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DVR Korea: Selbstloser Dienst am Volk

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Die ständige Verbesserung des Volkslebens ist das oberste Gebot in der Tätigkeit der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Zeitlebens hielt Genosse
Kim Jong Il am Kurs auf die himmelhohe Achtung des Volkes fest. „Dem Volk dienen!“ – unter dieser Losung war er aufopferungsvoll tätig, um die Partei der Arbeit Koreas im wahrsten Sinne des Wortes zu einer mütterlichen Partei zu machen, die sich für das Glück des Volkes einsetzt.

Bei jeder Gelegenheit sagte Kim Jong Il, die Partei der Arbeit Koreas sei eine mütterliche Partei, die sich voller Verantwortung um das Schicksal des Volkes kümmere und dem Volk diene. Sie sei auch eine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, die für das wohlhabende und zivilisierte Leben des Volkes kämpfe.

Getreu dem Willen von Kim Jong Il, der das Volk als das Höchste betrachtet hatte, sagte Genosse Kim Jong Un wiederholt zu den Mitarbeitern, dass die Funktionäre die Forderungen und Interessen des Volkes für den absoluten Maßstab in ihrer Arbeit halten, nur die Arbeit, die das Volk wünsche und gern habe, durchführen und alles zugunsten des Volkes schaffen sollten.

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Im Rechenschaftsbericht des ZK der PdAK auf dem 7. Parteitag im Mai betonte Kim Jong Un, „Die ganze Partei muss aufopferungsvoll dem großen Volk dienen!“ – das sei die Kampfeslosung, die die Partei heute zu tragen habe. Die Parteifunktionäre und -mitglieder müssten den Willen der Partei, das Volk wertzuschätzen, zu achten und zu lieben, beherzigen, gegenüber dem Volk grenzenlos bescheiden sein und wahrhafte Diener des Volkes werden, die bereit seien, für das Wohl des Volkes schwer und immer mehr zu arbeiten.

Sein Rechenschaftsbericht, der von der glühenden Liebe zum Volk durchdrungen ist, bewegte die Herzen der Mitarbeiter. So strengen sie sich heute aktiv dafür an, das Volk als das Höchste zu betrachten und für das Volk schöne Taten zu leisten.

Im August Juche 105 (2016) suchte Kim Jong Un das Vereinigte Chemiewerk Sunchon auf. Er sprach dabei, die Produktionsprozesse für Acrylantrichstoffe seien unabhängig vom Ausland geschaffen worden. Auch die Maschinen und Anlagen seien mit eigener Hand entworfen und gebaut worden. Es sei wirklich großartig.

Dann schätzte er den Geist der Funktionäre des Betriebes und der Mitarbeiter der betreffenden Bereiche für den aufopferungsvollen Dienst am Volk hoch.

Der erhabene Wille von Genossen Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un, das Volk als das Höchste zu betrachten und dem Volk aufopferungsvoll zu dienen, wird überall in der DVRK durchgesetzt.

 


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In jüngster Zeit erreicht der Rummel der Obama-Clique um Sanktion und Druck gegen die DVR Korea ihre äußerste Grenze. In Bezug darauf gab am 6. Oktober der Sprecher des DVRK-Außenministeriums die Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:

Anstatt aus den Misserfolgen bei der Politik gegenüber der DVRK eine Lehre zu ziehen, wagt die Obama-Clique wagemutig unsere höchste Würde zu verleumden und gibt unverhohlen sogar bekannt, dass sie darauf abzielt, uns militärisch zu bedrohen und zu erpressen und sogar unsere Gesellschaftsordnung zu stürzen.

Zudem zwingt sie die souveränen Staaten dazu, die Beziehung mit uns abzubrechen bzw. sie aufs niedrigere Niveau herabzusetzen. Auf diese Weise versucht sie unter Einsatz all ihrer Kraft, uns zu isolieren und zu erdrosseln.

Aber all diese sind nicht mehr anders als letzte verzweifelte Versuche vor Untergang des Besiegten, der in der politischen und militärischen Konfrontation hintereinander folgende Niederlage erlitten hat.

Ein souveräner Staat kann keinesfalls zu einem Objekt der Justiz des anderen Landes werden. Das ist ein allgemeines völkerrechtliches Prinzip. Aber die Obama-Clique belästigt die anderen Länder, die ihr nicht unterwürfig sind, und verhängt Sanktionen über sie. Diese Clique ist wahrhaft eine Bande der bösartigen Rowdys.

Diese Räuberbande verübt den beispiellosen politisch-wirtschaftlichen Druck und militärische Bedrohungen und ist sogar darauf aus, das atomare Inferno anzurichten. Um unter dieser Situation uns zu verteidigen, haben wir die atomare Bewaffnung als staatliche Richtlinie festgelegt und unsere nukleare Streitmacht qualitativ und quantitativ felsenhaft gefestigt. Endlich wurde unser Land zu einem Atomwaffenstaat mit hoher atomarer Angriffsfähigkeit.

Das Rudel Wölfe wie die USA, die unsere Souveränität und Existenzrechte verneinen und brutal über uns herfallen, kann nur zur Vernunft kommen, wenn es mit einem Stock geprügelt wird.

Die USA werden in naher Zukunft der schauerlichen Wirklichkeit gegenüberstehen, in der selbst ihre auf uns gerichtete Speerspitze ihnen den Lebensfaden abschneidet.


Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der PdAK gewählt

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Genosse Kim Jong Il wurde am 8. Oktober Juche 86 (1997) zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gewählt.

Mit großer Sehnsucht nach ihm begeht das koreanische Volk jedes Jahr diesen Tag.

Ri Kyong Suk im Stadtbezirk Tongdaewon, Stadt Pyongyang sagt: „Wenn der 8. Oktober kommt, vermisse ich sehr den Feldherrn Kim Jong Il. An jenem Tag 1997 wurde er getragen von der Treuergebenheit des koreanischen Volkes zum Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas gewählt. Bedauerlicherweise ist er gestorben, aber er lebt als Ewiger Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas im Herzen des koreanischen Volkes ewig fort.“

Der Ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas Kim Jong Il!

Am 19. Juni Juche 53 (1964) begann Kim Jong Il im ZK der Partei der Arbeit Koreas zu arbeiten. An diesem historischen Tag fasste er den festen Entschluss, für das Vaterland und Volk sein Ganzes einzusetzen. Er führte die Partei und das Volk und erwarb sich dabei epochale Verdienste. Durch die hervorragende ideologisch-theoretische Tätigkeit formulierte er die Ideologie des Präsidenten als ein einheitliches System der Idee, Theorie und Methode des Juche und verstärkte und entwickelte die Partei der Arbeit Koreas zur Partei des Genossen Kim Il Sung. weiterlesen


Kim Jong Un: Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung- Universität im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution

Kim Jong Un

Über die Hauptaufgabe der Kim-Il-Sung-Universität
im neuen Zeitalter der koreanischen Revolution

Schreiben an die Lehrer, Mitarbeiter und Studenten
der Kim-Il-Sung-Universität zu ihrem 70. Gründungstag

  1. September Juche 105 (2016)

 

In der historischen Zeit, in der nach dem vom VII. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas dargelegten glänzenden Projekt die tatkräftige Generalaktion für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates stattfindet, begeht die
Kim-Il-Sung-Universität ihren bedeutsamen 70. Gründungstag. Ich beglückwünsche herzlich alle Lehrer, Mitarbeiter und Studenten der Universität.

Die Kim-Il-Sung-Universität ist ein Zentrum für die Ausbildung der nationalen Kader und höchster Tempel der eigenständigen Wissenschaft und Bildung.

Ihre Geschichte ist eine Geschichte des glänzenden Sieges der eigenständigen Bildungsideen und -theorien sowie der hervorragenden Führungstätigkeit der großen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und eine Geschichte der flammenden patriotischen Loyalität aller Lehrer, Mitarbeiter, Studenten und Absolventen, die sich mit grenzenloser Treuergebenheit zu Partei und Führer für den siegreichen Fortschritt der revolutionären Sache und das Erstarken und Aufblühen des Vaterlandes selbstlos einsetzten.

Kim Il Sung stellte das Bildungswesen, die Arbeit zur Ausbildung der nationalen Kader als allerwichtigste mit dem Schicksal des Landes und der Nation zusammenhängende der Staatsangelegenheiten heraus und ließ in der dermaßen schwierigen und komplizierten Situation nach der Befreiung des Vaterlandes zuerst die Kim-Il-Sung-Universität errichten. Durch deren Gründung wurde eine neue Geschichte der Arbeit zur Heranbildung der nationalen Kader, der eigenständigen und volksverbundenen Hochschulbildung, die die Söhne und Töchter des Volkes zu zuverlässigen, das neue Korea auf ihren Schultern tragenden Pfeilern ausbildet, eingeleitet und ein breiter Weg dazu eröffnet, gestützt auf die eigenen Nationalkader einen starken und souveränen Volksstaat aufzubauen. weiterlesen


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes

In Bezug darauf, dass die Marionettenlandesverräterclique auf dem UN-Schauplatz unverschämte Schmähungen gegen die internationale Stellung unserer Republik ausstieß, antwortete am 29. September der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 22. September faselte Yun Pyong Se, Marionettenaußenminister, auf dem Podium der UN-Vollversammlung davon, es sei notwendig, die „Kompetenz des Nordens als UN-Mitgliedsstaat zu berücksichtigen“, indem er problematisierte, der „Nord verletze gewöhnlich die UN-Resolutionen“.

Solche Schmähung von Yun Pyong Se ist nichts anders als unlogische Phrase aus der Verzweiflung und Flaumacherei, durch allerlei Sanktionen und Druck die Stärkung unserer atomaren Streitkräfte niemals verhindert zu haben. Sie entlarvte anschaulich, dass er das völlige Misslingen der gegen unsere Republik gerichteten Sanktionen und Strangulierungen, die die Gruppierung um Park Geun Hye bisher zusammen mit ihrem USA-Vorgesetzten böswillig verfolgt hatte, vor der Welt von selbst anerkannt hat, und dass die Marionetten zurzeit in eine völlige Sackgasse und Not geraten sind. weiterlesen


DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Zentralvorstands des Roten Kreuzes

Wie schon bekannt ist, erlitten in jüngster Zeit mehrere Städte und Kreise am Fluss Tuman, im nördlichen Gebiet des Vaterlandes, enorme Schäden. Zum ersten Mal nach der Wetterbeobachtung nach der Befreiung des Landes rasten die Böen und fiel der starke Niederschlag.

Der Sprecher des Zentralvorstands des Roten Kreuzes der DVRK verurteilte am 22. September in der Stellungnahme, dass die Clique um Park Geun Hye eben in diesem Zeitpunkt diese Katastrophe ausnutzte, die konservativen Medien herausstellte und die wunderbare Realität für die Wiedergutmachung der Schäden im nördlichen Gebiet unbegründet entstellte und fabrizierte. Sie redete lauter Blech von „schwerer Zwangsarbeit“, „Last der Kosten für die Wiedergutmachung“ und „Atmosphäre der zunehmenden Unzufriedenheit“. Sie lassen das Menschenscheusal vom „Leben der Bevölkerung des Nordens“ unvernünftig reden und die Flugblätter mit dem Inhalt zur gegen die Republik gerichteten Intrige auf unsere Seite fliegen. So forderte sie uns ernsthaft heraus.

Der Sprecher behauptete, wenn eine Katastrophe wie die große Überschwimmung entstehe, sei es elementare Humanität und allgemeiner Gebrauch, die Geschädigten zu trösten und dem Katastrophengebiet zu helfen.

Die Clique um Park Geun Hye bläst jedoch unbegründet allerlei Fanfare zur Intrige, anstatt dieselbe Nation in ihrem schmerzlichen Unglück zu trösten. Der Sprecher unterstrich wie folgt:

Die Clique um Park Geun Hye ist eine Schar von Bösen, aus denen man keinerlei Menschliches finden kann und die im Gehirn nur von Menschenhass und Feindseligkeit an dieselbe Nation erfüllt ist.

Man sagt, wer der Humanität zuwiderläuft, vermeide nicht die Himmelsstrafe.

Ihre Clique wird abscheulich erfahren, wie groß der Preis dafür ist, dass sie auf Konfrontation aus ist und bösartige unmenschliche und inhumane Verbrechen verübt, indem sie unser Ringen um den Wiederaufbau in der nördlichen Katastrophengegend arglistig verleumdet.

In dieser Gelegenheit warnen wir auch die Massenmedien, gekaufte Publizisten, niederträchtige Menschenscheusale, die sich zum Gefallen von Park Geun Hye, die von totalem Untergang bedroht ist, mit intriganter Propaganda gegen unsere Republik beschäftigen.

Unsere Armee und alle Landsleute werden keinesfalls der Clique um Park Geun Hye, unsittliche Bande unter dem Himmel, verzeihen, die sogar die Naturkatastrophe, die dieselbe Nation heimgesucht hat, zur Konfrontation missbrauchen und bösartige Untaten ausführen.

Erneuter Appell der AiP-D zum Spenden für die Flutopfer

AiP-D Meinung: Nun sollte eigentlich auch dem letzten Zweifler klar sein, dass das südkoreanische Regime zerfressen ist von Menschenverachtung, Unmenschlichkeit und blindem Hass. Wie kann man eine solche Naturkatastrophe nur dazu ausnutzen, gegen den Norden der Republik so widerlich zu hetzen?

Wir erinnern an die große Überschwemmungskatastrophe in Südkorea im Jahre 1984, als der große Führer Präsident Kim Il Sung sofort uneigennützige großzügige Hilfe durch Lieferung von 500 000 m Stoff, 100 000 Tonnen Zement, Reis und Medikamenten sowie weiterem zahlreichen Material leistete, die südkoreanische Marionetten aber nichts anderes zu tun hatten, als den Zement zur Verstärkung und Festigung der die Koreanische Halbinsel von Ost nach West trennenden südkoreanischen Betonmauer zu missbrauchen. Dies belegt eindeutig, dass alle Hetze gegen den Norden nichts als Lüge und Feindpropaganda ist, da im Norden wahre Menschenfreundlichkeit und wahre Freiheit herrschen.

Natürlich ist es für die Bevölkerung der DVR Korea selbstverständlich, den Opfern des eigenen Volkes durch vielfältigste Spenden, Sammlungen und Aktionen das Leben so schnell wie möglich zu normalisieren und das Leid zu lindern. Dieses dann heute als „schwere Zwangsarbeit“ zu brandmarken zeugt von tiefster Menschenverachtung, ja sogar davon, dass die südkoreanischen Marionetten keine Menschen sind sondern Bestien, die nur ihre eigene völlige Vernichtung beschleunigen!


DVR Korea: Erklärung des Sprechers des Generalstabs der KVA

Von den US-Imperialisten aufgehetzt, handeln jüngst die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde unbesonnen. Diesbezüglich veröffentlichte am 22. September der Sprecher des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee (KVA) eine Erklärung.

Die Erklärung erwähnte, dass die Lage der Koreanischen Halbinsel infolge der militärischen Provokationen der US-Imperialisten und der Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde in unüberwindliche und unumkehrbare Phase vom Atomkriegsausbruch tief geraten ist.

Sie entlarvte, das endgültige Ziel ihres unbesonnenen Rummels um einen militärischen Druck auf die DVR Korea bestehe darin, durch die „Beseitigung“ unserer obersten Führungsspitze das „Regime des Nordens zu wechseln“.

Im Auftrag beleuchtete der KVA-Generalstab in seiner Erklärung einen prinzipienfesten Standpunkt bezüglich der militärischen Gegenmaßnahme der revolutionären Streitkräfte der DVR Korea wie folgt:

Die räuberischen US-Imperialisten und ihre Landesverräterclique um Park Geun Hye müssen keinen Augenblick vergessen, unsere revolutionären Streitkräfte seien in der Bereitschaft zum entschiedenen Kampf für konsequente Niederschlagung ihrer unbesonnenen militärischen Handlungen, die zum Ziel haben, einen „Plan für den Erstschlag auf den Norden“ zu erfüllen.

Nur die Zeit wird davon zeugen, welche Grausamkeit werde aus der Folge der Schmährede der Narren wie der Clique um Park Geun Hye oder Han Min Gu gezogen.

Unser atomares Prunkschwert ist darauf abgezielt, den Rummel der räuberischen US-Imperialisten um abenteuerlichen Atomkrieg, die durch die Jahrhunderte hindurch uns die atomare Bedrohung und Erpressung ununterbrochen setzen, zum Scheitern zu bringen. weiterlesen


Schadensanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea teilte uns vertrauensvoll zur Verbreitung die unten aufgeführten Zahlen und Fakten über die Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea mit. Gerne entsprechen wir ihrem Wunsch. Wir appellieren nochmals an Alle, Geld für die Opfer dieser Naturkatastrophe zu spenden. Wir werden das Geld der Botschaft der DVR Korea in der BRD zur Weiterleitung baldmöglichst überreichen.

Aktuelle Schadensstatistik der Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea

(13.09.2016)

- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste

- ca. 116.300 Menschen betroffen

- 16.513 Wohnhäuser geschädigt, 29.839 Familien betroffen

darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt

5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt

68.990 Menschen obdachlos geworden

- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt

darunter 10.345 ha Reisfelder

12.402 ha Maisfelder

4.664 ha sonstige Felder

- Straßenerdrutsch an 183 Stellen, insgesamt 98.590 m

- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt, insgesamt 138.679 m

- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt, insgesamt 44.899 m

- 66 Brücken beschädigt, insgesamt 1.868 m

- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt, 150 m

- 150 Stellen Flußdämme beschädigt, 60.000 m

- 4 Stauseen beschädigt

- 7 Stellen von Wasserwegen für Landwirtschaft beschädigt, 28.000 m

- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt, 61.497 m

- 871 öffentliche Gebäude beschädigt, 175.155  ㎡

- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt, 23.742 ㎡

- 36 Schulen beschädigt, 11.039 ㎡

- 11 Kindergärten beschädigt, 2.637 ㎡

- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980㎡

- 21 Kliniken beschädigt, 5.609 ㎡

 

Meteorologische Information

(29.08.-02.09.2016)

Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nordwesten aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.

So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguss in dieser Region.

Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320mm und vom Landkreis Puryong im selben Provinz 290mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Hwadae und Taehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.

Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flussbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind die Landkreise Hoeryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason. Davon sind Landkreise Hoeryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.


AiP-D Abordnung weilte Ende August in Großbritannien

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Eine Abordnung der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D, Kollegium) weilte unter Leitung ihres Stellvertretenden Vorsitzenden Ende August für eine Woche in Großbritannien.

Bei dieser Gelegenheit gab es u. a. mehrere sehr herzliche Begegnungen mit dem Genossen Dermot Hudson, Vorsitzender der Britischen Gesellschaft zum Studium der Songun-Politik (Chairman of the British Association for the Study of Songun Policy). Bei diesen Treffen wurde nicht nur völlige Übereinstimmung in allen behandelten Themen und Fragen erzielt, sondern wir erfuhren auch, dass in Großbritannien – anders als in Deutschland – verschiedene fortschrittliche Gruppen und Parteien solidarisch-sachlich in der Korea-Frage für die DVR Korea hervorragend zusammenarbeiten und Kommuniqués, Aktionen und Demonstrationen (u. a. vor der südkoreanischen Marionetten-Botschaft)durchführen. Desweiteren gibt es auch enge Kontakte zur KFA (Koreanische Freundschaftsgesellschaft). Besondere Unterstützung erhalten die Freunde Koreas von der Neuen Kommunistischen Partei Britanniens (New Communist Party of Britain) und ihrem Organ The New Worker.

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Zum Höhepunkt während des Aufenthaltes gestaltete sich ein Besuch des Highgate Friedhofs (Highgate Cemetery) und hier im Besonderen der Besuch der Grabstätte des Revolutionärs und Genossen Karl Marx. Anders als in Deutschland sind die Gräber und Grabstätten weder beschmiert noch mutwillig beschädigt oder zerstört. Die Briten haben sogar die Größe, aktiv das Erbe der revolutionären fortschrittlichen Arbeiterbewegung der gesamten Erde zu würdigen, in dem sie im Umkreis der Grabstätte des verehrten Genossen Karl Marx Revolutionären der Erde eine letzte Ruhestätte ermöglichen. Selbst vor dem Friedhof wird mit der Grabstätte des Genossen Karl Marx geworben und niemand pöbelt herum oder rastet – wie in Deutschland – aus!

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Appell zum Spenden für Flutopfer in der DVR Korea

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ruft seine Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und alle wahren fortschrittlichen Menschen auf, für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in der DVR Korea Geld zu spenden. Das Geld wird einem Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD schnellstmöglich überreicht, damit es zeitnah zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Flutopfer eingesetzt werden kann.

Wir sind sehr stolz, den Flutopfern und dem koreanischen Volk auf diese Weise unsere Solidarität und Wertschätzung ausdrücken zu können und hoffen, damit – wenn auch nur einen geringen – Anteil am Wiederaufbau leisten zu können. Wir sind der festen Überzeugung, dass für die Flutopfer das Unglück baldmöglichst in großes Glück verwandelt werden wird und der Aufbau der zerstörten Wohngebäude und Infrastruktur schnellstens vollendet sein wird.

Im Folgenden veröffentlchen wir unsere Solidaritätsbekundung, die wir dem verehrten Genossen Kim Jong Un über die Botschaft der DVR Korea in der BRD zukommen ließen.

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