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Die USA und die feindlichen Kräfte unternehmen verzweifelte letzte Versuche, indem sie scharenweise auf uns stürzen, um unsere Republik zu schlucken. Diesbezüglich veröffentlichte am 3. April der Sprecher des Verteidigungskomitees der DVR Korea seine Stellungnahme wie folgt:
Der fieberhafte Rummel der USA und der feindlichen Kräfte um Strangulierung der DVR Korea erreichte einen unerhörten Zustand.
Auch die Leningrader Blockade, die als Pronomen der grausamsten Sanktionen in der Weltkriegsgeschichte den Menschen Schrecken eingejagt hatte, und die Karibische Krise in der Zeit des Kalten Krieges kann man kaum mit der heutigen Lage der Koreanischen Halbinsel vergleichen.
Es ist ja lächerlich, dass die USA auch in diesem Zeitpunkt, wo seit der Konfrontation mit unserer Republik schon ein Jahrhundert vergangen ist, bisher noch nicht wissen, ihre hartnäckige Anti-Korea-Politik sei völlig anachronistische und selbstmörderische Dummheit, die ihren Selbstuntergang beschleunigt.
Ihr Rummel um ungesetzliche „höchst harten Sanktionen“ lässt unsere Armee und unser Volk als das Jahrhundert kennzeichnende und unverwundbare Körper einen beharrlichen Willen bekunden, ihre viehische militärische Strangulierungsoffensive lässt sie Songun als allmächtiges Prunkschwert noch fester in den Händen festhalten, und ihre zitternden Machenschaften zum „Zusammenbruch des Systems“ lassen unsere Republik einen stürmischen Sprung zum hervorragend stärksten Land machen. Das ist unleugbare Wirklichkeit.
Den räuberischen Forderungen der USA, die auf diesem Planet mit der Gewalt- und Willkürherrschaft, Vormachtstreben und Vorherrschaft schalten und walten, rücksichtslos gefolgt und dadurch, den als „UNO-Resolution“ verpackten Machenschaften zur Anti-Korea-Politik beigestanden zu haben, wertvolles Erbe und dergleichen Traditionen der Vergangenheit völlig zugrunde gerichtet zu haben – das kann mit keinerlei entschädigt werden.
Das Verteidigungskomitee der DVR Korea will vor aller Welt beleuchten, welche Ergebnisse aus erbitterter Konfrontation, die zwischen der Souveränität und Abhängigkeit, der Gerechtigkeit und der Ungerechtigkeit und dem Fortschritt und der Reaktion ohne geringste Kompromisse entfaltet werden, die unbesonnenen Machenschaften der USA und der feindlichen Kräfte zur Anti-Korea-Politik zutage treten lassen.
1. Die barbarischen „höchst harten Sanktionen“ des räuberischen US-Imperialismus und der ihm hörigen Kräfte, die zum Ziel haben, unsere Republik ökonomisch völlig zu strangulieren, ließen Juche-Korea in das weltweit einzige und große Land verwandeln, das durch Selbstständigkeit, Schaffen aus eigener Kraft und Selbststärkung gekennzeichnet ist.
2. Der beispiellose Rummel des räuberischen US-Imperialismus um den Aggressionskrieg gegen die DVR Korea, um unsere Republik militärisch zu strangulieren, trieb die Lage in die tiefste Krise, dem USA-Festland in beliebiger Zeit nukleare Vergeltungsschläge zu versetzen.
3. Durch die Machenschaften der USA und der ihnen hörigen Kräfte zum „Umsturz der Ordnung“, die auf die Spaltung und Zersetzung unserer Republik abgezielt sind, wird das Ergebnis herbeigeführt, das verderbte und krankhafte System des Kapitalismus als Müll der Geschichte, der das Ende seines Zeitalters gefunden hat, über Bord zu werfen .
Obwohl allerlei feindliche Kräfte in der Welt böswillig über uns herfallen, können sie stürmische Vorwärtsbewegung des starken Landes von Paektusan, bei der unerreichter Songun-Heerführer an der Spitze steht, auf dem von voller Siegeszuversicht durchdrungenen Songun-Weg nicht verhindern.
Die Menschheit wird klar und eindeutig erleben, wie unser starkes Land von Paektusan als der Leuchtturm der Souveränität und das Symbol der Gerechtigkeit und Wahrheit erstrahlt.
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In Bezug darauf, dass sich der UN-Sicherheitsrat von der Anklage gegen gemeinsames Militärmanöver von USA und Südkorea abwandte, antwortete am 2. April der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA).
In Bezug darauf, dass die USA trotz unserer Warnung und einstimmigen Verurteilung der internationalen Gesellschaft hartnäckig die aggressiven gemeinsamen Militärübungen „Key Resolve“ und „Foal Eagle 16“ verübten, forderte die DVRK den UN-Sicherheitsrat dazu auf, Dringlichkeitssitzung einzuberufen.
Der Sprecher erwähnte, dass die DVRK diese Anklage eingereicht hatte, weil diese gemeinsame Militärübungen in Hinsicht auf deren Umfang und Charakter den internationalen Frieden und Sicherheit zerstörten und das in der UN-Charta festgelegte Prinzip der Achtung der Souveränität am brutalsten verletzten. Des Weiteren antwortete er wie folgt:
Diesmal wandte sich der UN-Sicherheitsrat von der Anklage gegen die erwähnten Militärübungen ab. Das stellte vor aller Welt bloß, dass er sowohl seine Aufgabe für Frieden und Sicherheit als auch seine Gerechtigkeit, Leben in seiner Tätigkeit als eine internationale Organisation, über Bord warf und zu einem den USA treuen politischen Instrument herabgesunken ist.
Er ist nicht in der Lage, das von den USA als ständiger Mitgliedstaat des UN-Sicherheitsrates verübte Getue – Aggressionskrieg, Massenmord und Staatsterror – zwar auf die Tagesordnung zu setzen, aber gibt nur Jaworte zu Gewaltherrschaft und Willkür dieses Staates.
Der UN-Sicherheitsrat verschließt die Augen vor der Gefahr eines Nuklearkrieges, die durch über ein halbes Jahrhundert währende gemeinsame Militärmanöver der USA heraufbeschworen wird. Damit verlor er sogar die moralische Würde, ganz zu schweigen vom politischen und juristischen Recht dazu, Sanktionen über uns zu verhängen.
Solange das Atomkriegsmanöver, ein konzentrierter Ausdruck der Anti-Korea-Politik der USA, nicht aufhört und sich der UN-Sicherheitsrat, der den internationalen Frieden und ebensolche Sicherheit verteidigen sollte, davon abwendet, wird unsere Republik das gerechte Recht auf die Selbstverteidigung weiterhin ausüben, um sich mit eigener Kraft zu verteidigen.
Wir verfügen über selbstverteidigende Abschreckungskraft, die allerlei Bedrohungen, Erpressungen und Aggressionsmachenschaften seitens der USA unterbinden kann, und ihre Macht wird mit der Zeit in qualitativer und quantitativer Hinsicht noch felsenfester gefestigt.
AiP-D Meinung: Die Welt sollte der DVR Korea und ihrer Führung zu tiefst dankbar sein, dass sich das koreanische Volk den fortwährenden Einmischungs- und Umsturzversuchen seit 70 Jahren erfolgreich widersetzt und die DVR Korea dabei nach Kräften unterstützen. Sie ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung für alle unterdrückten und ausgebeuteten Völker und Nationen, die zu schwach sind, sich des krakenhaften Zugriffs der US-Imperialisten und ihrer Speichellecker zu erwehren.
Die UNO ist zu einem Gremium verkommen, das den US-Imperialisten und ihren Helfershelfern Tür und Tor für deren menschenverachtende Aggressionen öffnet und sogar dabei zuschaut, wie die USA z. B. im Irak ohne UNO-Mandat in das Land einfielen, in dem sie die Beweise für angeblich vorhandene Massenvernichtungswaffen fälschten, einen legitimen und vom Volk gewählten Präsidenten ermordeten und somit die Grundlage für die heutige katastrophale Lage nicht nur im Irak geschaffen haben. Dem vorgelagert sind unter Missbrauch der UNO und des UN-Sicherheitsrates stets die Absegnung von Entwaffnungsphantasien der US-Imperialisten und Sanktionen, denn sie sind feige und würden sich niemals einem ebenbürtigen Gegner stellen! So werden also Nationen zu zahnlosen Tigern degradiert, bevor man sie sturmreif schießen und dann erobern kann. Feiger geht es nun wirklich nicht mehr!
Wir fordern die UNO auf, endlich für Gerechtigkeit auf der internationalen Arena zu sorgen, die USA und ihre willfährigen Lakaien zu isolieren, endlich Sanktionen gegen diese auszusprechen und von der internationalen Staatengemeinschaft wegen fortwährender grausamster Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Menschenrechte als Aussetzige auszuschließen, bis sie wahre Reue zeigen, ihrer Verantwortung voll gerecht werden (in dem sie u. a. ihre ehemaligen und amtierenden Staatschefs und deren Regime dem Internationalen Gerichthof in Den Haag überstellen, wenn er dann endlich zu einem gerechten Gerichtshof umgewandelt wurde), Schadenersatz und Aufbauhilfe in den von ihnen unterdrückten und ausgebeuteten Nationen leisten, und sie sich so evtl. in fernerer Zukunft wieder einen Platz in der Völkergemeinschaft erarbeitet haben!
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Montag, den 08.02.2016 das
Bulletin Nr. 07-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Bulletin 07-2016 als PDF
Nr. 07-2016
08. Feb. 2016
Bulletin
Der 8. Februar 1948
Am 8. Februar 1948, also vor 68 Jahren, haben die regulären Streitkräfte des sozialistischen Korea ihre Gründung verkündet.
Rückblickend wurde am 25. April 1932, als sich Korea unter der militärischen Okkupation durch Japan (1905–1945) befand, von Kim Il Sung die Antijapanische Volkspartisanenarmee, Vorgängerin der Koreanischen Volksarmee, gegründet. Unter seiner Führung entfaltete die Partisanenarmee mitten in Schwierigkeiten ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch eine reguläre Armee einen blutigen Partisanenkrieg gegen die eine Mio. Mann starke Kwantungarmee Japans, die sich als „Führer“ Asiens ausgab, und befreite am 15. August 1945 Korea.
Unmittelbar nach der Befreiung des Landes beschleunigte Kim Il Sung auf der Grundlage der wertvollen Erfahrungen des Aufbaus der Armee, die im Feuer des bewaffneten antijapanischen Kampfes gesammelt wurden, den Aufbau einer regulären Streitmacht.
Die Gründung einer regulären nationalen Armee war damals in Korea nicht nur eine unabdingbare Forderung für den Aufbau des souveränen und unabhängigen Staates, sondern auch eine dringliche Aufgabe, die damit im Zusammenhang stand, dass die USA zur Verwirklichung ihrer Ambition für die Weltherrschaft in Südkorea, in die Hälfte Koreas, ihre Truppen einmarschieren und so das ganze Korea besetzt halten wollten.
Kim Il Sung begann zuallererst mit der Arbeit für die Ausbildung von militärischen und politischen Kadern.
Seinerzeit hatte Korea Mangel an Kadern, die die reguläre Armee zu befehligen hatten. weiterlesen
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Freitag, den 22.01.2016 das
Bulletin Nr. 05-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das englischsprachige Dokument nicht vorenthalten:
Bulletin 05-2016 als PDF
Nr. 05-2016
22. Januar 2016
Bulletin
Independence, Peaceful Reunification and Grand National Unity – the Fundamental Principles of Korean Reunification
It has been long past half a century since Korea, a homogenous nation with a 5,000 year-long history, was divided into two by foreign forces.
Even the name of the country, Korea, that was admired as “the land of morning calm” is now being addressed as “north Korea” and “south Korea” for the past 70 years.
The tearful scenes of long-awaited reunion and heartbreaking farewell of separated families from the north and the south can be seen nowhere else in the world.
National reunification has become the most burning desire for the Koreans who have lived with painful sorrow for such a long time.
It is not only the Koreans but also peace-loving people over the world who desire early reunification of Korea that will open up a new era of peace and prosperity on the peninsular and in the region.
In his New Year Address this year, His Excellency Mr. KIM JONG UN, has put forward the idea of independence in inter-Korean relations and the reunification issues in line with the nation’s desire and demand; the idea of safeguarding peace and security by eliminating the dangers of war on the Korean peninsula; and the idea of adding value to the north-south joint declarations and implementing them. These ideas are the great banner for early realization of the nation’s long-cherished desire and the world aspiration for peace. weiterlesen
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Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 21.01.2016 das
Bulletin Nr. 04-2016 herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:
Bulletin 04-2016 als PDF
Nr. 04-2016
21. Januar 2016
Bulletin
Kim Jong Il – Virtuose der Politik der Souveränität
Der Führer Kim Jong Il (1942-2011), der ewige Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und der ewige Vorsitzende des Verteidigungskomitees der Demokratischen Volksrepublik Korea, ist der Virtuose der Politik der Souveränität, der in der Geschichte der Weltpolitik besonders zu erwähnen ist.
Seine politische Philosophie ist die Juche-Ideologie, die von der internationalen Gesellschaft offiziell als Leitgedanke der souveränen Sache anerkannt wird. Diese Ideologie bedeutet, dass der Mensch selbst Herr seines Schicksals ist, dass in jedem auch die Kraft steckt, das eigene Schicksal zu entscheiden. Kim Jong Il setzte diese Ideologie mit aller Konsequenz in der Revolution und beim Aufbau in die Tat um.
Als am Ende des vorigen Jahrhunderts in vielen Ländern der Sozialismus hintereinander zusammenbrach, blieb Korea unerschütterlich, da in Korea seine durchsichtige souveräne Linie bestand. Zu jener Zeit, als die antisozialistischen Kräfte in der Welt vom „Ende des Sozialismus“ schwätzten, veröffentlichte er wichtige Werke wie „Die historischen Lehren aus dem sozialistischen Aufbau und die Generallinie unserer Partei“, „Die Verleumdung des Sozialismus ist unzulässig“ und „Der Sozialismus ist eine Wissenschaft“ und veranschaulichte in diesen Abhandlungen die Wahrheit, die Wissenschaftlichkeit des Sozialismus und die Notwendigkeit seines Sieges und erklärte feierlich, dass das sozialistische Korea niemals von seinem gewählten Weg abweichen oder schwanken wird.
Von seinen politischen Verdiensten ist die Songun-Politik am wichtigsten.
Die USA, die sich mit dem Ende des Kalten Krieges als die „einzige Supermacht“ hinstellten, und alle anderen vereinten Kräfte des Imperialismus sahen im zerstörten Gleichgewicht der Stärke auf unserem Planeten die günstige Gelegenheit, handelten auf dem internationalen Schauplatz eigenmächtig und willkürlich und verübten unverhohlen Überfälle und Einmischungen in die inneren Angelegenheiten der Länder, die ihnen auf die Nerven gingen. Sie gingen insbesondere zum Generalangriff auf die Gebiete der Politik, des Militärwesens, der Wirtschaft, der Kultur und der Diplomatie Koreas über, das unter dem Banner des Antiimperialismus und der Souveränität unentwegt zum Sozialismus voranschritt.
Angesichts einer solchen Lage erhob Kim Jong Il noch höher das Songun-Banner. Dank ihm wurde die Songun-Politik als grundlegender sozialistischer Politikstil definiert. Es ist seiner Songun-Politik zu verdanken, dass die Streitmacht Koreas außerordentlich gestärkt wurde und das Land seine majestätische Haltung als militärische Macht zur Geltung bringen konnte, die kein starker Feind ohne weiteres anzutasten wagt. Auch mitten in der Generaloffensive der vereinten imperialistischen Kräfte konnten die Souveränität und der Sozialismus Koreas unentwegt verteidigt werden.
Dank seiner Songun-Politik vereitelte Korea die willkürlichen Herausforderungen der USA auf jedem Schritt und Tritt, verteidigte den Sozialismus und breitete sogar eine Wendung zum Aufbau einer aufblühenden sozialistischen Staates aus. Diese erstaunliche Wirklichkeit rief in der internationalen Gesellschaft Stimmen der Bewunderung hervor:
„Vor der Weltöffentlichkeit bekundet Korea seinen Willen und treibt dabei den Hochmut der USA aus“, „Das einzige Land in der Welt, das der Willenspolitik und Willkür der USA entgegenwirkt, dabei groß spricht und hart darauf reagiert.“, „Die USA geraten wegen der souveränen Songun-Politik Koreas in die Defensive.“, „Die USA schleppen die Welt, während Korea die USA schleppt.“ …
Der Führer Kim Jong Il stellte Souveränität, Frieden und Freundschaft nach wie vor als grundlegende Ideen der auswärtigen Tätigkeit Koreas in den Vordergrund und richtete große Aufmerksamkeit auf die Neugestaltung der Welt, in der die Souveränität verwirklicht ist.
Er aktivierte die auswärtige Tätigkeit, um die antiimperialistischen souveränen Kräfte in der Welt zu festigen. Im neuen Jahrhundert stattete er mehrmals China einen Besuch ab, festigte und entwickelte die traditionelle Freundschaft zwischen beiden Ländern und spornte den gemeinsamen Kampf der Völker beider Länder für die Verteidigung des sozialistischen Werkes und des Weltfriedens tatkräftig an und trieb ihn nachhaltig voran. Durch seine mehrmaligen Besuche Russlands stellte er die Freundschaft zwischen beiden Ländern auf ein neues Stadium und verlieh den internationalen Anstrengungen für die Gestaltung der Welt, in der die Souveränität verwirklicht ist, die Vitalität.
Auch der diplomatischen Tätigkeit mit Persönlichkeiten der westlichen Länder wie mit einer Delegation der Europäischen Union auf höchster Ebene schenkte er viel Beachtung und brachte die Richtigkeit und Lebenskraft der souveränen Außenpolitik Koreas vollauf zur Geltung. So machten Länder, die früher Korea gering schätzten und fern hielten, eine Kehrtwende und verbesserten um die Wette ihre Beziehungen zu Korea, was eine neue Wandlung bedeutete. In einer kurzen Zeit nahmen fast alle Länder Westeuropas wie Italien, Großbritannien, Niederlande, Deutschland und Spanien und mehr als 20 Länder wie die Europäische Union, Kanada, Brasilien, Neuseeland, Kuwait und Bahrain diplomatische Beziehungen zu Korea auf.
Die Macht und Lebenskraft der souveränen Politik von Kim Jong Il kam auch darin vollauf zur Geltung, dass Nord und Süd Koreas mit dem Ideal – durch unsere Nation selbst – die erhobene Zeit der Vereinigung vom 15. Juni herbeiführten. Dank ihm, der er bei der Realisierung der Vereinigung unbeirrt die souveräne Haltung vertrat und die Sache klug führte, damit die Vereinigung des Landes mit der Kraft der Nation selbst verwirklicht wird, wurden im Jahr 2000 die Gemeinsame Erklärung vom 15. Juni angenommen und im Jahr 2007 die Deklaration vom 4. Oktober zuwege gebracht, was auf dem Wege zur Vereinigung Koreas eine Wendephase eröffnete.
Der Führer Kim Jong Il, der die souveräne Sache des koreanischen Volkes und der Welt stets zum Sieg führte, wird in der Geschichte der Weltpolitik für immer als Virtuose der souveränen Politik glänzen.
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