sung und Kim Jong Il

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert auf diesem Wege dem koreanischen Volk ganz herzlich zum 67. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK)!

Wir nehmen dies zum Anlass, je ein bedeutsames Werk der hochverehrten Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il vorzustellen.

Zunächst legen wir unseren Genossen und Freunden das Werk „Für die Stärkung der Volksmacht“ des hochverehrten Genossen Kim Il Sung aus dem Jahre 1977 ans Herz. Diese Abhandlung erwähnt, dass die Machtfrage zur Hauptfrage beim revolutionären Kampf wird, und es sind die Erfahrungen bei der Lösung dieser Frage in Korea, die Mission und Pflicht der Volksmacht sowie die Aufgaben und Wege zur Stärkung ihrer Funktion und Rolle genannt.

Das Werk kann hier heruntergeladen werden. Alternativ ist es verfügbar unter: KIM IL SUNG – FÜR DIE STÄRKUNG DER VOLKSMACHT

Desweiteren empfehlen wir das Werk des hochverehrten Genossen Kim Jong Il „Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat unserer Prägung“ aus dem Jahre 2008. In dieser Arbeit wird Bilanz der 60-jährigen Geschichte der DVRK gezogen und auf deren unbesiegbare Kraft verwiesen; in ihr sind Fragen umrissen, die sich beim Aufbau einer großen aufblühenden Macht in Korea, bei der Realisierung des Werkes für die Vereinigung des Vaterlandes, beim Schutz des Weltfriedens und der Verwirklichung der Sache der Souveränität der Menschheit stellen.

Das Werk kann hier heruntergeladen werden. Alternativ ist es verfügbar unter: KIM JONG IL – DIE DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK KOREA IST EIN UNBESIEGBAR MÄCHTIGER SOZIALISTISCHER STAAT UNSERER PRÄGUNG

 

 


Bulletin 51-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 51-2015 herausgegeben. Darin werden die horrenden Menschenrechtsverletzungen der USA und des Westens bloßgestellt. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 51 – Human Rights Abuses in U.S. and West Disclosed

Nr. 51-2015

7. September 2015

Bulletin

Human Rights Abuses in U.S. and West Disclosed

    Pyongyang, September 7 (KCNA) — The DPRK Association for Human Rights Studies on Monday released a report on human rights abuses in the U.S. and the West to disclose the countries where genuine human freedom and rights are wantonly violated.

    There are increased efforts of nations to ensure genuine human rights in all fabrics of social life worldwide.

    But the U.S. releases „country reports on human rights“ every year groundlessly criticizing many countries of the world over their human rights records while styling itself „a human rights judge.“

    The U.S. and its followers, pretending to be „human rights champions“, are openly putting political pressures and interfering in the internal affairs of selected countries under the pretext of „guarantee of human rights“.

    A typical example is the despicable „human rights“ racket targeting the DPRK.

    Through the anti-DPRK human rights racket the U.S. and its followers foolishly seek to tarnish the dignified image of the DPRK and furthermore, undermine the ideology and bring down social system chosen by its people.

    The U.S. should be punished before any other countries for being the world’s worst human rights abuser. weiterlesen