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Am schönen Ufer des Flusses Pothong befindet sich das Museum über den Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg, das wir vor kurzem besuchten.
Hier sind die Ausstellungsgegenstände und Materialien über den Korea-Krieg gegen den militärischen Angriff der USA in den 1950er Jahren, wo das koreanische Volk unter Leitung vom großen Führer Genossen Kim Il Sung glänzenden Sieg errungen hatte. Wir traten mit anderen Besuchern in die Halle für die Helden der DVRK ein, in der die Materialien über die Kampfhelden ausgestellt waren. Diese Helden hatten für den Schutz des Vaterlandes ihr Leben geopfert.
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Songun ist ein Begriff, der losgelöst vom rühmenswerten Weg der koreanischen Revolution undenkbar ist. Die Songun-Revolution, begonnen und vorangeschritten mit der Waffe, zeugt vom Leben des Präsidenten
Kim Il Sung. Alle Koreaner wissen es klar. Alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVR Korea blicken voller Rührung auf die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zurück, der mit der Waffe als Banner des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und für die Gestaltung des Schicksals des Volkes mittels Songun die koreanische Revolution vorangetrieben hat.
Am 6. Juli Juche 19 (1930) gründete er die Koreanische Revolutionsarmee. Am Anfang der 1930er Jahre verlangte die Lage es dringend, den antijapanischen nationalen Befreiungskampf des koreanischen Volkes, der sich mit dem gewalttätigen Charakter rapid entwickelte, zum organisierten bewaffneten Kampf zu entwickeln. Kim Il Sung sah die Forderung der Entwicklung der Revolution genau ein und legte auf der historischen Kaluner Konferenz den Kurs auf den antijapanischen bewaffneten Kampf dar, gegen räuberischen japanischen Imperialismus den totalen bewaffneten Widerstandskampf zu entfalten. Damals besaßen die Revolutionäre der neuen Generation keine Kenntnisse über bewaffneten Kampf und kein mustergültiges Exerzierreglement oder keine Erfahrungen dazu. Die revolutionären Kameraden und einige Pistolen, diese waren für Kim Il Sung das Fundament des bewaffneten Kampfes. Mit der Kraft der koreanischen Revolutionäre und mit eigener revolutionärer Waffe den räuberischen japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Heimat zu befreien, das war ein fester Wille von
Kim Il Sung. Nach der historischen Kaluner Konferenz trieb Kim Il Sung nur in einigen Tagen die Arbeiten für die Auswahl der Jugendlichen zur Aufnahme in die erste bewaffnete Formation und für die Beschaffung der Waffen gleichzeitig voran und traf lückenlos die Vorbereitungen auf die Gründung der KRA. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 06.07.1930, 6. Juli 1930, 6. Juli Juche 19, 6. Juli Juche 19 (1930), 6.7.1930, Antijapanische Partisanenvolksarmee, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Ewiger Präsident, Führer, General, Generalissimus, Generalissimusse, Genosse, Genossen, Heerführer, Ideologie, Imperialismus, Japan, japanische Imperialisten, Juche, Juche-Ideologie, Kalun, Kaluner Konferenz, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kommunismus, Kommunisten, Korea, Koreanisch, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Revolution, Koreanische Revolutionsarmee, Koreanische Volksarmee, Krieg, KVA, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Präsident, Revolution, Revolutionsarmee, Samgwang-Schule, Südkorea, Songun, Songun-Politik, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Streitkräfte, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Verdienste, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksmassen, Widerstand, Widerstandskampf | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am 25. Juni 1950 brach in Korea ein Krieg aus. Wer hat ihn verursacht und wie? Mag auch Zeit ins Land gehen und die Generation wechseln, klagt die Geschichte das aggressive Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten klar und eindeutig an.
Nach dem Untergang Japans (August 1945) hielten die US-Imperialisten unter dem Vorwand der Entwaffnung der ehemaligen japanischen Armee Südkorea besetzt und beschleunigten im Wesentlichen die Kriegsvorbereitungen auf die Aggression in den nördlichen Landesteil.


Sie bildeten in der „Militärschule für Englisch“ die antikommunistisch eingefleischten böswilligen Elemente heran, die aus der japanischen Armee, der Mandschurei-Marionettenarmee und der Armee von Jiang Jieshi stammten. Sie fabrizierten aus ihnen die „Landesverteidigungsarmee“ und gaben Ansporn zur Erweiterung der Streitkräfte.
Unter aktiver Aufhetzung der US-Imperialisten entwickelte sich im Jahr 1948 die Marionettenarmee sogar zu mehr als 107 000 Mann starken Streitkräften und entstand die halbmilitärische Organisation namens „Jugend-Verteidigungstruppen“ mit über 200 000 Jugendlichen und Männern im besten Alter. Auch danach leisteten die USA der Marionettenclique um Syngman Rhee die Militärhilfe von 110 Mio. USD und übergaben ihr umfassende Kriegsausrüstungen wie verschiedenartige Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Flugzeuge, Fahrzeuge und Minen.
Im Juli 1949 verschwor sich der US-Außenminister mit dem „Sonderabgesandten“ der Clique um Syngman Rhee, über die Streitkräfte von 400 000 starken Marionettenarmee einschließlich der „ständigen 100 000 starken Soldaten und 100 000 starken Polizei“ zu verfügen. (Aus dem Bericht der „UNO-Kommission für Korea“ am 5. Sep. 1950)
Die US-Imperialisten ließen die damals weltweit größte Militärberatergruppe aus 500 Personen in Südkorea stationieren, das Führungssystem und Truppenzusammensetzung der Marionettenarmee in Form der US-Armee herstellen und dementsprechende Militärübungen machen.
Bezüglich der Verfügung über Kriegsführungsfähigkeit der Marionettenarmee gegen den Norden prahlte der Leiter der US-Militärberatergruppe bei einer Pressekonferenz, dass „seines Erachtens die „südkoreanische Armee dazu fähig ist, 2- oder 3-fache Streitkräfte der ausländischen gleichen Streitmacht zurückzuschlagen … “ Im Mai 1951 zeugte der US-Außenminister davon, dass „bis zur Zeit des Angriffsbeginns diese Sicherheitsarmee (Marionettenarmee) dank unserer Hilfe auf 150 000 Mann verstärkt wurde“.


In die Erarbeitung des Koreakriegsplans („A, B, C-Plan“) bezogen die US-Imperialisten die Geheimdienstorgane und Operationsinstitutionen wie „G-2“ und „G-3“ des MacArthur-Kommandos und die „Geschichtsgruppe“ und das „Kato“-Organ aus hochrangigen Offizieren der ehemaligen japanischen Armee.
Die US-Imperialisten gliederten den Kriegsplan in 3 Phasen ein, in der ersten Etappe mit dem Aggressionskrieg gegen Korea zu beginnen (A), in der zweiten Etappe die Kriegsflamme nach China zu erweitern (B) und in der letzten Etappe auf Sibirien zu überfallen (C). Sie setzten den Operationsbeginn als 1949 voraus. Dann trieben sie die Marionettenarmee zu bewaffneten Provokationen, um die Wirksamkeit des Plans nachzuprüfen. Im Jahr 1949 belief die Zahl der feindlichen bewaffneten Provokation auf 2 617, ca. mehr als 2.8fache gegenüber dem Vorjahr.
Als die Marionettenarmee bei ihren Provokationen wiederholt Niederlage erlitt, hatten die US-Imperialisten vor, sofort nach der Koreakriegentfesselung unter dem UN-Aushängeschild die in Japan stationierten US-Truppen einzusetzen. Demnach wurde der Koreakriegsplan korrigiert, dass die Marionettenarmee die Grenzlinie am 38. Breitengrad durchbricht und sofort die US-Truppen eingesetzt werden. Auch die Zeit wurde auf den 25. Juni 1950 verschoben.
Nachdem ihr Kriegsplan korrigiert wurde, offenbarten die US-Imperialisten bei der Vervollkommnung der Vorbereitungen für dessen Ausführung in der letzten Etappe noch unverhohlener ihre aggressive Natur.
Vorangetrieben wurden die Vorbereitungen dafür, für den künftigen Koreakrieg die US-Luftwaffe und -Marine schnell einzusetzen und die Streitkräfte ihrer Satellitenstaaten umfassend einzuführen.
In vielen Ortschaften, darunter Suwon, Kwangju, Taegu, Insel Jeju und Kimpho, wurden die US-Luftstützpunkte gebaut und erweitert und der pazifischen US-Flotte die Befugnis zur Benutzung der Häfen in Inchon, Pusan, Ryosu und Jinhae gegeben. Beim Besuch von Syngman Rhee in Tokio gab Mac Arthur ihm die „11-Punkte-Anordnungen“, die zum Inhalt hatten, dass Südkorea zuerst den Krieg gegen den Norden entfesselt, die Marionettenarmee und die japanische Armee einen gemeinsamen Kampf führen und von Mac Arthur befehligt werden.
Um den wahren Sachverhalt der Entfesselung des Koreakriegs zu verbergen und aus Schwarz Weiß zu machen, fabrizierten die US-Imperialisten die 3. „UNO-Kommission für Korea“. Gleichzeitig wurden schon die „Grunddokumente“ und „Resolutionen“ angefertigt, die nach dem Kriegsausbruch dem UN-Sicherheitsrat und den UN-Versammlungen unterbreitet werden sollten.
In Bezug darauf, dass die USA den 25. Juni als Datum für den Kriegsbeginn festgelegt hatten, gestand Robert, Leiter der damaligen Militärberatergruppe, wie folgt, dieser Tag sei Sonntag. In den USA oder Südkorea, wo der Sonntag als Ruhetag betrachtet wird, wird wahrscheinlich niemand daran glauben, dass die USA am Sonntag zuerst den Krieg begonnen haben. Nämlich ziele es darauf ab, dass die Menschen daran glauben, wir hätten ihn nicht als Erster begonnen.
Um ihre aggressive Natur zu verbergen, wurden die Theaterspiele inszeniert: am 24. Juni verließ der US-Präsident Truman mit seiner Frau für den „Wochenendurlaub“ Washington, der US-Außenminister reist nach seinem Heimatland, Dulles nach Kyoto (Japan) und Leiter der in Südkorea stationierten US-Militärberatergruppe nach dem US-Festland. In Südkorea wurde eine falsche Anzeige veröffentlicht, dass der vom Junianfang an gültige Notstandszustand aufgehoben und die An- und Abreise, Übernachtung der südkoreanischen Armee im Freien und ihr Urlaub erlaubt worden seien.
So wurde der bewaffnete Angriff der südkoreanischen Marionettenarmee gegen den Norden am 25. Juni 1950, morgens eines friedlichen Sonntags, in allen Gegenden am 38. Breitengrad begonnen.
Die Geschichte wird die aggressiven Verbrechen der US-Imperialisten und der südkoreanischen Marionetten, die den Frieden Koreas zerstörten, ausführlich anklagen und niemals vergessen.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 19.05.2015 das Bulletin Nr. 25-2015 herausgegeben. Es zeugt von der großartigen Kultur des koreanischen Volkes. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150519 – Bulletin 25 – Die Ahnentafel und das Siegel des Königs, die nach 600 Jahren erschienen
Nr. 25-2015
19. Mai 2015
Bulletin
Die Ahnentafel und das Siegel des Königs,
die nach 600 Jahren erschienen
Im Mai 1992 ging Präsident Kim Il Sung frühmorgens in die Stadt Kaesong und besichtigte die Altertümer der Stadt, ohne auch nur eine kurze Pause einzulegen. Dann besuchte er das Grab des Königs Wang Kon, das 8 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt.
Kim Il Sung blickte das Grab eine ganze Weile an, in Gedanken versunken. Er sagte, dass Wang Kon der erste Gründerkönig von Koryo gewesen sei, des ersten vereinigten Staates Koreas, doch sein Grab unansehnlich sei, dass er uns von unter der Erde beschimpfen würde, wenn man sein Grab in diesem Zustand belasse. Die Geschichtswissenschaftler sollen durch die Beratung mit Architekten einen Entwurf für die Ausgestaltung des Grabes ausarbeiten.
Die Nachkommen der königlichen Familie erfuhren von dieser Tatsache, weinten einige Nächte Tränen der Rührung und beschlossen, dem Präsidenten die Ahnentafel und das Siegel des Königs, den Hausschatz, der sich seit Generationen in ihrer Familie vererbt hat, zu übergeben.
Was diese Ahnentafel und das Siegel des Königs betrifft, wurden sie 600 Jahre lang von einigen Nachkommen aufbewahrt, die nach dem Zerfall der Koryo-Dynastie im Jahr 1392 mit knapper Not der Ausrottung der ganzen königlichen Familie durch Ri Song Kye entgangen waren.
„Tatsächlich, die Ahnentafel von Wang Kon ist erschienen? Wirklich ein seltenes Ereignis, das sich nur in guten Zeiten zuträgt. „
Mit diesen Worten sah sich Kim Il Sung die Ahnentafel und das Siegel des Königs an. Er blätterte in der königlichen Ahnentafel, wobei er sagte, dass Wang Kon Gründer von Koryo gewesen war, des ersten einheitlichen Staates in unserem Land, und dass er deshalb vorgeschlagen habe, das vereinigte Land die „Konföderative Demokratische Republik Koryo„ zu nennen, weil Koryo der erste einheitliche Staat unseres Landes gewesen war.
Er sah das Porträt Wang Kons in der Ahnentafel an und sagte lachend, er sehe auf dem Porträt gut aus.
Kim Il Sung ließ die „Ahnentafel der königlichen Familie von Kaesong„ und das von Wang Kon benutzte Siegel gut aufbewahren, schätzte die Tat der Nachkommen der Familie Wang hoch und gab ihnen ein Geschenk.
Zur Förderung der Vorzüglichkeiten der Nationaltracht
Chima (Rock) und Jogori (Jacke) Koreas ist eine der Nationaltrachten, die die koreanischen Frauen von alters her tragen. Diese elegante und schöne Frauenbekleidung mit einzigartigen Formen, Mustern und Farben spiegelt nationale Gefühle und Emotion des koreanischen Volkes wider.
In der Daesonger Schneiderei für koreanische Tracht, die zur Generalschneiderwerkstatt Daesong gehört, wird die Kraft dafür eingesetzt, solche Vorzüglichkeiten der Nationaltracht aktiv ins Leben zu rufen.
Bei der Schneiderarbeit von Chima und Jogori ist es in der Hinsicht auf ihrer Form wichtig, die Kurvenschönheit des Schulterteils und der Ärmellinie hervorzutreten. Die Schneider fertigen die sachten Kurven dieser Kleidungsteile so einwandfrei, dass die Gestaltungsform der traditionellen Nationaltracht ins Leben gerufen wird.
Auch die Näherinnen bemühen sich auch darum, sich die Geschicklichkeiten bei der Anfertigung dieser Kleidung wie dreifaches Nähen zu erwerben. Zudem leisten sie alle Näharbeiten bei Ärmel- und Jackerand sowie Rocksaum auf hohem Niveau.
Außerdem werden dabei entsprechend den Kleidungsformen, Farben und Zuneigungen der Frauen diverse Zeichnungen und Muster ausgewählt, sodass die Eleganz der Nationaltracht hervorgetreten wird. Die Verdeutlichung der Umrisslinien von Chima und Jogori und die Kombination der verschiedenen zarten und sanften Farben tun diese Kleidung noch mehr hervor.
Deswegen werden die Hochzeits-, Fest-, und Kinderbekleidungen, die in dieser Schneiderei angefertigt werden, in Landesausstellungen für Koreanische Trachten, die jährlich stattfinden, hoch eingeschätzt.
Viele Menschen besuchen ununterbrochen diese Schneiderei, die die morphologische Schönheit von Chima und Jogori Koreas ausgezeichnet hervortun lässt.
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Di, den 12.05.2015 das Bulletin Nr. 22-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Originaldokument nicht vorenthalten:
150512 – Bulletin 22 – Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea
Nr. 22-2015
12. Mai 2015
Bulletin
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea
Die USA griffen über Jahrhundert hinweg zu allen Mitteln und Methoden, um das sozialistische Korea umzustürzen. Vor kurzem schwatzte sogar Obama lauthals davon, Korea sei so schnell wie möglich „umzustürzen“.
Ist die Hoffnung der USA realisierbar?
Es steht fest, dass dies auf ewig unmöglich ist.
Der Grund dafür besteht erstens darin, dass das sozialistische Korea einen großen Führer in seiner Mitte weiß.
Präsident Kim Il Sung, Gründer der DVRK und Urahn des sozialistischen Korea, erhellte, dass allein der Weg zum Sozialismus das Glück des Volkes und das Gedeihen der Nation verwirklicht, führte den Aufbau einer neuen Gesellschaft, den Koreakrieg (1950-1953), den Wiederaufbau nach dem Krieg und den sozialistischen Aufbau zum Sieg und errichtete so einen starken sozialistischen Staat, der absolute Unterstützung und ebensolches Vertrauen seitens der Volksmassen genießt und mit der Souveränität, Selbstständigkeit und Selbstverteidigung sein majestätisches Aussehen demonstriert. Wie stark und unbesiegbar er ist, ist allein daraus gut ersichtlich, dass das sozialistische Korea auch zu der Zeit, als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus scheiterte, unerschütterlich blieb.
Als die vereinten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den hintereinander folgenden Zusammenbruch von vielen sozialistischen Ländern als eine Gelegenheit ausnutzend vom „völligen Ende des Sozialismus“ faselten und die Speerspitze ihrer Angriffe auf das unentwegt unter dem Banner des Sozialismus vorwärts schreitende Korea konzentrierten, institutionalisierte Kim Jong Il, Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVR Korea, die Songun-Politik als Hauptstil der sozialistischen Politik und setzte sie allseitig durch. Dank der Songun-Führung durch Kim Jong Il ragte das sozialistische Korea als ein künstliche Erdsatelliten bauender und startender Staat und Atomwaffenstaat empor, zu denen weltweit nur einige Länder zählen. Die Versuche der alliierten imperialistischen Kräfte zur militärischen Erdrosselung dieses Landes schlugen völlig fehl, und die Souveränität und der Sozialismus Koreas wurden glänzend verteidigt. Es war kein Zufall, dass der amerikanische Rundfunk VOA zu jener Zeit meldete: „Man muss gebührenderweise anerkennen, dass der Lenker Kim Jong Il ein bisher der Welt unbekannter außergewöhnlicher politischer Führer, ein sozialistischer Politiker und Militär mit der erstaunlich absoluten Überzeugung und Loyalität gegenüber dem Sozialismus und Standhaftigkeit ist“.
Das sozialistische Korea, das den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden des Verteidigungskomitees Kim Jong Il als ewige Führer verehrt und unter der Anleitung des Lenkers Kim Jong Un, Kim Il Sungs
und Kim Jong Ils Ebenbild, voranschreitet, erreicht heute Sieg auf Sieg, alle Herausforderungen der feindlichen Kräfte entschlossen zurückweisend. Dank ihm erreicht die als Kernwaffen mächtigere einmütige Geschlossenheit von Führer und Armee und Volk den höchsten Stand und aufersteht ein sozialistischer zivilisierter Staat, der sich über eine unbesiegbare militärischer Kraft mit Atomstreitmacht als Rückgrat, eine auf Spitzenwissenschaft und -technik basierende feste selbstständige Wirtschaft und Basen für das Massenkulturleben von Weltgeltung verfügt.
Der zweite Grund ist darin zu finden, dass sich das sozialistische Korea von einem ungewöhnlichen Leitgedanken leiten lässt.
Die internationale Gesellschaft hielt den Sozialismus für gleich, aber die politischen Unruhen Ende des letzten Jahrhunderts ließen die Menschen Korea mit neuen Augen ansehen. Der koreanische Sozialismus beruht auf der Juche-Ideologie, worin der Grundfaktor besteht, der diesen Sozialismus von dem anderen Sozialismus unterscheidet.
Die von Kim Il Sung begründete und von Kim Jong Il weiterentwickelte und bereicherte Juche-Ideologie ist eine anthropozentrische Weltanschauung und der Leitgedanke im Zeitalter der Souveränität, der den Weg für die Verteidigung und Verwirklichung der Souveränität der Volksmassen, der Souveränität des Landes und der Nation wissenschaftlich fundiert beleuchtet. Weil diese Ideologie beim Aufbau und in den Tätigkeiten des Staates konsequent durchgesetzt wurde, konnte Korea zu einem Staat des Volkes, zur sozialistischen Ordnung mit den Volksmassen im Mittelpunkt aufgebaut werden, in der es keine Ausbeutung und Unterdrückung gibt, das Volk Herr über alles ist und alles ihm dient.
In Korea, der Heimat der Juche-Ideologie, üben die Volksmassen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Rechte als Herr aus, werden das sozialistische Eigentum und das kollektivistische Prinzip konsequent bewahrt und herrscht in der ganzen Gesellschaft die Atmosphäre, in der die Interessen und Bequemlichkeit des Volkes bevorzugt und verabsolutiert werden.
Das koreanische Volk spürt durch seine wirklichen Erlebnisse die Richtigkeit und Wahrheit der Juche-Ideologie an eigenem Leib und will nicht irgendeinen anderen Weg außer dem von dieser Weltanschauung beleuchteten Weg des Sozialismus mit den Volksmassen im Mittelpunkt kennen.
Der Grund besteht drittens darin, dass das koreanische Volk den Sozialismus für sein Leben und seine Existenz hält.
Obwohl es noch schwierig ist und an vielem mangelt, hat das koreanische Volk eine unbeschreibliche Zuneigung zur sozialistischen Ordnung. Es will seinen Sozialismus, in dem das ganze Land eine einträchtige große Familie bildet, das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem und die allgemeine unentgeltliche zwölfjährige Schulpflicht eingeführt sind, die Wohnungen auf Kosten des Staates gebaut und der Bevölkerung kostenlos zugewiesen werden und für sie einzig in der Welt die Steuern ein Fremdwort sind, durch nichts ersetzen.
Nicht hinwegzusehen ist auch die Tatsache, dass das koreanische Volk um des Sozialismus willen als die Menschen anderer Länder mehr Schwierigkeiten überwinden und mehr Blut und Schweiß widmen musste.
In der siebzigjährigen Zeit musste das Volk dieses Landes um den Aufbau und Schutz des Sozialismus einen Krieg mit den alliierten imperialistischen Kräften mit den USA an der Spitze erleben und überwand bzw. bestand heroisch auch in den zig Jahren nach dem Krieg inmitten von unaufhörlichen Kriegsbedrohungen und brutalen Sanktionen und Blockaden, den Gürtel enger geschnallt, die harten Schwierigkeiten und Prüfungen. Könnte man denn den Preis des wertvollen Lebens und Bluts und Schweißes leicht aufgeben?
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea wird heute dank des Lenkers Kim Jong Un weiter verstärkt. Unter seiner Anleitung sieht das koreanische Volk dem Tag des endgültigen Sieges entgegen, beim Aufbau eines starken sozialistischen Staates die Erdenbürger in Erstaunen versetzende Wunder und Erneuerungen schaffend.
Die DVR Korea wird als ein unbesiegbar starker sozialistischer Staat für immer erstrahlen.
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Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.
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Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 105. Seouler Panzer-Gardedivision "Ryu Kyong Su", 1932, 1950, 1950-1953, 1953, 1994, 20. Jahrhundert, 25. April, 25. April 1932, 25. April Juche 21 (1932), 25. April Juche 21(1932), 25.04. Juche 21, 25.04. Juche 21 (1932), 25.04. Juche 21(1932), 25.04.1932, 25.4.1932, Aggression, Aggressionsmachenschaften, Aggressoren, Antijapanische Partisanenvolksarmee, antijapanische Revolution, antijapanischer Kampf, APVA, Armee, Armeeführung, Armeeführungskunst, Atomwaffen, Aufgaben, Befehlshaber, Befreiung, Befreiung Koreas, Beherztheit, Bergpaß, Bergpaß Xiaoyingzi, Bergpass, Bergpass Xiaoyingzi, Bewaffnung, Botschaft, Charakter, Courage, Demokratische Volksrepublik Korea, Dezembertag, Dezembertag Juche 83 (1994), Dong Won, DVR Korea, DVRK, EC-121, Ehre, Einmischung, Erdrosselung, Erdrosselungsmachenschaften, Erster Vorsitzender, Ewiger Präsident, Fahne, Fahnen, Führer, Führung, Findigkeit, flattern, Freiheit, Front, Gardepanzer-Division, Gardepanzerdivision, Geburt, Genosse, Genossen, Geschicklichkeit, Hauptstadt, Härte, Heerführer, Hingabe, Ideologie, Imperialismus, Isolierung, Isolierungsmachenschaften, Japan, japanische Aggressoren, japanische Armee, japanische Imperialisten, Juche, Juche 21, Juche 83, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Kolonie, Kommunismus, Kommunisten, Konfrontation, Korea, Koreakrieg, Koreanische Revolutionäre Volksarmee, Koreanische Volksarmee, Koreas, Krieg, KRVA, KVA, Land, Machenschaften, Macht, Marschall, Militärkraft, Mission, Mythos, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Oberbefehlshaber, Oberster Befehlshaber, Panzer-Gardedivision, Panzergardedivision, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Partisanen, Partisanengruppen, Partisanenvolksarmee, PdAK, Präsident, Prof. Dr. Song Dong Won, Pueblo, Pyongyang, Raub, rauben, Resolutheit, Revolution, revolutionäre Streitkräfte, revolutionäre Streitkräfte Koreas, Revolutionsarmee, Ruhm, Ryu Kyong Su, Schicksal, Sieg, Siege, Sklaven, Song, Song Dong Won, Songun, Songun-Feldherr, Songun-Heerführer, Songun-Idee, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Spionageflugzeug, Strategie, Streitkräfte, Streitkräfte Koreas, Taktik, Unabhängigkeit, US-Aggressoren, US-Imperialismus, US-Spionage, US-Spionageflugzeug, US-Spionageflugzeug EC-121, US-Spionageschiff, US-Spionageschiff Pueblo, USA, Vaterland, Verteidigung, Verteidigungskomitee, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksmassen, Vor-Ort-Anleitung, Vor-Ort-Anleitungen, Vositzender, Waffe, Waffen, Wege, Weisheit, Xiaoyingzi, Zähigkeit | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Historische Dokumente, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am Himmel von Songun-Korea flattert die Fahne des Oberbefehlshabers der KVA.
Die Koreanische Volksarmee, eine unbesiegbare starke Revolutionsarmee, legte von Generation zu Generation einen rühmenswerten Weg zurück. Die Geschichte der KVA zeugt von den unsterblichen Verdiensten von hervorragenden Songun-Heerführern.
Genosse Kim Il Sung, der Anfang der 1930er Jahre die Antijapanische Partisanenvolksarmee (ehemalige Bezeichnung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee) gegründet hatte, zerschlug die bis an die Zähne bewaffneten japanischen Imperialisten, verwirklichte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Und Anfang der 1950er Jahre versetzte er im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den Aggressoren unbarmherzige Schläge. weiterlesen
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Der 25. April ist Gründungstag der KVA. Unter der klugen Führung von großen Heerführern demonstrierte die KVA als unbesiegbare revolutionäre Streitkräfte ihre Macht restlos.
Zu diesem bedeutsamen Tag ertönt laut das Lied „Schaut auf uns“ als Marschlied des Sieges der KVA.
An Bajonetten blitzt es, an Schritten donnert es,
wir sind die Soldaten des großen Heerführers.
Eisenfest diszipliniert kämpfen wir blitzschnell,
wer könnte uns widersetzen.
Schaut auf uns, Schaut auf uns.
Dann könnt ihr euch mächtig fühlen.
Seht uns, seht uns, wir sind die starke Armee von Genossen Kim Jong Il. weiterlesen
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Anfang des 20. Jahrhunderts raubten die japanischen Imperialisten den Koreanern das Land und zwang sie zum kolonialen Sklavenleben.
Die Koreaner hatten keine starke Armee, die ihre Staatsmacht und Nation schützen konnte. Damals dachte noch niemand daran, eine neue bewaffnete Formation gegen die japanischen Imperialisten selbständig aufbauen zu können.
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Heute ist der 25. April, der 83. Gründungstag der Koreanischen Volksarmee. Aus diesem Anlass hat die Botschaft der DVR Korea das Bulletin Nr. 19-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150422 – Bulletin 19 – Achtzig Jahre zusammen mit den Heerführern Songun-Revolution weiterlesen
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