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Öffentliche Anfrage an die südkoreanische Behörde

Der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung veröffentlichte am 23. Juni die schriftliche Anfrage an südkoreanische Behörde. In dieser schriftlichen Anfrage wurde wie folgt erwähnt:

Die Erklärung des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, die den prinzipiellen Standpunkt darüber erhellt, zum 17. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni auf der Grundlage des erhabenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ eine neue Epoche für Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und selbstständige Vereinigung einzuleiten, erhielt die einstimmige Unterstützung und Zustimmung der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland.

Aber die gegenwärtige Behörde Südkoreas wollte nur die Gedanken der USA und südkoreanischen konservativen Clique lesen, schweigt ratlos über die wesentlichen und prinzipiellen Fragen für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen. Im Gegenteil problematisiert sie sogar unvernünftig unsere gerechte Maßnahme für Verstärkung der Atomstreitmacht für den Selbstschutz und offenbart unverhohlen ihre Absicht zu Sanktionen und Druck gegen die DVRK.

Infolge ihrer solchen unschlüssigen und unvernünftigen Handlungen kommen die Nord-Süd-Beziehungen wie in der Amtszeit der konservativen Clique gar nicht aus dem katastrophalen Sumpf heraus.

Weiterhin fragte der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung im Namen der ganzen Nation bei der südkoreanischen Behörde über folgende Punkte an:

1. Hat sie einen Willen dazu, die Kooperation mit äußeren Kräften zurückzuweisen und auf der Grundlage des Ideals „Durch unsere Nation selbst“ die Frage der Nord-Süd-Beziehungen selbstständig zu lösen?

2. Kann sie eine Entscheidung dazu treffen, das gemeinsame Militärmanöver zwischen Südkorea und den USA, Hauptursache für Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel, zu unterbrechen?

3. Ist sie bereit darauf, allerlei Verleumdungen und Verunglimpfungen, welche Misstrauen und Feindseligkeit zwischen den Angehörigen derselben Nation säen, bedingungslos aufzuhören?

4. Kann sie unseren Standpunkt darüber unterstützen, vor allen anderen praktische Maßnahmen dafür zu treffen, die Gefahr von Zusammenstößen zwischen dem Norden und Süden zu bannen?

5. Ist sie bereit dazu, Dialoge mit uns aufzunehmen, ohne die „Nuklearfrage des Nordens“ zu thematisieren?

6. Kann sie anerkennen, dass „Sanktion und Druck“ und „parallele Aufnahme der Dialoge“ nur die Nord-Süd-Beziehungen weiterhin verschlechtern, und diese zurücknehmen?

7. Kann sie mutige Maßnahmen dafür treffen, die katastrophalen Folgen der Machenschaften der konservativen Verräterclique zum allseitigen Zusammenbruch der Nord-Süd-Beziehungen zu beseitigen?

8. Kann sie ihren Willen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen durch Rückführung unserer Bürgerinnen zeigen, die von der konservativen Marionettenclique zwangsweise entführt wurden?

9. Kann sie sich den einstimmigen Bestrebungen und Bemühungen der ganzen Nation im Nord, im Süd und im Ausland für Eröffnung des großen Treffens der Nation aktiv anschließen?

Die südkoreanische Behörde sollte nicht vergessen, dass im Norden, Süden und im Ausland ihre Einstellung verfolgt wird, und eindeutige Antwort auf diese den Willen der ganzen Nation widerspiegelnden Fragen geben.

AiP-D Meinung: Hier wird sich einmal mehr zeigen, ob die südkoreanischen Marionetten überhaupt auf diesen Fragenkatalog antworten, und wenn ja, dann sicherlich nur mit unerfüllbaren Maximalforderungen, denn sie sind nicht Herr im eigenen Land sondern erbärmliche Lakaien und Speichellecker der US-Imperialisten, nach deren Pfeife sie zu tanzen haben. Und diese sehen eine Aussöhnung oder gar Vereinigung des Vaterlandes nur unter Vereinnahmung des Nordens vor, und so werden sie einmal mehr beweisen, dass sie an echten und aufrichtigen Verhandlungen kein Interesse haben. Sie werden – wie schon so oft – den Norden mit weiteren aggressiven Militärmanövern reizen, und wenn dieser dann reagiert, wird im Westen der sattsam bekannte Sturm der Entrüstung losgehen. Doch das Spiel ist nur allzuleicht durchschaubar. Wir können nur hoffen, dass es bei den jetzigen südkoreanischen Machthabern noch irgendwo anständige und aufrichtige Menschen gibt, die diese einzigartige Chance zum Wohle der Nation zu nutzen wissen.


Otto Warmbier: Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums gab am 23. Juni die Stellungnahme in Bezug darauf ab, dass die Machthaber der US-Administration bezüglich des Todes des US-Bürgers Warmbier unsere humanistische Maßnahme als inhumanistische Handlung verfälschen und sich mit Kritik an unserer Republik unbesonnen beschäftigen.

In der Stellungnahme wurde erwähnt, Warmbier sei offensichtlich der Verbrecher, der auf Geheiß einer intriganten Organisation gegen unsere Republik eine feindselige Tat gegen sie verübte und infolgedessen am 16. März 2016 nach dem Republikgesetz zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt wurde, und weiterhin wie folgt betont:

Wie in der Welt bekannt wurde, gestand Warmbier beim Interview am 29. Februar 2016 weinend sein Verbrechen ein, dass er von der methodistischen Freundschaftskirche, Anti-Korea-Intriegeneinheit, und der Z-Gesellschaft an der Virgina-Universität, geleitet von der CIA, die Aufträge bekommen und unter Stillschweigen und Lenkung der US-Administration die feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte.

Die Nachrichtenwelt der USA wie CNN strahlt auch jetzt die Videosendung aus, in der Warmbier beim Interview in Pyongyang sein Verbrechen anerkennt und um Verzeihung bittet.

Wir haben keinen geringsten Grund, dass wir diesem Verbrecher des Feindstaates Gnade erweisen sollen. Jedoch in Rücksicht seiner verschlechterten Gesundheit betreuten wir ihn medizinisch in der humanistischen Hinsicht, bis er in die USA zurückging.

In den USA laufen die unbegründeten Meinungen um, dass Warmbier während der Zwangsarbeit Folterungen und Prügel ausgesetzt war und infolgedessen gestorben wäre. Darüber haben die US-Ärzte, die für die Überführung Warmbiers unser Land besucht haben, etwas mitzuteilen.

Sie untersuchten Warmbier, tauschten mit unseren Ärzten die medizinischen Meinungen über ihn aus und erkannten an, dass die lebenswichtigen Daten, darunter der Puls, die Körpertemperatur, der Atem und die Resultate der Herz- und Lungenuntersuchungen, normal sind, und dass wir den fast gestorbenen Warmbier gerettet und behandelt haben.

Die ehemaligen Beamten der US-Administration, die in der Obama-Amtszeit dienten, machten darüber, dass durch unsere humanistischen Maßnahmen 10 US-Bürger freigelassen wurden, als ihre „Verdienste“ Reklame. Sie können nicht verneinen, dass wir den Festgenommenen nach dem Völkerrecht und den internationalen Vorschriften behandelt haben.

Es ist für uns auch Rätsel, dass Warmbier nach nicht mehr als einer Woche plötzlich gestorben ist, nachdem er im normalen Gesundheitszustand in die USA zurückgereist ist.

Warmbier ist Opfer der „strategischen Ausdauer“-Politik Obamas, der, befangen von Feindseligkeit und Ablehnung gegen uns, die Gespräche mit uns abgelehnt hatte.

Wieso wurde in der Obama-Amtszeit die Frage nach der humanistischen Freilassung Warmbiers nicht einmal an uns öffentlich getragen, wenn sich die US-Administration so sehr für das Wohlergehen der US-Bürger interessiert? Die Antwort darauf sollten die USA selbst finden.

Obwohl Warmbier der Verbrecher, der gegen unsere Republik feindselige Handlung verübte, ist, haben wir die wiederholten Bitten der jetzigen US-Administration aufgegriffen und in Rücksicht der schlechten Gesundheit Warmbiers nach dem Urteil des Zentralen Gerichts am 13. Juni 2017 ihn in der humanistischen Hinsicht zurückgeschickt.

Aber sie verleumdet allseitig diesen Sachverhalt, veranstalten einen Rummel um die Kritik an unserer Republik und faseln wagemutig von der „Vergeltung“ und dem „Druck“ auf unseren würdevollen Staat. Das ist ja eine Direktprovokation und politisch Intrige gegen uns.

Klar gesat, das größte Opfer aus diesem Ereignis ist unsere Republik. Wenn sie glauben, dass wir Gewinn und Verlust nicht zu rechnen verstehen, ist es das blödsinnigste Urteil.

Die Kritik in den USA an unserer Republik lässt uns in den Gedanken kommen, die Humanität und die Toleranz gegenüber dem Feind sei eben ein Tabu, und unseren Entschluss noch mehr festigen, dass wir die Schneide des Gesetzes noch weiter schärfen sollen.

Die USA sollten über die Folgen aus ihren leichtsinnigen Taten nachdenken.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der USA-Außenminister faselte erneut von einer Schmährede, eine Atmosphäre der Sanktionen gegen unsere Republik und des Drucks auf sie zu schaffen. Diesbezüglich antwortete am 8. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Der USA-Außenminister Tillerson, der am 6. Juni Neuseeland besucht hatte, faselte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz davon, dass sich alle Länder dem Druck auf uns anschließen müssen, damit wir die Strategie bezüglich des Atomwaffenentwicklungsprogramms wieder in Betracht ziehen.

Seine diesmalige Schmährede ist nichts anderes als ein Notbehelf, der zum Ziel hat, die Verleumdung ihrer Anti-Korea-Politik, die im In- und Ausland noch stärker zunimmt, zu besänftigen und sich an internationalen Druck auf uns zu klammern.

Der „diplomatische Hauptmann“ der USA ist ohne das elementarste Wirklichkeitsgefühl von der Unwissenheit und Ignoranz über uns befangen und klammert sich an sein pleite gegangenes Gefasel über Sanktionen und Druck. Das ist ja geradezu erbärmlich.

Die hochrangigen USA-Machthaber reden immer von irgenwelchen härtesten Sanktionen gegen uns und ebensolchen Druck und versuchen, uns in Knie zu zwingen. Aber wegen solcher unbesonnener Leichtsinnigkeit werden ihnen nur Untergang und Schande zuteil.

Schon lange vorbei ist die Zeit, in der sich die USA mit der Gewalt- und Willkürherrschaft befasst und einseitig anderen Ländern den eigenen Willen aufgezwungen haben. Die US-amerikanische Prahlerei, nur schwache Länder zu umgarnen, kann bei uns niemals verfangen.

Die USA müssen sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck auf uns oder ihre Sanktionen gegen uns und ebensolche Strangulierung eher zur Triebkraft wird, die uns weiterhin zur Stärkung der Atomstreitkräfte zwingt.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte zur Besinnung kommen und richtige Auswahl treffen, werden wir die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitmacht auf höherem Niveau dynamisch beschleunigen.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die feindseligen Kräfte, die durch den Geschützdonner unseres Sieges in Verlegenheit geraten sind, klammern sich verzweifelt an niederträchtige Sanktionen gegen unsere Republik und ebensolchen Druck auf sie. Diesbezüglich veröffentlichte am 4. Juni der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Am 3. Juni fabrizierte erneut der UN-Sicherheitsrat eine „Resolution über Sanktion“, die den Abschuss unserer ballistischen Rakete für die Stärkung der Atomstreitkräfte problematisiert.

In der diesmaligen „Resolution“, die durch lange „Besprechung“ zwischen den USA und China zusammengezimmert wurde, wurden die Organisationen und die Persönlichkeiten, die im Zusammenhang mit unserem Atomprogramm und Raketenplan stehen, als Objekte für „zusätzliche Sanktion“ bestimmt. Davor ließen die USA bei der Veröffentlichung ihrer eigenen „Einzelsanktionen“ gegen unser Land auch die Unternehmen und Persönlichkeiten der dritten Länder wie Russland, die im Verdacht auf den Zusammenhang mit uns sind, zu Objekten für „zweite Sanktionen“ gehören.

Wir ahnden und verurteilen die von den USA und dem UN-Sicherheitsrat erneut inszenierten „Sanktionen“ gegen unsere Republik ernsthaft als böswillige Feindseligkeit, die zum Ziel hat, die Stärkung unserer Atomstreitkräfte zu verhindern, uns zu entwaffnen und ökonomisch völlig zu strangulieren, und weisen solche Machenschaften total zurück.

Für ihren ewigen Alleinbesitz der weltweit vervollkommnensten Waffensysteme beschäftigen sie sich zwar mit der Aufrüstung wie Modernisierung der Atomwaffen, aber sie faseln davon, für ein anderes Land sei es verboten, allerlei Objekte mit Wort „Atom“ oder „ballistisch“ zu testen und zu starten. Das ist ja der höchste Punkt unverschämter Hochmütigkeit, Rechthaberei und des doppelten Maßstabes.

Die „Resolution über Sanktionen“, die beide Länder nur unter vier Augen aufs Geratewohl fabriziert haben, im UN-Sicherheitsrat zwangsweise anzunehmen und sie als „gesamter Wille der internationalen Gesellschaft“ aufzuzwingen – das ist ja ein offener Ausdruck der Gewalt- und Willkürherrschaft, internationale Gerechtigkeit mit Füßen zu treten und nur ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

Wenn die Länder, die oben erwähnte „Resolution über Sanktionen“ gegen unsere Republik zusammengezimmert haben, daran denken, dadurch sei es möglich, erstaunliche Entwicklung unserer Atomstreitkräfte nur im Geringsten zu verzögern oder zu verhindern, ist dies eine völlige Fehlkalkulation.

Diesmal redeten sie von irgendwelchen Gesprächen. Aber es ist unlogisch, unter ungerechten Voraussetzungen und bei der Ausübung des „maximalen Drucks“ auf uns von den Verhandlungen zu faseln.

Bis die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine Ursache der Nuklearfrage auf der Koreanischen Halbinsel und dementsprechende Lösungswege verstehen und eine richtige Auswahl treffen, wird das feierliche Donnergrollen der höchst präzisierten und verschiedenartigen „Juche-Raketen“ die Welt erschüttern und aufeinander folgend und hintereinander erklingen.

AiP-D Meinung: Der UN-„Sicherheitsrat“ zeigt mit seiner völlig illegalen und einseitigen Entscheidung einmal mehr, dass er inzwischen zum UN-Unsicherheitsrat verkommen ist, denn während er einmal mehr die DVR Korea ungerechtfertigterweise sanktioniert, kann das Trumpel in Washington die Weltgemeinschaft nach Belieben verhöhnen, lächerlich machen und sein Atomwaffenarsenal modernisieren, Interkontinentalraketen und deren Abfangen testen und überall auf der Erde Krieg und Vernichtung bringen, ohne dass den USA daraus gravierende Konsequenzen drohen. Das ist ja die Höhe der Ungerechtigkeit und Einseitigkeit, gleich einem Dieb, der „haltet den Dieb“ ruft. Inzwischen ist also klar, dass die UNO zu einer Farce verkommen ist, in dem sie ihre völlige Abhängigkeit von den USA dokumentiert. Die DVR Korea führt das Schwert der wahren Gerechtigkeit, das über kurz oder lang die Verkommenen und Bösen dieser Welt enthaupten wird. Keine noch so starken Sanktionen werden dies jemals verhindern können – im Gegenteil… je bösartiger die Verleumdungen und Sanktionen werden, desto schneller wird die DVR Korea den Sieg davontragen!

HÄNDE WEG VON KOREA!

KOREA DEN KOREANERN!


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA und ihre feindseligen Kräfte veröffentlichten auf der G-7 Konferenz eine gemeinsame Erklärung, die uns problematisieren. Diesbezüglich antwortete am 30. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:

Auf der G-7 Konferenz, die vom 26. bis 27. Mai in Sizilien (Italien) stattfand, veröffentlichten die USA und die ihnen hörigen Kräfte eine gemeinsame Erklärung, die es beinhaltet, uns zu problematisieren.

Bisher haben die sieben führenden westlichen Industriestaaten ihre Atom- und Raketenstarttests am meisten durchgeführt, verkaufen Südkorea verschiedenartige Kriegsausrüstungen wie Angriffsraketen um die Wette und verschlechtern die Lage der Region aufs Äußerste.

Solche Länder zwingen uns dazu, auf atomare Abschreckungskraft für die Selbstverteidigung zu verzichten. Das ist ja eine Handlung, wie der Dieb mit dem Knüppel den Hausherrn empfängt.

Auf der G-7 Konferenz spinnen eben diese Staaten mit Atomwaffen und Raketen scharenweise die Intrigen dazu, in welcher Weise sie ihnen missliebige oder schwache Länder schikanieren.

Wenn die USA und die ihnen hörigen Kräfte daran denken, es sei möglich, durch Sanktionen und mit Druck unsere atomare Abschreckungskraft wegzunehmen, ist das nichts anderes als ihre blödsinnige Fehlkalkulation.

Die Vielseitigkeit und Hochentwicklung unserer Atomstreitkräfte werden umso schneller beschleunigt, je stärker Sanktionen gegen uns und Druck auf uns werden.


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Die USA problematisieren den Probeschuss der strategischen ballistischen Boden-Boden-Mittellangstreckenrakete „Hwasong-12“ und klammern sich wie besessen daran, internationale Atmosphäre für Sanktionen gegen unsere Republik und Druck auf sie zu fördern.

Die USA und die ihnen hörigen Kräfte reden davon, als ob sich ihre gegen unsere Republik gerichteten Machenschaften internationaler Unterstützung erfreuen, indem sie davon faseln, dass mehr als 20 Länder und internationale Organisationen den Start unserer ballistischen Rakete verurteilt haben. Das ist ja lächerlich.

Diesbezüglich veröffentlichte am 19. Mai der Sprecher des DVRK-Außenministeriums seine Stellungnahme wie folgt:

Das ist ja niederträchtige Intrigen, aus Schwarz Weiß zu machen.

Zurzeit treten noch mehrere Länder als die von den feindseligen Kräften erwähnten Objekte gegen die Anti-Korea-Politik, verzweifelte gemeinsame Militärmanöver, atomare Bedrohung und Strangulierung und militärische Abenteuer der USA auf, die die Lage der Koreanischen Halbinsel und der Region verschärfen und uns zur Stärkung der Atomstreitmacht gezwungen haben.

Auf einer jüngsten sofortigen Sitzung des UN-Sicherheitsrats führte der USA-Vertreter Klage darüber, dass in manchen Ländern die Tatsache entstellt wird, als ob die USA Nordkorea bedrohen. Das selbst zeugt von der Lage der USA, die in eine Sackgasse geraten sind.

Wie verzweifelt auch die USA dagegen vorgehen mögen, können sie ihre verbrecherische Natur als Aggressor und Provokateur, die den Frieden und die Sicherheit der Welt und Region zerstören, niemals verbergen.

Vor den internationalen Volksstimmungen, die nach der Souveränität und Gerechtigkeit streben, wurden ihre Entstellungen und Erdichtungen zum Wasserschaum. So machen manche Fanatiker der Trump-Administration ihren Rummel auf dem UN-Schauplatz, indem sie davon reden, dass andere Länder ihre Beschlüsse fassen sollten, Nordkorea oder die USA zu unterstützen. Sie werden konsequent Sanktionen über alle Länder, Organisationen und einzelne Persönlichkeiten verhängen, die Nordkorea Hilfe erweisen. Auch internationale Organisationen seien darunter.

Wenn auf dem internationalen Schauplatz solche Gewalt und Willkür zugelassen werden, ist es unmöglich, selbstständige Entwicklung souveräner Staaten und internationale Gerechtigkeit zu realisieren. Außerdem wird die Welt zum Ödland, wo die Räuber namens USA nach Belieben schalten und walten.

Solange die USA internationale Öffentlichkeit entstellen und den hohen Grad ihres unbesonnenen Druck auf uns anwenden, werden unsere Anstrengungen dafür weiterhin aktiviert, atomare Abschreckungskraft der Gerechtigkeit felsenfest zu stärken.


DVR Korea: Erklärung des Sprechers des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee

In Bezug darauf, dass infolge der unbesonnenen wahnsinnigen militärischen Provokationen der Trump-Administration die äußerst ernstliche Lage auf der Koreanischen Halbinsel entstand, veröffentlichte am 14. April der Sprecher des Generalstabes der Koreanischen Volksarmee (KVA) eine Erklärung mit folgenden Inhalten:

Mit den atomaren Kriegsübungen „Key Resolve“ und „Foal Eagle“, die in allen Gebieten Südkoreas durchgeführt werden, beginnt die Trump-Administration ihr räuberisches wahres Gesicht zu zeigen.

Die Korea-Politik, die die Trump-Administration gewählt hat, sollte jetzt folgende Inhalte haben, erstens mit einem bestimmten Land Sanktionen und Druck mit großer Härte zu unternehmen, zweitens in Südkorea die taktischen Atomwaffen ständig zu stationieren, drittens selbstständige Militäraktionen, die „Enthauptungsaktion“ gegen unsere Führungsspitze und „Erstschläge“ zum Inhalt haben, durchzuführen.

In der Tat redete die Trump-Administration, die am 6. April überraschende Schläge mit gelenkten Marschflugkörpern gegen Syrien unternommen hatte, lauthals, es sei eine „harte Warnbotschaft“ an uns, und schlug den Weg zur offenbaren Bedrohung und Einschüchterung gegen uns ein.

Zurzeit führen die Zuständigen für Sicherheit in den USA wie Außen- und Verteidigungsminister in jeder Gelegenheit militärische Einzelaktion der USA im Mund.

Die schwerwiegenden unbesonnenen militärischen Provokationen der Trump-Administration werden in ein gefährliches Stadium getrieben, das nicht mehr in Stich gelassen werden kann. Unter diesen Bedingungen wird im Auftrag des Generalstabes der prinzipielle Standpunkt der Republik mit folgenden Punkten erneut erklärt.

1. Unsere Armee und unser Volk werden mit den härtesten Gegenaktionen alle räuberischen politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konfrontationsmachenschaften, die aus der Anti-Korea-Politik der USA resultieren, konsequent zurückschlagen.

2. Unsere härtesten Gegenaktionen gegen die USA und ihre gehörigen Kräfte werden zur vernichtenden Bestrafung, die das Überleben dabei nicht zulässt, erbarmungslos unternommen werden.

3. In Bezug auf die entstandene ernstliche Lage sollten die USA zur Vernunft kommen und die richtige Wahl für Problemlösung treffen.

Die Armee und das Volk der DVR Korea werden auch in der Zukunft denjenigen, die ihre Würde und Souveränität verletzen, ohne Scheu entgegentreten und alle gewählten herausfordernden Machenschaften der USA immer mit den härtesten Gegenaktionen unserer Art erbarmungslos zurückschlagen.


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug auf erneuten Rummel der USA um Sanktionen und Druck auf uns antwortete am 3. April der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur wie folgt:

Am 29. März hat der auswärtige Ausschuss vom US-Repräsentantenhaus die Entwürfe für das „Gesetz über die Aktivierung der Sanktionen gegen die Geschäfte mit der DVR Korea“, das „Gesetz über die Nominierung Nordkoreas als Terrorsponsor“ und die „Resolution über die Verurteilung der ballistischen Interkontinentalrakete Nordkoreas“ an einem Tag angenommen und am 31. März auch das USA-Finanzministerium irgendeine Liste für zusätzliche Sanktionen veröffentlicht.

Solche Sanktionshandlungen vom USA-Repräsentantenhaus und -Finanzministeriums sind eine Konfrontationsmachenschaft dazu, die infolge des aggressiven gemeinsamen Militärmanövers der USA äußerst verschärfte Lage der Koreanischen Halbinsel zum Vorabend der Explosion zu treiben.

Die diesmaligen Sanktionen gegen die DVR Korea wurde geführt von den böswilligen Konservativen der USA angenommen, die bis auf die Knochen von der konstitutionellen Ablehnung unserer Republik und Feindseligkeit gegen sie durchdrungen sind. Dadurch wird nur der Vergeltungswille unserer Armee und unseres Volkes dazu gefestigt, unbedingt den USA den Rest zu geben.

Der böswillige Sanktionsrummel der USA ist darauf zurückzuführen, dass wir uns ihrer Gewaltherrschaft und Willkür nicht unterwerfen, und das sozialistische Banner  nicht aufgeben.

Trotz den nicht mehr als Halbjahrhundert unerhörte und bösartigen Sanktionen der USA ragte unsere Republik als Atommacht im Osten empor und erreichte auch beim Wirtschaftsaufbau und der Verbesserung des Volkslebens aufsehenerregende Erfolge.

Auch künftig werden wir mit der Macht der Selbsthilfe und der eigenen Stärkung unser Anliegen verwirklichen, dabei den starken sozialistischen Staat, um den uns die ganze Welt beneidet, errichten und dessen Ansehen vor aller Welt demonstrieren.

Wenn die USA glauben, es sei möglich, mit irgendwelchen Sanktionen unsere atomare Abschreckungskraft, das Leben der Nation und den Staatsschatz des Landes, wegzunehmen, ist das eine größte Fehlkalkulation.

Ewig vorbei ist die Zeit, in der die USA einseitig den Druck auf uns ausgeübt haben.

Solange sich die USA über den Strom der Lage nicht im Klaren sind, uns strangulieren wollen und bis ins letzte Konfrontationen säen, werden wir dementsprechend entgegentreten.

Die Welt wird gleich zusehen, mit welchen Ereignissen wir böswillige und unbesonnene Sanktionen niederwalzen.


Korea: Offene Fragestellungen des Konsultativrats für Nationale Aussöhnung

Um den Standpunkt und die Einstellung der südkoreanischen Behörde bezüglich des von Liebe zu Vaterland und zu Nation erfüllten Aufrufes unsrer Republik vor der ganzen Nation und der internationalen Gesellschaft klar und eindeutig zu bestätigen, sendete am 17. Februar der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung folgende offene Fragestellungen:

1. Ist die südkoreanische Behörde dazu bereit, unseren realen Vorschlag zur Beseitigung der zugespitzten militärischen Zusammenstöße und der Kriegsgefahr zwischen dem Norden und dem Süden aufzunehmen?

Die zugespitzten militärischen Zusammenstöße und die Kriegsgefahr zwischen beiden Seiten zu bannen – das ist ein Ausgangspunkt für Frieden und Vereinigung und dringliche Forderungen aller Landsleute.

Dennoch stempelt die südkoreanische Behörde unserern Vorschlag ohne jeden Grund als „friedliche Offensive für die Tarnung“ und „unaufrichtige und betrügerische Gesprächsoffensive“ ab, ohne dieser wahren Absicht nachzuforschen.

Wir möchten die Frage stellen, warum die südkoreanische Behörde für keine Tarnung, sondern echten Frieden, am Anfang des neuen Jahres im Komplott mit den äußeren Kräften verschiedenartige Kriegsübungen gegen den Nord wie taktische Übung in der grimmig kalten Zeit und Raketenalarmübung inszeniert hat und im März mit den USA das gemeinsame Militärmanöver „Key Resolve“ und „Foal Eagle“ abzuhalten versucht.

Die oben genannte Behörde muss auf ernsthafte Frage – Verbesserung oder Katastrophe der innerkoreanischen Beziehungen und Beseitigung oder Verschärfung der militärischen Konfrontation – klar und eindeutig antworten. weiterlesen


Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Kim Jong Un, der hochverehrte Oberste Führer der DVR Korea, hat in der diesjährigen Neujahrsansprache die vorjährigen Erfolge unserer Armee und unseres Volkes voller Stolz ausgewertet und den außenpolitischen Standpunkt der Regierung unserer Republik klar und eindeutig erklärt.

Am 26. Januar veröffentlichte der Sprecher des DVRK-Außenministeriums eine Stellungnahme, dass wir die in der diesjährigen Neujahransprache von Kim Jong Un gestellte außenpolitische Aufgabe konsequent in die Tat umsetzen und so entsprechend der Stellung als ein würdevolles starkes Land der Souveränität und ein Atomwaffenstaat die Auslandsbeziehungen aktiv entwickeln werden. Er fuhr wie folgt fort:

Wir werden unbedingt mit unserer eigenen Kraft Frieden und Sicherheit unseres Staates schützen und auch zum Schutz des Friedens und der Stabilität in der Welt aktiv beitragen.

Im außenpolitischen Ideal – Souveränität, Frieden und Freundschaft – die gutnachbarlichen Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit mit allen Ländern, die für die Souveränität eintreten, auszubauen und weiterzuentwickeln, das ist ja ein unbeirrter Standpunkt unserer Partei und der Regierung unserer Republik. weiterlesen