Schlagwort-Archive: Nation

Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien beim Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit einen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ veröffentlicht hatten, antwortete am 6. Februar der Sprecher des Instituts für US-Studien beim DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit veröffentlichte die Trump-Administration in den USA irgendeinen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ und offenbarte dabei unverhohlener ihre bösartige Ambition darauf, durch weitere Modernisierung der verschiedenartigen Atomwaffen für ihre Anwendung in beliebigem Zeitpunkt andere souveräne Staaten mit diesen Waffen zu bedrohen und die Welt zu beherrschen.

Die USA sind ein Atomverbrecherstaat, der vor allen anderen in dieser Welt die Atomwaffen entwickelt und einzig und allein durch Anwendung dieser Waffe hunderttausende zivile Menschen ermordet haben und auch jetzt mit großer Menge von verschiedenartigen atomaren Mordausrüstungen die Welt zur Nuklearkriegsentfesselung treiben.

Aufgrund des absoluten atomaren Übergewichtes die Ambition auf Weltherrschaft zu verwirklichen, das ist die Politik, die die aufeinanderfolgenden US-Machthaber unveränderlich verfolgt haben, und die Trump-Administration beschäftigt sich so tollwütig mit deren Verwirklichung, wie es dem treuen Fürsprecher des US-Rüstungsmonopols geziemt.

In diesmaligem Bericht legten die USA fest, die neuen Atomwaffen wie taktische Atomsprengkörper mit niedriger Explosionskraft zu entwickeln und gegenüber den Angriffen der Feinde, egal, ob sie die atomaren oder nicht seien, den atomaren Präventivschlag zu setzen. Dadurch gaben sie vor der Welt eine Nuklearkriegserklärung ab.

Das zeigt anschaulich, dass Trump den Nuklearkrieg wünscht. weiterlesen


Schreiben des Außenministers der DVR Korea an den UNO-Generalsekretär

In der Zeit, in der auf der Koreanischen Halbinsel die nach der Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Entspannung der Lage strebenden positiven Veränderungen eingeleitet werden, erscheinen gefährliche militärische Handlungen dagegen. Diesbezüglich sendete am 31. Januar der DVRK-Außenminister Ri Yong Ho sein Schreiben an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.

Im Schreiben wurde erwähnt, dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Anlass für die Wende zum Streben nach Frieden und Stabilität, Aussöhnung, Zusammenarbeit und Vereinigung der Nation geboten wurde. Das sei ja auf die kühne Entscheidung von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, – erhabene Liebe zu Nation, der von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Vereinigungswille und Friedensschutz – zurückzuführen. Das Schreiben wurde wie folgt fortgesetzt:

Dank unseren wagenmutigen und eigeninitiativreichen Maßnahmen wurden erfolgreiche Ergebnisse gezogen, so allen Landsleuten Freude zubereitet und wird gute Atmosphäre für die Verbesserung der Beziehungen geschaffen. Auch die internationale Gesellschaft unterstützt und begrüßt sie aktiv und wünscht, dass der Strom der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel weiterhin fortgesetzt wird.

Aber die USA-Machthaber entstellen die Öffentlichkeit, als ob die Nord-Süd-Gespräche auf ihre nie da gewesene Sanktionen gegen uns und Druck auf sie zurückzuführen sei. In der Zeit, in der der Nord und der Süd miteinander ein Kapitel des Friedens aufschlagen, führen sie in Umgebung der Koreanischen Halbinsel ihr strategisches Vermögen wie Schlagverbände mit den atombetriebenen Flugzeugträgern an der Spitze ein und versuchen, die Lage absichtlich zu verschärfen.

In der Hinsicht von deren Charakter und Inhalt, den einzusetzenden Streitkräften und Kriegsrüstungen zielen gegenwärtige Machenschaften der USA zur Verstärkung der Streitkräfte auf den Erstnuklearschlag gegen unsere Republik. Daher ist es ein Hauptfaktor, das den Aussöhnungsprozess zwischen dem Nord und dem Süd verhindert und die Lage der Koreanischen Halbinsel in unvorstellbare gefährliche Phase treibt.

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DVR Korea: Antwort des Sprechers der Koreanisch-Asiatischen Gesellschaft

In Bezug darauf, dass in der letzten Zeit auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam die „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen wurde, antwortete am 25. Januar der Sprecher der Koreanisch-Asiatischen Gesellschaft auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

In der letzten Zeit wurde auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam eine „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen.

Dabei ist es unzulässig, unsere Maßnahmen zum Selbstschutz als schwerwiegende Herausforderungen, welche die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und den Frieden in Nordostasien und Welt bedrohen, zu verurteilen und den „Verzicht auf die Atomwaffen“ unseres Landes als wirklich fähige Atommacht erwähnt zu haben.

Die „Resolution“, die sich absichtlich vom Ursprung der von den USA verursachten Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel abwendet, ist eine Wiedergabe der Anti-DVRK-Politik der USA, die verzweifelt versuchen, die internationale Gesellschaft unserer würdevollen Republik entgegenzustellen.

Mit der erhabenen Liebe zur Nation, dem patriotischen Vereinigungswillen und der kühnen Entscheidung für Friedensschutz hatte Kim Jong Un eine Atmosphäre für Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und für nationale Aussöhnung und Zusammenschluss geschaffen. Diese übelgesinnte „Resolution“, die gerade in diesem Zeitpunkt im Fahrwasser der Anti-DVRK-Politik der USA fabriziert wurde, ist nicht anderes als eine Albernheit ohne elementaren politischen Verstand und Fähigkeit für Analyse der Lage.

Die Atomstreitkräfte unseres Staates sind eine mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der USA vereiteln und ihr entgegentreten kann sowie die USA von abenteuerlichen Spielen mit Feuer zurückhält.

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Gemeinsame Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea

Am 24. Januar gab es im Kulturpalast des Volkes gemeinsame Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea für Durchsetzung der bei der diesjährigen Neujahrsansprache von Kim Jong Un dargelegten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes.

Zugegen waren Yang Hyong Sop, Kim Yong Chol, Ro Tu Chol, Vorsitzender der befreundeten Partei und Vertreter der Regierung, der Parteien und Organisationen in der DVR Korea wie Funktionäre der gesellschaftlichen Organisationen, des Nördlichen Komitees für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni, der Nord-Direktionen der Gesamtnationalen Allianz für die Vereinigung des Vaterlandes und der Gesamtnationalen Allianz der Jugend und Studenten für die Vereinigung des Vaterlandes und des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung.

Auf der gemeinsamen Konferenz wurde das Thema „Über die Aufgaben der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea für konsequente Durchsetzung der bei der diesjährigen Neujahrsansprache von Kim Jong Un dargelegten Aufgaben für die Vereinigung des Vaterlandes“ besprochen.

Im Anschluss an die Hauptrede von Yang Hyong Sop, Vizevorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVR Korea, gab es Diskussionsbeiträge von Ri Son Gwon, Vorsitzender des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, Kim Yong Dae, Vorsitzender des Zentralvorstandes der Sozialdemokratischen Partei Koreas, und Pak Chol Min, Erster Sekretär des Zentralvorstandes beim Kimilsungistisch-Kimjongilistischen Jugendverband. weiterlesen


DVR Korea: Der Pueblo-Zwischenfall

Am 23. Januar 1968 wurde das bewaffnete US-Spionageschiff „Pueblo“, das in die Hoheitsgewässer unserer Republik eingedrungen war und Spionagetätigkeiten verübte, auf der See vor Wonsan von der Marine der KVA aufgebracht.

Gebührende Strafe

Als die „Pueblo“ aufgebracht wurde, beschlossen die US-Imperialisten auf der Sitzung für die Staatssicherheit, durch alle diplomatischen Kanäle den Druck auf unsere Republik auszuüben, um das Schiff und seine Besatzung zurückzukehren, und sofort „militärische Vergeltungsmaßnahme“ zu treffen, falls ihre Anstrengungen misslingen.

Demnach konzentrierten die US-Imperialisten groß angelegte Streitkräfte wie großes Geschwader aus 25 Kreuzern und Zerstörern einschließlich des atombetriebenen Flugzeugträgers „Enterprise“ auf der See vor Wonsan bedrohten militärisch die DVRK, in dem sie davon redeten, dass sie „Wonsan und einen Flughafen bombardieren werden“, und die „USA die Atomwaffen anwenden können, falls die „Pueblo“ nicht zu ihnen zurückgekehrt wird“.

Angesichts der entstandenen Lage wurde in der DVR Korea eine Deklaration wie eine Bombe, dass unser Land die „Vergeltung“ der US-Imperialisten mit Vergeltung und deren totalen Krieg mit totalem Krieg beantworten werde. Die ganze Armee und das gesamte Volk beschleunigten dynamisch den sozialistischen Aufbau und hielten sich in aller Gefechtsbereitschaft. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit im Komplott mit Kanada die Außenministerkonferenz der am Koreakrieg teilgenommenen Staaten abgehalten hatten, antwortete am 18. Januar der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Jouranlisten der KZNA wie folgt:

In jüngster Zeit haben am 15.und 16. Januar in Vancouver die USA in Komplott mit Kanada für Verschwörung zu einem neuen Krieg eine Außenministerkonferenz der 20 Länder, darunter die Länder, die von 1950 bis 1953 den USA willfährig an dem Aggressionskrieg gegen unser Land teilgenommen hatten.

Auf dieser Konferenz hat der US-Außenminister unverhohlen erwähnt, dass der Export von Öl- und Industrieerzeugnissen nach der DVR Korea beschränkt, die Seekontrolle verstärkt und die DVRK-Arbeiter in Ausländern verbannt und andere Druckoffensive gegen die DVR Korea noch mehr verstärkt werden sollte, und sogar von der militärischen Auswahl gefaselt.

In Gegenwart begrüßt die ganze Welt aktiv die dramatische Veränderung in den vereisten Nord-Süd-Beziehungen und Vorzeichen der Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel, welche von unserem großzügigen und toleranten Vorschlag herbeigeführt werden.

Die Verstärkung der Sanktionen wie Seeblockade gegen uns, welche die USA auf dieser Konferenz besprochen haben, ist nicht anderes als eine Kriegshandlung, wie wir schon oft erklärt haben.

Durch diese Konferenz haben die USA ihre hinterhältige Absicht dazu bloßgestellt, tatsächlich auf der Koreanischen Halbinsel jedenfalls einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen, obwohl sie im Wort vom Gespräch faseln.

Wir verfolgen jede ungewöhnliche militärische Handlung der USA, die auch heute in diesem Zeitpunkt auf die Koreanische Halbinsel und in deren Umgebung ihre strategischen atomaren Kriegsmittel weiterhin einführen, und sind in der stetigen Kampfbereitschaft.

In dieser Gelegenheit warnen wir die Länder vor, die unter blindem Gehorsam gegenüber den USA an dieser illegalen Konferenz mit unklarem Charakter teilgenommen haben, und raten ihnen dazu, die Folgen daraus zu erwägen.


Die südkoreanische Behörde darf nicht einem Irrtum aufgesessen sein

In Bezug darauf, dass in Südkorea die die Menschen enttäuschenden Schmähreden geführt wurde, die der Atmosphäre der Aussöhnung in die Quere kommen, veröffentlichte Jong Kyong Sik, Abteilungsleiter des Instituts für die Vereinigung des Vaterlandes, eine Schrift mit folgendem Inhalt:

Vor Kurzem erwähnte in einem Interview zum Neujahr der südkoreanische Machthaber, man könne sagen, dass der Beginn des Dialogs zwischen Nord und Süd ein Resultat der von den USA angeführten Sanktionen und Druck ist. Die Verdienste von US-Präsidenten Trump seien sehr groß. Er möchte ihm danken. Des Weiteren meinte er törichterweise ohne Zögern, die Führung des Nordens zum Dialog ziele nicht auf die Verbesserung der Süd-Nord-Beziehungen, sondern darauf ab, das Kapitel des Dialogs für „Entnuklearisierung des Nordens“ aufzuschlagen.

Ferner sagte er, er werde nicht willensschwach nur zum Dialog streben. Der Beginn des Dialogs bedeute nicht die Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“. Er werde mit Sanktionen der internationalen Gesellschaft Schritt halten und habe keine Absicht, selbstständig die Sanktionen zu mildern. Die Verbesserung der Beziehungen mit dem Norden solle mit der Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ vorangebracht werden.

Die von ihm erwähnte Lösung der „Nuklearfrage vom Norden“ ist de in facto nicht anderes als eine Abart der „Abschaffung der Atomwaffen vom Norden“.

Obendrein sagte er absurd, Verhandlungen können nicht das Ziel sein. Auch das Gipfeltreffen sei nur dann möglich, wenn die dafür günstigen Bedingungen und zu erwartenden Erfolge gewährleistet werden.

Aus seiner Einstellung ist ersichtlich, dass er gar keine Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu fördern.

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Korea: 90 Jahre Zeitung „Saenal“

Unter den Publikationen, die heutzutage die Schüler in der DVR Korea gern lesen, gibt es auch die Zeitung «Saenal».

Die Zeitung stellt die besten Schüler im Studium und Organisationsleben und zugleich die Erfahrungen aus den regen sportlichen Tätigkeiten, anderen sozial-politischen Aktivitäten, Bewegungen für gute Taten in den Schulen vor. Auch die von den Schülern geschaffenen literarischen Werke wie die wissenschaftlich-technischen Kenntnisse und die literarischen Allgemeinwissen werden in dieser Zeitung umfangreich vorgestellt.

Die Zeitung «Saenal» wurde vor 90 Jahren als erste revolutionäre Publikation Koreas gegründet.

In 1920er Jahren war Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan.

Kim Il Sung, der mit großem Vorhaben für die Wiedergeburt des Landes den Weg der Revolution einschlug, durchschaute die Wichtigkeit der Organisation im revolutionären Kampf, schuf mit den Jugendlichen der neuen Generation den Verband zur Zerschlagung des Imperialismus und rief danach revolutionäre Organisationen aus verschiedenen Kreisen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, den Kommunistischen Jugendverband Koreas und den Paeksan-Jugendverband ins Leben.

Darunter gab es auch den Saenal-Kinderverband (gegr. Dezember 1926) als erste revolutionäre Organisation der Kinder in Korea.

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Korea: Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme aller Landsleute, im In- und Ausland fand am 9. Januar 2018 im „Haus vom Frieden“ der südlichen Seite in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Zugegen waren die Delegation unserer Seite unter Leitung von Ri Son Gwon, dem Vorsitzenden des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes in der DVR Korea und die Delegation der südlichen Seite unter Leitung vom Vereinigungsminister Jo Myong Gyun. Auf der Verhandlung besprachen die Behörden des Nordens und des Südens vernünftig prinzipienfeste Fragen wie erfolgreiche Austragung der 23. Olympischen Winterspiele in Südkorea und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen. Daher gaben beide Seiten das gemeinsame Kommuniqué mit folgendem Inhalt heraus:

Das gemeinsame Kommuniqué der Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene

Am 9. Januar fand in Panmunjom die Nord-Süd-Verhandlung auf hoher Ebene statt.

Auf der Verhandlung besprachen beide Seiten vernünftig die Fragen wie Teilnahme der Delegation nördlicher Seite an den 23. Olympischen Winterspielen und den Olympischen Spielen der Behinderten und Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen gemäß den Wünschen und Erwartungen aller Landsleute und vereinbarten wie folgt:

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Kim Jong Un: Mit Wärme und Liebe zum Volk

Zum heutigen Geburtstag des verehrten Genossen Kim Jong Un veröffentlichen wir den folgenden Artikel:

Mit der Neujahrsansprache von Kim Jong Un trat das koreanische Volk den Weg zum Vormarsch im neuen Jahr an. Jetzt ist es mit großem Stolz darauf erfüllt, die unvergleichliche Größe mit der Herzensgüte und Liebe zum Volk an der Führungsspitze zu haben.

Wenn man auf die vergangenen Jahre zurückblickt, setzte sich Kim Jong Un einzig und allein für das Volk ein. Er legte es als das höchste Prinzip und Kampfziel der PdAK fest, das Interesse des Volkes zu bevorzugen und für dessen Glück zu kämpfen. Und er behauptete, dass es der Traum der PdAK ist, die Wünsche von Kim Il Sung und Kim Jong Il und die Ideale des Volkes in die Tat umzusetzen. Dieses erhabene Vorhaben und politische Kredo zeugen von seinem Gewaltmarschweg der Liebe zum Volk.

Im heißen Mittag und in der tiefen Nacht, sogar in aller Herrgottsfrühe machte er sich rastlos alle Anstrengungen darum, gemäß dem Wunsch von Kim Il Sung und Kim Jong Il so schnell wie möglich dem Volk das glückliche Leben zu bereiten.

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