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Wir veröffentlichen nun den zweiten Teil einer Analyse der Koreanischen Menschenrechtsforschungsgesellschaft über die miserable Menschenrechtssituation in den westlichen Ländern.
Leider liegt uns der Text nur in Englisch vor.
Pyongyang, February 26 Juche 105 (2016) (KCNA) — The DPRK Association for Human Rights Studies in an indictment issued on Feb. 23 disclosed that the U.S. and western countries wantonly violated rights of the peoples of other countries under the signboard of „human rights“ and „democracy.“
According to it, the U.S. set up „cultural centers“ and „information services“ in more than a hundred countries of the world to systematically provide them with periodicals spreading the reactionary idea and American-style way of life.
Radio Free Asia set up in January, 1994 has broadcast in various national languages for 15 hours every day, 80 percent of its programs are aimed at spreading Yankee-style culture and slinging mud at the ideologies and culture of other countries.
Some countries of the EU and Japan have massively produced and spread reactionary publications slandering the ideologies and social systems of other countries and benumbing the sound thinking of people.
The U.S. and western countries put under their control the majority of international information exchange after seizing the three fourths of the world websites. They are making desperate efforts to quell the voices representing progress and justice and embellish their unpopular social system against human rights.
They prodded dissident forces in relevant countries into fostering social confusion and chaos and put pressure on their governments for taking actions against them under the pretext of „human rights abuses.“ In the long run, they staged military intervention in sovereign countries under the excuse of „protection of human rights.“
The U.S. had committed over 900 cases of operations for assassination and terror against prominent political figures and leading government officials of various countries from 1961 to 1976.
Its scenario to overturn the regimes of sovereign states still goes on in such anti-imperialist independent countries as Bolivia, Venezuela and Ecuador.
The U.S. and western countries are wantonly violating international laws adopted to prevent genocide and punish those involved in it under the signboard of „anti-terrorism war.“
About 14 000-110 000 innocent people died every year from 2001 to 2011 due to the U.S.-led „anti-terrorism war.“
For just 5 years since the U.S. invasion of Iraq in March, 2003, 1 205 000 Iraqi people were killed, a million missing, and nearly half of them are children. weiterlesen
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Das kubanische Organ des ZK der KP Kubas Granma berichtete, dass es neue Beweise für einen Wahlbetrug der Rechten in Venezuela gibt. Es wird berichtet, dass diverse Aktionen von Barzahlung und Erpressung im Austausch für Wählerstimmen stattgefunden haben.
Der ganze sehr lesenswerte Bericht findet sich hier.
AiP-D Meinung: Natürlich verwundert es nicht, dass die Rechte, sicherlich mit Finanzmitteln der CIA und der Wall Street, Wählerstimmen in Venezuela gekauft hat. Überall auf der Welt gehen die US-Imperialisten und ihre Helfershelfer mehr oder weniger verdeckt subversiv gegen legitime und völkerrechtlich anerkannte Regierungen vor, treten also den mehrheitlichen Volkswillen mit Füßen und installieren ihnen hörige Regierungen, die dann die Bodenschätze, Wasservorräte und Arbeitskraft der Völker an den Westen verschleudern.
Man muss abwarten, was noch alles herauskommt, und das nicht nur in Venezuela sondern auch in Argentinien, wo inzwischen offenkundig ist, dass der neue Präsident Mauricio Macri nur noch per Dekret regiert und permanent gegen die Verfassung verstößt. Doch gibt es da irgendwelche Proteste der USA oder von EU-Staaten? Nein, natürlich nicht, denn dieser Präsident, so unsauber er auch auftritt, ist ja „unser“ Präsident, da darf man dann nicht so genau hinschauen. Und unsere Medien ducken sich da auch gerne mal weg.
Interessante Beiträge dazu findet man hier und aktueller hier.
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Der Frieden ist ein einstimmiger Wunsch der Völker. Jedoch der Frieden, zu dem die Menschheit so wünscht, ist noch nicht verwirklicht. Die Lage in mehreren Regionen und Ländern ist instabil, und das glückliche Leben der Völker wird unbarmherzlich mit Füßen getreten. Infolge der Kriege werden die schuldlosen Menschen zum Tod und Leid gezwungen, die Städte und Dörfer verbrannten und wertvolle Kulturschätzen zerstört.
Der Urheber, der den Wunsch der Menschheit zum Frieden mit den Füßen tritt, ist der US-Imperialismus, der als seine Hauptaufgabe die Aggression und die Kriege betrachtet. Die USA verüben von erstem Tag ihrer Entstehung auf dem Erdball zahlreiche militärische Aggressionen und Kriege.
Nach dem 2. Weltkrieg stellten sie die Weltherrschaft durch die Kräfte als Hauptaufgabe ihrer auswärtigen Strategie fest und verübten überall in der Welt die militärischen Einmischungen und Aggressionen. In den 1950er Jahren gab es in Asien, Afrika und Lateinamerika wurden die Militärputsche häufig inszeniert und der Frieden zerstört. Das war ein Produkt der Aggressionspolitik der USA. In Asien gab es nach dem 2. Weltkrieg bis zu Mitte 1960er Jahren 23 Male, in Afrika von 1960 bis 1968 20 Male und in Lateinamerika in 1950er Jahren in 20 Ländern Militärputsch.
Die USA fabrizierten in mehreren Ländern die inneren Streitigkeiten und Militärputsche und verübten unter dem Vorwand „Schutzen des Friedens“ öffentliche militärische Einmischung in die Innenpolitik deren Länder. Und sie zögerten nicht auch die offene Aggression in die Länder, die antiimperialistisch und souverän orientiert sind und sich in wichtigen militärstrategischen Stellungen befinden. Die militärische Aggression gegen Panama und Grenada in 1980er Jahren, der Luftangriff auf Jugoslawien in 1990er Jahren und die bewaffneten Überfälle auf Afghanistan und Irak sind die treffenden Beispiele.
Auch die in jüngster Zeit komplizierten Sachlagen in Ukraine sind schließlich von den USA verursacht.
Die USA-Imperialisten lassen auf der Koreanischen Halbinsel ununterbrochen die Kriegsgefahr entstehen und bedrohen den Frieden. Mit dem Ziel, die Republik zu überfallen und in der nordostasiatischen Region die Militärherrschaft herzustellen, halten 70 Jahre lang Südkorea besetzt und verübten unaufhörlich die Kriegsprovokationen. Wegen der USA gab es auf der Koreanischen Halbinsel schon einen Krieg (25. Juni 1950 – 27. Juli 1953). Trotzdem sie bei diesem Krieg eine erbitterte Niederlage erlitten, lauern sie auf die Gelegenheit zur Aggression gegen unsere Republik, verübten hintereinander ihre militärischen Provokationen und entfalten die Kriegsmanöver.
Vorfall des bewaffneten US-Spionageschiffes „Pueblo“, Vorfall des großen Spionageflugzeuges „EC-121“, „Vorfall in Panmunjom“ …
Die groß angelegten Militärmanöver, bei denen die umfangreichen Aggressionskontingente auf der Koreanischen Halbinsel und deren Umgebung jährlich stationiert und durchführt werden, darunter „Team Spirit“, „RIMPAC“, „Ulji Freedom Guardian“…
Die US-Imperialisten brachten in Südkorea die verschiedenartigen Atomwaffen und -ausrüstungen und verwandelten es in weltgrößtes Atomwaffenarsenal. Sie klammern sich an die Machenschaften darum, unserer Republik einen atomaren ersten Schlag zu versetzen.
Nur in diesem Jahr führten sie die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ durch, die auf den urplötzlichen ersten Schlag durch die „Alliierten“-Streitkräfte und auf die „Eroberung von Pyongyang“ abzielten. In unserer Republik gab es der Probeunterwasserschuss der ballistischen Rakete vom schlagkräftigen strategischen U-Boot, um die Souveränität des Landes zu verteidigen und die Aggressionsmachenschaften des Imperialismus zum Scheitern zu bringen. Das problematisieren die USA als „schwere Provokation“ und versuchen das „Thaad“-Antiraketensystem in Südkorea herzustellen
Obwohl die Lage auf der Koreanischen Halbinsel dauerhaft gespannt ist, bricht kein Krieg aus. Das ist voll und ganz dem friedliebenden Standpunkt unserer Republik und deren Anstrengungen zu verdanken.
Soweit die US-Imperialisten auf dem Erdball existieren, können auch in allen Regionen der Welt der Frieden und die Sicherheit nicht gesichert werden. Nur der Kampf gegen die Kriegsprovokationen der US-Imperialisten, des Zerstörers des Friedens, verteidigt standhaft den Frieden, Wunsch der Menschheit.
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Im Mai vor 35 Jahren verwandelte sich Kwangju, die Stadt des Bezirks Süd-Jolla, ins Meer von Blut. Unter den Stadtbewohnern, die gegen die faschistische Diktatur auftraten und für demokratische Freiheit und Rechte demonstrierten, wurden Tausende Menschen getötet und 14 000 verletzt.
Der Massenmord in Kwangju war rückblickend eine geschichtliche Tragödie, die vom USA-Imperialismus operiert wurde.

Die Jugendlichen, Studenten und Bevölkerung erheben sich zum Kampf gegen den Faschismus
und für die Demokratie in Südkorea. weiterlesen
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Am heutigen Tage jährt sich zum 13. Male der von der CIA initiierte Putschversuch in Venezuela gegen den demokratisch frei gewählten Präsidenten Hugo Rafael Chávez Frías. Aus diesem Anlass veranstaltete die Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela heute Abend auf Einladung S. E. des Botschafters Orlando Maniglia Ferreira eine Gedenkveranstaltung. In bewegenden Worten schilderte er die Gründe für den Putsch und die schließlich erfolgreiche Vereitelung, an der er entscheidenden Einfluss hatte.
Eine Zusammenfassung der Ereignisse findet sich hier.
¡Viva la Revolución Bolivariana!
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In einem Artikel von Russia Today wird offensichtlich, mit welchen widerlichen, aggressiven und feigen Methoden die US-Imperialisten das fortschrittliche und volksorientierte Venezuela in die Knie zwingen will. Sie setzten Venezuela einfach auf die Sanktionsliste, weil die Regierung dort die eigenen reichhaltigen Ölvorkommen nicht für ein paar US-Cent an die Finanzoligarchen verscherbeln will, damit diese sich in ihrer unbändigen Gier die Säckel noch voller stopfen können, wie dies früher unter „genehmen“ Regierungen der Fall war. Stattdessen „erdreistet“ sich die venezolanische Regierung, mit den eingenommenen Petro-Dollars die Grundnahrungsmittel zu subventionieren, Bildung und Gesundheitswesen auszubauen und Infrastrukturmaßnahmen zu fördern.
Dass dies nicht lange gut gehen konnte, war voraussehbar, denn bei allem Negativen, das die USA zu bieten haben, sind sie in dieser Richtung doch sehr berechenbar. Sie haben noch nie lange zugeschaut, wenn ein Präsident nicht nach ihrer Pfeife tanzen sondern für sein Volk ein besseres Leben in Anstand und Würde verwirklicht sehen will. Bestes Beispiel war ja bekanntlich die Ermordung von Salvador Allende in Chile durch die CIA, der den Fehler beging, nicht bedingungslos den US-Amerikanern zu folgen um Chiles Bodenschätze, Landwirtschaft und Fischerei ausbeuten zu lassen. Bei der nachfolgenden dunklen Epoche unter Pinochet schaute man nicht nur allzugerne bei den eklatanten Menschenrechtsverbrechen seines Regimes weg sondern half bei diesen sogar.
Es bleibt nur eine Frage der Zeit, wann die USA gegen die fortschrittlichen Staaten wie Venezuela, Bolivien und Ecuador die „Menschenrechts“keule mit konstruierten „Menschenrechts“verbrechen wie im Falle der DVR Korea oder Syriens noch mächtiger schwingen werden, obwohl sie selber die größten Menschenrechtsverbrecher sind. Dies ist übrigens sicherlich der Grund, weshalb sie die Ratifizierung des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs ablehnen und nie unterzeichnen werden. Sie wissen nur allzu gut, dass dann alle US-Präsidenten, Regierungsbeamte und Folterknechte vor Gericht gestellt würden.
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Am Freitag, den 20.02.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über die Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea bezüglich der „Menschenrechts“hysterie der US-Imperialisten. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150220 – Bulletin 14 – KCNA – DPRK FM Spokesman Denounces U.S. ‚Human Rights‘ Racket
Nr. 14-2015
20. Feb. 2015
Bulletin
DPRK FM Spokesman Denounces U.S.
„Human Rights“ Racket
Pyongyang, February 19 (KCNA) — A spokesman for the Foreign Ministry of the DPRK Thursday made public the following statement denouncing the U.S. for making desperate efforts to fan up the atmosphere of pressure upon the DPRK while taking issue with it over the non-existent „human rights“ issue:
In Washington on Feb. 17 the U.S. held a „conference on human rights“ against the DPRK under the absurd pretext of the first anniversary of the „report of the UN Commission of Inquiry“ (COI) on the human rights situation in the DPRK.
It was reported that the U.S. staged a farce malignantly slandering the DPRK, repeating the tattered false data, with the „envoy for the human rights issue in north Korea“ in the U.S. Department of State, former and incumbent persons of the department and U.S. Congress, the former chairman of the COI and its „special rapporteur“ and „defectors from the north“ attending.
It has already been brought to light that the „report of COI“ and the „human rights resolution“ of the UN General Assembly which were cooked up by the U.S. last year were forcibly adopted on the basis of the false testimonies of „defectors from the north“.
The inhuman tortures by the CIA of the U.S. and other human rights abuses in the U.S. were disclosed, sparking off big astonishment and resentment of the international community.
The U.S., driven into the tight corner at home and abroad, is kicking up the persistent „human rights“ racket against the DPRK in order to escape its poor plight and shift the international accusations and attack onto others.
Great irony is that the U.S. held the nonsensical „conference on human rights“ while dreaming of „internal disorganization“ though it admitted itself that it has no chance to win military standoff with the DPRK.
As we did at the time when the U.S. held a „meeting of high-ranking officials on human rights in north Korea“ before the UN General Assembly last year, we strongly demanded this time the U.S. stop at once such foolish farce and officially informed it of our just stand to take part in the „conference“ as the party concerned.
However, the U.S. finally refused to accept our demand only to reveal itself that the „conference“ is nothing but a back-street one.
If the U.S. and its allied forces are truly interested in human rights, they should mind their own business by halting plot-breeding racket such as „conference“ and their human rights abuses such as tortures in the U.S. and suppression on charges of the violation of the „Security Law“ in south Korea, condemned by the world.
The ceaseless despicable anti-DPRK „human rights“ racket by the U.S. and its stooges is hardening the will of the service personnel and people of the DPRK to annihilate the enemies.
We are fully ready for any confrontation with the U.S. and will shatter the reckless „human rights“ racket by the hostile forces through our toughest reaction.
The moves of the hostile forces to dare provoke the socialist system of the DPRK which was chosen and has been consolidated by the Korean people will not be able to escape disgraceful doom.
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Wir möchten allen Genossen, Kampfgefährten und Freunden den Film
„5 Jahre Leben“ ans Herz legen.
In diesem Film wird die ganze Verlogenheit der „westlichen Wertegemeinschaft“ offenbart, die sich nicht zu schade ist, im Namen von „Demokratie“ und „Menschenrechten“ ganze Völker mit Krieg zu überziehen, dutzende Geheimgefängnisse weltweit zu betreiben und ohne die von ihr selbst proklamierten„rechtsstaatlichen Mittel“, die sie von unabhängigen Nationen nur allzu gerne fordert, Unschuldige unter bestialischsten, mittelalterlichen und menschenverachtenden Bedingungen erniedrigt, foltert und deren Persönlichkeit bricht.
Der Film ist nichts für schwache Nerven, doch wird er dem einen oder der anderen vielleicht endlich die Augen über die vielgepriesene sog. „westliche Überlegenheit“ öffnen.
Vergessen wir nicht: auch „unsere“ Bundesregierungen sehen bei solchen eklatanten Menschenrechtverletzungen nicht nur weg, sie erlauben auch seit Jahren geheime Gefangenentransportflüge über zivile Flughäfen und US-Militärbasen im Bundesgebiet, machen sich also allesamt mitschuldig.
Sendedetails:
„5 Jahre Leben“, ARTE, Fr., 06.02.2015, 20:15 – 21:45 Uhr
Wiederholung:
„5 Jahre Leben“, ARTE, Di., 17.02.2015, 23:55 – 01:25 Uhr
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Im Namen des Kollegiums (Leitung) der Antiimperialistischen Plattform Deutschland protestiert unsere Organisation gegen eine unverschämte Provokation, während der Internationalen Berliner Filmfestspiele (Berlinale) Deutschland in ein Podium antikommunistischen und antisozialistischen Wahnsinns zu verwandeln, indem man den Anti-DVRK-Hetzfilm „The Interview“ zeigen will. Deutschland hat schon auf Grund seiner Vergangenheit die besondere Aufgabe, Terrorismus und staatlich geförderte Hetze gegen Staatschefs, Nationen und Bevölkerungsgruppen entschieden entgegenzutreten. Dass hier sogar das Staatsoberhaupt eines souveränen und unerschrocken gegen den US-Imperialismus kämpfenden Landes ermordet werden soll, ist besonders unerträglich. Dies kann auch nicht mit „künstlerischer Feiheit“ begründet werden, denn dann könnte man auch alle terroristischen Anschläge, wie z. B. den jüngsten Anschlag auf Charlie Hebdo, als „künstlerische Freiheit“ betiteln, sozusagen als besondere Form der „Aktionskunst“. Wir distanzieren uns ausdrücklich von allen Formen von Gewalt, auch psychischer, die hier bei diesem Hetzfilm zweifelsohne zugrunde liegt. Besonders verabscheuungswürdig ist die Tatsache, dass mit diesem Film die höchste Würde der DVR Korea und des koreanischen Volkes verletzt und verhöhnt wird.
Bestimmte Tendenzen, über die Filmkunst die Machenschaften des US-Imperialismus und seiner Handlanger zu verteidigen bzw. deren Verbrechen zu beschönigen, sind allerdings nicht neu. Hier einige Beispiele:
a) Spätestens nach dem Einmarsch sowjetischer Truppen 1979 in Afghanistan begann eine von Hollywood gesteuerte massive Filmpropagandakampagne gegen die legitime Regierung Afghanistans unter Präsident Nadschibullāh (der aus eigener Kraft zumindest zwei Drittel seines Landes kontrollierte und versuchte, aus einem mitteralterlichen Feudalsystem einen frühsozialistischen Staat zu entwickeln).
b) Ab 1980/1 erkoren Hollywood und die hinter ihnen stehenden Kräfte die sog. polnische Solidarność mit dem angeblichen Elektriker und wirklichen CIA-Agenten Lech Wałęsa zum Filmprojekt. Das Machwerk von Andrzej Wajda („Der Mann aus Eisen“ [Człowiek z żelaza]) stellt die gesamte polnische Geschichte als einen ewigen Konflikt zwischen ihnen und Russland bzw. der Sowjetunion dar, wobei natürlich der große Bösewicht im Osten steht.
c) Als letztes Beispiel sei noch folgende Anekdote erwähnt: nachdem Erich Honecker auf einer großen Jugendkundgebung vor dem Palast der Republik (wenige Monate nach der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf dem Territorium der DDR [als Antwort auf eine geplante NATO-Aggression]) wörtlich den Massen zurief: „Wir sagen hier ganz offen bei aller Freundschaft: weg mit dem Teufelszeug in Ost und West, das wird den Frieden sichern!“ kamen die Veranstalter (oder besser gesagt ihre Hintermänner) auf die provokative Idee, einen jener unsäglichen Rambo-Filme ins Festivalprogramm der Westberliner Berlinale aufzunehmen.
Manch einer möge jetzt sagen, das war doch alles in Zeiten des Kalten Krieges. Wir antworten darauf mit der Titelüberschrift der Zeitung Recht und Wahrheit: Der kalte Krieg war nie zu Ende!
Man stelle sich einmal vor, Filmschaffende aus den USA würden mit Hilfe immenser Finanzsummen in Form von Rubel oder koreanischen Won einen Film produzieren, dessen Hauptinhalt darin bestünde, dass eine als Reporterteam getarnte Gruppe von Kundschaftern Merkel, Gauck oder Obama um ein Interview ersuchen mit dem Endziel, diese Personen zu liquidieren und eine pro-russische bzw. pro-DVRK-Regierung an die Macht zu bringen. Sicherlich hätte der Wseten dann eine Steilvorlage für noch mehr Sanktionen oder sogar militärische Interventionen.
In der Februar-Ausgabe der Monatszeitschrift COMPACT gibt es einen sehr lesenswerten Artikel zum Film mit vielen Hintergründen, nicht zuletzt auch über das Hacken der SONY-Rechnersysteme.
Eine gute Analyse der aggressiven Machenschaften der USA gegen die DVRK bietet der Artikel „Korea sucht Frieden, Obama droht mit Krieg“ (Neue Solidarität, Nr. 3, 14.01.2015, Seite 9, Rubrik Eurasien).
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