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Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, berief im Überschwemmungsgebiet eine erweiterte Sitzung des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei für die Organisierung des Wiederaufbaus angesichts der Naturkatastrophe durch Taifun Nr. 9 in den Bezirken Nord- und Süd-Hamgyong ein und leitete diese.
Die Mitglieder des Politischen Exekutivrates des ZK der Partei und die Funktionäre der wichtigen Abteilungen beim ZK der Partei wie der Abteilungen Organisation und Anleitung sowie Propaganda und Agitation nahmen daran teil.
Zugegen waren auch dabei die führenden Kader der Volksarmee wie der Generalstabschef der Koreanischen Volksarmee, Vizemarschall der KVA Pak Jong Chon.
Am 5. September traf KIM JONG UN in der verwüsteten Gegend durch Taifun ein und erhielt von stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei den ausführlichen Bericht über die Schäden durch Taifun, über die sie sich vor Ort informiert hatten.
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Der hochverehrte Vorsitzende der Partei der Arbeit Koreas,
Genosse KIM JONG UN, schickte am 5. September im von Taifun heimgesuchten Gebiet des Bezirkes Süd-Hamgyong einen offenen Brief an alle Parteimitglieder der Hauptstadt Pyongyang.
Im Brief verwies KIM JONG UN darauf, dass jüngst wegen der hintereinander heimgesuchten Überschwemmungen und Taifune mehrere Gebiete des Landes gleichzeitig die Schäden erlitten und im Laufe des Wiederaufbaus erneut die Bezirke Kangwon, Süd- und Nord-Hamgyong am Koreanischen Ostmeer dem Taifun Nr. 9 ausgesetzt wurde.
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Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea und Oberster Befehlshaber der Streitkräfte der DVRK, besichtigte die verwüsteten Gebiete durch Taifun im Bezirk Süd-Hwanghae und informierte sich über die Schäden.
KIM JONG UN rief den Vorsitzenden des Bezirksparteikomitees Süd-Hwanghae, Ri Chol Man, zu sich und erhielt von ihm den konkreten Bericht über die Schäden im Bezirk.
Er sagte, das Ausmaß der Schäden durch Taifun Nr. 8 sei viel kleiner, als er vorausgesehen habe. Er habe sich darum viel Sorge gemacht, und zum Glück seien die Schäden nicht so groß.
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ruft seine Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und alle wahren fortschrittlichen Menschen und Freunde des koreanischen Volkes auf, für die Opfer der schweren Schäden durch den Taifun Nr. 13 in der DVR Korea in aufrichtiger Solidarität Geld zu spenden. Das Geld wird einem Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD schnellstmöglich überreicht, damit es zeitnah zur Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Bevölkerung eingesetzt werden kann.
Wir sind sehr stolz, den Opfern und dem koreanischen Volk auf diese Weise unsere Solidarität und Wertschätzung ausdrücken zu können und hoffen, damit – wenn auch nur einen geringen – Anteil am Wiederaufbau leisten zu können. Wir sind der festen Überzeugung, dass für die Opfer unter der klugen Anleitung des hochverehrten Obersten Führers Genossen KIM JONG UN das Unglück baldmöglichst in großes Glück verwandelt werden wird und der Aufbau der zerstörten Wohngebäude und Infrastruktur schnellstens vollendet sein wird.
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Der Taifun Nr. 13, der von 14 Uhr vom 7. September bis 0 Uhr vom 8. September die Demokratische Volksrepublik Korea passierte, richtete große Schäden an.
Laut Angaben des Staatlichen Notmaßnahmekomitees gegen Katastrophen kamen 5 Personen ums Leben und wurden 3 Personen verletzt, die zurzeit im Krankenhaus medizinisch betreut werden.
Landesweit wurden mehr als 210 Wohnhäuser für 460 Familien und 15 öffentliche Gebäude völlig oder teilweise zerstört bzw. überschwemmt.
Die Kulturpflanzen auf über 46 200 Hektar großen Ackerfeldern fielen hin oder wurden überschwemmt bzw. begraben.
In den Katastrophengebieten bemüht man sich um die Beseitigung der Schäden.

Einsatz für die Beseitigung der Schäden durch Taifun in der DVRK

Durch den Taifun Nr. 13 erlitten mehrere Gebiete der Demokratischen Volksrepublik Korea die Schäden.
Laut Angaben flog das Dach vom Gebäude des Hüttenwerkes Haeju weg und fiel die Decke einer Wohnung im Kreis Unchon vom Bezirk Süd-Hwanghae hinunter, wodurch die Menschen geschädigt wurden. Die Verwundeten wurden zum Krankenhaus transportiert und werden medizinisch betreut.
Durch Sturzregen wurden 510 Hektar große Ackerflächen im Kreis Jaeryong und 520 Hektar große Ackerfelder im Kreis Unchon vom Bezirk Süd-Hwanghae halbüberschwemmt. In der Stadt Haeju und den Kreisen Yonan, Paechon, Ongjin, Kangryong und Samchon vom Bezirk Süd-Hwanghae und dem Kreis Phyongsan vom Bezirk Nord-Hwanghae erlitt der Bereich Landwirtschaft große Schäden.
Im Kreis Songhwa vom Bezirk Süd-Hwanghae wurde die Schaltzentrale beschädigt, und im Kreis Chongdan und den Städten Haeju und Kaesong wurde die Elektrizitätsversorgung für mehrere Gemeinden unterbrochen. In der Stadt Haeju und den Kreisen Kangryong, Samchon, Songhwa, Yonan und Pyoksong wurden die Wohnhäuser, Geschäfte, Kliniken, Landwirtschaftsbetriebe, Fabriken, Schulen und weitere Gebäude teilweise zerstört bzw. beschädigt.
In der Stadt Pyongyang und den Bezirken Nord-Hwanghae und Süd-Hamgyong flogen die Dächer von einigen Gebäuden weg und fielen die Mauern zusammen.
Der Damm Taeori im Kreis Unjon vom Bezirk Nord-Phyongan wurde beschädigt, und durch die Schäden durch Taifun wurde der Zug- und Autoverkehr zwischen Kujang und Ryongsan und zwischen Yonggwang und Jangjin gestoppt. So erlitt auch der Bereich Verkehrs- und Transportwesen große Schäden.
Die Funktionäre, Werktätigen und Volksarmisten, die gemäß dem Appell der Partei der Arbeit Koreas, durch die Minimalisierung der Schäden durch Taifun das Leben, die Vermögen und die Sicherheit des Volkes konsequent zu gewährleisten und die Naturschätze des Landes und die Errungenschaften der Revolution zu schützen, ihre Posten zuverlässig verteidigten, begaben sich sofort in die Katastrophengebiete und bemühen sich um die Beseitigung der Schäden durch Taifun.

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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Beitrag von Ri Kyong Ju mit dem Titel „Man soll nicht leichtsinnig schwatzen“.
Im Beitrag hieß es.
Die dummen Politiker Südkoreas handeln völlig vernunftlos.
Der südkoreanische Parlamentarier namens Pak Ji Won, der sich für eine symbolische Figur aus der Ära vom 15. Juni ausgibt, hat auch diesmal mit der belegten Zunge stinkende Worte fallen lassen.
In Bezug auf den Probeschuss der neuen Waffe der Demokratischen Volksrepublik Korea, der am 16. August in Thongchon vom Bezirk Kangwon durchgeführt wurde, meinte er arrogant: der Raketenstart in der Heimat vom Ehrenvorsitzenden Jong Ju Yong bedeute die Überschreitung der Grenze. Angesichts der symbolischen Bedeutung vom Vorsitzenden Jong dürfe dies nicht geschehen. Dadurch habe sich der Norden als barbarisches Land erwiesen.
Pak Ji Won ist ein moralisch korrupter Schurke. Dieser Schauspieler, der sich während der Pyongyangreise in der Ära vom 15. Juni mit allerlei Schmeicheleien befasste, nutzte seine Beziehungen zum Norden als rühmenswerte Sache und politisches Vermögen aus. Doch nun lässt er verräterische Äußerungen fallen, was völlig ekelhaft ist.
Er soll sich nicht ins eigene Fleisch schneiden und töricht handeln. Es würde bloß seinem eigenen Ansehen schaden.
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Am Donnerstag, den 22.06.d.J. besuchte eine Delegation der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D) unter Leitung ihres Vorsitzenden Genossen Michael Koth gemeinsam mit S. E. dem Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der DVR Korea in der BRD, Genossen Pak Nam Yong, und seinem Stellvertreter den ehemaligen Bezirk Frankfurt/Oder mit dem Ziel Golzow, das die historische Stätte des Besuches des verehrten Genossen Kim Il Sung im Jahre 1984 war. Der Delegation der AiP-D gehörten an: der Stellvertretende Vorsitzende, die Abteilungsleiter Ideologie, Landwirtschaft und Forsten, Wissenschaft und Technik, Singebewegung und Personenschutz.
Wir trafen uns vor dem Objekt Filmmuseum „Kinder von Golzow“, wo wir schon von einem Mitarbeiterstab erwartet und herzlich begrüßt wurden. Der Leiter des Objekts führte uns durch die themenbezogenen Räume und verschaffte uns an Hand der vielen Freundschaftsgeschenke, die der Große Führer Genosse Kim Il Sung damals übergab, einen ersten Überblick über die wahrlich historischen Stunden.

Unsere koreanischen Genossen und unser Vorsitzender vor einem
seidenen Geschenk des Großen Führers Genossen Kim Il Sung

Präsentation der historischen Dokumente und des Geschenks
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Die südkoreanischen Marionetten verübten in der verschärften Gegend der militärischen Demarkationslinie erneut bewaffnete Provokation. Diesbezüglich antwortete am 25. Mai der Sprecher des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee (KVA) auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Die Gegend der militärischen Demarkationslinie ist das verschärfte konfliktreichste Gebiet, wo sich die Gewehrmündungen großer Kontingente beiderseitiger Streitkräfte dauerhaft gegeneinander richten.
Dennoch betrachteten die südkoreanischen Marionetten gegen 16 Uhr am 23. Mai eine Vogelschar über der vordersten Frontgegend in Cholwon (Bezirk Kangwon) als „das Ziehen eines unbekannten Flugkörpers über die militärische Demarkationslinie nach Süden“ und machten unserer Seite ohne Grund die Warnmitteilungen und einen Rummel, indem sie sogar mehr als 450 MG-Schüsse abfeuerten.
Die Marionetten bestehen darauf, fragliche Explosion in der entmilitarisierten Zone sei auf „hölzerne Minen des Nordens“ und auch die Versenkung ihres Kriegsschiffs auf dem Meer auf die „Torpedos des Nordens“ zurückzuführen. Sie betrachten das Ziehen einer Vogelschar nach Süden als „Drohne des Nordens“, mitgebrachte Toilettentür als „Überreste der Drohen des Nordens“ und die Hülle einer Thermosflasche als „Werfergeschoss des Nordens“. So sind sie in völlige geistige Verwirrung verfallen.
Die diesmalige Provokation ist nichts anders als ein Notbehelf, um die Atmosphäre der Kriegsmüdigkeit und Angst vor dem Militärleben, die wegen der sich im hohen Tempo sprunghaft entwickelnden Macht unserer Atomwaffen, unserer ballistischen Raketen in der Marionettenarmee hergestellt sind, zu besänftigen.
Keiner glaubt an unsinnige und unlogische Gerüchte der Kriegsfanatiker der Marionettenarmee über „das Ziehen eines Flugkörpers nach Süden“.
Im Gegenteil dazu werden sie einen üblen Namen als Gewohnheitsverbrecher bei Ränken und Erfindung und dabei nur erbitterten Spott ernten.
Unsere Armee verfolgt scharf ihren wahnsinnigen Rummel der unbesonnenen Herausforderer um eine neue Konfrontation.
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Der große Genosse und Oberste Führer Kim Jong Un besuchte die Baustelle der in der Endphase befindlichen Ryomyong- (Morgendämmerungs-)Straße in Pyongyang und erkundigte sich eingehend nach dem Baufortschritt.
Diese Straße wird als eine epochale Straße des Mallima-Zeitalters in die Geschichte eingehen. Sie besteht aus bis zu 70-stöckigen Wohnhochhäusern und bietet auf den Dächern der Häuser u. a. Gemüseanbau mittels Hydroponik. Die Gebäude werden durch Solarenergie und Erdwärme im Sommer gekühlt und im Winter beheizt. Fortschrittlichste Bautechniken finden hier Anwendung. Alle Baumaterialien sind in der DVR Korea von höchster Qualität selber hergestellt. Hier zeigt sich eindrucksvoll, dass die sinnlosen und unmenschlichen Sanktionen der US-Imperialisten und ihrer Lakaien gar nicht fruchten, da die DVR Korea auf Selbsthilfe und Selbstentwicklung setzt.
Keine Kraft der Welt kann das Fortschreiten der koreanischen Revolution aufhalten. In Zukunft wird die Welt noch schneller fertiggestellte und noch größere Projekte erleben! Wir wünschen dem koreanischen Volk unter der klugen Führung des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un hierfür alles erdenklich Gute! Die Projekte werden auf den Seiten
https://vorortanleitungen.wordpress.com und
https://aip-berlin.org
vorgestellt und bekannt gemacht, damit sich Jeder vom großartigen Fortschritt in der DVR Korea ein eigenes Bild machen kann, ein Fortschritt, der fast überall auf der Welt totgeschwiegen oder verspottet wird!

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Meldung
Ein historisches Treffen, das dem Aufbau eines starken sozialistischen Staates den Ansporn geben und das Mallima-Zeitalter kräftig vorantreiben wird
Am diesem Jahresende wird das Republiktreffen der Mallima-Schrittmacher einberufen
Heute vollbringen unsere Armee und unser Volk in der das ganze Volk einbeziehenden Generalaktion, die zum Ziel hat, mit unbeugsamem Offensivgeist – in dem Wunderjahr 2016 ein neues Zeitalter des „Mallima“ eingeleitet zu haben – größere Siege zu erringen und die Blütezeit der Revolution zu einer großen Glanzperiode fortzusetzen, große Innovationen und hohe Sprünge, die die Welt in Erstaunen versetzen.
Im historischen Kampf dafür, den siegreichen Fortschritt des Sozialismus mit der großen Triebkraft der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung zu beschleunigen, stellte unsere Partei den Geist des Bezirks Kangwon als Musterbeispiel des Zeitalters heraus und appellierte ans gesamte Volk des ganzen Landes, diesem Bezirk in solchem Geist nachzueifern.
Kondensiert sind im Geist vom Bezirk Kangwon unnachgiebige Ausdauer und der heroische Geist der koreanischen Revolutionäre, die in jedweden Prüfungen voller Siegeszuversicht und Optimismus aus eigener Kraft lichtvolle Zukunft vorauseilen, um den patriotisch gesinnten Wunsch von Kim Jong Il nach dem Aufbau eines starken Staats um jeden Preis zu realisieren.
Um den außerordentlichen patriotischen Enthusiasmus und gewachsene Kampfesstimmung unseres Volkes, das mit dem Geist vom Bezirk Kangwon in allen Bereichen für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates ein heroisches Mythos der Selbsthilfe und Selbststärkung schafft, weiter kulminieren zu lassen, beschloss das Zentralkomitee der PdAK, am Ende in diesem Jahr in Pyongyang, Hauptstadt der Revolution, das Republiktreffen der Mallima-Schrittmacher einzuberufen. weiterlesen
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