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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass zurzeit die US-Amerikaner versuchen, die Ursache für den Abbruch des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi auf die DVRK abzuwälzen, beantwortete ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea am 24. Mai die Frage eines Reporters der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA).

Der Sprecher sagte wie folgt:

Wie die DVRK bereits erklärt hat, liegt der Hauptgrund für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Hanoi darin, dass die USA auf einer völlig unrealisierbaren Methode beharrten und eine einseitige und unvernünftige Haltung einnahmen.

Für die Vertrauensbildung, Hauptschlüssel für die Beseitigung der feindseligen Beziehungen zwischen der DVRK und den USA, veranlasste die DVRK gewichtige und bedeutungsvolle Schritte wie Stopp des Atomtestversuchs und des Testschusses der interkontinentalen ballistischen Rakete, was eine mutige strategische Entscheidung verlangte, und ergriff eine großzügige Maßnahme zur Repatriierung der Gebeine der US-Soldaten.

Doch statt die wohlwollenden Maßnahmen der DVRK mit dementsprechenden Handlungen zu beantworten, beharrten die USA auf der einseitigen Entwaffnung der DVRK und brachten das Treffen zum künstlichen Abbruch.

Trotz dieser Tatsache führten die USA die Ursache für das Scheitern des DVRK-USA-Gipfeltreffens in Vietnam auf eine absurde Sache zurück und versuchen, die Verantwortung für den Abbruch des Dialogs auf die DVRK abzuwälzen.

Da wird die DVRK darauf aufmerksam, welche Absicht die USA damit verfolgen.

Die DVRK macht erneut deutlich, dass die USA mit ihrer jetzigen Kalkulation die Koreaner gar nicht bewegen können und dass die Verstärkung des Misstrauens und der Feindseligkeit der USA die entsprechende Handlung der DVRK verursachen würde.

Solange die USA ihre jetzige Rechnungsmethode nicht aufgeben und sich nicht für eine neue entscheiden, kann der DVRK-USA-Dialog niemals wiederaufgenommen werden, was die Aussicht für die Lösung der Atomfrage dunkler machen würde.

Die USA sollen die Realität genau einsehen und besser die Methoden des Dialogs und der Verhandlung von neuem lernen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Am 14. Mai gab der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Unter Berufung auf die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die US-Sanktionsgesetze gegen Korea entführten die USA ein Handelsschiff der DVRK nach US-Amerikanisch-Samoa, was eine widerrechtliche räuberische Tat bedeutet.

Die Demokratische Volksrepublik Korea verurteilte dies und wies bisher die Anti-DVRK-Sanktionsresolutionen des UNO-Sicherheitsrates vollständig zurück, weil diese ihre Souveränität brutal verletzten. Die USA haben diese Resolutionen als einen Grund für den Raub des DVRK-Handelsschiffs angeführt.

Zudem zwingen die USA andere Länder dazu, ihre einheimischen Gesetze einzuhalten. Diese unverschämte Handlung ist ein grober Verstoß gegen das allgemeingültige Völkerrecht, nach dem ein souveräner Staat keinesfalls das Objekt der Justizgewalt anderer Länder werden kann.

Diesmalige Handlung der USA ist die Verlängerung der US-amerikanischen Rechnungsmethode, durch den stärksten Druck die DVRK zu unterwerfen, und die totale Ablehnung des Hauptgeistes der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, wo die Herstellung der neuen DVRK-USA-Beziehungen versprochen wurde.

Die USA sollten darüber tief nachdenken, welche Folgen ihre räuberische Handlung für die Lageentwicklung nach sich ziehen wird, und unverzüglich das Schiff der DVRK zurückschicken.

Das Zeitalter, wo die USA willkürlich die Welt kontrollierten, ist bereits vorbei. Sie irren sich gewaltig, wenn sie glauben, dass die DVRK zu jenen Ländern gehört, wo die Logik der Gewalt der USA funktioniert.

Die DVRK wird die künftigen Handlungen der USA scharf beobachten.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf einen Umsturzversuch gegen die Regierung in Venezuela antwortete am 5. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA) wie folgt:

In der jüngsten Zeit wurde in Venezuela anormale Affäre wie ein Umsturzversuch inländischer Antiregierungskräfte für die Austreibung des legitim gewählten Präsidenten inszeniert.

Der diesmalige Umsturzversuch übt als gefährliche Gewalttat, die die Lage in Venezuela zur äußersten Unruhe treibt, sehr negativen Einfluss auf die gesamte regionale Situation aus.

Seit Januar diesen Jahres entfalten in Venezuela inländische Antiregierungskräfte mithilfe von äußeren Kräften ihre Kampagne gegen den Präsidenten, und auf dem UNO-Schauplatz nehmen die Machenschaften der feindseligen Kräfte zur Aberkennung der Vertretungsrechte von Venezuela zu. Daher wird die hiesige Lage noch weiter verschlechtert

Gleichzeitig damit werden in den USA, die sich als „Supermacht“ aufspielen, sogar unbesonnene Reden geführt, bezüglich der Lage in Venezuela sei eine militärische Operation möglich. Nötigenfalls werden die USA es versuchen. Die internationale Gesellschaft drückt große Besorgnis darüber aus.

Wir verurteilen alle Versuche für die Austreibung des legitim gewählten venezolanischen Präsidenten und alle Machenschaften zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten als Herausforderung gegen internationale Gerechtigkeit und grobe Verletzung am Völkerrecht.

Wir wünschen, dass die Frage von Venezuela nach dem souveränen Willen und Entscheidung der Regierung und des Volkes dieses Landes friedlich gelöst wird, und erweisen unveränderte Unterstützung und Solidarität mit dem Kampf der Venezolaner für den Schutz der Souveränität.


KIM JONG UN beendete Besuch Russlands und kehrte ins Vaterland zurück

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN beendete seinen Besuch in Russland und kehrte ins Vaterland zurück. Vor seiner Heimkehr ins geliebte Vaterland legte er am Denkmal der Pazifischen Flotte einen Kranz nieder, nahm an einem Mittagessen ihm zu Ehren teil und reiste aus Wladiwostok ab.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Fotos finden Sie hier, hier, hier und hier.


Der für die USA zuständige Abteilungsleiter im DVRK-Außenministerium verurteilt den USA-Außenminister

Der Abteilungsleiter für USA beim Außenministerium der DVRK, Kwon Jong Kun, antwortete am 18. April auf die Fragen eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass jüngst der US-Außenminister Pompeo tagtäglich die absurden Reden und Sophistereien gegen die DVRK fallen lässt.

Darin hieß es.

Der Vorsitzende des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, KIM JONG UN erklärte in seiner historischen politischen Rede auf der 1. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in ihrer 14. Legislaturperiode den prinzipiellen Standpunkt über die DVRK-USA-Beziehungen und die Lösung der Atomfrage und bemerkte, dass er jedenfalls bis Ende dieses Jahres mit Geduld die Entscheidung der USA abwarten werde.

Angesichts dessen verstehen alle Menschen klipp und klar, dass die USA vor dem Ende dieses Jahres ihre jetzige Rechnungsmethode ändern und eine Erwiderungsmaßnahme ergreifen sollten.

Aber nur der US-Außenminister Pompeo redet ein dummes Zeug, dass diese die Abschließung der Expertenverhandlungen zwischen den USA und der DVRK bis zum Ende des Jahres bedeute, was von allen Menschen verspottet wird. weiterlesen


KIM JONG UN: Rede vom 12.04. im Wortlaut

Der hochverehrte Oberste Führer der DVR Korea Genosse KIM JONG UN hielt am 12. April d. J. eine politische Rede auf der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode. Der volle Wortlaut ist hier nachzulesen.

Eine Broschüre, die wir aus diesem Anlass herausgegeben haben, kann hier heruntergeladen werden. Sie ist auch im Broschürendruck ausdruckbar.


KIM JONG UN hielt bedeutsame Rede

Vom 11. bis 12. April fand in der Kongresshalle Mansudae in Pyongyang die Tagung der ersten Sitzung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 14. Legislaturperiode statt. Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN hielt bei dieser Gelegenheit eine wegweisende politische Rede.

Die näheren Einzelheiten finden Sie hier, die politische Rede finden Sie hier.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Sprecher des DVRK-Außenministeriums: Spanien soll den Terrorakt gegen die koreanische Botschaft konsequent untersuchen

Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gewährte am 31. März einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur ein Interview im Zusammenhang mit dem jüngsten Überfall auf die Botschaft der Republik in Spanien.

Er sagte wie folgt.

Am 22. Februar überfielen bewaffnete Leute die DVRK-Botschaft in Spanien, fesselten den Botschaftsangehörigen die Hände und Füße, schlugen und folterten sie und raubten ihnen die Fernmeldeanlagen, mit denen sie dann verschwanden, was ein schwerer Terrorakt ist.

Rechtswidriges Eindringen in die diplomatische Vertretung, deren Eroberung und Plünderung sind eine ernsthafte Verletzung der staatlichen Souveränität und eine grobe Übertretung des Völkerrechtes, und solche Tat darf international auf keinen Fall geduldet werden.

Wir verfolgen wachsam die verschiedenen Theorien und Gerüchte, dass bei dieser Terroraffäre das FBI und weitere Anti-DVRK-Organisationen ihre Hände mit im Spiel hätten.

Wir hoffen, dass die zuständige Behörde des Tatortes Spanien die Ermittlungen und Untersuchungen für den Fall bis zum Ende und verantwortungsbewusst durchführen und die Terroristen und deren Drahtzieher gemäß dem Völkerrecht unparteilich bestrafen wird. Wir warten mit Geduld auf die Ergebnisse.


Granma: Die „geheimen“ Absichten von USAID

Die kubanische Granma veröffentlichte folgenden interessanten Artikel:

Das Geld und die Geheimdienste oder letztere in den Diensten des Geldes waren der Schlüssel der US-Außenpolitik in ihrem Bestreben, der Welt ihr Modell von Demokratie, Menschenrechte und ihr Konsummuster aufzuzwingen, zum Nachteil von jenen, die wenig oder nichts besitzen.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.


2. Tag vom 2. Gipfeltreffen DVRK-USA

Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, traf am 28. Februar wiederholt mit dem USA-Präsidenten Donald J. Trump und führte mit ihm Gespräch.

KIM JONG UN traf ab 9 Uhr Ortszeit im Hotel Metropole in der Stadt Hanoi, Ort für das DVRK-USA-Gipfeltreffen, wiederholt mit dem USA-Präsidenten Donald J. Trump, und beide Spitzenpolitiker verhandelten miteinander separat und in mehrköpfiger Weise.

Bei oben genannten Verhandlungen schätzten beide Staatsoberhäupter hoch ein, dass auf der historischen Route für die Ausführung der Gemeinsamen Erklärung in Singapur aufmerksam beachtenswerte Fortschritte erzielt wurden. Dabei tauschten sie konstruktive und offenherzige Meinungen über praktische Fragen bei der Einleitung eines neuen Zeitalters für die Verbesserung der DVRK-USA-Beziehungen auf deren Grundlage aus.

Weitere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.

Die gesamte Reise des hochverehrten Marschalls ist hier als Dokumentarfilm zu sehen.