Schlagwort-Archive: Heimat

Lest und studiert „Die Wahrheit“ – Organ der AiP-D Bezirksverwaltung Berlin !

DW - 017 - Schnitzler Rundfunkansprachen 1948-55


Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea zu Verhandlungen über die Nuklearfrage

Die USA versuchen die Verantwortung dafür, dass die Verhandlungen über die Nuklearfrage der Koreanischen Halbinsel nicht stattfinden, auf uns abzuwälzen. In Bezug darauf antwortete der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea am 29. Juli 2015 auf die Frage eines Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (KZNA / engl.: KCNA) wie folgt:

Vom 25. Juli an besucht der für Sechser-Gespräche zuständige Sonderabgesandte des USA-Außenministeriums Südkorea und die umliegenden Länder nacheinander. Dabei führt er die Öffentlichkeit irre, als ob wegen uns die Verhandlungen nicht wieder aufgenommen werden, indem er davon faselt, wir scheuten die Teilnahme an Gesprächen, obwohl das Tor der Verhandlung geöffnet worden ist. Die USA würden flexibel erwidern, falls wir einen Entschluss zu anderem Weg fassen.

Wie alle vernünftigen Menschen anerkennen, sind auf der Koreanischen Halbinsel ohne Gespräche nur die Spannungen weiterhin verschärft. Das ist darauf zurückzuführen, dass sich die USA an ihre Anti-Korea-Politik klammern und insbesondere das aggressive gemeinsame Militärmanöver als deren militärischer Ausdruck andauert.

Wenn nicht wir, sondern eben die USA ihre Feindseligkeit wie das gemeinsame Militärmanöver aufgeben und ihre Entschiedenheit über den anderen Weg haben, dann ist es möglich, die Gespräche zu führen und nicht wenige Fragen zu lösen.

Einerseits lassen die USA die Schüsse und Geschützdonner weiterhin ertönen und faseln andererseits von irgendeinem „Willen zu Gesprächen“ und „Flexibilität“ und schwadronieren davon. Das ist ja der höchste Punkt der Unverschämtheit und Heuchelei.

Das ist nichts anderes als kleine Intrige der Obama-Administration, die zum Ziel hat, vor starken Vorwürfen für Misslingen der Anti-Korfea-Politik die Verantwortung dafür, dass die Verhandlung nicht stattfindet, auf uns abzuwälzen und so ihrer Krise zu entgehen.

Bevor die USA durch Unterbrechung des gemeinsamen Militärmanövers die Aufrichtigkeit des von ihnen behaupteten „Willens zu Gesprächen“ zeigen, wird nur die Spirale der Verschärfung der Lage weiterhin durchgeführt und kein Gespräch zustande gebracht.

AiP-D Meinung:

Die Heuchelei der US-Imperialisten und ihrer willfährig hörigen Lakaien ist nicht mehr zu überbieten. Sie faseln von einer atomwaffenfreien Welt und rüsten gleichzeitig ihr Nukleararsenal massiv auf und modernisieren es für Billionen von US-Dollar, die sie lieber in ihre völlig marode Infrastruktur, in Bildung, Gesundheitsfürsorge und Arbeitsplätze inverstieren sollten. Dass ein Land wie die DVR Korea da nur mit Stärke reagieren kann, liegt auf der Hand, denn alle den US-Imperialisten und ihren Speichelleckern nicht genehmen funktionierenden Regierungen wurden nach und nach beseitigt (u.a. Irak, Tunesien, Libyen), mit unabsehbaren Folgen nicht zuletzt durch unkontrollierte Flüchtlingsströme selbst für unser schönes Heimatland. Wenn die USA wirklich an Abrüstung und Frieden interessiert wären, dann könnten sie leicht den ersten Schritt dazu machen. Doch weit gefehlt! Nach der kranken Logik der Wall Street bringen Krieg und sozialer Unfrieden nämlich den meisten Umsatz, und die Waffen-, Medizin- und Rüstungslobby jubelt. Das ist einfach nur widerlich!

NIEDER MIT DEM BESTIALISCHEN US-IMPERIALISMUS,

GEISSEL UND PESTBEULE DER MENSCHHEIT !


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Die Wahrheit - 6 - Dimitroff


Die Gewehrschüsse in Pochonbo

150604 - RS - Pochonbo Monument - 백두의 칼바람정신이 천만군민을 부른다

Am 4. Juni dieses Jahrs jährt sich der Sieg in der Schlacht von Pochonbo in Korea, die Genosse
Kim Il Sung in der Zeit des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus organisiert und geführt hatte, zum 78. Male.

In der Zeit vor der Schlacht von Pochonbo befand sich das Heimatland in einer ernsten Lage. Mitte der 1930er Jahre wandten die japanischen Imperialisten beispiellose faschistische Repressalien gegen die Koreaner an. Ein typisches Beispiel dafür war die bösen Umtriebe des japanischen Imperialismus dazu, die koreanische Sprache und Schrift zu beseitigen. Kim Il Sung, dem das Unglück der koreanischen Nation schwer ums Herz war, entschloss sich dazu, in Pochonbo im nördlichen Grenzgebiet Koreas eine Schlacht zu liefern. Er dachte: „Lasst uns baldigst ins Vaterland vorrücken, den Japanern einen Denkzettel geben und so zeigen, dass die koreanische Nation nicht tot ist, sondern lebt, dass sie ihre Sprache und Schrift nicht aufgibt, dass sie nicht akzeptiert, dass `Korea und Japan eins sind und Koreaner und Japaner die gleichen Vorfahren haben´, dass die koreanische Nation ihre Verwandlung ins `Volk des Kaiserreichs´ ablehnt und dass sie mit der Waffe in der Hand weiterhin den Widerstandskampf führen wird, bis Japan zugrunde geht.“ weiterlesen


Gruß zum 1. Mai

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland entbietet mit ihrem Kollegium allen fortschrittlichen Menschen der Welt und allen Mitgliedern, Kandidaten und Sympathisanten aus Anlass des Kampftages nicht nur der Arbeiterklasse flammende Kampfesgrüße!

 

Im Weltmaßstab haben sich auf Grund der aggressiven Politik der US-Imperialisten und ihrer Lakaien die Faktoren für weitere bestialische Kriege erhöht. Andererseits steht das Weltfriedenslager mit dem sozialistischen und durch Atomwaffen geschützten Korea heute fester und entschlossener denn je dem Klassenfeind gegenüber. Zum Weltfriedenslager rechnen wir solche Staaten wie Kuba, Vietnam, Laos, Kambodscha, Venezuela, Bolivien, Ecuador, Nicaragua, Russland, Weißrussland, China, Ägypten, Simbabwe, Sudan, Myanmar, Iran Palästina und Syrien. Nicht vergessen werden dürfen aber die sog. pro-russischen Kleinstaaten wie Transnistrien, Ost-Ossetien, Süd-Ossetien, Kirgisien und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die unter schwierigsten Bedingungen die Fahne der nationalen Unabhängigkeit hochhalten. weiterlesen


Der Triumphbogen in Pyongyang, ein monumentales Bauwerk

Pyongyang Triumphbogen Frühling

Der Triumphbogen steht am Fuße des schönen Berges Moran in Pyongyang, Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Korea. weiterlesen


Kim Jong Un: Der Stolz des koreanischen Volkes auf den großen Menschen

In der 4. Delegiertenkonferenz der Partei der Arbeit Koreas und der 5. Tagung der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea in ihrer 12. Legislaturperiode im April Juche 101 (2012) wurde der hochverehrte Genosse Kim Jong Un zum ersten Sekretär der PdAK und ersten Vorsitzenden des Verteidigungskomitees der DVRK gewählt.

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Die Wahl des Genossen Kim Jong Un in die höchsten Ämter der Partei und des Staates war ein großes politisches Ereignis, das einen bahnbrechenden Meilenstein bei der Verstärkung der PdAK sowie der Fortsetzung und Vollendung der koreanischen Revolution legte. Damit wurde eine feste Garantie für die Fortsetzung und Vollendung der koreanischen Revolution geschaffen. weiterlesen


Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung

Am 17. Januar Juche 35 (1946), also vor 69 Jahren, wurde der Sozialistische Jugendverband Kim Il Sung gegründet. Aus diesem Anlass erinnert sich das koreanische Volk voller Rührung an die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Feldherrn Kim Jong Il, die die koreanische Jugendbewegung zum Sieg und Ruhm geführt haben.

150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 01 - 17. Januar Juche 35 (1946) 150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 02 - 17. Januar Juche 35 (1946)

Am 17. Januar Juche 35 (1946) hielt Kim Il Sung auf der Delegiertenkonferenz der demokratischen Jugendorganisationen Nordkoreas die historische Rede „Zur Gründung des demokratischen Jugendverbandes Nordkoreas“ und proklamierte dort die Gründung des DJV Nordkoreas. An diesem bedeutsamen Tag riefen die koreanischen Jugendlichen hoch „Es lebe General Kim Il Sung!“. Seit Gründung des DJV Nordkoreas schrieben die koreanischen Jugendlichen unter der klugen Leitung der Partei und des Führers eine glänzende Geschichte.

Getreu der Idee des Präsidenten Kim Il Sung über die Neugestaltung der Heimat setzten sich die Jugendlichen mit der Fahne ihres Verbandes an der Spitze auf dem Lande und in den Fabriken für Bodenreform und für die Verstaatlichung der wichtigen Industriezweige patriotisch und aufopferungsvoll ein. Im erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieg stürmten die jungen Soldaten für Partei, Führer, Heimat und Volk auf den Platz des Entscheidungskampfes. Die koreanischen Jugendlichen schufen beim Wiederaufbau in der Nachkriegszeit und beim Aufbau des Sozialismus Wunder und führten Aufschwünge herbei. Der demokratische Jugendverband Nordkoreas wurde später in den Verband der Sozialistischen Jugend der Arbeit Koreas umbenannt.

150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 03 - 17. Januar Juche 35 (1946) 150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 04 - 17. Januar Juche 35 (1946)

In Widerspiegelung des Willens der Jugendlichen, die unvergänglichen Verdienste des Präsidenten
Kim Il Sung um die Entwicklung der Jugendbewegung zu verteidigen und zu glorifizieren, entwickelte er sich im Januar Juche 85 (1996) zum Sozialistischen Jugendverband Kim Il Sung.

Die glänzenden Traditionen der koreanischen Jugendbewegung setzten sich im großen Vertrauen des Feldherrn Kim Jong Il unablässig fort. Weil die Revolution von Generation zu Generation fortgesetzt werden müsse, solle man die Jugendlichen gut heranbilden, wies Kim Jong Il hin. Er veröffentlichte viele klassische Werke, darunter „Die gegenwärtige Epoche und die Aufgaben der Jugend“, “ Die Jugendbewegung unseres Landes auf eine neue höhere Stufe entwickeln“ und „Die Idee des Genossen Kim Il Sung über die Jugendbewegung und seine Führungsverdienste glorifizieren“. Mit diesen erhellte er in allen Epochen und auf allen Etappen der Revolution den Weg der Jugendbewegung licht. Er legte die Losung „Liebt die Jugendlichen!“ dar und ließ in der ganzen Gesellschaft eine Atmosphäre der Gewichtlegung auf Jugend herrschen. Im Mai Juche 99 (2010) suchte Kim Jong Il den Bauplatz des Songun-Jugendwasserkraftwerkes Paektusan auf und sagte dort, dank dem aufopferungsvollen Einsatz der Jugendlichen werden überall die monumentalen Bauwerke wie das Songun-Jugendwasserkraftwerk Paektusan errichtet.

150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 05 - 17. Januar Juche 35 (1946) 150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 06 - 17. Januar Juche 35 (1946)

Weil die große Truppe von vitalen Jugendlichen beim Aufbau des Sozialismus die Hauptrolle spiele, würden die Traditionen der Sache der koreanischen Revolution unbeirrt fortgesetzt. Die koreanische Jugendbewegung entwickelt sich dank der klugen Führung vom Marschall Kim Jong Un weiter. Er las im Januar Juche 101 (2012) einen Brief von Mitarbeitern des Zentralvorstandes des Sozialistischen Jugendverbandes Kim Il Sung und schickte ihnen seine eigenhändigen Schriften darüber, dass durch die energischen Schritte der Jugendlichen die gedeihende Zukunft bald zu erleben sei.

Die koreanischen Jugendlichen beherzigen heute das große Vertrauen und die Liebe von Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un und schlagen an der Spitze der Verteidigung der Heimat und der schweren Bereiche des Aufbaus des gedeihenden Vaterlandes die Bresche. Sie werden zu Schöpfern der Heldentaten und Herren der Epoche.

150116 - SK - Für die Entwicklung der koreanischen Jugendbewegung - 07 - 17. Januar Juche 35 (1946)