Der Stellvertretende Generaldirektor des Internationalen Instituts der Juche-Ideologie (lnternational Institute of the Juche Idea), Prof. Dr. Harish Gupta, sandte am 08. September 2016 einen Brief an den Generalsekretär der UNO, der hier heruntergeladen werden kann.
AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich das genannte Schreiben!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, die einseitigen, ungerechten, satzungswidrigen und völlig nutzlosen Sanktionen gegen die DVR Korea, die nur ihr Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt, sofort und bedingungslos aufzuheben, und dass die UNO wieder zu ihrer wahren Bestimmung zurückkehrt und ihrer eigenen Satzung gemäß handelt!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sich nicht länger von den US-Imperialisten und ihren Lakaien missbrauchen zu lassen und die wahren Menschenrechte zu verteidigen!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, diejenigen, die überall auf der Welt Leid, Not, Ausbeutung und Unterdrückung verursachen, die Kriege auch ohne UNO-Mandat vom Zaum brechen und so Kriegsverbrecher sind, die ständig Völkerrecht brechen endlich international zu verurteilen, zu isolieren und zu sanktionieren!
Wir fordern die UNO und ihren Generalsekretär auf, sie endlich vor einen Gerichtshof der wahren Menschenrechte zu stellen und zu verurteilen!
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Die deutsche Taurus Systems GmbH hat am Freitag das erste Los der Abstandslenkflugkörper Taurus KEPD 350K an die Luftwaffe Südkoreas übergeben. Weiteres unter:
http://www.flugrevue.de/militaerluftfahrt/kampfflugzeuge-helikopter/erste-taurus-an-suedkorea-uebergeben/703582
AiP-D Meinung: Mit dieser Lieferung in ein Krisengebiet begeht die BRD offenen Grundgesetz- und Rechtsbruch. In Artikel 26 GG heißt es wörtlich (Hervorhebungen durch die Redaktion):
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegsführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
Das dazugehörige Bundesgesetz lautet Kriegswaffenkontrollgesetz (KrWaffKontrG). Es ist das Ausführungsgesetz zu Artikel 26 Abs. 2 des Grundgesetzes (Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen). Darin heißt es:
(3) Die Genehmigung ist zu versagen, wenn
- 1. die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden,
- 2. Grund zu der Annahme besteht, daß die Erteilung der Genehmigung völkerrechtliche Verpflichtungen der Bundesrepublik verletzen oder deren Erfüllung gefährden würde,
- 3. Grund zu der Annahme besteht, daß eine der in Absatz 2 Nr. 2 genannten Personen die für die beabsichtigte Handlung erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt.Die US-Regierung und auch die südkoreanische Marionetten„regierung“ haben wiederholt klargemacht, dass sie bereit sind, einen Angriffskrieg gegen die DVR Korea zu führen und dabei expizit die Atomindustrie wie auch die Führung des Landes als Angriffsziele benannt. Dass dies in unseren gleichgeschalteten Medien nicht so berichtet wird, ändert nichts an den harten Fakten. Wenn also unsere Regierung dem Export der Taurus-Mordinstrumente zustimmt, dann handelt sie entweder völlig naiv, weil sie die Fakten und Tatsachen nicht kennt oder zur Kenntnis nehmen will, oder sie handelt vorsätzlich grundgesetz- und gesetzeswidrig!
Wir fordern die Bundesregierung und insbesondere das Bundeswirtschaftsministerium auf, den Export dieser Mordwaffen zu unterbinden, die schon gelieferten Lenkflugkörper zurückzuholen und die Zusammenarbeit mit den USA und insbesondere mit Südkorea aufzukündigen, denn dort haben Psychopathen und Kriegstreiber das Sagen, die auch Millionen Unschuldige für ihre perfiden Pläne opfern, wie wir im Irak, in Libyen, Syrien und anderswo sehen können! Wer ständig Öl ins Feuer gießt kommt darin um!
Nähere Erläuterungen finden sich hier:
- https://www.wsws.org/de/articles/2013/04/09/kore-a09.htmlhttps://deutsch.rt.com/asien/41005-usa-und-sudkorea-simulieren-angriff
https://www.rt.com/news/358965-korea-pyongyang-seoul-attack
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Jüngst wurden in wichtigen internationalen Konferenzen die Unterstützung und Solidarität mit unserer Republik ausgedrückt. Diesbezüglich antwortete am 28. September der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Am 17. und 18. September fand auf der Insel Margarita (Venezuela) die 17. Gipfelkonferenz der blockfreien Länder mit Thema „Frieden für die Entwicklung, Souveränität und Solidarität“ statt. Auf der Konferenz wurden das endgültige Protokoll und die Margarita-Erklärung angenommen, welche den gemeinsamen Standpunkt der Mitgliedstaaten dieser Bewegung widerspiegeln.
Im endgültigen Protokoll der Gipfelkonferenz wurden aggressive Militärmanöver, Militärgewaltanwendung und betreffende Bedrohung gegen die Souveränität, territoriale Integrität und Unabhängigkeit der Mitgliedstaaten der Bewegung der Nichtpaktgebundenheit als grobe Verletzung der Prinzipien der UN-Charta und als aggressive Handlung verurteilt.
In Bezug darauf, dass die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates über Sanktionen gegen Mitgliedstaaten der Bewegung der Nichtpaktgebundenheit angemessene rechtliche Grundlage, Unparteilichkeit und Gerechtigkeit ignoriert hatten, wurde im Protokoll ernsthafte Besorgnis gezeigt und die Verleugnung oder Verletzung des legitimen Rechts eines souveränen Staates wie der Weltraumerschließung und -nutzung zurückgewiesen.
Zugleich wurde auch der Standpunkt klar und eindeutig beleuchtet, das Sonderberichterstattersystem zurückzuweisen, das bei der Behandlung der Menschenrechtsfrage die Politisierung, Selektivität und den doppelten Maßstab verursacht.
Außerdem wurde auf der Ministerkonferenz der Gruppe der „77“, die während der 71. UN-Vollversammlung stattfand, eine Erklärung veröffentlicht, die einseitige Sanktionen gegen unsere Republik zurückwies und dazu auffordert, diese sofort aufzugeben. weiterlesen
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Der unvergessliche Ort Huadian
Huadian ist eine historische Ortschaft, die in die Geschichte der koreanischen Revolution einging. Hier wurde der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI), die erste revolutionäre Organisation neuen Typs in Korea, gegründet.

Es war am 17. Oktober Juche 15 (1926). Der Gründungsort war kein großer Versammlungssaal. Es gab auch kein Rednerpult. Die gleichgesinnten heißblütigen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son und weitere versammelten sich in einem kleinen Zimmer mit Fußbodenheizung in Huadian. Genosse Kim Il Sung hielt eine fesselnde Rede und schlug dann vor, die Organisation den „Verband zur Zerschlagung des Imperialismus“, abgekürzt „T.D.“ (phonetisch im Koreanischen) zu nennen.

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Großbritannien versucht seine Kampfflugzeuge am gemeinsamen Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea teilnehmen zu lassen. Diesbezüglich antwortete am 14. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Den Meldungen zufolge sollte Großbritannien beschlossen haben, für das gemeinsame Militärmanöver zwischen den USA und Südkorea, das vom 4. bis zum 10. November in Südkorea stattfindet, seine Kampfflugzeuge zu schicken.
Das ist eine feindselige Handlung, sich an den gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften der USA und Südkoreas zur Entfesselung eines neuen Krieges unverhohlen teilzunehmen.
Infolge verschiedenartiger Militärmanöver, die von den USA und Südkorea ununterbrochen inszeniert werden, erreicht die Lage der Koreanischen Halbinsel die äußerst angespannte Phase, in der in beliebiger Zeit ein Krieg auszubrechen droht. Die Teilnahme des Großbritanniens an diesem Kriegsrummel ist als ernsthafte Herausforderung gegen den Frieden und die Sicherheit keinesfalls zulässig.
Großbritannien rechtfertigt sich davor, die Teilnahme seiner Kampfflugzeuge am Militärmanöver sei nicht auf unsere Republik abgezielt. Aber die USA und die südkoreanischen Marionetten, Hauptverbrecher an der Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel, reden unverhohlen davon, das diesmalige Manöver sei auf den Schlag gegen unsere militärischen Einrichtungen und unseren Kommandostab gerichtet. weiterlesen
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Zum 71. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. veröffentlicht die AiP-D die Geschichte des Emblems der PdAK mit den besten Glückwünschen!
Der Hammer, die Sichel und der Pinsel im Emblem der Partei der Arbeit Koreas symbolisieren den Arbeiter, den Bauern und den Intellektuellen.
Auf der roten Fahne der Partei der Arbeit Koreas sind der Hammer, die Sichel und der Pinsel dargestellt. Nach der Befreiung Koreas erfüllte Genosse
Kim Il Sung die historische Sache für den Aufbau einer Massenpartei. Alle Koreaner erinnern sich auch heute voller Rührung an jene Zeit. Im Juli Juche 35 (1946) gab Kim Il Sung den Mitarbeitern der betreffenden Bereiche eine Aufgabe für die Anfertigung des Parteiemblems.
Später wies er hin, das Emblem der Partei die Einheit der werktätigen Massen einschließlich der Arbeiter und Bauern symbolisch darstellen sollte, sodass es den Charakter unserer Partei veranschaulicht. Die zuständigen Mitarbeiter fingen mit der Schaffung des Designs an. Dabei wurden verschiedene Designs vorgeschlagen. In dem Sinne, dass die Partei eine Partei der werktätigen Volksmassen ist, gab es ein Design, das einen Arbeiter mit dem Hammer in der Hand und einen Bauern beim Pflügen darstellte.
Bei einem anderen Design war ein Schmelzer mit der Eisenstange in der Hand zu sehen. Einige Tage später informierte sich Kim Il Sung über die Schaffung des Designs vom Parteiemblem und betonte dabei, dass man im Parteiemblem zusammen mit Arbeiter und Bauer den Intellektuellen darstellen sollte, damit es symbolisch zeigen könnte, dass die Partei der Arbeit Koreas eine Einheitspartei der werktätigen Volksmassen Koreas sei, deren Mitglieder die fortschrittlichen Menschen wie Arbeiter, Bauern und Intellektuelle seien. Es wäre schön, so Kim Il Sung, wenn man einen Hammer für Arbeiter und eine Sichel für Bauer darstelle. Man könnte den Intellektuellen mit einer Feder versinnbildlichen, aber es sei besser, diesen auf unsere Weise mit einem Pinsel darzustellen. So erklärte er ausführlich den Weg zur Anfertigung des Parteiemblems.

Später meinte Kim Il Sung, das Parteiemblem solle so dargestellt werden, dass sich der Hammer, die Sichel und der Pinsel an den Mittelpunkten der Griffe miteinander kreuzen und dass der Pinsel ein bisschen höher als Hammer und Sichel gezeichnet werde. Das bedeute, dass alle Arbeiter und Bauern künftig die hohen Kenntnisse und Kultur besitzen und zum Aufbau eines zivilisierten souveränen und unabhängigen Staates aktiv beitragen sollten. Dann zeichnete er auf einem weißen Papier mit Bleistift einen Hammer und eine Sichel so, dass sich die Handgriffe miteinander kreuzten. Und in der Mitte stellte er einen Pinsel so dar, dass dessen Grenzlinie an der Stelle, wo sich die Griffe von Hammer und Sichel miteinander kreuzten, nicht in Sicht kam. Zwischen dem Hammer und der Sichel stand ein Pinsel. Es war ein Design mit tiefem Sinn.
Dank der sorgfältigen Leitung von Kim Il Sung kam ein Parteiemblem, das den volksverbundenen Charakter der Partei der Arbeit Koreas deutlich zeigte, zur Welt.

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Die ständige Verbesserung des Volkslebens ist das oberste Gebot in der Tätigkeit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Zeitlebens hielt Genosse
Kim Jong Il am Kurs auf die himmelhohe Achtung des Volkes fest. „Dem Volk dienen!“ – unter dieser Losung war er aufopferungsvoll tätig, um die Partei der Arbeit Koreas im wahrsten Sinne des Wortes zu einer mütterlichen Partei zu machen, die sich für das Glück des Volkes einsetzt.
Bei jeder Gelegenheit sagte Kim Jong Il, die Partei der Arbeit Koreas sei eine mütterliche Partei, die sich voller Verantwortung um das Schicksal des Volkes kümmere und dem Volk diene. Sie sei auch eine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die für das wohlhabende und zivilisierte Leben des Volkes kämpfe.
Getreu dem Willen von Kim Jong Il, der das Volk als das Höchste betrachtet hatte, sagte Genosse Kim Jong Un wiederholt zu den Mitarbeitern, dass die Funktionäre die Forderungen und Interessen des Volkes für den absoluten Maßstab in ihrer Arbeit halten, nur die Arbeit, die das Volk wünsche und gern habe, durchführen und alles zugunsten des Volkes schaffen sollten.

Im Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK auf dem 7. Parteitag im Mai betonte Kim Jong Un, „Die ganze Partei muss aufopferungsvoll dem großen Volk dienen!“ – das sei die Kampfeslosung, die die Partei heute zu tragen habe. Die Parteifunktionäre und -mitglieder müssten den Willen der Partei, das Volk wertzuschätzen, zu achten und zu lieben, beherzigen, gegenüber dem Volk grenzenlos bescheiden sein und wahrhafte Diener des Volkes werden, die bereit seien, für das Wohl des Volkes schwer und immer mehr zu arbeiten.
Sein Rechenschaftsbericht, der von der glühenden Liebe zum Volk durchdrungen ist, bewegte die Herzen der Mitarbeiter. So strengen sie sich heute aktiv dafür an, das Volk als das Höchste zu betrachten und für das Volk schöne Taten zu leisten.
Im August Juche 105 (2016) suchte Kim Jong Un das Vereinigte Chemiewerk Sunchon auf. Er sprach dabei, die Produktionsprozesse für Acrylantrichstoffe seien unabhängig vom Ausland geschaffen worden. Auch die Maschinen und Anlagen seien mit eigener Hand entworfen und gebaut worden. Es sei wirklich großartig.
Dann schätzte er den Geist der Funktionäre des Betriebes und der Mitarbeiter der betreffenden Bereiche für den aufopferungsvollen Dienst am Volk hoch.
Der erhabene Wille von Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, das Volk als das Höchste zu betrachten und dem Volk aufopferungsvoll zu dienen, wird überall in der DVRK durchgesetzt.
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In jüngster Zeit erreicht der Rummel der Obama-Clique um Sanktion und Druck gegen die DVR Korea ihre äußerste Grenze. In Bezug darauf gab am 6. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:
Anstatt aus den Misserfolgen bei der Politik gegenüber der DVRK eine Lehre zu ziehen, wagt die Obama-Clique wagemutig unsere höchste Würde zu verleumden und gibt unverhohlen sogar bekannt, dass sie darauf abzielt, uns militärisch zu bedrohen und zu erpressen und sogar unsere Gesellschaftsordnung zu stürzen.
Zudem zwingt sie die souveränen Staaten dazu, die Beziehung mit uns abzubrechen bzw. sie aufs niedrigere Niveau herabzusetzen. Auf diese Weise versucht sie unter Einsatz all ihrer Kraft, uns zu isolieren und zu erdrosseln.
Aber all diese sind nicht mehr anders als letzte verzweifelte Versuche vor Untergang des Besiegten, der in der politischen und militärischen Konfrontation hintereinander folgende Niederlage erlitten hat.
Ein souveräner Staat kann keinesfalls zu einem Objekt der Justiz des anderen Landes werden. Das ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip. Aber die Obama-Clique belästigt die anderen Länder, die ihr nicht unterwürfig sind, und verhängt Sanktionen über sie. Diese Clique ist wahrhaft eine Bande der bösartigen Rowdys.
Diese Räuberbande verübt den beispiellosen politisch-wirtschaftlichen Druck und militärische Bedrohungen und ist sogar darauf aus, das atomare Inferno anzurichten. Um unter dieser Situation uns zu verteidigen, haben wir die atomare Bewaffnung als staatliche Richtlinie festgelegt und unsere nukleare Streitmacht qualitativ und quantitativ felsenhaft gefestigt. Endlich wurde unser Land zu einem Atomwaffenstaat mit hoher atomarer Angriffsfähigkeit.
Das Rudel Wölfe wie die USA, die unsere Souveränität und Existenzrechte verneinen und brutal über uns herfallen, kann nur zur Vernunft kommen, wenn es mit einem Stock geprügelt wird.
Die USA werden in naher Zukunft der schauerlichen Wirklichkeit gegenüberstehen, in der selbst ihre auf uns gerichtete Speerspitze ihnen den Lebensfaden abschneidet.
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