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85. Jahrestag der Gründung der Koreanischen Volksarmee feierlich begangen

Auf Einladung des designierten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong (박남영), weilte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) aus Anlass des 85. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Zugegen waren unter der bewährten Leitung unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth u. a. die Abteilungsleiter für Personenschutz, ADN-Zentralbild, Libyen, Spanien und weitere.

Der Genosse Botschafter informierte uns über die durch die US-Imperialisten und ihre Vasallen künstlich zugespitzte Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Dabei erfuhren wir, dass die Wahl der Optionen bei den US-Imperialisten liegt, denn die Koreaner sind für jede Option offen, sie fürchten auch einen Krieg nicht, denn sie wissen, dass die Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, nationale Würde und das atomare Prunkschwert auf ihrer Seite sind!

Wir erhielten interne Informationen über die großartigen Verteidigungsmaßnahmen der DVR Korea… Wir sagten unseren koreanischen Genossen unsere uneingeschränkte Solidarität zu und wünschten ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute, den wir wissen, dass das koreanische Volk unter Führung des verehrten Genossen Kim Jong Un stets von Sieg zu Sieg schreiten wird!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte abermals Originalausgaben von DDR-Zeitungen (zwei Mecklenburgische Landeszeitungen vom Juli 1951), in denen u. a. berichtet wurde, wie die US-Gangster unter Mithilfe eines Packs von Landesverrätern versuchten, am 38. Breitengrad in Phanmunjom den Großen Führer Genossen Kim Il Sung zu ermorden. Wir danken den koreanischen Genossen für die uns bisher unbekannten Informationen, dass der Große Führer Genossse Kim Il Sung während des gesamten Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg) teilweise von Spitzeln und Agenten umgegeben war, und die Angehörigen seines Personenschutzes sich zu Hunderten opferten, um ihn vor den Hochverrätern zu retten.

Es kam in diesem Zusammenhang auch das Gespräch auf den bösen angeheirateten Onkel Jang Song Thaek. Dieser wollte sich als koreanischer Gorbatschow aufspielen und unter dem Vorwand von Problemen und Versorgungsengpässen (die er selber mit seiner Bande zu verantworten hatte) zum Retter gegenüber dem Westen aufspielen, um anschließend eine Periode der Öffnung (schleichende Konterrevolution) unter dem Deckmantel der Berufung auf den geliebten Genossen Kim Jong Il durchzuführen, um dem sozialistischen Korea die Vernichtung zu bringen. Er ist dafür verantwortlich, nicht nur erhebliche Devisen an Führer und Partei vorbei gehortet zu haben, sondern auch einem ekelhaft dekandenten Luxuslebensstil verfallen zu sein, wobei er sich mit Speichelleckern und Claqueuren umgab und durch seine perfiden Machenschaften die Zeit des Schweren Marsches und des Gewaltmarsches auf Jahre hinaus künstlich verlängerte. Dass der Westen auf solchen Abschaum setzte, verwundert uns nicht. Wir danken unseren koreanischen Genossen für diese klaren Worte und das in uns gesetzte Vertrauen!

Unser Genosse Vorsitzender überreichte für die junge Genossin der KVA, die uns während unseres Aufenthaltes in der DVR Korea im Museum für den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg) anschaulich die heroischen Taten des Großen Führers Genossen Kim Il Sung und der Koreanischen Volksarmee (KVA) näher brachte, das Leistungsabzeichen der NVA für Militärkraftfahrer. Sie erzählte uns damals, dass sie kurz vor unserem Besuch befördert wurde und in ca. einem Jahr einen KVA-Militärkraftfahrer heiraten wolle.


Stellungnahme der Vertretung der KVA in Panmunjom

In jüngster Zeit arbeiteten die US-Aggressionstruppen irgendeinen „Jupiter-Plan“ aus und beschlossen, das Laboratorium für biochemische Waffen, das auf die Forschung nach stark virulenten Bakterien mit sehr starken Sterblichkeistraten wie Bazillus und Botulismus abgezielt ist, in Südkorea zu errichten.

Nach diesem Plan sollen bis zu Ende des diesjährigen Novembers notwendige Personen und Ausrüstungen in den Hafen Pusan eingeführt und ab dem nächsten Jahr betreffende Bauarbeit begonnen werden.

Am 1. August entlarvte die Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom in der Stellungnahme, der „Jupiter-Plan“, den die US-Aggressionstruppen verfolgen, bestehe in ihren Intrigen, beim Aggressionskrieg gegen die DVR Korea einen biochemischen Krieg zu führen.

Die Stellungnahme bemerkte, solche Aktion der US-Imperialisten, die keine bestialischen Mittel und Methoden scheuen, um über unsere Republik herzufallen, lasse den unbeirrten Vergeltungswillen unserer Armee und unseres Volkes gegen die USA weiterhin festigen.

Die USA-Imperialisten sind die Erzfeinde und Mörder, die während des vergangenen Koreakrieges durch einen bakteriologischen und chemischen Krieg unser Volk wahllos massakriert hatten.

Auch nach dem Krieg führten sie zwar die Massenvernichtungswaffen wie biochemische Waffen in Südkorea umfassend ein, aber sie teilten ihren Marionetten keinen diesbezüglichen Inhalt mit.

Auch die Häufigkeit der Versuche für den bakteriologischen Krieg in Südkorea seitens der US-imperialistischen Aggressionstruppen ist im schwarzen Vorhang versteckt, und auch der Bestand von giftigen Chemikalien kann nicht vermutet werden.

In der Zeit, in der die ganze Welt zu Frieden und Sicherheit strebt, versuchen die US-imperialistischen Aggressionstruppen das Laboratorium für biochemische Waffen, das auf die Forschung nach stark virulenten Bakterien abzielt, in Südkorea zu errichten, um unseren Landsleuten schreckliche Katastrophe zuzufügen. Ihre Machenschaften zur Vorbereitung auf den bakteriologischen Krieg sind unverzeihlich.

Ihre ruchlose Intrige zum bakteriologischen Krieg zeigt klar und eindeutig, wie unsere Armee und unser Volk den bevorstehenden antiamerikanischen Konfrontationskampf führen müssen.

Unsere Armee und unser Volk sind in voller Einsatzbereitschaft, den Kriegsweisen in allen Formen, die die US-Imperialisten wünschen, genügend zu erwidern.

Den bösartigen und hinterlistigen Machenschaften der räuberischen US-Imperialisten, die unsere Nation in Katastrophe eines bakteriologischen Krieges zu treiben versuchen, wird ernsthafte Strafe zuteil.

AiP-D Meinung: Nachdem die nukleare Erpressung der US-Imperialisten gegenüber der DVR Korea wegen der fortschreitenden atomaren Bewaffnung der DVR Korea wirkungslos verpufft ist, greifen die US-Imperialisten nun zur Keule der biochemischen Bedrohung. Dies zeigt einmal mehr, dass die US-Imperialisten durch die stolze DVR Korea in eine Ecke gedrängt wurden, aus der sie nun mit furchtbarsten biochemischen Kampfstoffen herauszufinden versuchen. Doch es wird ihnen nichts nützen, denn sie entlarven sich nur selbst vor der Weltöffentlichkeit in ihrer Erbärmlichkeit und ihrem blinden Hass auf alle, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen und sich nicht von ihnen ausbeuten lassen.

Die Welt muss endlich begreifen, dass diese Bestien in Menschengestalt zwar von „Menschenrechten“ reden, diese jedoch selber im Inland wie im Ausland täglich vor aller Augen mit Füßen treten und verhöhnen. Sie gehören, wie ihre Lakaien auch, international isoliert und vor ein ordentliches Strafgericht der Weltgemeinschaft gestellt und abgeurteilt für das, was sie sind, nämlich die Pest der Menschheit im 21. Jahrhundert.


Stellungnahme des Sprechers der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Seitdem die USA der südkoreanischen Marionettenarmee die Operationsgewalt im Kriegsfall entzogen, sind 66 Jahre vergangen. Diesbezüglich veröffentlichte am 20. Juli der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom eine Stellungnahme.

Gebracht wurde in Einklang miteinander die hinterlistige Intrige der USA zur Militärherrschaft über ganzes Korea und ein blödsinniger Wahnsinn von der Clique um Syngman Rhee, Verräterbande an der Nation, – in Unterstützung seines Vorgesetzten den „Feldzug gen Norden“ vorzunehmen –. So wurde im Juli 1950 das „Taejoner Abkommen“ abgeschlossen.

Der Sprecher beleuchtete, schließlich sei es „gesetzlich“ garantiert worden, dass die US-Aggressionstruppen die Operationsgewalt im Kriegsfall völlig in die Hände nehmen und ausüben. Das sei als Tragödie und Schande in die Geschichte der Spaltung unserer Nation eingegangen.

Heute brandmarke die Welt Südkorea als völlige Kolonie der USA und ihren 51. Staat. Einer von wichtigen Gründen dafür bestehe darin, dass Südkorea über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg 66 Jahre lang sogar elementarster Militärgewalt den äußeren Kräften anvertraut und gedemütigt werden solle. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

In der gegenwärtigen Welt, in der die Macht eben als Gerechtigkeit betrachtet wird, ist es am blödsinnigsten und unglücklichsten, sein Leben dem Fremden anzuvertrauen.

Die südkoreanische Marionettenarmee ist eben Söldnerarmee, die ohne Bewilligung oder Genehmigung der US-Aggressionstruppen, die unter dem Decknamen der „UN-Truppen“ Südkorea besetzt gehalten haben, keinen Augenblick nach ihrem eigenen Willen handeln können. Obwohl sein Boden mit Militärstiefeln der Räuber getreten und von deren Raupenfahrzeugen grausam niedergedrückt wird, kann man keinen Protest dagegen in Südkorea machen, denn es verwandelte sich in eine finstere Welt. weiterlesen


Kim Jong Un: Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 01 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

Eines Tages im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall Kim Jong Un den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet, wo infolge der unvernünftigen Provokationen der Feinde jederzeit ein Krieg auszubrechen drohte.

Am diesem Tag kam Genosse Kim Jong Un an die gefährliche vorderste Front, von der aus man die Feinde direkt sehen konnte. Da sagte er, dass man die siegreiche Tradition des heldenmütigen Koreas, das die USA und ihre imperialistischen Alliierten besiegt und die ganze Welt überrascht habe, von Generation zu Generation fortsetzen solle. Wenn künftig ein Krieg ausbreche, würden die Armee und Bevölkerung der DVRK die Feinde auf die Knie zwingen. Nach diesen Worten ließ er sich lächelnd mit den Soldaten des Vorpostens in Panmunjom zum Andenken fotografieren. Sein Lachen, das dem Volk der DVRK in den Bewährungsproben und Nöten Hoffnung, Zukunft, Sieg und Ruhm gab, versetzte die Feinde in Angst. In der Zeit, wo die USA und das südkoreanische Regime die gemeinsame militärische Übung gegen die DVRK durchführten und die Lage ins Vorfeld eines Krieges trieben, inspizierte Genosse Kim Jong Un nach seinem Besuch in Panmumjom die Posten an der vordersten Front am Ost- und Westmeer wie die Inseln Cho und Ryo und gab den Soldaten Siegeszuversicht.

Wenn die Feinde uns angreifen, müssen wir sie erbarmungslos vernichten!

Das Eindringen der Feinde ins sozialistische Vaterland ist niemals zuzulassen!

Wenn sie uns überfallen, werden wir sie allesamt im Meer bestatten!

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 02 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

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DVR Korea: Antwort des Sprechers der Vertretung der KVA in Panmunjom

Jüngst haben die GIs Südkoreas in die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre im großen Umfang eingeführt und treiben die Lage in dieser Region zu einem Zusammenstoß und in die Kriegsphase. Diesbezüglich antwortete am 14. Juli der Sprecher der Vertretung der KVA in Panmunjom auf die Frage des Journalisten des Zeitungsverlags „Josoninmingun“ („Koreanische Volksarmee“) wie folgt.

Am 10. Juli veröffentlichten die südkoreanischen Massenmedien die Tatsache, dass im Juli 2014 das Oberkommando der „UN-Truppen“ durch seine Verschwörung mit den Vereinigten Marionettengeneralstäben die „Vorschrift des Oberkommandos der UN-Truppen 551-4“ über die Waffeneinführung – gezielt darauf, in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie sowohl Einzelgewehre als auch schwere Gewehre einzuführen – verbesserte und ab 5. September jenen Jahres in Kraft setzen ließ.

Laut der veröffentlichten Angaben sollen nach neuer „Einführungsvorschrift“ in entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie verschiedenartige schwere Gewehre wie großkalibrige 12.7-mm-MGs, 40-mm-Schrappnellmaschinenkanonen, rückstoßfreie 57-mm-Kanonen und 81-mm-Granatwerfer im großen Umfang eingeführt worden sein.

Der Sprecher unterstrich, dass infolge unverhohlener Zerstörung des Waffenstillstandsabkommens die entmilitarisierte Zone in „schwerbewaffnete Zone“ verwandelt wurde und unmittelbar vor unvorhersehbarer Lage der militärischen Zusammenstöße dauerhaft liegt. Das sei von A bis Z ein Produkt aus ununterbrochenen Kriegsmachenschaften der USA, die sich wie besessen mit der Entfesselung des zweiten Kriegs vom 25. Juni beschäftigen.

Aber unter dem Aushängeschild des Oberkommandos der „UN-Truppen“ beflecken die GIs in Südkorea die Öffentlichkeit mit unsinnigen Sophistereien, als ob ihre unverschämten Handlungen die „Erwiderungsmaßnahmen“ gegen „Verstärkung unserer Streitkräfte“ seien.

Des Weiteren beleuchtete der Sprecher wie folgt: weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers der Regierung der DVR Korea

Auf dem VII. Parteitag wurde der politische Standpunkt der DVRK klar erhellt, dass die DVRK alle Anstrengungen dafür leisten wird, der von den USA heraufbeschworenen Gefahr eines Nuklearkrieges mittels der mächtigen nuklearen Abschreckungskraft gänzlich ein Ende zu setzen, den Frieden in der Region und in der Welt zu schützen, nicht als Erste Atomwaffen anweden, sofern es nicht dazu kommt, dass die aggressiven feindlichen Kräfte mit Kernwaffen die Souveränität der Republik verletzen, und ihre Pflicht vor der internationalen Gesellschaft zur Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen aufrichtig zu erfüllen und die Denuklearisierung der Welt zu verwirklichen.

Schon trat die Republik in den Kampf der neuen Stufe für deren Durchsetzung ein.

Aber die feindseligen Kräfte gegen die Republik, darunter die USA und die südkoreanische Behörde, behaupten unverändert, dass die Kernwaffe der Republik eine „Bedrohung“ des Friedens der Koreanischen Halbinsel und der Welt ist, und dass keine Frage gelöst werden kann, bevor die „Denuklearisierung von Norden“ zuerst verwirklicht wird. Nur solche Sophistereien gaben sie von sich hartnäckig und führen sie die öffentliche Meinungen im In- und Ausland irre.

Sie lehnt auch den konstruktiven Vorschlag der Republik zur Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens durch Friedensvertrag mit der blödsinnigen Voraussetzung „zuerst Verzicht vom Norden auf Kernwaffen“ ab. Ferner reagieren sie herausfordernd auf unsere aufrichtigen Vorschläge und Bemühungen um Dialoge für Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und Vereinigung des Vaterlandes mit dem bösartigen Vorwand „zuerst Denuklearisierung von Norden“.

Insbesondere hält die Clique um Park Geun Hye die „zuerst Denuklerarisierung von Norden“ als universelles Mittel für Bettelei und besucht rastlos verschiedene Länder und beschäftigte sich schändlich in jeder Gelegenheit mit Bettelei um Zusammenarbeit für Sanktionen und Druck gegen uns.

Der Sprecher der DVRK-Regierung verurteilte in seiner Stellungnahme am 6. Juli, das sei eine blödsinnige Handlung, die die eigentliche Bedeutung der Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel völlig umkehrt und lächerliche Untat der atomaren Kriegsverbrecher dafür, ihr wahres Gesicht zu verhüllen und nur uns den Verzicht auf Kernwaffen aufzuzwingen.

Die von uns behauptete Denuklearisierung ist Entnuklearisierung der ganzen Koreanischen Halbinsel. Darin werden auch Abschaffung der Kernwaffen durch Süden und die Denuklearisierung der Umgegend Südkoreas eingeschlossen. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Instituts für US-Studien im Außenministerium der DVR Korea

Jüngst erklingt in den USA die Behauptung, die „dritte Ausgleichsstrategie“ solle auf der Koreanischen Halbinsel angewendet werden. Diesbezüglich antwortete am 6. Juli der Sprecher des Instituts für US-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Den Berichten zufolge sollen vor einigen Tagen die Ex-Beamten und Ostasienexperten in den USA auf dem Symposium in der Georgetown-Universität (USA) ihre Behauptung dargelegt haben, es sei notwendig, die „dritte Ausgleichsstrategie“ anzuwenden, weil es unmöglich ist, durch die Demonstration der Streitmacht wie gemeinsame Militärmanöver oder Einsatz strategischer Bomber „atomare und Raketenbedrohungen“ seitens uns zu verhindern.

In der Zeit des Kalten Krieges unterbreiteten die USA die „erste Ausgleichstrategie“, die zum Ziel hatte, der Überlegenheit der konventionellen Streitkräfte der Ex-Sowjetunion und anderer sozialistischen Länder mit Atomstreitmacht gegenüberzustehen, und die „zweite Ausgleichsstrategie“, die zum Inhalt hatte, in der Konfrontation mit den Atomstreitkräften militärtechnische Überlegenheit durch die Einführung von Feinlenk- und Stealth-Waffen einzunehmen.

Der Inhalt der im Jahr 2014 von der US-Militärbehörde unterbreitete „dritte Ausgleichsstrategie“ besteht darin, in Erwiderung auf die Beschleunigung der Entwicklung von Higtech-Waffen in anderen Großmächten die Hightech-Militärtechnik einzuführen, so die bewaffneten Ausstattungen im höchsten Maß zu modernisieren, die Fähigkeit zum Cyberkrieg und Gefecht mithilfe von Elektronengeräten zu verbessern und dementsprechendes universales Operations- und Führungssystem zu vollenden.

Solche Behauptung in den USA ist ein Ausdruck der extremen Anti-Korea-Politik, die zum Ziel hat, unter Einsatz der konventionellen und atomaren Streitkräfte und der Hightech-Militärausrüstungen uns zu strangulieren, und der listigen Intrige dazu, sich überdies unter dem Vorwand unserer Frage an die Aufrechterhaltung ihrer Militärherrschaft über Nordostasien noch unverhohlener zu klammern.

Außerdem widerspiegelt solche Behauptung in den USA lebensnah die Wirklichkeit, dass unsere Macht der nuklearen Abschreckungskraft als Kern zum höchsten Zustand gebracht wurde. Dann ist sie ein deutliches Zeugnis davon, unsere Republik trage in der verschärften politisch-militärischen Konfrontation mit den USA hintereinander den Sieg davon.

Wir haben genügend Fähigkeit und ebensolchen Willen, die „dritte Ausgleichsstrategie“ und auch andere noch überlegene Erfindungswerke der USA zum Scheitern bringen zu können. weiterlesen


Korea: Der offene Brief der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Am 5. Juli veröffentlichte die Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom den offenen Brief, der vor aller Welt die Ernstlichkeit der militärischen Provokationen und Konfrontationen entlarvt, die im Gebiet der militärischen Demarkationslinie die Kriegsfanatiker für die Anstiftung zum zweiten Krieg vom 25. Juni inszenieren.

Laut dieses offenen Briefes wurde heute die entmilitarisierte Zone der militärischen Demarkationslinie zur großen Detonationszündschnur, die in beliebiger Zeit zum Funken des totalen Krieges werden kann.

Eskaliert werden die militärischen Provokationen wie „Überfall auf den Berg Songak“, Ouvertüre der Entfesselung des Krieges vom 25. Juni in den 1950er Jahren. Dann werden die Aktionen zur Förderung der Konfrontation und Zusammenstöße, die im Nu zum totalen Krieg ausweitet werden können, wie jeden Tag ohne Stockungen fortgesetzt.

Die boshaften Machenschaften der USA-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die die oben genannte Zone in den Brückenkopf für den Überfall auf den Norden, ein Konfrontationsfeld gleicher Nation verwandelt haben, sind unvorstellbar.

Seit langem haben die Marionetten schon sogar kriegführende Vorschriften in der entmilitarisierten Zone zu Gunsten ihrer militärischen Provokationen korrigiert.

Die Ernsthaftigkeit der entstandenen Lage besteht darin, dass unverhohlene und wie besessen inszenierte Provokationen in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie konsequent auf direkte Steuerung und Direktive des Marionettenverteidigungsministeriums und des Blauen Hauses zurückzuführen sind.

Die gegenwärtige Lage in der entmilitarisierten Zone der militärischen Demarkationslinie ist unmittelbar vor dem Ausbruch eines Kriegs gegen den Norden. Das ist keine übertriebene Behauptung.

Die gegenwärtigen psychologischen Machenschaften in allen Gebieten der militärischen Demarkationslinie erreichen ihre äußerste Grenze. weiterlesen


Kim Jong Un: Die Ehre Koreas

151229 - SK - KIM JONG UN - Die Ehre Koreas - 02

Am 30. Dezember dieses Jahres jährt sich die Ernennung von Genossen
Kim Jong Un zum Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee zum 4. Male. Die Armee und das Volk der DVRK, die eine epochale Wende bei der Sache für Armeeaufbau in Korea erleben, bringen dem Oberbefehlshaber Kim Jong Un den größten Ruhm entgegen.

Der eiserne Wille

Am 1. Januar Juche 101 (2012) inspizierte Kim Jong Un die 105. Seouler Panzer-Gardedivision „Ryu Kyong Su“ der Koreanischen Volksarmee, die die unsterblichen Führungsverdienste von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il überlieferte.

Kim Jong Un besuchte mit dem unbeugsamen Willen dazu, gemäß dem Vorhaben von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il die mithilfe von Songun begonnene koreanische Revolution mit Waffe unbedingt zu vollenden, diese Panzerdivision. An jenem Tag drückte er den Kommandeuren die Hand und sagte ihnen dabei, er habe sie gern treffen mögen, die nach dem Ableben vom Genossen Kim Jong Il bittere Tränen vergossen hätten, nun sollten sie wieder Mut fassen. weiterlesen


Bulletin 54-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 01.10.2015 das Bulletin Nr. 54-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151001 – Bulletin 54 – Die vom Volk gepriesene Partei

Nr. 54-2015

1. Oktober 2015

Bulletin

Die vom Volk gepriesene Partei

Heutzutage preist das koreanische Volk herzlich die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die ihren 70. Gründungstag begeht.

Das ist darauf zurückzuführen, dass sie das Schicksal des Volkes verantwortet, stets seine Interessen verteidigt und ihm treu gedient hat.

Seit dem ersten Tag ihrer Gründung (10. Oktober 1945) hat sich die PdAK als Regierungspartei des sozialistischen Korea 70 Jahre lang in eigener Verantwortung um das Schicksal des Volkes gekümmert.

Gleich nach der Befreiung Koreas von der japanischen militärischen Okkupation (1905-1945) legte sie die Linie für die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution dar, erkannte den jahrhundertealten Wunsch der Bauern, auf eigenen Böden Ackerbau zu betreiben, und Ließ zuerst die Bodenreform durchführen und sorgte dafür, dass die Frauen, die lange Zeit in politischer Rechtlosigkeit und sozialer Ungleichheit gelebt hatten, gleiche Rechte wie die Männer ausüben. Es wurde demokratisches Arbeitsgesetz eingeführt, das den Achtstundentag und das Verbot der Kinderarbeit beinhaltet; es wurden wichtige Industriezweigen nationalisiert und die Arbeiter zu Herren der Betriebe gemacht. Das koreanische Volk konnte unter Führung der PdAK erstmals in der 5000-jährigen Geschichte seiner Nation eines souveränen und schöpferischen sinnvollen Lebens erfreuen und erlebte aus tiefster Seele die Kostbarkeit der PdAK, die ihm dieses Leben sicherte.

Allein aus dem System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ist es gut ersichtlich, wie die PdAK für das Schicksal und das Leben des Volkes verantwortet und gesorgt hat. Während des durch den bewaffneten Überfall seitens der USA entfesselten Koreakrieges (1950-1953) wurde in der DVR Korea auf immense Kosten des Staates das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem eingeführt, obwohl in dieser Zeit für die Kriegführung personelle und materielle Kräfte generell mobilisiert werden mussten. Dadurch konnte die Bevölkerung ohne Geldsorgen medizinisch betreut werden.

Das Gleiche trifft auf das allgemeine unentgeltliche obligatorische Bildungssystem. In der DVR Korea wurde in der harten Zeit des Nachkriegswiederaufbaus zur Auferstehung aus den Trümmern im Jahre 1956 zum ersten Mal im Osten das allgemeine Grundschulpflichtsystem und seit April 1959 das allgemeine unentgeltliche Bildungssystem eingeführt. Mit dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus wurde das unentgeltliche obligatorische Bildungs-system weiter auf eine höhere Stufe entwickelt; heute gilt die allgemeine 12-jährige Schulpflicht von weltweit höchstem Niveau.

Die PdAK sieht das höchste Prinzip ihrer Tätigkeit darin, den Lebensstandard des Volkes zu heben; sie hat stets dem Wohnungsbau große Aufmerksamkeit geschenkt. In jüngsten einigen Jahren wurden viele moderne Wohnhäuser wie die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, Wohnhäuser für Lehrer der Kim-Il-SungUniversität und Wissenschaftlerwohnviertel Mirae gebaut. Es ist zwar schwer zu glauben, aber ein Fakt, dass diese mit immensen staatlichen Investitionen gebauten Wohnungen dem Volk umsonst zur Verfügung gestellt werden.

In der DVR Korea wurde vor über 40 Jahren das Steuersystem völlig abgeschafft und so die Bevölkerung von den Bürden der Steuer befreit.

Die PdAK arbeitet jede Richtlinie und Politik in Widerspiegelung der Bestrebungen und Forderungen der Volksmassen aus und lässt in der Sozialpolitik für das Volk keinen geringsten Rückgang oder keine Verminderung zu, wie schwierig die wirtschaftliche Lage des Landes auch sein mag.

Als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus gleichzeitig zusammenbrach, verteidigte die DVRK den Sozialismus. Das ist ein weiteres Beispiel, das die unerschütterliche Verantwortlichkeit der PdAK für das Schicksal der Volksmassen zeigt.

Und als die DVR Korea wegen konzentrierter antisozialistischer Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte und der wiederholten Naturkatastrophen härteste Prüfungen und Schwierigkeiten bestehen bzw. überwinden musste, wurde die volksverbundene Sozialpolitik unverändert betrieben. Die Kinder des ganzen Landes konnten wie früher dank des unentgeltlichen obligatorischen Bildungssystems nach Herzenslust lernen und alle Menschen brauchten sich dank des allgemeinen kostenlosen medizinischen Betreuungssystems nicht um medizinische Betreuung zu sorgen.

Heute führt die PdAK energisch unter dem hoch erhobenen Banner der Privilegierung der Volksmassen den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates und eines sozialistischen zivilisierten Staates, in dem alle Ideale und Träume des Volkes in Erfüllung gehen.

Zurzeit werden in der DVRK hintereinander Erfolge erzielt, z. B. dass mehrmals künstliche Erdsatelliten erfolgreich gestartet wurden, die Atomtests gelangen und die mit CNC-Maschinen und anderen Hightech-Ausrüstungen ausgestatteten führenden Industrie-zentren und wissenschaftliche Forschungsbasen ihre Macht demonstrieren und moderne Wohnhäuser und neue monumentale Bauwerke wie Pilze nach dem Regen errichtet werden. Das ist losgelöst von der Führung der PdAK undenkbar.

Unter der Politik der PdAK, die ständig Arbeiten für das Volk konzipiert und sie in die Tat umsetzt, wird das Leben des koreanischen Volkes von Tag zu Tag wohlhabender.

Allein in den letzten Jahren wurden Basen für das Kulturleben der Volksmassen wie Volkspark Rungra, Aqua-Vergnügungspark Munsu, Reitklub Mirim, Skigebiet Masikryong, Pyongyanger Sporthalle und Stadion “ 1. Mai“ im Weltniveau neu errichtet bzw. saniert. Es wurden neue medizinische Dienstleistungsbasen wie das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong ausgezeichnet gebaut.

Es ist doch ganz selbstverständlich, dass das Volk solcher Partei von ganzem Herzen vertraut und folgt, sie herzlich preist.

So wie tief verwurzelte Bäume dem tobenden Sturm standhalten, ist die PdAK, die absolutes Vertrauen des Volkes genießt und von ihm herzlich gepriesen wird, stets unbesiegbar.