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KIM JONG UN sandte Glückwunschadresse an den weißrussischen Präsidenten

Glückwunschadresse vom Genossen KIM JONG UN
an den weißrussischen Präsidenten

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN richtete an den Präsidenten der Republik Weißrussland eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:

Minsk

Herr Aljaksandr Lukaschenka, Präsident der Republik Weißrussland

Zum Nationalfeiertag der Republik Weißrussland gratuliere ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Ihnen, der Regierung und dem Volk Ihres freundschaftlichen Staates ganz herzlich.

Ich bin überzeugt davon, dass die Freundschafts- und Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen der DVRK und Weißrussland mit langer Geschichte und Tradition der Freundschaft gemäß dem Anliegen beider Völker weiter verstärkt und entwickelt werden. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Volk aus ganzem Herzen bei den Aktivitäten für selbständige Entwicklung und Gedeihen des Landes größere Erfolge.

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea

Pyongyang, 3. Juli Juche 109 (2020)


Stellungnahme der Ersten Vizeaußenministerin der DVR Korea

Stellungnahme der 1. Vizeaußenministerin der DVRK,
Choe Son Hui

Die Worte „DVRK-USA-Verhandlungen“, woran wir uns nun kaum erinnern können, sind seit Tagen ins Gerede gekommen und erregen die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit.

Ohne die Meinung der DVRK, der Betreffenden, in Erwägung zu ziehen, äußert der eine seinen Willen zur Vermittlung, während die anderen sagen, dass die US-Administration die Meinung teile, dass der DVRK-USA-Gipfel vor der US-Präsidentschaftswahl nötig sei.

Und einige erwarten sogar irgendein „überraschendes Geschenk vom Oktober“ und träumen dummerweise, dass die Denuklearisierungsmaßnahme der DVRK gegen bedingte Sanktionsminderung ausgetauscht werden könne.

Ich bin völlig überrascht darüber, dass sich in der heutigen empfindlichen Zeit, wo jedes Fehlurteil und jeder Fehler kritische und nicht wiedergutzumachende Folgen haben können, ein Gerücht über das Gipfeltreffen, das die gegenwärtige Situation der DVRK-USA-Beziehungen außer Acht lässt, in der Öffentlichkeit verbreitet.

Ist ein Dialog oder eine Verhandlung mit den USA überhaupt möglich, die ohne Rücksicht auf die auf dem Gipfel getroffenen Vereinbarungen die feindselige DVRK-Politik hartnäckig betreiben?

Es ist klar und eindeutig, mit welchen Intrigen sich die USA, die keinen mutigen Willen dazu haben, mit der DVRK einen neuen Plan zu erarbeiten, den Koreanern gegenübersetzen würden.

Wenn sie noch immer denken, dass sie mit Verhandlungen die DVRK bewegen können, ist dies eine Fehlkalkulation.

Wir haben schon einen konkreten strategischen Plan dazu erarbeitet, der dauerhaften Bedrohung seitens der USA gewachsen zu sein.

Es wird keinesfalls passieren, dass die DVRK nach der äußeren Variablen wie dem innen- und außenpolitischen Programm der anderen ihre staatliche Politik reguliert und verändert.

Wir wollen nicht lange sprechen.

Die Verhandlungen mit den USA, die den DVRK-USA-Dialog für ein Werkzeug für die Überwindung ihrer politischen Krise halten, sind völlig unnötig.

Pyongyang, den 4. Juli Juche 109 (2020)


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des Außenministeriums der DVRK gab am 4. Juli auf die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur eine Antwort im Zusammenhang damit, dass in Russland eine Volksabstimmung über die Verfassungsrevidierung stattfand. Sie lautet:

Am vergangenen 1. Juli gab es in Russland eine Volksabstimmung über die Verfassungsrevidierung. Als Ergebnis unterstützten fast 80 % der Teilnehmer die Revidierung, so dass sie festgelegt wurde.

Wir freuen uns über die erfolgreiche Volksabstimmung für Verfassungsänderung und achten die Auswahl des russischen Volkes.

Diese Volksabstimmung ist dabei von großer Bedeutung, dass Russland die Souveränität des Staates und die territoriale Integrität bewahrt und politische Stabilität festigt und die sozialökonomische Entwicklung erreicht.

Wir legen Gewicht auf die Freundschaftsbeziehungen mit Russland und wünschen herzlich dem russischen Volk, unter Führung von Präsident Putin beim Aufbau des starken Russlands noch größeren Erfolg zu erzielen.


KIM IL SUNG in der DDR

Präsident KIM IL SUNG und Familie Schröder

Am 1. Juni 1984 gab es in der Familie von Frank-Peter Schröder ein noch nie da gewesenes Fest. Seine Familie wohnte in der Bruno-Leuschner-Straße 68 in Berlin-Marzahn. Der Präsident der DVR Korea KIM IL SUNG besuchte während seines Aufenthaltes in der DDR seine Wohnung.

Schröder wurde neben Freude und Begeisterung von Sorge ergriffen. Denn es war ein ungewöhnlicher Fall, dass das Staatsoberhaupt eines anderen Landes eine einfache Arbeiterfamilie mit seinem Besuch beehrte.

KIM IL SUNG besichtigte Berliner Hauptstraßen und hörte dabei Erläuterungen über den Städte- und Wohnungsbau in Berlin. Dann suchte er die Familie von Frank-Peter Schröder, Arbeiter eines Werkzeugbetriebes, auf, um sich nach der Lebenslage einer kinderreichen Familie zu erkundigen.

Der Gastgeber und seine Familie überreichten dem Gast einen duftenden Blumenstrauß und grüßten ihn. KIM IL SUNG sagte, er freue sich sehr, ihr glückliches Leben zu sehen, und besichtigte die einzelnen Zimmer. Er saß mit ihnen zusammen und fragte sie, wie viel ihre Familie zählt, wo sie arbeiten, welchen Beruf sie die Kinder wählen lassen wollen, welche staatliche Fürsorge und Hilfe sie erhalten.

Er hörte die Antwort der Eheleute, dass sie Drillinge haben, sagte, sie seien eine glückliche Familie, und empfahl ihnen, in der Ferienzeit zusammen mit den Kindern nach Korea zu kommen und fröhlichen Urlaub zu verbringen, wenn die Drillinge künftig heranwachsen und Schule besuchen werden. Und er wollte die Drillinge sehen. weiterlesen


Bericht Aktivtagung

„Der Frieden wird erhalten werden, wenn die Völker die Sache des Friedens bis zum Äußersten verteidigen. …“ (Zitat des Genossen Stalin)

Es fand kürzlich eine außerordentliche Aktivtagung von Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten der Antiimperialistischen Plattform Deutschland (AiP-D), der Korea-Studiengruppen und parteiloser Bürger statt. Sie stand unter dem Motto „Die US-Imperialisten sind die wahren Kriegstreiber, alles andere ist Augenwischerei!“ und befasste sich größtenteils mit der zugespitzten Situation auf der Koreanischen Halbinsel, die für die ganze Erde eine enorme Weltkriegsgefahr seitens der Imperialisten bedeutet.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde die Grußadresse der koreanischen Genossen den Teilnehmern der Veranstaltung verlesen.

Dies löste bei den Anwesenden große Freude und lang anhaltenden Beifall verbunden mit Hochrufen auf den hochverehrten
Marschall KIM JONG UN aus.

Es folgen Auszüge aus dem Bericht unseres Vorsitzenden Genossen Michael Koth:

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Ein Morgenland und ein Abendland

Die Souveränität ist das revolutionäre Kredo, revolutionäre Weise und Praxis,
die KIM IL SUNG zeitlebens bewahrt und in die Tat umgesetzt hatte.

An einem Tag 1945, vor Operation gegen Japan, besuchte
KIM IL SUNG Moskau. Er traf Andrei Alexandrowitsch Schdanow, Mitglied des Politbüros und Sekretär der KPdSU.

Er empfing im Auftrage von Stalin die Gäste aus dem Osten und lobpreiste
den von KIM IL SUNG geführten bewaffneten Kampf gegen Japan.

Während des Gesprächs, das mit der Frage nach der aktuellen militärisch-politischen Lage begann, fragte er KIM IL SUNG, in wie viel Jahren die Koreaner nach der Befreiung des Landes den Aufbau eines unabhängigen Staates verwirklichen können.

KIM IL SUNG antwortete, dass dies den Koreanern spätestens in zwei, drei Jahren gelingen würde. Über seine Antwort freute Schdanow sich, aber er verbarg nicht seine völlig erstaunte Miene. Roosevelt hatte sich beim Gespräch mit den Außenministern der USA und Großbritanniens im Frühjahr 1943 dahingehend ausgesprochen, dass für die Koreaner „vor der Erreichung ihrer völligen Unabhängigkeit etwa eine 40 Jahre andauernde Zeit zum In-Ordnung-Bringen“ notwendig sein würde. Und er war im Februar 1945 auf der Jalta-Konferenz, auf der die Behandlung der Koreafrage nach dem Krieg zur Debatte stand, mit dem Vorschlag über die Treuhandschaft aufgetreten. Darin lag die Ursache. weiterlesen


Unsere Grußbotschaften an den hochverehrten Marschall

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Forschungsbericht des Abrüstungs- und Friedensinstituts des Außenministeriums der DVR Korea

Das Abrüstungs- und Friedensinstitut des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 25. Juni einen Forschungsbericht unter dem Titel „Die Zurücknahme der DVRK-feindlichen Politik der USA ist eine unvermeidliche Voraussetzung für Frieden und Stabilität der Koreanischen Halbinsel“.

Der Bericht brachte die Tatsachen über den Koreakrieg, der in den 1950er Jahren von den USA ausgelöst worden war, und auch das aggressive und räuberische Wesen der DVRK-feindlichen Politik der USA, die allen Koreanern unermessliches Unglück und Leid zufügen, ans Licht.

Im Bericht hieß es:

Nach dem Ausbruch des Koreakrieges sind 70 Jahre vergangen. Aber der von den USA entfesselte Koreakrieg hinterließ dem koreanischen Volk schmerzliche Wunden und enorme menschliche und materielle Verluste. Blutsverwandte mussten wegen nationaler Spaltung getrennt leben, die bisher dauert.

Die koreanische Nation, die noch an Kriegswunde leidet, hegt den herzlichsten Wunsch danach, in Frieden ohne Krieg zu leben. Doch ihre unermüdlichen Bemühungen bleiben erfolglos, was auf die DVRK-feindliche Politik der USA zurückzuführen ist.

Im Untertitel des Berichts „Der Koreakrieg ist ein unvermeidliches Produkt der DVRK-feindlichen Politik der USA“ wurde Folgendes betont.

Nach dem präzisen Plan, mit Waffengewalt die DVRK zu erdrosseln und Asien und die ganze Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, hatten die USA einen verbrecherischen Invasionskrieg ausgelöst. Heute noch spinnen sie allmögliche Intrigen, um ihr Verbrechen zur Entfesselung des Koreakrieges zu verbergen. Aber die Wahrheit der Geschichte ist weder zu verbergen noch auszulöschen. weiterlesen


Korea: Leitartikel von „Rodong Sinmun“

Die Zeitung „Rodong Sinmun“ brachte am 25. Juni einen Leitartikel unter der Überschrift „Der Geist des Schutzes des Vaterlandes ist die Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea“.

Darin hieß es:

Es sind schon 70 Jahre her seit dem Beginn des Korea-Krieges. Am 25. Juni Juche 39 (1950) entfesselten die USA gegen unsere 2 Jahre junge Republik den Krieg und verwandelte das ganze Land in Schutt und Asche.

Trotz der riesigen Unterschiede der militärischen Kraft besiegten das koreanische Volk und die Volksarmee die stärksten Aggressoren und schufen ein in der Weltgeschichte des Krieges nie gekanntes Wunder des Sieges, was auf die hervorragende strategisch-taktische Führung des
Genossen KIM IL SUNG, seine Militäridee und Kriegskunst und auf den unbeugsamen Geist des Volkes zurückzuführen ist.

Der Geist für den Schutz des Vaterlandes, der damals in den 1950er Jahren an den Tag gelegt wurde, ist die ewige Seele und die Waffe für den steten Sieg des Juche-Korea, die aller physischen Kraft überlegen ist.

Dieser Geist aus der Flamme des Krieges ist kostbar heute wie auch morgen. Damals hatten wir gleichsam mit Infanteriegewehr gegen Atomwaffen gekämpft. Heute besitzt aber unser Staat unvergleichliche starke Kraft, und die Feinde versuchen weiter mit allen Mitteln, uns zu erdrosseln.

Alle Parteimitglieder, Werktätigen und Jugendlichen sollen den revolutionären Geist von Paektu und den Geist für den Schutz des Vaterlandes aus den 1950er Jahren als Waffe des steten Sieges in Griff halten und unter der Führung der Partei den Aufbau des starken sozialistischen Staates energisch beschleunigen.


Stellungnahme eines stellvertretenden Vorsitzenden des ZK der Partei der Arbeit Koreas

Der stellvertretende Vorsitzende des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yong Chol, veröffentlichte am 24. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel
„Wir warnen das südkoreanische Militär“.

Die Stellungnahme hat folgenden Wortlaut:

Wie berichtet hat sich die Vorberatung für die 5. Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode vom
23. Juni die Entscheidung für die militärischen Aktionspläne des Generalstabs der Koreanischen Volksarmee gegen Südkorea vorbehalten und eine weitere Reihe der vorgesehenen Anti-Südkorea-Aktionen gestoppt.

In diesem Zeitpunkt, wo man nach der folgenden Haltung und Handlung der südkoreanischen Regierung die Perspektive der Nord-Süd-Beziehungen wahrnehmen kann, hat der Verteidigungsminister Südkoreas diese Gelegenheit dazu genutzt, sein Image zu verbessern und unnötige großtuerische Worte fallen zu lassen. Ich bezeige mein sehr großes Bedauern zu dem leichtsinnigen und dummen Benehmen.

Die militärische Entspannung auf der Koreanischen Halbinsel ist nicht allein durch Selbstbeherrschung und wohlwollende Handlung von einer Seite zu erreichen und kann nur durch beiderseitige Anstrengungen und Geduld auf der Grundlage der gegenseitigen Achtung und des ebensolchen Vertrauens geschützt und garantiert werden. weiterlesen