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Drei-Partner-Verhandlungen zwischen
der DVR Korea, der VR China und
der Russischen Föderation
Am 9. Oktober fanden in Moskau die Drei-Partner-Verhandlungen zwischen der Vizeaußenministerin Choe Son Hui, die als Leiterin der Delegation des DVRK-Außenministeriums die Russische Föderation besuchte, Gong Xuanyou, Vizeaußenminister der VR China und Sondervertreter für die Frage der Koreanischen Halbinsel bei der chinesischen Regierung, und Igor Morgulov, Vizeaußenminister der Russischen Föderation, statt.
Bei den Verhandlungen wurde aktive Bemühung der DVR Korea um den Frieden und die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel hoch eingeschätzt, und es war vereinbart, es sei wichtige, dementsprechende Maßnahmen zu treffen, damit die gegenwärtige positive Tendenz auf der Koreanischen Halbinsel fortdauert.
Ferner wurde es übereinkommen, für die Herstellung eines dauerhaften und stabilen Friedenssystems auf der Koreanischen Halbinsel und die rationelle Lösung aller gegenseitig interessanten Fragen die Kommunikationen und die Zusammenarbeit weiter zu aktivieren, und diesbezügliche gemeinsame Meldung veröffentlicht.
Veröffentlichung der gemeinsamen Meldung
bei den Drei-Partner-Verhandlungen
Bei der Drei-Partner-Verhandlungen zwischen der Vizeaußenministerin der DVR Korea, dem Vizeaußenminister der Russischen Föderation und dem Vizeaußenminister der VR China, die am 9. Oktober 2018 in Moskau stattfanden, wurde die gemeinsame Meldung veröffentlicht.
Die Meldung lautet wie folgt:
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Am 29. September hielt der Außenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea Ri Yong Ho als Leiter der Delegation der Republik auf der Plenartagung der 73. UNO-Vollversammlung eine Rede.
Er sagte wie folgt:
Der Frieden und die Entwicklung sind das gemeinsame Streben der Gegenwart und das Hauptziel, das alle Tätigkeiten der UNO bestimmt. Viele Länder der Welt geben sich heute große Mühe um Frieden und Entwicklung, was jedoch noch immer auf ernste Herausforderungen stösst.
Das Wichtigste für die Stabilisierung des Friedens und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel ist es, die Vereinbarungen auf dem historischen DVRK-USA-Gipfeltreffen in Singapur im Juni und die verabschiedete Gemeinsame DVRK-USA-Erklärung konsequent durchzusetzen.
Der Grund für den Stopp der Erfüllung der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung liegt darin, dass die USA die Zwangsmittel anwenden, was höchst gefährliche Einflüsse auf die Vertrauensbildung ausübt. weiterlesen
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Rodong Sinmun ruft zu Unabhängigkeit, Gleichheit und gegenseitigem Respekt in den internationalen Beziehungen auf
Pyongyang, 17. Juni Juche 107 (2018) (KZNA) — Es ist die Forderung der Zeit, die das Streben der Menschheit widerspiegelt, an den Prinzipien der Unabhängigkeit, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts in den internationalen Beziehungen festzuhalten. Das schreibt Rodong Sinmun in einem Artikel vom Sonntag.
Globale Souveränität ist das gemeinsame Streben der Menschheit, und diese zu verwirklichen ist die dringende historische Aufgabe der gegenwärtigen Zeit, heißt es im Artikel. Und weiter:
Souveränität ist das wesentliche Kriterium für einen unabhängigen und souveränen Staat und findet seinen Ausdruck in der Staatsmacht.
Ohne gegenseitigem Respekt vor der Souveränität ist es unmöglich, aufrichtige Kooperation und Austausch sowie solide internationale Beziehungen zwischen den Staaten zu verwirklichen. Daher definieren die UNO-Charta und andere internationale Abkommen den Respekt vor der Souveränität jedes Staates als ein wichtiges Prinzip.
Das Prinzip der Gleichheit aufrechtzuerhalten ist eine wichtige Forderung für die solide Entwicklung der internationalen Beziehungen.
Alle Staaten und Nationen sind als Mitglieder der internationalen Gemeinschaft gleich.
Staaten haben unterschiedliche territoriale Größen, Bevölkerungszahlen und sozioökonomische Entwicklungsstufen, doch sollte Gleichheit in den Beziehungen untereinander gewährleistet sein.
Alle Staaten und Nationen sollten freundliche und kooperative Beziehungen auf der Basis von gegenseitigem Respekt entwickeln und nicht die Souveränität des anderen verletzen. Nur, wenn nach diesen Prinzipien verfahren wird, können Gleichheit und Souveränität gesichert werden.
Die Demokratische Volksrepublik Korea hält stets an diesen Prinzipien fest, um die Beziehungen mit anderen Staaten zu verbessern und zu entwickeln, die die Souveränität respektieren und ihr wohlwollend gegenüberstehen, auch wenn die Beziehungen ihr gegenüber früher feindlich und widersprüchlich waren.
Die fortschrittlichen Länder und Völker der Welt sollten einen positiven Kampf zur wahrhaften und festen Entwicklung der internationalen Beziehungen nach den Prinzipien der Souveränität, Gleichheit und des gegenseitigen Respekts durchführen, um eine neue unabhängige, friedliche und freundschaftliche Welt zu schaffen. -0-
KCNA Original in English/Originaltext in Englisch: weiterlesen
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Jüngst redeten die USA ihren Unsinn, dass sie den Hacking-Vorfall gegen die Datenbasis der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea im UNO-Sicherheitsrat in Zusammenhang mit uns gestellt hatten. Diesbezüglich veröffentlichte am 2. Mai die DVRK-Botschaft in der UNO folgende offizielle Mitteilung:
Auf inoffizieller Sitzung der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea im UNO-Sicherheitsrat am 30. April problematisierten die USA erneut unser Land, als die Frage betreffs der Entstehung des Hacking-Vorfalls gegen die Datenbasis der Kommission für Sanktionen gegen die DVR Korea auf die Tagesordnung gebracht wurden.
Die USA und die feindseligen Kräfte ließen zwangweise unser Land im Zusammenhang mit dem diesmaligen Vorfall stehen, indem sie behaupteten, „Nordkorea schenke seine größte Aufmerksamkeit der Arbeit der oben genannten Kommission und verfüge ferner über die Hacking-Fähigkeiten“. Weiterhin äußerten sie, es sei notwendig, dementsprechende konsequente Untersuchung zu unternehmen und ebensolche Maßnahme zu treffen.
Das hat ja als gewohnte Intrige zur unbeirrten Aufrechterhaltung der Atmosphäre der Sanktionen gegen uns und ebensolches Drucks durch die Aufhetzung der obigen Kommission nicht im Geringsten einen Wert für dementsprechende Besprechung.
Wir haben die gesetzwidrig im UNO-Sicherheitsrat angenommene „Resolution über Sanktionen“ oder oben erwähnte Kommission niemals anerkannt und kein Interesse für die Angelegenheiten dieser Kommission.
Für die USA und ihnen hörige Kräfte wäre es ratsam, die Lage richtig zu beurteilen und sich für die Hilfe bei der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel und beim deren Friedensprozess anzustrengen, anstatt die Ränke zu irgendeinem Hacking-Vorfall zu schmieden.
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Unter dem Vorwand der Kontrolle des Seehandels unserer Schiffe schickte Großbritannien seine Kriegsschiffe in umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel. Diesbezüglich antwortete am 13. April 2018 der Sprecher der Koreanisch-Europäischen Gesellschaft auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Jüngst beging Großbritannien die äußerst provokatorische Handlung, unter dem Vorwand der Unterstützung der Ausführung irgendeiner „Resolution“ des UNO-Sicherheitsrats über „Sanktionen“ ihre Kriegsschiffe in umliegende Gewässer der Koreanischen Halbinsel geschickt zu haben.
Das ist klar und eindeutig die Handlung, auf den von der ganzen Welt begrüßten Strom der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Entspannung der Lage der Koreanischen Halbinsel das kalte Wasser zu gießen und die Souveränität unserer Republik zu verletzen.
Im Vorjahr faselte Großbritannien von der „Bedrohung von London“ durch Nuklearstreitkräfte unseres Staates, und diesmal haben sie sogar ihre Kriegsschiffe geschickt. Ihr Rummel ist blödsinnige Handlung aus keinem elementarsten Verständnis über die Lage der Koreanischen Halbinsel und nichts anderes als der Versuch, im Schwimmen gegen den Lauf der Zeit die Konfrontation und die Lage zu verschärfen.
Wir sind über Sanktionen seitens der feindseligen Kräfte niemals erstaunt. Aber wir werden ungeachtet von dementsprechenden Inhalten und Formen die Handlungen niemals verzeihen, unsere Souveränität auch im Geringsten zu verletzen.
Irgendeine „Überwachung und Kontrolle der Schiffe“ durch feindselige Kräfte sind dem Wesen nach die Seeblockade und Kriegshandlung, den Frieden und die Stabilität auf der Koreanischen Halbinsel zu verletzen.
Für Großbritannien wäre es besser, dass sie nicht irgendjemandem hörig sind und nicht geschäftig hin und her laufen, sondern sich mit ihren inneren Angelegenheiten beschäftigen.
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Seitdem sich die Bewohner auf der Insel Jeju zum Volksaufstand vom 3. April, der als ein gerechter antiamerikanischer und antifaschistischer Volksaufstand war, erhoben, sind schon 70 Jahre vergangen.
Die US-Imperialisten, die Südkorea militärisch besetzten und grausame „Militäradministration“ einführten, versuchten, die Spaltung Koreas zu verewigen und Südkorea in ihre ewige Kolonie zu verwandeln. Dafür brachten sie im Oktober 1947 die Korea-Frage rechtswidrig auf die Tagesordnung der UNO, fabrizierte unter deren Aushängeschild die „Provisorische UNO-Kommission für Korea“ und versuchten in Südkorea die Separatwahlen durchzuführen. Infolgedessen entstand die ernsthafte Gefahr der Verewigung der territorialen und nationalen Spaltung.
Die südkoreanischen Einwohner aus verschiedenen Kreisen, darunter die Arbeiter, erhoben sich zum Kampf gegen die „Einreise“ der „Provisorischen UNO-Kommission für Korea“.
In diesem Kampf standen die Bewohner auf der Insel Jeju an der Spitze.
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Schreiben des DVRK-Vizeministers für Gesundheitswesen an den Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose
und Malaria
Am 10. März schickte Kim Hyong Hun, DVRK-Vizeminister für Gesundheitswesen, folgendes Schreiben an Peter Sands, Exekutivabteilungsleiter vom Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria:
Vor kurzem erhielt ich voller Erstaunen den Brief vom 22. Februar 2018 seitens Herrn Mark Edington, Finanzabteilungsleiter des Weltfonds, der zum Inhalt hat, die Zusammenarbeit vom Weltfonds für die gegenwärtige Periode bis zum 30. Juni 2018 zu beenden.
Ich muss diesmalige Maßnahme des Weltfonds zur plötzlichen Unterbrechung der Zusammenarbeit nur als die Angelegenheit betrachten, die nicht auf „besondere Atmosphäre der Zusammenarbeit“ in unserem Land, wie die Seite des Fonds behauptet, sondern auf den Druck mancher Kräfte für die Politisierung der humanitären Zusammenarbeit zurückzuführen ist.
Ohne vorherige Besprechungen mit UNICEF und der WHO, die die Zusammenarbeit direkt in die Tat umsetzen, und überdies mit der Veröffentlichung der bisherigen stärksten Sanktionen der USA gegen unser Land wurde die diesmalige Maßnahme getroffen. Das ist eindeutig.
Wir schätzen ein, dass bisherige Zusammenarbeit des Weltfonds nicht wenige Beiträge zur Verhinderung der Tuberkulose und Malaria in unserem Land geleistet hat.
Dank gemeinsamer Anstrengungen der Regierung unserer Republik, der UNICEF und der WHO wurden bei der Arbeit für die Verhinderung der Tuberkulose und Malaria Erfolge erzielt. In solcher gegenwärtigen Etappe übermittelte die Seite des Fonds einseitig die Unterbrechung der Zusammenarbeit, ohne die daraus resultierenden Folgen zu berücksichtigen. Das ist völlig unverhältnismäßig und unmenschlich.
Diesbezüglich zeigen auch die UNO-Organisationen, die die Zusammenarbeit gegen Tuberkulose und Malaria ausführen, ihre Besorgnis darüber, dass in unserem Land unter den Patienten, die mit vom Weltfonds gelieferten Tabletten gegen Tuberkulose behandelt wurden, jährlich um tausende der gegen die Medikamente resistenten Patienten zunehmen und unter den Kindern und Bewohnern rapide verbreitet werden können. Daher behaupteten sie selbst, diese Zusammenarbeit dürfe niemals unterbrochen werden.
Demnach fordere ich den Weltfonds energisch dazu auf, sich humane Folgen aus der Unterbrechung der Zusammenarbeit zu überlegen, gebührendes Verantwortungsgefühl zu wahren und von nun an die Maßnahmen zur richtigen Lösung dieser Frage gemäß der humanitären Mission zu treffen.
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Auf einer Sitzung der NGO-Kommission unter ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat der UNO), die vom 29. Januar bis zum 7. Februar abgehalten wurde, wurde ein Gesuch auf Verhandlungsposition der USA-„Menschenrechtsorganisation“ gegen die DVR Korea gegenüber dem ECOSOC abgewiesen. Da versuchen die USA diesen Beschluss umzustoßen. In Bezug darauf veröffentlichte am 12. Februar die Botschaft der DVR Korea bei der UNO die öffentliche Mitteilung mit folgendem Inhalt:
Auf der Sitzung der NGO-Kommission bei der UNO wurde das Gesuch der „USA-Kommission für Menschenrechte in Nordkorea“ auf Verhandlungsposition mit Gegenstimmen vieler Mitgliedsstaaten abgewiesen.
Das ist darauf zurückzuführen, dass diese als Nichtregierungsorganisation verkleidete, intrigante Organisation unter finanzieller Unterstützung und Kontrolle der US-Regierung gegen den Geist und die Prinzipien der UNO-Charta und der Resolution 1996/31 des ECOSOC ernsthaft verstößt, indem sie die Würde der DVR Korea verleumdet und sich mit Verletzungen der Souveränität für Umsturz der DVRK-Regierung beschäftigt.
Da veröffentlichte am 5. Februar die US-Botschaft bei der UNO die öffentliche Protestmitteilung und erwähnte darin blödsinnig, dieser Tag sei für die UNO ein Tag der Schande, und sie werde auf der Sitzung der ECOSOC im kommenden April diesen Abweisungsbeschluss umstoßen.
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In Bezug darauf, dass sich die japanischen Reaktionäre an ihre gegen unsere Republik gerichtete Machenschaften verzweifelt anklammern, antwortete am 9. Februar der Sprecher des Instituts für Japan-Studien im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Die japanischen Reaktionäre klammern sich verzweifelt an ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften an.
Vom Jahresanfang an hat der japanische Ministerpräsident Abe bei der Reise durch europäische Länder davon gefaselt, dass ballistische Raketen der DVR Korea diese Länder bedrohen, und versucht auf gemeine Weise, sogar die friedliche XXIII. Winterolympiade als ein Feld für die Agitation zum höchsten Druck und Sanktionen gegen die DVR Korea zu benutzen.
Insbesondere befürwortete der japanische Außenimnister Kono beim Besuch in Pakistan, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada und China den Druck auf die DVR Korea und klammert sich weiterhin an seine unbesonnenen und niederträchtigen Handlungen, die Länder, die diplomatische Beziehungen mit uns aufgenommen haben, zu völliger Ausführung der „Resolution über Wirtschaftssanktionen“ und zum Verzicht auf diplomatische Beziehungen mit uns aufzuhetzen.
Kono faselte sogar von unvernünftigen Äußerungen, dass er irgendeinen „Bericht“ der Trump-Administration „über Überprüfung der Atombereitschaft“, in dem böswillige Absicht auf die Bedrohung anderer souveräner Staaten mit Atomwaffen und auf die Weltherrschaft unverhohlen zutage gebracht wurde, „hoch würdigte“. weiterlesen
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Tatsächlich wäre es tragikomisch, wenn Trump auf der Bühne eines Provinzkabaretts stünde, und nur dort seinen geistigen Abfall über die Zuschauer ergösse. Doch leider ist er der Präsident der USA, und in dieser Eigenschaft ist die Welt – gewollt oder auch nicht gewollt – im Strudel seines nun immer offenkundigeren Wahnsinns gefangen. Beispiele gefällig?
Vor der UNO erklärt er, dass er Nordkorea mit dem gesamten Volk auslöschen möchte… ohne Folgen! In einem Interview äußerte er nun, er „habe wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Kim Jong Un“. Noch Fragen?
Dann machte er die unsäglich rassistische Bemerkung über Drecksloch-Staaten. Daraufhin angesprochen bemerkte er später: „Nein. Nein. Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewt haben. Das kann ich ihnen sagen.“
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen…
All diese geistigen Ausfälle wären vielleicht gerade noch am Stammtisch hinnehmbar, doch für einen Präsidenten, egal welchen Staates auch immer, ist das zutiefst unwürdig. Sie offenbaren einen pubertären, chauvinistischen und völlig der Realität entrückten sich selbst überhöhenden gefährlichen Charakter. Und was macht die „westliche Wertegemeinschaft“? Sie schaut weiter zu, wie Porzellan zertrumpelt wird, und während man unsere deutschen Vorfahren fragt, wie war das weiland alles nur möglich, sieht man nun, dass noch immer in westlich geprägten Demokraturen offenkundig Wahnsinnige nicht gestoppt werden. Die UNO entlarvt sich einmal mehr als williges Spielzeug der USA und entbindet sich damit selber von der ihr zugestandenen Rolle der Unparteilichkeit um die Verteidigung des Weltfriedens und Aussöhnung der Völker, der sie schon seit Jahrzehnten durch die US-Manipulationen und -Erpressungen nicht nachkommen kann oder will. Doch es gibt Hoffnung…
Jüngst äußerte sich Präsident Putin postiv über Kim Jong Un, den er als kompetenten und reifen Politiker bezeichnete. Wenn nun auch der Rest der Welt begriffe, wo tatsächlich das Böse und Menschenverachtende wohnt, ließe sich unter Ausschluss der USA eine bessere Welt gegenseitigen Respekts, Anstands und der größten Würde errichten. Dann käme Trump samt USA, an deren Händen millionenfaches Blut klebt, auf den Müllhaufen der Geschichte!
Wir fordern daher…
Hebt alle Sanktionen gegen die DVR Korea ohne Bedingungen auf! Leistet Schadenersatz!
Verhängt schärfste Sanktionen gegen die USA und ihnen willfährige Kräfte! Stoßt sie aus der Weltgemeinschaft aus und ächtet sie!
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