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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 5
… Die sozialistischen Länder Osteuropas plapperten früher den Worten der Sowjetunion papageienhaft nach. Diese Länder erledigten jede Angelegenheit genauso wie die Sowjetunion. In der DDR war einst das Gefühl der Anhimmelung der Sowjetunion so stark, dass der Witz kursierte, in Berlin würden die Regenschirme aufgespannt, wenn es in Moskau regnet. Das war eine ironisch-kritische Bemerkung der DDR-Bürger darüber, dass die Führung ihrer Partei in Kriechertum verfallen war. Die sozialistischen Länder Osteuropas sind deshalb zum Zusammenbruch verdammt, weil sie die Sowjetunion anhimmelten und bei jeder Sache die sowjetische Art und Weise nachgeahmt hatten. Sie hätten nicht deshalb blindlings die „Perestroika“ mitmachen sollen, weil sie in der Sowjetunion im Gange war. Die ehemaligen sozialistischen Länder Osteuropas eiferten ihr in jeder Beziehung nach, was in vieler Hinsicht damit zusammenhing, dass die Sowjetunion sie befreit hatte. Die Völker dieser Länder konnten ihre eigenen Länder nicht aus eigener Kraft befreien. Die Sowjetunion hatte im Anschluss nach deren Befreiung die Teilnehmer der kommunistischen Bewegung in hohe Positionen befördert, so dass sie nicht umhinkonnten, die Sowjetunion anzuhimmeln. …
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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 4
… Sie haben gesagt, die Russen scheinen Erich Honecker, den ehemaligen Staatsratsvorsitzenden der Deutschen Demokratischen Republik, der sich derzeit zu ärztlicher Behandlung in Moskau aufhält, zum Gelderwerb missbrauchen zu wollen. Da wird uns ganz schwer ums Herz. Es ist doch völlig paradox, dass sie, verblendet von Dollarscheinen, sogar ihren Genossen verschachern wollen. Vor kurzem richtete an mich Erich Honecker die Bitte, ihm weiter ärztliche Behandlung in unserem Land zuzubilligen. Eines frühen Morgens wurde mir seine Bitte berichtet: Kim Jong Il meldete sich gegen vier Uhr telefonisch und sagte, dass eine eilige Angelegenheit ihm zum Telefonieren motiviert habe, dann informierte er mich darüber, dass Erich Honecker um seine weiter ärztliche Behandlung in unserem Land brieflich gebeten hatte. Deswegen brauchte ich nicht mehr zu erwägen, ordnete daher auf der Stelle an, ihn darüber zu informieren, dass wir seiner Bitte nachkommen und bereit sind, alle erforderlichen Bedingungen dafür zur vollsten Zufriedenheit zu gewährleisten. Wir gaben seiner Bitte volle Zustimmung und schickten sogar ein Flugzeug nach Moskau, um ihn zu holen. Wir hatten aber deshalb keine Möglichkeit dazu, weil die Russen uns Honecker nicht überlassen wollten. Seit langem ist er mir wohl bekannt. Er ist in meinem Alter, und wir stehen in guter Beziehung zueinander. Ich mache mir Sorgen um sein künftiges Geschick. Da ein Land zugrunde gegangen ist, können auch dessen Bürger dem Unglück nicht entgehen. …
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GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 3
… Die Natur des Imperialismus verändert sich nie. Der Imperialismus ist Monopolkapitalismus. Das ist ein von Lenin dargelegter Lehrsatz. Es versteht sich von selbst, dass der auf dem Monopolkapital basierende Imperialismus, wenn er nicht bekämpft, sondern ihm freien Lauf gelassen wird, weiterhin den Weg zur Eroberung und Ausplünderung anderer Länder geht. Aber die Führung der KPdSU, von illusorischen Hoffnungen auf die Imperialisten erfüllt, predigt die Zusammenarbeit mit ihm. Als Folge war die Sowjetunion außerstande, die antisozialistische Offensive der Imperialisten standzuhalten, und sie zerfiel. Die Sowjetunion hatte zwar mehr als 70 Jahre lang den Sozialismus aufgebaut, aber sie zerfiel über Nacht, was für uns wirklich kaum vorstellbar ist. Die Verräter am Sozialismus, die die Sowjetunion zugrunde richteten, besitzen nicht einmal ein nationales Gewissen, von einer Kommunistenehre ganz zu schweigen. Hätten sie, wenn auch nur im Geringsten, einen patriotischen Geist, so hätte die Sowjetunion nicht ein derartiges Schicksal ereilt. Die Verräter am Sozialismus lösten die Union auf und fügten sich nun dem Willen der Amerikaner. …
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Das Autorenkollektiv der AiP-D wird aus Anlass des Tages der Sonne (103. Geburtstag vom verehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) von heute an täglich aus dem Band 43 der Werke des Ewigen Präsidenten Kim Il Sung zitieren. Alle folgenden Zitate stellen eine hervorragende Hilfe bei der Analyse der Gründe des Scheiterns des Sozialismus in Osteuropa – somit auch in der DDR – dar.
Während die imperialistischen Machenschaften als einer der Gründe unter fortschrittlichen Menschen wohlbekannt sind, was unsere Niederlage angeht, gibt es, was eigene Fehler und die Verwirrung nach dem Untergang der Sowjetunion angeht, heute unter den revolutionären Kräften völlig unterschiedliche Einschätzungen. Wir sind der Meinung, dass die vorliegende großartige Schrift alle Antworten – und zwar in strenger aber wissenschaftlich gerechter Art und Weise – für die Gegenwart gibt.
Wenn die deutsche Arbeiter- und Volksbewegung sich in einer offenen Diskussion den Aussagen dieses epochalen Werkes schon vor zwei Jahrzehnten gestellt hätte (anstatt alles, was aus dem sozialistischen Korea und von seinen Führern kommt, totzuschweigen oder zu verteufeln), würden wir heute, was den Volkswiderstand angeht, nicht in einer so desolaten und erbärmlichen Situation sein. Während es weltweit – und sogar in Ansätzen auch in Europa – großartige Veränderungen in Richtung Souveränität und Abkoppelung vom US-Imperialismus gibt, hinken wir in unserem Vaterland bei der Zersplitterung der Kräfte weit hinter den objektiven Möglichkeiten für positive gesellschaftliche Veränderungen hinterher.
GESPRÄCH MIT DEM VORSITZENDEN DER ARBEITERPARTEI – KOMMUNISTEN SCHWEDENS
29. Juni Juche 81 (1992)
Teil 1
… Wir sind der Ansicht, dass die den Sozialismus anstrebenden Parteien in der Revolution und beim Aufbau nicht nach einem Modell zu suchen brauchen. Die realen Gegebenheiten der einzelnen Länder sind unterschiedlich. Deswegen gibt es kein Rezept, das den Gegebenheiten eines jeden Landes angepasst ist, und es wird auch kein solches Rezept zu finden sein. Der Marxismus ist kein Dogma, sondern eine schöpferische Lehre. Lenin und Stalin waren beide gegen dogmatisches Verhalten zum Marxismus. Wir sind der Ansicht, dass die Parteien aller Länder die Revolution und den Aufbau vom souveränen Standpunkt aus nach eigener Art und Weise bewältigen müssen, und zwar Korea nach koreanischer und Schweden nach schwedischer Art und Weise. Auch die Generalsekretärin des ZK der Kommunistischen Allunionspartei der Bolschewiki (Nina Andrejewna, d. Red.), die zu meinem 80. Geburtstag zu uns gekommen war, sagte, dass es notwendig sei, den Sozialismus selbständig aufzubauen. Sie versicherte mir, dass sie den Leninismus und die Ideen Stalins wieder beleben werden. Das ist nach meinem Dafürhalten kein schlechtes Unterfangen. Wir sind der Auffassung, dass die besagte Partei nur eine Richtlinie, wie sie das russische Volk wünscht, zu unterbreiten braucht. …
Ein Kommentar | Schlagwörter: 103. Geburtstag, 15. April, 15. April 1912, 15. April Juche 1 (1912), 15. April Juche 1(1912), 15.04., 15.04.1912, 15.04.2015, 15.04.Juche, 15.04.Juche 1 (1912), 2 Jahrzehnte, 29. Juni Juche 81, 29. Juni Juche 81 (1992), 29. Juni Juche 81(1992), 29.06. Juche 81 (1992), 29.06. Juche 81(1992), 29.06.1992, 29.6. Juche 81 (1992), 29.6. Juche 81(1992), 29.6.1992, 80. Geburtstag, Abkoppelung, Allunionspartei, Analyse, Andrejewna, Arbeiter, Arbeiterbewegung, Arbeiterpartei, Auffassung, Aussage, Aussagen, Autorenkollektiv, Bolschewiki, DDR, Demokratische Volksrepublik Korea, Diskussion, Dogma, Dogmatiker, dogmatisch, Dogmatismus, DVR Korea, DVRK, epochal, Epoche, fortschrittliche Menschen, Geburtstag, Gegenwart, Gespräch, Gespräch mit dem Vorsitzenden der Arbeiterpartei - Kommunisten Schwedens, Ideologie, Imperialismus, imperialistische Machenschaften, Jahrzehnte, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kollektiv, Kommunismus, Kommunist, Kommunisten, Kommunisten Schwedens, Kommunistische Allunionspartei, Kommunistische Allunionspartei der Bolschewiki, Korea, Kräfte, Lehre, Lenin, Leninismus, Machenschaften, Marxismus, Marxismus-Leninismus, Menschen, Modell, Niederlage, Nina, Nina Andrejewna, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Parteien, Revolution, Rezept, Russisches Volk, schöpferische Lehre, Schweden, schwedisch, Souveränität, Stalin, Standpunkt, Tag der Sonne, Teil 1, Unabhängigkeit, Vaterland, Verteidigungskomitee der DVRK, Volk, Volksbewegung, Volkswiderstand, Werk 43, Werke 43, Widerstand, Zentralkomitee, Zersplitterung, ZK, ZK der Kommunistischen Allunionspartei der Bolschewiki, zwei Jahrzehnte | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Aus der Schatzkammer des Kimilsungismus & Kimjongilismus, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) hat im März einen Protestbrief wegen des fortgesetzten Missbrauchs der „Menschenrechte“ bezüglich der DVR Korea und der aggressiven Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ mit den Marionettentruppen Südkoreas an den Botschafter der südkoreanischen Marionettenregierung in der BRD geschickt. Nachdem wir nun fast einen Monat lang auf eine Reaktion warteten, haben wir uns entschlossen, diesen Brief der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Brief an den südkoreanischen Marionetten-Botschafter
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Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) hat im März einen Protestbrief wegen des fortgesetzten Missbrauchs der „Menschenrechte“ bezüglich der DVR Korea und der aggressiven Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ mit den Marionettentruppen Südkoreas an den US-Botschafter in der BRD geschickt. Nachdem wir nun fast einen Monat lang auf eine Reaktion warteten, haben wir uns entschlossen, diesen Brief der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Brief an den US-Botschafter
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: 10117, 10117 Berlin, AiP, AiP-D, Antiimperialismus, Antiimperialistische Plattform, Antiimperialistische Plattform Deutschland, Öffentlichkeit, Berlin, Botschaft, Botschaft der USA, Botschafter der USA, BRD, Brief, Bundesrepublik Deuschland, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Emerson, Foal Eagle, John, John Bonnell Emerson, John Emerson, KDVR, Key Resolve, Korea, Manöver, Marionette, Marionetten, Marionettenarmee, Marionettenbehörde, Marionettenregierung, Marionettentruppe, Marionettentruppen, März, Menschenrechte, Menschenrechtsfrage, Mißbrauch, Missbrauch, Nord-Korea, Nordkorea, Offener Brief, Pariser Platz, Pariser Platz 2, Plattform, Protestbrief, Reaktion, Süd-Korea, Südkorea, südkoreanische Marionetten, südkoreanische Marionettenbehörde, US-Imperialismus, USA, Verteidigungskomitee der DVRK | Veröffentlicht inAgitprop, Asien, Geopolitik, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Vertiefung und Weiterentwicklung der Juche-Ideologie
Kim Jong Il klärte, dass die Juche-Ideologie das Wesen des Kimilsungismus bildet, und entwickelte und bereicherte die Inhalte der Juche-Ideologie mit tiefgründigen Grund- und Lehrsätzen.
Diese Ideologie beinhaltet den philosophischen Grundsatz mit dem Menschen im Mittelpunkt, den sozialhistorischem Grundsatz und den Leitprinzip in der Revolution und beim Aufbau.
Kim Jong Il stellte den Menschen in den Mittelpunkt und neu die Grundfrage der Juche-Philosophie, definierte und systematisierte wissenschaftlich fundiert den Grundsatz der Juche-Ideologie und die wesentlichen Besonderheiten des Menschen und legte eigenartige Ansichten und Einstellungen über die Welt und ebensolchen Standpunkt dar.
Die Juche-Ideologie stellt zum ersten Mal in der Geschichte den Menschen in den Mittelpunkt, die Fragen bezüglich des Verhältnisses von dem Menschen und der Welt, die Stellung und Rolle des Menschen in der Welt als Grundfrage der philosophischen Weltanschauung und erleuchtet eigenschöpferisch den philosophischen Grundsatz mit dem Menschen im Mittelpunkt, dass er Herr über alles ist und alles entscheidet. Die Juche-Ideologie klärte wissenschaftlich fundiert, dass der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist, dem Souveränität, Schöpfertum und Bewusstheit eigen sind. So wurden vervollkommende philosophische Klärungen über das Wesen des Menschen gegeben. Daneben wurden eigenartige Ansichten über die Welt, die vom Menschen beherrscht und umgestaltet wird, und der Standpunkt und Einstellung mit dem Menschen im Mittelpunkt, von Interessen des Menschen aus seine Tätigkeit zur Grundlage zu nehmen und in die Welt zu blicken, hergestellt.
Kim Jong Il stellte den Menschen, die Volksmassen in den Mittelpunkt, beleuchtete neuartig das Wesen der Gesellschaft und den Grundsatz über das Subjekt der Geschichte und klärte eigenartige Ansichten, Standpunkt und Einstellung über die sozialhistorischen Bewegungen. So vertiefte und entwickelte er den sozialhistorischen Grundsatz der Juche-Ideologie weiter. Mit der Entwicklung des souveränen ideologischen Bewusstseins und der schöpferischen Fähigkeit des Menschen wird der gesellschaftliche Reichtum geschaffen und die soziale Beziehung verbessert. Darin besteht die allgemeine Gesetzmäßigkeit der Gesellschaftsentwicklung, die von der Juche-Ideologie neu beleuchtet wurde.
Er systematisierte und legte allumfassend die Inhalte der Leitprinzipien der Juche-Ideologie dar. Diese Ideologie beleuchtet neuartig, für erfolgreiche Voranbringung der Revolution und des Aufbaus sei es notwendig, das Prinzip – die souveräne Position zu bewahren, die schöpferische Methode in die Tat umzusetzen und die Idee als Hauptsache im Auge zu behalten – konsequent einzuhalten, weil die sozialhistorischen Bewegungen die souveräne, schöpferische und bewusste der Volksmassen, deren Subjekts sind.
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Der Turm der Juche-Ideologie in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
Am 31. März Juche 71 (1982) veröffentlichte Genosse Kim Jong Il das unvergängliche klassische Werk „Über die Juche-Ideologie“.
Dieses Werk ist ein Zyklus, in dem die vom Präsidenten Kim Il Sung begründete Juche-Ideologie allseitig systematisiert und zusammengefasst wurde. Im Werk, das ein tiefgründiges und perfektes Verständnis für die Juche-Ideologie gibt, wurden die Begründung, das philosophische und das sozialhistorische Grundprinzip, das Leitprinzip und die historische Bedeutung dieser Ideologie erklärt. Die Prinzipien, Inhalte und trefflichen Worte im Werk zeugen von der außergewöhnlichen philosophischen Weisheit vom Genossen Kim Jong Il. Nachdem Präsident Kim Il Sung das Werk „Über die Juche-Ideologie“ las, sagte er, bisher habe er viele philosophische Werke gelesen und beurteilt, doch zum ersten Mal habe er eine Abhandlung als perfekt beurteilt, und zwar die vom Genossen Kim Jong Il. Seit der Veröffentlichung des Werkes sind mehr als 30 Jahre vergangen.
In diesen bedeutsamen Jahren wurden unter der weisen Führung von Kim Jong Il die absolute Wahrheit und die unbesiegbare Lebenskraft der Juche-Ideologie nachhaltig demonstriert und den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK das Kredo von Juche tief eingepflanzt. Die 1990er Jahre waren die härtesten Jahre, in denen die Koreaner im Kampf gegen die aggressiven Imperialisten den Sozialismus verteidigten. Aber die PdAK, die Armee und das Volk der DVRK schritten auf dem von der Juche-Ideologie erhellten Weg unerschütterlich vorwärts. Die Songun-Politik der PdAK war eine konsequente souveräne Politik, die in der großen Juche-Ideologie wurzelt, und der revolutionäre Soldatengeist, der Geist von Kanggye und die Fackeln von Songgang und Ranam, die von den Armeeangehörigen und der Bevölkerung der DVRK geschaffen wurden und heftig loderten, waren ein Ausdruck des starken Kredos von Juche. Der nationalhistorische Sieg in der Songun-Revolution ist ein Sieg der großen Juche-Ideologie und eine deutliche Demonstration ihrer unerschöpflichen Lebenskraft. Die Armee und das Volk der DVRK unternehmen auch heute unter dem hoch erhobenen Banner der Juche-Ideologie einen feierlichen Marsch für den Aufbau eines starken und gedeihenden Staates.
PS: Wir verweisen auf unsere Auszüge aus dem unvergänglichen klassischen Werk „Über die Juche-Ideologie“ in den vergangenen Monaten.

Feiertagsszene am Fluß Taedong in Pyongyang, Hauptstadt der DVR Korea
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Am Sonntag, den 15.03.d.J. hat die AiP-D in Berlin das Vorbereitungskomitee für die Feierlichkeiten zum Tag der Sonne (dem 103. Geburtstag des hochverehrten Genossen Kim Il Sung am 15. April) gegründet und für den Zeitraum bis zum Feiertag vielfältige Aktionen wie Filmvorführungen, Gesprächsrunden und Musikveranstaltungen geplant. Wir bekunden damit unsere Ehrerbietung gegenüber dem großen Führer der koreanischen Revolution, dem Ewigen Präsidenten Kim Il Sung, und unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem gegen den US-Imperialismus kämpfenden koreanischen Volk.
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Kim Jong Un
Leiten wir mit dem revolutionären Geist von Paektu
beim Aufbau einer Sportnation eine neue Blütezeit ein
Schreiben an die Teilnehmer des 7. Republiktreffens der Sportler
25. März Juche 104 (2015)
In einer bewegenden Zeit, in der sich die ganze Armee und das ganze Volk mit dem revolutionären Geist von Paektu zur Generalaktion erheben und beim Kampf um den Schutz des Sozialismus und in allen Bereichen des Aufbaus eines starken aufblühenden Staates Geschützdonner des Sieges laut rollen lassen, wurde das 7. Republiktreffen der Sportler eröffnet.
Dieses Treffen, das unter großem Interesse des ganzen Landes stattfindet, wird zu einem wichtigen Anlass dafür werden, den unvergänglichen Verdiensten Kim Il Sungs und Kim Jong Ils um die Entwicklung des Sports des Landes zu weiterer Ausstrahlung zu verhelfen und bei der Verwirklichung der Konzeption der Partei für den Aufbau einer Sportnation eine Wendephase einzuleiten.
Der Sport nimmt eine überaus große Rolle dabei wahr, die Landesmacht zu festigen, der Würde und Ehre des Vaterlandes Glanz zu verleihen, die nationale Würde und das nationale Selbstachtungsgefühl des Volkes zu erhöhen und die ganze Gesellschaft mit dem revolutionären Elan zu erfüllen.
Die großen Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il stellten die Sportentwicklung als eine wichtig Frage für das Erstarken und Aufblühen des Landes und der Nation in den Vordergrund, erhellten mit hervorragenden Ideen und ebensolcher Führung den Weg, den der Sport koreanischer Prägung zu beschreiten hat, und leiteten eine neue Geschichte des Aufbaus einer Sportnation ein. weiterlesen
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