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Eine Abordnung der AiP-D unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth weilte auf Einladung S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD
Genossen Ri Si Hong am Vormittag des 17.12.2016 in der Botschaft der DVR Korea in der BRD. Genossse Michael Koth legte einen Blumstrauß nieder und verneigte sich gemeinsam mit dem Genossen Botschafter ehrfurchtsvoll vor den Sonnenportraits der großen Menschen des Berges Paektu.
Das anschließende Gespräch, dem auch ein weiterer Genosse der Botschaft beiwohnte, verlief in der üblichen sehr herzlichen und freundschaftlichen Atmosphäre. Folgende Themen wurden behandelt:
- Der Genosse Botschafter erläutere in eindrucksvollen Worten die aktuell angespannte Lage auf der Koreanischen Halbinsel und entlarvte die feindseeligen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer Vasallen.
- Es wurde über das Abstimmungsverhalten im UNO-Sicherheitsrat zweier Staaten mit einer gemeinsamen Grenze zur DVR Korea gesprochen und übereinstimmend festgestellt, dass dieses unverständlich sei.
- S. E. bedankte sich für unsere große Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong und betonte ausdrücklich, dass wir die erste Organisation Deutschlands waren, die die Initiative zur Solidarität ergriffen und über die Naturkatastrophe berichtet hat. Unser Vorsitzender ergänzte, dass wir die Initiative des ZK der KPD ausdrücklich würdigten und befürworteten und sich so in unsere Initiative eingereiht haben.
- Als unser Vorsitzender sich im Namen aller Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten nochmals für die historische Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die legendäre Korea-Delegationsreise bedankte, antwortete der Genosse Botschafter, dass ihm bekannt sei, dass wir in einer langen historischen Tradition der Solidarität in guten wie in schweren Zeiten mit der DVR Korea stehen und das sozialistische Korea stolz auf unsere unermüdliche und sehr gute Arbeit in der Gegenwart ist.
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Am Vorabend des 5. Jahrestages des Ablebens des verehrten
Genossen Kim Jong Il fand in einem Berliner Arbeiterlokal ein Gedenktreffen statt. Zugegen waren unser Vorsitzender, Genosse Michael Koth, ein Genosse der Botschaft der DVR Korea in der BRD, der Stellvertretende Vorsitzende und Abteilungsleiter für Korea und Kultur, der Abteilungsleiter für Landwirtschaft sowie der Abteilungsleiter für Ideologie und Geschichte. Weiter waren ein ehemaliger leitender Kader von ADN-Zentralbild und ein Freund der libyschen Revolution unter Führung von Muammar al-Gaddhafi zugegen. Anwesend waren ferner weitere Mitglieder, Kandidaten und Sympathisanten der AiP-D.
Wir würdigten zunächst die Verdienste des großen Genossen Kim Jong Il, die Genosse Michael Koth anhand praktischer Beispiele im Verhältnis zu führenden Persönlichkeiten des ehemaligen sozialistischen Lagers schilderte und dabei herausarbeitete, dass die sozialistische Revolution in Korea deshalb immer siegreich war, weil sie die Fehler und Irrtümer der sog. „Ostblock“staaten schonungslos analysierten und sie so vermieden. Weiter steht und fällt der fortwährende Erfolg einer Revolution mit der Lösung der Nachfolgefrage, die in Korea glänzend verwirklicht wird. Wir verweisen hier auf unsere Broschüre Kim Il Sung: Arbeit zur Lösung der Frage der Fortsetzung der revolutionären Sache.
In diesem Zusammenhang bewies die AiP-D erneut, dass zwischen Wort und Tat kein Widerspruch existiert, sondern alles eine dialektische Einheit bildet. Wie schon bekannt, rief das Kollegium der AiP-D zu einer Solidaritätsspendensammlung für die Opfer der Naturkatastrophe im Nordgebiet des Bezirks Nord-Hamgyong auf, der sich wenige Tage später das ZK der KPD anschloss, worüber wir uns sehr freuten. Es ist nicht entscheidend, wie hoch die gespendete Summe ist, sondern es geht vielmehr um den symbolischen Wert, den unsere Solidarität mit der unter ungerechten und ungeheuerlichen Sanktionen und Erstickungsversuchen leidenden DVR Korea und dem koreanischen Volk darstellt. Um jegliche Missverständnisse auszuschließen, bekam jeder einzelne Spender eine Urkunde mit Briefkopf und Dienstsiegel der Botschaft der DVR Korea in der BRD mit einer eigenhändigen Unterschrift S. E. des Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafters der DVR Korea in der BRD Genossen Ri Si Hong feierlich überreicht. Dafür bedankten wir uns sehr herzlich. Dies ist eine große Ehre für uns.
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Aus Anlass des 5. Jahrestages des Ablebens des grossen Genossen Kim Jong Il am 17.12. veröffentlicht die Antiimperialistische Plattform Deutschland in tiefer Verehrung und größter Hochachtung 60 Bilder aus seinem wertvollen und erhabenen Leben. Auch wenn er von uns gegangen ist, so lebt er in unseren Herzen ewig fort!


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Unter dem Vorwand der im UNO-Sicherheitsrat angenommenen „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik faseln die europäischen Länder von der „Ausführung internationaler Pflicht“. Diesbezüglich antwortete am 4. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Jüngst fabrizierte der UN-Sicherheitsrat durch die Aufhetzung der USA erneut eine „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik. Danach forderten uns manche europäische Länder wie Großbritannien und Frankreich dazu auf, irgendeine „internationale Pflicht auszuführen“.
In der diesmaligen „Resolution“ problematisierte der UNO-Sicherheitsrat unseren Atomsprengkopftest im September als „Bedrohung des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit“. Aber auch in der UNO-Charta und irgendeinem internationalen Gesetzbuch gibt es keinen Artikel, der bestimmt, der Atomtest sei die Bedrohung des internationalen Friedens und ebensolcher Sicherheit.
Wenn es solchen Artikel gäbe, müssten die ständigen Mitgliedsstaaten des UNO-Sicherheitsrates wie die USA, die die Atomtests noch mehr als die anderen durchgeführt haben, zuerst zu Sanktionsobjekten werden.
Wir weisen diese „Resolution“ total zurück. Denn der UNO-Sicherheitsrat verneint die Souveränität, über die alle souveränen Staaten verfügen, nur bei uns.
Diesbezüglich forderten wir im Mai den UNO-Generalsekretär dazu auf, solchen juristischen Widerspruch dieser „Resolution“ gegen die DVR Korea zu erklären. Seitdem sind schon 6 Monate vergangen, aber das UNO-Sekretariat gibt keinerlei Antwort darauf.
In solcher Lage müssen europäische Länder, die auf ihre Geschichte und Traditionen als Rechtsstaaten stolz sind, einmal darauf antworten. Das ist unser Standpunkt.
Ohne eine Antwort auf diese Frage zu geben, können sie uns auch nicht davon überzeugen, uns dazu aufzufordern, „internationale Pflicht auszuführen“.
Die diesmalige „Resolution“ des UN-Sicherheitsrats ist ein Ergebnis, das die Kräfteverhältnisse im Rat widerspiegelt. Dann ist es eine unvergleichlich niederträchtige und liederliche Handlung, selbstständige Sanktionen außerhalb des UNO-Sicherheitsrates zu verhängen.
Wenn die europäischen Länder ihre Eigenständigkeit haben, müssen sie dementsprechend denken und handeln.
AiP-D Meinung: Nach dem wiederholten Missbrauch des UNO-Sicherheitsrates durch die USA und ihnen höhriger Kräfte, schwenken nun auch wieder einmal die EU-Staaten in den Chor der Sanktionsfanatiker ein. Dabei machen sie sich ebenso lächerlich wie die USA und ihre Lakaien, denn nach internationalem Recht wie auch in der UNO-Charta, auf die sie doch immer so gerne pochen, wenn es um „böse“ Staaten geht, die den Imperialisten nicht für einen Appel und ein Ei ihre wertvollen Bodenschätze überlassen und sich ausbeuten lassen wollen, gibt es eine solche Bedrohung wie Atomwaffentest oder Raketenstart zur friedlichen Nutzung des Weltraums gar nicht.
Diese Farce ist umso absurder, als doch gerade die anderen Atomwaffenstaaten, allen voran die USA, die sogar als Einzige schon zweimal die Atombombe in einem Krieg einsetzten, und auch Staaten wie Großbritannien und Frankreich zuerst sanktioniert werden müssten, denn diese haben schon tausende von Atom- und Wasserstoffbombentests durchgeführt. Und nicht zu vergessen erwähnen wir auch ISRAEL(!), das seit Jahrzehnten völlig unkontrolliert Atomwaffen entwickelt und sogar damit drohte, den Iran damit zu vernichten. Die Heuchelei und Doppelzüngigkeit des Westens werden immer unerträglicher und lächerlicher. Erst wenn die US-Imperialisten mit ihren Hintermännern und Speichelleckern vom Erdboden verschwunden sein werden, kann die internationale Völkergemeinschaft ein neues System der Aufrechten und Anständigen etablieren, in dem dann die wahren Menschenrechte und echte Souveränität verwirklicht werden können.
Wir fordern von der UNO und allen Staaten, die Sanktionen gegen die stolze und souveräne DVR Korea bedingungslos zurückzunehmen, sich zu entschuldigen und die DVR Korea voll zu entschädigen!
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Unter dem Vorwand des Nuklearsprengkopftests in der DVR Korea im September fabrizierte der UNO-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktionen“.
Am 1. Dezember veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:
Das ist eine weitere Überschreitung der Amtsbefugnisse und Verletzung der Souveränität durch den von den USA gelenkten UNO-Sicherheitsrat, das Selbstschutzrecht unserer Republik verneint zu haben. Daher verurteilen wir diese Resolution hart und weisen sie total zurück.
Unser erfolgreicher Nuklearsprengkopftest im September ist als ein Kettenglied der praktischen Maßnahmen gegen atomare Bedrohung durch die USA und feindselige Kräfte, die die Ausübung der selbstverteidigenden Rechte unseres Staates böswillig problematisieren, und ihren Rummel um die Sanktionen eine Demonstration der schonungslos harten Gegenmaßnahmen unserer Armee und unseres Volkes, wir seien auch dazu bereit, den Feinden Gegenschläge zu setzen, falls sie uns antasten.
Bisher wurden in zahlreichen Ländern einschließlich aller ständigen Mitgliedsstaaten tausendmalige Atomtests durchgeführt und ebensolche Raketen gestartet. Aber es ist von dem UNO-Sicherheitsrat niemals verboten worden.
Wenn Obama und seine Handlanger daran denken, es wäre möglich, durch niederträchtige Sanktionen und Druck die Richtlinie unseres Staates über Atombewaffnung aufzugeben oder die Stellung als Atomwaffenstaat zu unterminieren, ist das eine völlige Fehlkalkulation.
Wir werden zu keinerlei Treffen mit den oben erwähnten Schurken kommen und auf dem von uns gewählten gerechten Weg noch energischer voranschreiten.
Die Fabrizierung der diesmaligen „Resolution über Sanktionen“, die unsere Souveränität, unser Existenz- und Entwicklungsrecht total verneint hat, wird unsere noch mächtigere selbstverteidigende Gegenmaßnahme herbeiführen.
Die Sanktion wird unvermeidlich nur verschärfte Lage verursachen. Falls die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region in unkontrollierbaren Zustand gerät, werden die USA, der Urheber der Fabrizierung der „Resolution über Sanktionen“, voll und ganz die Verantwortung dafür tragen.
AiP-D Meinung: Schon wieder hat die UNO mit ihrem Sicherheitsrat – und somit alle Sicherheitsratsmitglieder gemeinsam – gegen geltendes Recht und die UNO-Charta verstossen. In gewohnt einseitiger Weise problematisieren und sanktionieren die Sicherheitsratsmitglieder den gerechten Nuklearsprengkopftest der souveränen DVR Korea.
Dabei verwundert es besonders, dass China und Russland den verschärften Sanktionen zustimmten, weil diese Länder doch selber unter den Druck der zunhehmenden Bedrohung durch die USA und ihnen willfähriger Kräfte geraten. Würde die stolze DVR Korea nicht ihre selbstverteidigenden Maßnahmen durchführen und weitere kühne Verstärkung der Abschreckungskraft einschließlich der atomaren Waffen durchführen, würden diese Staaten an ihrer Ostflanke leicht in eine unkontrollierbare und explosive Lage geraten. Sie sollten die DVR Korea mit allen erdenklichen Mitteln in ihrem gerechten Kampf um Unabhägigkeit und Selbstbestimmung unterstützen, statt Ihrem Verbündeten so arglistig heimtückisch in den Rücken zu fallen.
Wir können nur vermuten, welche erpresserischen Maßnahmen seitens der verbrecherischen US-Administration mit Obama an der Spitze dazu geführt haben, diese lächerliche Farce im UNO-Sicherheitsrat zu veranstalten und mitzutragen. Sie sollten aber niemals vergessen, dass sie auch auf dem Radarschirm der Konfrontationsfanatiker in Washington und anderswo zu sehen sind, die ja nichts Geringeres vorhaben, als die gesamte Welt zu beherrschen. Wie schon in der Vergangenheit, schärft diese erneute ungeheuerliche Maßnahme nur den noch entschiedeneren Widerstand der DVR Korea. Wir werden jedenfalls den gerechten Kampf des koreanischen Volkes immmer weiter mit all unseren Kräften unterstützen!
Hände weg von Korea!
Korea den Koreanern!
Nieder mit dem US-Imperialismus!
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Am Freitag, den 18.11.2016, fand auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Empfang zum Austausch der Einschätzung der aktuellen Weltlage statt. Die Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) stand unter Leitung von unserem Genossen Michael Koth, während die Delegation der Organsiation Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg unter der Leitung der verdienten Schriftstellerin und Völkerkundlerin Genossin Brigitte Queck stand.
Der Nachmittag wurde dazu genutzt, umfangreiche Solidaritätsspenden zu übergeben. Dabei handelte es sich unter anderem um wissenschaftliche Literatur in den Bereichen Physik, Chemie und Belletristik sowie um programmatische Schriften des Militärverlages der DDR.
Weiterhin wurde ein Himmelsbeobachtungsinstrument des VEB Carl Zeiss Jena übergeben. Der Höhepunkt war die Überreichung eines Spendenschecks für die Opfer der Flutkatastrophe im Norden der DVR Korea durch unseren Vorsitzenden (Schadensanalyse hier). Damit befindet sich die AiP-D in einer Reihe mit den besten Traditionen des antiimperialistischen Solidaritätskomitees der DDR unter der Leitung des Genossen Kurt Seibt, der mit unserem Vorsitzenden befreundet war. Ferner überreichte unser Vorsitzender abermals eine Originalausgabe der Leipziger Volkszeitung. Diesmal befasste sie sich auf der Titelseite mit dem Besuch einer DVRK-Delegation in Moskau im Auftrag des großen Führers, dem hochverehrten Genossen Kim Il Sung.
Die Gespräche in der Botschaft verliefen – wie gewohnt – in einer äußerst harmonischen und entspannten Atmosphäre, und jedem jungen Genossen, der noch zuvor Hemmungen hatte, und der deshalb noch niemals in der Botschaft der DVR Korea war, wurden diese durch die warmherzige Atmosphäre genommen.
Besonders freuten wir uns über die konstruktiven und vorwärtsweisenden Redebeiträge der Genossin Brigitte Queck, die eine schonungslose Abrechnung mit allen Verrätern und Totengräbern der DDR darstellte.
Diese gemeinsame Veranstaltung zwischen AiP-D und Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg einerseits und der Botschaft der DVR Korea andererseits beweist einmal mehr, dass unsere Losung „Vereint siegen… nicht getrennt unterliegen…“ oder jugendgemäß ausgedrückt:
Und wenn sie noch so hetzen…
wir sollten uns vernetzen!
Immer mehr Realität wird – und zwar zum Nutzen aller deutschen Patrioten und der DVR Korea – dass immer mehr aufrechte und anständige Menschen zueinender finden zum Nutzen beider Völker und des Weltfriedens!

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Eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) weilte auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) vom 26.05. bis 06.06.d.J. in der DVR Korea. Hier lesen Sie den ersten Teil des Reiseberichts (als PDF-Datei können Sie ihn hier herunterladen):

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In Ergänzung zur Alternativen Einheitsfeier des OKV am 03.10.2016 in Berlin weisen wir ausdrücklich auf die Veröffentlichungen auf der Seite des OKV hin. Es handelt sich dabei um wichtige Reden des Vorsitzenden des OKV, Genossen Dr. Matthias Werner, sowie der letzten Vorsitzenden des FdGB, Anneli(e)s Kimmel, die sich niemals zu irgendwelcher Hetze gegen den Genossen Harry Tisch missbrauchen lies und um zwei weitere Redebeiträge. Dabei legen wir allen besonders die mit YouTube verlinkten Videos der Veranstaltung ans Herz.
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