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Die rühmenswerten 70 Jahre der koreanischen Jugendbewegung

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Am 17. Januar jährt sich die Gründung des Sozialistischen Jugendverbandes
“Kim Il Sung“ zum 70. Male. In der Zeit, wo die Nachricht über den Erfolg im ersten H-Bombe-Test die ganze DVRK bewegt, begehen die koreanischen Jugendlichen den bedeutsamen Gründungstag ihres Verbandes und sind den hervorragenden Menschen, die sich unvergängliche Verdienste um die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung erworben hatten, sehr dankbar.

Hier ist ein Sonderbeitrag zum 70. Gründungstag des Sozialistischen Jugendverbandes „Kim Il Sung“.

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Die neue Geschichte der koreanischen Jugendbewegung

Diese Geschichte begann in den 1920er Jahren unter weiser Führung vom Genossen Kim Il Sung.

Unter der Herrschaft des japanischen Imperialismus wussten die koreanischen Jugendlichen nicht, welchen Weg sie gehen sollten. Unter dem Banner des Verbandes zur Zerschlagung des Imperialismus, das Kim Il Sung im Anfangsstadium der Revolution trug, begrüßte die Jugendbewegung eine neue Geschichte. Die Jugendlichen, die Kim Il Sung für Zentrum des Zusammenschlusses hielten, wuchsen in seiner Obhut zu zuverlässigen Vorkämpfern der Revolution heran.

Die jungen Revolutionäre erster Generation erfüllten durch die Teilnahme an der antijapanischen Revolution unter Leitung von Kim Il Sung die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. In der Zeit der antijapanischen Revolution begann die koreanischen Jugendbewegung und entstand deren Tradition. Die Bewegung verstärkte sich weiterhin in harter Prüfung der Revolution in späterer Zeit. weiterlesen


Bulletin 68-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Dienstag, den 22.12.2015 das Bulletin Nr. 68-2015 aus Anlass des 98. Geburtstages (24.12.1917) der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 68 als PDF

Nr. 68-2015

22. Dezember 2015

Bulletin

Antijapanische Heldin

Der 24. Dezember ist der Geburtstag Kim Jong Suks (1917-1949), der antijapanischen Heldin.

Sie wurde zu der Zeit, als das koreanische Volk unter militärischer Okkupation (19051945) durch Japan litt, in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong im Norden Koreas, geboren. Sie schlug schon als Mädchen im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg zum Kampf für die Rettung des Schicksals des Landes und Volkes ein.

Im September 1935 trat sie in die von Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) ein.

Von jener Zeit bis zur Befreiung Koreas (15. August 1945) nahm sie an zahlreichen Schlachten teil und machte sich einen Namen als antijapanische Heerführerin.

Ihr größtes Verdienst war es, dass sie auf jedem Feld der erbitterten antijapanischen Gefechte den Heerführer Kim Il Sung todesmutig verteidigt hatte.

In den Tagen des harten bewaffneten antijapanischen Kampfes gab es zahllose kritische Augenblicke, in denen Gewehrmündungen von Militär und Polizei des japanischen Imperialismus unmittelbar auf Kim Il Sung gerichtet waren. Jedes Mal schützte Kim Jong Suk als lebende Wehr und Schutzschild seine persönliche Sicherheit vor Lebensgefahren. weiterlesen


Ermahnung an die Clique um Abe, die sich mit der Wiederbelebung des Militarismus in Japan wie besessen befasst

Am 14. August veröffentlichte der japanische Ministerpräsident Abe die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag der Niederlage im Pazifik-Krieg“. Diesbezüglich veröffentlichte am 19. August der Sprecher der Politischen Abteilung des Verteidigungskomitees der DVRK eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten:

Die „Stellungnahme“ von Abe zum 70. Jahrestag der Niederlage des japanischen Imperialismus sollte selbstverständlich von der einschneidenden Einkehr und Abbitte über blutbesudelte verbrecherische Vergangenheit, in der der japanische Imperialismus dem koreanischen Volk und den anderen Asiaten die ewig unheilbaren, enormen Schäden und Leiden zugefügt hatten, durchdrungen werden.

Die „Stellungnahme“ von Abe ruft bald nach ihrer Veröffentlichung den Abscheu und Empörungen aus dem In- und Ausland hervor.

Denn der Inhalt der „Stellungnahme“ ist von bösartigen Absichten dahingehend erfüllt, die Schuld von Japan hartnäckig zu verneinen, sie unverschämt zu ignorieren und sogar auf jeden Fall das Gespenst des Militarismus wiederzubeleben.

Diese „Stellungnahme“, in der Abe die verübten Verbrechen von A bis Z und unbeirrt verbogen, verkürzt und nicht erwähnt hat, ist eine frontale Herausforderung für unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit. Abe, der zu aller raffinierter List dafür gegriffen hat, diese Verbrechen mit dem Falllaub der Geschichte zu verdecken, ist ein Prototyp der modernen Samurais, der durch Abstammung die Hinterlistigkeit und Kriegslust geerbt hat und von der rechtsextremen reaktionären Idee als ein politisches Glaubensbekenntnis überzeugt ist.

Seine “Stellungnahme”, in der er die 70-jährige Geschichte gegen Menschheit und Frieden, die Verlängerung der sündhaften Vergangenheit, als einen „Beitrag zum Frieden und Gedeihen“ beschönigt hat, ist eine vergiftete Äußerung, die das bösartige Wesen des militaristischen Japan bloßstellt.

Unsere Armee und unser Volk werden auf jeden Fall den japanischen Reaktionären, den Erzfeinden, über Generationen hinweg den tausendfachen Preis für Blutopfer abverlangen.

Wenn Abe auf diesem Planet dem alptraumhaften Schicksalsschlag entgehen will, soll er vor unserem Volk und der Menschheit der Welt in die Knie fallen, sich unbedingt für die allergrößten Verbrechen Japans entschuldigen und aufrichtige Entschädigung dafür leisten und dadurch den praktischen Willen dazu zeigen, die verbrecherische Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Das ist die beste Maßnahme zur Rettung vom zum Untergang stürmenden Japan.

Abe, Giftschlange des Militarismus, und Japan sollen diese Ermahnung ernsthaft annehmen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVRK

Zum Anlass des 70. Jahrestages der Niederlage Japans traten die Versuche der rechtsorientierten konservativen Kräfte Japans dafür, seine sündhafte Vergangenheit zu verschleiern, noch unverhohlener zutage. In Bezug darauf veröffentlichte am 14. August der Sprecher des Außenministeriums der DVRK die folgende Stellungnahme:

Die „Stellungnahme zum 70. Jahrestag nach dem Krieg“, die der Ministerpräsident Abe durch den Entschluss auf der japanischen Ministerkonferenz veröffentlicht hat, beinhaltet weder aufrichtiges Bekenntnis der Aggressionsgeschichte Japans noch Entschuldigung dafür.

Bisher begleicht es noch nicht die Todsünden und unermesslichen Schäden, die es unserem Volk zugefügt hat. Aber sie erwähnt kein einziges Wort der Entschuldigung dafür und hält keine Einkehr. Im Gegenteil redet es von irgendeiner Zukunft und Verantwortung und Beitrag in der internationalen Gesellschaft. Das ist für das koreanische Volk eine unerträgliche Verhöhnung und eine Betrügerei an der internationalen Gesellschaft.

Japan, das weitere Verbrechen gegen die koreanische Nation ununterbrochen begangen hat, hat jetzt hinterlistig vor, seine Verbrechen in der Vergangenheit zu verbergen und sich als „Beiträger zum Frieden“ zu tarnen.

Wir verurteilen solche Handlungen Japans als einen unverschämten Versuch, der unsere Souveränität und Würde, internationale Gerechtigkeit und Gewissen der Menschheit herausfordert, und weisen sie entschieden zurück,

Japan darf nicht den Weg zum Untergang betreten, der unter dem Vorwand des „aktiven Pazifismus“ Wiederbelebung des Kriegsstaates und Aggression gegen andere Länder bedeutet. Im Gegenteil sollte es Vertrauen der umliegenden Länder dadurch gewinnen, seine größten Verbrechen gegen das koreanische Volk und alle anderen Verbrechen in der Vergangenheit zu begleichen.

Mit dem Zeitverlauf wird der Willen unserer Armee und unseres Volkes dazu verhundertfacht, auf jeden Fall seine hundertjährigen Sünden abzurechnen und Blutrache zu vollziehen.


Kim Il Sung: Patriot aller Zeiten, Retter für die Befreiung

150731 - SK - Der große Patriot - Heerführer KIM IL SUNG - 70. Jahrestag der Befreiung - 01 150731 - SK - Der große Patriot - Heerführer KIM IL SUNG - 70. Jahrestag der Befreiung - 18

Seitdem am 15. August das koreanische Volk von der militärischen Besetzung Koreas durch den japanischen Imperialismus (1905-1945) befreit wurde, sind schon 70 Jahre vergangen. Mag die Zeit vergangen sein und auch die Generation mehrmals wechseln, erstrahlen noch weiterhin die Verdienste von Kim Il Sung um die Eröffnung des Weges zur Wiedergeburt der koreanischen Nation und souveräne Gestaltung des Schicksals der Nation.

Kim Il Sung setzte sich mit ganzer Hingabe für das Land und Volk ein.

In der Zeit des nationalen Leidens (am 15. April 1912) wurde er geboren und wuchs unter patriotischer und revolutionärer Erziehung durch seine Eltern zu. In der Anfangszeit des Beschreitens des Weges der Revolution analysierte er eingehend die Sachlage der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas und suchte nach dem wahren Weg der koreanischen Revolution.

Damals gab es nicht wenige Patrioten, die um das Schicksal der Not leidenden koreanischen Nation sorgten, und die Menschen, die in der Weise wie Ersuchen, Appell an internationale Gesellschaft und Terror die Unabhängigkeit Koreas zu erreichen versuchten. Überall im Lande wurden zwar die Bewegungen antijapanischer Freiwilligentruppen und der Unabhängigkeitsarmee entfaltet, aber sie erlitten nur wiederholt die Niederlage. Nach dem Sieg der Oktoberrevolution in Russland wurde die Kommunistische Partei Koreas gegründet. Aber die Kommunisten in der Anfangsperiode und die Pseudomarxisten befassten sich nur mit Fraktionskämpfen und stritten um ihre Vormacht und vertrödelten so die Zeit. weiterlesen


DVR Korea: Slowenische Musikgruppe „Laibach“ wird im August in Pyongyang auftreten

Unserem Abteilungsleiter Sicherheit danken wir für die folgenden Informationen:

Die Band Laibach definiert sich selber als nationalkommunistisch und soll nicht nur Rockmusiktitel sondern auch Tanzmusik mit fortschrittlichen Textinhalten spielen.

Die westlichen Lügenmedien berichten in ihrer gewohnt antikommunistischen und polemischen Aufgeregtheit über das bevorstehende Konzert in Pyongyang dieser genialen Kulturschaffenden, die zum 70. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des bestialischen japanischen Imperialismus und der damit verbundenen Okkupation aufspielen werden.

Folgende Medien haben schon über das bevorstehende Konzert berichtet: Spülgel Online, Der Tagesspitzel, Locus, Alpenvorlandzeitung, Bemme Online und weitere…

Eine sarkastische Bemerkung sei uns zum Abschluss noch gestattet: der hochverehrte Marschall und Genosse Kim Jong Un tut immer genau das, was der Gegner nicht erwartet und ihm auch nicht zutraut und wird in Zukunft den Imperialisten sicherlich noch manch‘ böse und selbstprovozierte Überraschungen bieten!

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Lied auf den Ersten Mai

Auch die koreanischen Werktätigen begehen den 1. Mai, den internationalen Feiertag der Werktätigen der ganzen Welt, ganz bedeutsam.

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Die Ehre Koreas

Am 25. April jährt sich die Gründung der Koreanischen Volksarmee zum 83. Male. Überall auf Straßen von Pyongyang, der Hauptstadt der DVRK, flattern heftig die Fahnen der Partei der Arbeit Koreas und des Oberbefehlshabers der KVA und sind bunte Poster zu sehen. So herrscht es eine festliche Stimmung. Anlässlich des erfreulichen Gründungstages der Armee sind alle Koreaner vom Glück und nationalen Stolz darauf erfüllt, von Jahrhundert zu Jahrhundert die herausragenden Heerführer zu haben. Der Gründer der revolutionären Streitkräfte war der hochverehrte Genosse Kim Il Sung. Schon im jungen Alter von Zehnern wurde Genosse Kim Il Sung Berufsrevolutionär, erhellte damals das revolutionäre Prinzip der Wertlegung auf Waffe und Militärangelegenheit, legte den strategischen Kurs auf die Organisierung und Entfaltung des antijapanischen bewaffneten Kampfes dar und gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Antijapanische Partisanenvolksarmee (später die Koreanische Revolutionäre Volksarmee). Damit wurde feierlich erklärt, dass eine Armee geboren wurde, die als Hauptkraft der Revolution mit der Waffe das Schicksal des Landes und der Nation gestaltet, und es war ein historisches Ereignis für den Sieg der koreanischen Revolution auf dem Weg des Songun. Seitdem konnte das koreanische Volk zum ersten Mal in der 5000 Jahre langen nationalen Geschichte mit seiner Armee die Sache der nationalen Befreiung erfolgreich erfüllen. Nach der Gründung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee wurde die erste Schlacht organisiert. Kim Il Sung sagte, wenn man jetzt mit Waffen in der Hand sei, solle man nun die Schüsse geben. Er führte in der Nacht die Partisanen zum Bergpass Xiaoyingzi. Als die Feinde den Hinterhalt betraten, gab Kim Il Sung auf einem Felsen den Schießbefehl.

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Die DVRK unter Führung von hervorragenden Songun-Heerführern

Am Himmel von Songun-Korea flattert die Fahne des Oberbefehlshabers der KVA.

Die Koreanische Volksarmee, eine unbesiegbare starke Revolutionsarmee, legte von Generation zu Generation einen rühmenswerten Weg zurück. Die Geschichte der KVA zeugt von den unsterblichen Verdiensten von hervorragenden Songun-Heerführern.

Genosse Kim Il Sung, der Anfang der 1930er Jahre die Antijapanische Partisanenvolksarmee (ehemalige Bezeichnung der Koreanischen Revolutionären Volksarmee) gegründet hatte, zerschlug die bis an die Zähne bewaffneten japanischen Imperialisten, verwirklichte die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes. Und Anfang der 1950er Jahre versetzte er im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die alliierten imperialistischen Kräfte mit den USA an der Spitze den Aggressoren unbarmherzige Schläge. weiterlesen


Die unbesiegbare Macht der Koreanischen Volksarmee

Der 25. April ist Gründungstag der KVA. Unter der klugen Führung von großen Heerführern demonstrierte die KVA als unbesiegbare revolutionäre Streitkräfte ihre Macht restlos.

Zu diesem bedeutsamen Tag ertönt laut das Lied „Schaut auf uns“ als Marschlied des Sieges der KVA.

An Bajonetten blitzt es, an Schritten donnert es,
wir sind die Soldaten des großen Heerführers.
Eisenfest diszipliniert kämpfen wir blitzschnell,
wer könnte uns widersetzen.
Schaut auf uns, Schaut auf uns.
Dann könnt ihr euch mächtig fühlen.
Seht uns, seht uns, wir sind die starke Armee von Genossen Kim Jong Il. weiterlesen