Archiv der Kategorie: Gesellschaft

102. Geburtstag der verehrten Genossin Kim Jong Suk

Am Scheideweg

Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk setzte sich nach der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft für die Durchsetzung der Linie von Genossen KIM IL SUNG für die Neugestaltung des Vaterlandes ein.

Im Dezember Juche 34 (1945) besuchte sie das Gebiet Puryong, um sich mit den Arbeitern beim Aufbau des Vaterlandes zu treffen.

Als ihr Wagen in der Nähe von Puryong ankam, sagten ihr die antijapanischen revolutionären Kämpfer, dass es gut wäre, wenn sie ihren Geburtsort Hoeryong besuchen würde, weil von da bis dort nicht weit entfernt sei.

Da entgegnete Genossin Kim Jong Suk, dass sie ihren Geburtsort nicht besuchen wolle, weil es noch sehr viel zu tun gebe, obwohl die Heimat befreit sei. Sie möchte sich zuerst mit den Arbeitern treffen, die sich gemäß der Linie von Genossen KIM IL SUNG für die Neugestaltung des Heimatlandes um den Wiederaufbau der Fabrik bemühen.

Im damaligen Hüttenwerk Puryong führte Kim Jong Suk mit den Arbeitern ein Gespräch und gab ihnen die wichtigen Hinweise für den Wiederaufbau des Hüttenwerkes. weiterlesen


Dankschreiben für unsere Spenden

Mit großer Freude und großem Stolz erhielt unser verdienter Vorsitzender, Genosse Michael Koth, im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten vor wenigen Tagen ein Dankschreiben S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, aus Anlass unserer bescheidenen Spendenkampagne für die Flutopfer des Taifuns Nr. 13, der Teile der DVR Korea heimsuchte und folgten so dem Aufruf der Erweiterten Notsitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas.


Gedenk-veranstaltung für KIM JONG IL


Bashar al-Assad im Interview

Folgendes aufschlussreiches Interview, das der italienische Lügen-TV Rai News 24 nicht senden wollte, empfehlen wir allen zur Lektüre:

Präsident al-Assad: Europa war Hauptakteur bei der Schaffung von Chaos in Syrien


Rainer Rupp zur Klimarettung

Folgenden aufschlussreichen Artikel legen wir allen Lesern wärmstens ans Herz:

Fake-Klimarettung zur Rettung der Eliten


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass die USA der Demokratischen Volksrepublik Korea die Menschenrechtsverletzung vorwarfen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der DVRK am 21. Dezember die Frage des Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Der Sprecher sagte wie folgt:

Am 19. Dezember sprach der zweite Staatssekretär für Demokratie, Menschenrechte und Arbeit des US-Außenministeriums beim Interview mit VOA, man sei besorgt um die Menschenrechtslage Nordkoreas, um die Handlungen der Menschenrechtsverletzer wie Nordkorea zu verändern, solle man sich damit beschäftigen.

Die USA, die für die zwangsweise Durchbringung der Anti-DVRK-Menschenrechtsresolution auf der Plenartagung der 74. UNO-Vollversammlung gesorgt hatten, bezichtigten direkt die DVRK der Menschenrechtsverletzung, was ein Ausdruck der konstitutionellen Abneigung und eine schwere Provokation gegen die Staatsordnung der DVRK ist.

In der Zeit, wo die DVRK-USA-Beziehungen in eine höchst empfindliche Phase eintreten, ließ der USA-Beamte solch arrogante Äußerungen fallen. Somit hat er Öl ins Feuer gegossen, was zur weiteren Zuspitzung der gespannten Lage der Koreanischen Halbinsel führen würde.

Die USA, die selber alle Abfälle der Menschenrechtsverletzungen wie Mord, Vergewaltigung, Rassendiskriminierung und Misshandlung der Einwanderer haben, haben kein Recht dazu, sich in die Angelegenheiten der anderen einzumischen.

Die DVRK ist ein sozialistischer Staat mit den Volksmassen im Mittelpunkt, wo das gesamte Volk Herr des Landes ist und wahre Freiheit und Rechte vollauf genießt.

Die Menschenrechte bedeuten die Souveränität des Landes und der Nation.

Wenn die USA vorhaben, unter Berufung auf die Menschenrechtsfrage die Staatsordnung der DVRK zu stürzen, werden sie es teuer bezahlen müssen.

Der zweite Staatssekretär des US-Außenministeriums sollte mit Vorsicht sprechen.

Die Demokratische Volksrepublik Korea wird ihre vorzüglichste sozialistische Staatsordnung, die die Menschenrechte der Bevölkerung juristisch und praktisch garantiert, weiter festigen und entwickeln.


KIM JONG UN besuchte den Sonnenpalast Kumsusan

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der Demokratischen Volksrepublik Korea, besuchte den Sonnenpalast Kumsusan.

Ihn begleiteten Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, Pak Pong Ju, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und stellvertretender Vorsitzender des ZK der PdAK und stellvertretender Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Kim Jae Ryong, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK, Mitglied des Komitees für Staatsangelegenheiten und Vorsitzender des Kabinetts der DVRK, und die Mitglieder des Politbüros des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas.

Der Vorsitzende KIM JONG UN betrat die Halle, wo die Statuen von
Genossen KIM IL SUNG und KIM JONG IL stehen.

An den Statuen wurde ein Blumenkorb im Namen vom Obersten Führer der Partei, des Staates und der Streitkräfte, KIM JONG UN, niedergelegt.

Zusammen mit anderen Teilnehmern verbeugte sich der DVRK-Staatschef vor den Statuen von KIM IL SUNG und KIM JONG IL.

Er trat in die Halle für ewige Seligkeit ein, wo Genosse KIM JONG IL mit dem Antlitz zu seinen Lebzeiten aufgebahrt ist, und machte vor dem früheren Staatschef tiefe Verbeugungen.


Fotoausstellung

Aus Anlass des 8. Jahrestag des Ablebens des geliebten Führers
Genossen KIM JONG IL am 17. Dezember veröffentlichen wir zur Würdigung seiner unvergänglichen Verdienste um Volk und Vaterland Fotos aus seinem hehren Leben.

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KIM JONG ILs Einsatz für das Volk

Ein Tag für das Volk

Genosse KIM JONG IL setzte sich zeitlebens für das Gedeihen des Vaterlandes und das Glück des Volkes ein und erwarb sich dabei unvergängliche Verdienste.

Er widmete sich dem glücklichen Leben des Volkes.

An einem Tag am Anfang Mai Juche 100 (2011), dem letzten Jahr seines Lebens, suchte KIM JONG IL mehrere Leichtindustriefabriken auf.

Bei der Besichtigung der Pyongyanger Textilfabrik „Kim Jong Suk“ betonte er, dass man mehr Stoffe einschließlich der Kleidungsstoffe herstellen sollte, die bei der Bevölkerung beliebt seien, und dass die Aufgabe der Fabrik für die Lösung der Bekleidungsfrage des Volkes sehr wichtig sei.

Er erklärte dann den Weg zu deren Lösung und ermutigte die Funktionäre und Arbeiter der Fabrik.

Dann besuchte er die Konfektionsfabrik Ponghwa in Rangnang, die Seifenfabrik Ponghwa und die Füllstiftfabrik Pyongyang.

Ri Ok Sun, Direktorin der Konfektionsfabrik Ponghwa in Rangnang, sagt:

„Auf den Arbeitsplätzen begutachtete KIM JONG IL die Produkte und freute sich sehr darüber, dass die Bevölkerung und die Frauen mit mehr qualitätsgerechter Kleidung und Luxusartikeln versorgt werden können.

Auch heute erinnere ich mich an ihn.

Mit der Nahrungsfrage hielt er die Bekleidungsfrage für eine der zwei wichtigsten Sachen und wies hin, verschiedene Kleidungen für alle Jahreszeiten und mehr Luxusartikel für Alltagsleben der Frauen zu produzieren.

Die Arbeiter und Techniker unserer Fabrik werden mit dem hohen Verantwortungsbewusstsein, dass sie in einem wichtigen Bereich für die Verbesserung des Volkslebens zuständig sind, verschiedene schöne und bequeme Kleidungen und mehr Luxusartikel herstellen.“ weiterlesen


Stellungnahme eines Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 12. Dezember eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:

Unser Ultimatum bis zum Ende des Jahres nähert sich Tag für Tag, und dabei erhöhen die USA den Grad der Provokation gegen uns ununterbrochen.

Am 10. Dezember sagte der US-Außenminister Pompeo, dass die Sanktionsresolutionen konsequent erfüllt werden müssten. Danach am 11. Dezember prangerten die USA auf einer offenen Versammlung des UNO-Sicherheitsrates unsere Schritte zur Modernisierung der Waffen zum Selbstschutz an, was eine erneute feindselige Provokation bedeutet.

Der UNO-Sicherheitsrat, dessen Hauptmission die Gewährleistung des Friedens und der Sicherheit in der Welt ist, problematisierte die Selbstverteidigungsmaßnahmen eines souveränen Staates, das ist eine grobe Verletzung des in der UNO-Charta verankerten Prinzips der Achtung der Souveränität.

Das zeugt nochmals davon, dass der UNO-Sicherheitsrat ein politisches Werkzeug ist, das für die Interessen der USA arbeitet.

Wir werden auf keinen Fall darüber hinwegsehen, dass die USA in der empfindlichen Zeit wie jetzt die offene Versammlung des UNO-Sicherheitsrates zur Erörterung unserer Angelegenheit geleitet und eine Unterdrückungsstimmung gegen die DVRK ins Leben gerufen haben.

Wenn die Stärkung der militärischen Kraft zur Selbstverteidigung eine Handlung für die Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Welt bedeuten würde, so kommt man zu dem Schluss, dass auch die Verstärkung der Wehrkraft in anderen Ländern gleich behandelt werden sollen.

Sie können jederzeit die interkontinentalen ballistischen Raketen abschießen, aber wir dürfen nicht einmal den Waffentest unternehmen, den jedes Land tut; das ist eine Behauptung, die den räuberischen Willen der USA veranschaulicht, uns völlig zu entwaffnen.

Die USA führen gerne den Dialog im Munde, aber unmissverständlich ist, dass selbst beim Dialog die US-Amerikaner uns nichts anbieten können.

Auf diesmaliger Versammlung redeten die USA von einer entsprechenden Entgegnung. Aber wie wir bereits erklärt haben, haben wir nichts mehr zu verlieren und sind bereit, auf jede Option der USA richtig zu reagieren.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben durch diesmalige Versammlung eine selbstmörderische Tat inszeniert und uns eine entscheidende Hilfe dafür geleistet, einen klaren Entschluss zu fassen, welchen Weg wir uns auswählen müssen.