Schlagwort-Archive: Nord-Korea

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

   Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Krasser Ausdruck der Aggressionsambitionen gegen Korea“.

   Darin hieß es:

   Vor kurzem bemerkte der Vizeminister des japanischen Kabinettssekretariats bei einem Interview eigensinnig, dass das Wort Ostmeer unangemessen sei und das japanische Meer die einzig offizielle internationale Bezeichnung sei. Hierbei geht es um das Koreanische Ostmeer.

   Seine Äußerung war ein krasser Ausdruck der auf ewig unveränderlichen Aggressionsambitionen der japanischen Reaktionäre gegen Korea, denn die Bezeichnung des Koreanischen Ostmeers als japanisches Meer bezieht sich auf die vergangene Kolonialherrschaft Japans in Korea. Nach der Meiji-Restauration eskalierte Japan etappenweise die Invasion gegen Korea und benannte unter Missbrauch seiner Kolonialherrschaft im Jahr 1929 die Jahrtausende alte Bezeichnung des Koreanischen Ostmeers in japanisches Meer um und ließ dies in der Internationalen Wasserwegorganisation eintragen.

   Nach seiner Niederlage im 2. Weltkrieg hat Japan immer auf die ungerechte Bezeichnung Japanisches Meer bestanden und versucht weiter, die Völkergemeinschaft davon zu überzeugen. Es setzte mal die Karte mit der Bezeichnung Japanisches Meer im Internet in Umlauf, behauptete mal auf der internationalen Arena, dass das japanische Meer historisch anerkannt worden sei und das mit seiner vergangenen Kolonialherrschaft nicht zu tun habe.

   Aber die Bezeichnung das Koreanische Ostmeer ist in aller Hinsicht äußerst gerecht. Um einige zu nennen, entspricht sie der historischen Gewohnheit, also der wichtigsten internationalen Gewohnheit und Prinzipien bei der Bezeichnung der Meeresnamen, der Gewohnheit des Vorzugs der Ortsnamen des Festlandes und der Gewohnheit mit den geographischen Himmelsrichtungen als Kriterium sowie der Gewohnheit zur Beseitigung der alten kolonialen Überbleibsel.

    Heute reden die japanischen Reaktionäre lauter denn je von der Bezeichnung japanisches Meer und von ihrem territorialen Anspruch auf die koreanische Insel Tok und forcieren die militärischen Vorbereitungen wie das Manöver für die Inseleroberung. Das beweist, dass all die frechen Behauptungen Japans eben nichts weiter als Vorwandbau für erneute Invasion gegen Korea sind.

    Heute verfolgt die ganze koreanische Nation voller Wachsamkeit die grenzüberschreitenden Machenschaften Japans für Geschichtsverfälschung und territorialen Raub. Japan muss seine anachronistischen Versuche zur Geschichtsverfälschung und territoriale Expansion sofort aufgeben.


KIM JONG UN: Für die Verteidigung des Vaterlandes

Zum 28. Jahrestag der Wahl vom Genossen KIM JONG IL
zum Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVR Korea

Der Wachposten im Latschenkiefernwald

   Der Wachposten im Latschenkiefernwald bleibt mit der Geschichte der Songun-Revolutionsführung vom hochverehrten
Genossen KIM JONG IL beim koreanischen Volk unvergessen.

   Am Morgen vom Neujahrstag Juche 84 (1995) suchte
Genosse KIM JONG IL die Artilleriestellung einer Kompanie der Volksarmee im Latschenkiefernwald auf.

   Im Jahr 1994 erlitt das koreanische Volk plötzlich die größte nationale Trauer über den Tod des Präsidenten KIM IL SUNG.

   Die Armeeangehörigen, die völlig unerwartet vom heißersehnten
Genossen KIM JONG IL besucht wurden, riefen laut Hurra.

   KIM JONG IL drückte den Offizieren und Soldaten die Hand und beglückwünschte sie herzlich zum neuen Jahr. Und er überblickte den Wachposten und meinte dabei freundlich, dass diese die Latschenkiefernwald-Kompanie sei.

   An jenem Tag sah er sich auf der Höhe, wo ein kalter Wind wehte, die Übung der Armeeangehörigen an und sagte dabei: Wenn alle Kompanien wie diese tüchtig üben, würde sich die Volksarmee zur unbesiegbaren Formation entwickeln.

   Obwohl es viel Zeit verging, gab er noch konkrete Hinweise auf die weitere Verstärkung der Kampfkraft dieser Einheit und auf die Verbesserung des Lebens der Soldaten. Dann ließ er sich mit den Armeeangehörigen zum Andenken fotografieren.

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DVR Korea: Kommentar der Nachrichtenagentur KCNA

   Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Wer ist der Hauptverantwortliche für die Gefährdung des Friedens und der Sicherheit der Region?“ 

   Im Kommentar hieß es:

   Vor weniger Zeit bezeichnete der japanische Premier Suga den Probeschuss der neuen taktischen Lenkraketen der Demokratischen Volksrepublik Korea als Drohung gegen Japan und Verstoß gegen die Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates.

   Diese offene Negation und grobe Verletzung des Selbstschutzrechts der DVRK sind keinesfalls zu übersehen.

   Die Maßnahme der DVRK zur Verstärkung der Wehrkraft ist die Ausübung des gerechten Selbstschutzrechts, was zum Ziel hat, die grundlegenden militärischen Bedrohungen seitens der äußeren Kräfte zu hemmen und die Sicherheit und den Frieden auf der Koreanischen Halbinsel zuverlässig zu verteidigen. Niemand darf dies kritisieren.

   Warum sagen dann die japanischen Politiker immer böse Worte gegen die regelmäßige Tätigkeit unseres Staates für die ständige Verstärkung der Wehrkraft des Landes?

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KIM JONG UN beim Beginn des Baus des modernen Wohnviertels am Ufer des Flusses Pothong

Der Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzende für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea,
KIM JONG UN, suchte mit den Sekretären des Zentralkomitees der Partei wiederum das Baugrundstück für das terrassenförmige Wohnviertel am Ufer des Flusses Pothong auf.

Er besichtigte die Arbeitsplätze der Baubetriebe, die sich für den Beginn der Bauarbeiten vor Ort befinden, und informierte sich dabei über die Verteilung der Baureviere.

Die ausführliche Berichterstattung mit weiteren Details finden Sie hier.


Stellungnahme des Direktors des Instituts für Kinderernährung vom Gesundheits-ministerium der DVRK

Pyongyang im Mai 2019

   Der Direktor des Instituts für Kinderernährung vom Gesundheitsministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea veröffentlichte am 6. April eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

   Ich bin sehr entsetzt und empört über eine Meldung der ausländischen Massenmedien, die den Gesundheitszustand unserer Kinder völlig verdreht.

   Der Meldung zufolge soll in einem Bericht einer Expertengruppe der UNO stehen, dass infolge der staatlichen Vorbeugungsmaßnahmen gegen die Coronaviren in unserer Republik unzählige unterernährte Kinder keine richtige Behandlung bekämen.

   Als eine Person, die die Ernährung der Kinder unseres Landes verantwortet, erkläre ich die oben genannte Berichterstattung als völlig haltlose und unbegründete Lüge und weise sie entschieden zurück.

   Obwohl in der Demokratischen Volksrepublik Korea die staatliche Wirtschaftssituation schwierig ist und es an allem mangelt, gilt die Ernährung als die wichtigste Angelegenheit.

   Die Leute, die die UNO-Experten spielen, haben diesmal die Realität verdreht dargestellt, als bestünde in unserem Land die Unterernährung der Kinder. Das ist nichts weiter als eine unreine feindselige Handlung mit dem Ziel, das Ansehen unseres Staates zu beeinträchtigen.

   Ich verurteile auf das schärfste, dass die feindseligen Kräfte das saubere Wort „Kind“, das als ein heiliges geachtet werden soll, für ihren politischen Zweck missbrauchen. Aber sie können mit keinen intriganten Machenschaften unsere Kinder um das helle und heitere Lächeln bringen.

   Bei dieser Gelegenheit warne ich auch die südkoreanischen Pseudo-Medienanstalten, die solche dreckigen Materialien wiedergeben und dadurch an der Spitze der Anti-DVRK-Kampagne stehen.

   Egal ob man durch jemanden aufgehetzt wurde oder irgendwelchen anderen Grund hat, ist es eine unverzeihliche Sünde gegenüber den Nachkommen, wenn man unter Einbeziehung der schuldlosen Kinder die Konfrontation zwischen Nord- und Südkorea verschärfen will.

   Meiner Meinung nach ist es notwendig, zu überprüfen, ob die sogenannte humanitäre Zusammenarbeit, die unter den Namen der UNO und der Nichtregierungsorganisationen stattfindet, für uns wirklich hilfreich ist. Dementsprechend sollen wir gegen die Organisationen, die mit den feindseligen Kräften zusammen gegen uns auftreten, harte Maßnahmen ergreifen.

   Für die Gesundheit und Zukunft unserer Kinder übernimmt unser Staat volle und ganze Verantwortung.

Ryomyong-Straße in Pyongyang im April 2019

Der Bau der Wohnhäuser in der DVR Korea

Zurzeit ist in der DVR Korea der Bau der 10 000 Wohnungen in der Stadt Pyongyang in vollem Gange.

In den letzten 10 Jahren wurden in der DVR Korea unter der vollen Blütezeit des Baus zahlreiche Wohnhäuser aufgebaut. In der Stadt Pyongyang wurden die Changjon-Straße, das Wissenschaftlerwohnviertel Unha, das Wissenschaftlerwohnviertel Wisong, die Wissenschaftlerstraße Mirae und die Ryomyong-Straße hintereinander folgend errichtet. In mehreren Gebieten des ganzen Landes wie in der Stadt Hamhung und in den Bezirken Süd-Phyongan und -Hwanghae wurden kulturelle Wohnhäuser wie Wohnungen für Wissenschaftler und Dorfwohnungen neu aufgebaut. Die Gestaltung der Stadt Samjiyon ist zurzeit in der dritten Etappe.

Der Bau der Wohnhäuser in der DVR Korea wurde immer mit seinem erweiterten Umfang in hohem Tempo beschleunigt.

Während die Wohnhäuser des Wissenschaftlerwohnviertels Unha, die im September 2013 gebaut wurden, mehr als 1 000 Familien betragen sollen, sind die der im Oktober 2015 fertig gebauten Wissenschaftlerstraße Mirae Tausende Wohnungen.

Das Unha wurde in 7 Monaten und die Mirae in einem Jahr gebaut. Insbesondere der Skelettbau von 53-stöckigem Wohnhaus der Mirae wurde in 66 Tagen vollendet.

Die Dimension und der Umfang der Bauarbeiten von im April 2017 eingeweihter Ryomyong-Straße waren über doppelt mehr als die Mirae. Der Bau von der Ryomyong-Straße war so umfangreich, dass man auf dem breiten Baugrundstück von mehr als 90 ha. Superhoch-, Hochwohnhäuser und mehrstöckige Wohnhäuser von mehr als 40 Gebäuden für mehr als 48 000 Familien, mehr als 40 öffentliche Gebäude wie Kinderkrippe und -garten neu aufgebaut und mehr als 70 Wohnhäuser und öffentliche Gebäude saniert wurden.

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DVR Korea: Stellungnahme des Sprechers der Vereinigung der von Japan zwangs-verschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen

   Ein Sprecher der Vereinigung der von Japan zwangsverschleppten Koreaner und ihrer Hinterbliebenen veröffentlichte am 1. April eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir vergessen nie die unverzeihlichen Verbrechen Japans und werden unbedingt damit abrechnen“.

   Seitdem der japanische Imperialismus das sogenannte „Gesetz für staatliche Generalmobilmachung“ fabriziert und verkündet hatte, so hieß es in der Stellungnahme, sind 83 Jahre vergangen. Dieses Gesetz wurde am 1. April 1938 durch das japanische Konoe-Regierung ins Leben gerufen und war ein faschistisches Gesetz in der Kriegszeit, mit dem die Japaner das Ziel verfolgte, die Erweiterung ihres unsinnigen Aggressionskrieges zu rechtfertigen und durch „Generalmobilmachung“ mit Gewalt die menschlichen und materiellen Kräfte für die Ausführung des Krieges bereitzustellen.

   Seitdem mussten bis zur Niederlage Japans im August 1945 über 8,4 Mio. Koreaner sowohl im Inland als auch in den Kohlen- und Erzbergwerken, Werften, Staudämmen, Eisenbahnbauplätzen und weiteren Arbeitslagern in Japan sowie auf den Schlachtfeldern der japanischen Armee in China und auf den Südseeinseln langfristig Sklavenarbeiten, Misshandlungen und das Schicksal des Kanonenfutters hinnehmen.

   Von da an ging die Sammlung der „Trostfrauen“ der japanischen Armee regelrecht vonstatten und machte Japan 200 000 Koreanerinnen einschließlich der Minderjährigen und der verheirateten Frauen durch Entführung zu Sexualsklavinnen seiner Aggressionsarmee. All diese sind die unerhörten staatlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der Menschheitsgeschichte beispiellos waren.

   Dennoch will heute die japanische Regierung über die Humanitätsverbrechen des japanischen Imperialismus in der Vergangenheit nicht in sich gehen und sich nicht dafür entschuldigen, lehnt sie im Gegenteil ab, rechtfertigt sie und versucht mit allen dummen Mitteln, sich der Verantwortung zu entziehen.

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DVR Korea: Stellungnahme von Kim Yo Jong, Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der PdAK

   Die stellvertretende Abteilungsleiterin für Propaganda und Agitation des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 30. März eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut.

   Ich bin verblüfft, jedesmal wenn ich die unverständlichen Worte aus Südkorea empfange, insbesondere wenn der südkoreanische Machthaber vor der Öffentlichkeit Worte über uns fallen lässt.

   Am 26. März hielt er auf der sogenannten Feier zum „Tag des Schutzes des Westmeeres“ eine Rede, die uns völlig überraschte.

   In Bezug auf unseren Test der neuen taktischen Lenkrakete sagte er wie folgt:

   „Ich weiß, dass all unsere Bürger sehr besorgt über diesmaligen Raketenschuss Nordkoreas sind. Es ist die Zeit, wo sich Süd-, Nordkorea und die USA für die Fortsetzung des Dialogs anstrengen sollten. Die Taten gegen die Dialogatmosphäre sind nicht wünschenswert.“

   Diese Äußerung bedeutet, dass die Verstärkung der Verteidigungskraft, die zu unserem Verteidigungsrecht gehört, die Besorgnis der südkoreanischen Landsleute errege und den Anstrengungen für die Fortsetzung der Dialogatmosphäre Hindernisse in den Weg gelegt hätten.

   Das ist ja der Gipfel der Unverschämtheit.

   Wir vergessen nicht, was am 23. Juli 2020 der südkoreanische Machthaber beim Besuch des südkoreanischen Verteidigungsinstituts gesagt hat:

   „Ich bin zutiefst begeistert von dem mächtigen Aussehen dieser Rakete und auch davon, dass sie das Ziel auf dem Meer ohne die geringste Abweichung genau trifft. …

   Die modernsten strategischen Waffen mit Genauigkeit und starker Zerstörungskraft auf dem höchsten Weltniveau machen mich unheimlich stark. …

   … Nun ist Südkorea so weit gekommen, die ballistische Rakete zu entwickeln, mit der Reichsweite für den Schutz des Friedens auf der Koreanischen Halbinsel und mit dem Sprengkopfgewicht auf dem höchsten Weltniveau.“

   Das war eine „Rede“, die zu der Ansprache vor wenigen Tagen in völligem Kontrast steht.

   Angesichts der Tests der ballistischen Raketen in den nördlichen und südlichen Verteidigungsinstitute behauptete er, dass die Arbeit von seiner Seite zu Frieden auf der Koreanischen Halbinsel und zum Dialog diene und die von uns die Besorgnis der Südkoreaner errege und die Dialogatmosphäre kaputt mache und daher nicht wünschenswert sei. Ich bin völlig entsetzt von dieser Unverschämtheit.

   Er hat wohl die elementarste Logik und die Vernunft verloren.

   Dieses unlogische und unverschämte Benehmen gleicht ganz der räuberischen Behauptung der USA, die unser Selbstverteidigungsrecht als Verletzung der UNO-Resolution und als Bedrohung der Völkergemeinschaft bezeichnen.

   Er braucht nicht böse zu sein, wenn man ihn als einen Papagei Made in USA würdigt.

   Wohl ist er in Widerspruch zu sich selbst geraten.

   Wie wär‘s, wenn er mal seine Augen auf die Welt richtet, um zu sehen, wie diese ihn beurteilt.


Zum Studium empfohlen…

Am 15. April d. J. begehen wir den Tag der Sonne, den 109. Geburtstag des hochverehrten Genossen KIM IL SUNG. Aus diesem Anlass empfehlen wir allen, seine Werke und sein Wirken eingehend zu studieren. Unsere Auswahl fällt heute auf:

Alles kann zum Studium heruntergeladen werden. Wir wünschen allen erhellende Momente.


Der Doppelmaßstab wird zu noch schwereren Folgen führen

Stellungnahme des Leiters der Abteilung Internationale Organisationen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Jo Chol Su

   Der am 25. März vorgenommene Probeschuss der neuen taktischen Lenkraketen der Demokratischen Volksrepublik Korea war eine Ausübung des souveränen Selbstschutzrechts dazu, die militärische Drohung gegen die Koreanische Halbinsel zu hemmen und den Frieden und das Gedeihen unseres Staates zu verteidigen.

   Doch einige Länder machen ganz offen einen gefährlichen Versuch dazu, das Selbstschutzrecht unseres Staates zu negieren.

   Auf der nichtöffentlichen Expertenversammlung des Anti-DVRK-Sanktionsausschusses des UNO-Sicherheitsrates, die am 26. März eilig einberufen wurde, bezeichneten die USA die Selbstschutzmaßnahme der DVRK als „Verstoß gegen die UNO-Resolutionen“ und befürworteten die „Verstärkung der Sanktionen“ und die „Anwendung der zusätzlichen Sanktionen“.

   Auf Vorschlag einiger Länder wie Großbritannien und Frankreich soll am 30. März eine nichtöffentliche Tagung des UNO-Sicherheitsrates stattfinden, auf der man über den Probeschuss der neuen taktischen Lenkraketen der DVRK diskutieren wird.

   Es ist Missachtung eines souveränen Staates und deutlicher Doppelmaßstab, dass der UNO-Sicherheitsrat nach den UNO-Resolutionen, direktem Produkt der feindseligen DVRK-Politik der USA, die regelmäßige Tätigkeit der DVRK, die zu ihrem Selbstschutzrecht gehört, problematisiert.

   Viele Länder der Welt schießen für die Verstärkung ihrer Militärkraft verschiedene Flugkörper ab. Betrachtet man es von den Prinzipien der Objektivität und der Unparteilichkeit aus, so ist es völlig absurd, dass man nur die gerechte Selbstschutzmaßnahme der DVRK problematisiert.

   Es ist die elementarste Logik und Reihenfolge, den Grund für die Entstehung des Problems aus objektiver Sicht unparteiisch zu klären.

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