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Kim Jong Suk: Ein Leben in Bildern

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Kim Jong Suk: Ein glänzendes Leben

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Der 22. September dieses Jahrs ist der 66. Todestag der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk. Zu diesem Tag erinnern sich die Koreaner an ihre unvergänglichen Verdienste um das Vaterland und die Revolution. Ihr Leben bleibt heute noch als das vorbildliche Leben einer großen revolutionären Kämpferin.
Kim Jong Suk, die von jung auf in der revolutionären Familie aufwuchs, nahm in den Zehnern am antijapanischen revolutionären Kampf teil und trat im September Juche 24(1935) in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee ein. Von jener Zeit an war sie sehr berühmt als „antijapanische Heldin“ und „Generalin vom Gebirge Paektu“ und gab ein glänzendes Beispiel für die Verteidigung des Führers. Als sie ein Gewehr bekam, fasste sie den festen Entschluss: Sie würde sich es tief ins Herz einprägen, dass die Befreiung des Vaterlandes und der Sieg der Revolution nur mit der Waffe zu erreichen seien. Mit dem Gewehr, das die revolutionären Vorkämpfer gegriffen hätten, werde sie für General Kim Il Sung bis zum Ende kämpfen und ein Gewehr und eine Kugel für Hunderte halten und die Feinde zerschlagen. Und sie werde bis zum Tag des Sieges der Revolution das Gewehr nicht niederlegen. Sie hielt ihren Schwur und erfüllte ihre revolutionären Aufgaben. Sowohl während des antijapanischen bewaffneten Kampfes als auch bei der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung setzte sie alles für die Sicherheit vom Genossen Kim Il Sung ein.
Kim Jong Suk sprach wiederholt, dass die Verteidigung vom Genossen
Kim Il Sung der Weg zum Schutz der koreanischen Revolution sei, und betrachtete den Schutz seiner Sicherheit als ihre erste und heilige Aufgabe und verteidigte Kim Il Sung mit dem Leben. In der langen Zeit des harten antijapanischen bewaffneten Kampfes befand sich Genosse Kim Il Sung ständig auf den Schlachtfeldern und geriet dabei mehrmals in Lebensgefahr. Kim Jong Suk verteidigte ihn jedes Mal todesmutig und vernichtete die Feinde unbarmherzig. Auch in den Tagen der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bemühte sie sich stets darum, ihm bei der Arbeit zu helfen und ihn zu beschützen. Es war Anfang Februar Juche 35 (1946), also unmittelbar nach der Befreiung Koreas. Genosse Kim Il Sung schrieb die ganze Nacht hindurch einen Bericht über die Errichtung des provisorischen Volkskomitees Nordkoreas.
Die Wachsoldaten sahen, dass Kim Jong Suk im Schnee am Fenster seines Arbeitszimmers stand.
Sie baten sie darum, sich zu Hause auszuruhen. Aber sie sagte lächelnd, dass es seit der Partisanenzeit zu ihrer festen Gewohnheit geworden sei. Kim Jong Suk glich einer Wachsoldatin ohne Pause und Schichtwechsel, die wie in der Zeit des antijapanischen bewaffenten Kampfes unverändert den Genossen
Kim Il Sung schützte. Es war für sie nicht nur eine Pflicht, sondern eher eine feste Gewohnheit aus der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes und die erste Belange ihres Lebens. In der Zeit des antijapanischen Kampfes und des Aufbaus des Vaterlandes setzte sie sich für den Schutz von Genossen
Kim Il Sung und für die Durchsetzung seiner Kurse ein. Ihr Leben war ein großes Leben, in dem sie für die helle Zukunft Koreas und die treue Fortsetzung der koreanischen Revolution sorgte.
Bedauerlicherweise verstarb Kim Jong Suk am 22. September Juche 38 (1949) im Alter von 32 Jahren. Aber sie lebt heute noch in den Herzen der Koreaner fort.
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Korea: Die Sehnsucht nach der Mutter Kim Jong Suk

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Hier ist ein Lied, das die große Sehnsucht der Koreaner nach der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zeugt:
Das Foto von der Mutter im jungen Alter
Die Mutter lächelt unter Blumen.
Wenn ich vor Sehnsucht auf das Foto schaue,
sieht mich Mutter Kim Jong Suk freundlich an.
Genossin Kim Jong Suk!
Mit diesem Namen denkt man allererst an ihr Antlitz in Uniform aus der Zeit des blutigen antijapanischen Kampfes. In der Zeit der japanischen Kolonialherrschaft prägte sich Kim Jong Suk in den Zehnern die Wahrheit, dass nur Genosse Kim Il Sung die koreanische Nation retten und das Land befreien kann, tief ins Herz ein. Deswegen erhob sie sich mit der Waffe der Revolution in der Hand mutig zum antijapanischen revolutionären Kampf.
Sie sagte, Kim Il Sung sei die Sonne der koreanischen Nation und alle sollten die Strahlen des Heerführers Kim Il Sung werden. So gab sie ein Beispiel.

Das Bild von der Mutter in der Uniform,
das unvergessliche Bild aus der Zeit des antijapanischen Kampfes,
erweckt so viele Erinnerungen
an die Mutter Kim Jong Suk.

Es war ihr Lebensmotto, den Genossen Kim Il Sung, die große Sonne der koreanischen Nation, todesmutig zu verteidigen, ihn absolut zu unterstützen, dem Volk sein erhabenes Vorhaben zu erklären und so sein ewiger Sonnenstrahl zu werden.
Auf den Schlachtfeldern des antijapanischen Kampfes verteidigte sie mit Waffen todesmutig den Befehlshaber Kim Il Sung und stand bei der Verteidigung und Durchsetzung der Idee und Linie des Heerführers
Kim Il Sung immer an der Spitze. Kim Jong Suk sorgte dafür, dass die Kameraden, die sich getreu dem erhabenen Vorhaben des Heerführers zum antijapanischen Kampf erhoben, und das Volk, das sich für die Befreiung der Heimat einsetzte, fest gescharrt um Kim Il Sung kämpften.
Hasserfüllt feuerte sie genaue Schüsse auf die Feinde ab, erwies aber ihren Kameraden und dem Volk immer hell lächelnd große Liebe. Daher bezeichnete das Volk sie als Generalin von Paektu und verehrte sie unermesslich.

Auch nach der Befreiung des Vaterlandes begab sie sich an viele Orte des Landes und war aufopferungsvoll tätig, um die Linie vom Genossen
Kim Il Sung für den Aufbau der Partei, des Staates und der Armee durchzusetzen. Sie verschob den Besuch in ihrer Heimat Hoeryong und unterstützte die Linie von Kim Il Sung für die Neugestaltung des Vaterlandes. In den Herzen der Koreaner ist das helle und junge Antlitz von Kim Jong Suk bewahrt. Sie unterstützte an der Spitze die Idee vom Genossen Kim Il Sung und erwarb sich unvergängliche Verdienste um die Heimat und das Volk. So bleibt ihr großes Leben ewig unsterblich.

Es verging eine lange Zeit,
sie bleibt aber noch jung wie an jenem Tag.
Mutter Kim Jong Suk lächelt in unserem Herzen
für immer freundlich.

Kim Jong Suk rüttelt auch heute das koreanische Volk dazu auf, als Sonnenstrahlen vom Staatsführer zu leben, und lebt im Herzen des Volkes immer fort.

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Bulletin 52-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 17.09.2015 das Bulletin Nr. 52-2015 herausgegeben. Anlass ist der heutige 66. Jahrestag des Ablebens der revolutionären Kampfgefährtin Kim Jong Suk. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

150917 – Bulletin 52 – Kim Jong Suk – Glänzendes Leben

Nr. 52-2015

17. September 2015

Bulletin

Glänzendes Leben

Der 22. September dieses Jahres ist der 66. Todestag Kim Jong Suks (1917-1949), der das koreanische Volk ewige Verehrung entgegenbringt.

Sie lebte zwar zu kurz, hinterließ aber in den Herzen des Volkes unauslöschliche Spuren.

Unvergängliche Spuren

Kim Jong Suk wurde in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, im äußersten Norden Koreas, geboren. Vom Kummer eines durch die japanische militärische Okkupation (1905-1945) des Landes beraubten Sklaven erdrückt, ging sie in der Kindheit ihren Eltern folgend auf der Suche nach einem Lebensweg in die Fremde und schlug schon früh den Weg der antijapanischen Revolution ein. Ihr Wunsch war, die japanischen Imperialisten zu vertreiben, Korea zu befreien und danach einen reichen und starken souveränen und unabhängigen Staat zu errichten, wo das Volk glücklich lebt.

Getragen von diesem Wunsch trat die 18-Jährige im September 1935 in die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) unter Kim Il Sung ein und kämpfte mit der Waffe in der Hand bis zur Befreiung Koreas.

Es ist schwer zu glauben, dass eine Frau zehn Jahre lang in den Bergen trotz schneidender Kälte unter freiem Himmel übernachtete und einen bewaffneten Kampf entfaltete. Doch sie veranschaulichte in den Tagen des harten antijapanischen Krieges auf unzähligen Schlachtfeldern restlos außergewöhnliche militärische Scharfsicht und Findigkeit, unvergleichliche Kühnheit und Schneid und die kein Ziel verfehlende Schießfertigkeit und machte sich einen Namen als antijapanische Heldin. Beim großen Gegenangriff der KRVA gegen die japanische Frühlingsoffensive im Jahr 1938 erwarb sie sich ein herausragendes Verdienst und wurde vom Befehlshaber
Kim Il Sung
mit einem goldenen Fingerring ausgezeichnet.

Die Losungen, die die antijapanischen Kämpfer seinerzeit in Bäume eingeritzt oder auf ihnen aufgeschrieben hatten, haben u. a. folgende Inhalte:

Prägt Euch Zwanzigmillionen ein: Die Kommandeure für die Unabhängigkeit Koreas sind Kim Il Sung und Kim Jong Suk.“, Die antijapanische Feldherrin Kim Jong Suk vom Paektusan ist die unübertreffliche Heldin, die Korea zur Welt brachte.“ und Die Feldherrin vom Paektusan erscheint und verschwindet plötzlich, hat die Welt in ihrer Gewalt und schlägt die Japaner.“ …

Kim Jong Suk erwarb sich auch nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) große Verdienste um dessen Neugestaltung.

Sie lebte im befreiten Korea zwar nur vier Jahre, hinterließ aber überall im Lande ihre Fußspuren. Sie suchte einige hundert Einheiten, darunter Wiederaufbauplätze der Stahl-, Eisenhüttenwerke und der Eisenbahn, Textil- und Seidenfabrik, Kohlen- und Erzbergwerke, Dörfer und Fischersiedlungen, 700 Male und mobilisierte tatkräftig das Volk zum Aufbau einer neuen Gesellschaft. Sie begab sich auch in die Pyongyanger Schule, Offiziersschulen, Infanterie-, Panzer- und Flugtruppen und leistete einen besonderen Beitrag dazu, die KRVA zur regulären Koreanischen Volksarmee (KVA) zu festigen und zu entwickeln und so die militärische Grundlage für die Neugestaltung Koreas zu schaffen.

Am 9. September 1948 wurde schließlich die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), ein Land des Volkes, das Kim Jong Suk so sehr herbeigesehnt hatte.

Antijapanische Heldin

In zahlreichen Kampfgebieten des antijapanischen Krieges stellte sie sich als lebende Wehr vor Kim Il Sung und schützte seine persönliche Sicherheit vor drohenden Gefahren.

Auch nach der Befreiung des Landes blieb ihre Treue für die konsequente Gewährleistung seiner persönlichen Sicherheit unverändert. Angesichts der komplizierten Situation unmittelbar nach der Befreiung des Landes blieb sie stets in engster Nähe Kim Il Sungs, wurde im wahrsten Sinne des Worts Begleitsoldatin ohne Ablösung und schützte zuverlässig seine persönliche Sicherheit.

Sie setzte sich mit ganzer Hingabe für das Wohlergehen und die Gesundheit Kim Il Sungs ein.

Auch heute gehen die Episoden aus der Zeit des bewaffneten antijapanischen Kampfes den Menschen zu Herzen: Inmitten von fortgesetzten harten Schlachten in der schneidenden Winterkälte wusch Kim Jong Suk die Wäsche Kim Il Sungs und trocknete sie mit ihrer Körpertemperatur, indem sie diese am Leid trug. Sie dünnte sich das Haar aus und fertigte damit Schuh-Unterlage für ihn an. Sie stellte mit der Seidenwatte, die selbst von Kugeln nicht durchbohrt werden soll, einen Mantel für ihn her.

Sie verteidigte die Ideen und Richtlinien Kim Il Sungs standhaft. Von ihm beauftragt, die Verletzten, Kranken und Schwächlinge zu pflegen, ging sie im Januar 1939 nach Qingfeng, wo ein Geheimlager des rückwärtigen Dienstes war. Als der Leiter des Geheimlagers die Idee und Richtlinie Kim Il Sungs verketzerte, kämpfte sie unter eigener Lebensgefahr gegen ihn.

Wir sind Soldaten des Heerführers Kim Il Sung. Wer bist du? Du bist Feind der Revolution. Die Revolution wird dir nicht verzeihen.“

Kim Jong Suk lebt als Inbild der todesmutigen Verteidigung des Führers ewig im Herzen des koreanischen Volkes fort.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte versuchen, während der 30. Versammlung des UNO-Menschrechtsrates in Genf ab 14. September irgendein „Expertentreffen“ bezüglich unserer „Menschrechstfrage“ zu organisieren, dazu die „Experten der Menschrechtsfrage“ einzuladen und unsere Republik zu diffamieren. Diesbezüglich antwortete am 10. September der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Auf dem „Treffen“, das durch das Drahtziehen der USA und aus der Initiative der ihnen hörigen Kräfte stattfindet, sollen die „Experten“ je nach Themen Worte nehmen. Was die Themen anbelangt, sind es all die verfälschten intriganten Angaben aus den gegen unsere Republik gerichteten „Untersuchungsberichten“ und „Resolutionen über Menschrechte“, deren Unwahrheit schon vor aller Welt entlarvt und verurteilt wurde.

Wenn sie sich „Experten“ nennen, sollten sie vor allem unser vorzügliches Justizsystem richtig studieren.

Dass die jenigen, die unsere Realität nicht mit ihren eigenen Augen gesehen haben und unser System für die Gewährleistung der Menschenrechte nicht gut kennen, über die „Menschenrechts“-Lage eines anderen Landes reden wollen, hat sicher ein unreines politisches Motiv.

Nach der Übereinkunft in der Atomfrage mit Iran konzentrieren sich die USA zurzeit auf unsere „Menschenrechtsfrage“ und schwatzen von einer Verstärkung des „Drucks auf uns durch die Menschenrechte“. Dabei setzen sie im Missbrauch der UNO-Bühne allerlei niederträchtige Mittel und Wege für die politische Provokation, die auf den Umsturz unserer Ordnung zielt.

Daran beteiligen sich die EU und Japan an der Spitze. Besonders Japan lärmt eifrig für diesmaliges „Treffen“, es will vermutlich das Übereinkommen zwischen DVR Korea und Japan in die Luft sprengen.

Der UNO-Menschenrechtsrat muss Spiele wie das „Expertentreffen“, auf dem man mit verfälschten Angaben unsere Republik verleumdet, sofort aufgeben und zuerst die gegenwärtigen Menschenrechtsverletzungen wie die größten Gräueltaten durch die Folterung in den USA und die Zurückhaltung der Immigranten und die Unterdrückung der Religiösen in den westlichen Ländern behandeln.

Je unbesonnener die Versuche der USA und der feindseligen Kräfte, unserer vorzüglichsten sozialistischen Ordnung, Leben und Existengrundlage unseres Volkes, etwas Böses anzutun, werden, desto stärker wird unser Wille zur härtesten Gegenmaßnahme.


Offizieller Empfang in der Botschaft der DVR Korea

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Am 08.09.d.J. fand in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) ein offizieller Empfang auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD,
S. E. Genosse Ri Si Hong, zum 67. Jahrestages der Gründung der DVR Korea durch den hochverehrten Genossen Kim Il Sung statt. Zugegen waren offizielle Vertreter der BRD, der Wirtschaft, progressive Kräfte und eine Delegation der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden. Wir boten einen Blumenstrauß den Ewigen Führern der DVR Korea, Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il dar. Gleichzeitig überreichten wir eine Grußbotschaft der AiP-D an den hochverehrten Genossen Kim Jong Un.

2015-09-09 - Grussadresse Staatsgründung weiterlesen


Weiterer Empfang in der Botschaft der DVR Korea

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Am 03.09.d.J. fand zu unseren Ehren ein weiterer Empfang für die AiP-D in der Botschaft der DVR Korea auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, S. E. Genosse Ri Si Hong, statt. Zugegen waren S. E. der verehrte Genosse Botschafter, Vertreter der Botschaft und folgende Personen der AiP-D: der Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Agitation & Propaganda ist), der Stellvertretende Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Kultur & Korea ist), sowie die Abteilungsleiter für Wissenschaft und Technik mit seiner Schwester, Arbeiterbewegung, Landwirtschaft, Singebewegung und Sportwesen. Wie gewohnt fand die Zusammenkunft in einhellig herzlichster Atmosphäre statt. Dafür werden wir ewig dankbar sein!

S. E. der verehrte Genosse Botschafter informierte uns über die aktuelle Lage auf der Koreanischen Halbinsel und die Provokationen durch die US-Imperialisten und ihre Speichellecker. S. E. der verehrte Genosse Botschafter dankte uns herzlich für die große Solidarität unserer Organisation in der schweren Stunde der Bewährung. Er sagte uns als Schlussfolgerung unserer aktiven aufrichtigen Tätigkeit wörtlich, dass in der DVR Korea nicht nur jeder Erwachsene unsere Organisation kennen würde sondern auch jedes Kind höchsten Respekt für uns hätte. Dies wird uns ewiger Ansporn sein, noch intensiver die erfolgreiche Politik des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un mit unseren bescheidenen Kräften ewig zu unterstützen und die perfiden Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer armseligen Kriecher unerschütterlich zu entlarven.

Unser Vorsitzender überreichte wiederum historische Zeitdokumente, die von den Genossen mit großem Dank entgegengenommen wurden.

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Empfang in der Botschaft der DVR Korea

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Am 14.08.d.J. fand in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVR Korea) ein Empfang exklusiv für eine Delegation der AiP-D auf Einladung des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, S. E. Genosse Ri Si Hong, aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung Koreas vom Joch der bestialischen japanischen Besatzung statt. Zugegen waren S. E. der verehrte Genosse Botschafter, Vertreter der Botschaft und folgende Personen der AiP-D: der Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Agitation & Propaganda ist), der Stellvertretende Vorsitzende (der auch Abteilungsleiter für Kultur & Korea ist), sowie die Abteilungsleiter für den Nahen und Mittleren Osten, für Landwirtschaft, für Jugendfragen und für Intellektuelle. Weiters nahm ein ehemaliger verdienter Kader von ADN-Zentralbild teil, dessen Spezialgebiet Asien war, und der weiland den hochverehrten Genossen Kim Il Sung bei seinem historischen Besuch in der DDR 1984 fototechnisch begleitete.

Wir widmeten zum 70. Jahrestages der Befreiung Koreas einen Blumenstrauß den Ewigen Führern der DVR Korea, Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il.

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9. September 1948: Gründungstag der DVR Korea und Vorstellung zweier bedeutender Werke von Kim Il Sung und Kim Jong Il

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert auf diesem Wege dem koreanischen Volk ganz herzlich zum 67. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK)!

Wir nehmen dies zum Anlass, je ein bedeutsames Werk der hochverehrten Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il vorzustellen.

Zunächst legen wir unseren Genossen und Freunden das Werk „Für die Stärkung der Volksmacht“ des hochverehrten Genossen Kim Il Sung aus dem Jahre 1977 ans Herz. Diese Abhandlung erwähnt, dass die Machtfrage zur Hauptfrage beim revolutionären Kampf wird, und es sind die Erfahrungen bei der Lösung dieser Frage in Korea, die Mission und Pflicht der Volksmacht sowie die Aufgaben und Wege zur Stärkung ihrer Funktion und Rolle genannt.

Das Werk kann hier heruntergeladen werden. Alternativ ist es verfügbar unter: KIM IL SUNG – FÜR DIE STÄRKUNG DER VOLKSMACHT

Desweiteren empfehlen wir das Werk des hochverehrten Genossen Kim Jong Il „Die Demokratische Volksrepublik Korea ist ein unbesiegbar mächtiger sozialistischer Staat unserer Prägung“ aus dem Jahre 2008. In dieser Arbeit wird Bilanz der 60-jährigen Geschichte der DVRK gezogen und auf deren unbesiegbare Kraft verwiesen; in ihr sind Fragen umrissen, die sich beim Aufbau einer großen aufblühenden Macht in Korea, bei der Realisierung des Werkes für die Vereinigung des Vaterlandes, beim Schutz des Weltfriedens und der Verwirklichung der Sache der Souveränität der Menschheit stellen.

Das Werk kann hier heruntergeladen werden. Alternativ ist es verfügbar unter: KIM JONG IL – DIE DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK KOREA IST EIN UNBESIEGBAR MÄCHTIGER SOZIALISTISCHER STAAT UNSERER PRÄGUNG

 

 


Die Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten muss ein Ende nehmen

Seitdem die US-Imperialisten Südkorea besetzten, sind schon 70 Jahre vergangen. Die Geschichte der Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten ist die des Verbrechens, die Souveränität und Würde der koreanischen Nation mit Füßen getreten und die Vereinigung des Vaterlandes behindert zu haben.

Die US-Imperialisten betraten unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ des besiegten japanischen Imperialismus am 8. September 1945 Südkorea und traten durch die Herrschaft ihrer „Militäradministration“ die Souveränität und demokratische Rechte der Südkoreaner grausam mit Füßen. Sie lösten die Volkskomitees, viele demokratische Parteien und Organisationen, die nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) vielerorts in Südkorea gebildet wurden, zwangsweise auf, stellten ihr unverhohlenes militärisches Okkupations- und Kolonialherrschaftssystem her und schlugen den Kampf der Südkoreaner mit Gewehr und Bajonett nieder. Außerdem benahmen sie sich wie Herren in Südkorea und schalteten und walteten alles, angefangen vom Wechsel des „Regimes“ bis zur Ausarbeitung der „Politik“.

Mit dem Ziel auf die Herrschaft über ganzes Korea entfesselten sie am 25. Juni 1950 den Koreakrieg. Anstatt aus der Niederlage des 3-jährigen Krieges Lehren zu ziehen, fabrizierten sie auch nach dem Krieg hintereinander die Affären um bewaffnete Provokationen gegen unsere Republik und führten ihre gegen den Norden gerichteten Kriegsübungen ununterbrochen durch.

Infolge solchen Rummels der US-Imperialisten um die Kriegsübungen verwandelte sich Südkorea in den Vorposten für den Krieg gegen den Norden und das Atomkriegsarsenal, und über der koreanischen Halbinsel schwebt immer die Kriegsgefahr.

Die Verbrechen der US-Imperialisten wie Mord, Räuberei, Vergewaltigung, Gewalttaten gegen Südkoreaner und Verkehrsunfall werden ohne Zögern verübt, und verschiedenartige Abfälle aus den Stützpunkten der US-Truppen in Südkorea verursachen die Umweltverschmutzung und bedrohen das Leben der Südkoreaner. weiterlesen