Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, richtete an
Xi Jin Ping, Generalsekretär des ZK der Kommunistischen Partei Chinas und Präsidenten der Volksrepublik China, eine mündliche Adresse im Zusammenhang damit, dass China bei der Vorbeugung gegen „COVID-19“ Erfolge erzielt.
Er grüßte den chinesischen Partei- und Staatschef herzlich und gratulierte ihm mit hoher Anerkennung dazu, durch die Führung der Partei und des Volkes von China im Krieg gegen die beispiellose Epidemie die feste Oberhand zu gewinnen und die allgemeine Lage strategisch und taktisch zu kontrollieren.
Über die Erfolge in China, so fuhr KIM JONG UN fort, freue er sich wie eigene Sache und sei fest davon überzeugt, dass unter der weisen Führung vom Generalsekretär Xi Jin Ping die Partei und das Volk von China die bereits erzielten Erfolge konsolidieren, unablässig erweitern und den endgültigen Sieg erzielen würden. Er wünsche ihm Gesundheit.
Der höchste Staatsführer der DVRK, KIM JONG UN, unterstrich in seiner mündlichen Adresse, dass die Beziehungen zwischen der koreanischen und der chinesischen Partei, die trotz allerlei Bewährungsproben und Provokationen der Geschichte gefestigt worden seien, immer enger würden und sich ununterbrochen gesund entwickeln, und sandte allen Mitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas kämpferische Grüße.
Gefährliche militärische Machenschaften für Auseinandersetzung
Stellungnahme eines Sprechers des Ministeriums für Volksstreitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea
Am 6. Mai hielt die südkoreanische Armee unter Einsatz der über 20 Kampfflugzeuge von Typen „F-15K“, „KF-16“, „F-4E“ und „FA-50“ unter der Luftkampfkommandantur der Luftstreitkräfte sowie der Schnellboote unter der 2. Flotte der Seestreitkräfte auf dem hochgefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres eine gemeinsame Militärübung ab.
Dieser Frevel der südkoreanischen Militärs ist der Gipfel der militärischen Provokation, der selbst ihren US-amerikanischen Boss ums Wort bringt, der wie ein automatisches Antwortgerät immer gleiche Worte wiederholte, dass Nordkorea mit den für die Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel unnötigen Handlungen aufhören solle und dass es bedauernswert sei.
Alles geht auf den Ausgangspunkt vor dem Nord-Süd-Gipfeltreffen 2018 zurück.
Diesmalige Militärübung fand in der Luft und auf dem Meer vom höchst gefährlichen Gebiet des Koreanischen Westmeeres statt, wo es in der Vergangenheit zwischen Nord und Süd die militärischen Zusammenstöße gegeben hatte, und offen in der Annahme von „ungewöhnlichen Vorzeichen“ und „Provokationen“ seitens von uns.
Noch schlimmer ist, dass uns die südkoreanische Armee dabei als „Feind“ bestimmt hat.
Das ist eine schwere Provokation, die man nicht übersehen kann, und eine Situation, auf die wir unbedingt reagieren müssen. Ja, eine absichtliche Verfolgung der Konfrontation, die man mit nichts rechtfertigen kann.
Die südkoreanischen Militärs verlautbarten, dass das Ziel der gemeinsamen Militärübung darin besteht, die Reaktionsfähigkeit gegen die „provokatorischen“ Artillerieangriffe und Überfälle von Nordkorea zu erhöhen, den Ausgangspunkt der „feindlichen Provokation“ auszuschalten und die Verstärkungen zurückzuweisen.
Die unbesonnene militärische Provokation der südkoreanischen Armee ist eine totale und offene verräterische Ablehnung der militärischen Nord-Süd-Vereinbarung, in der vor der ganzen Nation versprochen wurde, zu Boden und Wasser sowie in der Luft keine feindliche Handlung gegen den Gesprächspartner zu betreiben und insbesondere das Westmeer in ein friedliches Wassergebiet zu verwandeln.
Das ist eine Gelegenheit, die uns noch einmal durch das Herz erkennen lässt, dass der Feind immer Feind bleibt und dass man es niemals vergessen darf.
Sollen wir es nur untätig durchgehen lassen, dass uns der Feind offen und mit aller Energie angreifen will?
Aus Anlass der historischen Verleihung der Gedenkmedaille zum 75. Jahrestag des Sieges der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg an den hochverehrten Obersten Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea durch den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Wladimirowitsch Putin gratulierten wir dem geliebten Marschall KIM JONG UN auf das Herzlichste. Dieses bedeutsame Ereignis zeigt die Kontinuität von vielen Jahrzehnten der Freundschaft zwischen dem koreanischen und den Völkern Russlands. Die Freundschaft zwischen dem Großen Führer Genossen KIM IL SUNG und Generalissimus J. W. Stalin wie aber auch die Freundschaft zwischen dem geliebten Führer Genossen KIM JONG IL und den hervorragenden Vertretern der Sowjetführung wie Juri Andropow, Konstantin Chernenko und Gospodin-Towarischtsch Putin zeigen die Kontinuität und Flexibilität der Beziehungen zwischen zwei nicht-kapitalistischen fortschrittlichen Staaten. In der Gegenwart führt der geniale Genosse KIM JONG UN dieses Werk in die lichte Zukunft der Menschheit und zum endgültigen Niedergang des Imperialismus und Kapitalismus.
Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Wladimirowitsch Putin, verlieh dem hochverehrten Obersten Führer Marschall KIM JONG UN, dem Vorsitzenden der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Obersten Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, die Gedenkmedaille zum 75. Jahrestag des Sieges der UdSSR im Großen Vaterländischen Krieg.
Am 5. Mai gab es in der Kongresshalle Mansudae in Pyongyang eine Zeremonie zur Verleihung der Gedenkmedaille zum „75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941 – 1945“.
Zugegen waren dabei der Außenminister Ri Son Gwon, die zuständigen koreanischen Beamten, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in Pyongyang und die Mitarbeiter der russischen Botschaft.
Der russische Botschafter, Alexander Mategora, übergab dem DVRK-Außenminister Ri Son Gwon die Gedenkmedaille zum „75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941 – 1945“ und die Urkunde, die der russische Präsident dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK verlieh.
Der Staatschef der Demokratischen Volksrepublik Korea, der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, hat eine erhabene Volksanschauung und betreibt eine Politik der Liebe zum Volk.
Im April Juche 101 (2012) führte er mit seinen Mitarbeitern ein Gespräch und betonte dabei wie folgt: Die Kader sollten sich für das Volk einsetzen. Nicht für die Kader sei das Volk da, sondern umgekehrt. Die Kader sollten immer zuallererst an das Volk denken, auf die Lebensfrage des Volkes die erstrangige Aufmerksamkeit richten und stets nachdenken und sich aufrichtig darum bemühen, die Probleme im Leben des Volkes zu lösen.
Später stellte er für die Kader die Losungen auf: „Alles für das Volk, alles gestützt auf die Volksmassen!“ und „Die ganze Partei soll dem großen Volk selbstlos dienen!“.
O Chan Song, stellvertretender Vorsitzender des Volkskomitees des Stadtbezirkes Sadong, Stadt Pyongyang, sagt: weiterlesen
Die Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes
Ursprung des großen nationalen Zusammenschlusses
Die Gründung der Liga für die Wiedergeburt des Vaterlandes (LWV) in Korea war zum historischen Anlass zur Einleitung vom Ursprung des großen nationalen Zusammenschlusses.
Im Mai Juche 25 (1936) wurde in Donggang, Kreis Fusong, in Gegenwart der militärischen und politischen Kader der KRVA und der Vertreter der Chondo-Religion, der Bauern, der Lehrer und der Arbeiter die Gründung der LWV verkündet.
Auf der Gründungskonferenz der LWV wurden das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“, die „Gründungserklärung der LWV“ und das „Statut der LWV“, welche von KIM IL SUNG ausgearbeitet wurden, bekannt gegeben.
Das „Zehn-Punkte-Programm der LWV“ war ein Programm des das gesamte Volk umfassenden Widerstandkampfes, das appellierte, durch die Verstärkung vom Subjekt der Revolution und die Generalmobilmachung der ganzen Nation die Befreiung des Landes zustande zu bringen.
Die Gründungserklärung der LWV erhellte, die Unabhängigkeit Koreas werde auf jeden Fall zustande gebracht, wenn die ganze Nation sich fest zusammenschart und sich zum antijapanischen Kampf für nationale Befreiung wie ein Mann erhebt, indem jeder, der Geld hat, eben Geld, und jeder, der Nahrungsmittel hat, sie zur Verfügung stellt und jeder, der Fähigkeit und Klugheit hat, sie gibt. Diese Erklärung fand bei allen Konferenzteilnehmern volle Unterstützung und Zustimmung.
Auf den einstimmigen Vorschlag aller Teilnehmer wurde KIM IL SUNG zum Vorsitzenden der LWV gewählt. weiterlesen
In Zeiten, wo sich gewisse Kräfte mit pseudo-sozialen Phrasen als „Retter“ der Menschheit aufspielen und in Wirklichkeit ihre Taten faschistoiden Massencharakter haben (ein Beispiel gefällig? 50 Millionen Italiener wurden für ca. 7 Wochen unter drakonischen Hausarrest gestellt. Eine Maßnahme, die noch nicht einmal Mussolini nach seiner Gründung der Republik von Salò im Januar 1943/44 getraut hätte.)
Es gibt viele, die mit dem Begriff Sozialfaschismus nur wenig anfangen bzw. für die Menschen negativ belegt ist. Der einzige Unterschied zwischen den Sozialfaschisten der 1920er und 1930 Jahre in Europa (wir verweisen auf solche Namen wie Noske, Severing, Hilferding, Wels oder den polnischen Diktator, der ehemals aus der sozialistischen Partei Polens kam, und später zum Konterrevolutionär degeneriert war) ist: sie verbindet alle eins in ihrem Wahn, sie haben ALLE auf die Volksmassen schießen lassen. Wenn wir die neuen Sozialfaschisten in Europa nicht stoppen, werden sie unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes furchtbare Massaker an den Volksmassen anrichten.
In dieser Stunde höchster internationaler, nationaler und sozialer Not (heute aktueller Stand in der BRD 10,5 Mio. Kurzarbeiter, in den USA 32 Mio.) schätzen wir uns glücklich, auf die Zeitschrift DAS KROKODIL verweisen zu können und bitten die Bürger aller Klassen und Schichten, diese Zeitschrift zu abonnieren und zu unterstützen.
Juche 105 (2016) wurden im ganzen Koreanischen Ostmeer viele Fische gefangen.
Im November jenes Jahres besuchte der hochverehrte Oberste Führer
Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, einen Fischfangbetrieb. Auf dem provisorisch eingerichteten Fischlager im Freien stellte er mit Zufriedenheit fest, dass es ein Meer von Fischen zu sehen sei.
Aber die Funktionäre des Betriebes hatten eine „Qual“, und zwar die Verarbeitung der Fische. Trotz des Einsatzes sogar der Frauen der Betriebsarbeiter war es schwierig, mit der zunehmenden Menge von gefangenen Fischen zurechtzukommen. Wenn die Schiffe „Tanphung“, voll beladen mit Fischen, zurückkehrten, hatte man Freude und Sorge gleichzeitig.
KIM JONG UN erkannte den Kummer der Betriebsfunktionäre und lachte. Sie hätten, so bemerkte er, früher Qual wegen des wenigen Fischfangs und nun umgekehrt, weil man zu viel Fische gefangen habe und sie nicht rechtzeitig bearbeiten könne.
Einer von den Mitarbeitern sagte ihm offenherzig, wenn die Schiffe „Tanphung“ schnell nacheinander in den Hafen einlaufen, gerate man in Verlegenheit.
Freudvoll sagte KIM JONG UN: Wie schön sei es! Solche glückliche Geschichte gebe ihm neue Kraft und lasse ihn den Sinn der Arbeit und Revolution spüren.
Weil so viele Fische gefangen worden seien, dass sie nicht rechtzeitig bearbeitet werden könnten, sei man besorgt. Das sei eben eine „Qual“ aus Glück.
Die glückliche „Qual“ – das war eine Definition, die KIM JONG UN gab, der in der Freude des Volkes seinen Lebenssinn findet.
Er werde für die Lösung aller vorhandenen Probleme sorgen, und dafür solle der Betrieb nur viele Fische fangen.
Später wurde der Fischfangbetrieb mit Schnellgefrier- und Kühlanlagen sowie mit weiteren modernen Verarbeitungsprozessen perfekt ausgerüstet.
Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur
Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte am 1. Mai eine Mitteilung.
Es wurde das moderne Phosphordüngemittelwerk Sunchon errichtet, das das Entwicklungspotential der selbständigen Wirtschaft demonstriert. Mit dem Bau dieser Fabrik, die gestützt auf einheimische Rohstoffe, Materialien und Techniken das hochkonzentrierte Ammoniumphosphat-Düngemittel massenweise herstellen kann, wurde bei der sprunghaften Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion eine Bresche geschlagen und eine feste Waffenschmiede für die landwirtschaftliche Front als ein weiterer ewiger Reichtum für den Aufbau des starken Vaterlandes ins Leben gerufen.
Trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten gegen unseren Fortschritt wurde eine Phosphordüngerindustriebasis unserer Art gegründet. Das ist ein brillantes Ergebnis der Eigenständigkeitslinie unserer Partei und ihrer großen Führung dabei, nach dem unveränderlichen Kurs des Schaffens aus eigener Kraft die große Sache des Aufbaus eines starken sozialistischen Staates zu führen. Es bedeutet auch einen rühmenswerten Sieg der glühenden Loyalität der Bauarbeiter, Wissenschaftler und Armeeangehörigen und ihres aufopferungsvollen Einsatzes.
Die Errichtung des Phosphordüngemittelwerkes Sunchon ist eine erhabene Sache für die Erfüllung des Wunsches der Genossen KIM IL SUNG und
KIM JONG IL, die alle Anstrengungen für die Lösung der Ernährungsfrage für das Volk unternommen hatten.
Als seine erste Vorortanleitung in diesem Jahr besuchte
Genosse KIM JONG UN am 6. Januar den Bauplatz des Phosphordüngemittelwerkes Sunchon, was zu einem epochalen Anlass zur Beendigung des Baus auf dem höchsten Niveau und in kürzester Frist wurde. Die Funktionäre, Wissenschaftler, Techniker und Erbauer haben gemäß dem brillanten Plan von KIM JONG UN im großangelegten Kampf für die Errichtung einer neuen Chemieindustriebasis dem bisherigen Herkommen ein Ende gesetzt und unaufhörlich Wunder und Erneuerungen geschaffen.
Durch die Fertigstellung des Phosphordüngemittelwerkes Sunchon wurde es nochmals deutlich bewiesen, dass die Triebkraft für selbständige Entwicklung in den Herzen unserer Bürger liegt, die zusammengeschlossen um die Partei der eigenen Kraft und der Gerechtigkeit eigener Sache vertrauen, und dass die Würde und nationale Kraft des starken Staates nur durch das Schaffen aus eigener Kraft garantiert werden.
Eigentlich ist morgen der Jahrestag, an dem nicht nur von Arbeitern und Bauern, sondern von allen fortschrittlichen Menschen, ihr Kampftag begangen würde. Doch in weiten Teilen der Erde, Europa, Lateinamerika, herrschen unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung Verhältnisse, die man nur als faschistoid bezeichnen kann. Für die Machthaber in Chile, Argentinien, Griechenland, Spanien, Portugal, aber auch der Ukraine, Polens, Ungarns und der baltischen Staaten kommt das Ereignis sozusagen „wie gerufen“, und als Vorwand für ihren Massenterror gegen die Massen gilt die angebliche Rettung der Massen vor einem Virus. Dieselben herrschenden Kräfte des imperialistisch-kapitalistischen Systems, die nach der zeitweiligen Niederlage des Sozialismus in Osteuropa einschl. der DDR quasi „die Sau“ rausgelassen haben, und kein Verbrechen scheuten, weil sie immer noch glauben, dass sie straffrei ausgehen werden, spielen sich heute als Humanitätsapostel auf. Wer genau den Aufruf der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) mit ihren Losungen liest, weiß jedoch, dass es auch heutzutage auf der Erde anders gehen kann. Morgen werden hunderte Millionen – wenn nicht Milliarden – Menschen frei von der Geisel des Spätkapitalismus auf breiten Straßen, blumengeschmückten Alleen, für das Recht der Unabhängigkeit ihrer Vaterländer und ihre nationale Souveränität voller Freude zelebrieren. An der Spitze des Weltfortschritts steht die am meisten von rechts und „links“ verleumdete und schon so oft totgesagte DVR Korea mit dem hochverehrten Marschall KIM JONG UN an der Spitze.
Unser flammender Gruß an die Helden der Insel der Freiheit im Angesicht der 60 km entfernt liegenden massivsten Bedrohung, den US-Bestien mit ihren Sanktionen und Blockaden!
Aber Kuba ist und bleibt – auch und gerade jetzt in der beispiellosen Corona-Panik – fidel, einfach deshalb, weil solche aufrechten Revolutionäre wie Raúl Modesto Castro Ruz und Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez an der Spitze der Revolution und der Massen stehen!
Doch kommen wir nun zu unserer teuren Heimat, die für uns immer die DDR bleiben wird, obwohl wir damals leider viele Fehler in der nationalen Frage begangen hatten.
Ich denke an den 1. Mai 1989 in Berlin, Hauptstadt der DDR, zurück, wo sich niemand von uns vorstellen konnte, wie nah wir am Abgrund der Konterrevolution standen.
Die nächsten 12 Monate nur in Stichworten:
– im Sommer völlige Sprachlosigkeit der Parteiführung, die alle kannten.
– Am 18. Oktober der Putsch gegen den Genossen Erich Honecker, wobei bei einigen Putschisten durchaus edle Motive im Spiel waren, die aber lange nicht begriffen haben, dass sie mit ihrer Konzeptionslosigkeit wie weiter… sich zu nützlichen Idioten und Totengräbern der Republik entwickelten.
– 1. Dezember: Die SED-Fraktion in der Volkskammer stellt den eigenen Suizid-Antrag mit Aufhebung der führenden Rolle der SED in der Verfassung
– 5. Januar: Ehrenmal Treptow und 19. Januar Friedrichsfelde demonstrieren über 250.000 (nicht nur Kommunisten und Sozialisten) für den Erhalt der DDR, während durch die Regierung des Hans M. Tausende eigener Genossen in die Zuchthäuser geworfen wurden, oder viele in den Selbstmord getrieben wurden.
Wie war unsere Situation am Vorabend des 1. Mai 1990? Das Beste war, dass die DDR noch existierte, das Schlechteste ihr Zustand. In vielen Dingen hatte sich die ideologische Luft gesäubert, weil Hundertausende von Mitläufern, Opportunisten und anderem Gesindel sich von uns getrennt hatten.
Nach der sog. ersten „freien“ Volkskammerwahl am 14. März entstand eine etwas bizarre Situation. 90 Prozent der Haftbefehle aus der Zeit von Herrn M. wurde durch die Regierung des Lothar de Maizière wegen völliger Unrechtmäßigkeit aufgehoben. Diese Handlung dürfte dem klugen Bratschenspieler in Bonn nicht nur Lob eingebracht haben…
Es nähert sich nun der 1. Mai 1990, und wir sind – zumindest halblegal – wo Räume bekommen, wie absichern gegen Provokateure, wie weiter? Wer waren wir, die damals versuchten, einfach Mut zu zeigen? Karl-Eduard von Schnitzler (Chefkommentator des „Schwarzen Kanal“), seine Frau Márta Rafael, Kurt Seibt (10 Jahre Zuchthaus Brandenburg-Görden, Leiter der Revisionskommission beim ZK der SED), Achim Herrmann (Politbüro SED, am 18.10.1989 aus der Partei gesäubert – leider schon vom Tode gezeichnet), Klaus Feske (1950-68 78 Festnahmen in Westberlin als FDJ- und SED-Kader, sein größter Auftritt war im Januar 1990 seine Ansprache vor 250.000 am Ehrenmal und enger Freund des Autors dieser Zeilen, Kläuschen hatte die Ehre Genossen Honecker ins chilenische Exil zu begleiten), Wolfgang und Angelika Bator (Bauarbeiter in der Stalin-Allee und Fischverkäuferin) und zum „Schluss“ Heinz und Lore Junge aus dem roten Dortmund (Heinz arbeitete von 1933-35 illegal in Berlin und im Ruhrgebiet mit E. H., seine spätere Frau Lore wurde 1954 von einem BRD-Gericht für die Aktion „Schöne Ferientage (in der DDR) für arme Ruhrkinder“ 1 Jahr Zuchthaus bekommen.
Doch nun zum 1. Mai 1990, den wir in Schönhorst begingen. Beim Begriff Schönhorst sträuben sich manchem die Nackenhaare, andere haben vor Glück Tränen in den Augen, denn am Ende der Odernheimer Str. plus 5 km Fußweg befand sich ein konspiratives Objekt der SED BL Berlin zu Schulung von Kadern der SEW, der DKP und der KPÖ mit anschließenden Urlaubsmöglichkeiten sowie als Doppelcharakter des MfS BV Berlin für im Ausland (natürlich galt damals leider die BRD und Westberlin als Ausland – wie verrückt), wo wir unseren Urlaub machen konnten, und nach unseren Einsätzen abkühlen durften. Da fast die gesamte Einwohnerschaft dort sehr staatsnah war, gab es organisatorisch keine Probleme, aber wir hatten immer den Plan B im Köcher, das bedeutete die Abreise der Teilnehmer über den Wasserweg… Der Objektleiter war kein „Wendehals“ und einer von uns, Genosse Heinz Ebert und seine 20 Jahre jüngere Frau Bruni, beide waren Knorke! Wir hatten ein ca. 2-stündiges Zeitfenster ohne Übernachtung im Blick gehabt, daraus wurden 5 Stunden und viele Übernachtungen. In einer Atmosphäre des revolutionären Optimismus gestaltete sich der Auftritt des Botschafters der KDVR in der DDR und eines Vertreters der Republik Kuba zu einem begeisternden Abend. Hinzugefügt muss an dieser Stelle werden, dass wir den Kontakt zu den kubanischen Genossen meinem alten Freund Gerhard Rolack (Gründer der FDJ) zu verdanken hatten. Besonders beeindruckend war, als ich durch Vermittlung des Genossen Rolack die Möglichkeit hatte, eine Grußadresse von Erich und Margot Honecker zu verlesen. Ihre historischen Voraussagen sind alle eingetroffen. Die koreanischen Genossen berichteten von uns, dass sie furchtbare Niederlagen bis zum endgültigen Sie durchmachen mussten, und machten uns damit sehr viel Mut, in dem sie sich mit Erich Honecker öffentlich solidarisierten, der immer ein treuer Kampfgefährte des Großen Führers Genossen KIM IL SUNG war.
Doch kommen wir noch kurz zur Gegenwart zurück. Unsere Parole von 1990 lautete
DIE DUNKELSTE STUNDE IN DER GANZEN NACHT IST DIE STUNDE VOR DEM SONNENAUFGANG
Doch im Vergleich zu damals stehen wir heute großartig da. Ich werde es Euch beweisen.
Der Plan der Imperialisten, den Sozialismus zu vernichten, ist grandios gescheitert, Dank der Führer der DVRK und Kubas!
Heute – mit der Erfahrung von 30 Jahren Konterrevolution – wissen wir, dass, bei allen eignen Fehlern, auf deutschem Boden die DDR für immer und ewig das bessere Deutschland bleiben wird… und der Zukunft zugewandt… unsere Perspektive ist.
Wie oft verhöhnt und verspottet – viele Freunde aus Dummheit, Feigheit oder Opportunismus verloren, kann ich Euch sagen, gibt es bei den koreanischen Genossen einen Begriff, der für sie absolut tabu sind! Verrat an verbündeten Freunden und Mitkämpfern (Vergleiche die Revisionisten in Moskau und anderswo) ist unvorstellbar. Wir bedanken uns nochmal bei den koreanischen Genossen – nicht nur für die AiP-D und Studien sowie Freundschaftsgruppen allein, sondern für alle von rechts bis „links“ – die es bis heute nicht begriffen haben – für ihre großartigste Solidarität auf Erden!