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Wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Seitdem auf der Koreanischen Halbinsel der Krieg entfesselt wurde, sind 67 Jahre vergangen. Aber auch heute entstellen die USA den wahren Sachverhalt vom Koreakriegsausbruch.

Von wem und wie wurde der Koreakrieg entfesselt?

Fabrizierung vom 38. Breitengrad und Okkupierung Südkoreas
durch die USA-Imperialisten

Die Kapitulation von Japan durch letzte Angriffsoperation der Koreanischen Revolutionsvolksarmee und durch Teilnahme der Sowjetarmee am Krieg gegen Japan brachte die USA in Verlegenheit. Schon seit langem versuchten die USA, durch das ganze Korea als Sprungbrett ihre Weltherrschaftsstrategie zu realisieren. Als sie verstanden, ihren Traum nicht zustande zu bringen, unterbreiteten sie „praktische Lösungsmaßnahme“ dazu, wenigstens die Hälfte dieses Landes zu okkupieren.

Auf der Sitzung des Koordinierungsrats aus drei Ministerien, an der die Minister des Außen-, des Kriegs- und des Marineministeriums teilgenommen hatten, wurde nach der Direktive des damaligen USA-Präsidenten Truman ein Entwurf dafür ausgearbeitet, dass die beiden Truppen der Sowjetunion und der USA jeweils entsprechend der Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad die japanischen Imperialisten zu entwaffnen. Truman bestätigte sofort diesen Entwurf und erließ seinen Befehl dazu, diesen Entwurf als das „allgemeines Kommando Nr. 1“ zu dokumentieren und am 13. August es den Vereinigten Staaten mitzuteilen. Weil de facto die Trennlinie Koreas am 38. Breitengrad von den USA einseitlich fabriziert wurde, wurde es niemals auf der internationalen Tagesordnung zur Debatte gestellt.

Demnach kam am 4. September 1945 der Vortrupp des 24. Armeekorps der US-Aggressionsarmee am Flughafen Kimpho an und landeten vom 8. September bis Mitte Oktober das USA-Armeekorp in Inchon, Pusan und Mokpho.

Davon reden auch die Amerikaner so:

„In der Wirklichkeit wurde der Krieg von der Wallstreet gegen die Koreaner in dem Augenblick, im September 1945, begonnen, in dem die Generäle ihren Fuß in Südkorea setzten“.

Militärische Vorbereitungen für den Krieg, bewaffnete Provokationen
am 38. Breitengrad

Zwecks der „Oberhand von 10 zu 1“ gegenüber den Streitkräften der DVR Korea zu fabrizieren, erweiterten die USA-Imperialisten die südkoreanische Marionettenarmee und ließen sie auf amerikanische Weise die Militärübung machen. Außerdem herrschten sie mit Kommandogewalt der US-Armee über die Marionettenarmee.

Von 1945 bis 1949 leisteten die USA Südkorea ihre Militärhilfe von ungefähr 10 Milliarden USD. Neben der Beschleunigung der Gefechtsbereitschaft der Marionettenarmee setzten sie in der Umgebung des 38. Breitengrades groß angelegte Streitkräfte verstärkt ein, ließen die Militärstraßen neu bauen und erweitern und die Stellungen in großem Umfang anlegen.

Daneben klammerten sie sich in der Gegend vom 38. Breitengrad an bewaffnete Provokationen gegen die DVR Korea. Von 1947 unmittelbar bis zum Kriegsausbruch im Juni 1950 belief sich die Zahl der bewaffneten Provokationen auf mehr als 5 150 Male.

Die bewaffneten Provokationen am 38. Breitengrad waren keine einfachen „Zusammenstöße“, sondern ein „Versuchskrieg“, der konzentriert auf die Schlagrichtung, die sich im Militäraktionsplan zum „Feldzug nach Norden“ widerspiegelt, wiederholt geführt wurde.

Diesbezüglich redete am 4. Juli 1975 der japanische Kritiker Fujishima Utai wie folgt:

„Die Machenschaften der USA-Imperialisten zur Entfesselung eines Krieges wurde am 25. Juni 1950, an dem der Koreakrieg ausbrach, nicht plötzlich, sondern von 1947 nach dem 2. Weltkrieg an begonnen.“

Koreakriegausbruch

Die USA-Imperialisten hatten die Kriegsvorbereitungen endgültig vervollkommnet und nahmen dessen Ausführung in Angriff.

Truman ließ Dulles, Berater des USA-Außenministeriums, Johnson, USA-Verteidigungsminister, und Bradley, Chef der Vereinigten Generalstäbe der USA, unter dem Vorwand der Besprechung des „Friedensvertrags“ mit Japan nach Südkorea und Tokio schicken, die Koreakriegsvorbereitungen endgültig überprüfen und dementsprechende Maßnahmen treffen.

Mitte Juni 1950 kam Dulles in Südkorea an, überprüfte in der Umgebung vom 38. Breitengrad endgültig die Kriegsvorbereitungen der Marionettenarmee, gab Syngman Rhee seine Anordnung für den Kriegsausbruch und sagte dann wie folgt:

„Diesmal habe ich Südkorea mit dem Befehl des Präsidenten Truman dazu besucht, sofort den Feldzug gen Norden vorzunehmen, falls ich mich direkt nach dementsprechenden Vorbereitungen erkundigt habe und es bei den Vorbereitungen keine Unzulänglichkeit gibt. Unter der Bedingung, dass alle Vorbereitungen getroffen wurden, ist es unnötig, den Feldzug gen Norden noch zu verzögern.“

Die Marionettenarmee, die unter direkter Führung des USA-Militärberaterkorps in Angriffsbereitschaft war, verübte am 25. Juni 1950 in allen Gebieten vom 38. Breitengrad unerwartete bewaffnete Invasion gegen unsere Republik.

Aber durch den heroischen Kampf des koreanischen Volkes für standhafte Verteidigung des Schicksals des Vaterlandes und der Nation erlitten die USA-Imperialisten im Koreakrieg ihre erbitterte Niederlage.


Öffentliche Anfrage an die südkoreanische Behörde

Der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung veröffentlichte am 23. Juni die schriftliche Anfrage an südkoreanische Behörde. In dieser schriftlichen Anfrage wurde wie folgt erwähnt:

Die Erklärung des DVRK-Komitees für Friedliche Vereinigung des Vaterlandes, die den prinzipiellen Standpunkt darüber erhellt, zum 17. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni auf der Grundlage des erhabenen Ideals „Durch unsere Nation selbst“ eine neue Epoche für Entwicklung der Nord-Süd-Beziehungen und selbstständige Vereinigung einzuleiten, erhielt die einstimmige Unterstützung und Zustimmung der ganzen Nation im Norden, im Süden und im Ausland.

Aber die gegenwärtige Behörde Südkoreas wollte nur die Gedanken der USA und südkoreanischen konservativen Clique lesen, schweigt ratlos über die wesentlichen und prinzipiellen Fragen für die Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen. Im Gegenteil problematisiert sie sogar unvernünftig unsere gerechte Maßnahme für Verstärkung der Atomstreitmacht für den Selbstschutz und offenbart unverhohlen ihre Absicht zu Sanktionen und Druck gegen die DVRK.

Infolge ihrer solchen unschlüssigen und unvernünftigen Handlungen kommen die Nord-Süd-Beziehungen wie in der Amtszeit der konservativen Clique gar nicht aus dem katastrophalen Sumpf heraus.

Weiterhin fragte der Konsultativrat für Nationale Aussöhnung im Namen der ganzen Nation bei der südkoreanischen Behörde über folgende Punkte an:

1. Hat sie einen Willen dazu, die Kooperation mit äußeren Kräften zurückzuweisen und auf der Grundlage des Ideals „Durch unsere Nation selbst“ die Frage der Nord-Süd-Beziehungen selbstständig zu lösen?

2. Kann sie eine Entscheidung dazu treffen, das gemeinsame Militärmanöver zwischen Südkorea und den USA, Hauptursache für Verschärfung der Lage auf der Koreanischen Halbinsel, zu unterbrechen?

3. Ist sie bereit darauf, allerlei Verleumdungen und Verunglimpfungen, welche Misstrauen und Feindseligkeit zwischen den Angehörigen derselben Nation säen, bedingungslos aufzuhören?

4. Kann sie unseren Standpunkt darüber unterstützen, vor allen anderen praktische Maßnahmen dafür zu treffen, die Gefahr von Zusammenstößen zwischen dem Norden und Süden zu bannen?

5. Ist sie bereit dazu, Dialoge mit uns aufzunehmen, ohne die „Nuklearfrage des Nordens“ zu thematisieren?

6. Kann sie anerkennen, dass „Sanktion und Druck“ und „parallele Aufnahme der Dialoge“ nur die Nord-Süd-Beziehungen weiterhin verschlechtern, und diese zurücknehmen?

7. Kann sie mutige Maßnahmen dafür treffen, die katastrophalen Folgen der Machenschaften der konservativen Verräterclique zum allseitigen Zusammenbruch der Nord-Süd-Beziehungen zu beseitigen?

8. Kann sie ihren Willen zur Verbesserung der Nord-Süd-Beziehungen durch Rückführung unserer Bürgerinnen zeigen, die von der konservativen Marionettenclique zwangsweise entführt wurden?

9. Kann sie sich den einstimmigen Bestrebungen und Bemühungen der ganzen Nation im Nord, im Süd und im Ausland für Eröffnung des großen Treffens der Nation aktiv anschließen?

Die südkoreanische Behörde sollte nicht vergessen, dass im Norden, Süden und im Ausland ihre Einstellung verfolgt wird, und eindeutige Antwort auf diese den Willen der ganzen Nation widerspiegelnden Fragen geben.

AiP-D Meinung: Hier wird sich einmal mehr zeigen, ob die südkoreanischen Marionetten überhaupt auf diesen Fragenkatalog antworten, und wenn ja, dann sicherlich nur mit unerfüllbaren Maximalforderungen, denn sie sind nicht Herr im eigenen Land sondern erbärmliche Lakaien und Speichellecker der US-Imperialisten, nach deren Pfeife sie zu tanzen haben. Und diese sehen eine Aussöhnung oder gar Vereinigung des Vaterlandes nur unter Vereinnahmung des Nordens vor, und so werden sie einmal mehr beweisen, dass sie an echten und aufrichtigen Verhandlungen kein Interesse haben. Sie werden – wie schon so oft – den Norden mit weiteren aggressiven Militärmanövern reizen, und wenn dieser dann reagiert, wird im Westen der sattsam bekannte Sturm der Entrüstung losgehen. Doch das Spiel ist nur allzuleicht durchschaubar. Wir können nur hoffen, dass es bei den jetzigen südkoreanischen Machthabern noch irgendwo anständige und aufrichtige Menschen gibt, die diese einzigartige Chance zum Wohle der Nation zu nutzen wissen.


Otto Warmbier: Stellungnahme des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

Der Sprecher des DVRK-Außenministeriums gab am 23. Juni die Stellungnahme in Bezug darauf ab, dass die Machthaber der US-Administration bezüglich des Todes des US-Bürgers Warmbier unsere humanistische Maßnahme als inhumanistische Handlung verfälschen und sich mit Kritik an unserer Republik unbesonnen beschäftigen.

In der Stellungnahme wurde erwähnt, Warmbier sei offensichtlich der Verbrecher, der auf Geheiß einer intriganten Organisation gegen unsere Republik eine feindselige Tat gegen sie verübte und infolgedessen am 16. März 2016 nach dem Republikgesetz zur Arbeitserziehungsstrafe verurteilt wurde, und weiterhin wie folgt betont:

Wie in der Welt bekannt wurde, gestand Warmbier beim Interview am 29. Februar 2016 weinend sein Verbrechen ein, dass er von der methodistischen Freundschaftskirche, Anti-Korea-Intriegeneinheit, und der Z-Gesellschaft an der Virgina-Universität, geleitet von der CIA, die Aufträge bekommen und unter Stillschweigen und Lenkung der US-Administration die feindseligen Handlungen gegen unsere Republik verübt hatte.

Die Nachrichtenwelt der USA wie CNN strahlt auch jetzt die Videosendung aus, in der Warmbier beim Interview in Pyongyang sein Verbrechen anerkennt und um Verzeihung bittet.

Wir haben keinen geringsten Grund, dass wir diesem Verbrecher des Feindstaates Gnade erweisen sollen. Jedoch in Rücksicht seiner verschlechterten Gesundheit betreuten wir ihn medizinisch in der humanistischen Hinsicht, bis er in die USA zurückging.

In den USA laufen die unbegründeten Meinungen um, dass Warmbier während der Zwangsarbeit Folterungen und Prügel ausgesetzt war und infolgedessen gestorben wäre. Darüber haben die US-Ärzte, die für die Überführung Warmbiers unser Land besucht haben, etwas mitzuteilen.

Sie untersuchten Warmbier, tauschten mit unseren Ärzten die medizinischen Meinungen über ihn aus und erkannten an, dass die lebenswichtigen Daten, darunter der Puls, die Körpertemperatur, der Atem und die Resultate der Herz- und Lungenuntersuchungen, normal sind, und dass wir den fast gestorbenen Warmbier gerettet und behandelt haben.

Die ehemaligen Beamten der US-Administration, die in der Obama-Amtszeit dienten, machten darüber, dass durch unsere humanistischen Maßnahmen 10 US-Bürger freigelassen wurden, als ihre „Verdienste“ Reklame. Sie können nicht verneinen, dass wir den Festgenommenen nach dem Völkerrecht und den internationalen Vorschriften behandelt haben.

Es ist für uns auch Rätsel, dass Warmbier nach nicht mehr als einer Woche plötzlich gestorben ist, nachdem er im normalen Gesundheitszustand in die USA zurückgereist ist.

Warmbier ist Opfer der „strategischen Ausdauer“-Politik Obamas, der, befangen von Feindseligkeit und Ablehnung gegen uns, die Gespräche mit uns abgelehnt hatte.

Wieso wurde in der Obama-Amtszeit die Frage nach der humanistischen Freilassung Warmbiers nicht einmal an uns öffentlich getragen, wenn sich die US-Administration so sehr für das Wohlergehen der US-Bürger interessiert? Die Antwort darauf sollten die USA selbst finden.

Obwohl Warmbier der Verbrecher, der gegen unsere Republik feindselige Handlung verübte, ist, haben wir die wiederholten Bitten der jetzigen US-Administration aufgegriffen und in Rücksicht der schlechten Gesundheit Warmbiers nach dem Urteil des Zentralen Gerichts am 13. Juni 2017 ihn in der humanistischen Hinsicht zurückgeschickt.

Aber sie verleumdet allseitig diesen Sachverhalt, veranstalten einen Rummel um die Kritik an unserer Republik und faseln wagemutig von der „Vergeltung“ und dem „Druck“ auf unseren würdevollen Staat. Das ist ja eine Direktprovokation und politisch Intrige gegen uns.

Klar gesat, das größte Opfer aus diesem Ereignis ist unsere Republik. Wenn sie glauben, dass wir Gewinn und Verlust nicht zu rechnen verstehen, ist es das blödsinnigste Urteil.

Die Kritik in den USA an unserer Republik lässt uns in den Gedanken kommen, die Humanität und die Toleranz gegenüber dem Feind sei eben ein Tabu, und unseren Entschluss noch mehr festigen, dass wir die Schneide des Gesetzes noch weiter schärfen sollen.

Die USA sollten über die Folgen aus ihren leichtsinnigen Taten nachdenken.


Otto Warmbier: Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea beschuldigt USA der Verleumdung (in Englisch)

DPRK FM Spokesman Accuses U.S. of Slandering Humanitarian Measure

Pyongyang, June 23 Juche 106 (2017) (KCNA) — A spokesman for the DPRK Foreign Ministry Friday released the following statement over the fact the U.S. administration authorities are heating up the anti-DPRK smear campaign by abusing the humanitarian measure taken by the DPRK as an inhuman act, concerning the death of Warmbier, an American citizen:

Warmbier is clearly a criminal sentenced to reform through labor in accordance with the DPRK law on March 16, 2016 for the hostile act he committed against the DPRK on an assignment from an anti-DPRK plot-breeding organization of the U.S.

As was made public to the world, during the press conference on February 29, 2016, Warmbier confessed in tears that he had committed hostile act against the DPRK, with connivance of the U.S. administration, after he received an assignment from the Z-Society of the Virginia University of the U.S. controlled by the Friendship United Methodist Church, an anti-DPRK plot-breeding organization of the U.S., and the Central Intelligence Agency (CIA).

CNN and other U.S. media outlets are still broadcasting the video of Warmbier admitting his crime and apologizing for it at the press conference in Pyongyang.

The DPRK-U.S. relations are in the most hostile and belligerent state, and the U.S. is making every frantic effort to disparage the prestige of the dignified DPRK and stifle it while imposing heinous sanctions and pressure unprecedented in history.

Although we had no reason at all to show mercy to such a criminal of the enemy state, we provided him with medical treatments and care with all sincerity on humanitarian basis until his return to the U.S., considering that his health got worse.

As for the groundless public opinion now circulating in the U.S. that he died of torture and beating during his reform through labor, the American doctors who came to the DPRK for repatriation of Warmbier will have something to say about it.

They examined Warmbier and exchanged medical observations about him with our doctors. They recognized that his health indicators like pulse, temperature, respiration and the examination result of the heart and lung were all normal and that we provided him with medical treatment and brought him back alive whose heart was nearly stopped.

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Antwort des Sprechers des Außenministeriums der DVR Korea

In Bezug darauf, dass die USA die strategischen Atombomber in den Luftraum der Koreanischen Halbinsel wieder eindringen ließen, gab der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea am 22. Juni auf die Frage eines Journalisten der KZNA die Antwort wie folgt:

Die USA ließen am 20. Juni die zwei strategischen Atombomber „B-1B“ in den Luftraum von Südkorea und die Übung des Simulationsbombardements durchführen. Und sie faseln offensichtlich davon, dass sie häufiger als ein Mal je Monat diese Flugzeuge auf die Koreanischen Halbinsel weiter abflugen lassen.

Mit dismaliger militärischer Tat verhüllten erneut die USA ihr wahres Gesicht als Anstifter, der den Frieden und die Sicherheit der Region zerstört und das Wettrüsten ins Leben ruft.

Die Wirklichkeit, in der die USA die Lage auf der Koreanischen Halbinsel ununterbrochen verschärfen und den Grad der atomaren Bedrohungen und Erpressungen mit jedem Tag verstärken, beweist nur, wie gerecht unsere Maßnahme zur Verstärkung der atomaren Abschreckungskraft ist.

Die USA können mit jedweden militärischen Bedrohungen und Erpressungen kaum uns erschrecken lassen.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass ihr militärischer Druck die Triebkraft dazu ist, uns zur Verstärkung der Macht von Atomwaffen und ballistischen Raketen zu drängen.

Solange sich die USA ans unbesonnene militärische Hasardspiel klammern, werden wir für die Verteidigung des Frieden und der Sicherheit auf der Koreanischen Halbinsel, der Region und der Welt die Hochentwicklung der Atomstreitkräfte mit außergewöhnlichem Tempo noch weiter beschleunigen.


Bemerkenswerter Artikel über die DVR Korea in Englisch

Heute machen wir unsere geneigten Leser auf einen am 11.06.d.J. bei GlobalResearch erschienenen Artikel über einen Besuch der DVR Korea aufmerksam, der in warmen Worten die Leistungen und Errungenschaften in diesem Land beschreibt und damit in beneidenswerter Weise unseren dreiteiligen Reisebericht unserer Delegationsreise (Mai-Juni 2016) ergänzt und aktualisiert. Leider ist der Bericht nur in Englisch verfügbar. Wir wünschen eine interessante und aufschlussreiche Lektüre!


Kim Jong Il: Ungewöhnliche Geistesgröße und rote Parteifahne

Am 19. Juni vor 53 Jahren begann Kim Jong Il seine Tätigkeit im ZK der PdAK. Dieser Tag ist in der Geschichte der PdAK als bedeutsamer Feiertag bekannt.

An jenem Tag 1964 betrachtete Kim Jong Il lange flatternde rote Parteifahne auf dem Gebäude des ZK der Partei und sagte herzlich den Funktionären, diese Fahne sei vom Sieg, Ruhm und Revolutioniertheit unserer Partei durchdrungen, die das Flammenmeer und die Schwierigkeiten durchlebte.

Er erinnerte sich an die Geschichte von Kim Il Sung bezüglich der Parteifahne tief gerührt zurück und erklärte beim Anblick der noch heftiger flatternden roten Fahne feierlich wie folgt:

Von nun an müssen wir diese rote Fahne hoch flattern lassen. Trotz jedweder Prüfung und Schwierigkeiten auf dem Weg der Revolution müssen wir die rote Fahne der Revolution noch höher tragen und standhaft kämpfen, um die große Sache von Kim Il Sung zustande zu bringen.

De facto war das ein feierliches Gelöbnis zur Fortsetzung der Geistesgröße vor der Epoche und Geschichte.

Mit diesem historischen Tag überliefert heutige rote Parteifahne die Tatsache, dass bei dem Aufbau der PdAK und der Realisierung der großen revolutionären Sache epochale Fortschritte erzielt und das große Werk der großen Fortsetzung hervorragend zustande gebracht wurden.

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Reisebericht der AiP-D von der Delegationsreise 2016 in die DVR Korea

Leider erst jetzt schaffen wir es, trotz vieler Nachfragen, unseren kompletten Reisebericht unserer Delegationsreise vom 25.05. bis 06.06.Juche 105 (2016), die auf Einladung des ZK der ruhmreichen Partei der Arbeit Koreas (PdAK) stattfand, zu veröffentlichen. Wir bedauern dies außerordentlich und bitten um Entschuldigung für die große Verzögerung! VIELEN DANK!

Der Reisebericht darf für nicht-kommerzielle Zwecke gerne unverändert und ungekürzt verbreitet werden. Kommerzielle Verwendung jeglicher Art ist VERBOTEN!

Wir DANKen für Ihre Ehrlichkeit und Ihr Verständnis!

Gerne erführen wir Ihre Meinungen und Stellungnahmen zu unserem Bericht und DANKen auch hierfür im Voraus sehr herzlich!

Der Reisebericht (gesamt 3 Teile) als 3 PDF-Dateien bitte hier (1. Teil), hier (2. Teil) und hier (3. Teil) herunterladen.


Rede des Genossen Kim Jong Un auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Mitglieder der Kinderorganisation, werdet zu wahren Söhnen und Töchtern des sozialistischen Vaterlandes und jungen Revolutionären

Rede auf dem 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

6. Juni Juche 106

Liebe Delegierte der Kinderorganisation!

Liebe alle Mitglieder der Kinderorganisation des ganzen Landes!

Ich möchte zuerst zum 6. Juni, Feiertag der Mitglieder der Kinderorganisation Koreas (KOK) – Freude, Stolz, Hoffnung und Zukunft des sozialistischen Vaterlandes –, zusammen mit allen Bürgern des ganzen Landes den Mitgliedern der KOK des ganzen Landes herzliche Glückwünsche aussprechen.

Ich freue mich sehr darüber, dass der 8. Kongress der KOK unter großem Interesse und großer Erwartung unserer Partei und unseres Volkes feierlich eröffnet wurde, und entbiete den Kongressteilnehmern und allen anderen Angehörigen der KOK des ganzen Landes warme Grüße.

Meine Grüße gelten auch den Leitern der Kinderorganisation und den Klassenlehrern – Leitern der Klassenorganisationen – sowie den Eltern, die bemüht sind, die Mitglieder der KOK zu künftigen mächtigen Stützpfeilern des Landes heranzubilden.

Der 8. Kongress der KOK ist ein bedeutsamer Anlass dazu, den mutigen Geist der KOK-Mitglieder, die in der Obhut der Partei ihre schönen Träume und ihr Glück zur Blüte bringen und kräftig heranwachsen, nachhaltig zu demonstrieren und die KOK ewig zur KOK von Kim Il Sung und Kim Jong Il zu verstärken und weiterzuentwickeln, deren Name für immer erstrahlt.

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Der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas

Am 6. Juni fand im Kulturhaus „25. April“ der 8. Kongress der Kinderorganisation Koreas (KOK) feierlich statt.

Zugegen waren die von den landesweiten Kinderorganisationen als Vertreter aufgestellten vorbildlichen Schüler.

Eingeladen wurden dazu die für die lernenden Kinder zuständigen Funktionäre und andere Funktionäre im Bereich Erziehung der Jugendlichen und Kinder.

Genosse Kim Jong Un erschien zusammen mit den KOK-Vertretern auf der Kongresstribüne.

Ein Mitglied der KOK band ihm das rote Halstuch um.

Ihm überreichten die KOK-Vertreter einen duftvollen Blumenkorb.

Er gratulierte den Vertretern der KOK, die begeistert Hurrarufe riefen, zu ihrem Kongress und gab allen Teilnehmern seinen warmherzigen Erwiderungsgruß.

Auf der Tribüne waren Choe Ryong Hae, Mitglied des Präsidiums des Politbüros des ZK der PdAK, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Choe Thae Bok, Mitglied des Politbüros des ZK der PdAK und Vizevorsitzender des ZK der PdAK, Ri Il Hwan, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kim Sung Du, Vorsitzender des Bildungskomitees, die Funktionäre des Jugendverbandes und der betreffenden Bereichen und die Vertreter der Kinderorganisation, die beim Studium und organisatorischen Leben vorbildlich sind.

Auf dem Kongress wurden folgende Tagesordnungen erörtert.

  1. Über die Vorbereitung der Mitglieder der Kinderorganisation auf die befähigten revolutionären Talente und die jungen Revolutionäre, die dem Marschall Kim Jong Un unendlich treu sind und in sich geistigen Reichtum, moralische Sauberkeit und körperliche Vollkommenheit vereint haben.
  2. Über die Verbesserung des Statuts der KOK

Jon Yong Nam, Erster Sekretär des Vorstandes des Jungenverbandes, erwähnte beim Bericht über die erste Tagesordnung, dass im Werdegang des Sieges und des Ruhmes, den die KOK zurücklegte, die warmherzige Führung von Kim Il Sung und Kim Jong Il, wer die Mitglieder der KOK zu wahren Söhnen und Töchtern, die der Partei und dem Vaterland unendlich treu bleiben, heranbildeten, eingeprägt sei.

Nach dem VII. Kongress der KOK würde im Kampf für die Durchführung der bei der Gratulationsrede Kim Jong Uns auf dem Republiktreffen der Kinderorganisation Koreas zu deren 66. Gründungstag dargestellten programmatischen Aufgaben und seiner Hinweise auf die Aktivierung der Arbeiten der KOK die Erfolge erreicht.

Und  er  unterstrich,  dass  alle  Mitglieder  der  KOK  die  Sonnenfahne  von  Kim  Il  Sung und Kim Jong Il vor der KOK-Fahne wehen lassen und sich zu Stützpfeilern des starken und aufblühenden Koreas, die dem Marschall treu sind, zuverlässig heranwachsen sollten.

Auf dem Kongress gab es Diskussionsbeiträge.

Die Redner äußerten ihre Entscheidungen, dass sie sich den Ruhm und die Freude aus der Teilnahme am VIII. Kongress der KOK mit dem verehrten Marschall zu Herzen nehmen und bei dem Studium, dem organisatorischen Leben, der sozialpolitische Tätigkeit und der Bewegungen für gute Taten weiter Vorbild leisten, wodurch sie sich zu wahren jungen Revolutionären, die den Marschweg von Paektu standhaft fortgehen, vorbereiten.

Kim Jong Un hörte sich ihre Diskussionsbeiträge aufmerksam an und gab warmherzig den Beifall.

Auf dem Kongress wurde der Beschluss über die erste Tagesordnung angenommen.

Daher wurde die zweite Tagesordnung „Über die Verbesserung des Status der KOK“ erörtert und beschlossen.

Kim Jong Un hielt auf dem Kongress die Rede.

Auf dem Kongress legten alle Vertreter der KOK mit dem Willen, sich für zuverlässigen Reservetrupp der koreanischen Revolution vorzubereiten, der Vorlesung   Jon   Yong   Nams   erwidernd   dem   hoch   verehrten
Marschall Kim Jong Un den Schwur der Loyalität ab.