Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.
Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!
Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag im Jahr Juche 35 (1946) trug sich folgendes zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.
Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe. Die Leibgardisten wollten sofort nach draußen gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.
Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.
Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.
Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.
Jedermann ist an der Vorhersage interessiert, dass Nordkorea vor dem Zusammenbruch steht. Diese Vorstellung grassiert schon lange, gewiss seit den frühen 1990er Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wenn nicht schon länger. Peter Hayes and David F. von Hippel schrieben:
„Verfechter der Zusammenbruchtheorie argumentieren seit dem Ende des 2. Weltkriegs, dass die DVR Korea vor dem Zusammenbruch steht.“ Tatsächlich veröffentlichte der anerkannte Experte und Kollege Adrian Foster-Carter am 15. November 2009, dass die DVR Korea „jeden Moment zusammenbrechen könnte,” eine Behauptung, die nicht weniger überzeugend war als die von Foster-Carter im Jahre 1992.
Adrian Foster-Carter fand heraus, dass mit dem Alter Weisheit einhergeht und schrieb im Jahre 2015 mutig und entlarvend:
„Genug des Unsinns. Wenn sich die Fakten ändern sollten, dann ändere ich auch meine Meinung. Wie sieht es bei Ihnen aus, mein Herr?“ Ein ernsthafter Ratschlag, ob Foster-Carter das tatsächlich gesagt hat oder nicht. Ich widerstand bis 2009, musste dann aber Bruce Cumings‘ mächtigen Spott gegen uns alle zugeben, die wir wie folgt dachten: „Wann wird der Status der Beschränktheit endlich aufhören, systematisch falsch zu liegen?“
Der Titel von Foster-Carters Abhandlung (auf 38North) lautete „Obama entlarvt sich als DVR Korea Zusammenbrecher“, und er lamentierte, dass die Illusion eines Zusammenbruchs die US-Politik beherrschte, und hier im Besonderen die „Politik der strategischen Geduld“. Man dachte, dass es keinen Grund gäbe, mit Nordkorea zu verhandeln, wenn dieses doch sowieso dabei war, zusammenzubrechen.
Es gibt nach wie vor keine Änderung in der Annahme des unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruchs.
Journalisten, die sich mit Korea nicht gut auskennen, fallen dieser Annahme gerne zum Opfer, da dies eine gute Geschichte abgibt, und weil die Zukunft nicht in der Gegenwart widerlegt werden kann. Und wenn die Zukunft die Medien mit ihrem notorisch kurzen Gedächtnis erreicht, sind die Medien längst weitergezogen.
Zum 5. Jahrestag des Ablebens des verehrten Genossen Kim Jong Il besuchten am 17. Dezember, dem größten Gedenktag der Nation, verantwortliche Funktionäre der Partei, des Staates und der Armee den Sonnenpalast Kumsusan und bezeigten ihm ihre hehre Ehrerbietung.
Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, suchte um 9 Uhr am Vormittag den Sonnenpalast Kumsusan auf.
Kim Jong Un trat in die Halle ein, in der die Standbilder von Kim Il Sung und Kim Jong Il sind.
An der beiden Seite der Standbilder standen die Flaggen der Partei, des Staates und der Armee und die Ehrenformation der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr hielt die Ehrenwache.
Vor den Standbildern erwies der Kommandeur der Ehrenformation der Land-, See-, Luft- und Luftabwehrstreitkräfte der KVA sowie der Roten Arbeiter-und-Bauern-Wehr den Empfangsgruß.
Vor den Standbildern wurden das Blumenkorb im Namen des Obersten Führers Kim Jong Un niedergelegt. weiterlesen
Am 17. Dezember fand in Pyongyang die zentrale Gedenkveranstaltung zum 5. Jahrestag des Ablebens von Kim Jong Il ehrwürdig statt.
Daran beteiligten sich die Mitglieder des zentralen Leitungsorgans der PdAK in Pyongyang, die Funktionäre der Partei, der bewaffneten, der Machtorgane, der gesellschaftlichen Organisationen, der Ministerien und zentralen Organe, Offiziere und Soldaten der KVA und der Volkstruppen des Innern, Funktionäre der Betriebe und genossenschaftlichen Landwirtschaftsbetriebe, die Menschen, die mit Kim Jong Il getroffen hatten bzw. in enger Verbindung gewesen waren, und die Verdienten sowie die Hinterbliebenen der gefallenen Revolutionäre.
Zugegen waren auch die Delegationen der Auslandskoreaner, darunter Gedenkdelegation der Japankoreaner, die zum 5. Jahrestag des Ablebens von Kim Jong Il das Vaterland besuchten, und die Auslandskoreaner sowie der Vertreter der Pyongyanger Zweigstelle der Antiimperialistischen Nationalen Demokratischen Front Südkoreas.
Dabei waren auch die diplomatischen Vertreter vieler Länder in der DVRK, die Vertreter der internationalen Organisationen, die Angehörigen des Militärattachekorps und die anderen Ausländer anwesend.
Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberster Befehlshaber der KVA, erschien auf der Tribüne der Gedenkveranstaltung. weiterlesen
Eine wohl informierte und gut unterrichtete Journalistin entlarvt auf die Fragen eines selbstherrlichen Lügenjournalisten der westlichen Lügenmedien mit Fakten die gesamte Lügenstragtegie des Westens vor der UNO. Ein Ausschnitt auf Deutsch ist hier zu sehen:
Das gesamte Video kann hier auf Englisch gesehen werden:
Es bleibt anzumerken, dass sich jeder ein eigenes Bild von den Lügen machen kann. So kann man auf den Satellitenbildern von Google Earth von Aleppo deutlich erkennen, wie alles Leben unter dem IS im Osten der Stadt erstarrt ist, während es im Westen unter dem ja ach so „bösen“ Präsidenten Assad pulsierendes Leben mit Verkehrsstaus gibt.
Wenn man an den Westrand Aleppos schaut, so sind dort in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftssanktionen und Blockade des Westens neue Wohnviertel errichtet worden, in die jene Syrer ziehen können, die dem IS-Terror – der ja vom Westen, wie die anderen „Rebellen“, über Saudi Arabien, Katar, die Türkei u. a. finanziert und waffenmäßig ausgerüstet wird – entfliehen konnten.
Der IS und die „Rebellen“ sind es, die die arme leidtragende Bevölkerung als menschliche Schutzschilde in Wohngebieten, Krankenhäusern und anderen Gebäuden festgehalten und ermordet haben. Präsident Assad hat also von jedem nachprüfbar dafür gesorgt, dass die dem IS-Terror Entkommenen in neue Wohnungen ziehen können. Unmenschlicher geht es kaum… 🙂
Wir verweisen auf die jüngsten Interviews des Präsidenten Assad hier, hier und hier, die wir eröffentlicht haben. Dort erfährt man von tiefgründiger Logik und seiner tiefen Menschlichkeit und Liebe dem Volk gegenüber – wie wir sie übrigens auch schon seit Jahrzehnten aus der DVR Korea kennen –, was man bei westlichen Machthabern, die ja das Wahlvolk abgrundtief verachten und Teile der eigenen Bevölkerung belügen, beschimpfen, beleidigen, verunglimpfen und zum Abschuss freigeben, vermisst.
Doch es soll später niemand gesagt haben, er hätte es nicht gewusst… Anders, als weiland unsere Eltern und Großeltern ohne „freie“ Presse, Fernsehen und Internet, hat heute Jeder die Möglichkeit auf Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch oder anderen Sprachen zu recherchieren, Google Earth zu nutzen und somit – so er noch vorhanden – seinen gesunden Menschenverstand einzusetzen.
Die ruhmreiche Geschichte der koreanischen Kinderbewegung ist losgelöst von der Gründung des Saenal-Kinderverbandes undenkbar. Der Saenal-Kinderverband ist die erste revolutionäre Kinderorganisation, die am 15. Dezember Juche 15 (1926) von Genossen Kim Il Sung gegründet wurde. Der Organisation gehörten die patriotisch gesinnten Kinder in der Stadt Fusong und ihrer Umgebung an. Am Tag der Gründung des Verbandes nannte Kim Il Sung die Organisation den „Saenal-Kinderverband“, der bedeutete, dass die erste revolutionäre Organisation der Angehörigen der neuen Generation für den lichten Tag der Befreiung des Heimatlandes kämpft, und stellte den Mitgliedern des Verbandes die Aufgaben. Dann erklärte er das Organisationsprinzip und das Arbeitssystem für die Erfüllung der Aufgaben des Verbandes und die Lebensregeln der Mitglieder und leitete mit aller Sorgfalt ihr Organisationsleben.
Unter seiner Führung nahmen die armen Kinder, die wegen des Geldmangels nicht in die Schule gehen konnten und umherirrten, an mehreren Erziehungsarbeiten und massenpolitischen Tätigkeiten wie Lesezirkel, Erzählung, Seminar und künstlerische Aufführung teil und wurden dabei zu den wahren jungen Revolutionären Koreas entwickelt.
Nach der Bildung des Saenal-Kinderverbandes organisierte Kim Il Sung viele revolutionären Kinderorganisationen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, die Kinderexpedition und die Kinderavantgarde. Dank der weisen Führung von Genossen Kim Il Sung entwickelten sich viele Kinder zu den antijapanischen Kämpfern für die Befreiung des Landes und der Nation.
Die glänzende revolutionäre Geschichte von Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il, die den Weg der koreanischen Kinderbewegung erhellten und sich um deren Entwicklung bemühten, wird heute vom Marschall Kim Jong Un fortgesetzt.
Die Mitglieder der Koreanischen Kinderorganisation folgen heute wie die Sonnenblumen, die nur der Sonne folgen, dem Marschall Kim Jong Un, einer weiteren großen Sonne, der den Angehörigen der neuen Generation von Kim-Il-Sung- und Kim-Jong-Il-Korea eine helle Zukunft wünschte und ihnen alle Fürsorgen angedeihen lässt.
Aus Anlass des 5. Jahrestages des Ablebens des grossen Genossen Kim Jong Il am 17.12. veröffentlicht die Antiimperialistische Plattform Deutschland in tiefer Verehrung und größter Hochachtung 60 Bilder aus seinem wertvollen und erhabenen Leben. Auch wenn er von uns gegangen ist, so lebt er in unseren Herzen ewig fort!
Seit dem Ableben des großen Genossen Kim Jong Il am 17.12.Juche 100 (2011) sind schon 5 Jahre vergangen. Mag auch die Zeit ins Land gehen, ist sein wertvolles Leben mit seinem verehrten Bild in Herzen des koreanischen Volkes tief eingeprägt.
Er betrachtete das Glück des Volkes als Ausgangspunkt all seiner Überlegungen und Tätigkeiten.
Kim Jong Ils, der seinen lebenslangen Leitspruch darin sah, das Volk als das Höchste zu betrachten, sah es das Ziel seines Lebens und seinen Lebenssinn darin, für das Glück des Volkes alles einzusetzen. Bei der Konzipierung und Lösung aller Angelegenheiten stellte er die Interessen des Volkes in den Vordergrund und machte sich wiederholt Gedanken darüber. Während seiner Vor-Ort-Anleitungen und auf dem langen Weg seiner Auslandsreise war das Volk liebevoll in seinem Herzen bewahrt.
Er machte es zum Grundprinzip der Tätigkeit der PdAK, den Lebensstandard des Volkes unablässig zu erhöhen, und legte in Widerspiegelung von bescheidenen Willen und den Forderungen des Volkes die Richtlinie und Politik vor. In allen Richtlinien und Politiken in der Revolution und beim Aufbau wie Richtlinien für den Wirtschaftsaufbau in Songun-Zeitalter – die Rüstungsindustrie vorrangig und die Leichtindustrie und Landwirtschaft gleich zu entwickeln –, für die Umwälzungen in der Landwirtschaft und Kurs auf Bevorzugung der Wissenschaft und Technik sind seine ganze Seele und Kraft von Kim Jong Il eingeprägt, der für das Volk seinen ganzen Geist entbrennen ließ.
Dass in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Privilegierung der Volksmassen konsequent umgesetzt wurde, – das ist ja ein glänzendes Ergebnis der erhabenen Einstellung von Kim Jong Il zum Volk, der das Volk wie den Himmel vergötterte und unerschöpfliche Kraft des Volkes maximal zur Geltung bringen ließ.
Für das Glück des Volkes setzte er alles ein. weiterlesen
Die USA ließen die Frage über unsere „Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat besprechen. Diesbezüglich antwortete am 11. Dezember der Sprecher des DVRK-Außenministeriums auf die Frage des Journalisten der KZNA wie folgt:
Jüngst inszenierten die USA und die ihnen hörigen Kräfte sogenannte offene Sitzung des UNO-Sicherheitsrates und beschäftigten sich damit, grundlos die Frage über unsere „Menschenrechte“ zwangsweise auf die Tagesordnung gesetzt und besprochen zu haben.
Wir prangern den gegen unsere Republik gerichteten Rummel der USA um die „Menschenrechte“, der auf dem UNO-Schauplatz nochmals inszeniert wurde, als böswillige Feindseligkeit gegen uns stark an und verurteilen ihn.
Die USA ignorierten die UNO-Charta und Gegenstimmen vieler Länder und inszenierten ein gesetzwidriges Theaterspiel, unter Mobilisierung seiner Abstimmungsmaschinerie die „Frage über unsere Menschenrechte“ im UNO-Sicherheitsrat auf die Tagesordnung gebracht zu haben. Das ist ein unverhohlener Spott und eine Beleidigung gegen die UNO und deren Mitgliedstaaten.
Diesmal traten verschiedene Mitgliedstaaten des UNO-Sicherheitsrates gegen die Besprechung der „Frage“ auf der Sitzung selbst auf. Das ist eine Widerspiegelung des einstimmigen Standpunktes der absoluten Mehrheit der Entwicklungsländer, die es zurückweisen, im UNO-Sicherheitsrat die Menschenrechtsfrage auf die Tagesordnung zu bringen.
In der UNO existieren klar und eindeutig die Räte nach Bereichen wie Menschenrechtsrat. weiterlesen
In Bezug darauf, dass das UNO-Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte unter dem Vorwand der Frage über getrennte Familienangehörige zwischen dem Norden und dem Süden an uns mäkelte, antwortete am 9. Dezember der Sprecher des Außenministeriums der DVR Korea auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Am 7. Dezember veröffentlichte das UNO-Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte einen „Bericht“ über getrennte Familienangehörige zwischen dem Norden und dem Süden und mäkelte dabei an unserer Republik, indem es allerlei fingierte Materialien wie „Entführung“ von irgendjemandem durch uns nacheinander nannte.
Trotz unseren wiederholten Warnungen veröffentlichte das oben erwähnte Amt zwangsweise seinen gegen uunsere Republik gerichteten „Bericht“, der von Entstellungen und Erdichtungen der südkoreanischen Behörde durchdrungen ist. Das brandmarken wir als eine Feindseligkeit gegen unsere Republik und weisen diesen Bericht entschieden zurück.
Wie schon mehrmals klar und eindeutig erklärt wurde, sind wir in keinerlei Beziehungen mit der sogenannten Entführung. weiterlesen