Am 15. Juni Juche 89 (2000) wurde in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea die gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni, unterzeichnet auf dem Nord-Süd-Gipfeltreffen, veröffentlicht. Die Annahme der historischen gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni war eine große Feierlichkeit, die der koreanischen Nation, die nach Wiedervereinigung des Vaterlands strebte, Zuversicht und Freude bereitete, und ein bemerkenswertes Ereignis, mit dem ein neuer Wendepunkt für die selbständige Wiedervereinigung eingeleitet wurde.
Choe Hak Yong im Stadtbezirk Jung der Stadt Pyongyang sagt: „Ich erinnere mich noch heute an das historische Ereignis vom 15. Juni 2000, wo das ganze Land mit Freude erfüllt war. Mit rastloser aufopferungsvoller Anstrengung brachte Feldherr Kim Jong Il zum ersten Mal in der Geschichte das Nord-Süd-Gipfeltreffen zustande und leitete mit der Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni ein neues Zeitalter der Vereinigung ein.
In der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni wurden die nationale Souveränität und der große Zusammenschluss als Hauptsache bei der Wiedervereinigung des Vaterlandes dargelegt. Die Herrschaft und Einmischung der äußeren Kräfte zurückzuweisen und in vereinter Kraft der koreanischen Nation den Weg zu Frieden und Wiedervereinigung zu eröffnen, darin liegt die Bedeutung und Macht der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni.
Durch die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni bekam die ganze koreanische Nation ein großes gemeinsames Programm für Einheit im neuen Jahrhundert und den Meilenstein für die selbständige Wiedervereinigung. In ganz Korea wurde ein bewegtes Zeitalter der selbständigen Vereinigung eingeleitet. Die über ein halbes Jahrhundert lang getrennten Eisenbahnlinien und Fahrwege wurden wieder verbunden, der Verkehr in der Luft und auf dem Meer wurde aufgenommen, und in Seoul, Pyongyang, im Gebirge Kumgangsan und weiteren Orten im Norden und Süden fanden die gemeinsamen Vereinigungsveranstaltungen der Nation feierlich statt, von denen aus der laute Ruf „Wir sind eins“ ertönte. Das zeigte den Willen der Nation, das Land wiederzuvereinigen und nie mehr getrennt zu leben.
Das historische Gipfeltreffen in Pyongyang und die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni waren die großen Verdienste des Genossen Kim Jong Il für die Nation.
Die historische gemeinsame Erklärung vom 15. Juni, die dank der Anstrengung des Feldherrn Kim Jong Il angenommen wurde, ist für immer das große Programm der koreanischen Nation für Einheit. weiterlesen
Am 10. Juni sendeten die Teilnehmer der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea einen Offenen Brief an die USA.
Im Brief wurde unterstrichen, in der friedlichen Welt das ewige Aufblühen der Nation herbeizuführen und das vereinigte aufblühende Vaterland zu gestalten – das sei das unerschütterliche Streben unseres Volkes und dessen ebensolche Forderung.
Im Brief wurde beleuchtet, die auf dem VII. Parteitag der PdAK neu dargelegte Richtlinie und Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes seien historische Deklaration mit großer Bedeutung bei der Lösung der Frage der Koreanischen Halbinsel und der Weltfriedenssicherung.
Darin wurde erwähnt, wer über richtiges Denken und Urteil verfügt, müsse mit unserem Standpunkt sympathisieren, dass jeder die Vereinigungsfrage des Landes gemäß dem Willen und den Forderungen der koreanischen Nation, deren Herren, aus eigener vereinter Kraft lösen sollte, und dementsprechende Richtigkeit anerkennen.
Aber anstatt unsere gebührenden Forderungen in richtiger Weise zu akzeptieren, halten nur die USA auf jeden Fall mit unvernünftigen Behauptungen und kriegslüsternen Aktionen den Strom der Geschichte nach Frieden und Vereinigung des Landes auf und lassen darin sogar ihnen hörige Kräfte einführen. So verurteilte der Offene Brief die USA.
Diesbezüglich wurde auf der gemeinsamen Konferenz der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea, die am 9. Juni einberufen wurde, beschlossen, den folgenden offenen Brief mit unserer prinzipienfesten Stellungnahme an die USA zu senden.
1. Die USA müssen ihre mutige Entscheidung treffen, ihre Anti-Korea-Politik, die nicht mehr wie bisher zwangsweise betrieben werden sollte, abzuschaffen.
Die Anti-Korea-Politik der USA, die von der Gründung unserer Republik bis heute fortdauert, ist unbarmherzige und ruchlose Herausforderung gegen Streben und Wunsch unseres Volkes für die Bewahrung seiner Ideologie und Ordnung und die Verteidigung der Souveränität und Existenzberechtigung und gegen die gerechte Sache.
Von jetzt an – obwohl es spät ist – müssen die USA für sich vernünftiges Urteil abgeben und politische mutige Entscheidung treffen, zuerst die Wurzel der Anti-Korea-Politik, die eigentlich falsch ausgearbeitet wurde und ihre unberechenbaren Folgen, wagemutig zu beseitigen.
Losgelöst von ihrem alten Rahmen der anachronistischen Anti-Korea-Politik, die lange Zeit ihr Denken und ihre Praxis in Fesseln legt, nach neuem Denken und neuer Praxis zu streben – das wäre heutzutage ja die begrüßungswerteste und klügste Handlung der USA.
2. Die USA müssen ihre Machenschaften zur Verstärkung der Streitkräfte und ihre Kriegsmanöver gegen den Norden in Südkorea, Ursache der verschärften Lage, sofort aufgeben und in neue Route für wahren Frieden und Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel eintreten.
In den historischen Konfrontationen, die über das Jahrhundert hinweg fortgesetzt wurden, haben nicht die USA sondern unsere Republik in politisch-militärischer und geistig-moralischer Hinsicht den Sieg davongetragen und den Lorbeerkranz der Stärke gewonnen.
Auf irgendwelchen „Zusammenbruch“ warten die USA in jedem Augenblick und im Wachen oder im Schlaf, indem sie ihre ganze Kraft auf Isolierung unserer Republik, Blockierung gegen sie, militärischen Druck auf sie und Kriegsprovokation gegen sie lenken. Heute werden sich die USA ernstlich darüber im Klaren sein, in welcher Unwissen- und Dummheit sie sich bfinden.
Die Lösungsmethode mit den Atomwaffenpartnern müssen die USA von selbst darlegen.
Die USA müssen sich an die historische Lehre aus erbittertem Geständnis eines niedergeschlagenen US-Generals – der Koreakrieg wäre ein fehlgeleiteter Krieg, der am falschen Ort, zum falsch gewählten Zeitpunkt und gegen falsche Feinde geführt wurde – erinnern und unsere gerechte friedliche Initiative und Vorschläge aufrichtig akzeptieren, bevor die Gelegenheit verschwunden wird.
3. Die USA müssen sich an ihre blödsinnigen Handlungen, sich in die inneren Fragen unserer Nation einzumischen, die Konfrontationen zu fördern und souveräne Vereinigung des Landes zu verhindern, nicht mehr klammern.
Das Haupthindernis bei der Lösung der Vereinigungsfrage unseres Landes sind die USA, die sich in die innere Angelegenheiten unserer Nation einmischen, die den Norden und den Süden zur Feindseligkeit und Konfrontation hetzen und die Lage verschärfen.
Die Norm und der Maßstab bei der Lösung der Frage über das Schicksal und Vereinigung der koreanischen Nation sind auf jeden Fall der Wunsch, das Streben und die Forderung unserer eigenen Nation. Für die USA gibt es hier keinerlei Beziehungen und keine Rechte.
Vor der Welt entschiedene Strafe zu bekommen und schändlich vertrieben zu werden oder auf die Koreafrage zu verzichten und wie „Gentleman aus Amerika“ zu handeln ist die entscheidende Frage.
Auf diese ernsthafte Frage unserer Nation müssen die USA klare Antwort geben.
Sie müssen den heftigen Strom der nationalen Geschichte, die nach Souveränität und Frieden, Aussöhnung und Geschlossenheit, Vereinigung und Gedeihen des Landes strebt, nicht mehr aufhalten und ihre dummen Handlungen aufgeben, eine Handvoll proamerikanische Helfershelfer zur Zwietracht und Konfrontation zwischen unserer Nation aufzuhetzen.
Unsere Warnung an den USA ist keinesfalls ein leeres Wort. Davon werden die Geschichte und die Zeit zeugen.
In dieser Gelegenheit drücken wir die Erwartung aus, dass gewissenhafte und vernünftige Persönlichkeiten verschiedener Schichten und die breite Bevölkerung in den USA den gerechten, friedliebenden und ernstlichen Appell der DVR Korea aktiv erwidern werden.
AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland unterstützt vollinhaltlich den Offenen Brief der Regierung, der Parteien und der Organisationen in der DVR Korea. Dieser zeigt eindeutig, wer auf dem gerechten Weg der Souveränität, Gerechtigkeit und Versöhnung ist und wo die Feinde des koreanischen Volkes, ihre Rädelsführer und Volksverräter, sitzen.
Die USA wären gut beraten, endlich in einen Prozess der vertrauensbildenden Maßnahmen mit der DVR Korea einzutreten, in dem sie ihre seit Jahrzehnten verfolgte anachronistische Politik der Konfrontation auf der Koreanischen Halbinsel und in Ostasien – wenn auch verspätet – aufgeben und in Verhandlungen um einen Friedensvertrag ohne Vorbedingungen einträten.
Sie müssen auch endlich die südkoreanischen Marionetten zum Teufel schicken, die mit ihrem blindem Hass und voller Selbstüberschätzung die schon zu lange andauernde Teilung der koreanischen Nation fortschreiben, und sie müssen endlich auch ihre Okkupationstruppen aus Südkorea und anderen Teilen der Welt abziehen. Das sind auch die Forderungen der aufrechten, anständigen, friedliebenden und souveränen Völker der Welt!
Berlin/Pjöngjang. Im Zeitraum vom 26.05. bis 07.06. reiste eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschlands in die DVRK. Empfangen wurde sie auf dem neuen Flughafen in Pjöngjang als Gast des Staates. Anwesend war auch koreanische Pressevertreter. Weitere Bilder und Berichte folgen.
Am 21. Mai sendete das Ministerium für Volksstreitkräfte beim Verteidigungskomitee der DVR Korea erneut seine Mitteilung an südliche Militärbehörde darüber, einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.
Anstatt auf diese großmutigen Vorschläge aktiv zu erwidern, führte die südliche Militärbehörde die Wirklichkeit irre, als ob infolge der selbstverteidigenden Maßnahmen unserer Republik wie der Stärkung der Atomstreitkräfte die Spannung der Lage der Koreanischen Halbinsel den Höhepunkt erreiche. Sogar bringt sie unsinnige und unlogische Behauptungen in Umlauf, die Absicht unserer Vorschläge über die Gespräche bestehe darin, internationale gemeinsame Schritte für die „Sanktionen gegen den Norden“ zu verschwächen und das „Konflikt im Süden“ zu fördern. Mit provokatorischen Worten „Voranstellung der Denuklearisierung“ wirkt dabei sie wie eine kalte Dusche auf die Sehnsucht aller Landsleute nach der Eröffnung eines breiten Wegs zur Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen durch die Aussöhnung und den Zusammenschluss der Nation.
Deshalb sendete am 24. Mai das Ministerium für Volksstreitkräfte erneute Mitteilung an südliche Militärbehörde wie folgt:
Unser Ziel bei den Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden besteht nicht darin, die Reihenfolge oder Verantwortungsgrenze bei der auf der Koreanischen Halbinsel entstandenen militärischen Spannung zu schätzen.
In der Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Nord-Süd-Militärbehörden sind die Erwartungen und der Wille aller Landsleute widerspiegelt, die wünschen, die dringlichsten Fragen wie militärische Zusammenstöße an der militärischen Demarkationslinie und im Spannungsgebiet im Westmeer, wo zurzeit sofort physikalische Konfrontationen verursacht werden können, schnell zu besprechen und zu lösen.
Falls zwischen den beiden Seiten nur ein Funke gezündet wird, wird er auf jeden Fall verbreitet. Dann werden unserer Nation dementsprechende Schäden zugefügt.
Nichts kann zu Voraussetzung oder Vorwand dafür werden, die Gespräche, den besten Weg zur Lösung aller Probleme, zu verleugnen und sich von den Verhandlungen abzuwenden.
Die Frage, die direkt im Zusammenhang mit Existenz oder Untergang der ganzen Nation steht, für die Realisierung der unlogischen politischen und strategischen Ziele zu missbrauchen und sich dem Treffen selbst zu entziehen. Insbesondere ist das ja nichts anders als unsinnige und folgewidrige Behauptung, die keiner verstehen kann.
Unbeirrt ist der Standpunkt unserer Seite, am Ende Mai oder am Anfang Juni einen Arbeitskontakt für die Abhaltung der Verhandlungen zwischen den Militärbehörden im Norden und Süden aufzunehmen.
Die südkoreanische Behörde muss auf unsere Forderungen danach unverzüglich erwidern, die Entspannung der heutigen militärisch angespannten Lage zwischen dem Norden und dem Süden herbeizuführen und so den Frieden des Landes und die Sicherheit der Nation zu gewährleisten.
Auf dem VII. Parteitag der PdAK, der als ein außergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der Kim Il Sungs Nation und als das in der politischen Weltgeschichte nie da gewesene politische Großfestival feierlich begangen wurde, hat unsere unvergleichliche Geistesgröße die von der Liebe zu Vaterland, Nation und Volk durchdrungene Ideen und Richtlinien dargelegt, um das tragische Leid der Landsleute durch die Spaltung und Konfrontation zu beseitigen und die selbstständige friedliche Vereinigung des Landes zustande zu bringen. Zurzeit erschüttern diese Ideen und Richtlinien das ganze Land.
Die Vorschläge über die nationale Selbstständigkeit, den großen nationalen Zusammenschluss, die Friedenssicherung und die Verwirklichung der Konföderation, zogen dunkle Wolke des Atomkrieges über die Koreanische Halbinsel weg und wurden vor aller Welt bekannt. Diese Vorschläge sind die außergewöhnliche und mutige Entscheidung, die nur der Retter des Vaterlandes für die Vereinigung des Landes, der große Weiser der Nation, der alle Landsleute im Norden, Süden und Ausland in seine Geborgenheit nimmt, treffen kann.
Aber die südkoreanische Behörde verweigerte – ohne unserem großmutigen und aufrichtigen Aufruf tiefgründig nachzuforschen – unbesonnen alles. Solche unvernünftige Handlung setzt alle Landsleute in Enttäuschung.
Die oben erwähnte Behörde hat unseren Vorschlag über die Verhandlung zwischen den militärischen Behörden des Nordens und des Südens als „unaufrichtige Propagandaoffensive“ und „friedliche Tarnungstaktik“ abgestempelt und unüberlegt total verneint und abgelehnt. Sie redete unter dem Vorwand der unlogischen Doktrin „Zuerst Denuklearisierung, später Verhandlung“ sogar von irgendeiner strikten Erwiderung“.
Um gegenwärtige katastrophale Lage, die in den Nord-Süd-Beziehungen entstanden ist, durch Dialoge und Verhandlungen zu überwinden, forderte am 20. Mai das Verteidigungskomitee der DVR Korea die südkoreanische Behörde ernsthaft wie folgt auf:
1. Die südkoreanische Behörde muss unseren Vorschlag unverzüglich erwidern, alle Feindseligkeiten, Haupthindernis, das Misstrauen und Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden hervorruft und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen hemmt, aufzugeben und den Ausweg zur Gewährleistung des militärischen Vertrauens gemeinsam zu bahnen.
Die südkoreanische Behörde muss sich darüber im Klaren sein, die Zukunft der Nord-Süd-Beziehungen nur durch Dialoge und Verhandlungen einzuleiten.
2. Die südkoreanische Behörde sollte unseren Vorschlag aktiv akzeptieren, das Gespräch zwischen den beiderseitigen militärischen Behörden so schnell wie möglich abzuhalten, um alle auftauchenden Fragen für die Milderung der militärischen Spannungen und die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu lösen.
Wenn die südkoreanische Behörde zur Verbesserung der gegenwärtigen Nord-Süd-Beziehungen bereit ist, muss sie klar und eindeutig wissen, es gebe keinen Grund und Vorwand dagegen.
3. Die südkoreanische Behörde muss durch aktives Zusammenwirken zur großmutigen und praktischen Maßnahmen, die dem Frieden des Landes und der Sicherheit der Nation entsprechen, große Erwartungen aller Landsleute erwidern.
Der Nord und der Süd müssen Hand in Hand einen großen Schritt nach vorn tun, um auf der Koreanischen Halbinsel militärische Spannung und die Zusammenstoßgefahr zu beseitigen und bei der Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen und der Bewegung für die Vereinigung des Vaterlandes ein neues Kapitel einzuleiten.
Die südkoreanische Behörde sollte unsere warmherzige Aufrichtigkeit und Großzügigkeit nicht falsch kalkulieren und vernünftig handeln, wie es den Angehörigen der selben Nation geziemt.
Alle Landsleute werden unsere großmutigen und praktischen Maßnahmen zur Beseitigung der Konfrontation und der Zusammenstoßgefahr auf der Koreanischen Halbinsel und zur Realisierung der heiligen Sache der Vereinigung des Vaterlandes, des größten Wunsches unserer Nation, gleich erfahren.
Die Separatisten wie die Machthaber Südkoreas halten die Schmährede gegen die auf dem VII. Parteitag der PdAK von Kim Jong Un dargelegte neue Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes. Diesbezüglich veröffentlichten am 16. Mai die Regierung, die Parteien und die Organisationen der DVR Korea die Gemeinsame Erklärung.
Der Erklärung unterstrich, dass alle Leute, wer es auch sein mag, die von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Richtlinie und -schnur der außergewöhnlichen Geistesgröße für die Vereinigung des Vaterlandes mit einer Seele und allen Kräften unterstützen sollten.
Sie erwähnte, in seiner Richtlinie und -schnur für die Vereinigung des Vaterlandes seien die theoretisch-praktischen Fragen für die Vereinigung des Vaterlandes, darunter das Prinzip der nationalen Souveränität und des großen Zusammenschlusses der Nation, die Wege zur Sicherung des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und zur Verwirklichung der konföderativen Gesellschaftsordnung, allseitig beleuchtet. Wer wahrhaft die Frage nach der Vereinigung Koreas zu lösen beabsichtige, solle mit der neu dargelegten Richtlinie sympathisieren und sie absolut unterstützen.
Ferner betonte sie, die ganzen Landsleute im Norden, Süden und Ausland sollten sich für den Generalangriffskampf für den endgültigen Sieg bei der Vereinigung des Vaterlandes kräftig einsetzen.
Außerdem forderte sie, dass sich die südkoreanische Behörde über den Willen und die Anstrengungen unserer Republik für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und die Beschleunigung der Vereinigung des Landes im Klaren sein und auf dem wichtigen Scheideweg von heute eine verantwortliche und vernünftige Wahl treffen sollte.
Sie unterstrich, die südkoreanische Behörde dürfe nicht das Streben des Innern und des Äußern herausfordern, indem sie blindlings gleiche Nation starrsinnig verleumdet und verunglimpft.
AiP-D Meinung: Hier wird einmal mehr klar, wo die Verräter an Volk und Nation sitzen. Sie sitzen im Blauen Haus in Seoul und scheren sich einen Dreck um den sehnlichsten Wunsch aller Koreaner – die selbstständige und friedliche Vereinigung des Vaterlandes ohne ausländische Einmischung.
Wir sagen es ganz klar… solange sich die US-amerikanischen Okkupationstruppen in Südkorea befinden und ein Volksverräterregime nach dem anderen aktiv stützen und unterstützen wird es in der Frage der Vereinigung des Heimatlandes keine Fortschritte geben. Gleichzeitig muss in Südkorea endlich eine Regierung, die nicht die Interessen der Jaebol (auch: Chaebol) und weiterer herrschender Kreise vertritt, an die Macht, die sich gegen Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter, Gewerkschaften und Meinungsfreiheit aktiv einsetzt und mit dem Norden endlich Verhandlungen im gegenseitigen Respekt aufnimmt und so zur Aussöhnung beider Teile Koreas beiträgt. Heute ist Südkorea zu einer Kolonie der USA verkommen, den Oberbefehl über die südkoreanischen Streitkräfte haben weiterhin die USA, und in der Außenpolitik hat das Land keine eigenen Initiativen ohne seinen Herrn und Gebieter, die US-Imperialisten.
In Ergänzung unseres Artikels zum Thema, die auch eine AiP-D Meinung umfasste, veröffentlichen wir hier die Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea:
Der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea gab am 15. Mai auf die Frage eines Journalisten der KZNA die Antwort in Bezug darauf, dass die massenweise Ver- und Entführungsaffäre über die DVRK-Bürgerinnen durch die südkoreanische Behörde keinen Schluss findet, wie folgt:
Wie allen bekannt, die südkoreanische Behörde, die auf intrigante Machenschaften gegen die Republik aus ist, verübte einen böswilligsten Terrorakt, in der Aufhetzung von Gangster des Geheimdienstes in Ningpo der Provinz Zhejiang, China, die DVRK-Bürgerinnen im hellen Tage massenweise ver- und entführt zu haben.
Dies ist eine grobe Verletzung gegen die Würde und die Macht der Republik, eine unverzeihliche politische Provokation, die die Nord-Süd-Konfrontation und die Spannung der Lage beabsichtigt, und ein nie da gewesenes, extrem großes Verbrechen, das die Menschrechte unserer Bürger grausam verletzt.
Sofort nach der Entstehung der Affäre verurteilten wir ernsthaft die barbarische Handlung der südkoreanischen Marionetten und forderten nachdrücklich die südkoreanische Behörde dazu auf, die entführten DVRK-Bürgerinnen unverzüglich bedingungslos zurückzuschicken und eine sachliche Maßnahme zu treffen, sodass ihre Eltern in Seoul mit ihren Töchtern persönlich treffen können.
Trotzdem lehnte die südkoreanische Behörde die grundlegende humanitäre Forderung der betreffenden Eltern ab, sperrte die Entführten in Einzelzellen ein und versperrte ihnen den Kontakt mit den Massenmedien. Und sie schwätzte nur noch ein Wort „freiwillige Abwanderung aus dem Norden“.
Die unmenschliche Handlung der südkoreanischen Behörde ist nicht mehr anders als ein inhumanes Verbrechen, das die grundlegendsten Rechte, die bei der Menschenrechtserklärung der Welt und den betreffenden internationalen Menschenrechtskonventionen deutlich festgelegt sind, verneint.
Die Tatsache beweist, dass die Machthaber Südkoreas, die unseren auf dem VII. Parteitag der PdAK veröffentlichten, wohlgesinnten und großzügigen Maßnahmen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen nicht entgegenkommen und im Gegenteil die DVRK-Bürgerinnen zwangsweise gefangen nehmen, Menschenrechtsverbrecher, die ihresgleichen in der Welt suchen, und eine Schar der Verräter an der Nation sind.
Was infrage kommt, ist gerade, dass die USA und der Westen, die von „Schutz und Beförderung der Menschenrechte“ immer redeten und die Frage der Menschenrechte anderer Länder rücksichtslos problematisierten, egal, ob sie recht oder unrecht sein mag, über dem institutionellen Verbrechen – Verletzung der Menschenrechte – durch Südkorea wie diesmalige Affäre alle ihre Münder verschlossen haben.
Die Familienangehörigen der Entführten schickten jeweils dem Hochkommissar für Menschenrechte und dem Vorsitzenden des UN-Menschenrechtsrates die Briefe, in denen sie das Verbrechen der südkoreanischen Behörde anklagen und die sofortige Maßnahme fordern.
Die UNO und die internationalen Organisationen für Menschenrechte sollten beherzigen, die Handlung mit dieser Affäre sei das Kriterium für die Aufrichtigkeit ihres „Schutzes und ihrer Beförderung der Menschenrechte“, das inhumane Verbrechen der südkoreanischen Behörde mit Recht problematisieren und die betreffende Maßnahme dazu treffen, die DVRK-Bürgerinnnen zu ihren Familien so schnell wie möglich zurückzuschicken.
Anfang Mai fand auf einem Berliner Friedhof die bewegende Trauerfeier und Beisetzung unseres Genossen und Weggefährten Dr. Klaus Kohlberg (Gründungsmitglied der AiP-D, Mitglied der Leitung [Kollegium] und Abteilungsleiter Post- und Fernmeldewesen) statt. Neben den Angehörigen des teuren Verstorbenen, Freunden und Genossen nahm auch ein Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD daran teil.
In der Trauerrede wurde sein bewegtes Leben gebührend gewürdigt und speziell auch sein unermüdlicher Einsatz für die AiP-D und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes. Zu seinen schönsten Augenblicken gehörten danach auch die Begegnungen mit S. E. dem Botschafter der DVR Korea in der BRD und Diplomaten der Botschaft.
Wir werden ihn stets ehrenvoll in unserer Erinnerung bewahren! Aus diesem Grunde und wegen seiner Verdienste wird er auf ewig Abteilungsleiter für Post- und Fernmeldewesen bleiben.
Schon wieder ist durch westliche Medien bekannt geworden, dass die DVR Korea das einzige Land der Welt ist, das die Wiederauferstehung – anders als in der Religion – nicht erst nach dem Tode verheißt, sondern schon zu Lebzeiten und nach dem angeblich gewaltsamen Ableben sogar vollzieht.
Getroffen hat unsere mediale Flakartillerie auch den ehem. VerteidigungsministerHyon Yong Chol und sogar die besonders hübsche KünstlerinHyon Song Wol, angeblich eine ehem. Geliebte des verehrten Genossen Kim Jong Un. Die Wiederauferstehung wird zwar in unterschiedlichem Maße auch berichtet, doch manchmal nur in Englisch, von Reue der „Lügenschreiber“ gibt es jedenfalls keine Spur!
Dies offenbart einmal mehr, dass diese Schmierfinken westlicher Medien noch nicht einmal ein Milligramm Anstand besitzen sondern brav wie Lemminge eine „Ente“ nach der anderen ungestraft verbreiten. Mit Berufsethos oder Wahrheitsfindung hat dies nun wahrlich nichts zu tun. Am Schlimmsten ist dies bei den uns zwangsbeglückenden Medien von ARD und ZDF, zwangsfinanziert durch einen dubiosen Rundfunkstaatsvertrag, bei dem der Gebührenzahler noch nicht einmal ein Vertragsverhältnis mit den Rundfunkanstalten oder den Ländern eingegangen ist, er also für ein Vertragsverhältnis zahlen soll, das er nicht freiwillig eingegangen ist sondern zwangsweise. Zwangsmaßnahmen werden doch aber gerade Staaten wie der DVR Korea, Syrien, Kuba oder Belarus vorgeworfen, oder? Da befänden wir uns ja dann in bester Gesellschaft (wenn die Lügenmärchen über diese Länder stimmen würden)!
Doch diese perfide Zwangsmethode der Finanzierung hat natürlich Gründe… man hat einfach Angst, dass dann das Volk „mit den Füßen“ abstimmen würde, und diese Medien„trottel“ dann (gerechterweise) arbeitslos würden. Und so sitzen sie fest und fett im Sattel und überlegen sich – oft nicht ganz freiwillig (Atlantik-Brücke sei Dank?) – wie sie uns heute wieder an der Nase rumführen und verarschen können.
Ein großartiges Finale boten die Bewohner Pyongyangs den Gästen des 7. Parteitages der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in Anwesenheit des verehrten Genossen Kim Jong Un am 10. Mai.
Zunächst fand eine Massenkundgebung statt, dann folgten am Abend die Soiree der Jugendlichen und Studenten, Fackelzug der Jugendavantgardisten und zum Abschluss ein schönes Feuerwerk. Nähere Information mit Fotos, Text, YouTube-Videos und sogar Verknüpfungen zu den aufgeführten Liedern finden sich hier: