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Der Turm der Juche-Ideologie in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
Am 31. März Juche 71 (1982) veröffentlichte Genosse Kim Jong Il das unvergängliche klassische Werk „Über die Juche-Ideologie“.
Dieses Werk ist ein Zyklus, in dem die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie allseitig systematisiert und zusammengefasst wurde. Im Werk, das ein tiefgründiges und perfektes Verständnis für die Juche-Ideologie gibt, wurden die Begründung, das philosophische und das sozialhistorische Grundprinzip, das Leitprinzip und die historische Bedeutung dieser Ideologie erklärt. Die Prinzipien, Inhalte und trefflichen Worte im Werk zeugen von der außergewöhnlichen philosophischen Weisheit vom Genossen Kim Jong Il. Nachdem Präsident Kim Il Sung das Werk „Über die Juche-Ideologie“ las, sagte er, bisher habe er viele philosophische Werke gelesen und beurteilt, doch zum ersten Mal habe er eine Abhandlung als perfekt beurteilt, und zwar die vom Genossen Kim Jong Il. Seit der Veröffentlichung des Werkes sind mehr als 30 Jahre vergangen.
In diesen bedeutsamen Jahren wurden unter der weisen Führung von Kim Jong Il die absolute Wahrheit und die unbesiegbare Lebenskraft der Juche-Ideologie nachhaltig demonstriert und den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK das Kredo von Juche tief eingepflanzt. Die 1990er Jahre waren die härtesten Jahre, in denen die Koreaner im Kampf gegen die aggressiven Imperialisten den Sozialismus verteidigten. Aber die PdAK, die Armee und das Volk der DVRK schritten auf dem von der Juche-Ideologie erhellten Weg unerschütterlich vorwärts. Die Songun-Politik der PdAK war eine konsequente souveräne Politik, die in der großen Juche-Ideologie wurzelt, und der revolutionäre Soldatengeist, der Geist von Kanggye und die Fackeln von Songgang und Ranam, die von den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK geschaffen wurden und heftig loderten, waren ein Ausdruck des starken Kredos von Juche. Der nationalhistorische Sieg in der Songun-Revolution ist ein Sieg der großen Juche-Ideologie und eine deutliche Demonstration ihrer unerschöpflichen Lebenskraft. Die Armee und das Volk der DVRK unternehmen auch heute unter dem hoch erhobenen Banner der Juche-Ideologie einen feierlichen Marsch für den Aufbau eines starken und gedeihenden Staates.
PS: Wir verweisen auf unsere Auszüge aus dem unvergänglichen klassischen Werk „Über die Juche-Ideologie“ in den vergangenen Monaten.

Feiertagsszene am Fluß Taedong in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
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Am Sonntag, den 15.03.d.J. hat die AiP-D in Berlin das Vorbereitungskomitee für die Feierlichkeiten zum Tag der Sonne (dem 103. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) gegründet und für den Zeitraum bis zum Feiertag vielfältige Aktionen wie Filmvorführungen, Gesprächsrunden und Musikveranstaltungen geplant. Wir bekunden damit unsere Ehrerbietung gegenüber dem großen Führer der koreanischen Revolution, dem Ewigen Präsidenten Kim Il Sung, und unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem gegen den US-Imperialismus kämpfenden koreanischen Volk.
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Kim Jong Un
Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu
beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein
Schreiben an die Teilnehmer des 7. Republiktreffens der Sportler
25. März Juche 104 (2015)
In einer bewegenden Zeit, in der sich die ganze Armee und das ganze Volk mit dem revolutionären Geist von Paektu zur Generalaktion erheben und beim Kampf um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines starken aufblühenden Staates Geschützdonner des Sieges laut rollen lassen, wurde das 7. Republiktreffen der Sportler eröffnet.
Dieses Treffen, das unter großem Interesse des ganzen Landes stattfindet, wird zu einem wichtigen Anlass dafür werden, den unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs und Kim Jong Ils um die Entwicklung des Sports des Landes zu weiterer Ausstrahlung zu verhelfen und bei der Verwirklichung der Konzeption der Partei für den Aufbau einer Sportnation eine Wendephase einzuleiten.
Der Sport nimmt eine überaus große Rolle dabei wahr, die Landesmacht zu festigen, der Würde und Ehre des Vaterlandes Glanz zu verleihen, die nationale Würde und das nationale Selbstachtungsgefühl des Volkes zu erhöhen und die ganze Gesellschaft mit dem revolutionären Elan zu erfüllen.
Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il stellten die Sportentwicklung als eine wichtig Frage für das Erstarken und Aufblühen des Landes und der Nation in den Vordergrund, erhellten mit hervorragenden Ideen und ebensolcher Führung den Weg, den der Sport koreanischer Prägung zu beschreiten hat, und leiteten eine neue Geschichte des Aufbaus einer Sportnation ein. weiterlesen
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Am Mittwoch, den 25.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Die ewige Sonne von Juche“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150325 – Bulletin 18 – KIM IL SUNG – Die ewige Sonne von Juche
Nr. 18-2015
25. 03. 2015
Bulletin
Die ewige Sonne von Juche
Präsident Kim Il Sung, der Gründer des sozialistischen Korea, wird von der progressiven Menschheit als ewige Sonne von Juche lobgepriesen.
Er begründete die Juche-Ideologie und schuf die große Leitideologie der souveränen Sache.
In der Weltarena in den 1920er Jahren erfuhr der Befreiungskampf der unterdrückten Nationen gegen die imperialistische Kolonialherrschaft parallel zum revolutionären Kampf der Arbeiterklasse gegen die Ausbeutung durch das Kapital einen rapiden Aufschwung. Auch in Korea, damals ein militärisches Okkupationsgebiet des japanischen Imperialismus, erreichte die antijapanische nationale Befreiungsbewegung ein neues Stadium, erreichte der Kampf der Massen verschiedener Bevölkerungsschichten von Tag zu Tag die Klimax.
Gerade in dieser Zeit trat Präsident Kim Il Sung den Weg des revolutionären Kampfes für die Befreiung des Landes und der Nation an und bahnte sich einen neuen Weg der Revolution und entdeckte dabei die Wahrheit, dass die Volksmassen Herr der Revolution sind und der revolutionäre Kampf auf die Volksmassen gestützt und aus eigener Kraft entfaltet werden muss. Der Präsident legte auf der Konferenz in Kalun im Juni 1930 den Grundsatz der Juche-Ideologie klar und wies davon ausgehend den Weg der koreanischen Revolution. Das war ein historisches Ereignis, das die Begründung der Juche-Ideologie verkündete.
Dank der Begründung dieser Ideologie breitete sich eine neue historische Zeit, die Zeitepoche der Souveränität aus, in der die Volksmassen, die früher das Schicksal der Sklaven fatal hinnahmen und nur Objekt der Geschichte geworden waren, nun als Herr der Welt und des eigenen Schicksals die Epoche selbstständig und schöpferisch gestalteten und sich so den Weg zur Revolution bahnten.
In der Pyongyanger Deklaration auf der Juche-ideologischen Weltkonferenz anlässlich des 100. Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung im April 2012 ist wie folgt erwähnt:
„Die Juche-Ideologie wird heute in der Seele der progressiven Völker der Welt tief verwurzelt und zu einer offiziell anerkannten Leitideologie, die unsere Zeit und die ganze historische Zeitepoche der Menschheit repräsentiert.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie wird der Kampf der Volksmassen für den Aufbau einer neuen Welt ohne Herrschaft, Abhängigkeit, Einmischung und Druck, in der die Souveränität verwirklicht ist, auf alle Fälle vom Sieg gekrönt sein.“
Durch seine originelle Führung der Songun-Revolution gestaltete er das souveräne Werk und lenkte es auf den Sieg.
Er gründete am 25. April 1932 die antijapanische Volkspartisanenarmee (der Vorläufer der Koreanischen Volksarmee) und begann damit die Führung der Songun-Revolution, zerschlug auf die Waffe gestützt den japanischen Imperialismus, befreite Korea und verwirklichte dann die Sache für den Aufbau der Partei und des Staates.
Die entschiedene Verteidigung der Souveränität des Landes im Koreakrieg (1950-1953), der vom Überfall der USA verursacht wurde, nimmt einen besonderen Platz in seiner Führung der Songun-Revolution ein. Er legte hervorragende militärische Ideen, Strategien und Taktiken dar und führte somit Armee und Volk Koreas zum Sieg und bereitete den USA, die sich als die „Stärksten“ in der Welt hinstellten, erstmals in der Geschichte die Niederlage.
Auch im Kampf um den Nachkriegswiederaufbau, die sozialistische Revolution und um den sozialistischen Aufbau hielt er stets an der Richtlinie dafür fest, das Schwergewicht auf die Waffengewalt, aufs Militärwesens zu legen, und baute einen mächtigen sozialistischen Staat auf, der mit aller Konsequenz das Prinzip – Souveränität in der Politik, Selbstständigkeit in der Wirtschaft und Selbstschutz in der Landesverteidigung – in die Tat umsetzte.
Die glänzenden Siege und Erfolge, die er im Laufe seiner originellen Führung der Songun- Revolution in den zweimaligen revolutionären Kriegen gegen die starken imperialistischen Staaten USA und Japan, in der antiimperialistischen antifeudalistischen und demokratischen Revolution, in der sozialistischen Revolution, also in der sozialen Revolution beider Etappen und beim sozialistischen Aufbau in mehreren Etappen erreichte, ermutigten nachhaltig die revolutionären Völker in der Welt in ihrem Kampf um die Souveränität. Die Länder Afrikas, das früher als ein „koloniales Kontinent“ und als ein „Kontinent der Finsternis“ bezeichnet wurde, errangen die nationale Unabhängigkeit und traten in die Neugestaltung der Gesellschaft ein, und auch in Lateinamerika, das einst „erbliches Lehen“ und „stiller Hügel auf der Rückseite“ der USA genannt wurde, wird weitgehend der Kampf gegen Imperialismus, für Souveränität und Sozialismus geführt.
Präsident Kim Il Sung leitete ein neues Zeitalter ein, in dem internationale Beziehungen auf der Grundlage der Souveränität entwickelt werden.
Er sah in der Souveränität das Grundprinzip zwischenstaatlicher Beziehungen und in der Ausübung der völligen Gleichheit und der Souveränität die unverletzbare eiserne Regel der auswärtigen Tätigkeit.
Dank seinem Standpunkt von prinzipieller Bedeutung und seinem energischen Wirken konnte erreicht werden, dass in der Deklaration auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien der sozialistischen Länder im November 1957 die völlige Gleichheit, die Souveränität, die gegenseitige Achtung, die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten und die kameradschaftliche Zusammenarbeit als Prinzipien der Wechselbeziehungen zwischen den revolutionären Parteien zueinander festgelegt wurden, dass diese Prinzipien in der Erklärung auf der Konferenz der Vertreter der Kommunistischen und Arbeiterparteien aller Länder im November 1960 erneut bestätigt und betont wurden.
In seiner Führungstätigkeit wirkte er darauf hin, dass Korea bei der Lösung aller Probleme auf dem internationalen Schauplatz mit Recht die Souveränität ausübte. Als die USA-Imperialisten sowohl 1962 die gegen das kubanische Volk gerichtete karibische Krise heraufbeschwörten als auch 1964 die gegen das vietnamesische Volk gerichtete Affäre auf dem Bacbo-Golf fabrizierten, veranlasste er Korea dazu, dass es nach dem Prinzip der Souveränität hoch und teuer den eigenen Standpunkt von prinzipieller Bedeutung in Bezug auf jene Situation zum Ausdruck brachte, ohne Absichten anderer zu erraten und dem Standpunkt der großen Staaten zu folgen.
Er war der vertrauteste Genosse und Freund der Revolutionäre und der progressiven Persönlichkeiten der ganzen Welt, traf in seinen Lebzeiten mit über 70 000 ausländischen Persönlichkeiten aus 136 Ländern einschließlich von Staatsoberhäuptern, Partei- und Regierungschefs zusammen und besprach mit ihnen ernsthaft Fragen im Zusammenhang damit, Revolution und Aufbau eigenständig zu bewältigen und eine neue Welt aufzubauen, wo die Souveränität verwirklicht ist. Als die Völker vieler Länder bei der Neugestaltung der Gesellschaft Engpässe hatten und Schwierigkeiten durchmachten oder wegen der Überfälle und der Einmischung der Imperialisten auf harte Proben gestellt wurden, erwies er ihnen freigebig materielle und moralische Unterstützung und Hilfe.
Präsident Kim Il Sung, der das Zeitalter der Souveränität einleitete und sein ganzes Leben für den siegreichen Fortschritt der souveränen Sache der Menschheit einsetzte, wird im Herzen aller Menschen der Welt, die nach der Souveränität streben, als ewige Sonne von Juche aufbewahrt sein.
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Die Fronttruppen der Koreanischen Volksarmee haben am 21. März der südkoreanischen Marionettenbehörde eine offene Mitteilung gemacht im Zusammenhang damit, dass sie die hässlichen Schufte, die sich an der Konfrontation mit derselben Nation orientieren, ins Gebiet an der Militärischen Demarkationslinie drängt und zur Operation für die Verteilung von Flugblättern gegen die DVR Korea hetzt.
Die lebenden Leichen, die den rechtsextremistischen konservativen Gesellschaften wie „Allianz der Bewegung für freies Nordkorea“ angehören, veröffentlichten, dass sie auch unter Beteiligung eines US-amerikanischen „Menschenrechtskonsortiums“ vor und nach dem kommenden 26. März, zum 5. Jahrestag des Untergangs des Kriegsschiffs „Cheonan“, 500 000 Flugblätter und tausende DVDs per Ballon auf unsere Gebiete verteilen werden.
Dass die südkoreanische Marionetten den Vorfall des Untergangs des Kriegschiffs „Cheonan“, der schon lange als ein größtes listiges Schauspiel in der nationalen Geschichte gebrandmarkt wurde, immer noch auf uns beziehen und zur Konfrontation mit derselben Nation missbrauchen, ist als ein Höhepunkt der verruchten Feindseligkeit zu bezeichnen.
Es wird besonders zum vom Himmel strafbaren Verbrechen der Geschichte, die aus den USA bezogenen DVDs und USB-Sticks, auf denen der wegen der bösartigen Verleumdung und Schändung unserer Höchstwürde weltweit stark bestrafte unreine und reaktionäre Film „The Interview“ aufgezeichnet ist, zu verbreiten.
Die Verbreitung der DVD „The Interview“ ist eine äußerst schwere politische Provokation gegen uns und in der Tat eine Kriegserklärung.
Diese leichtsinnige Tat der von der Konfrontation mit derselben Nation Besessenen ist eine vorsätzliche Handlung, die Lage der Koreanischen Halbinsel, die durch die gemeinsamen Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ in die gefahrvolle Phase zum Ausbruch eines Krieges gebracht wurde, auf das Schlimmste steigern zu wollen.
Die Fronttruppen der KVA haben beschlossen, der südkoreanischen Marionettenbehörde, die sich unvernünftig verhält, folgende Mitteilung zu machen:
1. Alle Schlagmittel unter den Fronttruppen der KVA werden sich ohne Vorwarnung in die Operation für generelle Ballonvernichtung einsetzen.
2. Falls man gegenüber unserer gerechten physikalischen Gegenmaßnahme eine Herausforderung wagt, wird darauf der gnadenlose 2. und 3. Schlag zur Bestrafung folgen.
3. Falls die Verteilung der Flugblätter gegen die DVR Korea gewaltsam durchgeführt wird, raten wir den südlichen Bewohnern in der Nähe des Tatorts und der Gebiete an der Militärischen Demarkationslinie, zur Sicherheit vorher Schutz zu suchen.
4. In der vollen Verantwortung für die katastrophalen Folgen infolge der Flugblattverbreitung wird die südkoreanische Marionettenbehörde stehen.
An den schwerwiegenden Folgen soll einzig und allein die südkoreanische Marionettenbehörde, die sich mit der unreinen bösen Absicht einer dummen Handlung zur Konfrontation hinreißen hat lassen, vor der ganzen Nation Schuld haben.
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 5. Jahrestag, 5. Jahrestag des Untergangs, Ballon, Ballonaktion, Ballons, Besessene, Bestrafung, Cheonan, Chonan, Das Interview, Demarkationslinie, Demokratische Volksrepublik Korea, DVD, DVDs, DVR Korea, DVRK, Flugblattaktion, Flugblattverbreitung, Flugblätter, Foal Eagle, Fronttruppe, Fronttruppen, Gegenmaßnahme, Gegenmaßnahmen, Geschichte, Höchste Würde, Höchstwürde, Imperialismus, Interview, KDVR, Key Resolve, Konfrontation, Korea, Koreanische Volksarmee, Krieg, Kriegschiff, KVA, Leiche, Leichen, Manöver, Marionette, Marionetten, Marionettenbehörde, Menschenrecht, Menschenrechte, Menschenrechtskonsortium, Militär, Militärische Demarkationslinie, Militärmanöver, Nord-Korea, Nordkorea, Provokation, Rechtsextreme, Rechtsextremisten, ROK, Südkorea, südkoreanische Marionettenbehörde, Schändung, Schuld, Sicherheit, Tatort, The Interview, Truppe, Truppen, Untergang, US-Imperialismus, USA, USB, USB-Stick, USB-Sticks, Verbrechen, Verleumdung, Volksarmee, Würde | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am Donnerstag, den 19.03.2015, veröffentlichte die Botschaft der DVR Korea in der BRD ein Bulletin über den Ewigen Präsidenten Kim Il Sung mit dem Titel „Vater des Volkes“. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das deutschsprachige Originaldokument nicht vorenthalten:
150319 – Bulletin 17 – KIM IL SUNG – Vater des Volkes
Nr. 17-2015
19. 03. 2015
Bulletin
Vater des Volkes
Den Präsidenten Kim Il Sung (1912–1994), Urahn des sozialistischen Korea, nannte das Volk zärtlichen Vater.
Er war, bevor er der Führer eines Landes war, ein großer Vater, der sich für Lebenslage und Schicksal des Volkes verantwortlich fühlte.
Der Präsident sprach in seinen Lebzeiten, es sei seine Pflicht schlechthin, sich um das Volk zu kümmern, man rate ihm die Ruhe, aber er dürfe sich die Ruhe nicht erlauben. Dem Volk zu dienen – das falle ihm zwar ziemlich schwer, nichts aber bereite ihm ein größeres Glück als dies. Eben daran finde er den größten Sinn und die größte Freude.
In einer Fabrik suchte er zuerst den Speisesaal des Arbeiterheimes, bevor er sich nach dem Stand der Produktion erkundigte, und in einem Dorf öffnete und musterte er sorgfältig den Reiskrug und Schrank in der Küche des Wohnhauses eines Bauers. Er sorgte so für das Leben der Bevölkerung bis auf Einzelheiten eingehend.
Dank seiner derart glühenden Liebe zum Volk werden in diesem Land schon seit Jahrzehnten das System der allgemeinen unentgeltlichen ärztlichen Behandlung und das System der kostenlosen Bildung eingeführt und wird die Verbesserung der Lebenslage der Bevölkerung als höchstes Prinzip der Tätigkeit der Regierungspartei und des Staates herausgestellt.
Er beschritt ständig den Weg zur Vor-Ort-Anleitung, um der Bevölkerung ein glückliches Leben zu ermöglichen.
Für ihn waren dabei schlechte Wetterlage, Dornenwege und schlechter Zustand zu besichtigender Objekte an Ort und Stelle gar kein Problem. Er richtete seine Aufmerksamkeit lediglich darauf und betrachtete nur die Frage danach, wie er der Bevölkerung ein besseres Leben ermöglichen könnte.
Es kam eines Tages auf dem Weg zu seiner Vor-Ort-Anleitung einer Gegend im Norden Koreas vor, dass sein PKW sich langsam einen nur auf der Oberfläche getauten schlammigen Weg entlang bewegte und schließlich an einer Stelle hielt und sich nicht mehr vorwärts bewegen konnte. Er stieg aus und schob mit seiner Begleitung zusammen den in den Schlamm gefallenen Wagen. Das koreanische Volk kann auch heute nicht vergessen, dass das lehmig-schlammige Wasser aus einem mit vollem Dampf rollenden Rad schonungslos auf sein Gesicht und seine Kleidung gespritzt wurde und er dessen ungeachtet den Wagen Zoll für Zoll schob.
In Korea gibt es angefangen von den weitest entlegenen Gebirgsgegenden bis zu den Siedlungen auf abgelegensten Inseln kaum einen Ort, dem er keine Fußspuren hinterlassen oder um den er sich nicht gekümmert hätte.
Für den Präsidenten waren die Bürger seine liebe Söhne und Töchter. Um dieser zehn Millionen Kinder willen arbeitete er rastlos auch während seiner Mahlzeiten, Nachtstunden, an Sonn- und Feiertagen sowie an seinen Geburtstagen.
Als irgendwann ein Funktionär zu ihm sagte, es wäre gutzuheißen, dass er allein während seiner Mahlzeiten damit aufhöre, sich Akten anzusehen, wollte er aber weiterhin die Arbeit nicht unterbrechen, indem er bemerkte, dass das Land gedeihen und das Volk besser leben könne, wenn er Zeit gewinne und mehr arbeite.
Auch an den letzten Tagen seines Lebens im Jahr 1994 beschritt er steile Wege auf Ackerfeldern mehrer genossenschaftlicher Landwirtschaftsbetriebe und setzte alles in seinen Kräften Stehende für die Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung ein.
Besonders eindrucksvolles Image des Präsidenten als des Vaters des Volkes verspürte ich während seiner Anwesenheit unter Kindern.
Er hatte eine durchsichtige Anschauung über die Nachwelt, stellte die Kinder als Könige des Landes heraus und scheute nichts, wenn es um die Kinder ging, und verspürte die größte Freude in einer Zeit, die er mit ihnen zusammen verbrachte.
In einem Jahr ergriff er Maßnahmen dafür, alle Kinder und Schüler im ganzen Land jeweils mit einem Satz Kleider, Mützen, Haarschleife, Socken bzw. Strümpfe, Schuhe und dgl. zu versorgen, und sehnte sich nach neu gekleideten Schülern und suchte eine örtliche Mittelschule auf. Dort sprach er „In meinem ganzen Leben bis jetzt empfinde ich erst heute erstmalig so große Freude“, fügte wiederholend hinzu „Ja, wirklich erstmals eine solche Herzenslust.“ Er legte alle anderen Angelegenheiten beiseite, fotografierte neu gekleidete Kinder und verbrachte stundenlang so die Zeit.
Es ist selbstverständlich, dass Kinder ihn ohne Zurückhaltung „Vater“ nennen und ihm folgen.
Am Anfang der 1970er Jahre erschien in der japanischen Zeitung „Yomiuri Shinbun“ ein Artikel des namhaften Journalisten Takaki Dakeo, der rezensierend schrieb: „In der Welt nennen nur in Korea die Kinder das Staatsoberhaupt ‚Vater'“, „Korea ist ein Königsreich der Kinder. Hierin spiegelt sich die Staatspolitik wider.“ Das war ein Artikel, den der Autor schrieb, nachdem er während seines Korea-Besuches zur Neujahrsfestaufführung eingeladen und vom Präsidenten in Audienz empfangen wurde und mit eigenen Augen sah, dass sich der Präsident unter die Kinder mischten.
Es ist kein Zufall, dass Doktor Angel Castro, ehemals Vorsitzender der Nationalen Befreiungsfront Perus, in seinen Memoiren schrieb: „Als ich erstmals Korea besuchte, konnte ich die Bürger dieses Landes nicht verstehen, die ihren Lenker, ihren Führer Vater nannten. Heute jedoch nenne auch ich ihn ohne Zaudern und unbefangen ‚väterliche Führer‘ und lobpreise ihn dabei. Ich kann mich nicht anders zu ihm verhalten, wie tief ich darüber nachdenken und nachforschen mag.“
Das gütige Image des Präsidenten Kim Il Sung, des Vaters des Volkes, wird für immer wertvoll im Herzen der progressiven Menschheit aufbewahrt bleiben.
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Liebe Genossen, Freunde und Kampfgefährten!
Eine neue Netzseite veröffentlicht seit Anfang März die Vor-Ort-Anleitungen vom Marschall Kim Jong Un aus der DVR Korea:
https://wp.me/5Pvcc
Wir legen diese Seite unseren Nutzern sehr ans Herz, denn dort kann man sich aktuell über die Fortschritte beim Aufbau eines starken und blühenden Landes unter der klugen Anleitung des Genossen Kim Jong Un informieren. Bitte geben Sie diese Information auch gerne an Genossen und Freunde weiter. VIELEN DANK!
Das Redaktionskollektiv der AiP-D
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Begründung der Juche-Ideologie
Die Juche-Ideologie wurde von Kim Il Sung begründet.
Kim Il Sung, der Mitte in 1920er Jahren den Kampfweg zur Befreiung Koreas von der militärischen Okkupation (1905-1945) durch die japanischen Imperialisten beschritt, analysierte die Lehren aus dem bisherigen Massenkampf gegen Japan.
Damals dachten die jenen, die sich in Korea Anhänger der nationalen Befreiungsbewegung nannten, nicht daran, unter die Volksmassen zu gehen, sie in einer Organisation zusammenzuschließen und zum revolutionären Kampf aufzurufen. Sie waren von den Volksmassen losgelöst, befassten sich ohne klare Richtlinie nur mit sektiererischen Machtkämpfen und Phrasendreschen.
Kim Il Sung, der solche Unzulänglichkeiten und Begrenztheiten der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung in Korea durchschaute, empfand aus tiefster Seele, dass die Revolution nicht in der Weise, von jemandem anerkannt zu werden oder ihn darum zu bitten, sondern in eigener Verantwortung durchgeführt und jede Frage selbstständig und schöpferisch gelöst werden muss.
Auf der Konferenz der leitenden Funktionäre des Kommunistischen Jugendverbandes und des Antijapanischen Jugendverbandes in Kalun im Sommer Juche 19 (1930) beleuchtete er den Grundsatz der Juche-Ideologie und legte die einzigartige Richtlinie der koreanischen Revolution dar. In seiner historischen Referat „Der Weg der koreanischen Revolution“ wies er darauf hin, man müsse unbeirrt den Standpunkt und die Haltung beziehen, dass das koreanische Volk Herr der koreanischen Revolution ist und diese auf jeden Fall mit der eigenen Kraft des koreanischen Volkes und gemäß der Realität Koreas verwirklicht werden muss. Nur dann sei es möglich, richtige Richtlinien und Wege festzulegen und die heilige Sache, die Befreiung des Vaterlandes, zu realisieren.
Die von ihm begründete Juche-Ideologie, bedeutet, kurz gesagt, dass die Volksmassen Herr der Revolution und des Aufbaus sind und über die Kraft verfügen, die Revolution und den Aufbau voranzutreiben. Mit der Begründung der Juche-Ideologie konnte sich der revolutionäre Kampf des koreanischen Volkes für die Realisierung der Souveränität endlich auf der Grundlage seiner richtigen Richtschnur auf dem geraden Weg entwickeln.
Während des Kampfes für die konsequente Durchsetzung der Juche-Ideologie in allen Bereichen der Revolution und des Aufbaus führte Kim Il Sung die nationalen Befreiung, die soziale Revolution in zwei Etappen und den sozialistischen Aufbau in vielen Etappen zum Sieg und erwarb sich reiche und wertvolle Verdienste und Erfahrungen.
Kim Jong Il systematisierte die Juche-Ideologie allumfassend, entwickelte und bereicherte sie mit tiefgründigen Grund- und Lehrsätzen; er definierte das geniale revolutionäre Gedankengut von Kim Il Sung als Kimilsungismus.
In Fortsetzung der revolutionären Sache der großen Generalissimusse definierte Kim Jong Un die Juche-Ideologie als Kimilsungismus-Kimjongilismus und erklärte sie als die ewige Leitideologie der Partei der Arbeit Koreas.
Ri Hong Su, Lehrer der Kim-Il-Sung-Universität
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Auf diesem Boden, wo der 8. März, der 105. Internationale Frauentag, begangen wird, erklingt hoch das Lied der Frauen, die voller Lebenssinn und Glück sind.
Rückblickend vollzogen sich im vergangenen Jahrhundert mit dem Schicksal der koreanischen Frauen große dramatische Veränderungen in ihren Liedern.
Bis zur ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurden die Frauen als Pronomen des Missglücks und der Rechtlosigkeit bezeichnet. In Jahrhunderten waren sie in feudalen Fesseln herumgezogen und wurden infolge der Eroberung des Landes durch den japanischen Imperialismus zu heimatlosen Sklavinnen. Im Vergleich mit dem miserablen Garten-Springkraut am Zaun und ihrem Schicksal sangen sie nur traurige Lieder. weiterlesen
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Im warmen Frühling begeht man den 8. März, den Internationalen Frauentag. Die koreanischen Frauen, die als Blume der Familie und der Gesellschaft ein sinnvolles Leben führen, sind zu diesem Tag vom großen Glück und Stolz erfüllt, was den Fürsorgen der unvergleichlich großen Menschen vom Gebirge Paektu zu verdanken ist.
In der ersten Zeit seiner revolutionären Tätigkeit sah Präsident Kim Il Sung die Stellung und Rolle der Frauen in der Revolution und beim Aufbau ein und leitete den Beginn der koreanischen Frauenbewegung ein. Um den Frauen die wahren souveränen Rechte und ein sinnvolles Leben zu gewährleisten, gründete er nach der Befreiung Koreas den Demokratischen Frauenbund Koreas, der die breiten Massen der Frauen umfasste, und sorgte für die Erarbeitung und Veröffentlichung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wodurch die Frauen mit gleichen Rechten wie die Männer die sozialen Tätigkeiten entfalten konnten. weiterlesen
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