Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ruft seine Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und alle wahren fortschrittlichen Menschen auf, für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in der DVR Korea Geld zu spenden. Das Geld wird einem Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD schnellstmöglich überreicht, damit es zeitnah zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Flutopfer eingesetzt werden kann.
Wir sind sehr stolz, den Flutopfern und dem koreanischen Volk auf diese Weise unsere Solidarität und Wertschätzung ausdrücken zu können und hoffen, damit – wenn auch nur einen geringen – Anteil am Wiederaufbau leisten zu können. Wir sind der festen Überzeugung, dass für die Flutopfer das Unglück baldmöglichst in großes Glück verwandelt werden wird und der Aufbau der zerstörten Wohngebäude und Infrastruktur schnellstens vollendet sein wird.
Im Folgenden veröffentlchen wir unsere Solidaritätsbekundung, die wir dem verehrten Genossen Kim Jong Un über die Botschaft der DVR Korea in der BRD zukommen ließen.
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) übermittelte dem hochverehrten Genossen Kim Jong Un ehrerbietig eine Grußbotschaft zum 16. Jahrestag der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni 2000 über die Botschaft der DVR Korea in Berlin.
Anfang Mai fand auf einem Berliner Friedhof die bewegende Trauerfeier und Beisetzung unseres Genossen und Weggefährten Dr. Klaus Kohlberg (Gründungsmitglied der AiP-D, Mitglied der Leitung [Kollegium] und Abteilungsleiter Post- und Fernmeldewesen) statt. Neben den Angehörigen des teuren Verstorbenen, Freunden und Genossen nahm auch ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD daran teil.
In der Trauerrede wurde sein bewegtes Leben gebührend gewürdigt und speziell auch sein unermüdlicher Einsatz für die AiP-D und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes. Zu seinen schönsten Augenblicken gehörten danach auch die Begegnungen mit S. E. dem Botschafter der DVR Korea in der BRD und Diplomaten der Botschaft.
Wir werden ihn stets ehrenvoll in unserer Erinnerung bewahren! Aus diesem Grunde und wegen seiner Verdienste wird er auf ewig Abteilungsleiter für Post- und Fernmeldewesen bleiben.
Letzte Woche fand in einem Berliner Arbeiterlokal eine Festveranstaltung aus Anlass des 84. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee (KVA) statt. Zugegen waren Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D sowie auch ein Genosse der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Der Abend verlief in gewohnt herzlicher und kämperischer Atmosphäre, wobei viele Fragen der Militärgeschichte und der Militärgegenwart auf hohem fachlichem Niveau diskutiert wurden.
Weil wir heute schon für das Morgen arbeiten und gleichzeitig zu unserer Geschichte stehen, konnten wir den koreanischen Freunden erneut wertvolle historische Dokumente der deutschen Arbeiter- und Volksbewegung übergeben. Dabei handelte es sich um zwei Ausgaben von Zeitungen (siehe Bilder) sowie um einen Glasteller der Offiziershochschule der Grenztruppen der DDR „Rosa Luxemburg“ (OHS der GT) aus Suhl mit unserer Bitte, all diese Solidaritätsgeschenke in traditioneller Manier an das große Museum zum Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in Pyongyang zu überreichen. Gleichzeitig übermittelten wir die Grüße ehemaliger Angehöriger der Grenztruppen der DDR an ihre Klassenbrüder der rumreichen Koreanischen Volksarmee. Das Resumé des Abends für alle Teilnehmer lautete frei nach W. I. Lenin: „Eine unterdrückte Klasse oder Nation, die nicht danach strebt, Waffenkenntnis zu erlangen, ist es nur wert, ewig nur ausgebeutet und gepeinigt zu bleiben.“
Am Freitag, den 08. April 2016 beehrte sich S. E. der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea in der BRD, Genosse Ri Si Hong, eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres verdienten Vorsitzenden Genossen Michael Koth aus Anlass des Tages der Sonne, dem 104. Geburtstag des großen Führers Genossen Kim Il Sung, zu empfangen.
Der Delegation gehörten u. a. der Stellvertretende Vorsitzende der AiP-D und Chefredakteur der Wahrheit, der Abteilungsleiter Volksbildung, der Abteilungsleiter Singebewegung, der Stellvertretende Abteilungsleiter Personenschutz (gleichzeitig zuständig für patriotische deutsche Musik) und weitere verdiente Genossen an. S. E. der Genosse Botschafter informierte uns über die von den US-Imperialisten und ihren Lakaien hervorgerufene äußerst angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die selbstverteidigenden Maßnahmen der DVR Korea. Seine Ausführungen wurden mehrfach spontan von Beifall unterbrochen. Unser Vorsitzender betonte unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem verehrten Marschall Kim Jong Un, der Regierung der DVR Korea und dem koreanischen Volk in seinem unermüdlichen Kampf um Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Vereinigung des Vaterlandes. Unser Vorsitzender sagte auch, dass es heute für deutsche Genossen darum geht, nicht die Vergangenheit unendlich zu bemühen und in gegenseitige Vorwürfe zu verfallen, sondern frei nach der Nationalhymne der DDR… „und der Zukunft zugewandt“ nach vorne zu schauen. D. h. in der gegenwärtigen Etappe, dass wir JEDEM die Bruderhand reichen, der unsere Forderung „BRD raus aus NATO und EU“ unterstützt! S. E. der Botschafter beglückwünschte unseren Vorsitzenden zu dieser klaren Haltung.
Unser Vorsitzender überreichte aus Anlass des Tages der Sonne eine Grußbotschaft der AiP-D an den verehrten Marschall Kim Jong Un.
Anschließend überreichten unser Vorsitzender und weitere Genossen S. E. dem Genossen Botschafter schon traditionell Geschenke. Darunter waren eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands vom 21.11.1951, Briefmarken-Erstausgaben aus der DVR Korea und weiter kostbare Geschenke, wofür sich S. E. der Genosse Botschafter sehr herzlich bedankte. Die weiteren Gespräche verliefen in völliger Offenheit und herzlichen Atmosphäre sowie in auch völliger Übereinstimmung, wobei S. E. der Genosse Botschafter humorvoll und klassenmäßig auf kritische Fragen einging und sie beantwortete. Der Empfang gipfelte in den Äußerungen persönlicher Anekdoten des Genossen Botschafters.
Wir DANKen S. E. dem Genossen Botschafter und seinen Genossen für diesen herzlichen Empfang und seine Offenheit und geloben, immer fest an der Seite der gerechten Sache des koreanischen Volkes und seiner einzig legitimen Führung im Norden der Republik zu stehen und diese zu verteidigen!
Zum Internationalen Frauentag weilte am 08.03.2016 eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Michael Koth und im Beisein des Chefredakteurs des Organs der Bezirksverwaltung Berlin Die Wahrheit zwecks Übergabe von Glückwünschen und Blumen an die Frauen in der Botschaft der DVR Korea in der BRD.
Während des Empfangs sahen wir u. a. die 20-Uhr-Nachrichtensendung des staatlichen koreanischen Fernsehsenders KCTV (vergleichbar mit der „Aktuellen Kamera“ des Fernsehens der DDR) http://121.167.43.161:50000/chosun. Zu Beginn der Sendung mutmaßte unser Chefredakteur in seiner üblichen humorvollen Art darüber, ob wir nicht evtl. heute als Spitzenmeldung erwähnt werden. Völlig überraschend wurden wir dann Zeugen dieses historischen Ereignisses. Unsere Organisation wurde zu Beginn der Nachrichtensendung tatsächlich als Spitzenmeldung gewürdigt (0:41 Min.)!
Dabei wurden erst wir und dann noch Organisationen aus Peru, Bangladesh und Nigeria erwähnt.
Am Abend erfolgte die Frauentagsfeier der AiP-D und befreundeter Bürger aller Klassen und Schichten sowie russischer Freunde aus den Volksrepubliken Donezk und Lugansk in einem traditionellen Arbeiterlokal im Ostteil Berlins. Es wurde dabei nicht nur ein Beitrag zur Festigung der Freundschaft deutscher und russischer Patrioten geleistet, sondern die Mitteilung über unsere Erwähnung (s. o.) löste auch große Freude aus. Gerade die Menschen aus dem Lande Putins wissen sich in enger Kampfverbundenheit mit der DVR Korea. Immer wieder wurden wir in Trinksprüchen dazu aufgefordert, auf die Gesundheit des verehrten Genossen Kim Jong Un und des geschätzten Präsidenten Putin anzustoßen. unsere Freunde mögen entschuldigen, dass wir diesmal dazu kein Bildmaterial liefern, da dies mit unseren Freunden und Bündnispartnern so abgesprochen wurde. Dass dies nicht aus der Luft gegriffen ist, beweist die Tatsache der neuesten „Säuberungswelle“ in der Jungen Welt, wo hervorragende Autoren wie z. B. der „Kundschafter des Friedens“ Rainer Rupp und viele andere Schreibverbot erhielten, weil sie sich vermeintlich mit sog. „Querfront“-Kräften im Dialog befänden.
Am Freitag, den 12.02.2016, weilte eine Delegation der AiP-D auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD unter Führung des Vorsitzenden Michael Koth zu einem Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (74. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.
Der Delegation gehörten verschiedene Abteilungsleiter des Kollegiums der AiP-D an.
Als besondere Ehre empfanden wir, dass ein verdienter Genosse aus dem Pionierpark Ernst Thälmann (Leiter der Station Motorradtechnik) mit seiner Gattin anwesend war, der von seiner historischen Begegnung mit dem verehrten Genossen Kim Il Sung im Pionierpark Ernst Thälmann während des Staatsbesuches in der DDR in würdigen Worten berichtete. Zur Geschichte gehört auch, dass Genosse Kim Il Sung wieder das vorgesehene Zeitprotokoll völlig durchbrach, weil er mit Kindern und Jugendlichen im Beisein der verehrten Genossin Margot Honecker (Minister für Volksbildung) herzlichste und menschlichste Gespräche führte, in dem er sich nicht nur über ihr Leben erkundigte sondern auch über die Träume, Wünsche und Hoffnungen erkundigte.
Desweiteren gab es einen emotionalen Höhepunkt, als ein gestandener Genosse der Landesverteidigung Luft (1953-1956 Offiziershochschule der KVP Dresden und dann ab Oktober 1956 in die Sowjetunion nach Charkow delegiert) über seine Begenungen mit Helden der Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtete. All diese damals sehr jungen Menschen aus der DVR Korea kamen nach Charkow als Helden ihres Volkes im Kampf gegen den US-Imperialismus. Ein Jeder hatte sein Studium mit Mut und Blut bezahlt. Sie hatten alle große Verdienste im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg). Ein Jeder war bescheiden gegenüber nicht nur den deutschen Genossen sondern auch gegenüber ihren sowjetischen Blutsbrüdern. In diesen 6 Jahren entstanden Freundschaften und Kampfbündnisse, die alle Zeiten überdauert haben. Sehr bewegend war daher für uns beim Empfang auch, dass von diesem Genossen der KVP (heute 81 Jahre alt) die historischen Fotos der gemeinsamen Studienzeit dem verehrten Genossen Botschafter überreicht wurden mit der Bitte, ob es möglich sei, heute noch lebende Genossen in der DVR Korea zu finden und einen Kontakt herzustellen. Diese wurde dankend angenommen.
Unser Vorsitzender nutzte die Gelegenheit, in einer fast schon historischen Tradition, ein Originaldokument der deutsch-koreanischen Freundschaft zu übergeben. Diesmal handelte es sich um eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands (ND) vom 19.11.1951, in die feste Verbundenheit des verehrten Genossen Kim Il Sung mit dem großen Vorsitzenden Mao Zedong dokumentiert wurde.
Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 08.02.2016 das
Bulletin Nr. 07-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Am 8. Februar 1948, also vor 68 Jahren, haben die regulären Streitkräfte des sozialistischen Korea ihre Gründung verkündet.
Rückblickend wurde am 25. April 1932, als sich Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan (1905–1945) befand, von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee, Vorgängerin der Koreanischen Volksarmee, gegründet. Unter seiner Führung entfaltete die Partisanenarmee mitten in Schwierigkeiten ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch eine reguläre Armee einen blutigen Partisanenkrieg gegen die eine Mio. Mann starke Kwantungarmee Japans, die sich als „Führer“ Asiens ausgab, und befreite am 15. August 1945 Korea.
Unmittelbar nach der Befreiung des Landes beschleunigte Kim Il Sung auf der Grundlage der wertvollen Erfahrungen des Aufbaus der Armee, die im Feuer des bewaffneten antijapanischen Kampfes gesammelt wurden, den Aufbau einer regulären Streitmacht.
Die Gründung einer regulären nationalen Armee war damals in Korea nicht nur eine unabdingbare Forderung für den Aufbau des souveränen und unabhängigen Staates, sondern auch eine dringliche Aufgabe, die damit im Zusammenhang stand, dass die USA zur Verwirklichung ihrer Ambition für die Weltherrschaft in Südkorea, in die Hälfte Koreas, ihre Truppen einmarschieren und so das ganze Korea besetzt halten wollten.
Kim Il Sung begann zuallererst mit der Arbeit für die Ausbildung von militärischen und politischen Kadern.
Seinerzeit hatte Korea Mangel an Kadern, die die reguläre Armee zu befehligen hatten.weiterlesen
Die Botschaft der DVR Korea hat am Freitag, den 22.01.2016 das
Bulletin Nr. 05-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:
Independence, Peaceful Reunification and Grand National Unity – the Fundamental Principles of Korean Reunification
It has been long past half a century since Korea, a homogenous nation with a 5,000 year-long history, was divided into two by foreign forces.
Even the name of the country, Korea, that was admired as “the land of morning calm” is now being addressed as “north Korea” and “south Korea” for the past 70 years.
The tearful scenes of long-awaited reunion and heartbreaking farewell of separated families from the north and the south can be seen nowhere else in the world.
National reunification has become the most burning desire for the Koreans who have lived with painful sorrow for such a long time.
It is not only the Koreans but also peace-loving people over the world who desire early reunification of Korea that will open up a new era of peace and prosperity on the peninsular and in the region.
In his New Year Address this year, His Excellency Mr. KIM JONG UN, has put forward the idea of independence in inter-Korean relations and the reunification issues in line with the nation’s desire and demand; the idea of safeguarding peace and security by eliminating the dangers of war on the Korean peninsula; and the idea of adding value to the north-south joint declarations and implementing them. These ideas are the great banner for early realization of the nation’s long-cherished desire and the world aspiration for peace. weiterlesen
Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 21.01.2016 das
Bulletin Nr. 04-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Kim Jong Il – Virtuose der Politik der Souveränität
Der Führer Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea, ist der Virtuose der Politik der Souveränität, der in der Geschichte der Weltpolitik besonders zu erwähnen ist.
Seine politische Philosophie ist die Juche-Ideologie, die von der internationalen Gesellschaft offiziell als Leitgedanke der souveränen Sache anerkannt wird. Diese Ideologie bedeutet, dass der Mensch selbst Herr seines Schicksals ist, dass in jedem auch die Kraft steckt, das eigene Schicksal zu entscheiden. Kim Jong Il setzte diese Ideologie mit aller Konsequenz in der Revolution und beim Aufbau in die Tat um.
Als am Ende des vorigen Jahrhunderts in vielen Ländern der Sozialismus hintereinander zusammenbrach, blieb Korea unerschütterlich, da in Korea seine durchsichtige souveräne Linie bestand. Zu jener Zeit, als die antisozialistischen Kräfte in der Welt vom „Ende des Sozialismus“ schwätzten, veröffentlichte er wichtige Werke wie „Die historischen Lehren aus dem sozialistischen Aufbau und die Generallinie unserer Partei“, „Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig“ und „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und veranschaulichte in diesen Abhandlungen die Wahrheit, die Wissenschaftlichkeit des Sozialismus und die Notwendigkeit seines Sieges und erklärte feierlich, dass das sozialistische Korea niemals von seinem gewählten Weg abweichen oder schwanken wird.
Von seinen politischen Verdiensten ist die Songun-Politik am wichtigsten.
Die USA, die sich mit dem Ende des Kalten Krieges als die „einzige Supermacht“ hinstellten, und alle anderen vereinten Kräfte des Imperialismus sahen im zerstörten Gleichgewicht der Stärke auf unserem Planeten die günstige Gelegenheit, handelten auf dem internationalen Schauplatz eigenmächtig und willkürlich und verübten unverhohlen Überfälle und Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der Länder, die ihnen auf die Nerven gingen. Sie gingen insbesondere zum Generalangriff auf die Gebiete der Politik, des Militärwesens, der Wirtschaft, der Kultur und der Diplomatie Koreas über, das unter dem Banner des Antiimperialismus und der Souveränität unentwegt zum Sozialismus voranschritt.
Angesichts einer solchen Lage erhob Kim Jong Il noch höher das Songun-Banner. Dank ihm wurde die Songun-Politik als grundlegender sozialistischer Politikstil definiert. Es ist seiner Songun-Politik zu verdanken, dass die Streitmacht Koreas außerordentlich gestärkt wurde und das Land seine majestätische Haltung als militärische Macht zur Geltung bringen konnte, die kein starker Feind ohne weiteres anzutasten wagt. Auch mitten in der Generaloffensive der vereinten imperialistischen Kräfte konnten die Souveränität und der Sozialismus Koreas unentwegt verteidigt werden.
Dank seiner Songun-Politik vereitelte Korea die willkürlichen Herausforderungen der USA auf jedem Schritt und Tritt, verteidigte den Sozialismus und breitete sogar eine Wendung zum Aufbau einer aufblühenden sozialistischen Staates aus. Diese erstaunliche Wirklichkeit rief in der internationalen Gesellschaft Stimmen der Bewunderung hervor:
„Vor der Weltöffentlichkeit bekundet Korea seinen Willen und treibt dabei den Hochmut der USA aus“, „Das einzige Land in der Welt, das der Willenspolitik und Willkür der USA entgegenwirkt, dabei groß spricht und hart darauf reagiert.“, „Die USA geraten wegen der souveränen Songun-Politik Koreas in die Defensive.“, „Die USA schleppen die Welt, während Korea die USA schleppt.“ …
Der Führer Kim Jong Il stellte Souveränität, Frieden und Freundschaft nach wie vor als grundlegende Ideen der auswärtigen Tätigkeit Koreas in den Vordergrund und richtete große Aufmerksamkeit auf die Neugestaltung der Welt, in der die Souveränität verwirklicht ist.
Er aktivierte die auswärtige Tätigkeit, um die antiimperialistischen souveränen Kräfte in der Welt zu festigen. Im neuen Jahrhundert stattete er mehrmals China einen Besuch ab, festigte und entwickelte die traditionelle Freundschaft zwischen beiden Ländern und spornte den gemeinsamen Kampf der Völker beider Länder für die Verteidigung des sozialistischen Werkes und des Weltfriedens tatkräftig an und trieb ihn nachhaltig voran. Durch seine mehrmaligen Besuche Russlands stellte er die Freundschaft zwischen beiden Ländern auf ein neues Stadium und verlieh den internationalen Anstrengungen für die Gestaltung der Welt, in der die Souveränität verwirklicht ist, die Vitalität.
Auch der diplomatischen Tätigkeit mit Persönlichkeiten der westlichen Länder wie mit einer Delegation der Europäischen Union auf höchster Ebene schenkte er viel Beachtung und brachte die Richtigkeit und Lebenskraft der souveränen Außenpolitik Koreas vollauf zur Geltung. So machten Länder, die früher Korea gering schätzten und fern hielten, eine Kehrtwende und verbesserten um die Wette ihre Beziehungen zu Korea, was eine neue Wandlung bedeutete. In einer kurzen Zeit nahmen fast alle Länder Westeuropas wie Italien, Großbritannien, Niederlande, Deutschland und Spanien und mehr als 20 Länder wie die Europäische Union, Kanada, Brasilien, Neuseeland, Kuwait und Bahrain diplomatische Beziehungen zu Korea auf.
Die Macht und Lebenskraft der souveränen Politik von Kim Jong Il kam auch darin vollauf zur Geltung, dass Nord und Süd Koreas mit dem Ideal – durch unsere Nation selbst – die erhobene Zeit der Vereinigung vom 15. Juni herbeiführten. Dank ihm, der er bei der Realisierung der Vereinigung unbeirrt die souveräne Haltung vertrat und die Sache klug führte, damit die Vereinigung des Landes mit der Kraft der Nation selbst verwirklicht wird, wurden im Jahr 2000 die Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni angenommen und im Jahr 2007 die Deklaration vom 4. Oktober zuwege gebracht, was auf dem Wege zur Vereinigung Koreas eine Wendephase eröffnete.
Der Führer Kim Jong Il, der die souveräne Sache des koreanischen Volkes und der Welt stets zum Sieg führte, wird in der Geschichte der Weltpolitik für immer als Virtuose der souveränen Politik glänzen.