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Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter der Überschrift „Ganz unterschiedliche Haltung zur Geschichte“.
Darin hieß es:
Japan bildet in Haltung zur Vergangenheit einen deutlichen Kontrast zu vielen Ländern. Vor kurzem schickte Frankreich die Gebeine der algerischen Unabhängigkeitskämpfer, die während der französischen Kolonialherrschaft den bewaffneten Kampf gegen Frankreich entfalteten und dabei gefangen genommen und ermordet wurden, in ihr Heimatland.
In den letzten Jahren zeigte Frankreich eine aktive Haltung dazu, sein Verbrechen während der Kolonialherrschaft zu gestehen und sich dafür zu entschuldigen. Bei diesmaliger Übergabe der Gebeine entschuldigte sich Frankreich wiederum bei Algerien und erklärte, dass der Schritt von Frankreich ein bedeutender Anlass für die Versöhnung der Geschichte von beiden Ländern, Frankreich und Algerien, sein würde.
Aber im Gegensatz dazu leugnet Japan nach wie vor seine blutige Geschichte der Aggression und Inhumanität und will unbedingt der Entschuldigung und Entschädigung dafür ausweichen.
Eher beschreibt Japan seine vergangene Kolonialherrschaft als eine Modernisierung und seinen Aggressionskrieg gegen asiatische Völker als Krieg für Selbstverteidigung und Befreiung.
Japan setzt sich bis heute für die Geschichtsfälschung hartnäckig ein, um die neuen Generationen mit Militarismus zu bewaffnen und eine neue revanchistische Invasion zu verwirklichen. Die Haltung Japans zur Geschichte zeigt nur seine moralische Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit.
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Die 5. erweiterte Sitzung der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas in der 7. Wahlperiode fand am 18. Juli im Hauptgebäude des ZK der Partei statt.
Der hochverehrte Oberste Führer Marschall KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Partei, leitete die Sitzung.
Daran nahmen Ri Pyong Chol, Stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission, und die Mitglieder der Kommission teil.
Nähere Einzelheiten mit weiteren Fotos finden Sie hier.
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Am 17. Juli Juche 101 (2012) verlieh das koreanische Volk dem hochverehrten Vorsitzenden KIM JONG UN den Titel Marschall der DVRK.
Seither sind 8 Jahre vergangen. In diesen Jahren entwickelte und verstärkte er mit genialer militärstrategischer Idee, unvergleichlichem Mut und hervorragender Führung die revolutionären Streitkräfte des Landes zur siegreichen starken Armee.
KIM JONG UN stellte die Umgestaltung der ganzen Armee getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus als die Hauptaufgabe für Armeeaufbau und sorgte dafür, ihr Wesen als revolutionäre Armee unter dem Kommando der Partei zu bewahren. Er suchte ununterbrochen die Truppen an der gefährlichen vordersten Front und die Übungsplätze voller Pulverdampf auf, um die Volksarmee zur unbesiegbaren starken Armee zu entwickeln.
Im Februar Juche 101 (2012) besuchte er einen Küstenartilleriestützpunkt, der direkt vor den Augen der Feinde war.
Als er mal eine Schießübung begutachten wollte, wurden die Soldaten gespannt. Denn dort konnte jederzeit eine unvoraussehbare Situation entstehen.
Die Kommandeure rieten ihm wiederholt davon ab, weil es an dieser vordersten Frontlinie mit feindlichen Stellungen in unmittelbarer Nähe sehr gefährlich sei. Aber KIM JONG UN sagte, wenn man mit den Soldaten zusammen sei, habe man nichts zu fürchten, und die Feinde würden nicht wagen, einen anzugreifen. Dann sah er die Übung der Küstenartilleristen bis zum Ende und gab sich zufrieden.
An diesem Tag erlebten die Soldaten seine Courage als Heerführer. weiterlesen
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Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 15. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen in Zusammenhang damit, dass die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ die Republik verleumdet hat.
Am 14. Juli kritisierte, so sagte der Sprecher, die japanische Regierung in ihrem „Verteidigungsweißbuch 2020“ den Atomwaffenbesitz der DVRK und äußerte sogar, dass die Kernwaffen der DVRK für die Nachbarländer eine neue Provokation bedeuten würden.
Das besagt, dass die japanische Abe-Regierung immer noch nicht die böse Gewohnheit losgeworden ist, bei jeder Gelegenheit die sogenannte „Drohung Nordkoreas mit Raketen“ zu propagieren, dadurch in der japanischen Gesellschaft die Angst ins Leben zu rufen und dies zu ihren bösen politischen und militärischen Zielen zu nutzen.
Das Hauptziel Japans, uns im Weißbuch provoziert zu haben, liegt darin, mit der „nordkoreanischen Bedrohung“ als Vorwand seine Machenschaften zur Militarisierung des Landes und zur Eroberung der ausländischen Territorien zu legalisieren.
Japan will sich zurzeit auf der Grundlage seiner expandierten militärischen Kraft von der Pflicht der „Landesverteidigung“ befreien und spricht sich offen für die Aneignung der „Angriffsfähigkeit gegen die feindlichen Stützpunkte“ zum Präventivschlag aus. Aber das wird von den Nachbarländern mit scharfer Wachsamkeit beobachtet.
Die unbesonnene und gefährliche militärische Bewegung der Abe-Regierung wird zu einer Zündschnur zur Zerstörung des Friedens und der Sicherheit der Region und die bittere Folge mit sich bringen, das Regime an und für sich beschleunigt zu Grunde zu richten.
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Der Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea antwortete am 15. Juli auf die Fragen des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur im Zusammenhang damit, dass der USA-Außenminister Pompeo in seiner jüngsten Erklärung angesichts der Frage des Südchinesischen Meers China bekrittelt hatte.
In Bezug auf die Frage des Südchinesischen Meers meinte Pompeo am 13. Juli, dass der Anspruch Chinas auf Besitz am Südchinesischen Meer völlig gesetzwidrig sei, und dass die USA, ihre Verbündeten und Begleiter angesichts der beispiellosen Drohung von der KP Chinas die gemeinsamen Interessen haben.
Mit äußerst unreiner Absicht bekrittelte ein Staat jenseits des Ozeans die Frage des Südchinesischen Meers und verleumdete im Zusammenhang damit die KP Chinas.
Wenn man die jüngsten Reden von Pompeo über China in Betracht zieht, kann man daran gut erkennen, was er damit vorhat.
Er bezeichnete die chinesischen Massenmedien als „Propagandamittel der KP Chinas“, die COVID-19 in China als „Krise durch die KP Chinas“ und die chinesische Kommunikationsmittelfirma der 5. Generation als „Werkzeug der KP Chinas“ und hänselte damit die KP Chinas.
Er verbreitete sogar das Gerücht, dass die KP Chinas die Demonstrationen gegen die Rassendiskriminierung in den USA zur Rechtfertigung ihres Systems missbrauche. Damit legte er seine konstitutionelle Ablehnung der KP Chinas bloß.
Warum setzt Pompeo alle Sachen unüberlegt mit der KP Chinas in Verbindung? weiterlesen
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Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN schickte dem Präsidenten der Dominikanischen Republik eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut.
Santo Domingo
Herr Luis Rodolfo Avinadero Corona, Präsident der Dominikanischen Republik
Zu Ihrer Wahl zum Präsidenten der Dominikanischen Republik gratuliere ich Ihnen in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea auf das Herzlichste.
Bei dieser Gelegenheit äußere ich meine Überzeugung davon, dass sich die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in den verschiedenen Bereichen weiterentwickeln werden, und wünsche Ihnen Erfolg bei der verantwortlichen Arbeit.
KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea
Pyongyang, den 10. Juli Juche 109 (2020)
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Der hochverehrte Vorsitzende KIM JONG UN richtete an den mongolischen Präsidenten eine Glückwunschadresse mit folgendem Wortlaut:
Ulan-Bator
Herr Khaltmaa Battulga, Präsident der Mongolei
Zum 99. Jahrestag des Sieges der mongolischen Volksrevolution, des nationalen Feiertages des Volkes Ihres Landes, gratuliere ich in Namen der Regierung und des Volkes der Demokratischen Volksrepublik Korea Ihnen, der Regierung und dem Volk Ihres Staates ganz herzlich.
Unser Volk ist überzeugt davon, dass das freundschaftliche mongolische Volk auf der Grundlage der wertvollen Erfolge nach dem historischen Sieg der mongolischen Volksrevolution in der Arbeit für die souveräne Entwicklung und das Gedeihen des Landes weitere große Fortschritte erzielen wird.
Die Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, der Demokratischen Volksrepublik Korea und der Mongolei, werden sich getreu ihrer langen Geschichte und Traditionen ununterbrochen entwickeln.
KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea
Pyongyang, den 11. Juli Juche 109 (2020)
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Auf der 5. Plenartagung des ZK der PdAK in der VII. Wahlperiode, die im Dezember vorigen Jahres stattfand, wies der
Oberste Führer KIM JONG UN darauf hin, man müsse die dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus entgegenstehenden Hindernisse lediglich mit dem Aus-eigener-Kraft-Schaffen frontal durchbrechen.
Der Geist des Schaffens aus eigener Kraft ist im gesamten Werdegang der koreanischen Revolution immer das Banner des Kampfes und die Triebkraft des Aufschwungs geworden.
Dieser Geist bedeutet, man müsse das eigene Schicksal in seiner Hand fest halten und mit eigener Kraft seine Zukunft eröffnen, und beruht auf die Juche-Ideologie.
Diese Ideologie wurde vom Präsidenten KIM IL SUNG begründet. Er betrat mit einem großen Vorhaben, das von den japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, im Teenager den Weg der Revolution und erklärte das Grundprinzip der Juche-Ideologie, die heißt, dass Herr der koreanischen Revolution das koreanische Volk ist und die koreanische Revolution durchaus mit eigener Kraft des koreanischen Volkes durchzuführen ist.
Unter der Führung KIM IL SUNGs hielten die antijapanischen Partisanen das Banner von Juche hoch, stellten ohne staatliches Hinterland und die Unterstützung durch die regulären Streitkräfte Waffen und Munitionen her, beschafften die Lebensmittel, Medikamente, Uniformen und andere mit eigener Kraft, besiegten den japanischen Imperialismus und brachten die historische Sache, Befreiung des Vaterlandes, zustande. weiterlesen
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Ein Sprecher des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea gab am 11. Juli einem Reporter der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur Antworten auf die Fragen im Zusammenhang damit, dass jüngst Großbritannien gegenüber einigen Ländern einschließlich der DVRK das sogenannte „Sanktionsgesetz für Menschenrechte in der Welt – 2020“ veröffentlicht hatte.
Am 6. Juli, so sagte der Sprecher, gab Großbritannien als Puppe der USA ein Gesetz für separate Sanktionen in Bezug auf die Menschenrechte ab und bestimmte dabei auf der Grundlage der gefälschten Materialien, die die Flüchtlinge aus der DVRK geliefert haben, das Ministerium für Staatsschutz und das Ministerium für Öffentliche Sicherheit unseres Landes als erste Sanktionsobjekte. Das ist eine schwere Provokation.
Diese Handlung Großbritanniens ist durchaus niederträchtige politische Intrige an der Seite der DVRK-feindlichen Politik der USA.
Davon zeugt eindeutig die Stellungnahme, die das Außenministerium der USA am nächsten Tag zur Begrüßung abgab.
Als gehorsamer Anhänger der USA bringt Großbritannien frecher Weise sogar die inneren Sicherheitsorgane des anderen Landes in die Liste der Sanktionen.
Die DVRK weist es als eine grobe Einmischung in unseren Staat entschieden zurück, dass Großbritannien die Sicherheitsorgane der Republik für Sanktionsobjekte hält.
Großbritannien, das für seine Eigenständigkeit von der EU austrat, sollte den USA nicht blindlings folgen, sondern mit eigener Ansicht richtig handeln.
Großbritannien wird unbedingt dafür teuer bezahlen.
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Die Erste Stellvertretende Abteilungsleiterin des ZK der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong, veröffentlichte am 10. Juli eine Stellungnahme mit folgendem Wortlaut:
Ich habe in den letzten Tagen die komischen Signale seitens der US-Amerikaner in Bezug auf uns empfangen.
Sie deuten sogar eine Möglichkeit des Gipfeltreffens zwischen der DVRK und den USA an. Die psychische Veränderung durch die Fernsehnachrichten mit Interesse zu erfahren, ist ein guter Zeitvertrieb beim Frühstück.
Meine private Meinung ist es, dass es in diesem Jahr so etwas wie den DVRK-USA-Gipfel nicht geben wird.
Vielleicht kann das auch anders werden, denn nach Urteil und Entschluss der beiden Staatsoberhäupter könnte etwas plötzlich passieren, das weiß niemand.
Aber hierbei muss ich deutlich machen: Wenn der Gipfel unbedingt notwendig ist, so wie jemand sagt, dann ist es für die USA erforderlich und für uns völlig unrentabel und unnütz. Davon ausgehend soll man so einen Fall prophezeien.
Nehmen wir an, dass das Gipfeltreffen zustande kommt. Dann können die USA allein durch den kontinuierlichen Dialog mit unserem Führungsgremium ihre Beruhigung bekommen und erneut eine sichere Zeit gewinnen, die durch die Freundschaft zwischen den Staatsführern gewährleistet wird. Aber wir können keinen Erfolg von den Verhandlungen mit den USA ernten und haben daher keine Erwartung davon.
Solange zwischen der DVRK und den USA tiefe Auseinandersetzung und unlösbarer Meinungsunterschied existieren und es keine entschlossene Positionsänderung der USA gibt, ist meiner Meinung nach ein Gipfel innerhalb dieses Jahres und auch in Zukunft unnötig und wenigstens für uns unnütz.
Insbesondere die Gipfelkonferenz innerhalb dieses Jahres darf ausgenommen von ihrer Möglichkeit nicht von uns akzeptiert werden, auch wenn sie sich die USA so sehr wünschen.
Die Gründe dafür sind kurz gesagt drei: Erstens ist sie für die US-amerikanische Seite nötig und für uns unnütz. Zweitens werden wir durch die Verhandlungen mit den US-Amerikanern, die keine Bereitschaft zu einer neuen Herausforderung haben, wiederum unsere Zeit verlieren, und zudem besteht die Gefahr, dass die bestehenden außerordentlichen Beziehungen zwischen den Staatsoberhäuptern beeinträchtigt werden. Drittens brauchen wir sie nicht anzunehmen, weil der ekelerregende Bolten sie vorausgesagt hat.
Was für die USA in der Tat notwendig ist, sind nicht das Gipfeltreffen und dessen Ergebnis an und für sich. Sie haben bestimmt vor, beim Umgang mit uns durch die Betonung der Freundschaft zwischen beiden Staatsführern uns zu beruhigen und so eine sichere Zeit zu gewinnen, damit sich kein politisches Unheil für sie ereignet. weiterlesen
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