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Bezüglich des „Berichts über die Staatssicherheitsstrategie“ der USA am 18. Dezember veröffentlichte am 22. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums dementsprechende Stellungnahme mit folgendem Inhalt:
Der „Bericht“ von Trump-Administration über „die Staatssicherheitsstrategie“ ist ja ein repräsentatives Produkt der Hochmütigkeit der Yankees, die alle Welt den Interessen der USA unterordnen wollen, und ein verbrecherisches Protokoll, das vom räuberischen Wesen von Trump durchdrungen ist, der in ein Wespennest stecht und darunter im trüben fischt.
Dadurch wurde es voll und ganz entlarvt, die von der Trump-Gruppierung befürwortete „Vorrangstellung der USA“ bedeute eben aggressive Verkündigung, die zum Ziel hat, alle Welt nach ihrem Geschmack unbekümmert zu behandeln.
Nach dem Austausch der Administration in den USA wurde dementsprechende auswärtige und Sicherheitspolitik in dieser und jener Hinsicht verändert. Aber das strategische Ziel der USA für die Weltherrschaft mit Gewalt, insbesondere die Strangulierung unseres Staates und die Verwandlung der ganzen Koreanischen Halbinsel in Basis an der vordersten Frontlinie dafür ist nach wie vor unverändert.
Von der Absicht dazu aus, den Frieden und die Stabilität der Koreanischen Halbinsel zu schützen und der atomaren Bedrohung und Erpressung und Anti-Korea-Politik seitens der USA ein Ende zu machen, haben wir in über 20 Jahren bilaterale und merhseitige Verhandlungen in verschiedenen Formen wie Vier- und Sechserrunde geführt und auch die Vereinbarungen angenommen.
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Der 24. Dezember dieses Jahres ist der 100. Geburtstag von Kim Jong Suk, antijapanischer Heldin.
Zu diesem Tag erinnert das koreanische Volk an das glanzvolle Leben von Kim Jong Suk, die die vertrauteste Kampfgefährtin und treueste revolutionäre Kämpferin von Kim Il Sung und die große Revolutionärin war, tief gerührt zurück.
Kim Jong Suk war die wahre Leibgardistin, die für Kim Il Sung alles eingesetzt hatte.
Sie betrachtete das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs als erstwichtige Aufgabe eines revolutionären Kämpfers. In der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes setzte sie nicht nur bei Gefechten, bei denen der feindlichen Kugel regneten, darunter Kampf um die Kreisstadt Fusong, Hongqihe-Schlacht und Kampf bei Dashahe, sondern auch bei Pausen während des Marsches alles für die Sicherheit und die Verteidigung des Hauptquartiers ein und wurde persönlich zu Festung und Schutzschild und verteidigte todesmutig den Befehlshaber.
Und sie betrachtete die Ideen und die Richtlinien von Kim Il Sung als richtigste und als ihr erstes Leben und setzte die von ihm aufgestellten Aufgaben, darunter die Arbeit der Kindervereinigung, der Feldküchengruppe und der Nähereigruppe, die illegale Arbeit, die Krankenpflege und die Massenpolitarbeit, konsequent durch.
Auch in der Zeit der Neugestaltung des Vaterlandes unmittelbar nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) stand sie als Wachsoldatin der Arbeit von Kim Il Sung mit Rat und Tat bei und gab der Arbeit dafür, getreu der Richtlinie Kim Il Sungs auf die Neugestaltung des Vaterlandes ein erstarkendes und aufblühendes Land des Volkes zu errichten, alle Seele und Bemühungen hin.
Sie war auch große Revolutionärin, die ihr alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte.
Sie trat früh als Teenager in die KRVA (Koreanische Revolutionäre Volksarmee) ein, denn sie sich die Traurigkeit und Erbitterung infolge des Beraubens des Landes durch die äußeren Kräfte schmerzlich erfahrend heranwuchs. Bei zahlreichen Gefechten des härtesten antijapanischen Kampfes vernichtete sie mit unbeugsamem Kampfeswillen und treffsicherster Schießkunst die japanischen Imperialisten unbarmherzig und rief die Massen verschiedener Klassen und Schichten durch geschickte illegale Tätigkeiten zum heiligen Kampf gegen Japan, um die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes zu erringen, tatkräftig auf.
Sie ist die außergewöhnliche Liebe und die warme Herzensgüte zu den revolutionären Kampfgefährten als Veranlagung in sich vereint. (Ich bin damit zufrieden, dass meine Genossen nicht unter Hunger leiden und nicht Kälte und Schmerz empfinden, auch wenn ich selber ständig solchen Leiden ausgesetzt sein sollte.) Hierin bestand ihre Lebensanschauung. Mit solcher Lebensanschauung übernachtete sie neben dem Lagerfeuer des Biwaks, verbesserte die abgetragenen Uniformen, Mützen und Schuhen, behandelte eine infolge der Fiberkrankheit bewusstlose Kämpferin mit Herzensgüte und heilte sie. Im wahrsten Sinne sah sie wie eine liebevolle Mutter und nachsichtige Schwester aus.
Nach der Befreiung des Landes bot sie den Schülern der Revolutionsschule Mangyongdae die leibelterliche Liebe und ebensolches Gefühl auf, damit sie sich in Fortsetzung ihrer während des antijapanischen revolutionären Kampfes gefallenen Eltern zu Stützpfeilern der Zukunft heranwachsen.
Kim Jong Suk war die große Mutter, die den Fortsetzter der koreanischen Revolution zur Welt brachte und heranbildete.
Sie führte Schritt für Schritt persönlich Kim Jong Il, sodass er die Charakterzüge als hervorragender Heerführer und großer Fortsetzer in sich vereint ist. Sie hielt sein klügeres und begabtes Denkvermögen, starke Courage, hochherzige Großmut und außergewöhnlichen Forscherdrang für wertvoll und wirkte darauf hin, dass er Kim Il Sung aktiv unterstützt und sein Vorhaben glänzend fortsetzt.
Kim Jong Il bewahrte die tiefe Liebe, den erhabenen Wunsch und die warme Herzlichkeit seiner Mutter und wusch sich von Kindheit an zu höchstem Inbegriff der Loyalität gegenüber Kim Il Sung, dem auf Zivil und Militär bewanderten Politiker, ideologischem Theoretiker, großem Heerführer von Songun und der außergewöhnlichen Größe mit edler Tugend heran.
Kim Il Sung erinnerte sich warmherzig daran; was Kim Jong Suk uns als Erbe hinterließ, ist das, dass sie Kim Jong Il zum künftigen Führer heranzog und ihn vor Partei und Vaterland stellte. Eben darin besteht ihr größtes Verdienst um die Revolution.
Wahrhaft werden die unvergänglichen Verdienste von Kim Jong Suk, die sie alles für das Vaterland und das Volk eingesetzt hatte und die große Revolutionärin und die große Mutter war, für immer im Herzen des koreanischen Volkes erstrahlen, obwohl die Jahre vergehen und die Generationen wechseln mögen.
Wir haben aus diesem Anlass eine Broschüre herausgegeben, um ihr edles Leben und Wirken gebührend zu würdigen! Das Lied In Begrüßung des Frühlings in der Fremde kann hier gehört und hier angesehen werden. Auch eine Version zum Nachsingen (Karaoke) gibt es.
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Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte am 17. Dezember, dem größten Gedenktag der Nation, den Sonnenpalast Kumsusan auf.
An dem größten Gedenktag der Nation, an dem das koreanische Volk seinen großen Führer verloren hatte, herrschte im Sonnenpalast Kumsusan die Atmosphäre vom tief empfundenen Beileid.
Kim Jong Un trat in die Halle ein, in der die Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il sind.
Vor den Standbildern wurden das Blumenkorb im Namen des Obersten Führers Kim Jong Un niedergelegt.
Den Standbildern erwies Kim Jong Un seine hehre Ehrerbietung.
Dann trat er in die Halle ein, in der Kim Jong Il in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten aufgebahrt liegt, und verneigte sich voller Verehrung für ihn.
Er legte den festen Eid ab, sich noch beharrlicher anzustrengen – wie es sich für den revolutionären Kämpfer von Kim Jong Il geziemt – , um die PdAK zur würdevollen kimilsungistisch-kimjongilistischen Partei weiterhin zu entwickeln und unser Land als starkes Land, wo die Wünsche zu seinen Lebzeiten voll erblühen, als Bollwerk, das sich durch Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstschutz auszeichnet, noch zuverlässiger zu festigen.
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Seit dem Ableben des großen Führers Genossen Kim Jong Il sind sechs Jahre vergangen.
Das koreanische Volk, das sich mit der Zeit nach ihm grenzenlos sehnt, blickt auf sein glänzendes Leben, das er für das Vaterland und Volk hingab, tief gerührt zurück.
Kim Jong Il ging lebenslang den Weg der Hingabe für das Vaterland und das Volk.
Er sah das Gedeihen des Vaterlandes und das Glück des Volkes als den Maßstab seiner allen Gedanken und Tätigkeiten. Beim Planen jeder Arbeit und Lösen jeder Frage standen das Vaterland und das Volk unbedingt im Mittelpunkt, und er dachte immer nach, wie er das Aufblühen des Vaterlandes erreichen und der Bevölkerung ein glückliches Leben gewähren kann. Sowohl auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung mit dem Zug und des PKW als auch beim Besuch im fernen Ausland vergass er keinen Augenblick sein liebes Vaterland und Volk.
Kim Jong Il hielt es für den Grundsatz des Lebens, dass das Vaterland mehr gedeit und das Volk glücklicher lebt, je mehr er geht und weniger in der Nacht schläft, also sich die Mühe macht; beim Anschauen eines Produkts schätzte er zuerst, ob es dem Verlangen und Geschmack, dem Nutzen und den Interessen der Bevölkerung passt.
Er fühlte auf seinen immerwährenden Vor-Ort-Anleitungsweg auch die Sirene des Zuges als Atemzug des Vaterlandes. Beim Besuch einer in die neue Wohnung eingezogenen Bauernfamilie fragte er eingehend nach ihrer Lebenslage und, als er in eine Betriebskantine eintrat, interessierte er sich sogar für Temperatur des Raums.
Sein Weg zur Vor-Ort-Anleitung im Schneegestöber, an Hundstagen, bei Tage und bei Nacht und durch blitzschnellen Marsch, auf dem er mit einem Nickerchen und Klumpen Reis zufrieden war, kaum Rast und Ruh wusste, belief sich auf 669 844 km, also fast 17 Runde um die Erde.
Kim Jong Il legte auf dem Weg der patriotischen Hingabe für das Vaterland und Volk die ewige Basis für den Aufbau eines reichen und starken Vaterlandes.
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Aufgehetzt von den USA und unter dem Missbrauch der Gelegenheit, in der Japan den Vorsitz des UN-Sicherheitsrates für Dezember hat, versucht Japan im UN-Sicherheitsrat eine Sitzung auf Ministerebene bezüglich der Frage nach der „Nichtweitergabe“ einzuberufen.
Die Einberufung der diesmaligen Sitzung ist nicht anders als Notbehelf von den USA, die vor der starken Macht unserer Republik, die durch das „Große Ereignis vom November“ die historische große Sache – Vervollkommnung der staatlichen Atomstreitkräfte und der Raketennation – glänzend verwirklicht hatte, in Sackgasse geraten sind.
Was die Frage nach der „Nichtweitergabe“ anbelangt, sollten die USA, die für die Modernisierung der Atomwaffen unzählige Geldmittel verwenden und Anführer der vertikalen und horizontalen Weitergabe sind, wer die Verwirklichung der Denuklearisierung im Mittleren Osten auf alle mögliche Weise verhindert, und Japan, das überschüssiges Plutonium angesammelt hat und nur auf jede Gelegenheit zur Herstellung der Atomwaffen lauert, zuerst beurteilt werden.
Die Herstellung unserer Nuklearwaffen bedeutet eine zum Selbstschutz fähige Maßnahme dazu, vor der atomaren Bedrohung und Erpressung seitens der USA die Souveränität und die Rechte auf Existenz und Entwicklung zu schützen. Was die Verantwortung betrifft, muss man zuerst die USA problematisieren.
Es ist auch ein Problem, dass sich die UNO, die die Mission für den Schutz des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit hat und in ihrer Tätigkeit die Unparteilichkeit als Leben betrachten sollte, in einen Handlanger der USA verwandelte und nach deren Pfeife tanzt.
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Am 11. Dezember wurde in Pyongyang das 8. Landestreffen der Funktionäre vom Rüstungsindustriebereich feierlich eröffnet.
Auf dem Treffen werden die beim Kampf für die Durchsetzung der Rüstungsindustriepolitik der Partei erreichten Erfolge und Erfahrungen ausgewertet und die Maßnahmen dazu besprochen, unter dem hoch erhobenen Banner der parallelen Entwicklung die höchste Glanzzeit für die Entwicklung koreanischer Verteidigungsindustrie einzuleiten und unbesiegbare Macht des sozialistischen Korea kräftig zu demonstrieren.
Näheres findet man hier (mit Fotos)
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Die Toten mahnen… Eine Delegation von Aktivisten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden, Genossen Michael Koth, besuchte im November die Mahn- und Gedenkstätte Seelow, in der an die Opfer auf deutscher wie sowjetischer Seite bei den blutigen Endkämpfen um das Oderbruch vom 16. bis 19. April 1945 gedacht wird.
Vor Ort trafen wir mit fortschrittlichen Jugendlichen aus der Stadt Frankfurt/Oder zusammen, die vom Leiter der Abteilung Singebewegung im Kollegium dorthin mobilisiert wurden. Der Dokumentarfilm, den wir dort sahen, zeugte von großer Sachlichkeit und Wissenschaftlichkeit abseits der immer häufigeren Geschichtsklitterung und -fälschungen der BRD-Organe und ihrer Befehlsempfänger.
Die Schlussfolgerung aus unserem Besuch lässt sich mit den Worten zusammenfassen: „Nie wieder Krieg zwischen dem deutschen und dem russischen Volk! Denkt an die Lehren von 1812! (Konvention von Tauroggen, General Yorck trifft General Diebitsch), Denkt an den Ausgang der Schlacht um Stalingrad und zieht die richtigen Lehren!“
Wir verweisen auf unsere Wahrheit Nr. 23! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen außer
STOPPT DEN KRIEGSTREIBER TRUMP!!!
DEN VÖLKERN DER WELT
EWIGER FRIEDEN!!!

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In Bezug darauf, dass sich jüngst hochrangige USA-Politiker mit provokatorischen Schmähreden gegen uns befassen, antwortete am 6. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Die USA handeln unbesonnen, indem sie das größte Luftkriegsmanöver gegen uns durchführen und dabei jüngst hochrangige USA-Politiker um die Wette von kriegslustigen Schmähreden faseln.
Der Staatssicherheitsberater vom Weißen Haus und ein republikanischer Senator palaverten über nach Schießpulver riechende und herausfordernde Schmähreden wie folgt: Die „Möglichkeit – einen Krieg gegen Nordkorea zu führen –“ nehme tagtäglich zu. Sie nähern sich weiterhin der Auswahl von „Erstschlägen“. Es sei notwendig, die Familienangehörigen von GIs in Südkorea abzuziehen. Das ist ja nichts anderes als das Signal zu unseren eigenen Vorbereitungen auf den Kriegsausbruch auf der Koreanischen Halbinsel.
Der CIA-Direktor von den USA wagte sogar die Führungsspitze, unser Herz, zu problematisieren und provozierte uns dabei. Das ist der völlige Ausdruck einer raffinierten Intrige der USA, die zum Ziel hat, aus dem Anlass zu unserer härten Gegenmaßnahme die Zündschnur des Nuklearkrieges auf der Koreanischen Halbinsel anzuzünden.
Infolge der kontinuierlich inszenierten groß angelegten Atomkriegsmanöver der USA ist auf der Koreanischen Halbinsel die verschärfteste Lage, bei der zu beliebiger Zeit ein Krieg auszubrechen droht, entstanden. In solcher Atmosphäre wurde wegen der hintereinander folgenden Kriegsschmähreden der hochrangigen USA-Politiker der Krieg auf unserer Halbinsel zur vollendeten Tatsache gemacht. Jetzt ist nur die Kriegsausbruchzeit geblieben.
Die Kriegsschmähreden von Trump-Anhängern und unbesonnene Militäraktionen zeugen davon, dass gegenwärtige US-Administration planmäßig jede Handlungsetappe eine nach der anderen erreicht, um auf jeden Fall auf der Koreanischen Halbinsel den Krieg zu entfesseln.
Die Welt muss sich völlig und eindeutig darüber im Klaren sein, wer der Urheber bei der Verschärfung der Lage dieser Halbinsel ist und der Zerstörer des Weltfriedens und der weltweiten Stabilität.
Wie an jedem Tag machen die USA einen Nuklearkrieg auf der Koreanischen Halbinsel so bekannt, dass unsere gebührende Wachsamkeit hervorgerufen wird.
Wir wünschen zwar nicht den Krieg, wir werden ihm aber niemals entgehen. Falls die USA unter einem Fehlurteil über unsere Selbstbeherrschungskraft schließlich die Zündschnur des Nuklearkrieges anzünden, werden sie auf jeden Fall durch unsere unerschöpflich starken Nuklearstreitkräfte sehr teuer bezahlen.
Wenn die USA nicht ins von selbst angefachte Feuer umkommen wollen, wäre es gut, bedachtsam über alles nachzudenken.
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Vom 4. Dezember an wird ein groß angelegtes aggressives gemeinsames Luftkriegsmanöver der USA und der südkoreanischen Marionettenkriegsfanatiker inszeniert, das darauf abgezielt ist, unsere Republik „verbrannt zu vernichten“. Diesbezüglich veröffentlichte am 3. Dezember der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Stellungnahme mit folgendem Inhalt:
Schon faseln die USA und ihre Marionetten davon, diesmaliges gemeinsames Luftkriegsmanöver „werde zur historischen Übung dafür, die mehr als 700 Kernziele, darunter Atomeinrichtungen und Raketenbasen von Norden, verbrannt vernichtet“, und als „erstmalige Schlagaktion in der Geschichte“ beim Einsatz der Hightech-Flugstafetten, die als „König im Luftkampf“ bekannt sind, zum „höchsten Druck auf den Norden“.
In der Zeit, in der der verrückte US-Präsident Trump in Angst vor der Verwirklichung unserer historischen großen Sache – Vervollkommunug der staatlichen Atomstreitkräfte und Aufbau der Raketennation – wie besessen handelt, indem er sagte, es sei „keinesfalls zulassend“ und er „werde was tun“, wird das diesmalige Kriegsmanöver durchgeführt. Das ist ja problematisch.
Diesmaliges Kriegsspiel ist ernsthafte militärische Provokation, die die schon verschärfte Lage auf der Koreanischen Halbinsel in die Phase eines Atomkriegs vertreibt, was in jeder Zeit einen Krieg auszubrechen droht.
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