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Die ersten demokratischen Wahlen in Korea

150715 - SK - Die ersten demokratischen Wahlen in Korea - 01 - Am 3. November Juche 35 (1946)

Am 3. November Juche 35 (1946), ein Jahr nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft, fanden die Wahlen zu den Volkskomitees der Bezirke, Städte und Kreise statt, an denen zum ersten Mal in der Geschichte Koreas die gesamte Bevölkerung teilnahm. Im ganzen Land herrschte eine festliche Stimmung. Die Begeisterung und Freude der Wähler, als Herren des Landes für die Schaffung ihrer Macht zum ersten Mal in ihrem Leben an den Wahlen zu den Volkskomitees teilzunehmen, waren unbeschreiblich groß. weiterlesen


Vielerorts finden in der DVR Korea die Wahlversammlungen statt

Am Sonntag, den 19.07.d.J. werden in der DVR Korea die Wahlen der Abgeordneten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises stattfinden.

Hierzu fanden vielerorts im Lande die Wahlversammlungen statt, um die Kandidaten der Abgeordneten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises in der DVR Korea zu nominieren und dementsprechende Berechtigten zu revidieren.

Auf den Versammlungen beteiligten sich die Wähler der dementsprechenden Wahlbezirke.

Auf den Versammlungen gab es Berichterstattungen.

Außerdem gab es Erläuterungen über das Wahlgesetz für die Abgeordneten der Volksversammlung aller Ebenen in der DVRK.

Bei den Versammlungen wurden als Kandidaten der Volksversammlung des Bezirks (der direkt unterstellten Stadt), der Stadt (des Stadtbezirkes) und des Kreises die Funktionäre, Arbeiter, Bauern und Intellketuellen nominiert, die dazu fähig sind, der Partei und dem Führer grenzenlos treu zu folgen und auf dem Wege zum Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes der Hauptaufgabe als treue Diener des Volkes vollauf gerecht zu werden.

Ferner gab es die Diskussionsbeiträge bezüglich der dementsprechenden Berechtigtenüberprüfung.


DVR Korea: Die Erlassung einer Amnestie wurde beschlossen

Die AiP-D unterstützt vollinhaltlich die großzügige Amnestie in der DVR Korea. Dies zeigt, dass dort ein anthropozentrischer Sozialismus des Ausgleichs, der Güte und Liebe zum Volk herrscht, der selbst die verlorenen Seelen wieder in den Schoß der Volksgemeinschaft unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un eingliedert. Die Amnestie ist auch ein heftiger Schlag gegen die in jüngster Zeit intensivierten Verleumdungskampagnen sog. heuchlerischer „Menschenrechtler“, die, verführt und benutzt von den US-Imperialisten und ihren willfährigen Helfershelfern, nichts unversucht lassen, die höchste Würde der DVR Korea und ihren erfolgreichen Sozialismus zu beschmutzen und zu verleumden.

Nachfolgend der Originaltext der Verlautbarung:

Am 9. Juli 2015 veröffentlichte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea seinen Erlass, zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas zu amnestieren.

Der Inhalt dieses Erlasses ist wie folgt:

1. Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas werden die Sträflinge, die ihr Verbrechen an Vaterland und Volk begangen haben, amnestiert.

2. Ab 1. August Juche 104 (2015) wird die Amnestie in Kraft gesetzt.

3. Das Kabinett der DVRK und andere zuständige Organe sollen ihre sachlichen Maßnahmen einleiten, damit sich die unter die Amnestie fallenden Menschen mit der stabilisierten Berufstätigkeit beschäftigen und sich des gesicherten Lebens erfreuen.


Kim Il Sung: Die unvergänglichen Schriften mit großem Vorhaben

150706 - SK - Die unvergänglichen Schriften mit großem Vorhaben - Eigenhändige Unterschrift 'KIM IL SUNG, den 7. Juli 1994'

Der unvergleichliche Patriot Präsident Kim Il Sung widmete sein ganzes Leben der Wiedervereinigung des Vaterlandes. In der letzten Zeit seines Lebens hinterließ er auf einem Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes seine eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.

In diesen Schriften spiegeln sich die Bemühungen, der Wunsch und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung wider, der für die Wiedervereinigung des Vaterlandes sein ganzes Leben eingesetzt hat. Auf die Frage der ausländischen Journalisten, was Kim Il Sung am liebsten den Koreanern schenken werde, antwortete er, dass die Wiedervereinigung des Vaterlandes das beste Geschenk für das Volk sei. Korea wurde im Jahr Juche 34 (1945), dem Jahr der Befreiung, durch die äußeren Kräfte gespaltet. Anstelle des japanischen Imperialismus besetzten die US-Imperialisten Südkorea. Vom ersten Tag der militärischen Besetzung an versuchten sie mit allen Mitteln und Methoden, die Spaltung Koreas zu verewigen. Wegen der Tragödie der nationalen Trennung tat ihm das Herz besonders weh, sodass er bis zur letzten Zeit seines Lebens für die Wiedervereinigung der Heimat keine Mühe scheute. Die gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas im Jahr Juche 37 (1948) in Pyongyang, die politischen Verhandlungen auf hoher Ebene zwischen dem Norden und Süden im Jahr Juche 61 (1972), die 3 Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes, der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo usw.

Zu seinen Lebzeiten legte Kim Il Sung unzählige Kurse und Vorschläge auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes dar. Im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 5. Juli Juche 83 (1994), also in der letzten Zeit seines Lebens, gab er auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes mehrere Hinweise. Am 7. Juli Juche 83 (1994), ein Tag vor seinem Tod, fertigte er ein Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes an und hinterließ auf diesem Dokument die Schriften

„Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.

Mit dem Willen dazu, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Erfüllung der Sache der Wiedervereinigung der Heimat ewig zu überliefern und seine Hinweise darauf um jeden Preis durchzusetzen, errichtete das koreanische Volk in Panmunjom den Gedenkstein mit den eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“. Die unvergänglichen Schriften vom Präsidenten Kim Il Sung ermutigen heute die Koreaner groß, die sich unter der Leitung vom Marschall Kim Jong Un zum Kampf für die Wiedervereinigung einmütig erhoben haben.


Kim Il Sung: Die unvergänglichen Verdienste um Songun-Revolution

150705 - SK - Die unvergänglichen Verdienste um die Songun-Revolution - 01

Songun ist ein Begriff, der losgelöst vom rühmenswerten Weg der koreanischen Revolution undenkbar ist. Die Songun-Revolution, begonnen und vorangeschritten mit der Waffe, zeugt vom Leben des Präsidenten
Kim Il Sung. Alle Koreaner wissen es klar. Alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVR Korea blicken voller Rührung auf die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zurück, der mit der Waffe als Banner des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und für die Gestaltung des Schicksals des Volkes mittels Songun die koreanische Revolution vorangetrieben hat.

Am 6. Juli Juche 19 (1930) gründete er die Koreanische Revolutionsarmee. Am Anfang der 1930er Jahre verlangte die Lage es dringend, den antijapanischen nationalen Befreiungskampf des koreanischen Volkes, der sich mit dem gewalttätigen Charakter rapid entwickelte, zum organisierten bewaffneten Kampf zu entwickeln. Kim Il Sung sah die Forderung der Entwicklung der Revolution genau ein und legte auf der historischen Kaluner Konferenz den Kurs auf den antijapanischen bewaffneten Kampf dar, gegen räuberischen japanischen Imperialismus den totalen bewaffneten Widerstandskampf zu entfalten. Damals besaßen die Revolutionäre der neuen Generation keine Kenntnisse über bewaffneten Kampf und kein mustergültiges Exerzierreglement oder keine Erfahrungen dazu. Die revolutionären Kameraden und einige Pistolen, diese waren für Kim Il Sung das Fundament des bewaffneten Kampfes. Mit der Kraft der koreanischen Revolutionäre und mit eigener revolutionärer Waffe den räuberischen japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Heimat zu befreien, das war ein fester Wille von
Kim Il Sung. Nach der historischen Kaluner Konferenz trieb Kim Il Sung nur in einigen Tagen die Arbeiten für die Auswahl der Jugendlichen zur Aufnahme in die erste bewaffnete Formation und für die Beschaffung der Waffen gleichzeitig voran und traf lückenlos die Vorbereitungen auf die Gründung der KRA. weiterlesen


Korea: Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation

150703 - Naenara - Gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation - 01

Zum 43. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli, die die drei Prinzipien für die Vereinigung des Vaterlandes – Selbstständigkeit, friedliche Vereinigung und großer nationaler Zusammenschluss – zum Hauptinhalt hatte, erinnern zurzeit alle Landsleute tief berührt an die Verdienste von Kim Il Sung zurück, der ein gemeinsames Vereinigungsprogramm der Nation geschaffen hat.

Mit dem Eintritt in die 1970er Jahre erforderte die für die Vereinigung des Vaterlandes günstig veränderte Lage auf der Koreanischen Halbinsel, die Vereinigungsfrage vom selbstständigen Prinzip aus zu lösen.

Eben in dieser Zeit, im August Juche 60 (1971) unterbreitete er einen Verhandlungsvorschlag, mit allen südkoreanischen Parteien einschließlich der Regierungspartei, mit gesellschaftlichen Organisationen und einzelnen Persönlichkeiten zu beliebiger Zeit Kontakte aufzunehmen.

So kamen verschiedene Verhandlungen zwischen dem Nord und dem Süd zustande, und am Anfang Mai 1972 fanden in Pyongyang politische Nord-Süd-Verhandlungen auf hoher Ebene statt.

Am 3. Mai 1972 sagte er im Gespräch mit den Vertretern der südkoreanischen Seite, die Pyongyang besuchten, falls das Vaterland nicht vereinigt wird und die Spaltung des Landes fortdauert, könne unsere Nation zu einem Spielball der Mächte werden. Deshalb müsse man so schnell wie möglich das vereinigte Vaterland unseren kommenden Generationen übergeben.

Dabei sagte er wie folgt: für die Vereinigung des Vaterlandes sei es sehr wichtig, die Grundprinzipien, eine Grundlage bei der Lösung der Vereinigungsfrage, richtig festzustellen. Nur auf der Grundlage der von beiden Seiten vereinbarten Grundprinzipien sei es möglich, dass der Nord und der Süd gemeinsame Anstrengungen für die Vereinigung des Vaterlandes unternehmen und alle Fragen erfolgreich lösen. Die Vereinigungsfrage unseres Landes müsse ohne Einmischung der äußeren Kräfte in unsere inneren Angelegenheiten selbstständig durch den großen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg gelöst werden. weiterlesen


Kim Il Sung: Der gerechteste Vorschlag zur Vereinigung des Vaterlandes

150703 - SK - Der gerechteste Vorschlag zur Vereinigung des Vaterlandes - 01

Genosse Kim Il Sung ist die Sonne der Nation und der Leitstern für Vereinigung des Vaterlandes. Er betrachtete die Vereinigung des Vaterlandes als seine lebenslange Sache und erwarb sich um deren Verwirklichung unvergängliche Verdienste. Seit der Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli sind mehr als 40 Jahre vergangen.

Anfang der 1970er Jahre, in denen die gemeinsame Erklärung veröffentlicht wurde, gehorchte das südkoreanische Regime blindlings der feindseligen Politik der USA gegen die DVR Korea. So wurde die Stimmung des Volkes zur Vereinigung immer schwächer und verschärften sich die Machenschaften des Regimes für ewige Spaltung des Landes.
Angesichts der vorhandenen Lage führte Genosse Kim Il Sung zum ersten Mal in der Geschichte der nationalen Spaltung weise verschiedene Verhandlungen zwischen Norden und Süden und das politische Gespräch zwischen beiden Seiten auf hoher Ebene. Am 3. Mai Juche 61(1972) traf er sich mit einem Vertreter südkoreanischer Seite und sagte dabei, für die Vereinigung des Vaterlandes sei es wichtig, das Grundprinzip, das als die Grundlage bei der Lösung der Frage der Vereinigung gilt, richtig festzusetzen. Man solle die Frage der Vereinigung des Landes ohne Einmischungen der äusseren Kräfte auf souveräne Weise und mit dem Prinzip des großen nationalen Zusammenschlusses auf friedliche Weise lösen.

Dank der energischen Führung von Genossen Kim Il Sung nahmen alle Landsleute im Norden und Süden am 4. Juli Juche 61 (1972) die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli entgegen, in der die 3 Prinzipien der Vereinigung des Vaterlandes den Hauptinhalt bilden.

Erstens: Die Vereinigung soll ohne Angewiesenheit auf die äußeren Kräfte und ihre Einmischungen in die Staatsangelegenheiten auf souveräne Weise gelöst werden.

Zweitens: Die Vereinigung soll ohne Gewaltanwendung gegen die andere Seite friedlich verwirklicht werden.

Drittens: Ungeachtet der Unterschiede in Ideen, Idealen und Gesellschaftsordnungen soll man zuerst als eine Nation den nationalen Zusammenschluss erringen. weiterlesen


Korea: Die erste Parteiorganisation – der Genossenverein „Konsol“

150702 - SK - Die erste Parteiorganisation - der Genossenverein 'Konsol'

Am 10. Oktober Juche 34 (1945) wurde die Partei der Arbeit Koreas, Organisatorin und Wegweiserin bei allen Siegen des koreanischen Volkes, gegründet. Aber die erste Parteiorganisation, die als Saatgut der Partei der Arbeit Koreas gilt, wurde bereits im Jahr Juche 19 (1930) gebildet.

Der 3. Juli dieses Jahrs ist der 85. Gründungstag des Genossenvereins „Konsol“, der ersten Parteiorganisation in Korea. In diesem bedeutsamen Jahr des 70. Gründungstages der Partei der Arbeit Koreas erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an den Tag der Gründung des Genossenvereins „Konsol“.

Am Anfang der 1930er Jahre hatten die koreanischen Revolutionäre eine neue Kampfaufgabe zu erfüllen. Im Gegensatz zu früherem antijapanischem Kampf musste man gestützt auf die ständige revolutionäre Armee einen echten Partisanenkrieg beginnen. Dementsprechend sollte eine Parteiorganisation, die diesen Partisanenkrieg leiten konnte, gegründet werden. Auf der Kaluner Konferenz, die am 30. Juni Juche 19 (1930) einberufen wurde, legte
Kim Il Sung den Kurs darauf dar, zuerst mit den jungen Avantgardisten neuer Generation als Rückgrat eine Parteigrundorganisation zu bilden und durch ihre Erweiterung und Verstärkung die Partei zu gründen.

Unter der energischen Leitung von Kim Il Sung fand am 3. Juli Juche 19 (1930) in Kalun die historische Versammlung zur Gründung der ersten Parteiorganisation statt.

Mit den jungen Avantgardisten neuer Generation wie Cha Kwang Su,
Kim Hyok und Choe Chang Gol wurde auf dieser Konferenz die erste Parteiorganisation ins Leben gerufen. Auf dieser Versammlung hielt
Kim Il Sung die Rede „Zur Gründung der Parteiorganisation“, in der er die Aufgaben verkündete, die Grundorganisation der Partei zu erweitern und ein einheitliches System für deren Anleitung zu schaffen, die organisatorisch-ideologische Einheit der Reihen und einen festen kameradschaftlichen Zusammenschluss zu erreichen und eine solide Massenbasis der Revolution zu schaffen. Er betonte die Wege zu deren Verwirklichung: die konsequente Bewahrung einer souveränen Position in der gesamten Tätigkeit der Parteiorganisation und der Aufbau der Parteiorganisation in enger Verbindung mit dem antijapanischen Kampf.

Später nannte Kim Il Sung diese erste Parteiorganisation den Genossenverein „Konsol“. Die erste Parteiorganisation, der Genossenverein „Konsol“, war der Embryo und das Saatgut der Partei der Arbeit Koreas und eine bedeutsame Organisation, die ihrer Rolle als Mutter der Bildung und Erweiterung der Grundorganisationen der Partei gerecht wurde. Seit ihrer Gründung entwickelte sich die gesamte koreanische Revolution unter der einheitlichen Leitung der revolutionären Parteiorganisation des Juche-Typs auf einer neuen Etappe.

Kim Il Sung gründete erfolgreich die erste Parteiorganisation, den Genossenverein „Konsol“. Es war ein wertvoller Sieg der Revolutionäre neuer Generation in ihrem Kampf für die Bildung einer revolutionären Partei neuen Typs und ein historisches Ereignis, das eine revolutionäre Wende im Ringen um die Schaffung der organisatorisch-ideologischen Grundlage für die Parteigründung einleitete.

Kim Il Sung rief zum ersten Mal in der revolutionären Kampfgeschichte des koreanischen Volkes die erste Parteiorganisation ins Leben, die sich von der Juche-Ideologie leiten lässt. Seine unvergänglichen revolutionären Verdienste werden mit der Geschichte der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas ewig unvergessen bleiben.


Meldungen der „Stimme Koreas“ über die AiP-D seit Juni 2014

Worte des DANKES können nur schwer beschreiben, wie diese großartige Unterstützung durch den Auslandsrundfunk der DVRK Stimme Koreas auf all unsere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten aber auch auf das relativ große Umfeld fortschrittlicher deutscher Patrioten und Feinde des US-Imperialismus und ihrer Helfershelfer wirkt. Die Berichterstattung – und das erkennen viele, die seit Jahrzehnten in der Arbeiterbewegung tätig sind – ist eine auf Augenhöhe, wo es weder große noch kleine Parteien und Gruppierungen gibt, sondern eine auf der Basis der internationalistischen Gleichberechtigung und Souveränität der DVR Korea. So etwas hat es seit dem tragischen Tod des Genossen J. W. Stalin in der internationalen Arbeiter-, Volks- und Befreiungsbewegung nicht mehr gegeben. Auch dies ist ein mächtiges Unterpfand des Sieges des sozialistischen Koreas über die übermächtigen Feinde aller Couleur. Dass die freiheitlich-demokratisch Unterdrückten und Ausgebeuteten aller fünf Kontinente durch den Rundfunk des sozialistischen Koreas über die Existenz unserer kleinen Kaderorgansiation regelmäßig informiert werden, ist  ein großartiger Beitrag zum internationalen Befreiungskampf. Wir nehmen die nicht enden wollenden Meldungen des koreanischen Rundfunks zum Ansporn, uns noch nachdrücklicher für den gerechten Kampf des koreanischen Volkes um Selbstbestimmung und aller freiheitlichen und friedliebenden Völker der Welt einzusetzen.

Das Datum der einzelnen Meldungen ist wie folgt zu lesen: 140617 bedeutet 17.06.2014

140617 – SK – AiP – Eine deutsche Organisation begrüßt einen Appel für die Wiedervereinigung Koreas
140928 – SK – AiP – Nachrichten – Veröffentlichung Artikel Kim Jong Suk
141012 – SK – AiP – Nachrichten
141014 – SK – AiP – Sonderbeiträge ausländischer Zeitungen zu Festen im Oktober in der DVRK
141018 – SK – AiP – Herausgabe eines klassischen Werkes des
Präsidenten KIM IL SUNG in Deutschland
141021 – SK – AiP – Veröffentlichung eines Werkes vom
Marschall KIM JONG UN auf Internethomepage einer deutschen Organisation
141108 – SK – AiP – Gründung der nationalen Erinnerungs- und Gedenkkomitees zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL
141108 – SK – AiP – Seminare über ein klassisches Werk des
Genossen KIM JONG IL im Ausland
141116 – SK – AiP – Nachrichten – Veranstaltungen zum 3. Todestag vom Genossen KIM JONG IL im Ausland
141124 – SK – AiP – Veranstaltungen im Ausland zum 3. Todestag von Genossen KIM JONG IL
141125 – SK – AiP – Ein Beitrag über Marschall KIM JONG UN in Internethomepage einer deutschen Organisation weiterlesen


Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

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