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Hilfe der Abteilungen und Funktionäre des ZK der PdAK für das Katastrophengebiet

Die Abteilungen und die Familien der Mitglieder des Hauptgebäudes des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) leisteten den Bewohnern der überschwemmten Gemeinde Taechong des Kreises Unpha vom Bezirk Nord-Hwanghae aufrichtige Hilfe.

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN betrachtet es als die revolutionäre Atmosphäre der Partei der Arbeit Koreas, sich für das Volk todesmutig einzusetzen. Gemäß seinem Vorhaben beschafften sich die Funktionäre des Zentralkomitees der Partei und ihre Familienangehörigen viele Hilfsgüter für das Katastrophengebiet.

Die Wagen mit den Hilfsmaterialien kamen am 10. August nachmittags in der Kreisstadt Unpha an.

Die Kader des ZK der Partei übergaben den Funktionären und Bewohnern des Kreises Unpha und der Gemeinde Taechong die Nahrungsmittel, Decken, Lebensbedürfnisse und Medikamente, die von herzlicher brüderlicher Liebe zeugten.

Die Empfänger sagten, dass die Partei der Arbeit Koreas über alles sei.

Die Kader des ZK der Partei baten die Funktionäre des Kreises und der Gemeinde um die Erfüllung ihrer Verantwortung und Rolle als Diener des Volkes, führten mit den betroffenen Bürgern Gespräche über ihre Lebenshaltung und ermutigten sie.

Besuch eines Parteikaders in einer überschwemmten Farm

   Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der Partei der Arbeit Koreas und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, besuchte den Genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetrieb Taechong im Kreis Unpha vom Bezirk Nord-Hwanghae.

In verschiedenen Orten der Gemeinde machte er sich mit dem Verlauf der Beseitigung der Hochwasserschäden vertraut.

Er betonte, dass Genosse KIM JONG UN immer besorgt über das Leben der Bevölkerung des Katastrophengebietes sei, und dass sich die Parteiorganisationen und die Funktionäre engagiert für die Beseitigung der Überschwemmungsschäden und die Stabilisierung des Volkslebens einsetzen sollten.

Der Parteikader beriet, wie man beim von der Partei beabsichtigen Bau der Wohnhäuser die Meinungen der Bauern berücksichtigen und die Baumaterialien rechtzeitig zur Verfügung stellen kann.

Er wies hin, dass man mit Voraussicht alle Wasserkanäle der Farm reparieren, die Entwässerungspumpstationen schnellst wiederaufbauen, die Schäden durch Dauerregen minimieren und die verletzten landwirtschaftlichen Kulturen wissenschaftlich wieder auf die Beine bringen soll.


KIM JONG UN sendet Getreidelieferung an Bewohner einer Gemeinde

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, traf die fürsorgliche Maßnahme, sogar sein Reservegetreide zu den Bewohnern des überschwemmten Gebietes zu schicken. Die Getreidetransportwagen trafen am 9. August im Kreis Unpha ein.

Weitere Informationen finden Sie hier.


KIM JONG UN besuchte Überschwemmungsgebiet

Niederschläge in der DVR Korea vom 1. bis 6. August 2020

Fernsehbeitrag der Vorortanleitung

17 Uhr KCTV-Fernsehnachrichtensendung vom 6. August 2020

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, informierte sich am 6. und 7. August vor Ort über die Überschwemmungsschäden in der Gemeinde Taechong vom Kreis Unpha des Bezirks Nord-Hwanghae.

Durch die Einflüsse der Regenfront gab es jüngst in der Gemeinde Taechong vom Kreis Unpha tagelange starke Regenfälle und Sturzregen. So erlitt der Kreis große Schäden durch den Bruch des Wasserwegdamms, und zwar die Überschwemmung von 730 einstöckigen Wohnhäusern und 600 Hektar großen Ackerfeldern und die Zerstörung von 179 Wohnhäusern.

Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.


Erste bewaffnete Organisation Koreas

Der japanische Imperialismus hielt 1905 Korea militärisch besetzt, betrieb koloniale Unterdrückungspolitik und trat sogar das elementarste Existenzrecht des koreanischen Volkes erbarmungslos mit Füßen. Überall im Lande wurden kontinuierliche Kämpfe der Freiwilligentruppen und Bewegungen der Unabhängigkeitsarmee für die Wiedererlangung des Staatsrechts, Aufstände der Arbeiter und Bauern und Kämpfe der Jugendlichen und Schüler gegen Japan geführt. Aber all diese konnten der Unterdrückung der japanischen Imperialisten nicht entkommen, da sie ohne richtige Strategie und Taktik vereinzelt entstanden.

Um das Schicksal des an Not leidenden Landes und der Nation zu retten, war es notwendig, eine Armee von neuem Typ zu gründen, die gegen bewaffnete Gegner mit Waffen kämpfen konnte.

Der große Genosse KIM IL SUNG legte auf der Konferenz in Kalun (vom 30. Juni bis 2. Juli 1930) die Richtlinie des bewaffneten Kampfes dar und beschleunigte dessen Vorbereitungen.

Von damaligen Bedingungen aus, dass keine Militärdienstvorschriften oder Erfahrungen für Muster im bewaffneten Kampf vorhanden waren und es sogar an Waffen mangelte, fasste er einen Entschluss, eine vorläufige politisch-halbmilitärische Organisation zu bilden.

Am 6. Juli 1930 fand in der Samgwang-Schule in Guyushu die Feier zur Bildung der Koreanischen Revolutionsarmee (KRA) statt.

Bei der Feier hielt er die Rede „Über die Mission und Hauptaufgabe der Koreanischen Revolutionsarmee“.

Die Mission und Hauptaufgabe der KRA bestanden darin, durch intensive politische und militärische Aktionen ein Kern ausmachendes Rückgrat des bewaffneten Kampfes zu bilden, die für diesen Kampf nötigen Waffen zu beschaffen, militärische Erfahrungen zu sammeln, die breiten Volksmassen fest zusammenzuschließen und sich konsequent auf einen organisierten bewaffneten Kampf gegen Japan vorzubereiten.

Die KRA bestand aus mehreren Gruppen. Jedem Mitglied wurden rotes Band mit dem Stempel „Koreanische Revolutionsarmee“ und Waffe verliehen.

Die kleinen bewaffneten Gruppen der KRA wurden in alle Gebiete und in viele Orte des Inlandes gesandt, bildeten Aktionsstützpunkte, klärten durch verschiedene Formen und Methoden wie Betrieb der Schulen und Abendschulen und Tätigkeit der Laienkünstlergruppen die breiten Volksmassen auf und rüttelten sie wach und schufen die Massenbasis des bewaffneten Kampfes. Zugleich führten sie kleine Gefechte, beschafften nicht wenige Waffen und sammelten militärische Erfahrungen für den bewaffneten Kampf.

Die Mitglieder der KRA wurden zu Kernkräften der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die am 25. April 1932 gegründet wurde.


Keiner kann das Selbstbestimmungsrecht eines souveränen Staates verletzen

Am 7. Juni brachte die Zeitung „Rodong Sinmun“ einen Kommentar mit dem Titel „Keiner kann das Selbstbestimmungsrecht eines souveränen Staates verletzen“.

Darin heißt es wie folgt: Jüngst wurde in China auf der 3. Tagung des Nationalen Volkskongresses in der 13. Legislaturperiode einen Beschluss dazu angenommen, eine juristische Ordnung und ein Exekutivsystem für die Verteidigung der Staatssicherheit im Sonderverwaltungsgebiet Hongkong zu schaffen und zu vervollständigen, und das ist die gebührende Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes eines souveränen Staates.

Unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas ergreifen die Machtorgane Chinas in Hongkong verschiedene Maßnahmen zum Schutz des Lebens und Eigentums des Volkes und zur Verteidigung der Sicherheit des Landes.  Unter dem Vorwand der „Unabhängigkeit“ gibt es die Versuche, Hongkong vom chinesischen Territorium zu trennen, was für China keinesfalls zulässig ist.

Die gebührende Machtausübung auf Hongkong ist auch in der Hinsicht auf die UNO-Charta keine Frage. Man übt um die Frage der Machtausübung Chinas den Druck auf dieses Land aus und versucht offen die Spaltung Chinas, was ausgehend vom Standpunkt des Dritten eine bedenkliche Sache ist.

Heute wird die asiatisch-pazifische Region in den weltgrößten Konfliktherd verwandelt, weil die Ausübung der Selbstbestimmungsrechte der souveränen Staaten verhindert und sie militärisch und politisch unterdrückt werden.

Auch die Bewohner in Hongkong sind zufrieden mit dem Staatssicherheitsgesetz in Hongkong, weil es für die Festhaltung „Ein Staat und zwei Ordnungen“ und die Gewährleistung des legalen Rechts der Bevölkerung in Hongkong ist.

Das Bestimmungsrecht auf Hongkong-Frage ist Chinas, und alle Maßnahmen Chinas zum Schutz der Souveränität, Sicherheit und Interessen des Landes sind gerecht.


Zum 88. Gründungstag der KRVA

Die ersten revolutionären Streitkräfte vom Juche-Typ

Die Koreaner erinnern sich voller Rührung an den bedeutsamen Gründungstag der ersten revolutionären Streitkräfte des Juche-Typs.

Der hochverehrte Genosse KIM IL SUNG, der in seiner frühen Jugend an der Revolution teilnahm, erklärte in der ersten Zeit der koreanischen Revolution das philosophische Grundprinzip, dass die Waffe das Leben der Nation und den Sieg der Revolution garantiert, und legte die strategische Linie vor, den bewaffneten antijapanischen Kampf zu organisieren.

Auf dieser Grundlage gründete er am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee.

Dadurch besaß das koreanische Volk zum ersten Mal in seiner 5000-jährigen Geschichte seine wahren revolutionären Streitkräfte.

Die KRVA bestand aus den heißblütigen Genossen, die den festen Entschluss fassten, sich mit KIM IL SUNG für die Befreiung des Vaterlandes einzusetzen, und aus den Arbeitern, Bauern und patriotisch gesinnten Jugendlichen, die den japanischen Imperialismus hassten und ihr Vaterland und Volk liebten.

Am Gründungstag der KRVA betonte KIM IL SUNG, aus Korea sei eine vollständige Kolonie geworden, von den Stiefeln japanischer Imperialisten zertreten. Dann appellierte er dazu, den bewaffneten antijapanischen Kampf kräftig zu entfalten.

Die KRVA, die ersten revolutionären Streitkräfte, führte unter der weisen Führung des Genossen KIM IL SUNG einen langen blutigen Kampf, besiegte den japanischen Imperialismus und erfüllte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

Später wurde die KRVA zur Koreanischen Volksarmee, den regulären revolutionären Streitkräften, entwickelt, die sich heute als eine unbesiegbare Revolutionsarmee einen Namen macht. weiterlesen


Würdigungen der AiP-D in der Presse der DVR Korea

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Würdigungen der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) in der Presse der DVR Korea vor. Wir sind für diese Würdigungen unendlich dankbar, weil sie uns in unserer oft schwierigen Tätigkeit anspornen und beflügeln. Sie geben uns Mut für den Kampf um ein neutrales und paktfreies Deutschland und für die Souveränität unseres Heimatlandes.

Meldung aus dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas
Rodong Sinmun

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Blumenkorb zum Tag des Leuchtenden Sterns

Alle Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) spendeten voller Ehrerbietung zum Tag des Leuchtenden Sterns, dem
78. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM JONG IL am
16. Februar einen Blumenkorb.

Diese wunderbare Tatsache berichteten die Medien der DVR Korea wie folgt:

Zentrales Fernsehen der DVRK (조선중앙텔레비죤)

17-Uhr-Nachrichtensendung Minute 9, Sekunde 12

Parteizeitung Rodong Sinmun

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AiP-D-Vorsitzender in „Rodong Sinmun“ zitiert

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 07.02.Juche 109 (2020) in dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) „Rodong Sinmun“ zitiert:


AiP-D-Vorsitzender in „Rodong Sinmun“ zitiert

Unser verdienter Vorsitzender Genosse Michael Koth wurde am 14.01.Juche 109 (2020) in dem Zentralorgan der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) „Rodong Sinmun“ zitiert: