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Kim Jong Il: Ungewöhnliche Geistesgröße und rote Parteifahne

Am 19. Juni vor 53 Jahren begann Kim Jong Il seine Tätigkeit im ZK der PdAK. Dieser Tag ist in der Geschichte der PdAK als bedeutsamer Feiertag bekannt.

An jenem Tag 1964 betrachtete Kim Jong Il lange flatternde rote Parteifahne auf dem Gebäude des ZK der Partei und sagte herzlich den Funktionären, diese Fahne sei vom Sieg, Ruhm und Revolutioniertheit unserer Partei durchdrungen, die das Flammenmeer und die Schwierigkeiten durchlebte.

Er erinnerte sich an die Geschichte von Kim Il Sung bezüglich der Parteifahne tief gerührt zurück und erklärte beim Anblick der noch heftiger flatternden roten Fahne feierlich wie folgt:

Von nun an müssen wir diese rote Fahne hoch flattern lassen. Trotz jedweder Prüfung und Schwierigkeiten auf dem Weg der Revolution müssen wir die rote Fahne der Revolution noch höher tragen und standhaft kämpfen, um die große Sache von Kim Il Sung zustande zu bringen.

De facto war das ein feierliches Gelöbnis zur Fortsetzung der Geistesgröße vor der Epoche und Geschichte.

Mit diesem historischen Tag überliefert heutige rote Parteifahne die Tatsache, dass bei dem Aufbau der PdAK und der Realisierung der großen revolutionären Sache epochale Fortschritte erzielt und das große Werk der großen Fortsetzung hervorragend zustande gebracht wurden.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die Trump-Administration veröffentlichte ihren Austritt aus der Pariser Konvention (zur Klimaänderung). Diesbezüglich antwortete am 6. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Am 1. Juni veröffentlichte Trump offiziell den Austritt aus der Pariser Konvention, indem er sagte, sie sei für die USA ungerecht und füge den Amerikanern Schaden zu.

Gegenwärtig ist die Erderwärmung eine schwerer Herausforderungen, den die Menschheit gegenübersteht. Daher wurden schon von Jahrzehnten an die Anstrengungen für die Verhinderung der Erderwärmung begonnen. Eben das Ergebnis solcher Anstrengungen ist die Pariser Konvention, in der die Senkung von CO2-Emmissionen in jedem Land dargelegt wurde.

Infolge der Veröffentlichung des Austritts der USA aus dieser Konvention erklingen weltweit zurzeit die Stimmen der Verurteilung und Verleumdung der USA.

Die Fortsetzung der „Privilegierung der USA“, die von Trump befürwortet wird, zum Austritt der oben erwähnten Konvention zeigt den höchsten Punkt des Egoismus und der moralischen Niederträchtigkeit, dass nur sie unter Aufopferung aller Welt reich leben wollen.

Außerdem ist es kurzsichtige und blödsinnige Handlung, sogar die Logik nicht verstanden zu haben, der Globalumweltschutz sei auch für die USA günstig.

Infolge solcher egoistischen Handlung der USA zieht es bei internationalem Umweltschutz die schwerwiegenden Folgen nach sich, und auch in anderen Bereichen entsteht große Gefahr.

Das Verhalten der USA bezüglich der Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel ist dementsprechendes repräsentatives Beispiel.

Die USA haben die Anti-Korea-Politik verfolgt und zwingen unter dem Vorwand der Sicherheit ihres eigenen Landes sogar die anderen Länder dazu, die Beziehungen mit unserem Land aufzugeben. Das ist völlig ungerecht und die gefährlichste Handlung.

Die Welt muss von nun an nicht mehr unschlüssig sein und erhöhte Wachsamkeit auf gefährlich ideologische Strömungen richten, die mit dem Auftritt der Trump-Administration in den USA erscheinen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass jemand, der entmutigt von der Großtuerei der Trump-Gruppierung ihr weiterhin blindlings folgt, genauso wie sie behandelt werden können, falls künftig das Urteil der Geschichte gefällt wird.


Reisebericht der AiP-D von der Delegationsreise 2016 in die DVR Korea

Leider erst jetzt schaffen wir es, trotz vieler Nachfragen, unseren kompletten Reisebericht unserer Delegationsreise vom 25.05. bis 06.06.Juche 105 (2016), die auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, zu veröffentlichen. Wir bedauern dies außerordentlich und bitten um Entschuldigung für die große Verzögerung! VIELEN DANK!

Der Reisebericht darf für nicht-kommerzielle Zwecke gerne unverändert und ungekürzt verbreitet werden. Kommerzielle Verwendung jeglicher Art ist VERBOTEN!

Wir DANKen für Ihre Ehrlichkeit und Ihr Verständnis!

Gerne erführen wir Ihre Meinungen und Stellungnahmen zu unserem Bericht und DANKen auch hierfür im Voraus sehr herzlich!

Der Reisebericht (gesamt 3 Teile) als 3 PDF-Dateien bitte hier (1. Teil), hier (2. Teil) und hier (3. Teil) herunterladen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte, die durch den Geschützdonner unseres Sieges in Verlegenheit geraten sind, klammern sich verzweifelt an niederträchtige Sanktionen gegen unsere Republik und ebensolchen Druck auf sie. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Am 3. Juni fabrizierte erneut der UN-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktion“, die den Abschuss unserer ballistischen Rakete für die Stärkung der Atomstreitkräfte problematisiert.

In der diesmaligen „Resolution“, die durch lange „Besprechung“ zwischen den USA und China zusammengezimmert wurde, wurden die Organisationen und die Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit unserem Atomprogramm und Raketenplan stehen, als Objekte für „zusätzliche Sanktion“ bestimmt. Davor ließen die USA bei der Veröffentlichung ihrer eigenen „Einzelsanktionen“ gegen unser Land auch die Unternehmen und Persönlichkeiten der dritten Länder wie Russland, die im Verdacht auf den Zusammenhang mit uns sind, zu Objekten für „zweite Sanktionen“ gehören.

Wir ahnden und verurteilen die von den USA und dem UN-Sicherheitsrat erneut inszenierten „Sanktionen“ gegen unsere Republik ernsthaft als böswillige Feindseligkeit, die zum Ziel hat, die Stärkung unserer Atomstreitkräfte zu verhindern, uns zu entwaffnen und ökonomisch völlig zu strangulieren, und weisen solche Machenschaften total zurück.

Für ihren ewigen Alleinbesitz der weltweit vervollkommnensten Waffensysteme beschäftigen sie sich zwar mit der Aufrüstung wie Modernisierung der Atomwaffen, aber sie faseln davon, für ein anderes Land sei es verboten, allerlei Objekte mit Wort „Atom“ oder „ballistisch“ zu testen und zu starten. Das ist ja der höchste Punkt unverschämter Hochmütigkeit, Rechthaberei und des doppelten Maßstabes.

Die „Resolution über Sanktionen“, die beide Länder nur unter vier Augen aufs Geratewohl fabriziert haben, im UN-Sicherheitsrat zwangsweise anzunehmen und sie als „gesamter Wille der internationalen Gesellschaft“ aufzuzwingen – das ist ja ein offener Ausdruck der Gewalt- und Willkürherrschaft, internationale Gerechtigkeit mit Füßen zu treten und nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Wenn die Länder, die oben erwähnte „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik zusammengezimmert haben, daran denken, dadurch sei es möglich, erstaunliche Entwicklung unserer Atomstreitkräfte nur im Geringsten zu verzögern oder zu verhindern, ist dies eine völlige Fehlkalkulation.

Diesmal redeten sie von irgendwelchen Gesprächen. Aber es ist unlogisch, unter ungerechten Voraussetzungen und bei der Ausübung des „maximalen Drucks“ auf uns von den Verhandlungen zu faseln.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine Ursache der Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und dementsprechende Lösungswege verstehen und eine richtige Auswahl treffen, wird das feierliche Donnergrollen der höchst präzisierten und verschiedenartigen „Juche-Raketen“ die Welt erschüttern und aufeinander folgend und hintereinander erklingen.

AiP-D Meinung: Der UN-„Sicherheitsrat“ zeigt mit seiner völlig illegalen und einseitigen Entscheidung einmal mehr, dass er inzwischen zum UN-Unsicherheitsrat verkommen ist, denn während er einmal mehr die DVR Korea ungerechtfertigterweise sanktioniert, kann das Trumpel in Washington die Weltgemeinschaft nach Belieben verhöhnen, lächerlich machen und sein Atomwaffenarsenal modernisieren, Interkontinentalraketen und deren Abfangen testen und überall auf der Erde Krieg und Vernichtung bringen, ohne dass den USA daraus gravierende Konsequenzen drohen. Das ist ja die Höhe der Ungerechtigkeit und Einseitigkeit, gleich einem Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Inzwischen ist also klar, dass die UNO zu einer Farce verkommen ist, in dem sie ihre völlige Abhängigkeit von den USA dokumentiert. Die DVR Korea führt das Schwert der wahren Gerechtigkeit, das über kurz oder lang die Verkommenen und Bösen dieser Welt enthaupten wird. Keine noch so starken Sanktionen werden dies jemals verhindern können – im Gegenteil… je bösartiger die Verleumdungen und Sanktionen werden, desto schneller wird die DVR Korea den Sieg davontragen!

HÄNDE WEG VON KOREA!

KOREA DEN KOREANERN!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass Japan einen gegen unsere Republik gerichteten Aufklärungssatelliten in eine Umlaufbahn gebracht hatte, antwortete am 2. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Vormittags am 1. Juni brachte Japan im Weltraumzentrum Tanekashima in der Präfektur Kagoshima unter dem Vorwand der Erdelagebestimmung tatsächlich einen gegen unsere Republik gerichteten Aufklärungssatelliten in Umlaufbahn.

Schon ab 2003 hat Japan zahlreiche Aufklärungssatelliten in Umlaufbahn gebracht und entfaltet dauerhafte Spionagetätigkeit gegen uns.

Japan hat unsere selbstverteidigenden Maßnahmen zu Frieden und Sicherheit als „Bedrohung“ und „Provokation“ problematisiert, stempelt sogar auch unseren gerechten und gesetzmäßigen Sattelitenstart für friedliche Weltraumerschließung auf jeden Fall als „Abschuss der ballistischen Rakete“ ab und erweitert stufenweise die Sanktionen gegen unser Land und den Druck auf es. Das zielt darauf ab, einen Grund für die Realisierung seiner räuberischen Ambition für den Militarismus zu stellen.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte problematisierten zwar böswillig den Abschuss unseres Satelliten zu friedlichen Zwecken, aber sie sehen über den gefährlichen Satellitenstart Japans hinweg. Das ist ja ein Höhepunkt des doppelten Maßstabes.

Ungeachtet dessen, welchen Satelliten wir in Umlaufbahn bringen oder dass er über Japan fliegt, kann von nun an Japan davon nicht mehr faseln.

Falls sich Japan an die Feindseligkeit gegen unsere Republik weiterhin klammert, resultiert daraus nur die Folge, seinen Selbstuntergang zu beschleunigen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und ihre feindseligen Kräfte veröffentlichten auf der G-7 Konferenz eine gemeinsame Erklärung, die uns problematisieren. Diesbezüglich antwortete am 30. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der G-7 Konferenz, die vom 26. bis 27. Mai in Sizilien (Italien) stattfand, veröffentlichten die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine gemeinsame Erklärung, die es beinhaltet, uns zu problematisieren.

Bisher haben die sieben führenden westlichen Industriestaaten ihre Atom- und Raketenstarttests am meisten durchgeführt, verkaufen Südkorea verschiedenartige Kriegsausrüstungen wie Angriffsraketen um die Wette und verschlechtern die Lage der Region aufs Äußerste.

Solche Länder zwingen uns dazu, auf atomare Abschreckungskraft für die Selbstverteidigung zu verzichten. Das ist ja eine Handlung, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Auf der G-7 Konferenz spinnen eben diese Staaten mit Atomwaffen und Raketen scharenweise die Intrigen dazu, in welcher Weise sie ihnen missliebige oder schwache Länder schikanieren.

Wenn die USA und die ihnen hörigen Kräfte daran denken, es sei möglich, durch Sanktionen und mit Druck unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das nichts anderes als ihre blödsinnige Fehlkalkulation.

Die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitkräfte werden umso schneller beschleunigt, je stärker Sanktionen gegen uns und Druck auf uns werden.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Jüngst problematisiert Japan bösartig die Maßnahme unserer Republik zur Stärkung der Atomstreitkräfte als „Bedrohung“ und „Herausforderung“. Diesbezüglich veröffentlichte am 29. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Während der jüngsten G-7-Konferenz in Italien faselte der japanische Machthaber davon, jetzt sei die Zeit, dass keine Gespräche geführt, sondern der Druck auf die DVR Korea ausgeübt werden müssen, und von der strengen Ausführung der „Resolution über Sanktionen“ und der Notwendigkeit der Annahme neuer Resolutionen. Sein Kanzleramtsminister, Außenminister und die anderen Kollegen reden von irgenwelchen zusätzlichen „eigenständigen Sanktionen“ gegen unsere Republik.

Überall, hier und da, schafft Japan eine Atmosphäre für den Druck auf unsere Republik und dementsprechende Sanktionen. Das zielt darauf ab, unter dem Vorwand der „Bedrohung“ durch unsere Republik ein gesetzliches Pflichtgebot für dynamische Realisierung der Militarisierung durch die Fabrizierung der drakonischen faschistischen Gesetze für die Wiederaufstehung des Militarismus zu schaffen.

Falls Japan die selbstverteidigende Maßnahme unserer Republik als „Bedrohung“ und „Herausforderung“ problematisiert und sich an die Wiedererstehung des Militarismus und die Realisierung seiner bösen Absicht zu erneuter Invasion aufs Äußerste blödsinnig und wie besessen klammert, werden wir die Verbrechen Japans von A bis Z in Rechnung stellen. Die Zielscheiben unserer strategischen Armee, die bisher nur aggressive Militärobjekte der USA in Japan anvisiert haben, werden verändert.


Korea: Militärische Provokation der Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde

Die Kriegsfanatiker der südkoreanischen Marionettenmilitärbehörde verübten ernsthaft militärische Provokation, von 7:46 Uhr bis 20:40 Uhr am 26. Mai die Drohne „Heron“ über Spannungsgewässer und dessen Umgebung im Westmeer fliegen und ungefähr 4 Mal in den Luftraum unserer Seite tief eindringen gelassen zu haben.

Solche Militärprovokationen sind extrem ernsthaft, weil sie in derselben Zeit verübt wurden, als die USA-Imperialisten 4 große Drohnen des Typs „Global Hawks“, deren Steuermänner und weitere mehr als 100 Zuständige, die auf der Insel Guam eingesetzt wurden, unter dem Vorwand, dem Taifun zu entgehen, im Stützpunkt in Yokoda (Japan) in der nähren Umgebung unseres Landes stationiert haben.

Die diesmaligen Provokationen gehen von bösartigen Intrigen dazu aus, die in Südkorea mit jedem Tag zunehmende Forderung zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen zu verhindern, und solche Provokationen der oben erwähnten Kriegsfanatiker, die trotz unserer wiederholten Warnungen die Lage auf der Koreanischen Halbinsel stufenweise verschärfen, werden nur gnadenlose Vergeltungsmaßnahmen unserer Armee ernten.


DVR Korea: Antwort des Sprechers des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee

Die südkoreanischen Marionetten verübten in der verschärften Gegend der militärischen Demarkationslinie erneut bewaffnete Provokation. Diesbezüglich antwortete am 25. Mai der Sprecher des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee (KVA) auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Die Gegend der militärischen Demarkationslinie ist das verschärfte konfliktreichste Gebiet, wo sich die Gewehrmündungen großer Kontingente beiderseitiger Streitkräfte dauerhaft gegeneinander richten.

Dennoch betrachteten die südkoreanischen Marionetten gegen 16 Uhr am 23. Mai eine Vogelschar über der vordersten Frontgegend in Cholwon (Bezirk Kangwon) als „das Ziehen eines unbekannten Flugkörpers über die militärische Demarkationslinie nach Süden“ und machten unserer Seite ohne Grund die Warnmitteilungen und einen Rummel, indem sie sogar mehr als 450 MG-Schüsse abfeuerten.

Die Marionetten bestehen darauf, fragliche Explosion in der entmilitarisierten Zone sei auf „hölzerne Minen des Nordens“ und auch die Versenkung ihres Kriegsschiffs auf dem Meer auf die „Torpedos des Nordens“ zurückzuführen. Sie betrachten das Ziehen einer Vogelschar nach Süden als „Drohne des Nordens“, mitgebrachte Toilettentür als „Überreste der Drohen des Nordens“ und die Hülle einer Thermosflasche als „Werfergeschoss des Nordens“. So sind sie in völlige geistige Verwirrung verfallen.

Die diesmalige Provokation ist nichts anders als ein Notbehelf, um die Atmosphäre der Kriegsmüdigkeit und Angst vor dem Militärleben, die wegen der sich im hohen Tempo sprunghaft entwickelnden Macht unserer Atomwaffen, unserer ballistischen Raketen in der Marionettenarmee hergestellt sind, zu besänftigen.

Keiner glaubt an unsinnige und unlogische Gerüchte der Kriegsfanatiker der Marionettenarmee über „das Ziehen eines Flugkörpers nach Süden“.

Im Gegenteil dazu werden sie einen üblen Namen als Gewohnheitsverbrecher bei Ränken und Erfindung und dabei nur erbitterten Spott ernten.

Unsere Armee verfolgt scharf ihren wahnsinnigen Rummel der unbesonnenen Herausforderer um eine neue Konfrontation.