Aus Anlass des 4. Jahrestages des Ablebens des verehrten Generalissimus
Kim Jong Il besuchte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth und unter Teilnahme des Chefredakteurs der Zeitung Die Wahrheit die Botschaft der DVR Korea in der BRD und überreichte feierlich einen Blumenstrauß zum Gedenken sowie eine Grußbotschaft an den Genossen Kim Jong Un (s.u.). Die anschließenden Gespräche verliefen wie gewohnt in herzlicher, aufrichtiger und würdevoller Atmosphäre. In allen behandelten Fragen wurde völlige Übereinstimmung erzielt.
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Feierliches Gedenken in der Botschaft der DVR Korea
Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !
Aus Anlass des heutigen 4. Jahrestages des Ablebens des verehrten Generalissimus Kim Jong Il gibt die Antiimperialistische Plattform Deutschland eine Sondergedenknummer der Wahrheit heraus. Das Dokument kann hier heruntergeladen werden.
Kim Jong Il: Ein Leben für die Zukunft
Aus Anlass des 4. Jahrestages des Ablebens vom Generalissimus Kim Jong Il beehrt sich die Antiimperialistische Plattform Deutschland, folgenden Text der Botschaft der DVR Korea zu veröffentlichen:
Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der DVR Korea, unterstützte zeitlebens das Vorhaben des Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994) und setzte sich mit aller Hingabe für die mächtige, aufblühende und lichtvolle Zukunft Koreas ein.
Für die Zukunft!
Das war sein glühender patriotischer Geist, von dem sein ganzes Leben durchdrungen war. Er hielt zeitlebens unbeirrt an dem Prinzip fest, mehr Wert auf das Morgen als das Heute zu legen.
Im gesamten Verlauf der Führung des Landes und Volkes arbeitete er immer in der Voraussicht auf Jahrzehnte und Jahrhunderte und unter Bevorzugung der Zukunft des Vaterlandes jede Richtlinie und Politik aus und behandelte jede Frage. weiterlesen
Bulletin 66-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am heutigen Mittwoch, den 16.12.2015 das Bulletin Nr. 66-2015 aus Anlass des 4. Jahrestages des Ablebens des Genossen
Kim Jong Il am 17.12. herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Nr. 66-2015
16. Dezember 2015
Bulletin
Der 4. Todestag des Vorsitzenden
des Verteidigungskomitees Kim Jong Il
Seit dem Ableben (17. Dezember 2011) des Vorsitzenden des Verteidigungskomitees
Kim Jong Il sind vier Jahre verflossen. Diese Tage waren für das koreanische Volk vier Jahre der grenzenlosen Sehnsucht nach ihm und der unverändert ihm treuen erhabenen moralischen Pflicht. Das koreanische Volk verehrte Kim Jong Il als ewigen Vorsitzenden des Verteidigungskomitees und verhalf seinen Verdiensten zur ewigen Ausstrahlung.
Vom Wunsch des koreanischen Volkes getragen, ruht Kim Jong Il im Sonnenpalast Kumsusan, in dem Präsident Kim Il Sung, Gründer des sozialistischen Korea, in Verewigungsgestalt aufgebahrt liegt, in Gestalt wie zu seinen Lebzeiten. Auf dem Hügel Mansu in der Hauptstadt Pyongyang und allenthalben im ganzen Land entstanden seine Bronzestatuen und Mosaikwandgemälde mit seinem sonnenhell lachenden Gesicht ehrerbietig und in den Büros der Betriebe und Institutionen und Familien des ganzen Landes sind seine Sonnenporträts ehrfürchtig angebracht. An der Brust der Menschen erstrahlt das Abzeichen mit seinem Bildnis.
Auf der 4. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und auf der 5. Tagung der Oberste Volksversammlung der DVRK in der XII. Legislaturperiode, welche im April 2012 stattfanden, wurde er zum ewigen Generalsekretär der PdAK und ewigen Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK erhoben. weiterlesen
Bulletin 63-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 63-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Nr. 63-2015
23. November 2015
Bulletin
Stellungnahme des Sprechers
des Außenministeriums der DVR Korea
Im dritten Ausschuss der 70. UN-Vollversammlung wurde der „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“ zwangsweise angenommen. Diesbezüglich wurde am 21. November die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea wie folgt veröffentlicht:
Der „Resolutionsentwurf“, der unter der Lenkung der USA, der EU und Japan ausgearbeitet und vorgelegt wurde, ist von A bis Z von Entstellungen, Betrügereien und bösartigen Verleumdungen durchdrungen.
Außerdem weisen wir den gegen unsere Republik gerichteten „Resolutionsentwurf über Menschenrechte“, einen konzentrierten Ausdruck der Anti-Korea-Politik der USA und ein typisches Beispiel der Politisierung, Selektivität und des doppelten Maßstabes in Menschenrechtsfragen, als Protokoll für radikale politische Provokation gegen uns entschieden und total zurück.
In der Stellungnahme wurde das heuchlerische Wesen der Länder, Hauptinitiatoren des „Resolutionsentwurfs“, entlarvt. Darin wurde auch weiterhin wie folgt erwähnt:
Es ist keinesfalls verzeihlich, dass diese Länder für ihr hinterhältiges politisches Ziel versuchen, die Aufrichtigkeit und Willen unserer Republik zur Zusammenarbeit willentlich zu ignorieren und dauerhaft die Republik unter Druck zu setzen.
Wir haben den bevollmächtigten Vertreter der EU für Menschenrechte und Hochkommissar der UN für Menschenrechte und die betreffenden Personen dazu eingeladen, um vor Ort die Realität der Menschenrechte in der DVRK persönlich zu erleben. Und wir haben auch unseren Willen und Großmut dafür gezeigt, im Bereich der Menschenrechte aufrichtige Dialoge und Zusammenarbeit vorzunehmen. Aber unter dem Vorwand der unverständlichen politischen Gründe und der Faktoren von außen hat die EU den Besuch der DVRK zurückgenommen und im Komplott mit feindseligen Kräften den „Resolutionsantrag“ gegen die Republik erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Wir verurteilen diese Haltung der EU.
Die Republik wird unter der Bedingung, dass die UNO unter der Steuerung von USA und Westen zum Spielball für Intrigen gegen die DVRK verwandelt worden ist, entsprechende Maßnahmen treffen.
Bulletin 62-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 23.11.2015 das Bulletin Nr. 62-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Nr. 62-2015
Bulletin
Einleitung eines neuen Zeitalters
der selbstständigen Vereinigung
Der Verteidigungskomiteevorsitzende Kim Jong Il (1942-2011) gab die ganze Glut seines Herzens für die Realisierung der Sache der Vereinigung der koreanischen Nation bin.
Dank seines Willens, den vom Präsidenten Kim Il Sung (1912-1994), dem Gründer des sozialistischen Korea, hinterlassenen Hinweis auf die Vereinigung des Vaterlandes um jeden Preis zu verwirklichen, erstand in Panmunjom an der militärischen Demarkationslinie, dem Symbol der Spaltung Koreas, der Gedenkstein, an dem die letzte Unterschrift des Präsidenten in Bezug auf die Vereinigung Koreas eingraviert ist. Im November 1996 suchte Kim Jong Il diesen Gedenkstein auf und bemerkte, Präsident Kim Il Sung habe gesagt, das größte Geschenk, das er seinem Volle zu machen habe, sei die Vereinigung des Vaterlandes, er selbst wolle das Vaterland vereinigen und seinem Volk unbedingt das vereinigte Vaterland als Geschenk überreichen. weiterlesen
Bulletin 59-2015 der Botschaft der DVR Korea
Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 12.11.2015 das Bulletin Nr. 59-2015 zum Muttertag in der DVR Korea herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Nr. 59-2015
12. November 2015
Bulletin
Mütter in der DVR Korea
Der 16. November ist in der DVR Korea der Muttertag.
An diesem Tag sind in TV-Sendungen und Zeitungen dieses Landes viele Artikel zu sehen bzw. zu lesen, die die Freude und Würde der Mütter zeigen.
Hier werden einige Tatsachen davon vorgestellt.
Die Mutter von 55 Kindern
Ryu Ok Hui in der Gemeinde Jungcho des Kreises Kujang, Bezirk Nord-Phyongan, der sich im nordwestlichen Teil Koreas befindet, zieht zig Waisenkinder groß.
Sie traf diese Wahl, als sie vor nahezu 20 Jahren die Tochter eines Arbeiters zu sich heimholte, der bei Hochwasser seinen Arbeitskollegen aus der Gefahr gerettet hatte und ums Leben gekommen war.
Sie ließ die Kleine amtlich in ihre Familienliste als ihre älteste Tochter eintragen und nach einigen Tagen einen Elfjährigen, den sie aus dem Kreisstadt abholte, als ihren Sohn. Von dieser Zeit an lief sie, wenn es ihr zu Ohren kam, wo elternlose Kinder sind, schnurstracks zu ihnen und holte sie heim.
Eben zu dieser Zeit meldete sich ihr Ehemann, der im Kreistrupp für Straßenausbesserung und – pflege versetzt tätig war, freiwillig, als Pfleger der Straße auf dem Berg Tuil zu arbeiten.
Es war keinesfalls leicht, über zehn Kinder großzuziehen und dabei zusammen mit ihrem Mann die Straße zu pflegen. Trotz der Zeitknappheit wegen der Straßenpflege befasste sie sich mit großer Anstrengung mit Nebenerwerbswirtschaft. Auf dem Maulbeerbaumfeld baute sie zwischen den Baumreihen Sojabohnen und Kartoffeln an, und sie bestellte ihr individuelles Bodenstück mit Mais.
Hinter ihrem Haus errichtete sie ein großes Foliengewächshaus. Sie hielt Hunderte Haustiere und schaffte sich auch viele Bienenstöcke an.
Sie zog mit solcher emsiger und selbstloser Hingabe ihre Kinder heran.
Es gab auch die Kinder, die von ihr hörten und aus eigenem Antrieb zu ihr kamen.
Mit der zunehmenden Zahl der Kinder wurde ihr Wohnraum zwar immer enger, aber ihr Herz immer breiter.
Kreisfunktionäre halfen ihr, die sie viele Kinder großzieht.
Im Tal des einsamen Berges Tuil trug sich ein erfreuliches Ereignis zu, dass die große Familie Ryu Ok Huis unter Anteilnahme verantwortlicher Funktionäre und zahlreicher anderer Einwohner des Kreises in ein neues Wohnhaus umzog, das mit allem für das Leben Nötigen, angefangen von Geschirren und anderen Küchenmöbeln bis hin zu Farbfernsehgerät und Videorekorder, versehen ist. In diesem Hort ist ein „mobiles Klassenzimmer der Oberschüler Jungcho“ eingerichtet. So breitete sich die ungewöhnliche Szene aus, dass die Lehrer die Kinder aufsuchen und schulen.
Unter ihren 55 Kindern gibt es welche, die derzeit den Verteidigungsposten des Vaterlandes schützen, ja auch welche, die mit ihrer Mutter die Straße pflegen. weiterlesen
Zwei Empfänge in der Botschaft der DVR Korea
Aus Anlass des 70. Jahrestages der Gründung der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) durch den hochverehrten Genossen Kim Il Sung am 10.10.Juche 34 (1945) fanden in der Botschaft der DVR Korea in der BRD und in einem Berliner Arbeiterlokal Empfänge und Veranstaltungen mit der AiP-D statt. Besonders freuten wir uns über einen Empfang nur für unsere Organisation und die Genossen der KPD. Aufgrund einer lang anhaltenden Blockade im Diskussionsprozess beider Organisationen danken wir unseren koreanischen Genossen besonders herzlich für die Vermittlung. Die Veranstaltungen verliefen in gewohnt herzlicher und solidarischer Atmosphäre, besonders haben wir uns daher auch gefreut, dass wir uns auf Augenhöhe mit leitenden Kadern der KPD sachlich austauschen konnten. Unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, überreichte nun schon fast traditionell eine Grußbotschaft der AiP-D an den hochverehrten Genossen Kim Jong Un und weitere historische Dokumente aus den Archiven der deutschen Arbeiterbewegung, die die brüderlichen Beziehungen zwischen der SED und der PdAK dokumentieren. Wir sind stolz, in dieser Tradition zu stehen. S. E. der Genosse Botschafter Ri Si Hong dankte unserem Vorsitzenden herzlich für die überreichten Geschenke und die Solidarität mit dem koreanischen Volk. Bei der Veranstaltung in dem Berliner Arbeiterlokal gestaltete unser Stellvertretender Vorsitzender in gewohnter Weise einen schönen Gabentisch mit Publikationen, CDs und DVDs über unsere Arbeit und die DVR Korea.
Syrien-Solidaritätsaktion
Aus Anlass der verschärften Hetze gegen das völkerrechtlich legitime Engagement Russlands für den demokratisch gewählten Präsidenten Assad fand vor dem Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin ein Solidaritätstreffen statt. Erstaunlich war die Bandbreite (damit meinen wir nicht die Musikgruppe, die wegen ihrer Querfrontlieder oftmals übel angepöbelt wird) der Teilnehmer an dieser Veranstaltung: sie reichte von syrischen Staatsbürgern und Studenten, die treu zur legitimen Regierung von Präsident Assad stehen, über Mitglieder der KPD, DKP, Vertretern der revolutionären Hisbollah-Bewegung (mit Scheich Nasrallah an der Spitze) über unsere AiP bis hin zur Organisation „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Die Kundgebung verlief dank des umsichtigen Einsatzes der Berliner Polizei ohne Zwischenfälle, obwohl nicht weit entfernt fanatisierte Provokateure im Sold des US-Imperialismus und seiner zionistischen Drahtzieher standen. Anscheinend wissen diese Tore nicht, welche Menschenrechtsverbrechen die von den USA unterstützten Regime nicht nur in Saudi-Arabien und Katar begehen, während Präsident Assad noch immer im syrischen Volk einen starken Rückhalt hat und alle Religionen und Bevölkerungsschichten unter seinem Vater und ihm bis zum vom US-Imperialismus gesteuerten und provozierten Ausbruch eines „Syrischen Frühlings“ in Frieden zusammenlebten.
Besonders eindruckvoll gestaltete sich die Rede der Genossin Brigitte Queck („Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“), die als wahre Internationalistin zur Aktionseinheit zwischen der deutschen Friedensbewegung und allen Antiimperialisten der Welt aufrief. In einer weiteren Rede durch den Leiter des pro-Assad Studentenverbandes in der BRD wurde die solidarische Unterstützung der legitimen Regierung Syriens unter Präsident Assad durch Russland, China, Venezuela, Bolivien, Kuba und weitere Staaten positiv hervorgehoben. Besonders dankte er auch den „bösen“ Nordkoreanern unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un, die zwei Schiffe mit Hilfgütern nach Aleppo entsandten, und deren Besatzung begeistert empfangen und gefeiert wurde.





