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In Bezug darauf, dass sich die Krethi und Plethi der rechtsradikalen konservativen Marionettenorganisationen Südkoreas mit dem Näherrücken der Austragung der Winterolympiade wie besessen an extreme Konfrontation mit unserer Republik klammern und noch verzweifelter versuchen, veröffentlichte am 7. Februar der Sprecher des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung seine Stellungnahme.
Am 3. und 4. Februar inszenierten auf dem Platz vor dem Bahnhof Seoul und vor dem Internationalen Eissportplatz Inchonsonhak die Gangster der rechtsradikalen konservativen Organisationen wie der „Patriotischen Partei Koreas“ aufeinander folgend die Meetings gegen unsere Republik und verübten überall im Lande das größte Verbrechen, dass sie wie tollwütige Hundscharen einen lauten Schrei „Gegen Olympiade Phyongchang, die zur Pyongyanger Olympiade wird!“ ausstießen und das Porträt, das Symbol unserer höchsten Würde, die Fahnen unserer Republik und der Vereinigung zerfetzten und in Flamme setzten.
Der Hafen Mukho war von Begrüßungsspaliern verschiedener Kreise Südkoreas durchdrungen, die auf die Ankunft des Schiffs „Mangyongbong-92“ mit unserem Künstlerensemble warten. Am 6. Februar inszenierten diese Gangster an diesem Hafen eine „Journalistenkonferenz gegen die Pyongyanger Olympiade“ und versuchten wie verzweifelt, indem sie davon faselten, „Das Schiff der Roten läuft ein.“ und „Nach eurem Land zurückkehren!“. Als sich das Schiff im Hafen nährte, verübten sie erneut himmelschreiende Untaten, die Flaggen unserer Republik und der Vereinigung in Flamme gesetzt zu haben.
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Am 8. Februar wurde die Koreanische Revolutionäre Volksarmee zur regulären revolutionären Streitmacht weiterentwickelt und so vor aller Welt die Geburt der Koreanischen Volksarmee verkündet. Zu diesem bedeutungsvollen Tag erinnern sich die ganze Armee und das gesamte Volk in der DVRK eindrucksvoll an die Verdienste vom Präsidenten Kim Il Sung, der unmittelbar nach der Befreiung in kurzer Frist die Sache für den Aufbau der modernen regulären Streitmacht verwirklicht hatte.
Im August Juche 34 (1945) legte er den Kurs dar, aus Söhnen und Töchtern des werktätigen Volkes wie der Arbeiter und Bauern mit der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), die im Feuer des bewaffneten Kampfes gegen Japan gestählt und herangebildet worden war, als zuverlässiges Fundament eine reguläre Streitmacht ins Leben zu rufen.
In der damaligen schweren Lage, in der die US-Imperialisten darauf aus waren, das ganze Korea in ihre Kolonie zu verwandeln, erwies sich die Gründung der Armee als unaufschiebbare aktuelle historische Aufgabe, die vor dem Aufbau des Staates erfüllt werden sollte.
Aber seinerzeit gab es dafür viele Schwierigkeiten. Die Wirklichkeit war auch hart. Die Fragen der militärischen und politischen Kader sowie der militärischen Rüstungsgüter waren am schwierigsten. Niemand hatte Erfahrungen über den Aufbau der regulären Armee. Nach ihrer Niederlage zerstörten die japanischen Imperialisten vor ihrer Flucht alles im Lande. Deswegen sollte man aus dem Nichts die eigene Rüstungsindustrie ins Leben rufen.
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In Bezug darauf, dass die USA in jüngster Zeit einen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ veröffentlicht hatten, antwortete am 6. Februar der Sprecher des Instituts für US-Studien beim DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
In jüngster Zeit veröffentlichte die Trump-Administration in den USA irgendeinen „Bericht über Überprüfung der Atombereitschaft“ und offenbarte dabei unverhohlener ihre bösartige Ambition darauf, durch weitere Modernisierung der verschiedenartigen Atomwaffen für ihre Anwendung in beliebigem Zeitpunkt andere souveräne Staaten mit diesen Waffen zu bedrohen und die Welt zu beherrschen.
Die USA sind ein Atomverbrecherstaat, der vor allen anderen in dieser Welt die Atomwaffen entwickelt und einzig und allein durch Anwendung dieser Waffe hunderttausende zivile Menschen ermordet haben und auch jetzt mit großer Menge von verschiedenartigen atomaren Mordausrüstungen die Welt zur Nuklearkriegsentfesselung treiben.
Aufgrund des absoluten atomaren Übergewichtes die Ambition auf Weltherrschaft zu verwirklichen, das ist die Politik, die die aufeinanderfolgenden US-Machthaber unveränderlich verfolgt haben, und die Trump-Administration beschäftigt sich so tollwütig mit deren Verwirklichung, wie es dem treuen Fürsprecher des US-Rüstungsmonopols geziemt.
In diesmaligem Bericht legten die USA fest, die neuen Atomwaffen wie taktische Atomsprengkörper mit niedriger Explosionskraft zu entwickeln und gegenüber den Angriffen der Feinde, egal, ob sie die atomaren oder nicht seien, den atomaren Präventivschlag zu setzen. Dadurch gaben sie vor der Welt eine Nuklearkriegserklärung ab.
Das zeigt anschaulich, dass Trump den Nuklearkrieg wünscht. weiterlesen
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Auf mehrfachen Wunsch veröffentlichen wir hier nochmals unseren Bericht als herunterladbares PDF-Dokument über unsere Delegationsreise in die DVR Korea auf Einladung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Wir wünschen unseren Lesern viele erhellende Einsichten und DANKEn für das Interesse!
Bitte hier herunterladen: Bericht über Delegationsreise in die DVR Korea Mai/Juni 2016
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Bezüglich der Veröffentlichung des „Jahresanfangschreibens“ von Trump antwortete am 4. Februar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:
Im „Jahresanfangschreiben“ stellte er den vergangenen einjährigen Zeitraum, in dem er mit Schmähreden, böswilligen Handlungen und Aggressionsaktionen, die alle Menschen in Erstaunen versetzen, die US-amerikanische Gesellschaft und die Welt in Chaos getrieben hatte, als ein von „erstaunlichen Fortschritten und hervorragenden Erfolgen erfülltes Jahr“ dar. Das ist ja ein Höhepunkt seiner Hochmütigkeit, Eigenmächtigkeit und Denkweise, allein im ganzen Weltall hochheilig zu sein.
Trump oktroyierte anderen Ländern, sich den chauvinistischen Interessen der USA unterzuordnen, indem er laut davon faselte, „den USA den Vorrang zu geben“ und mittels der Nuklearwaffen die „Oberhand zu erlangen“. Die ganze Welt betrachtet es als ein Unglückszeichen für neue Katastrophe und ist in Besorgnis darum.
Diesmal hat er sich schändlich benommen, indem er die vorzüglichste Gesellschaftsordnung unserer Prägung mit den Volksmassen im Mittelpunkt wie besessen verleumdet hat, und von dem „höchsten Druck“ auf uns lautstark redet. Das ist ja nichts anderes als der Notschrei eines Schurken, der in Angst vor der Macht unserer Republik, die die große historische Sache zur Vollendung der staatlichen Atomstreitkräfte verwirklichte und zum weltweit anerkannten strategischen Staat rapide aufgestiegen ist, und als bösartige Reaktion, die darauf abzielt, die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu verleumden.
Trump faselt von der „US-amerikanischen Entschiedenheit“ und wagt Absichten zu entlarven, uns mit Gewalt anzutasten. Aber unsere zum Selbstschutz fähige Verteidigungskraft mit der nuklearen Streitmacht als Rückgrat wird Trump und seine Handlanger konsequent unterbinden, damit sie sich auf der Koreanischen Halbinsel an ihre unbesonnene Tollkühnheit nicht klammern können.
Falls Trump seine anachronistische und eigenmächtige Denkweise nicht aufgibt, wird nur das Fazit daraus gezogen, die Sicherheit und Zukunft der USA in eine noch kritischere Lage zu bringen.
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In der Zeit, in der auf der Koreanischen Halbinsel die nach der Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen und der Entspannung der Lage strebenden positiven Veränderungen eingeleitet werden, erscheinen gefährliche militärische Handlungen dagegen. Diesbezüglich sendete am 31. Januar der DVRK-Außenminister Ri Yong Ho sein Schreiben an den UNO-Generalsekretär Antonio Guterres.
Im Schreiben wurde erwähnt, dass auf der Koreanischen Halbinsel ein Anlass für die Wende zum Streben nach Frieden und Stabilität, Aussöhnung, Zusammenarbeit und Vereinigung der Nation geboten wurde. Das sei ja auf die kühne Entscheidung von Kim Jong Un, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, – erhabene Liebe zu Nation, der von Liebe zu Vaterland und Nation erfüllte Vereinigungswille und Friedensschutz – zurückzuführen. Das Schreiben wurde wie folgt fortgesetzt:
Dank unseren wagenmutigen und eigeninitiativreichen Maßnahmen wurden erfolgreiche Ergebnisse gezogen, so allen Landsleuten Freude zubereitet und wird gute Atmosphäre für die Verbesserung der Beziehungen geschaffen. Auch die internationale Gesellschaft unterstützt und begrüßt sie aktiv und wünscht, dass der Strom der Entspannung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel weiterhin fortgesetzt wird.
Aber die USA-Machthaber entstellen die Öffentlichkeit, als ob die Nord-Süd-Gespräche auf ihre nie da gewesene Sanktionen gegen uns und Druck auf sie zurückzuführen sei. In der Zeit, in der der Nord und der Süd miteinander ein Kapitel des Friedens aufschlagen, führen sie in Umgebung der Koreanischen Halbinsel ihr strategisches Vermögen wie Schlagverbände mit den atombetriebenen Flugzeugträgern an der Spitze ein und versuchen, die Lage absichtlich zu verschärfen.
In der Hinsicht von deren Charakter und Inhalt, den einzusetzenden Streitkräften und Kriegsrüstungen zielen gegenwärtige Machenschaften der USA zur Verstärkung der Streitkräfte auf den Erstnuklearschlag gegen unsere Republik. Daher ist es ein Hauptfaktor, das den Aussöhnungsprozess zwischen dem Nord und dem Süd verhindert und die Lage der Koreanischen Halbinsel in unvorstellbare gefährliche Phase treibt.
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Pyongyang, 30. Januar Juche 107 (2018)
Das Institut für Internationale Studien der DVRK gab das „Weißbuch über die Menschenrechtsverletzungen in den USA“ heraus.
Das Weißbuch offenbart, dass Präsident Trump kurz nach seiner Amtseinführung wichtige Posten seiner Administration mit Milliardären und ihren Speichelleckern, die ihn während des Wahlkampfs „unterstützten“, besetzte.
Außenminister Tillerson, Wirtschaftsminister Ross und auch die Minister für Finanzen und Verteidigung sind allesamt Konzernmilliardäre. Das Gesamtvermögen der Amtsinhaber ab dem Status von Vize-Ministern aufwärts beträgt 14 Milliarden US-Dollar.
Die offene anti-populäre Politik der Trump-Administration war ohne Ausnahme eine Politik für eine Handvoll Reiche.
In den USA, wo wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit nicht existieren, gab es im vergangenen Jahr verstärkte Interventionen und Razzien gegen die Medien.
2017 gab es 12 Fälle von Durchsuchungen und Beschlagnahmungen gegen Journalisten und 11 Fälle von Gewalt gegen sie. Weiterhin wurden 19 Personen nationaler Pressekreise und 4 ausländische Journalisten gefangengenommen oder festgehalten.
Rassendiskriminierung und Menschenhass sind ernste Krankheiten, die der Gesellschaftsordnung der USA innewohnen, und sie verstärkten sich noch unter Trump.
Rassenkrawalle in Charlottesville, Virginia, am 12. August sind ein typisches Beispiel für den Gipfel von Rassismus der gegenwärtigen Administration.
In den USA wandelt die absolute Mehrheit der Arbeiterklasse, ihres Grundrechts auf das Überleben beraubt, am Rande des alptraumhaften Abgrunds.
Als Ergebnis dessen wurden 241.000 Menschen in der ersten Woche im März arbeitslos; im Mai wurden 9.000 öffentliche Angestellte gefeuert; im September stieg die Zahl der Arbeitslosen um 33.000 im Vergleich zum Vormonat.
Besonders die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen wurde zum Gegenstand sozialer Sorge; z. Zt. ist die Arbeitslosenquote der unter 25-jährigen 7,9%, und 31% der Oberschulabsolventen haben keine richtige Arbeit. weiterlesen
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In Bezug darauf, dass die USA erneut in Einzelaktion zu Sanktionen gegen uns angetreten sind, antwortete am 27. Januar der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 24. Januar veröffentlichte das US-Finanzministerium wegen des so genannten Verstoßes gegen ihr „Gesetz über Sanktionen“ die Verhängung der Sanktionen gegenüber 10 Funktionären, mehrere Organen und Schiffen unseres Landes.
Diese Einzelsanktion der USA ist eine Fortsetzung ihrer feindseligen Politik dafür, neben der militärischen Bedrohung durch Sanktion und Druck uns auf jeden Fall zu erdrosseln, und ein Ausdruck der bösen Absicht dafür, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen dem Norden und Süden zu verhindern und die Lage zu verschärfen.
Diese Einzelaktion zu Sanktionen, welche die USA nach ihrem „Gesetz über Sanktionen“ durchführen, ist eine flagrante Verletzung des generellen Völkerrechts, in dem festgelegt ist, dass ein souveräner Staat keinesfalls zum Objekt der rechtlichen Gewalt des anderen Landes werden kann. Zugleich ist sie eine deutliche Verletzung der Souveränität und ernsthafte Provokation.
Trotz der beispiellosen Sanktionen und des Drucks besitzen wir mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der imperialistischen Aggressionskräfte vereiteln und ihr entgegentreten kann. Die USA, die diese Wirklichkeit nicht anerkennen wollen und sich noch an Sanktionen klammern, sind völlig begriffsstutzig und lächerlich.
Sie müssen sich von nun an von der blödsinnigen Denkweise loslösen und mit richtigem Verstand ihre anachronistische Anti-Korea-Politik aufgeben sowie mit den Provokationen, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel verschärfen, aufhören.
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In Bezug darauf, dass in der letzten Zeit auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam die „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen wurde, antwortete am 25. Januar der Sprecher der Koreanisch-Asiatischen Gesellschaft auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
In der letzten Zeit wurde auf dem 26. Parlamentarischen Asien-Pazifik-Forum in Vietnam eine „Resolution über Frieden auf der Koreanischen Halbinsel“ angenommen.
Dabei ist es unzulässig, unsere Maßnahmen zum Selbstschutz als schwerwiegende Herausforderungen, welche die Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und den Frieden in Nordostasien und Welt bedrohen, zu verurteilen und den „Verzicht auf die Atomwaffen“ unseres Landes als wirklich fähige Atommacht erwähnt zu haben.
Die „Resolution“, die sich absichtlich vom Ursprung der von den USA verursachten Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel abwendet, ist eine Wiedergabe der Anti-DVRK-Politik der USA, die verzweifelt versuchen, die internationale Gesellschaft unserer würdevollen Republik entgegenzustellen.
Mit der erhabenen Liebe zur Nation, dem patriotischen Vereinigungswillen und der kühnen Entscheidung für Friedensschutz hatte Kim Jong Un eine Atmosphäre für Frieden und Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel und für nationale Aussöhnung und Zusammenschluss geschaffen. Diese übelgesinnte „Resolution“, die gerade in diesem Zeitpunkt im Fahrwasser der Anti-DVRK-Politik der USA fabriziert wurde, ist nicht anderes als eine Albernheit ohne elementaren politischen Verstand und Fähigkeit für Analyse der Lage.
Die Atomstreitkräfte unseres Staates sind eine mächtige Abschreckungskraft, die jedwede atomare Bedrohung der USA vereiteln und ihr entgegentreten kann sowie die USA von abenteuerlichen Spielen mit Feuer zurückhält.
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