Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 043 - Radio Belarus


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DW - 044 - Sputnik - Stimme Russlands


Empfang für die AiP-D in Botschaft der DVR Korea

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Am Freitag, den 12.02.2016, weilte eine Delegation der AiP-D auf Einladung der Botschaft der DVR Korea in der BRD unter Führung des Vorsitzenden Michael Koth zu einem Empfang aus Anlass des Tages des Leuchtenden Sterns (74. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Jong Il) in der Botschaft.

Der Delegation gehörten verschiedene Abteilungsleiter des Kollegiums der AiP-D an.

Als besondere Ehre empfanden wir, dass ein verdienter Genosse aus dem Pionierpark Ernst Thälmann (Leiter der Station Motorradtechnik) mit seiner Gattin anwesend war, der von seiner historischen Begegnung mit dem verehrten Genossen Kim Il Sung im Pionierpark Ernst Thälmann während des Staatsbesuches in der DDR in würdigen Worten berichtete. Zur Geschichte gehört auch, dass Genosse Kim Il Sung wieder das vorgesehene Zeitprotokoll völlig durchbrach, weil er mit Kindern und Jugendlichen im Beisein der verehrten Genossin Margot Honecker (Minister für Volksbildung) herzlichste und menschlichste Gespräche führte, in dem er sich nicht nur über ihr Leben erkundigte sondern auch über die Träume, Wünsche und Hoffnungen erkundigte.

Desweiteren gab es einen emotionalen Höhepunkt, als ein gestandener Genosse der Landesverteidigung Luft (1953-1956 Offiziershochschule der KVP Dresden und dann ab Oktober 1956 in die Sowjetunion nach Charkow delegiert) über seine Begenungen mit Helden der Koreanischen Volksarmee (KVA) berichtete. All diese damals sehr jungen Menschen aus der DVR Korea kamen nach Charkow als Helden ihres Volkes im Kampf gegen den US-Imperialismus. Ein Jeder hatte sein Studium mit Mut und Blut bezahlt. Sie hatten alle große Verdienste im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg). Ein Jeder war bescheiden gegenüber nicht nur den deutschen Genossen sondern auch gegenüber ihren sowjetischen Blutsbrüdern. In diesen 6 Jahren entstanden Freundschaften und Kampfbündnisse, die alle Zeiten überdauert haben. Sehr bewegend war daher für uns beim Empfang auch, dass von diesem Genossen der KVP (heute 81 Jahre alt) die historischen Fotos der gemeinsamen Studienzeit dem verehrten Genossen Botschafter überreicht wurden mit der Bitte, ob es möglich sei, heute noch lebende Genossen in der DVR Korea zu finden und einen Kontakt herzustellen. Diese wurde dankend angenommen.

Unser Vorsitzender nutzte die Gelegenheit, in einer fast schon historischen Tradition, ein Originaldokument der deutsch-koreanischen Freundschaft zu übergeben. Diesmal handelte es sich um eine Originalausgabe des Neuen Deutschlands (ND) vom 19.11.1951, in die feste Verbundenheit des verehrten Genossen Kim Il Sung mit dem großen Vorsitzenden Mao Zedong dokumentiert wurde.

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Würdevolle Veranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns

Anfang Februar fand in einer Berliner Gaststätte in der ehem. Hauptstadt der DDR Berlin eine würdevolle Veranstaltung zum Tag des Leuchtenden Sterns (74. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Jong Il) statt. Gleichzeitig feierten wir den 66. Geburtstag des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR ( gegründet am 08.02.1950). Zugegen waren Bürger aller Klassen und Schichten. Besonders freuten wir uns über die Anwesenheit eines Ehepaares, wobei der Ehemann Leiter der Station Motorradtechnik im Pionierpark Ernst Thälmann war und sich heute noch aufrichtig zu seiner Tätigkeit für das MfS bekennt.

Zur Aufführung kam ein Film über das Leben und Kämpfen des verehrten Genossen Kim Jong Il, der die Teilnehmer tief beeindruckte.

Zum Höhepunkt der Veranstaltung gestaltete sich der gemeinsame Gesang des Liedes auf den Heerführer Kim Jong Il und des Liedes Wir tragen die roten Spiegel (unrevidierte Fassung 1962[!] des MfS).


Rainer Rupp trennt sich von der „Jungen Welt“

Der „Kundschafter des Friedens“ Rainer Rupp zog nach einem längeren Prozess der ideologischen Differenzen mit der Redaktion der Jungen Welt (jW) die richtige Schlussfolgerung der Trennung, um einer evtl. „Säuberung“ zuvorzukommen? Wir erinnern nur an den Fall des Genossen Werner Pirker (jahrzehntelanger Auslandskorrespondent der Volksstimme der KP Österreichs und der SEW), der von seiner Funktion als Stellv. Chefredakteur der jW über Nacht von seiner Funktion entbunden wurde und danach monatelanges Schreibverbot hatte. Deswegen können wir die Trennung des Genossen Rüdiger Göbel (wird wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten Der Linken) ebenso nachvollziehen. Aus dem Schreiben des Genossen Rupp an Herrn Koschmieder geht hervor, dass Rainer Rupp monatlich ja seine Tantiemen bekommen hätte, obwohl von ihm nichts mehr veröffentlicht wurde. Diese Handlungsweise ist von Leuten, die kein gutes Haar am Genossen Stalin lassen, um so makaberer, weil dieses Verhalten mit der von ihnen oft herausposaunten Losung von der sozialistischen Demokratie à la Rosa Luxemburg und einer oft zitierten Toleranz nichts gemein hat.

Natürlich sind die in den letzten Jahren erfolgte Entwicklung in der jW nach dem Ableben des Genossen Werner Pirker und die Säuberungen weiterer nicht fest angestellter Autoren mehr als entlarvend und traurig. Zu den vielen Mosaiksteinen dieses Negativtrends gehörten z. B. auch das zeitweise Ablehnen von Annoncen der Genossin Brigitte Queck (Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg und Autorin des Buches „Die Ukraine im Fokus der NATO: Rußland, das eigentliche Ziel“ [neu mit DVD!]) und des Erfolgsautors Genossen Dr. Klaus Blessing („Die sozialistische Zukunft“), die größte Schwierigkeiten hatten, ihre anzeigen doch noch irgendwie platzieren zu können. Natürlich gibt es manche aufrechte Genossen, Freunde und Kameraden, die das Argument gebrauchen, dass die jW in ihrem heutigen Zustand immer noch x-Mal besser sei, als das völlig sozialdemokratisierte Neue Deutschland (ND). Dazu bemerken wir: so traurig und so schlimm wie dies auch ist: „Unter den Blinden ist der Einäugige König“. Solch einen verdienten Kämpfer an der unsichtbaren Front, wie Rainer Rupp es zweifelsfrei ist, nicht nur Schreib- sondern auch Redeverbot mit vermeintlich „bösen Personen“ ist schon ein Stück aus dem Tollhaus und politisch-ideologisch nicht nur eine Frechheit sondern auch ein trauriger Offenbarungseid der Verantwortlichen.

Wir DANKen dem anonymen Informanten herzlich für diese Information!

Näheres zu dem ganzen Vorgang findet man hier:

http://www.barth-engelbart.de/?p=93412


Kim Jong Il: Ein Leben für das Volk

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Genosse Kim Jong Il ist ein Vater des Volkes, der sich zeitlebens für sein liebes Volk eingesetzt hat. Es war sein erhabener Wille, die Sterne vom Himmel zu holen und die Blumen auf den Felsen zum Aufblühen zu bringen, wenn das Volk es wünscht. Für das Glück des Volkes machte er sein ganzes Leben lang zahlreiche Vorortanleitungen, die viele fesselnde Geschichten erzählten.

Mitte Januar Juche 87 (1998) begab sich Kim Jong Il in einer tiefen Nacht, wo die Bevölkerung des ganzen Landes eingeschlafen war, zum Bezirk Jagang im Nordwesten Koreas. Während der Fahrt arbeitete er die ganze Nacht hindurch im Zug. Ein Mitarbeiter machte sich Sorge um seine Gesundheit und bat ihn, eine kleine Pause zu machen. Kim Jong Il dankte ihm und sagte freundlich, man unternehme gerade einen Gewaltmarsch, und in Zukunft, wo alle Koreaner ein wohlhabendes Leben führen würden, werde man sich an das Heute erinnern. Mit glühender Liebe zum Volk setzte er sich für das Volk aufopferungsvoll ein. Der Mitarbeiter war zutiefst gerührt davon, dass sich Kim Jong Il trotz aller Schwierigkeiten opferwillig darum bemühte, den Koreanern das glücklichste Leben in der Welt zu schenken.

Die Geflügelfarmen und Fischzuchtanstalten, die überall im Land im Einklang mit den Forderungen des Zeitalters errichtet wurden, die rekonstruierten und ausgebauten Leichtindustriebetriebe, die endlosen standardisierten Felder, die Bewässerungskanäle mit blauem Wasser…

All diese sind die Früchte der glühenden Liebe Kim Jong Ils zum Volk. Einst sprach er beim Gespräch mit den Mitarbeitern: „Sie machen sich Sorge um meine Gesundheit, denn ich arbeite Tag und Nacht. Aber mir geht es gut. Ich werde noch aufopferungsvoller arbeiten, um unserem Volk, dem besten Volk in der Welt, ein schönes Leben zu gewährleisten. Ich denke immer an das Volk. Ich werde für das Volk tüchtiger arbeiten.“

Kim Jong Il widmete sein ganzes Leben dem Volk.

Daher vermissen ihn die Armee und das Volk Koreas sehr und verehren ihn auf ewig hoch.

Die Armee und das Volk der DVRK sind heute vom heißen Willen dazu durchdrungen, unter der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un, der die hehre Volksliebe vom Genossen Kim Jong Il verkörpert, dieses Land unbedingt in einen starken und gedeihenden Staat zu verwandeln.

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DVR Korea: Die Verdienste des Genossen Kim Jong Il um den Parteiaufbau werden in die Geschichte glänzend eingehen

160128 - SK - Die Verdienste KIM JONG ILs um Parteiaufbau werden in die Geschichte glänzend eingehen - 01

Die Koreaner, die heute zum Porträt vom ewigen Generalsekretär der PdAK
Kim Jong Il mit einem sonnenhellen Lächeln emporblicken und mit großer Sehnsucht auf sein heiliges revolutionäres Leben zurückblicken, erinnern sich voller Rührung an seine unsterblichen Verdienste um Parteiaufbau.

Kim Jong Il ist ein hervorragender Führer und unvergleichlicher politischer Veteran, der die Partei der Arbeit Koreas zur Organisatorin und Wegweiserin bei allen Siegen des koreanischen Volkes verstärkt und entwickelt und die koreanische Revolution zum steten Sieg geführt hat. Seit dem Arbeitsbeginn im ZK der PdAK setzte er große Kraft dafür ein, sie zur Partei von Kim Il Sung zu verstärken und zu entwickeln, die die revolutionäre Ideologie des Führers für die einzige Richtschnur hält. Mitte der 1960er Jahre, wo Kim Jong Il die Arbeit im ZK der PdAK aufnahm, war eine wichtige Zeit für die Entwicklung der Partei und der Revolution. Die Zeit und die Revolution verlangten einen neuen qualitativen Aufschwung und eine revolutionäre Wende beim Aufbau und der Tätigkeit der Partei der Arbeit Koreas, die als führende politische Organisation der Gesellschaft gilt. Gerade in dieser Zeit nahm Kim Jong Il im ZK der PdAK, dem politischen Stab der koreanischen Revolution, die Arbeit auf, was für die Partei und das Volk ein großes Ereignis war. weiterlesen


DVR Korea: Erklärung des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

Die USA und die südkoreanische Marionettenclique problematisierten unseren H-Bombe-Test und den Start unseres friedlichen Satelliten als Verletzung irgendeiner „UNO-Resolution“, erhoben einen Rummel um Sanktionen und verkündeten schließlich am 10. Februar allseitige Unterbrechung der Betriebsführung der Industriezone in Kaesong. Diesbezüglich veröffentlichte am 11. Februar das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes eine Erklärung wie folgt:

Nach der Veröffentlichung der Erklärung vom 15. Juni erklang unter der Erwartung und Anteilnahme aller Landsleute in der Industriezone Kaesong das Maschinengedröhn für gemeinsames Gedeihen. Aber in der Amtszeit der unvergleichlichen Hochverräterin Park Geun Hye lag diese Industriezone im völligen Verschlusszustand.

Die diesmalige provokatorische Maßnahme bedeutet eine Erklärung zum Abschneiden des letzten Lebensfadens in den innerkoreanischen Beziehungen, totale Verneinung der gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni und die gefährlichste Kriegserklärung, die die Lage auf der Koreanischen Halbinsel in den schlimmsten Zustand der Konfrontation und des Krieges treibt.

Einst faselte die Clique um Park Geun Hye am Anfang nach ihrer Machtergreifung von irgendeinem „Geldkanal“ und versuchte böswillig die Industriezone in Kaesong zu beseitigen. Diesmal ließ sie unter dem Vorwand der nicht im Zusammenhang mit den Nord-Süd-Beziehungen stehenden Probleme schließlich die Betriebsführung dieser Industriezone total unterbrechen.

Das ist voll und ganz ein Produkt aus dem eingefleischten kriecherischen und verräterischen Geist und dem auf die Konfrontation gerichteten psychopathischen Anfall von Park Geun Hye, die von den USA aufgehetzt wurde.

Wie die Südkoreaner voller Empörung verurteilen, ist totale Unterbrechung der Industriezone in Kaesong nichts anders als Selbstmord, dass man mit der Axt in seiner Hand sein eigenes Bein abhackt. Das ist ein unerwartet eingeschlagener Blitz für die südkoreanischen Unternehmen und die Südkoreaner. Daher wird grausame Belohnung eben selbst der Clique um Park Geun Hye zuteil.

Die provokatorischen Handlungen der Marionettenclique, die unter dem Vorwand unseres H-Bombe-Tests und des Starts unseres friedlichen Satelliten – unserer gerechten selbstverteidigenden Maßnahmen und gesetzmäßigen Rechtausübung – die Betriebsführung der Industriezone in Kaesong total unterbrochen hat, sind niemals zu verzeihen.

Das Komitee für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes macht dem In- und Ausland bekannt, angesichts der entstandenen Lage folgende wichtige Maßnahmen zu ergreifen.

1. Ab 11. Februar 2016 um 10 Uhr wird die militärische Demarkationslinie, die an das Industriezone in Kaesong angrenzt, völlig blockiert und der im Verwaltungsbereich des Nordens und Südens befindliche Landweg am Westmeer gesperrt. Und die Industriezone in Kaesong wird geschlossen und zur militärischen Kontrollzone.

2. Das ganze Personal der südlichen Seite in der Industriezone in Kaesong wird bis 17 Uhr des 11. Februar 2016 ausgewiesen.

3. Alle Vermögen der südlichen Unternehmen und der betreffenden Einrichtungen in der Industriezone, darunter Anlagen, Güter und Produkte, werden völlig eingefroren.

Das verbannte Personal darf keine anderen Sachen außer seine privaten mitbringen und die eingefrorenen Anlagen, Güter und Produkte werden unter der Verwaltung des Volkskomitees der Stadt Kaesong stehen.

4. Mit der Ausweisung des südlichen Personals werden gleichzeitig das militärische Fernsprechnetz zwischen dem Norden und dem Süden und der Verbindungskanal in Panmunjom geschlossen.

5. Am 11. Februar 2016 werden alle unsere Werktätigen aus der Industriezone zurückgezogen.

Die südkoreanische Marionettenbande wird grausam erleben, wie hart und schmerzlich es für sie ist, dass sie die Industriezone in Kaesong gänzlich unterbrochen hat.


Bulletin 07-2016 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 08.02.2016 das
Bulletin Nr. 07-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 07-2016 als PDF

Nr. 07-2016

08. Feb. 2016

Bulletin

Der 8. Februar 1948

Am 8. Februar 1948, also vor 68 Jahren, haben die regulären Streitkräfte des sozialistischen Korea ihre Gründung verkündet.

Rückblickend wurde am 25. April 1932, als sich Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan (19051945) befand, von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee, Vorgängerin der Koreanischen Volksarmee, gegründet. Unter seiner Führung entfaltete die Partisanenarmee mitten in Schwierigkeiten ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch eine reguläre Armee einen blutigen Partisanenkrieg gegen die eine Mio. Mann starke Kwantungarmee Japans, die sich als „Führer“ Asiens ausgab, und befreite am 15. August 1945 Korea.

Unmittelbar nach der Befreiung des Landes beschleunigte Kim Il Sung auf der Grundlage der wertvollen Erfahrungen des Aufbaus der Armee, die im Feuer des bewaffneten antijapanischen Kampfes gesammelt wurden, den Aufbau einer regulären Streitmacht.

Die Gründung einer regulären nationalen Armee war damals in Korea nicht nur eine unabdingbare Forderung für den Aufbau des souveränen und unabhängigen Staates, sondern auch eine dringliche Aufgabe, die damit im Zusammenhang stand, dass die USA zur Verwirklichung ihrer Ambition für die Weltherrschaft in Südkorea, in die Hälfte Koreas, ihre Truppen einmarschieren und so das ganze Korea besetzt halten wollten.

Kim Il Sung begann zuallererst mit der Arbeit für die Ausbildung von militärischen und politischen Kadern.

Seinerzeit hatte Korea Mangel an Kadern, die die reguläre Armee zu befehligen hatten. weiterlesen


DVR Korea: Erfolgreicher Satellitenstart

Befehlsgebung zum Start des Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“

Marschall Kim Jong Un erteilte am 6. Februar Juche 105 (2016) einen persönlichen Befehl, den Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ zu starten.

Die Meldung von der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) über den erfolgreichen Start von „Kwangmyongsong 4“, der unter seiner persönlichen Leitung durchgeführt wurde, wird bekannt gegeben.

Meldung der Staatlichen Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea

Die Staatliche Verwaltung für Weltraumerschließung der DVR Korea (NADA) gab am 7. Februar 2016 die Meldung bekannt, nach dem Fünfjahresplan (2016) für die Weltraumerschließung den neu geforschten und entwickelten Erdbeobachtungssatelliten „Kwangmyongsong 4“ völlig erfolgreich in seine Umlaufbahn gebracht zu haben.

Die Trägerrakete „Kwangmyongsong“ wurde am 7. Februar Juche 105 (2016) um 9 Uhr auf dem Satellitenstartplatz Sohae im Kreis Cholsan, Bezirk Nord-Phyongan, abgeschossen und brachte um 9.09 Uhr 46 Sekunden, also nach 9 Min. 46 Sek., „Kwangmyongsong 4“ korrekt in seine Umlaufbahn.

„Kwangmyongsong 4“ läuft auf der Bahnneigung von 97,4 Grad in der polaren Umlaufbahn – deren Perigäumshöhe 494,6 km und die Apogäumshöhe 500 km – den Erdball um und seine Periode ist 94 Min. und 24 Sek.

Im „Kwangmyongsong 4“ sind die Mess- und Kommunikationsmittel für die Erdbeobachtung installiert.

NADA wird getreu der Politik der großen PdAK zur Wertlegung auf die Wissenschaft und Technik auch künftig die Satelliten koreanischer Prägung noch mehr in Weltraum abschießen.

Ein Beitrag mit Fotos findet sich hier.

AiP-D Meinung: Die Antiimperialistische Plattform Deutschland gratuliert dem koreanischen Volk mit seinem Führer Marschall Kim Jong Un an der Spitze ganz herzlich zum völlig erfolgreichen Start des künstlichen Erdsatelliten  „Kwangmyongsong 4“! Dies ist Ausdruck der richtigen Politik der Partei der Arbeit Koreas zur Erschließung des Weltraums. Es ist das Recht eines jeden souveränen Staates der Welt nach eigenem Ermessen den Weltraum zu erforschen und nach Belieben Erdsatelliten zu starten. Der Aufschrei und die Hetze gegen diesen Start in den USA, in Japan und Südkorea ist nichts als Heuchelei, die darauf abzielt, das Image der DVR Korea zu beschädigen und die weitere Entwicklung der DVR Korea zu einem mächtigen sozialistischen Staat eigener Prägung zu behindern. Diesmaliger Start, wie auch der erste erfolgreiche Wasserstoffbombentest am 06.01.2016, künden eindeutig vom unerschütterlichen Willen, ungeachtet der feindlichen Machenschaften der USA und ihnen höriger Kräfte die forcierte Entwicklung von Wissenschaft und Technik in der DVR Korea kräftig voranzutreiben. Dies kann keine Macht der Welt verhindern! Wir wünschen dem koreanischen Volk auf diesem Wege alles erdenklich Gute und viele weitere Erfolge!