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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 5
… Die sozialistischen Länder Osteuropas plapperten früher den Worten der Sowjetunion papageienhaft nach. Diese Länder erledigten jede Angelegenheit genauso wie die Sowjetunion. In der DDR war einst das Gefühl der Anhimmelung der Sowjetunion so stark, dass der Witz kursierte, in Berlin würden die Regenschirme aufgespannt, wenn es in Moskau regnet. Das war eine ironisch-kritische Bemerkung der DDR-Bürger darüber, dass die Führung ihrer Partei in Kriechertum verfallen war. Die sozialistischen Länder Osteuropas sind deshalb zum Zusammenbruch verdammt, weil sie die Sowjetunion anhimmelten und bei jeder Sache die sowjetische Art und Weise nachgeahmt hatten. Sie hätten nicht deshalb blindlings die „Perestroika“ mitmachen sollen, weil sie in der Sowjetunion im Gange war. Die ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas eiferten ihr in jeder Beziehung nach, was in vieler Hinsicht damit zusammenhing, dass die Sowjetunion sie befreit hatte. Die Völker dieser Länder konnten ihre eigenen Länder nicht aus eigener Kraft befreien. Die Sowjetunion hatte im Anschluss nach deren Befreiung die Teilnehmer der kommunistischen Bewegung in hohe Positionen befördert, so dass sie nicht umhinkonnten, die Sowjetunion anzuhimmeln. …
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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 2
… Die Ex-Sowjetunion begann in jener Zeit, in der die modernen Revisionisten an die Macht kamen, zugrunde zu gehen. Diese Revisionisten wichen vom Prinzip des Parteiaufbaus ab und schwächten die Partei über einen längeren Zeitraum. Die Führung der KPdSU sprach schließlich lautstark von einer „neuen Denkweise“, und kamen jenem Kosmopolitismus entgegen, den die Imperialisten befürworten. Kosmopolitismus bedeutet das Weltbürgertum. Die US-Imperialisten haben diesen Begriff schon seit langem als ideologisches Werkzeug für die Realisierung ihrer dunklen Pläne für die Weltherrschaft ausgenutzt. Die KPdSU hatte, als Stalin an der Macht war, entschlossen gegen den Kosmopolitismus gekämpft. Stalin scheint bereits in der Zeit, in der die US-Imperialisten für ihn eintraten, empfunden zu haben, dass ihre Behauptung den Zweck hatte, die Strategie des „friedlichen Übergangs“ für die Weltherrschaft zu realisieren. Schdanow, einer der Schüler Stalins, begab sich unter Schriftsteller, Künstler und Bürger, als nach dem 2. Weltkrieg im Bereich der Literatur und Kunst der Sowjetunion sich Tendenzen des Kosmopolitismus bemerkbar machten, und unterstrich mit Nachdruck die Notwendigkeit, einem solchen Trend entschlossen entgegenzutreten. Die „neue Denkweise“, die die Führung der Ex-Sowjetunion befürwortete, war eine kapitulantenhafte Denkweise. …
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Das Autorenkollektiv der AiP-D wird aus Anlass des Tages der Sonne (103. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) von heute an täglich aus dem Band 43 der Werke des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung zitieren. Alle folgenden Zitate stellen eine hervorragende Hilfe bei der Analyse der Gründe des Scheiterns des Sozialismus in Osteuropa – somit auch in der DDR – dar.
Während die imperialistischen Machenschaften als einer der Gründe unter fortschrittlichen Menschen wohlbekannt sind, was unsere Niederlage angeht, gibt es, was eigene Fehler und die Verwirrung nach dem Untergang der Sowjetunion angeht, heute unter den revolutionären Kräften völlig unterschiedliche Einschätzungen. Wir sind der Meinung, dass die vorliegende großartige Schrift alle Antworten – und zwar in strenger aber wissenschaftlich gerechter Art und Weise – für die Gegenwart gibt.
Wenn die deutsche Arbeiter- und Volksbewegung sich in einer offenen Diskussion den Aussagen dieses epochalen Werkes schon vor zwei Jahrzehnten gestellt hätte (anstatt alles, was aus dem sozialistischen Korea und von seinen Führern kommt, totzuschweigen oder zu verteufeln), würden wir heute, was den Volkswiderstand angeht, nicht in einer so desolaten und erbärmlichen Situation sein. Während es weltweit – und sogar in Ansätzen auch in Europa – großartige Veränderungen in Richtung Souveränität und Abkoppelung vom US-Imperialismus gibt, hinken wir in unserem Vaterland bei der Zersplitterung der Kräfte weit hinter den objektiven Möglichkeiten für positive gesellschaftliche Veränderungen hinterher.
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 1
… Wir sind der Ansicht, dass die den Sozialismus anstrebenden Parteien in der Revolution und beim Aufbau nicht nach einem Modell zu suchen brauchen. Die realen Gegebenheiten der einzelnen Länder sind unterschiedlich. Deswegen gibt es kein Rezept, das den Gegebenheiten eines jeden Landes angepasst ist, und es wird auch kein solches Rezept zu finden sein. Der Marxismus ist kein Dogma, sondern eine schöpferische Lehre. Lenin und Stalin waren beide gegen dogmatisches Verhalten zum Marxismus. Wir sind der Ansicht, dass die Parteien aller Länder die Revolution und den Aufbau vom souveränen Standpunkt aus nach eigener Art und Weise bewältigen müssen, und zwar Korea nach koreanischer und Schweden nach schwedischer Art und Weise. Auch die Generalsekretärin des ZK der Kommunistischen Allunionspartei der Bolschewiki (Nina Andrejewna, d. Red.), die zu meinem 80. Geburtstag zu uns gekommen war, sagte, dass es notwendig sei, den Sozialismus selbständig aufzubauen. Sie versicherte mir, dass sie den Leninismus und die Ideen Stalins wieder beleben werden. Das ist nach meinem Dafürhalten kein schlechtes Unterfangen. Wir sind der Auffassung, dass die besagte Partei nur eine Richtlinie, wie sie das russische Volk wünscht, zu unterbreiten braucht. …
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Kim Jong Un
Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu
beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein
Schreiben an die Teilnehmer des 7. Republiktreffens der Sportler
25. März Juche 104 (2015)
In einer bewegenden Zeit, in der sich die ganze Armee und das ganze Volk mit dem revolutionären Geist von Paektu zur Generalaktion erheben und beim Kampf um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines starken aufblühenden Staates Geschützdonner des Sieges laut rollen lassen, wurde das 7. Republiktreffen der Sportler eröffnet.
Dieses Treffen, das unter großem Interesse des ganzen Landes stattfindet, wird zu einem wichtigen Anlass dafür werden, den unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs und Kim Jong Ils um die Entwicklung des Sports des Landes zu weiterer Ausstrahlung zu verhelfen und bei der Verwirklichung der Konzeption der Partei für den Aufbau einer Sportnation eine Wendephase einzuleiten.
Der Sport nimmt eine überaus große Rolle dabei wahr, die Landesmacht zu festigen, der Würde und Ehre des Vaterlandes Glanz zu verleihen, die nationale Würde und das nationale Selbstachtungsgefühl des Volkes zu erhöhen und die ganze Gesellschaft mit dem revolutionären Elan zu erfüllen.
Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il stellten die Sportentwicklung als eine wichtig Frage für das Erstarken und Aufblühen des Landes und der Nation in den Vordergrund, erhellten mit hervorragenden Ideen und ebensolcher Führung den Weg, den der Sport koreanischer Prägung zu beschreiten hat, und leiteten eine neue Geschichte des Aufbaus einer Sportnation ein. weiterlesen
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Am Donnerstag, den 19.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Vater des Volkes“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150319 – Bulletin 17 – KIM IL SUNG – Vater des Volkes
Nr. 17-2015
19. 03. 2015
Bulletin
Vater des Volkes
Den Präsidenten Kim Il Sung (1912–1994), Urahn des sozialistischen Korea, nannte das Volk zärtlichen Vater.
Er war, bevor er der Führer eines Landes war, ein großer Vater, der sich für Lebenslage und Schicksal des Volkes verantwortlich fühlte.
Der Präsident sprach in seinen Lebzeiten, es sei seine Pflicht schlechthin, sich um das Volk zu kümmern, man rate ihm die Ruhe, aber er dürfe sich die Ruhe nicht erlauben. Dem Volk zu dienen – das falle ihm zwar ziemlich schwer, nichts aber bereite ihm ein größeres Glück als dies. Eben daran finde er den größten Sinn und die größte Freude.
In einer Fabrik suchte er zuerst den Speisesaal des Arbeiterheimes, bevor er sich nach dem Stand der Produktion erkundigte, und in einem Dorf öffnete und musterte er sorgfältig den Reiskrug und Schrank in der Küche des Wohnhauses eines Bauers. Er sorgte so für das Leben der Bevölkerung bis auf Einzelheiten eingehend.
Dank seiner derart glühenden Liebe zum Volk werden in diesem Land schon seit Jahrzehnten das System der allgemeinen unentgeltlichen ärztlichen Behandlung und das System der kostenlosen Bildung eingeführt und wird die Verbesserung der Lebenslage der Bevölkerung als höchstes Prinzip der Tätigkeit der Regierungspartei und des Staates herausgestellt.
Er beschritt ständig den Weg zur Vor-Ort-Anleitung, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu ermöglichen.
Für ihn waren dabei schlechte Wetterlage, Dornenwege und schlechter Zustand zu besichtigender Objekte an Ort und Stelle gar kein Problem. Er richtete seine Aufmerksamkeit lediglich darauf und betrachtete nur die Frage danach, wie er der Bevölkerung ein besseres Leben ermöglichen könnte.
Es kam eines Tages auf dem Weg zu seiner Vor-Ort-Anleitung einer Gegend im Norden Koreas vor, dass sein PKW sich langsam einen nur auf der Oberfläche getauten schlammigen Weg entlang bewegte und schließlich an einer Stelle hielt und sich nicht mehr vorwärts bewegen konnte. Er stieg aus und schob mit seiner Begleitung zusammen den in den Schlamm gefallenen Wagen. Das koreanische Volk kann auch heute nicht vergessen, dass das lehmig-schlammige Wasser aus einem mit vollem Dampf rollenden Rad schonungslos auf sein Gesicht und seine Kleidung gespritzt wurde und er dessen ungeachtet den Wagen Zoll für Zoll schob.
In Korea gibt es angefangen von den weitest entlegenen Gebirgsgegenden bis zu den Siedlungen auf abgelegensten Inseln kaum einen Ort, dem er keine Fußspuren hinterlassen oder um den er sich nicht gekümmert hätte.
Für den Präsidenten waren die Bürger seine liebe Söhne und Töchter. Um dieser zehn Millionen Kinder willen arbeitete er rastlos auch während seiner Mahlzeiten, Nachtstunden, an Sonn- und Feiertagen sowie an seinen Geburtstagen.
Als irgendwann ein Funktionär zu ihm sagte, es wäre gutzuheißen, dass er allein während seiner Mahlzeiten damit aufhöre, sich Akten anzusehen, wollte er aber weiterhin die Arbeit nicht unterbrechen, indem er bemerkte, dass das Land gedeihen und das Volk besser leben könne, wenn er Zeit gewinne und mehr arbeite.
Auch an den letzten Tagen seines Lebens im Jahr 1994 beschritt er steile Wege auf Ackerfeldern mehrer genossenschaftlicher Landwirtschaftsbetriebe und setzte alles in seinen Kräften Stehende für die Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung ein.
Besonders eindrucksvolles Image des Präsidenten als des Vaters des Volkes verspürte ich während seiner Anwesenheit unter Kindern.
Er hatte eine durchsichtige Anschauung über die Nachwelt, stellte die Kinder als Könige des Landes heraus und scheute nichts, wenn es um die Kinder ging, und verspürte die größte Freude in einer Zeit, die er mit ihnen zusammen verbrachte.
In einem Jahr ergriff er Maßnahmen dafür, alle Kinder und Schüler im ganzen Land jeweils mit einem Satz Kleider, Mützen, Haarschleife, Socken bzw. Strümpfe, Schuhe und dgl. zu versorgen, und sehnte sich nach neu gekleideten Schülern und suchte eine örtliche Mittelschule auf. Dort sprach er „In meinem ganzen Leben bis jetzt empfinde ich erst heute erstmalig so große Freude“, fügte wiederholend hinzu „Ja, wirklich erstmals eine solche Herzenslust.“ Er legte alle anderen Angelegenheiten beiseite, fotografierte neu gekleidete Kinder und verbrachte stundenlang so die Zeit.
Es ist selbstverständlich, dass Kinder ihn ohne Zurückhaltung „Vater“ nennen und ihm folgen.
Am Anfang der 1970er Jahre erschien in der japanischen Zeitung „Yomiuri Shinbun“ ein Artikel des namhaften Journalisten Takaki Dakeo, der rezensierend schrieb: „In der Welt nennen nur in Korea die Kinder das Staatsoberhaupt ‚Vater'“, „Korea ist ein Königsreich der Kinder. Hierin spiegelt sich die Staatspolitik wider.“ Das war ein Artikel, den der Autor schrieb, nachdem er während seines Korea-Besuches zur Neujahrsfestaufführung eingeladen und vom Präsidenten in Audienz empfangen wurde und mit eigenen Augen sah, dass sich der Präsident unter die Kinder mischten.
Es ist kein Zufall, dass Doktor Angel Castro, ehemals Vorsitzender der Nationalen Befreiungsfront Perus, in seinen Memoiren schrieb: „Als ich erstmals Korea besuchte, konnte ich die Bürger dieses Landes nicht verstehen, die ihren Lenker, ihren Führer Vater nannten. Heute jedoch nenne auch ich ihn ohne Zaudern und unbefangen ‚väterliche Führer‘ und lobpreise ihn dabei. Ich kann mich nicht anders zu ihm verhalten, wie tief ich darüber nachdenken und nachforschen mag.“
Das gütige Image des Präsidenten Kim Il Sung, des Vaters des Volkes, wird für immer wertvoll im Herzen der progressiven Menschheit aufbewahrt bleiben.
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Panmunjom ist ein Ort, wo am 27. Juli Juche 42 (1953), Tag des Endes des Koreakrieges, das Waffenstillstandsabkommen zwischen der DVRK und den USA unterzeichnet wurde. Durch ihn verläuft die militärische Demarkationslinie, die die koreanische Halbinsel in Nord und Süd teilt. An dieser vordersten Front stehen die beiden verfeindeten Seiten direkt entgegen.
Anfang März Juche 101 (2012) war die Situation auf der koreanischen Halbinsel infolge der wahnsinnigen Kriegsmachenschaften der USA und Südkoreas so scharf zugespitzt, dass jederzeit ein Krieg ausbrechen konnte. In diesem Zeitpunkt inspizierte der Oberbefehlshaber der Koreanischen Volksarmee Marschall Kim Jong Un das höchst gefährliche Frontgebiet Panmunjom.
Er besichtigte zunächst den Gedenkstein mit der eingravierten Handschrift des Präsidenten Kim Il Sung, schaute sich die Schrift tief gerührt an und erinnerte sich daran, dass sich
Kim Il Sung bis zum Ende seines Lebens unvergängliche Verdienste um die Wiedervereinigung des Landes erworben hatte. Dann sagte er, dass auch Feldherr Kim Jong Il 4 Male Panmunjom besuchte hatte. Kim Jong Un liess sich zusammen mit seinen Begleitern vor dem Gedenkstein fotografieren.
Er traf sich mit den Wachsoldaten und machte einen Rundgang durch verschiedene Stationen wie Panmun-Pavillon, Tongil-Haus und Verhandlungssaal für Waffenstillstand und Baracke zur Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens. Dabei unterstrich er, dass man die weltbewegende Verdienste des heroischen koreanischen Volkes um den Sieg im Krieg gegen die USA und die alliierten imperialistischen Kräfte für alle Zeiten geltend machen solle. In Zukunft werde er den Gegner nicht zu einem neuen Waffenstillstand, sondern zur Unterzeichnung eines Kapitulationsdokuments zwingen.
Durch die historische Inspektion Panmunjoms durch Kim Jong Un konnte sich das koreanische Volk mit seinem festen Willen dazu vertraut machen, den lebenslangen Wunsch der Generalissimusse
Kim Il Sung und Kim Jong Il auf jeden Fall zu erfüllen und Korea in einen vereinigten, gedeihenden starken Staat zu verwandeln.

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Kim Jong Un
Die ganze Partei, die ganze Armee und das ganze Volk entfaltet energisch den Kampf für die Wiederherstellung der Wälder und macht aus den Bergen des Vaterlandes üppige Wälder
Gespräch mit verantwortlichen Funktionären
der Partei, der Armee und der Staats- und Wirtschaftsorgane
26. Februar Juche 104 (2015)
Nach wenigen Tagen begehen wir den Tag der Aufforstung, einen bedeutungsvollen Tag, an dem unser großer Führer Kim Il Sung die erste Fackel der Bewegung zur Baumpflanzung angezündet hatte.
Trotz des hohen Zeitdrucks zur Anleitung der Neugestaltung des Vaterlandes nach der Befreiung bestieg er am 2. März 1946 den Berg Moran, hatte nach durch die Kolonialherrschaft der japanischen Imperialisten geschädigten Bergen des Vaterlandes Umschau gehalten und einen weit reichenden Plan konzipiert, viel Bäume zu pflanzen und so alle Berge in ein üppig bewaldetes Paradies des Volkes zu verwandeln. weiterlesen
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In Anwesenheit von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der PdAK statt.
Daran beteiligten sich Mitglieder der Zentralen Militärkommission der Partei, Mitglieder des Exekutivkomitees im Parteikomitee der KVA und Kommandeure der Teilstreitkräfte und der Einheiten auf der Ebene des Armeekorpses.
Nach dem Vorschlag von Kim Jong Un legten die Sitzungsteilnehmer eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il ein.
Auf der Sitzung wurden wichtige strategische Fragen für die Vollziehung einer großen Wende bei der allseitigen Verteidigung des Staates gemäß der entstandenen Lage und den Forderungen der sich entwickelnden Revolution erörtert und organisatorische Fragen behandelt. weiterlesen
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Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) unter Leitung des hochverehrten Genossen Kim Jong Un. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutsche Originaldokument nicht vorenthalten:
150220 – Bulletin 13 – KIM JONG UN – Die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK
Nr. 13-2015
20. Feb. 2015
Bulletin
Die erweiterte Sitzung des Politbüros
des ZK der PdAK

Unter der Anleitung von Kim Jong Un, Erster Sekretär der PdAK, Erster Vorsitzender des Verteidigungskomitees der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, fand am 18. Februar 2015 in Pyongyang die erweiterte Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK statt.
Daran beteiligten sich Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK
Als Beobachter nahmen daran Vizevorsitzender des Kabinetts, Abteilungsleiter, deren Erster Stellvertreter und Sektionsleiter des ZK der Partei, Verantwortliche Sekretäre der Bezirksparteikomitees, verantwortliche Funktionäre der Komitees, der Ministerien und anderer zentraler Organe, der Massenorganisationen und der bewaffneten Organe.
Die Sitzungsteilnehmer legten eine Schweigeminute zum Gedenken an Kim Jong Il, Generalsekretär und der ewige Führer der PdAK und unseres Volkes, ein.
Auf der Sitzung wurden die folgenden Tagesordnungspunkte beschlossen.
1. Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewige Richtschnur in den Händen halten und konsequent in die Tat umsetzen.
2. Organisatorische Fragen
Auf der erweiterten Sitzung wurde erster Tagesordnungspunkt erörtert.
Choe Ryong Hae erstattete den Bericht über den ersten Tagesordnungspunkt.
Der Berichterstatter wertete dreijährige Arbeitserfolge bei der Durchsetzung der von
Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise aus und erwähnte aufgetauchte Unzulänglichkeiten; er unterstrich, die ideologische Einstellung, den Arbeitsstil und die Arbeitsweise der Funktionäre von Grund aus zu verbessern und bei der Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise epochale Wende herbeizuführen.
Pak Pong Ju, Ri Jae Il, Hyon Yong Chol, Kim Chun Sop, Ri Man Gon und Jon Yong Nam lieferten Diskussionsbeiträge über den ersten Tagesordnungspunkt.
Die Diskussionsredner analysierten die Erfolge, Fehler und Lehren ihrer Bereiche und Einheiten bei der dreijährigen Arbeit für die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise.
Auf der erweiterten Sitzung wurde der Beschluss über den ersten Tagesordnungspunkt „Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als ewigen Richtschnur unserer Partei und Revolution fest in den Händen behalten und konsequent durchsetzen“ angenommen.
Im Beschluss wurde es wie folgt betont:
Es ist unerlässlich, die Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise als erstrangige Arbeit in den Griff zu nehmen und ohne geringste Abstriche und geringstes Zurückweichen bedingungslos bis ins Letzte durchzusetzen.
Es ist notwendig, den Kampf gegen den Amtsmissbrauch, den Bürokratismus, Korruption und Verderbtheit stark zu entfalten.
Es ist wichtig, dass die Parteiorganisationen und Politorgane aller Ebenen die organisatorisch-politische Arbeit zur Durchsetzung des Beschlusses des Politbüros des ZK der Partei abgestimmt leisten und administrativ-praktische Maßnahmen dafür ergreifen.
Auf der Sitzung wurden als zweiter Tagesordnungspunkt organisatorische Fragen zur Debatte gestellt.
Kim Jong Un hielt die Schlussansprache wie folgt:
Auf der diesmaligen erweiterten Sitzung, die in der bedeutenden historischen Zeit der koreanischen Revolution stattfand, wurden die Erfolge, Erfahrungen und Fehler und Lehren bei der Durchsetzung der vom großen Heerführer hinterlassenen Hinweise ausgewertet und wichtige Fragen bei hervorragender Realisierung dieser Hinweise erörtert und beschlossen.
Die von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise ohne geringsten Verzug, ohne Zurückweichung eines einzigen Schritts bis zum Ende durchzusetzen und seine Konzeption und seinen Wunsch auf diesem Boden als glänzende Wirklichkeit erblühen zu lassen – das ist der feste Wille unserer Partei und Armee und unseres Volkes.
Die Parteiorganisationen haben die organisatorische und politische Arbeit neuartig und dynamisch zu entfalten, damit sich die Funktionäre, Parteimitglieder und Werktätige mit revolutionärem Kredo, Kampfwillen und Schneid – unter jedweden Bedingungen die Hinweise von Kim Jong Il und die Parteipolitik ohne Wenn und Aber in die Tat umzusetzen – durch vollen Einsatz erheben.
Bei der konsequenten Durchsetzung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise sollten die von Führungsverdiensten unserer Führer zeugenden Einheiten an der Spitze stehen.
Dem Volk ein wohlhabendes und glückliches Leben zu gewähren – das ist das wichtigste von den Kim Jong Il hinterlassenen Hinweisen und war sein lebenslanger Wunsch.
Es obliegt uns, von seinen Hinweisen zuerst den Hinweis zur Lösung der Nahrungsmittel-, Nahrungs- und Bekleidungsfrage in die Tat umzusetzen.
Verantwortliche Partei- und Staatsfunktionäre wie auch alle Funktionäre haben sich gewissenhaft daran zurückzuerinnern, dass sie in wichtigen Ämtern, die die Partei ihnen anvertraute, im Sinne von Kim Jong Il und entsprechend den Forderungen und Interessen der Revolution gearbeitet haben, und sich mit außergewöhnlichem Bewusstsein und Elan zum Kampf für konsequente Durchsetzung der vom Heerführer hinterlassenen Hinweise und der Parteipolitik aktiv zu erheben.
Es mangelt den nicht wenigen Funktionären wie den in den wirtschaftlichen Leitungsorganen an Verantwortlichkeit in ihrer Arbeit. Ferner spielen sie nicht als Herren ihre Rolle.
Sie sollten alle Arbeiten auf neue Weise ersinnen und innovativreich ausführen, indem sie den Fuß auf die heutige Wirklichkeit setzen und die Augen auf die Welt richten.
Sie sollten aufrichtig, unbestechlich sein und gewissenhaft arbeiten und leben.
Alle Bereiche und Einheiten sind verpflichtet, bei der Organisation aller Arbeiten ausführlich zu überprüfen, ob es keine Elemente und Stelle gäbe, die den Forderungen und den Interessen des Volkes widersprechen. So sollten sie alle Arbeiten organisieren, ohne der Bevölkerung Lasten und Unbequemlichkeiten zu bereiten.
Heute versuchen die US-Imperialisten und ihre Konsorten bösartig, unseren Fortschritt zu verhindern. Aber die koreanische Revolution schreitet nach dem von der PdAK gesetzten Meilenstein des Sieges tatkräftig voran. Alle sollten voller Siegeszuversicht getreu dem Geist der erweiterten Sitzung des Politbüros des ZK der PdAK eine revolutionäre Wende im Kampf für Verwirklichung der von Kim Jong Il hinterlassenen Hinweise herbeiführen.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Amtsmissbrauch, Bürokratismus, Choe Ryong Hae, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, erweiterte Sitzung, Funktionäre, Hinweise, Hyon Yong Chol, Jon Yong Nam, Kampf, Kim Chun Sop, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Volksarmee, Korruption, KVA, Nord-Korea, Nordkorea, Pak Pong Ju, Partei, Partei der Arbeit Koreas, Parteipolitik, PdAK, Politbüro, Politik, Revolution, Ri Jae Il, Ri Man Gon, Südkorea, Sitzung, Sozialismus, Tagesordnung, US-Imperialismus, USA, Verderbtheit, Volksmassen, ZK | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
… Die erfolgreiche Verwirklichung der revolutionären Aufgaben macht es notwendig, der politischen Arbeit den Vorrang zu geben und so die Menschen zu erziehen und zu mobilisieren.
Die Revolution und der Aufbau werden von den Menschen vollzogen, und die Erfolge im revolutionären Kampf und beim Aufbau des Sozialismus und Kommunismus hängen deshalb von der Arbeit mit den Menschen ab, die ihrem Wesen nach politische Tätigkeit und deren Objekt das Bewusstsein der Menschen ist. Diese Arbeit in den Vordergrund zu stellen heißt, vor allem die Volksmassen mit der Politik der Partei vertraut zu machen und ihren revolutionären Enthusiasmus zu erhöhen, damit sie sich bewusst und aktiv dem revolutionären Kampf und der Aufbauarbeit widmen und dabei gute Ergebnisse erzielen. Die Revolution wird überhaupt durch den bewussten Kampf verwirklicht. Niemand darf dazu gezwungen werden oder dies für ein Entgelt tun. Hier geht es einzig und allein um politische Überzeugung und bewusstes Handeln. Ein unwandelbares Prinzip im revolutionären Kampf besteht folglich in erster Linie darin, stets politisch zu wirken und so das Selbstbewusstsein und die Aktivität der Menschen zu erhöhen.
Das ist eine Forderung, die dem Wesen der sozialistischen Ordnung entspringt. In der sozialistischen Gesellschaft sind die Volksmassen – im Gegensatz zur kapitalistischen Gesellschaft, in der sie unterdrückt und ausgebeutet werden – Herren über alles, und so ist es gesetzmäßig, sich auf ihr hohes politisches Bewusstsein und ihre revolutionäre Aktivität zu stützen. Durch vorrangige politische Arbeit die bewusste Aktivität der Werktätigen, der Herren der Revolution, zu erhöhen, ist Voraussetzung dafür, die Vorzüge der sozialistischen Ordnung zu entfalten und den sozialistischen Aufbau dynamisch voranzubringen.
In erster Linie politisch wirksam zu sein, bedeutet nicht, die staatliche und fachliche, die technische und wirtschaftliche Arbeit außer Acht zu lassen.
Wie aus der Darlegung Kim Il Sungs zu ersehen ist, muss die politische Arbeit vorangehen, die mit den anderen genannten Arbeiten richtig zu verbinden ist. Der Aufbau des Sozialismus und Kommunismus ist ein höchst organisiertes und zugleich kompliziertes Vorhaben, das in der ganzen Gesellschaft nach einem Plan verläuft und auf der Grundlage der neuesten Wissenschaft und Technik zu meistern ist. Dieses Vorhaben setzt kategorisch eine präzise staatliche organisatorische Arbeit sowie eine wissenschaftlich begründete technische und ökonomische Tätigkeit voraus. Diese Sache geht jedoch erst dann zügig voran, wenn in erster Linie politische Arbeit geleistet wird. Lässt man sie außer Acht und klammert sich nur an eine fachliche, technische oder ökonomische Betätigung, kann keine revolutionäre Aufgabe gut gelöst werden. …
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