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Die Botschaft der DVR Korea teilte uns vertrauensvoll zur Verbreitung die unten aufgeführten Zahlen und Fakten über die Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea mit. Gerne entsprechen wir ihrem Wunsch. Wir appellieren nochmals an Alle, Geld für die Opfer dieser Naturkatastrophe zu spenden. Wir werden das Geld der Botschaft der DVR Korea in der BRD zur Weiterleitung baldmöglichst überreichen.
Aktuelle Schadensstatistik der Naturkatastrophe durch den Taifun Nr. 10 in der DVR Korea
(13.09.2016)
- Lebensverluste 538; darunter 138 Todesopfer, 400 Vermisste
- ca. 116.300 Menschen betroffen
- 16.513 Wohnhäuser geschädigt, 29.839 Familien betroffen
darunter 6.913 Häuser von 11.606 Familien voll beschädigt
5.406 Häuser von 11.283 Familien teilweise beschädigt
68.990 Menschen obdachlos geworden
- 27.411 ha landwirtschaftliche Anbauflächen geschädigt
darunter 10.345 ha Reisfelder
12.402 ha Maisfelder
4.664 ha sonstige Felder
- Straßenerdrutsch an 183 Stellen, insgesamt 98.590 m
- 71 Stellen Straßenrand und Straßenabhang beschädigt, insgesamt 138.679 m
- 133 Stellen Oberfläche der Straßen beschädigt, insgesamt 44.899 m
- 66 Brücken beschädigt, insgesamt 1.868 m
- 1 Staudamm vom Wasserkraftwerk beschädigt, 150 m
- 150 Stellen Flußdämme beschädigt, 60.000 m
- 4 Stauseen beschädigt
- 7 Stellen von Wasserwegen für Landwirtschaft beschädigt, 28.000 m
- 103 Stellen von Eisenbahnschienen beschädigt, 61.497 m
- 871 öffentliche Gebäude beschädigt, 175.155 ㎡
- 69 Produktionsgebäude von Fabriken und Betrieben beschädigt, 23.742 ㎡
- 36 Schulen beschädigt, 11.039 ㎡
- 11 Kindergärten beschädigt, 2.637 ㎡
- 1 Kinderkrippe beschädigt, 980㎡
- 21 Kliniken beschädigt, 5.609 ㎡
Meteorologische Information
(29.08.-02.09.2016)
Am 29.08.2016 brach der Taifun Nr. 10 los und dazu kam Tiefdruck vom Nordwesten aus in die Region Provinz Nord-Hamgyong.
So entstand ab 29.08. bis 02.09. dauerhafter heftiger Sturm und Regenguss in dieser Region.
Laut der Meldung vom Amt für Meteorologie der DVR Korea konnte man zwischen 00:00 Uhr am 29.08. bis 12:00 Uhr am 02.09. einen Niederschlag im Gebiet vom Landkreis Gyonghung, Provinz Nord-Hamgyong, 320mm und vom Landkreis Puryong im selben Provinz 290mm registrieren. In anderen Landkreisen wie Onsong, Gyongsong, Gyongwon, Yonsa, Hwadae und Taehongdan im Provinz Ryanggang konnte man auch einen heftigen Niederschlag von über 150mm erkennen.
Man mußte eine Überschwemmung im allergrößten Umfang seit der meteorologischen Beobachtung im Flussbecken vom Tuman-Fluß erleben und davon heftig betroffen sind die Landkreise Hoeryong, Musan, Onsong, Gyongwon, Gyonghung, Yonsa, Rason. Davon sind Landkreise Hoeryong, Musan und Yonsa am schlimmsten betroffen.
8 Kommentare | Schlagwörter: Alle, Überschwemmung, Überschwemmungen, öffentliche Gebäude, Beobachtung, beschädigt, Betrieben, Botschaft der DVR Korea, Botschaft der DVR Korea in der BRD, Botschaft der DVRK, Botschaft der KDVR, Daehongdan, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Eisenbahn, Eisenbahnschienen, Fabriken, Familien, Führer, Felder, Flußdämme, Flussbecken, Gebäude, Geld, Genosse, Genossen, Gyonghung, Gyongsong, Gyongwon, Hamgyong, Häuser, Hoeryong, Hwadae, Kampf, KDVR, Kindergärten, Kinderkrippe, Kliniken, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Krieg, KVA, Landkreis, Landkreis Gyonghung, Landwirtschaft, Lebensverluste, Maisfelder, Menschen, Meteorologie, Meteorologische Information, Musan, Nation, Naturkatastrophe, Niederschlag, Nord, Nord-Hamgyong, Nordkorea, Nr. 10, obdachlos, Oberfläche, Onsong, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Produktionsgebäude, Provinz, Provinz Ryanggang, Puryong, Rajin, Rason, Regen, Reisfelder, Revolution, Ryanggang, Schadenanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea, Schadensanalyse der schweren Überschwemmungen in der DVR Korea, Schadensstatistik, Schadenstatistik, Schienen, Schulen, Sonbong, Souveränität, Sozialismus, Spende, spenden, Staudamm, Stausee, Stauseen, Straßen, Straßenabhang, Straßenerdrutsch, Straßenrand, Sturm, Taehongdan, Taifun, Taifun Nr. 10, Todesopfer, Tuman, Tuman-gang, Tumangang, Tumen, Vaterland, Vermisste, Volk, Volksmassen, Wasserkraftwerk, Wasserwege, Wohnhäuser, Yonsa | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, BRD, Geopolitik, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten
In jüngster Zeit verüben die feindseligen Kräfte unter dem Vorwand unseres Explosionstests des atomaren Sprengkopfs die größte bösartige Provokation. In Bezug darauf gab am 13. September der Sprecher des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees eine Stellungnahme mit folgenden Inhalten ab:
Die USA und ihre willfährigen Kräfte veranstalten einen riesigen Rummel, als ob eine Atombombe mitten in Washington bzw. Seoul gefallen wäre, und schoben die UNO dazu vor, irgendeine „Presseerklärung“ zu veröffentlichen, und faseln lauthals davon, strenge Sanktionen gegen die DVRK zu verhängen, „Luftröhre von Norden“ völlig zuzuschnüren. Zugleich erwähnen sie unverhohlen sogar einen militärischen Präventivschlag. Dadurch erreichen ihre Bedrohung und Erpressung den höchsten Grad.
An der Spitze steht gerade die verzweifelte Verräterclique um Park Geun Hye.
Zurzeit sind unsere Armee und unser Volk von flammendem Hass gegen die Erzfeinde erfüllt, die unsere Ideologie und Gesellschaftsordnung verneinen und alle Übeltaten dafür verüben, sie bis zum Ende zu erdrosseln, und sogar wagemutig Führungsspitze der Revolution, unser Leben und unsere Würde, verleumden.
Himmelhoch ist auch die Wut unsres Volkes gegen die USA, Stifter und Vollstrecker der Anti-Korea-Politik, und die nach ihrer Pfeife tanzenden Krethi und Plethi wie Japan sowie die UNO, die die Unparteilichkeit verliert, die Gerechtigkeit zertritt und wetterwendig handelt. weiterlesen
Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Anti-Korea-Politik, Armee, Asien, Atombombe, Atomwaffenstaat, Clique, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees, DVRK, Enthauptungsoperation, Eroberung von Pjöngjang, Eroberung von Pyongyang, Erpressungen, Erzfeinde, Existenzrecht, Führungsspitze, Frieden, Friedenskomitees, Gerechtigkeit, Gesellschaftsordnung, Geun Hye, Gun-Hye, Hass, Hwaseong, Hwaseong-10, Hwasong, Hwasong-10, Hye, Ideologie, Imperialismus, Japan, Kampf, KDVR, Korea, Koreanisch, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Koreanisches Asien-Pazifik-Friedenskomitees, Krethi, Krethi und Plethi, Krieg, KVA, Landesverräterclique, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Pak Geun-hye, Pak Gun Hye, Park Geun Hye, Park Gun Hye, Park-Geun-Hye-Regime, Pazifik, Pjöngjang, Provokation, Provokationen, Pyongyang, Sanktionen, Südkorea, Seoul, Sicherheit, Soul, Souveränität, Sozialismus, Sprecher, Sprengkörper, Stellungnahme, Stellungnahme des Sprechers des Koreanischen Asien-Pazifik-Friedenskomitees, Streitkräfte, U.S., U.S.A., UN, Unabhängigkeit, UNO, Unparteilichkeit, US$, US-Imperialismus, USA, Vereinte Nationen, Verräter, Verräterclique, Volk, Volksmassen, Washington, Wut, Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Die Antiimperialistische Plattform Deutschland ruft seine Mitglieder, Kandidaten, Sympathisanten und alle wahren fortschrittlichen Menschen auf, für die Opfer der verheerenden Flutkatastrophe in der DVR Korea Geld zu spenden. Das Geld wird einem Vertreter der Botschaft der DVR Korea in der BRD schnellstmöglich überreicht, damit es zeitnah zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Flutopfer eingesetzt werden kann.
Wir sind sehr stolz, den Flutopfern und dem koreanischen Volk auf diese Weise unsere Solidarität und Wertschätzung ausdrücken zu können und hoffen, damit – wenn auch nur einen geringen – Anteil am Wiederaufbau leisten zu können. Wir sind der festen Überzeugung, dass für die Flutopfer das Unglück baldmöglichst in großes Glück verwandelt werden wird und der Aufbau der zerstörten Wohngebäude und Infrastruktur schnellstens vollendet sein wird.
Im Folgenden veröffentlchen wir unsere Solidaritätsbekundung, die wir dem verehrten Genossen Kim Jong Un über die Botschaft der DVR Korea in der BRD zukommen ließen.

6 Kommentare | Schlagwörter: Appell zum Spenden für Flutopfer in der DVR Korea, Aufbau, Überschwemmung, Überschwemmungen, Botschaft, Botschaft der DVR Korea, Botschaft der DVR Korea in der BRD, Botschaft der DVRK, Botschaft der KDVR, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Flutkatastrophe, Flutopfer, fortschrittlich, fortschrittliche Menschen, Geld, Glück, Infrastruktur, Kandidaten, KDVR, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Lebensbedingungen, Mitglieder, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Opfer, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Rekonstruktion, Revolution, Solidarität, Sozialismus, spenden, Sympathisanten, Unglück, Vertreter der Botschaft, Volk, Volksmassen, Wertschätzung, Wiederaufbau, Wohngebäude | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten
Appell des ZK der PdAK an alle Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten der Volksarmee und anderen Bürger
In Bezug darauf, dass viele Städte und Kreise am Fluss Tuman im nördlichen Ende unseres Vaterlandes wegen des heftigen Windes und Starkregens, die erstmals seit Beginn der meteorologischen Beobachtungen nach der Befreiung des Landes festgestellt wurden, verheerende Naturkatastrophe erlitten, richtete am 10. September das ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) einen Appell an alle Parteimitglieder, Offiziere und Soldaten der Volksarmee und anderen Bürger.
Der Appell lautet: Wegen dieser Naturkatastrophe wurden Wohnhäuser von Zehntausenden Familien und öffentliche Gebäude niedergerissen und Verkehrsnetz wie Eisenbahnlinien und Autostraßen und Elektrizitätsversorgungsnetz, Betriebe, Ackerflächen zerstört und unter Wasser gesetzt, in Folge dessen die Einwohner in der nördlichen Gegend des Bezirkes Nord-Hamgyong, die Tag und Nacht den 200-Tage-Kampf der Loyalität führten, obdachlos unter Schwierigkeiten leiden.
Für unsere Partei ist die Qual des Volkes der dringlichste Notstand, und es gibt keine wichtigere revolutionäre Arbeit, als dem Unheil des Volkes abzuhelfen.
Angesichts dieser entstandenen Notlage hat die PdAK eine schwerwiegende Entscheidung getroffen, die Hauptrichtung des 200-Tage-Kampfes auf den Wiederaufbau in nördlichen Katastrophengebieten zu nehmen und die Schwierigkeiten zu überwinden. weiterlesen
7 Kommentare | Schlagwörter: 07. Oktober 1949, 200-Tage-Kampf, Appell, Armee, Überschwemmung, Bahn, Bürger, Bereiche, Berg Paektu, Betriebe, Bewohner, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Einheiten, Einwohner, Eisenbahn, Führer, Flüsse, Fluß, Fluss, Gebirge Paekdu, Gebirge Paektu, Geistesgrößen, Genossenschaften, Kabinett, Kampf, Kampfgedenkstätte, Kampfgedenkstätten, Kampfgeschichte, Kampflosung, Katastrophe, Katastrophengebiete, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Koreanische Demokratische Volksrepublik, Koreanische Volksarmee, Kreise, KVA, Mallima, Mallima-Tempo, Ministerien, Nation, Naturkatastrophe, Niederschlag, Nord-Hamgyong, Nord-Korea, Nordgebiete, Nordkorea, Offiziere, Orkan, Paekdu, Paekdu-Gebirge, Paekdu-san, Paekdusan, Paekdusan-Armee, Paekdusan-Land, Paekdusan-Staat, Paektu, Paektu-Gebirge, Paektu-san, Paektusan, Paektusan-Armee, Paektusan-Land, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Provinz, Regen, Revolution, Ryomyong, Ryomyong-Straße, Schwierigkeit, Schwierigkeiten, Soldaten, Städte, Straßen, Sturm, Sturzregen, Taifun, Tuman, Tuman-gang, Tumangang, Tumen, Unheil, Verkehrsnetz, Volk, Volksmassen, Wiederaufbau, Wind, Wohnungsbau, Wohnviertel Ryomyong, Wolkenbruch, zentrale Organe | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Gesellschaft, Korea, Meldungen, Nachrichten

Am 9. September Juche 37 (1948) wurde die Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea vor aller Welt proklamiert. Durch die Gründung der DVRK traten die Koreaner als eine würdevolle Nation, die ihr Schicksal selbständig und schöpferisch gestaltet, voller Stolz auf den Schauplatz der Geschichte auf.
Die fast 70-jährige Geschichte der DVRK ist eine ruhmreiche Chronik, in der sie ihre Würde und Macht weltweit demonstrierte und ständig verstärkt und entwickelt wurde. Raymond Ferguson, Nationaler Chefsekretär der Australien-DVRK-Freundschafts- und Kulturgesellschaft, sagte wie folgt: „Dank der weisen Führung vom Präsidenten Kim Il Sung konnten die Koreaner den japanischen Imperialismus besiegen und wurden am 15. August 1945 befreit. Nur 5 Jahre danach kämpften sie unter seiner klugen Führung gegen den US-Imperialismus und gewannen den Vaterländischen Befreiungskrieg.
Ich bewundere sehr die energische Führung vom Präsidenten Kim Il Sung für den Wiederaufbau Pyongyangs und des Landes. Die US-Imperialisten hatten böswillig gemeint, dass diese selbst in 100 Jahren nicht auferstehen können. Unter Führung vom Präsidenten Kim Il Sung haben die Koreaner ein herrliches Land aufgebaut.“
Mit unserer eigenen Technik, Ressource und Kraft! Wenn die anderen einen Schritt tun, machen wir zehn und hundert Schritte! Das Chollima-Denkmal im Zentrum von Pyongyang widerspiegelt den heroischen Geist, den die Koreaner beim Aufbau des Sozialismus nach dem Krieg auf einer Trümmerwüste bekundet hatten.
Mit dem Geist des Schaffens aus eigener Kraft beendeten die Koreaner durch einen harten Kampf den Wiederaufbau nach dem Krieg in nur einigen Jahren. Und im Chollima-Tempo erfüllten sie die historische Aufgabe der sozialistischen Industrialisierung in nur 14 Jahren. So wurde Korea in einen sozialistischen Staat mit souveräner Politik, selbständiger Wirtschaft und Selbstverteidigungskraft verwandelt.
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Hinterlasse einen Kommentar | Schlagwörter: Armee, Das würdevolle und mächtige sozialistische Korea, Demokratische Volksrepublik Korea, DVR Korea, DVRK, Führer, Führung, Genosse, Genossen, Ideologie, Imperialismus, Juche, Juche-Ideologie, Kampf, KDVR, Kim Il Sung, Kim Jong Il, Kim Jong Un, Korea, Korea-Krieg, Koreakrieg, Koreanische Volksarmee, Krieg, KVA, Lötscher, Martin, Martin Lötscher, Nation, Nord-Korea, Nordkorea, Partei, Partei der Arbeit Koreas, PdAK, Pjöngjang, Pyongyang, Revolution, Songun, Songun-Revolution, Souveränität, Sozialismus, Unabhängigkeit, US-Imperialismus, USA, Vaterland, Volk, Volksmassen | Veröffentlicht inAgitprop, Analyse, Asien, Geopolitik, Gesellschaft, Imperialismus, Korea, Meldungen, Nachrichten
Am 15. August faselte Park Geun Hye bei irgendeiner „Festrede“ von allerlei Sophisterei, die das In- und Ausland in Erstaunen versetzte. Diesbezüglich veröffentlichte der Sprecher des Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes seine Stellungnahme.
Er meinte, die „Festrede“ von Park Geun Hye sei von unverschämter Sophisterei durchdrungen, die zum Ziel hat, ihre Verbrechen zu verbergen, infolge ihrer korrupten und unfähigen landesverräterischen Herrschaft Südkorea in ein nie da gewesenes Chaos, in Konflikte und ungesetzliche wahre Hölle verwandelt und die innerkoreanischen Beziehungen in eine beispiellose Katastrophe getrieben zu haben. Er unterstrich wie folgt:
Park Geun Hye ist ein kolonialer Untertan der USA, die sich im Fahrwasser der Machenschaften der USA zum Krieg gegen den Norden wie besessen an einen Druck auf uns klammert. Sie wandte sich von ihrem Verbrecher ab und problematisierte unseren gerechten atomaren Prunkschwert, der darauf abgezielt ist, das Schicksal der Nation und den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel zu verteidigen. Das ist völlig unlogisch.
Sie rechtfertigte sich diesmal erneut bezüglich des Einsatzes von „THAAD“, das im In- und Ausland stark verurteilt und zurückgewiesen wird, vor unverschämter Sophisterei wie „selbstverteidigende Maßnahme“. Sie muss sich darüber im Klaren sein, es gebe keinen Menschen, der von solcher Sophisterei der Marionette, die ohne Erlaubnis des USA-Vorgesetzten nichts tun kann, betrogen wird.
Park Geun Hye ist Urheberin, die ganz Südkorea in die Tundra der Demokratie, des Volksrechts und -lebens verwandelt hatte. Sie verleumdet arglistig unsere Republik, in der alle Träume und Ideale des Volkes durch Durchsetzung der Privilegierung der Volksmassen zur Blüte kommen. Das ist nichts anderes als unsinnige Rederei einer Geisteskranken.
Sie faselte davon, für den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und die Zukunft der Nation irgendeine „Angst“ zu vertreiben. Zudem legte sie sogar ihren Albtraum von der „Einverleibung“ unverhohlen an den Tag und bat unverschämt um „Zusammenwirken dafür, die von ihr gewünschte Vereinigungsära einzuleiten“. Das ist völlig unverzeihlich.
Wenn die Landesverräterin, die unter der Abschirmung der USA knapp ihr Leben aufrechterhält, uns wagemutig herausfordert und nach „Einverleibung“ strebt, werden wir vor ihrem Lebensende deutlich zeigen, auf welche Weise wir den Wunsch der Nation nach der Vereinigung verwirklichen.
Es ist die Katastrophe und Schande der Nation, dass Park Geun Hye, die bösartigste Frau aller Zeiten, noch am Leben ist, die Unglück und Unheil gegen unsere Nation heraufbeschwört.
Wenn die Landesverräter wie Park Geun Hye nicht im Stich gelassen werden, werden Unglück und Leid der südkoreanischen Bevölkerung zunehmen und die ganze Nation dem atomaren Inferno nicht entgehen. Mit den äußeren Kräften den proamerikanischen und -japanischen Landesverrätern ein Ende zu bereiten, ermöglicht es nur, den Tag der vollständigen Befreiung und selbstständigen Vereinigung des Vaterlandes näher zu rücken. Das ist unsere erneute Schlussfolgerung,
Je verzweifelter die Landesverräterin Park Geun Hye versucht, mit hinterlistigen Sophistereien und konfrontativen Untaten aus dem Abgrund des Untergangs zu entkommen, desto näher wird ihr unter dem Fluch und der Verurteilung der ganzen Nation das miserable Schicksal rücken. Sie sollte sich darüber im Klaren sein.
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Am 15. August Juche 34 (1945), also vor 71 Jahren, wurde der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus in Korea, die über 40 Jahre dauerte, ein Ende gesetzt. Genosse Kim Il Sung erlangte durch den Sieg im antijapanischen bewaffneten Kampf die von Japanern geraubte Heimat wieder.
Jener Tag, an dem das ganze Land mit Freude und Begeisterung die Befreiung erlebte, bedeutete für die Koreaner einen Wendepunkt in der Geschichte.
Kim Myong Ok, Bewohnerin im Stadtbezirk Pothonggang, Stadt Pyongyang, sagt: „Obwohl 70 Jahre seit der Landesbefreiung vergangen sind, denke ich genau an meine Eltern und Dorfbewohner, die sich über die Befreiung freuten und dabei weinend und lachend jubelten.
Unsere Familie, die in Trauer gelebt hatte, bekam Vitalität. Die Befreiung der Heimat gab nicht nur meiner Familie, sondern auch allen anderen Menschen Freude.“
Das Glück der Bevölkerung nahm durch Errichtung der Volksmacht und die Durchführung der allgemeinen demokratischen Reformen immer zu.
Die Nachrichten über die demokratischen Reformen des neuen Koreas, vor allem die Verkündung des Gesetzes über die Bodenreform, überraschten das Volk. Die Bauern, die Mehrheit der Bevölkerung in Korea, mussten im bitteren Leben Erniedrigung und Verachtung erleiden, weil sie keinen eigenen Boden hatten. Der jahrhundertealte Wunsch der Bauern danach, auf eigenem Boden Ackerbau zu betreiben, ging durch Bodenreform in Erfüllung.
Nach dem Gesetz über die Bodenreform wurden das Arbeitsgesetz, das über die Gleichberechtigung von Mann und Frau und das über die Verstaatlichung der Hauptindustrie nacheinander verkündet. Die demokratische und volksverbundene Politik machte die Arbeiter zu Herren der Fabriken und die Bauern zu Herren des Bodens. Auch die früher verachteten Frauen führten als Herrinnen des Staates neues Leben.
Dank des hohen Elans des koreanischen Volkes, das sich mit Freude über die Befreiung zum Aufbau des neuen Heimatlandes erhob, gab es im ganzen Lande große Umwälzungen. Die Arbeit mit Hammer in der Fabrik, lautes Lesen in der Schule, Tätigkeit der Frauen im gesellschaftlichen Leben mit gleichen Rechten wie Männer…
Man sah und hörte nur Fröhliches. Die Realität im neuen Korea war der Befreiung des Landes zu verdanken.
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Zum Siegestag (27.07.) im großen Vaterländischen Befreiungskrieg (25. Juni 1950–27. Juli 1953) erinnern sich die Armee und das Volk der DVR Korea tief bewegt an unvergängliche Verdienste von Kim Il Sung, dem stets siegreichen stählernen Heerführer, der den Vaterländischen Befreiungskrieg zum glänzenden Sieg geführt hatte.
Damals war Korea vor 5 Jahren befreit und wurde seine Volksarmee nur vor 2 Jahren zur regulären Streitmacht weiterentwickelt. Außerdem mangelte es Korea an Waffenrüstungen und war auch das Potential seiner Wirtschaft schwach. Der Vaterländische Befreiungskrieg war der erbitterteste Kampf, der auf der einen Seite Koreas und auf der anderen Seite der imperialistischen US-Aggressionsarmee, die über mehr als 100-jährige Aggressionsgeschichte hatte und sich mit der „Stärkste“ in der Welt brüstete, der Armeen der 15 Satellitenstaaten, der südkoreanischen Marionettenarmee und des japanischen Imperialismus geführt wurde. Daher zeigten damals weltweit revolutionäre Völker, progressive Menschheit, große Besorgnisse um das Schicksal des koreanischen Volkes, indem sie den Koreakrieg verfolgten. Aber unter der hervorragenden und erprobten Führung von Kim Il Sung, der das Schicksal des Vaterlandes und des Volkes auf sich genommen hatte, erreichten die Armee und das Volk Koreas den historischen Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg.
Vom Grundsatz aus, dass die Armeeangehörigen- und die Volksmassen die Herren in der Kriegsführung sind, legte Kim Il Sung seine wissenschaftlich fundierte und eigenständige Militäridee für den Sieg im Krieg dar.
Er legte die eigenständige Militäridee für die Führung des Vaterländischen Befreiungskrieges zum Sieg fest, darunter die Fragen über die Verwandlung des Vaterländischen Befreiungskrieges in einen das gesamte Volk umfassenden Kampf, die Besiegung der zahlenmäßigen und technischen Überlegenheit der Feinde mit der politisch-ideologischen und dem strategisch-taktischen Übergewicht im gesamten Verlauf des Krieges und die Deckung des materiellen Bedarfs im Krieg aus eigener Kraft. Dann rief er die Armee und das Volk zur Vernichtung der Feinde nachdrücklich auf.
Durch hervorragende Führungskunst und eigenständige Kampfmethode hatte er im ganzen Kriegsverlauf die Initiative fest in den Händen und führte alle Operationen und Kämpfe zum Sieg. weiterlesen
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Seitdem die USA der südkoreanischen Marionettenarmee die Operationsgewalt im Kriegsfall entzogen, sind 66 Jahre vergangen. Diesbezüglich veröffentlichte am 20. Juli der Sprecher der Vertretung der Koreanischen Volksarmee (KVA) in Panmunjom eine Stellungnahme.
Gebracht wurde in Einklang miteinander die hinterlistige Intrige der USA zur Militärherrschaft über ganzes Korea und ein blödsinniger Wahnsinn von der Clique um Syngman Rhee, Verräterbande an der Nation, – in Unterstützung seines Vorgesetzten den „Feldzug gen Norden“ vorzunehmen –. So wurde im Juli 1950 das „Taejoner Abkommen“ abgeschlossen.
Der Sprecher beleuchtete, schließlich sei es „gesetzlich“ garantiert worden, dass die US-Aggressionstruppen die Operationsgewalt im Kriegsfall völlig in die Hände nehmen und ausüben. Das sei als Tragödie und Schande in die Geschichte der Spaltung unserer Nation eingegangen.
Heute brandmarke die Welt Südkorea als völlige Kolonie der USA und ihren 51. Staat. Einer von wichtigen Gründen dafür bestehe darin, dass Südkorea über Jahrzehnte und ein Jahrhundert hinweg 66 Jahre lang sogar elementarster Militärgewalt den äußeren Kräften anvertraut und gedemütigt werden solle. Der Sprecher unterstrich wie folgt:
In der gegenwärtigen Welt, in der die Macht eben als Gerechtigkeit betrachtet wird, ist es am blödsinnigsten und unglücklichsten, sein Leben dem Fremden anzuvertrauen.
Die südkoreanische Marionettenarmee ist eben Söldnerarmee, die ohne Bewilligung oder Genehmigung der US-Aggressionstruppen, die unter dem Decknamen der „UN-Truppen“ Südkorea besetzt gehalten haben, keinen Augenblick nach ihrem eigenen Willen handeln können. Obwohl sein Boden mit Militärstiefeln der Räuber getreten und von deren Raupenfahrzeugen grausam niedergedrückt wird, kann man keinen Protest dagegen in Südkorea machen, denn es verwandelte sich in eine finstere Welt. weiterlesen
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Einige kurze Gedanken zu den sich überschlagenden Ereignissen weltweit…
- Bei der Brexit-Volksabstimmung siegten die Kräfte eines gesunden bürgerlichen Patriotismus und gesunder Menschenverstand gegen das Regime der Brüsseler US-hörigen Kommissare.
- Dass die herrschende Klasse Österreichs und die von ihr in die Spur der Wahlmanipulation geschickten Kräfte nicht in der Lage waren, ihren „Betrug“ auszusitzen und stattdessen eine erneute Durchführung der Wahl zulassen mussten, zeigt die gewaltige Kraft der Volksmassen, wenn sie sich bei allen unterschiedlichen Weltanschauungen und religiösen Bekenntnissen gegen den Hauptfeind geringster nationaler Unabhängigkeit zusammenschließen.
- Zu dem Terroranschlag in Nizza sei soviel bemerkt: die Anitiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) lehnt jegliche Form individuellen Terrors und das Morden ab, egal unter welchem „Firmenschild“ auch immer, weil diese Handlungen immer die unschuldigen Volksmassen treffen, die selbst Opfer dieses Systems sind. Was aber mit uns nicht zu machen ist, ist eine pauschale und völlig undifferenzierte Beleidigung der Weltreligionen, dazu gehört auch der Islam. Einigen gutwilligen Kräften in der national-patriotischen Front sei ins Stammbuch geschrieben: So hervorragende Revolutionäre wie Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi waren Zeit ihres Lebens Vertreter einer weltlichen islamischen Strömung, die man für Deutsche frei nach der Losung von Friedrich II. „Jeder solle nach seiner Façon selig werden“ erklären kann. Aktuell verneigen wir uns vor der großen Persönlichkeit des Präsidenten Assad und seinem Vater, der das Lebenswerk seines Vater trotz übermächtiger Feinde glanzvoll weiterführt. Auch er ist ein Anhänger jener Strömung des Islams, die immer unsere Bündnispartner im Kampf gegen den Hauptfeind der Menschheit, den US-Imperialismus und ihre zionistischen Hintermänner, sein werden.
- Zum Putschversuch in der Türkei lässt sich bisher noch kaum etwas sagen, doch geben wir zu bedenken, dass dieser auch selbstinszeniert worden sein kann, damit sich Präsident Erdogan ungeliebter Richter und Militärs entledigen kann.
- Wir bleiben auch dabei, dass das sozialistische Korea heute wie damals beste Beziehungen zu diesen fortschrittlichen muslimischen Volksherrschern hat und hatte und die DVR Korea das einzig erfolgreich verbliebene Bollwerk gegen den Globalisierungs-, Multikulti-, Political Correctness- und Flüchtlings-Wahnsinn ist und deshalb uneingeschränkte Unterstützung und Solidarität aller fortschrittlichen Menschen der Welt unabdingbar ist! Denn in der DVR Korea gibt es weder die bestialische kapitalistische Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, Überfremdung, Flüchtlingsströme und Entwurzelung der Menschen.
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