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Syrien-Solidaritätsaktion

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Aus Anlass der verschärften Hetze gegen das völkerrechtlich legitime Engagement Russlands für den demokratisch gewählten Präsidenten Assad fand vor dem Gebäude der Russischen Botschaft in Berlin ein Solidaritätstreffen statt. Erstaunlich war die Bandbreite (damit meinen wir nicht die Musikgruppe, die wegen ihrer Querfrontlieder oftmals übel angepöbelt wird) der Teilnehmer an dieser Veranstaltung: sie reichte von syrischen Staatsbürgern und Studenten, die treu zur legitimen Regierung von Präsident Assad stehen, über Mitglieder der KPD, DKP, Vertretern der revolutionären Hisbollah-Bewegung (mit Scheich Nasrallah an der Spitze) über unsere AiP bis hin zur Organisation „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Die Kundgebung verlief dank des umsichtigen Einsatzes der Berliner Polizei ohne Zwischenfälle, obwohl nicht weit entfernt fanatisierte Provokateure im Sold des US-Imperialismus und seiner zionistischen Drahtzieher standen. Anscheinend wissen diese Tore nicht, welche Menschenrechtsverbrechen die von den USA unterstützten Regime nicht nur in Saudi-Arabien und Katar begehen, während Präsident Assad noch immer im syrischen Volk einen starken Rückhalt hat und alle Religionen und Bevölkerungsschichten unter seinem Vater und ihm bis zum vom US-Imperialismus gesteuerten und provozierten Ausbruch eines „Syrischen Frühlings“ in Frieden zusammenlebten.

Besonders eindruckvoll gestaltete sich die Rede der Genossin Brigitte Queck („Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“), die als wahre Internationalistin zur Aktionseinheit zwischen der deutschen Friedensbewegung und allen Antiimperialisten der Welt aufrief. In einer weiteren Rede durch den Leiter des pro-Assad Studentenverbandes in der BRD wurde die solidarische Unterstützung der legitimen Regierung Syriens unter Präsident Assad durch Russland, China, Venezuela, Bolivien, Kuba und weitere Staaten positiv hervorgehoben. Besonders dankte er auch den „bösen“ Nordkoreanern unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un, die zwei Schiffe mit Hilfgütern nach Aleppo entsandten, und deren Besatzung begeistert empfangen und gefeiert wurde.

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Bulletin 55-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Mittwoch, den 07.10.2015 das Bulletin Nr. 55-2015 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

151007 – Bulletin 55 – DPRK FM Spokesman Urges U.S. to Respond to Its Proposal for Signing Peace Treaty

Nr. 55-2015

7. Oktober 2015

Bulletin

DPRK FM Spokesman Urges U.S. to Respond to Its Proposal for Signing Peace Treaty

Pyongyang, October 7 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK released the following statement on Wednesday:

    Consistent is the stand of the DPRK to remove the danger of a war, defuse tension and create a peaceful environment on the Korean Peninsula.

    Out of its desire to put the earliest possible end to the fragile state of ceasefire that has persisted on the peninsula and build lasting peace-keeping mechanism, the DPRK re-clarified its stand to replace the Armistice Agreement by a peace treaty at the 70th UN General Assembly.

    More than 60 years have passed since the conclusion of the AA but durable peace has not yet settled on the peninsula.

    The U.S. and south Korea have staged ceaseless military exercises, big or small, under various codenames in and around the peninsula, increasing the danger of an unpredictable situation to be created by an accidental case.

    The lesson taught by the August incident in which the situation reached the brink of a war in a moment due to a minor incident for unknown reason proves that it would be impossible to preserve peace on the Korean Peninsula any longer with the present AA that exists in its name only.

    The evil cycle of escalation of tension will repeat itself and the situation leading to the brink of a war will be unavoidable as long as the state of armistice persists on the peninsula.

    No one can vouch that an all-out war would not break out on the peninsula and in that case that will quickly spill over into a world war.

    A fundamental way of putting this serious situation under control is for the DPRK and the U.S. to scrap the outdated AA and sign a new peace treaty as early as possible to build durable peace-keeping mechanism on the peninsula.

    Since the conclusion of the AA we have made fair and aboveboard and realistic proposals and initiatives to replace the AA by a peace treaty and have made strenuous and sincere efforts to put them into practice.

    The U.S. has to part with its anachronistic policy aimed to keep the armistice system and respond to the DPRK’s just proposal for signing a peace treaty.

    In fact, it is the U.S. which holds OPECON of the south Korean army and it is also the U.S. which manages the AA.

    If the U.S. boldly makes a policy switchover, we have the willingness to respond to constructive dialogue and then security environment on the peninsula will witness dramatic improvement and this will help the U.S. clear its security concerns.

    We have already sent through an official channel a message urging the U.S. side to respond to the proposal for signing a peace treaty with sincerity.

    We hope that the U.S. will prudently study our proposal for the peace treaty and affirmatively respond to it.


Kim Jong Un: Das Werk der Partei der großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

KIM JONG UN

Das Werk der Partei der großen Genossen
Kim Il Sung und Kim Jong Il ist unbesiegbar

Zum 70. Gründungstag der PdAK

4. Oktober Juche 104 (2015)

Das Werk als PDF-Ausgabe zum Herunterladen

Unsere Parteimitglieder und unser Volk begehen den 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) denkwürdig als den festlichsten revolutionären Feiertag.

Die  vom  großen  Genossen  Kim Il Sung  gegründete  PdAK  ist  die  ruhmreiche  Partei   Kim Il Sungs  und Kim Jong Ils, die unter ihrer klugen und bewährten Führung zu einer unbesiegbaren revolutionären Partei gefestigt und weiterentwickelt wurde und die Revolution und den Aufbau auf den Weg zum glänzenden Sieg lenkte.

Das Werk der PdAK ist die heilige historische Sache, die koreanische revolutionäre Sache für die vollständige Realisierung der Souveränität der Volksmassen.

Die 70-jährige Geschichte der PdAK stellt eine rühmenswerte Siegeschronik dar, die die Richtigkeit und Unbesiegbarkeit der Sache der Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils manifestiert.

Die PdAK verstärkte und entwickelte sich in den 70 Jahren nach ihrer Gründung mitten im historischen Kampf um die Verwirklichung des koreanischen revolutionären Werkes zu einer revolutionären Partei unserer Prägung, zur Partei Kim Il Sungs und Kim Jong Ils weiter und wurde ihrer Rolle als Organisatorin und Wegweiserin aller Siege unseres Volkes hervorragend gerecht.

Sieg und Niederlage in der Revolution und beim Aufbau hängen davon ab, wie die Partei, der Stab der Revolution, ausgebaut und ihre führende Rolle verstärkt wird.

Die PdAK wurde dank der originellen Ideen Kim Il Sungs und Kim Jong Ils über den Aufbau der Partei und ihrer klugen Führungstätigkeit zur Partei der Führer, zur revolutionären Partei unserer Prägung, in der die Einheitlichkeit der Idee und Führung der Führer und deren Kontinuität unentwegt gewährleistet sind, ausgebaut, gefestigt und weiterentwickelt.

Die revolutionäre Partei ist ihrem Wesen nach eine Partei des Führers, die die Ideen und das Werk des Führers in die Tat umsetzt, und das Kernstück beim Parteiaufbau besteht darin, die Einheitlichkeit der Ideen und Führung des Führers zu gewährleisten und deren Kontinuität zu verwirklichen.

Bei der Sicherung der Einheitlichkeit der Ideen und Führung kommt es darauf an, die ganze Partei einzig und allein mit den revolutionären Ideen des Führers auszurüsten, die Einheit und Geschlossenheit der Partei um ihn zu realisieren und all ihre Mitglieder unter seiner einheitlichen Führung zum einmütigen Handeln zu veranlassen.

Unsere Partei ließ sich einzig und allein von den revolutionären Ideen
Kim Il Sungs und Kim Jong Ils leiten und entfaltete ihren Ausbau und ihre Tätigkeit nur getreu den Forderungen des Kimilsungismus-Kimjongilismus und entwickelte sich zu einem mächtigen ideologisch reinen Kristall und einer organisatorischen Ganzheit mit dem Führer als einzigem Mittelpunkt weiter.

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Die Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten muss ein Ende nehmen

Seitdem die US-Imperialisten Südkorea besetzten, sind schon 70 Jahre vergangen. Die Geschichte der Okkupation Südkoreas durch die US-Imperialisten ist die des Verbrechens, die Souveränität und Würde der koreanischen Nation mit Füßen getreten und die Vereinigung des Vaterlandes behindert zu haben.

Die US-Imperialisten betraten unter dem Vorwand der „Entwaffnung“ des besiegten japanischen Imperialismus am 8. September 1945 Südkorea und traten durch die Herrschaft ihrer „Militäradministration“ die Souveränität und demokratische Rechte der Südkoreaner grausam mit Füßen. Sie lösten die Volkskomitees, viele demokratische Parteien und Organisationen, die nach der Befreiung des Landes (15. August 1945) vielerorts in Südkorea gebildet wurden, zwangsweise auf, stellten ihr unverhohlenes militärisches Okkupations- und Kolonialherrschaftssystem her und schlugen den Kampf der Südkoreaner mit Gewehr und Bajonett nieder. Außerdem benahmen sie sich wie Herren in Südkorea und schalteten und walteten alles, angefangen vom Wechsel des „Regimes“ bis zur Ausarbeitung der „Politik“.

Mit dem Ziel auf die Herrschaft über ganzes Korea entfesselten sie am 25. Juni 1950 den Koreakrieg. Anstatt aus der Niederlage des 3-jährigen Krieges Lehren zu ziehen, fabrizierten sie auch nach dem Krieg hintereinander die Affären um bewaffnete Provokationen gegen unsere Republik und führten ihre gegen den Norden gerichteten Kriegsübungen ununterbrochen durch.

Infolge solchen Rummels der US-Imperialisten um die Kriegsübungen verwandelte sich Südkorea in den Vorposten für den Krieg gegen den Norden und das Atomkriegsarsenal, und über der koreanischen Halbinsel schwebt immer die Kriegsgefahr.

Die Verbrechen der US-Imperialisten wie Mord, Räuberei, Vergewaltigung, Gewalttaten gegen Südkoreaner und Verkehrsunfall werden ohne Zögern verübt, und verschiedenartige Abfälle aus den Stützpunkten der US-Truppen in Südkorea verursachen die Umweltverschmutzung und bedrohen das Leben der Südkoreaner. weiterlesen


Bulletin 49-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 07.09.2015 das Bulletin Nr. 49-2015 über die Frage, wie die USA die Situation auf der Koreanischen Halbinsel schamlos eskalieren, herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:

150907 – Bulletin 49 – KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

Nr. 49-2015

7. September 2015

Bulletin

KJC Indicts U.S. for Escalating Tension on Korean Peninsula

    Pyongyang, September 6 (KCNA) — The Korean Jurists Committee (KJC) Sunday released an indictment 70 years since the U.S. forces landed in south Korea. It accused them of escalating tension on the Korean Peninsula, bringing the danger of a nuclear war to it and laying a stumbling block in the way of achieving peace and reunification.

    The U.S. forces‘ presence in south Korea is a product of the U.S. Korea policy for aggression, it said, and went on:

    The U.S., well aware of the geopolitical, military and strategic importance of the Korean Peninsula in Asia, stretched tentacles of aggression to Korea more than a century ago and employed every crafty and vicious plot to swallow it up. It got ever more undisguised in its moves in the closing years of the Second World War, in particular.

    When the liberation of Korea was coming true thanks to the heroic anti-Japanese war of the Korean people, the U.S. worked hard to divide it into two parts with the 38th Parallel as a demarcation line in a bid to occupy the southern part of the peninsula at least before the Korean People’s Revolutionary Army and the Soviet Army expanded their operational theater there. weiterlesen


USA-Imperialisten: Zerstörer des Friedens und Rädelsführer des Krieges

Der Frieden ist ein einstimmiger Wunsch der Völker. Jedoch der Frieden, zu dem die Menschheit so wünscht, ist noch nicht verwirklicht. Die Lage in mehreren Regionen und Ländern ist instabil, und das glückliche Leben der Völker wird unbarmherzlich mit Füßen getreten. Infolge der Kriege werden die schuldlosen Menschen zum Tod und Leid gezwungen, die Städte und Dörfer verbrannten und wertvolle Kulturschätzen zerstört.

Der Urheber, der den Wunsch der Menschheit zum Frieden mit den Füßen tritt, ist der US-Imperialismus, der als seine Hauptaufgabe die Aggression und die Kriege betrachtet. Die USA verüben von erstem Tag ihrer Entstehung auf dem Erdball zahlreiche militärische Aggressionen und Kriege.

Nach dem 2. Weltkrieg stellten sie die Weltherrschaft durch die Kräfte als Hauptaufgabe ihrer auswärtigen Strategie fest und verübten überall in der Welt die militärischen Einmischungen und Aggressionen. In den 1950er Jahren gab es in Asien, Afrika und Lateinamerika wurden die Militärputsche häufig inszeniert und der Frieden zerstört. Das war ein Produkt der Aggressionspolitik der USA. In Asien gab es nach dem 2. Weltkrieg bis zu Mitte 1960er Jahren 23 Male, in Afrika von 1960 bis 1968 20 Male und in Lateinamerika in 1950er Jahren in 20 Ländern Militärputsch.

Die USA fabrizierten in mehreren Ländern die inneren Streitigkeiten und Militärputsche und verübten unter dem Vorwand „Schutzen des Friedens“ öffentliche militärische Einmischung in die Innenpolitik deren Länder. Und sie zögerten nicht auch die offene Aggression in die Länder, die antiimperialistisch und souverän orientiert sind und sich in wichtigen militärstrategischen Stellungen befinden. Die militärische Aggression gegen Panama und Grenada in 1980er Jahren, der Luftangriff auf Jugoslawien in 1990er Jahren und die bewaffneten Überfälle auf Afghanistan und Irak sind die treffenden Beispiele.

Auch die in jüngster Zeit komplizierten Sachlagen in Ukraine sind schließlich von den USA verursacht.

Die USA-Imperialisten lassen auf der Koreanischen Halbinsel ununterbrochen die Kriegsgefahr entstehen und bedrohen den Frieden. Mit dem Ziel, die Republik zu überfallen und in der nordostasiatischen Region die Militärherrschaft herzustellen, halten 70 Jahre lang Südkorea besetzt und verübten unaufhörlich die Kriegsprovokationen. Wegen der USA gab es auf der Koreanischen Halbinsel schon einen Krieg (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953). Trotzdem sie bei diesem Krieg eine erbitterte Niederlage erlitten, lauern sie auf die Gelegenheit zur Aggression gegen unsere Republik, verübten hintereinander ihre militärischen Provokationen und entfalten die Kriegsmanöver.

Vorfall des bewaffneten US-Spionageschiffes „Pueblo“, Vorfall des großen Spionageflugzeuges „EC-121“, „Vorfall in Panmunjom“ …

Die groß angelegten Militärmanöver, bei denen die umfangreichen Aggressionskontingente auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung jährlich stationiert und durchführt werden, darunter „Team Spirit“, „RIMPAC“, „Ulji Freedom Guardian“…

Die US-Imperialisten brachten in Südkorea die verschiedenartigen Atomwaffen und -ausrüstungen und verwandelten es in weltgrößtes Atomwaffenarsenal. Sie klammern sich an die Machenschaften darum, unserer Republik einen atomaren ersten Schlag zu versetzen.

Nur in diesem Jahr führten sie die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ durch, die auf den urplötzlichen ersten Schlag durch die „Alliierten“-Streitkräfte und auf die „Eroberung von Pyongyang“ abzielten. In unserer Republik gab es der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom schlagkräftigen strategischen U-Boot, um die Souveränität des Landes zu verteidigen und die Aggressionsmachenschaften des Imperialismus zum Scheitern zu bringen. Das problematisieren die USA als „schwere Provokation“ und versuchen das „Thaad“-Antiraketensystem in Südkorea herzustellen

Obwohl die Lage auf der Koreanischen Halbinsel dauerhaft gespannt ist, bricht kein Krieg aus. Das ist voll und ganz dem friedliebenden Standpunkt unserer Republik und deren Anstrengungen zu verdanken.

Soweit die US-Imperialisten auf dem Erdball existieren, können auch in allen Regionen der Welt der Frieden und die Sicherheit nicht gesichert werden. Nur der Kampf gegen die Kriegsprovokationen der US-Imperialisten, des Zerstörers des Friedens, verteidigt standhaft den Frieden, Wunsch der Menschheit.


Kim Jong Il – Ewige Sonne von Songun

150825 - RS - KIM JONG IL - 선군의 기치를 높이 추켜들고 최후승리를 앞당겨나가자

Kim Jong Il – Ewige Sonne von Songun

Der 25. August ist in der DVR Korea der Tag von Songun. Der diesjährige Songun-Tag ist der 55. Jahrestag des Beginns der Führung der Songun-Revolution durch den Generalissimus Kim Jong Il. Zu diesem Tag blickt das koreanische Volk tief berührt auf die unvergängliche Verdienste des großen Songun-Heerführers Kim Jong Il um die Songun-Revolution zurück.

Durch die originelle Songun-Politik leitete er eine neue historische Epoche für den Sieg der Sache des Sozialismus ein. weiterlesen


Korea: Der dringende Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene fand statt

Der dringende Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene, der am 22. August in Panmunjom unter der Aufmerksamkeit des In- und Auslands aufgenommen worden war, wurde am 24. August abgeschlossen.

Zugegen waren auf unserer Seite KVA-Vizemarschall Hwang Pyong So, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, und Kim Yang Gon, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der PdAK, und auf der südkoreanischen Seite Kim Kwan Jin, Leiter des Büros für Staatsicherheit des Blauen Hauses, und Vereinigungsminister Hong Yong Phyo.

Die beiden Seiten besprachen aufrichtig die prinzipiellen Fragen danach, die militärische Konfrontationen und Zusammenstöße zu verhindern und die Entwicklung der beidseitigen Beziehungen zu fördern, und veröffentlichten das gemeinsame Kommuniqué mit folgendem Inhalt:

Das gemeinsame Kommuniqué im dringenden Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene

Der dringende Nord-Süd-Kontakt auf hoher Ebene fand vom 22. bis zum 24. August 2015 in Panmunjom statt.

An diesem Kontakt nahmen auf der Nord-Seite Hwang Pyong So, Leiter der Politischen Hauptverwaltung der KVA, und Kim Yang Gon, Sekretär des ZK der PdAK, und auf der Süd-Seite Kim Kwan Jin, Leiter des Büros für Staatssicherheit des Blauen Hauses, und Hong Yong Phyo, Minister des Verteidigungsministeriums, teil.

Die beiden Seiten besprachen die Fragen danach, die in jüngster Zeit zugespitzten militärischen Spannungen zwischen Nord und Süd zu beseitigen und die beidseitigen Beziehungen zu entwickeln, und vereinbarten wie folgt:

1. Nord und Süd haben vereinbart, Verhandlung auf der Behördenebene für Verbesserung der beiderseitigen Beziehungen in Pyongyang bzw. in Seoul baldigst aufzunehmen und in der Zukunft Dialoge und Verhandlungen in verschiedenen Bereichen durchzuführen.

2. Die Nord-Seite hat ihr Bedauern darüber ausgedrückt, dass die Minenexplosion, die südlich der entmilitarisierten Zone an der militärischen Demarkationslinie ausgelöst und infolgedessen die Armeeangehörigen der südlichen Seite verletzte, stattfand.

3. Die Süd-Seite unterbricht ab 12 Uhr am 25. August im Gebiet an der militärischen Demarkationslinie alle Sendungen mithilfe von Lautsprechern, solange anormale Umstände nicht entstehen.

4. Die Nord-Seite hebt gleichzeitig den Vorkriegszustand auf.

5. Nord und Süd haben vereinbart, zum kommenden Herbstgedenktag (Chusok [Hangawi]) Begegnung der getrennten Familienangehörigen und Verwandten zu veranstalten und auch künftig weiterhin zu organisieren und dafür Anfang September zum Arbeitskontakt zwischen den beidseitigen Rot-Kreuz-Sachverständigen zu kommen.

6. Nord und Süd haben vereinbart, die Austausche auf der zivilen Ebene in verschiedenen Bereichen zu aktivieren.

24. August 2015

Panmunjom

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland begrüßt die Deeskalation der angespannten Lage auf der Koreanischen Halbinsel. Diese Entspannung ist ohne den guten Willen der DVR Korea und ihrer Führung undenkbar, denn die Kriegsfanatiker der USA und Südkoreas hatten die Lage auf das Äußerste zugespitzt. Wir wünschen dem koreanischen Volk, dass nun zum Wohle der Bevölkerung endlich Maßnahmen eingeleitet werden, die trotz der ungebremsten Provokationen der US-Imperialisten und ihrer südkoreanischen Lakaien zur Entspannung und Aussöhnung beitragen werden. Der Norden hatte diesbezüglich schon seit Jahrzehnten Vorschläge zur Aussöhnung und friedlichen Wiedervereinigung des Heimatlandes unterbreitet, die allesamt von den Kriegshetzern der USA und Südkoreas ausgeschlagen wurden.


DVR Korea: Der Geist der Unbesiegbarkeit

150821 - SK - KIM JONG UN - Der Geist der Unbesiegbarkeit - 01

Marschall Kim Jong Un ist ein hervorragender Heerführer vom Gebirge Paektu, der unvergleichliche Kühnheit und Courage sowie außergewöhnliche Strategie und Armeeführungskunst besitzt. Sein Mut und seine Courage sind Triebkraft, die die feindseligen Kräfte in Angst und Schrecken jagt und den Landsleuten Zuversicht und Optimismus gibt.

Zurzeit setzen sich die USA lächerlicherweise für den Zusammenbruch Nordkoreas ein und führen in Südkorea tollkühne gemeinsame Militärübungen durch, um das Volk der DVRK zu unterwerfen. Infolge der provokatorischen Anti-DVRK-Kampagne der USA und ihrer Anhänger stoßen die aktiven Anstrengungen der DVRK für eine große Wende und Umwälzung in den Nord-Süd-Beziehungen auf böse Herausforderungen und ist das Territorium des Heimatlandes in eine extreme Atomkriegsgefahr geraten. Aber die Armee und das Volk der DVRK fühlen sich ganz sicher.

Marschall Kim Jong Un ist ein genialer Militärstratege, der sich im modernen Krieg auskennt und sich durch Entschlossenheit und unbarmherzige Schläge auszeichnet. Er ist ein Heerführer mit dem Angriffsgeist, der durch einen entschlossenen und blitzschnellen Angriff stets den Sieg davonträgt, sowie ein Songun-Heerführer, der mit festem Entschluss, die USA zum endgültigen Untergang zu verurteilen, die eigenschöpferische Strategie und Taktik vervollständigt hat. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVRK

Zum Anlass des 70. Jahrestages der Niederlage Japans traten die Versuche der rechtsorientierten konservativen Kräfte Japans dafür, seine sündhafte Vergangenheit zu verschleiern, noch unverhohlener zutage. In Bezug darauf veröffentlichte am 14. August der Sprecher des Außenministeriums der DVRK die folgende Stellungnahme:

Die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag nach dem Krieg“, die der Ministerpräsident Abe durch den Entschluss auf der japanischen Ministerkonferenz veröffentlicht hat, beinhaltet weder aufrichtiges Bekenntnis der Aggressionsgeschichte Japans noch Entschuldigung dafür.

Bisher begleicht es noch nicht die Todsünden und unermesslichen Schäden, die es unserem Volk zugefügt hat. Aber sie erwähnt kein einziges Wort der Entschuldigung dafür und hält keine Einkehr. Im Gegenteil redet es von irgendeiner Zukunft und Verantwortung und Beitrag in der internationalen Gesellschaft. Das ist für das koreanische Volk eine unerträgliche Verhöhnung und eine Betrügerei an der internationalen Gesellschaft.

Japan, das weitere Verbrechen gegen die koreanische Nation ununterbrochen begangen hat, hat jetzt hinterlistig vor, seine Verbrechen in der Vergangenheit zu verbergen und sich als „Beiträger zum Frieden“ zu tarnen.

Wir verurteilen solche Handlungen Japans als einen unverschämten Versuch, der unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit herausfordert, und weisen sie entschieden zurück,

Japan darf nicht den Weg zum Untergang betreten, der unter dem Vorwand des „aktiven Pazifismus“ Wiederbelebung des Kriegsstaates und Aggression gegen andere Länder bedeutet. Im Gegenteil sollte es Vertrauen der umliegenden Länder dadurch gewinnen, seine größten Verbrechen gegen das koreanische Volk und alle anderen Verbrechen in der Vergangenheit zu begleichen.

Mit dem Zeitverlauf wird der Willen unserer Armee und unseres Volkes dazu verhundertfacht, auf jeden Fall seine hundertjährigen Sünden abzurechnen und Blutrache zu vollziehen.