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Die AiP-D unterstützt nachdrücklich die folgende Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea, da die Heuchelei der selbsternannten westlichen „Menschenrechtshüter“ von Tag zu Tag immer unerträglicher wird. Die klaren und das System des US-Imperialismus entlarvenden Worte geben uns in der heutigen westlichen medial weichgespülten Lügenmedien- und Meinungsdiktatur viel Kraft für unsere Arbeit. Dafür danken wir sehr. Wir werden auch in Zukunft immer fest an der Seite des koreanischen Volkes und aller freiheits- und friedliebenden Völker der Welt stehen und uns für ihr Recht auf Selbstbestimmung, Frieden und wahre (!) Freiheit (nämlich von Ausbeutung, Unterdrückung und westlicher Massenmediengehirnwäsche) unerschütterlich einsetzen.
Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea
Die USA faseln unter dem Vorwand unserer „Menschenrechtsfrage“ von neuen „Sanktionen“ gegen uns und klammern sich fieberhaft an die Hysterie der Anti-Korea-Politik. Diesbezüglich gab am 15. Juli der Sprecher des Außenministeriums der DVRK seine Stellungnahme wie folgt ab:
Am 8. Juli redete der für Koreapolitik zuständigen Sondervertreter des USA-Außenministeriums beim von der Heritage-Stiftung der USA organisierten Symposium davon, dass durch den „Bericht der Untersuchungskommission“ über die Menschenrechtslage in der DVRK nach der „Darstellung der Sachlage über ernsthafte Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea internationale Aufmerksamkeit zunimmt und notwendige Maßnahmen einschließlich der Sanktionen geprüft wird“. weiterlesen
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Die AiP-D hat aus Anlass des 21. Jahrestages des Ablebens des hochverehrten Generalissimus Kim Il Sung eine aufrichtige Beileidsbekundung an den hochverehrten Marschall Kim Jong Un über die Botschaft der DVR Korea in Berlin in tief empfundenem Gedenken weiterleiten lassen. Aus demselben Anlass kam es im Vorfeld des 08.07. zu einer bewegenden Zusammenkunft mit koreanischen Genossen und verschiedenen Abteilungsleitern unserer Organisation.

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Am Freitag, den 10.07.d.J. hat sich das Vorbereitungskomitee der AiP-D für die Feierlichkeiten zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) (10.10.) und den 70. Jahrestag der Befreiung Koreas (15.08.) konstituiert.
Nachfolgend unsere Erklärung:

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Unserem Abteilungsleiter Sicherheit danken wir für die folgenden Informationen:
Die Band Laibach definiert sich selber als nationalkommunistisch und soll nicht nur Rockmusiktitel sondern auch Tanzmusik mit fortschrittlichen Textinhalten spielen.
Die westlichen Lügenmedien berichten in ihrer gewohnt antikommunistischen und polemischen Aufgeregtheit über das bevorstehende Konzert in Pyongyang dieser genialen Kulturschaffenden, die zum 70. Jahrestag der Befreiung Koreas vom Joch des bestialischen japanischen Imperialismus und der damit verbundenen Okkupation aufspielen werden.
Folgende Medien haben schon über das bevorstehende Konzert berichtet: Spülgel Online, Der Tagesspitzel, Locus, Alpenvorlandzeitung, Bemme Online und weitere…
Eine sarkastische Bemerkung sei uns zum Abschluss noch gestattet: der hochverehrte Marschall und Genosse Kim Jong Un tut immer genau das, was der Gegner nicht erwartet und ihm auch nicht zutraut und wird in Zukunft den Imperialisten sicherlich noch manch‘ böse und selbstprovozierte Überraschungen bieten!

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Die landesverräterische Marionettenclique Südkoreas verübte eine berüchtigte Provokation, die Menschenrechte der Bürger unserer Republik schwer verletzt zu haben.
Am 22. Juni wurden fünf Einwohner unserer Republik, die sich auf dem Koreanischen Ostmeer mit dem Fischfang befasst hatten, bei heftigem Unwetter und unerwarteter Havarie in die Gegend der südlichen Seite getrieben.
Am 14. Juli vormittags hielt die Marionettenclique drei von unseren fünf Bürgern zurück und schickte nur zwei durch Panmunjom zurück.
Die Familienangehörigen und Verwandten von drei Zurückgehaltenen, die ihre Männer und Söhne nicht treffen konnten, traten in Panmunjom voller aufwallendem Zorn in Protestaktion, indem sie laut nach den Namen der Zurückgehaltenen riefen.
Vor Ort gab es eine Pressekonferenz mit ihnen und den Zurückgekehrten.

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Stellungnahme des Sprechers des Asien-Pazifik-Friedenskomitees Korea
Die übelgesinnten Kräfte Südkoreas wie konservative Marionettenmedien klammern sich an ihre bösartige Provokation, bezüglich des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos unsere höchste Würde zu beleidigen und zu diffammieren.
Die Marionettenclique stachelt die konservativen Massenmedien dazu auf, davon zu faseln, trotz Ri Hui Hos Bittgesuch über die Einreise auf dem Landweg „habe das Führungsgremium der nördlichen Seite die Flugreise vorgeschlagen“. „Damit ziele das Führungsgremium der nördlichen Seite darauf ab, den Pyongyanger internationalen Flughafen, der unter großem Aufwand neu gebaut wurde, zu propagieren.“ Außerdem hetzt sie die Experten für „nordkoreanische Fragen“ dazu auf, ein unsinniges Gefasel zu verbreiten, dass die nördliche Seite die Aufenthaltszeit reguliert habe, um Ri Hui Hos Pyongyang-Reise „politisch zu missbrauchen“.
Das Marionettenvereinigungsministerium redet sogar bösartig davon, dass es von irgendeinem „Prinzip“ aus diese Frage behandeln wird, obwohl die zuständigen Funktionäre des Nordens und des Südens vereinbart haben, Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zustande zu bringen.
Das ist unverzeihliche bedeutende Provokation gegen uns und ein unverhohlener Ausdruck der böswilligen Absicht der Marionettenclique, die nicht die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen wünscht und sich mit uns bis zum Letzten zu konfrontieren versucht.
Bezüglich der Reiseroute der Frau Ri Hui Ho haben wir dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum empfohlen, höchster Annehmlichkeit der Gäste halber per Flugzeug nach Pyongyang zu reisen, weil derzeit die Autobahn Pyongyang–Kaesong ausgebessert wird. Auch die Zuständigen der südlichen Seite waren damit voll und ganz einverstanden.
Auch Ri Hui Ho soll unseren aufrichtigen Vorschlag gern akzeptiert haben.
Aber die konservativen Marionetten verletzen sogar unsere höchste Würde, mit dem Gefasel: „Propaganda für den neu gestalteten Pyongyanger internationalen Flughafen“, „Absicht zum politischen Missbrauch“ und „Nachprüfung der Bestätigung“. Das ist doch nichts anderes als ein absichtliches und böswilliges Störmanöver dazu, uns zu reizen und so Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch zu verhindern.
Wie des Hundes Augen nur Mist sehen und einem tollen Hund nur Stöcke ins Auge fallen, betrachtet die auf die Konfrontation verrückte konservative Marionettenclique Wohlwollen und Großmut der selben Nation nur umgekehrt.
Die Marionettenclique muss sich darüber im Klaren sein, dass beim Arbeitskontakt mit unserem Asien-Pazifik-Friedenskomitee und dem Kim-Dae-Jung-Friedenszentrum Ri Hui Hos Pyongyang-Besuch nur provisorisch vereinbart, aber noch nicht völlig festgelegt worden ist. Daher darf sie darüber nicht nach Gutdünken quatschen.
Wir verwarnen sie ernstlich, dass die mit Mühe zustande gebrachte Chance völlig scheitern kann, falls die konservative Marionettenclique wie jetzt sogar unsere höchste Würde stark beleidigt und verunglimpft und weiterhin zu Provokationen greift.
Das Zustandebringen des Pyongyang-Besuchs Ri Hui Hos hängt vom Verhalten der Marionettenclique ab.
Pyongyang, den 8. Juli Juche 104 (2015)
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Die AiP-D unterstützt vollinhaltlich die großzügige Amnestie in der DVR Korea. Dies zeigt, dass dort ein anthropozentrischer Sozialismus des Ausgleichs, der Güte und Liebe zum Volk herrscht, der selbst die verlorenen Seelen wieder in den Schoß der Volksgemeinschaft unter Führung des hochverehrten Marschalls Kim Jong Un eingliedert. Die Amnestie ist auch ein heftiger Schlag gegen die in jüngster Zeit intensivierten Verleumdungskampagnen sog. heuchlerischer „Menschenrechtler“, die, verführt und benutzt von den US-Imperialisten und ihren willfährigen Helfershelfern, nichts unversucht lassen, die höchste Würde der DVR Korea und ihren erfolgreichen Sozialismus zu beschmutzen und zu verleumden.
Nachfolgend der Originaltext der Verlautbarung:
Am 9. Juli 2015 veröffentlichte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVR Korea seinen Erlass, zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas zu amnestieren.
Der Inhalt dieses Erlasses ist wie folgt:
1. Zum 70. Jahrestag der Befreiung des Vaterlandes und zum 70. Gründungstag der Partei der Arbeit Koreas werden die Sträflinge, die ihr Verbrechen an Vaterland und Volk begangen haben, amnestiert.
2. Ab 1. August Juche 104 (2015) wird die Amnestie in Kraft gesetzt.
3. Das Kabinett der DVRK und andere zuständige Organe sollen ihre sachlichen Maßnahmen einleiten, damit sich die unter die Amnestie fallenden Menschen mit der stabilisierten Berufstätigkeit beschäftigen und sich des gesicherten Lebens erfreuen.
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Heute ist der 21. Jahrestag des Ablebens des hochverehrten Präsidenten
Kim Il Sung. Wir erinnern mit folgendem Artikel an sein glänzendes und ruhmreiches Leben und Wirken.
Heute ist Präsident Kim Il Sung im Herzen der Völker der Welt in Gestalt der Sonne aufbewahrt, die über helles Licht, heiße Menschenliebe und grenzenlose beeinflussende Kraft verfügt.
Durch die Begründung der Juche-Ideologie, der revolutionären Lehre mit dem Menschen im Mittelpunkt, erhellte er eindeutig den Weg der Menschheit im Zeitalter der Souveränität.
Die Juche-Ideologie bedeutet, dass die Volksmassen Herr und Triebkraft der Revolution und des Aufbaus sind. Mit anderen Worten, jeder ist selbst Herr seines Schicksals, kann es selbst entscheiden. Dass von ihm diese Ideologie begründet wurde, war ein historisches Ereignis, das eine neue Zeit der Menschheitsgeschichte, die Epoche der Souveränität, einleitete.
Unter dem Banner der Juche-Ideologie eröffnete sich ein neues Zeitalter der Geschichte, in dem das koreanische Volk zum würdevollen wurde, das sich in seiner jahrtausendelangen Geschichte erstmals seines souveränen Lebens erfreut, und zahlreiche unterdrückte Nationen, die in den vergangenen Jahren zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen worden waren, als würdevolle Herren ihres Schicksals auftraten. Und in der Welt herrschte eine mächtige Strömung der Souveränität.
Die Juche-Ideologie rührte die Herzen aller Menschen, und in vielen Ländern wurden Organisationen für Studium und Verbreitung der Juche-Ideologie ins Leben gerufen. Zurzeit wurden in vielen Ländern das Internationale Institut zum Studium der Juche-Ideologie wie auch andere Institute und Organisationen für deren Studium und Verbreitung in Regionen und Ländern gebildet und entfalten ihre Tätigkeit. weiterlesen
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Der unvergleichliche Patriot Präsident Kim Il Sung widmete sein ganzes Leben der Wiedervereinigung des Vaterlandes. In der letzten Zeit seines Lebens hinterließ er auf einem Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes seine eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
In diesen Schriften spiegeln sich die Bemühungen, der Wunsch und die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung wider, der für die Wiedervereinigung des Vaterlandes sein ganzes Leben eingesetzt hat. Auf die Frage der ausländischen Journalisten, was Kim Il Sung am liebsten den Koreanern schenken werde, antwortete er, dass die Wiedervereinigung des Vaterlandes das beste Geschenk für das Volk sei. Korea wurde im Jahr Juche 34 (1945), dem Jahr der Befreiung, durch die äußeren Kräfte gespaltet. Anstelle des japanischen Imperialismus besetzten die US-Imperialisten Südkorea. Vom ersten Tag der militärischen Besetzung an versuchten sie mit allen Mitteln und Methoden, die Spaltung Koreas zu verewigen. Wegen der Tragödie der nationalen Trennung tat ihm das Herz besonders weh, sodass er bis zur letzten Zeit seines Lebens für die Wiedervereinigung der Heimat keine Mühe scheute. Die gemeinsame Konferenz der Vertreter der Parteien und gesellschaftlichen Organisationen Nord- und Südkoreas im Jahr Juche 37 (1948) in Pyongyang, die politischen Verhandlungen auf hoher Ebene zwischen dem Norden und Süden im Jahr Juche 61 (1972), die 3 Prinzipien und der Fünf-Punkte-Kurs für die Vereinigung des Vaterlandes, der Vorschlag zur Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo usw.
Zu seinen Lebzeiten legte Kim Il Sung unzählige Kurse und Vorschläge auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes dar. Im Zeitraum vom 20. Juni bis zum 5. Juli Juche 83 (1994), also in der letzten Zeit seines Lebens, gab er auf die Wiedervereinigung des Vaterlandes mehrere Hinweise. Am 7. Juli Juche 83 (1994), ein Tag vor seinem Tod, fertigte er ein Dokument über die Wiedervereinigung des Vaterlandes an und hinterließ auf diesem Dokument die Schriften
„Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“.
Mit dem Willen dazu, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung um die Erfüllung der Sache der Wiedervereinigung der Heimat ewig zu überliefern und seine Hinweise darauf um jeden Preis durchzusetzen, errichtete das koreanische Volk in Panmunjom den Gedenkstein mit den eigenhändigen Schriften „Kim Il Sung, den 7. Juli 1994“. Die unvergänglichen Schriften vom Präsidenten Kim Il Sung ermutigen heute die Koreaner groß, die sich unter der Leitung vom Marschall Kim Jong Un zum Kampf für die Wiedervereinigung einmütig erhoben haben.
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Songun ist ein Begriff, der losgelöst vom rühmenswerten Weg der koreanischen Revolution undenkbar ist. Die Songun-Revolution, begonnen und vorangeschritten mit der Waffe, zeugt vom Leben des Präsidenten
Kim Il Sung. Alle Koreaner wissen es klar. Alle Armeeangehörigen und das gesamte Volk der DVR Korea blicken voller Rührung auf die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung zurück, der mit der Waffe als Banner des Kampfes für die Freiheit und Unabhängigkeit des Vaterlandes und für die Gestaltung des Schicksals des Volkes mittels Songun die koreanische Revolution vorangetrieben hat.
Am 6. Juli Juche 19 (1930) gründete er die Koreanische Revolutionsarmee. Am Anfang der 1930er Jahre verlangte die Lage es dringend, den antijapanischen nationalen Befreiungskampf des koreanischen Volkes, der sich mit dem gewalttätigen Charakter rapid entwickelte, zum organisierten bewaffneten Kampf zu entwickeln. Kim Il Sung sah die Forderung der Entwicklung der Revolution genau ein und legte auf der historischen Kaluner Konferenz den Kurs auf den antijapanischen bewaffneten Kampf dar, gegen räuberischen japanischen Imperialismus den totalen bewaffneten Widerstandskampf zu entfalten. Damals besaßen die Revolutionäre der neuen Generation keine Kenntnisse über bewaffneten Kampf und kein mustergültiges Exerzierreglement oder keine Erfahrungen dazu. Die revolutionären Kameraden und einige Pistolen, diese waren für Kim Il Sung das Fundament des bewaffneten Kampfes. Mit der Kraft der koreanischen Revolutionäre und mit eigener revolutionärer Waffe den räuberischen japanischen Imperialismus zu zerschlagen und die Heimat zu befreien, das war ein fester Wille von
Kim Il Sung. Nach der historischen Kaluner Konferenz trieb Kim Il Sung nur in einigen Tagen die Arbeiten für die Auswahl der Jugendlichen zur Aufnahme in die erste bewaffnete Formation und für die Beschaffung der Waffen gleichzeitig voran und traf lückenlos die Vorbereitungen auf die Gründung der KRA. weiterlesen
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