Archiv der Kategorie: Gesellschaft
Folgende Rede wurde uns durch einen Freund zur Verfügung gestellt. Sie wurde Ende letzten Jahres gehalten und wird mit ausdrücklicher Zustimmung des Autors von uns veröffentlicht..
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Liebe Mitbürger und Mitmenschen,
es ehrt Sie sehr, dass Sie den Mut aufgebracht haben, hier und heute zu dieser Veranstaltung zu erscheinen.
Sehr verehrte Polizisten und Einsatzkräfte,
ich bedanke mich für Ihr Engagement und Ihre Einsatzbereitschaft, denn ohne Sie wäre so vieles nicht möglich.
Die Gutmenschen und Linksfaschisten, die wieder einmal zum Stören und Hetzen erschienen sind, ohne einmal einen Konsens mit Menschen wie uns zu suchen, begrüße ich recht herzlich, denn eventuell regt die eine oder andere Rede bei Ihnen mal das Nachdenken an.
Ich möchte Ihnen eine Passage aus der Bibel vorlesen: „Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter;
da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.“
Matthäus 2.10-2.11
Einst hatten die Besucher aus dem Morgenland Gaben bei und kamen mit hochachtungsvollen und edlen Absichten. Heute bereichern Sie uns mit krimineller Energie wie Diebstahl, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen, wie es in Köln, Stuttgart und Hamburg in großem Stil in der Neujahrsnacht der Fall war. Die Polizei äußerte sich zu den betroffenen Personen, dass sie es wüssten aber nichts machen könnten. Hat die Polizei nicht die Aufgabe, uns vor diesen kriminellen Subjekten zu beschützen? Warum tut sie das in diesem Fall nicht? Gibt es etwa eine gewisse Anordnung, welche die Neubürger vor der Gesetzgebung verschont?
Da hier auch Polizisten und Einsatzkräfte vor Ort sind, frage ich diese offen, ob sie diese Verhaltensweisen ihrer Kollegen verstehen können, oder ob sie in solchen Fällen anders handeln würden. weiterlesen
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Anfang Februar fand in einer Berliner Gaststätte in der ehem. Hauptstadt der DDR Berlin eine würdevolle Veranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns (74. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Jong Il) statt. Gleichzeitig feierten wir den 66. Geburtstag des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR ( gegründet am 08.02.1950). Zugegen waren Bürger aller Klassen und Schichten. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit eines Ehepaares, wobei der Ehemann Leiter der Station Motorradtechnik im Pionierpark Ernst Thälmann war und sich heute noch aufrichtig zu seiner Tätigkeit für das MfS bekennt.
Zur Aufführung kam ein Film über das Leben und Kämpfen des verehrten Genossen Kim Jong Il, der die Teilnehmer tief beeindruckte.
Zum Höhepunkt der Veranstaltung gestaltete sich der gemeinsame Gesang des Liedes auf den Heerführer Kim Jong Il und des Liedes Wir tragen die roten Spiegel (unrevidierte Fassung 1962[!] des MfS).
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Der „Kundschafter des Friedens“ Rainer Rupp zog nach einem längeren Prozess der ideologischen Differenzen mit der Redaktion der Jungen Welt (jW) die richtige Schlussfolgerung der Trennung, um einer evtl. „Säuberung“ zuvorzukommen? Wir erinnern nur an den Fall des Genossen Werner Pirker (jahrzehntelanger Auslandskorrespondent der Volksstimme der KP Österreichs und der SEW), der von seiner Funktion als Stellv. Chefredakteur der jW über Nacht von seiner Funktion entbunden wurde und danach monatelanges Schreibverbot hatte. Deswegen können wir die Trennung des Genossen Rüdiger Göbel (wird wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten Der Linken) ebenso nachvollziehen. Aus dem Schreiben des Genossen Rupp an Herrn Koschmieder geht hervor, dass Rainer Rupp monatlich ja seine Tantiemen bekommen hätte, obwohl von ihm nichts mehr veröffentlicht wurde. Diese Handlungsweise ist von Leuten, die kein gutes Haar am Genossen Stalin lassen, um so makaberer, weil dieses Verhalten mit der von ihnen oft herausposaunten Losung von der sozialistischen Demokratie à la Rosa Luxemburg und einer oft zitierten Toleranz nichts gemein hat.
Natürlich sind die in den letzten Jahren erfolgte Entwicklung in der jW nach dem Ableben des Genossen Werner Pirker und die Säuberungen weiterer nicht fest angestellter Autoren mehr als entlarvend und traurig. Zu den vielen Mosaiksteinen dieses Negativtrends gehörten z. B. auch das zeitweise Ablehnen von Annoncen der Genossin Brigitte Queck (Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg und Autorin des Buches „Die Ukraine im Fokus der NATO: Rußland, das eigentliche Ziel“ [neu mit DVD!]) und des Erfolgsautors Genossen Dr. Klaus Blessing („Die sozialistische Zukunft“), die größte Schwierigkeiten hatten, ihre anzeigen doch noch irgendwie platzieren zu können. Natürlich gibt es manche aufrechte Genossen, Freunde und Kameraden, die das Argument gebrauchen, dass die jW in ihrem heutigen Zustand immer noch x-Mal besser sei, als das völlig sozialdemokratisierte Neue Deutschland (ND). Dazu bemerken wir: so traurig und so schlimm wie dies auch ist: „Unter den Blinden ist der Einäugige König“. Solch einen verdienten Kämpfer an der unsichtbaren Front, wie Rainer Rupp es zweifelsfrei ist, nicht nur Schreib- sondern auch Redeverbot mit vermeintlich „bösen Personen“ ist schon ein Stück aus dem Tollhaus und politisch-ideologisch nicht nur eine Frechheit sondern auch ein trauriger Offenbarungseid der Verantwortlichen.
Wir DANKen dem anonymen Informanten herzlich für diese Information!
Näheres zu dem ganzen Vorgang findet man hier:
http://www.barth-engelbart.de/?p=93412
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Genosse Kim Jong Il ist ein Vater des Volkes, der sich zeitlebens für sein liebes Volk eingesetzt hat. Es war sein erhabener Wille, die Sterne vom Himmel zu holen und die Blumen auf den Felsen zum Aufblühen zu bringen, wenn das Volk es wünscht. Für das Glück des Volkes machte er sein ganzes Leben lang zahlreiche Vorortanleitungen, die viele fesselnde Geschichten erzählten.
Mitte Januar Juche 87 (1998) begab sich Kim Jong Il in einer tiefen Nacht, wo die Bevölkerung des ganzen Landes eingeschlafen war, zum Bezirk Jagang im Nordwesten Koreas. Während der Fahrt arbeitete er die ganze Nacht hindurch im Zug. Ein Mitarbeiter machte sich Sorge um seine Gesundheit und bat ihn, eine kleine Pause zu machen. Kim Jong Il dankte ihm und sagte freundlich, man unternehme gerade einen Gewaltmarsch, und in Zukunft, wo alle Koreaner ein wohlhabendes Leben führen würden, werde man sich an das Heute erinnern. Mit glühender Liebe zum Volk setzte er sich für das Volk aufopferungsvoll ein. Der Mitarbeiter war zutiefst gerührt davon, dass sich Kim Jong Il trotz aller Schwierigkeiten opferwillig darum bemühte, den Koreanern das glücklichste Leben in der Welt zu schenken.
Die Geflügelfarmen und Fischzuchtanstalten, die überall im Land im Einklang mit den Forderungen des Zeitalters errichtet wurden, die rekonstruierten und ausgebauten Leichtindustriebetriebe, die endlosen standardisierten Felder, die Bewässerungskanäle mit blauem Wasser…
All diese sind die Früchte der glühenden Liebe Kim Jong Ils zum Volk. Einst sprach er beim Gespräch mit den Mitarbeitern: „Sie machen sich Sorge um meine Gesundheit, denn ich arbeite Tag und Nacht. Aber mir geht es gut. Ich werde noch aufopferungsvoller arbeiten, um unserem Volk, dem besten Volk in der Welt, ein schönes Leben zu gewährleisten. Ich denke immer an das Volk. Ich werde für das Volk tüchtiger arbeiten.“
Kim Jong Il widmete sein ganzes Leben dem Volk.
Daher vermissen ihn die Armee und das Volk Koreas sehr und verehren ihn auf ewig hoch.
Die Armee und das Volk der DVRK sind heute vom heißen Willen dazu durchdrungen, unter der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un, der die hehre Volksliebe vom Genossen Kim Jong Il verkörpert, dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden Staat zu verwandeln.

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Die Koreaner, die heute zum Porträt vom ewigen Generalsekretär der PdAK
Kim Jong Il mit einem sonnenhellen Lächeln emporblicken und mit großer Sehnsucht auf sein heiliges revolutionäres Leben zurückblicken, erinnern sich voller Rührung an seine unsterblichen Verdienste um Parteiaufbau.
Kim Jong Il ist ein hervorragender Führer und unvergleichlicher politischer Veteran, der die Partei der Arbeit Koreas zur Organisatorin und Wegweiserin bei allen Siegen des koreanischen Volkes verstärkt und entwickelt und die koreanische Revolution zum steten Sieg geführt hat. Seit dem Arbeitsbeginn im ZK der PdAK setzte er große Kraft dafür ein, sie zur Partei von Kim Il Sung zu verstärken und zu entwickeln, die die revolutionäre Ideologie des Führers für die einzige Richtschnur hält. Mitte der 1960er Jahre, wo Kim Jong Il die Arbeit im ZK der PdAK aufnahm, war eine wichtige Zeit für die Entwicklung der Partei und der Revolution. Die Zeit und die Revolution verlangten einen neuen qualitativen Aufschwung und eine revolutionäre Wende beim Aufbau und der Tätigkeit der Partei der Arbeit Koreas, die als führende politische Organisation der Gesellschaft gilt. Gerade in dieser Zeit nahm Kim Jong Il im ZK der PdAK, dem politischen Stab der koreanischen Revolution, die Arbeit auf, was für die Partei und das Volk ein großes Ereignis war. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Arbeitsbeginn, Arbeitsbeginn im ZK der PdAK, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Einheit, Führer, Genosse, Genossen, Geschlossenheit, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Juche-Typ, Juchetyp, Kampf, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kimilsungismus, Kimilsungismus-Kimjongilismus, Kimjongilismus, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Parteiarbeit, Parteifahne, PdAK, Revolution, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, Vaterland, Volk, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 08.02.2016 das
Bulletin Nr. 07-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Bulletin 07-2016 als PDF
Nr. 07-2016
08. Feb. 2016
Bulletin
Der 8. Februar 1948
Am 8. Februar 1948, also vor 68 Jahren, haben die regulären Streitkräfte des sozialistischen Korea ihre Gründung verkündet.
Rückblickend wurde am 25. April 1932, als sich Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan (1905–1945) befand, von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee, Vorgängerin der Koreanischen Volksarmee, gegründet. Unter seiner Führung entfaltete die Partisanenarmee mitten in Schwierigkeiten ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch eine reguläre Armee einen blutigen Partisanenkrieg gegen die eine Mio. Mann starke Kwantungarmee Japans, die sich als „Führer“ Asiens ausgab, und befreite am 15. August 1945 Korea.
Unmittelbar nach der Befreiung des Landes beschleunigte Kim Il Sung auf der Grundlage der wertvollen Erfahrungen des Aufbaus der Armee, die im Feuer des bewaffneten antijapanischen Kampfes gesammelt wurden, den Aufbau einer regulären Streitmacht.
Die Gründung einer regulären nationalen Armee war damals in Korea nicht nur eine unabdingbare Forderung für den Aufbau des souveränen und unabhängigen Staates, sondern auch eine dringliche Aufgabe, die damit im Zusammenhang stand, dass die USA zur Verwirklichung ihrer Ambition für die Weltherrschaft in Südkorea, in die Hälfte Koreas, ihre Truppen einmarschieren und so das ganze Korea besetzt halten wollten.
Kim Il Sung begann zuallererst mit der Arbeit für die Ausbildung von militärischen und politischen Kadern.
Seinerzeit hatte Korea Mangel an Kadern, die die reguläre Armee zu befehligen hatten. weiterlesen
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