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Antwort des Sprechers des DVRK-Außenministeriums

Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums problematisierten die USA unsere selbstverteidigende nukleare Abschreckungskraft und griffen dabei zu raffinierten Machenschaften, uns der Verantwortung für die Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel zu beschuldigen. Diesbezüglich antwortete am 28. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der Ministerkonferenz des ASEAN-Regionalforums, die am 26. Juli in Laos stattfand, faselte Kerry, US-Außenminister, von unsinnigen und unlogischen Äußerungen, indem er davon redete, die USA hätten keinen feindseeligen Willen gegen Nordkorea und soundso.

Warum haben die USA in Südkorea ihre verschiedenartigen Vermögen eingeführt und klammern sich an unbesonnene Kriegsübungen, indem sie unverhohlen von irgendeinem „Enthauptungsschlag“ und „Eroberung von Pyongyang“ reden, wenn sie keine Feindseligkeit gegen uns haben?

Die USA-Präsidenten hatten frontal unser Land als Teil der „Achse des Bösen“ und ein „zu beseitigendes Land“ genannt, unsere Republik, einen würdevollen souveränen Staat, unverhohlen auf die Liste des nuklearen Präventivschlages gesetzt und vom „Zusammenbruch des Systems“ gefaselt. Wie sollen wir solche Tatsachen verstehen?

Kerry redete davon, dass bisher die gemeinsamen Kriegsmanöver niemals problematisiert wurden und trotz diesem Kriegsmanöver das Koreanisch-Amerikanische Rahmenabkommen geschlossen wurde. Das ist ja auch eine Sophisterei, die einem lauten Gelächter gleich ist. weiterlesen


Kim Il Sung: Genialer Militärstratege in Bildern

Der 27.07.1953 ist der Tag des Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg. Die AntiimperialistischePlattform Deutschland würdigt die unvergänglichen Verdienste des verehrten Genossen Kim Il Sung in den folgenden Bildern.

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Kim Il Sung: Der stets siegreiche stählerne Heerführer

Zum Siegestag (27.07.) im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.

Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.

Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.

Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.

Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die britische Premierministerin von der „atomaren Bedrohung“ durch uns gefaselt hatte, antwortete am 20. Juli der Sprecher des Außenministeriums der DVRK auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Jüngst redete der britische Premierminister vor der Abstimmung vom Plan über den Bau des neuesten strategischen Atom-U-Boots seines Landes im Parlament davon, dass sein Land „unter praktischer atomarer Bedrohung durch die Länder wie Russland und Nordkorea sei“.

Seine Bemerkung setzt die Menschen in Erstaunen.

Dass unsere Atomwaffen Großbritannien bedrohen, das selbst ist ja unlogisch.

Wenn sie den Willen zum Aufbau des atombetriebenen U-Boots haben, dann ist es kein Problem, es vorzunehmen. Aber sie benutzten es als Vorwand dafür, unser Land, das von Großbritannien tausende km entfernt liegt, zu problematisieren. Das ist ja erbärmlich.

Infolge der Truppenentsendung in den Koreakrieg in den 1950er Jahren waren beide Länder in kriegführender Beziehung. Aber danach wurden auf der Grundlage des Prinzips der gegenseitigen Achtung und Gleichheit sogar die diplomatischen Beziehungen aufgenommen. Deshalb betrachten wir Großbritannien nicht als Feind.

Wie wir die Atomwaffen von Großbritannien nicht für die Bedrohung gegen uns halten, ist es nicht notwendig, dass sie unsere Nuklearwaffen als Gefahr gegen ihr Land betrachten.

Um die gegenwärtigen Generationsangehörigen und die Nachkommen zu schützen, ist es für Großbritannien notwendig, die Atomwaffen zu besitzen. Auch wir stärken unsere atomare Abschreckungskraft, um uns vor einer extremen und wirklichkeitsnahen Atomkriegsgefahr seitens der USA zu schützen.

Egal, wer was dazu auch sagen mag, werden wir unsere selbstverteidigende atomare Abschreckungskraft weiterhin stärken, um vor der atomaren Bedrohung seitens der USA die Souveränität des Landes und das Existenzrecht der Nation zu verteidigen.

AiP-D Meinung: Der Realitätsverlust „westlicher“ Politiker ist zum Erschrecken. Nicht nur, dass sie durch Ihre Äußerungen zeigen, dass sie die internationale Lage nicht mehr realistisch einschätzen können, weil sie ihren eigenen ständig wiederholten Lügen und Bedrohungsszenarien erliegen und an diese glauben, sie verhöhnen auch noch den gesunden Menschenverstand, in dem sie ein Bedrohungsszenario erfinden, dessen Armseeligkeit von jedem Wurm durchschaut werden kann. Das Gefährliche daran ist, dass diese Politiker an der Vorbereitung zu einem Dritten Weltkrieg arbeiten und immer abenteuerlichere Bedrohungen erfinden. Dabei nehmen sie auch bewusst den Tod hunderttausender Unschuldiger in Kauf! Diese Politiker selbst sind die größte Bedrohung für die Menschheit, in dem sie die Welt in ihrer Machtgier und Menschenverachtung in den Abgrund stürzen wollen.


Stellungnahme des Sprechers der Vertretung der Koreanischen Volksarmee in Panmunjom

Seitdem die USA der südkoreanischen Marionettenarmee die Operationsgewalt im Kriegsfall entzogen, sind 66 Jahre vergangen. Diesbezüglich veröffentlichte am 20. Juli der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom eine Stellungnahme.

Gebracht wurde in Einklang miteinander die hinterlistige Intrige der USA zur Militärherrschaft über ganzes Korea und ein blödsinniger Wahnsinn von der Clique um Syngman Rhee, Verräterbande an der Nation, – in Unterstützung seines Vorgesetzten den „Feldzug gen Norden“ vorzunehmen –. So wurde im Juli 1950 das „Taejoner Abkommen“ abgeschlossen.

Der Sprecher beleuchtete, schließlich sei es „gesetzlich“ garantiert worden, dass die US-Aggressionstruppen die Operationsgewalt im Kriegsfall völlig in die Hände nehmen und ausüben. Das sei als Tragödie und Schande in die Geschichte der Spaltung unserer Nation eingegangen.

Heute brandmarke die Welt Südkorea als völlige Kolonie der USA und ihren 51. Staat. Einer von wichtigen Gründen dafür bestehe darin, dass Südkorea über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg 66 Jahre lang sogar elementarster Militärgewalt den äußeren Kräften anvertraut und gedemütigt werden solle. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

In der gegenwärtigen Welt, in der die Macht eben als Gerechtigkeit betrachtet wird, ist es am blödsinnigsten und unglücklichsten, sein Leben dem Fremden anzuvertrauen.

Die südkoreanische Marionettenarmee ist eben Söldnerarmee, die ohne Bewilligung oder Genehmigung der US-Aggressionstruppen, die unter dem Decknamen der „UN-Truppen“ Südkorea besetzt gehalten haben, keinen Augenblick nach ihrem eigenen Willen handeln können. Obwohl sein Boden mit Militärstiefeln der Räuber getreten und von deren Raupenfahrzeugen grausam niedergedrückt wird, kann man keinen Protest dagegen in Südkorea machen, denn es verwandelte sich in eine finstere Welt. weiterlesen


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Bezüglich darauf, dass der US-Botschafter in Südkorea mit dem Kampfflugzeug über Südkorea umhergeflogen war, antwortete am 19. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

Am 12. Juli flog der US-Botschafter in Südkorea mit einem Kampfflugzeug „F-16“, der der in Südkorea stationierten 7. US-Luftwaffe angehörte, über Südkorea umher. Solche unbesonnene Untat selbst zeugt davon, dass die US-Diplomaten alle die eingefleischten Kriegshetzer sind.

In der Zeit, als offiziell beschlossen wurde, das Raketenabwehrsystem „THAAD“ in Südkorea einzusetzen, wurde solche unsinnige Handlung des US-Botschafters begangen. Im Zeitpunkt vor dem groß angelegten gemeinsamen aggressiven Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“, das im kommenden August durchgeführt wird, treten solche ungewöhnliche Handlungen der USA auf. Das prophezeit, dass die USA auf der Koreanischen Halbinsel nie da gewesene Aktionen zu verüben versuchen.

Unsere Republik wird noch härtere selbstverteidigende atomare Gegenmaßnahmen zum Schutz der Souveränität des Landes und des Existenzrechts der Nation vor der mit jedem Tag zunehmenden Atomkriegsgefahr durch die USA treffen.

AiP-D Meinung: Nicht genug, dass der US-Botschafter Lippert im letzten Jahr in Seoul Opfer einer Messerattacke wurde, und er daraus offenkundig nicht das Geringste gelernt hat, provoziert er nun die Koreaner mit einem solch provokanten Rundflug. Hätten er und seine Regierung wie auch die Machthaber in Südkorea nur noch einen Funken Anstand und Verstand, dann würden sie solch dumme Handlungen sicherlich unterlassen und nicht unentwegt provozieren. Aber so beweisen sie der Welt jeden Tag auf’s Neue, dass sie die wahren Kriegstreiber, Intriganten und auch Lügner sind, denen die internationale Gemeinschaft endlich ein für alle Mal das Handwerk legen muss, damit es nicht zu einem Dritten Weltkrieg kommen kann, denn sie zündeln immer kräftiger an der Lunte!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass in jüngster Zeit auf dem Asiatisch-Europäischen Gipfeltreffen die Erklärung des Vorsitzenden gegen uns veröffentlicht wurde, gab am 17. Juli der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Antwort auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt.

Auf dem 11. Gipfeltreffen am 16. Juli wurde Erklärung des Vorsitzenden veröffentlicht, die uns unbegründet problematisierte, indem sie die Stärkung unserer atomaren Abschreckungskraft als Verletzung der „Resolutionen“ des UNO-Sicherheitsrates und als Bedrohung für den Frieden und die Sicherheit in der Region und der Welt abstempelte.

Dies ist nichts anderes als eine unbesonnene Handlung, die dem Rummel der USA um den extremen Druck auf unsere Republik willfährig die Lage auf der Koreanischen Halbinsel noch mehr verschärft.

Die USA sind eben Anstifter, der heute auf der Koreanischen Halbinsel die Gefahr heraufbeschwört, in der ein Atomkrieg auszubrechen droht, und den Frieden und die Sicherheit der Region und der Welt zerstört.

Derzeit setzen sie in Südkorea alle strategischen atomaren Schlagmittel wie die atombetriebenen U-Boote und die Staffel der strategischen Bomber und die Hightech-Kriegsausrüstungen wie „THAAD“ weiter ein und führen die aggressiven Atomkriegsmanöver ununterbrochen durch, womit die dunkle Wolken von einem Atomkrieg aufziehen.

Zugleich versuchen sie, unsere Souveränität und unser Existenzrecht zu verletzen und uns zu isolieren und zu strangulieren. Schließlich klammern sie sich wie besessen sogar an nie da gewesene Machenschaften für Sanktionen und Unterdrückungen, indem sie zurzeit sogar unsere höchste Würde problematisieren.

Dass wir die mächtige atomare Abschreckungskraft besitzen und sie qualitativ und quantitativ stärken, ist eine gerechte selbstverteidigende Maßnahme gegen die mit jedem Tag zunehmende Anti-Korea-Politik und die Atombedrohungen durch die USA.

Der Wille unserer Armee und unseres Volkes, die Gewalt, Willkür und den Rummel um militärischen Druck mit entschiedener härtester Gegenmaßnahme konsequent zum Scheitern bringt, wird weiterhin gefestigt.

Wir werden den unveränderlichen Weg von Souveränität, Songun und Sozialismus geradeaus beschreiten, egal, wer was auch sagen mag, und mit der Kraft eines souverän starken Staates und einer Atommacht für die Verwirklichung der wahren internationalen Gerechtigkeit kämpfen.

AiP-D Meinung: Die US-Imperialisten und ihre Lakaien sind die wahren Kriegstreiber und in ihrer Politik von tiefster Menschenverachtung zerfressen. Seit Jahrzehnten demütigen sie die stolze und würdevolle DVR Korea, provozieren diese ohne Unterlass durch immer größere und häufigere Militärmanöver und haben selbst zugegeben, dass sie das würdevolle System der DVR Korea zu Fall bringen wollen. Und jüngst beleidigten sie sogar die Höchste Würde der DVR Korea, was das koreanische Volk und die Koreanische Volksarmee nie vergessen geschweigedenn verzeihen werden. Wer mit dem Feuer spielt kommt darin um, und die US-Imperialisten zündeln auf der koreanischen Halbinsel genauso wie im Nahen und Mittleren Osten, von der Ukraine ganz zu schweigen. Ihre ganze Geschichte ist eine Geschichte von Gewalt, Terror, Mord und Intrigen – wie die jüngsten Massenmorde in den USA beweisen – , und die Verantwortlichen gehören endlich dafür international von der Völkergemeinschaft zur Verantwortung gezogen. Erst wenn der US-Imperialismus, das Krebsgeschwür der ganzen Menschheit, endgültig vom Erdboden ausgelöscht wurde, können die Völker der Welt in Würde und Anstand ihre gemeinsamen Beziehungen zum gegenseitigen Nutzen und Vorteil neu gestalten.


Kim Jong Un: Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 01 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

Eines Tages im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall Kim Jong Un den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet, wo infolge der unvernünftigen Provokationen der Feinde jederzeit ein Krieg auszubrechen drohte.

Am diesem Tag kam Genosse Kim Jong Un an die gefährliche vorderste Front, von der aus man die Feinde direkt sehen konnte. Da sagte er, dass man die siegreiche Tradition des heldenmütigen Koreas, das die USA und ihre imperialistischen Alliierten besiegt und die ganze Welt überrascht habe, von Generation zu Generation fortsetzen solle. Wenn künftig ein Krieg ausbreche, würden die Armee und Bevölkerung der DVRK die Feinde auf die Knie zwingen. Nach diesen Worten ließ er sich lächelnd mit den Soldaten des Vorpostens in Panmunjom zum Andenken fotografieren. Sein Lachen, das dem Volk der DVRK in den Bewährungsproben und Nöten Hoffnung, Zukunft, Sieg und Ruhm gab, versetzte die Feinde in Angst. In der Zeit, wo die USA und das südkoreanische Regime die gemeinsame militärische Übung gegen die DVRK durchführten und die Lage ins Vorfeld eines Krieges trieben, inspizierte Genosse Kim Jong Un nach seinem Besuch in Panmumjom die Posten an der vordersten Front am Ost- und Westmeer wie die Inseln Cho und Ryo und gab den Soldaten Siegeszuversicht.

Wenn die Feinde uns angreifen, müssen wir sie erbarmungslos vernichten!

Das Eindringen der Feinde ins sozialistische Vaterland ist niemals zuzulassen!

Wenn sie uns überfallen, werden wir sie allesamt im Meer bestatten!

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Der Mut des Befehlshabers vom Gebirge Paektu - 02 - Im März Juche 101 (2012) inspizierte der Marschall KIM JONG UN den Ort Panmunjom im höchst gefährlichen Gebiet

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DVR Korea: Für die Festigung der Macht des Staates

160716 - SK - KIM JONG UN - 4. Jahrestag Verleihung Titel Marschall - Für die Festigung der Macht des Staates - 01

Am 17. Juli Juche 101 (2012) wurde Genosse Kim Jong Un zum Marschall der DVRK ernannt, was die Armee und das Volk der DVRK in große Begeisterung versetzte. Dank seiner Führung wurden die Ideologie und die Sache von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il glänzend fortgesetzt und weiter entwickelt und die Würde und Macht des Landes maximal erhöht. Während der Führung des Songun-Korea betrachtete Kim Jong Un die Interessen und das Glück des Volkes als das wichtigste Kriterium seines Denkens und seiner Tätigkeit und die Verstärkung der Wehrkraft für die Verteidigung des Schicksals des Volkes als die wichtigste Staatsangelegenheit. Es war sein unerschütterlicher Wille, die Souveränität und das Existenzrecht des Landes vor der sich stärkenden nuklearen Bedrohung und Erpressung durch die feindseligen Kräfte konsequent zu schützen und den Frieden der koreanischen Halbinsel und die Sicherheit der Region zuverlässig zu garantieren. Er besuchte ununterbrochen die Wissenschaftler und Arbeiter in Bereich Rüstungsindustrie, gab ihnen Kraft und Mut und flösste ihnen den Geist der Priorität der Entwicklung mit eigener Kraft ein. Er wirkte darauf hin, gestützt auf die von Kim Il Sung und Kim Jong Il geschaffene solide Basis der auf die Selbstverteidigung gerichteten Rüstungsindustrie verschiedene strategische Waffen Koreas auf einem höheren Niveau zu entwickeln. Unter seiner Führung wird die Wehrkraft des Landes allseitig gestärkt.

Im Januar Juche 105 (2016) führte die DVRK den historischen H-Bombe-Versuch ganz perfekt durch, wodurch sie in die vorderste Reihe der Atommächte rückte. weiterlesen


DVR Korea: Erklärung des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In der Gegenwart richtet sich die Wut der ganzen Nation gegen die landesverräterische und antinationale Handlung der Clique um Park Geun Hye, die beschloss, in Südkorea das Mordwaffensystem der USA „THAAD“ einzuführen.

Die verschiedenen Kreise Südkoreas verurteilen scharf diese Untat als „ein Vorgehen der 5 Landesverräter vom Jahr Ulsa“, „ein todbringender Auswahl zum Untergang der Nation“ und „eine große Katastrophe, die die Sicherheit der Bürger noch mehr als Krieg gefährdet“. Und sie forderten nachdrücklich davon, diesen Beschluss über Einsatz von „THAAD“ für null und nichtig zu erklären.

In seiner Erklärung am 14. Juli verurteilte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, dass sich die erwähnte Clique, Urheberin dieses Falls, den ungerechten Sophistereien „auf Schutz vor Bedrohung mit Atomwaffen und Raketen durch den Norden“ und „unvermeidliche Maßnahme für Sicherheit und Existenz der Bürger“ und verzweifelt versuchten, ihre Verbrechen zu verhüllen und den Widerstand von In- und Ausland zu entgehen.

In der Erklärung wurde erwähnt, es sei durch diesen Fall noch eindeutiger entlarvt worden, dass Park Geun Hye eine kriecherische Landesverräterin und eine Kriegstreiberin aller Zeiten ist, die auf Konfrontation mit den Angehörigen der gleichen Nation und Ambition zum Überfall auf Norden aus ist und das Schicksal und Interesse der Nation ohne Zörgern verschachert und sogar den Frieden und die Sicherheit bedenkenlos zerstört.

In der Erklärung wurde weiterhin wie folgt erwähnt: weiterlesen