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Korea: Die Flamme über Pochonbo lodert auch heute auf

Kim Il Sung führte während des bewaffneten antijapanischen Kampfes persönlich die historische Schlacht von Pochonbo.

Diese Schlacht zeigte das Morgenrot der Befreiung des Vaterlandes dem koreanischen Volk, das infolge der militärischen Okkupation Koreas durch die japanischen Imperialisten (1905-1945) zu einem tragischen Schicksal eines kolonialen Sklaven gezwungen sein musste. Daher war das von großer Bedeutung.

In der Mitte der 1930er Jahre erreichte die auf die Vernichtung der koreanischen Nation gerichtete Politik des japanischen Imperialismus den Höhepunkt. Er fabrizierte verschiedene drakonische Gesetze, verstärkte seinen faschistischen Herrschaftsapparat, aktivierte die politische Gewaltanwendung gegen das koreanische Volk. Außerdem faselte er davon, „Japaner und Koreaner seien eins.“ „Japaner und Koreaner haben gemeinsame Vorfahren“. Dabei klammerte er sich an seine Machenschaften um völlige Vernichtung der koreanischen Nation. Überdies griff er zu allerlei erdenklichen törichten Demagogien über „völlige Vernichtung der Koreanischen Revolutionsvolksarmee (KRVA)“, um die Erwartungen und Hoffnungen des Volkes auf die KRVA zu beseitigen.

Eben in solcher Zeit, im März 1937, hielt Kim Il Sung in Xigang, Kreis Fusong, eine Sitzung der militärischen und politischen Kader der KRVA ab und legte den Kurs auf das Vorrücken großer Truppenteile ins koreanische Inland dar.

Nach seinem Operationsplan trafen alle Truppen der KRVA ihre Vorbereitungen auf den Vorstoß ins koreanische Inland. Nachts am 3. Juni erreichte die von Kim Il Sung geführte Haupttruppe der KRVA durch die Grenzwache, die von den japanischen Imperialisten als „ehernes Bollwerk“ prahlerisch bekannt wurde, den Hügel Konjang, von dem aus das Panorama der Stadt Pochonbo mühelos mit einem Blick zu sehen ist.

Nachts am 4. Juni wurde durch starken Angriff der Partisanen im Nu das Polizeirevier zerschlagen und das Unterkreis-, das Post-, das Forstamt und Feuerwehrhaus in Flamme gesetzt. Die Gegner wurden widerstandslos vernichtet, und in den feindlichen Herrschaftsorganen loderte große Flamme auf. weiterlesen


Kang Pan Sok: Die große Mutter Koreas

Zum 125. Geburtstag von Kang Pan Sok, Mutter von Kim Il Sung, blickt das koreanische Volk eindrucksvoll ihr erhabenes Leben zurück.

Am 21. April 1892 wurde sie im Kreis Taedong (damals) des Bezirkes Süd-Phyongan geboren. Von früher an erfuhr sie Leid der koreanischen Nation, die des Landes von den japanischen Imperialisten beraubt wurde, und allerlei Strapazen des Leben. Mit dem außergewöhnlich starken antijapanischen patriotischen Geist und unbeugsamen Wille half sie als zuverlässige revolutionäre Gesinnungsgenossin von Kim Hyong Jik, ihr Ehemann und hervorragender Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, ihm aktiv bei seiner revolutionären Tätigkeit und zog seinen Sohn, Kim Il Sung, zu unvergleichlichem großen Mann heran, der den Stafettenstab der Revolution weitertragen konnte.

Er hielt es für ihre Freude des Lebens und schwerwiegende Arbeit für die Zukunft des Vaterlandes, ihre Kinder zu flammenden Patrioten und großen Revolutionären heranzuziehen, widmete sich mit ganzer Hingabe dafür.

Trotz schwerer Lebensbedingungen und andauernder Krankheit beschaffte sie durch Lohnarbeiten wie Näherei und Wäscherei Schulgeld für Kim Il Sung und setzte sich mit ganzer Hingabe dafür ein, dass ihre Kinder das weitreichende Vorhaben, die Befreiung des Landes, das Kim Hyong Jik nicht erzielt hatte, weiterhin fortsetzten.

Die erhabenen, wohlwollenden und einfachen Charakterzüge der Mutter waren für Kim Il Sung ein Spiegel des Lebens, ihm den Geist der flammenden Liebe zum Vaterland und Volk einzuflößen und den Einsatz für das Land und Nation als Ziel des Lebens zu betrachten. Er, der er die Hinweise und erhabene Liebe seiner Mutter tief im Herzen nahm, schlug mit dem weit reichenden Ziel, das von japanischen Imperialisten geraubte Land wiederzuerlangen, den Weg der Revolution ein.

Als Kim Il Sung den bewaffneten Kampf gegen Japan vorbereitete, half sie ihm bei seiner revolutionären Tätigkeit und führten tatkräftig die politische Arbeit unter den Massen durch. Somit erzog sie die Jugendlichen und die Bewohner revolutionär und schloss sie organisatorisch zusammen. Und sie unterstützten auch aktiv die Arbeit des Saenal-Kinderverbandes, die von Kim Il Sung gegründeten erste revolutionäre Kinderorganisation in Korea, und des Paeksan-Jugendverbandes, die antijapanische Massenorganisation der Jugend, und übernahm sogar schwierige und wichtige Arbeiten wie Übermittlung von geheimen Dokumenten, Aktivität der Laienspielgruppe und Waffentransport.

Mit warmer Herzensgüte und Sorgfalt sorgte sie das Alltagsleben und die revolutionären Tätigkeit der jungen Kommunisten der neuen Generation, die sich zum antijapanischen Kampf erhoben. Deswegen nannten sie sie „unsere Mutter“ und achteten sie hoch und folgten ihr.

Für Kim Il Sung, der unter Aufsicht und Überwachung die revolutionären Tätigkeiten entfaltete, waren ihre aufrichtige Hilfe und Sorgfalt eine treue Stütze und Quelle der Kraft. weiterlesen


Das Gedankengut „Jiwon“ und die Nationale Liga Koreas

Seit der Gründung der Nationalen Liga Koreas, die in der Geschichte der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas ihre deutlichen Spuren hinterlassen hat, sind schon 100 Jahre vergangen.

Diese Liga war eine revolutionäre Untergrundorganisation, die Kim Hyong Jik, der hervorragende Führer der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung, gründete.

Die japanischen Imperialisten, die in 1905 Korea besetzt hielten, zertraten erbarmungslos die souveränen Rechte und Würde des koreanischen Volkes und zwangen es zum blutigen Sklavendasein.

Kim Hyong Jik, der dieses Elend der Nation und die Traurigkeit eines heimatlosen Sklaven bis ins Mark erlebt hatte, trat, getragen vom großen Ziel zur unbedingten Wiedererlangung des von japanischen Imperialisten beraubten Landes, den Weg der Revolution an und bahnte sich den Weg zum Kampf und stellte dabei das Gedankengut „Jiwon“ (d.h. ein weit reichendes Ziel zu setzen) vor.

Dieses Gedankengut ist eine revolutionäre Lebensanschauung, im Kampf für das Vaterland und die Nation den wahren Lebenssinn und Glück zu finden, und ein unbeugsamer revolutionärer Geist, die Unabhängigkeit Koreas um jeden Preis zu erreichen, auch wenn man dafür von Generation zu Generation kämpft.

Kim Hyong Jik gründete am 23. März in Haktanggol bei Pyongyang die Nationale Liga Koreas (NLK), die in dem Gedankengut „Jiwon“ ihr Ideal sieht.

Sie hatte zum Ziel, die gesamte koreanische Nation zusammenzuschließen, aus eigener Kraft der Koreaner die Unabhängigkeit des Landes zu erringen und einen wahrhaften zivilisierten Staat zu schaffen. Ihre Kampfaufgaben bestanden darin, die breiten Massen zusammenzuscharen, sie alle zum antijapanischen nationalen Befreiungskampf zu organisieren und zu mobilisieren, die Organisationen von der NLK zuverlässig zu festigen, mit eigener Kraft der Koreaner die japanischen Imperialisten zu vertreiben und die Unabhängigkeit des Landes zu erringen, sind ihre Kampfaufgaben. weiterlesen


Korea: Gemeinsame Mitteilung vom 8. Februar

Am 8. Februar veröffentlichte auf der Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni folgende gemeinsame Mitteilung:

In großer Erwartung und unter ebensolcher Anteilnahme im In- und Ausland fand vom 7. bis 8 Februar 2017 in Shenyang (China) die Konferenz der Vorsitzenden der Nord-, Süd- und Ausland-Direktionen im Gemeinsamen Nationalkomitee für die Verwirklichung der gemeinsamen Erklärung vom 15. Juni statt.

Besprochen wurden auf der Konferenz praktische Fragen dafür, in diesem bedeutsamen Jahr, in dem sich die Veröffentlichung der historischen gemeinsamen Erklärung vom 4. Juli und die der Deklaration vom 4. Oktober zum 45. bzw. zum 10. Male jähren, mit der vereinten Kraft der ganzen Nation die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern und eine neue Phase für die selbstständige Vereinigung einzuleiten. Dann wurde wie folgt vereinbart: weiterlesen


Kim Jong Suk: Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung

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Aus Anlass des 24. Dezember blicken die Armee und das Volk Koreas voller Rührung auf das Leben der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk zurück, die die todesmutige Verteidigung des Führers für ihre Pflicht hielt und ihr ganzes Leben dafür einsetzte.

Die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung!

Das war das Lebensmotto der Frau Kim Jong Suk. In der Nacht von einem Februartag   im   Jahr   Juche   35   (1946)   trug   sich   folgendes   zu.
Genosse Kim Il Sung, der nach der Befreiung Koreas viel Arbeit zu erledigen hatte, gab bis tief in die Nacht den Mitarbeitern wertvolle Hinweise auf die Neugestaltung des Heimatlandes.

Nach Mitternacht knallten plötzlich in der Nähe Schüsse und erlosch die Lampe.   Die   Leibgardisten   wollten   sofort   nach   draußen   gehen.
Doch Kim Il Sung sagte gelassen, man brauche sich nicht zu fürchten. Einige Mäuse schienen Lärm zu machen. Nach einer Pause wolle er das Gespräch fortsetzen. Dann ging er zur Tür.

Als er die Tür erreichte, stand ihm Kim Jong Suk, die eine Pistole in der Hand hielt, im Wege und sagte entschieden, er dürfe nicht ausgehen. Das sei die Forderung der Leibwache.

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Die antijapanische Heldin Kim Jong Suk hielt stets die Waffe für die todesmutige Verteidigung des Führers in der Hand und führte wie in der Zeit des antijapanischen Kampfes als Leibgardistin ein großartiges Leben. Ihre grenzenlose Treue wurzelte in ihrer absoluten Überzeugung, dass Kim Il Sung das Schicksal des Landes und der Nation bedeute. Die Heerführerin von Paektusan, Kim Jong Suk, weilt ewig als ein glänzendes Vorbild für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung unter den Koreanern.

Die Armee und das Volk Koreas werden ein Bollwerk für die Verteidigung des Führers mit Todesverachtung bilden, die Ideologie und Führung vom
Genossen Kim Jong Un treu unterstützen und die Songun-Revolution bis zum letzten vollenden.


Für die glänzende Zukunft der koreanischen Kinderbewegung

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Die ruhmreiche Geschichte der koreanischen Kinderbewegung ist losgelöst von der Gründung des Saenal-Kinderverbandes undenkbar. Der Saenal-Kinderverband ist die erste revolutionäre Kinderorganisation, die am 15. Dezember Juche 15 (1926) von Genossen Kim Il Sung gegründet wurde. Der Organisation gehörten die patriotisch gesinnten Kinder in der Stadt Fusong und  ihrer  Umgebung  an.  Am  Tag  der  Gründung  des  Verbandes  nannte  Kim Il Sung die Organisation den „Saenal-Kinderverband“, der bedeutete, dass die erste revolutionäre Organisation der Angehörigen der neuen Generation für den lichten Tag der Befreiung des Heimatlandes kämpft, und stellte den Mitgliedern des Verbandes die Aufgaben. Dann erklärte er das Organisationsprinzip und das Arbeitssystem für die Erfüllung der Aufgaben des Verbandes und die Lebensregeln der Mitglieder und leitete mit aller Sorgfalt ihr Organisationsleben.

Unter seiner Führung nahmen die armen Kinder, die wegen des Geldmangels nicht in die Schule gehen konnten und umherirrten, an mehreren Erziehungsarbeiten und massenpolitischen Tätigkeiten wie Lesezirkel, Erzählung, Seminar und künstlerische Aufführung teil und wurden dabei zu den wahren jungen Revolutionären Koreas entwickelt.

Nach der Bildung des Saenal-Kinderverbandes organisierte Kim Il Sung viele revolutionären Kinderorganisationen wie die Vereinigung Koreanischer Kinder in Jilin, die Kinderexpedition und die Kinderavantgarde. Dank der weisen Führung von Genossen Kim Il Sung entwickelten sich viele Kinder zu den antijapanischen Kämpfern für die Befreiung des Landes und der Nation.

Die  glänzende  revolutionäre  Geschichte  von  Genossen  Kim Il Sung  und  Kim Jong Il, die den Weg der koreanischen Kinderbewegung erhellten und sich um deren Entwicklung bemühten, wird heute vom Marschall Kim Jong Un fortgesetzt.

Die Mitglieder der Koreanischen Kinderorganisation folgen heute wie die Sonnenblumen, die nur der Sonne folgen, dem Marschall Kim Jong Un, einer weiteren großen Sonne, der den Angehörigen der neuen Generation von Kim-Il-Sung- und Kim-Jong-Il-Korea eine helle Zukunft wünschte und ihnen alle Fürsorgen angedeihen lässt.

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DVR Korea: 90. Jahrestag der Gründung des VZI

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Der unvergessliche Ort Huadian

Huadian ist eine historische Ortschaft, die in die Geschichte der koreanischen Revolution einging. Hier wurde der Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI), die erste revolutionäre Organisation neuen Typs in Korea, gegründet.

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Es war am 17. Oktober Juche 15 (1926). Der Gründungsort war kein großer Versammlungssaal. Es gab auch kein Rednerpult. Die gleichgesinnten heißblütigen Jugendlichen wie Choe Chang Gol, Kim Ri Gap, Ri Je U, Kang Pyong Son und weitere versammelten sich in einem kleinen Zimmer mit Fußbodenheizung in Huadian. Genosse Kim Il Sung hielt eine fesselnde Rede und schlug dann vor, die Organisation den „Verband zur Zerschlagung des Imperialismus“, abgekürzt „T.D.“ (phonetisch im Koreanischen) zu nennen.

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Kim Il Sung: Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes

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Anfang des 20. Jahrhunderts war eine düstere Zeit in der Geschichte Koreas, wo das koreanische Volk unter der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus allen nationalen Demütigungen und Misshandlungen ausgesetzt war.

Genau zu jener Zeit wurde Kim Il Sung, der älteste Sohn Kim Hyong Jiks, des hervorragenden Leiters der antijapanischen nationalen Befreiungsbewegung Koreas, geboren. Von jung auf hasste er den japanischen Imperialismus sehr und wuchs unter patriotischem Einfluss auf. Aber während des Lernens in der Heimat empfing er plötzlich die Nachricht, dass sein Vater, der sich für die Unabhängigkeit Koreas einsetzte, erneut von der japanischen Polizei verhaftet wurde. Voller Hass gegen den japanischen Imperialismus entschloss er sich dazu, gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen, um an den Feinden  Rache zu nehmen, und bereitete sich darauf vor, seine Heimat Mangyongdae zu verlassen. Als sein Großvater Kim Po Hyon erfuhr, dass Kim Il Sung als ein junges Kind 400 km bis Badaogou zu Fuß zurücklegen wollte, versuchte der Großvater ihn mit den Worten zu überreden, nach ein paar Monaten absolviere er die Schule, und dann würde es warm sein, dann könne er sich auf den Weg machen. Wie kann ich in einer Zeit, wo mein Vater vom Unglück getroffen ist, einfach hier lernen. Ich bin doch imstande, wo auch immer, Blut mit Blut zu vergelten. Mit diesem Entschluss machte er sich auf den 400 km langen Weg, auf dem sogar am hellen Tage die Wildtiere umherliefen. Es war im Januar Juche 14 (1925).

Jong Kum Son, Forscherin im Revolutionsmuseum Mangyongdae, sagt: „Am 22. Januar 1925 machte sich Kim Il Sung auf den 400 km langen Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes.

Am 3. Februar, dem 13. Tag nach dem Verlassen von Mangyongdae, erreichte er das nördliche Grenzgebiet Koreas am Fluss Amnok. Schweren Herzens dachte er damals, wann er wieder in die Heimat zurückkehren würde. Kim Il Sung erinnerte sich daran wie folgt.’Am Fluss hatte ich an jenem Tag ein wirklich schmerzliches psychologisches Erlebnis. Ich malte mir die tragische Realität der Heimat aus und legte den pathetischen Eid ab, nicht eher zurückzukehren, bis Korea unabhängig sein würde.'“

Getreu diesem Eid, den Kim Il Sung in den Zehnern abgelegt hatte, organisierte und leitete er den 20 Jahre langen antijapanischen Revolutionskampf zum Sieg und erfüllte endlich die historische Sache der Befreiung des Vaterlandes.

160121 - SK - Der 400 km lange Weg zur Wiedergeburt des Vaterlandes - 01 - Geburtshaus Mangyongdae

Das Geburtshaus des Genossen Kim Il Sung in Mangyongdae (Pyongyang)


Bulletin 68-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Dienstag, den 22.12.2015 das Bulletin Nr. 68-2015 aus Anlass des 98. Geburtstages (24.12.1917) der antijapanischen Heldin Kim Jong Suk herausgegeben. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

Bulletin 68 als PDF

Nr. 68-2015

22. Dezember 2015

Bulletin

Antijapanische Heldin

Der 24. Dezember ist der Geburtstag Kim Jong Suks (1917-1949), der antijapanischen Heldin.

Sie wurde zu der Zeit, als das koreanische Volk unter militärischer Okkupation (19051945) durch Japan litt, in einer armen Bauernfamilie in Hoeryong, Bezirk Nord-Hamgyong im Norden Koreas, geboren. Sie schlug schon als Mädchen im zweiten Lebensjahrzehnt den Weg zum Kampf für die Rettung des Schicksals des Landes und Volkes ein.

Im September 1935 trat sie in die von Kim Il Sung geführte Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) ein.

Von jener Zeit bis zur Befreiung Koreas (15. August 1945) nahm sie an zahlreichen Schlachten teil und machte sich einen Namen als antijapanische Heerführerin.

Ihr größtes Verdienst war es, dass sie auf jedem Feld der erbitterten antijapanischen Gefechte den Heerführer Kim Il Sung todesmutig verteidigt hatte.

In den Tagen des harten bewaffneten antijapanischen Kampfes gab es zahllose kritische Augenblicke, in denen Gewehrmündungen von Militär und Polizei des japanischen Imperialismus unmittelbar auf Kim Il Sung gerichtet waren. Jedes Mal schützte Kim Jong Suk als lebende Wehr und Schutzschild seine persönliche Sicherheit vor Lebensgefahren. weiterlesen


Bulletin 54-2015 der Botschaft der DVR Korea

Die Botschaft der DVR Korea hat am Donnerstag, den 01.10.2015 das Bulletin Nr. 54-2015 herausgegeben aus Anlass des 70. Gründungstages Der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) am 10.10. Wir wollen unseren Freunden und Genossen das Dokument nicht vorenthalten:

151001 – Bulletin 54 – Die vom Volk gepriesene Partei

Nr. 54-2015

1. Oktober 2015

Bulletin

Die vom Volk gepriesene Partei

Heutzutage preist das koreanische Volk herzlich die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die ihren 70. Gründungstag begeht.

Das ist darauf zurückzuführen, dass sie das Schicksal des Volkes verantwortet, stets seine Interessen verteidigt und ihm treu gedient hat.

Seit dem ersten Tag ihrer Gründung (10. Oktober 1945) hat sich die PdAK als Regierungspartei des sozialistischen Korea 70 Jahre lang in eigener Verantwortung um das Schicksal des Volkes gekümmert.

Gleich nach der Befreiung Koreas von der japanischen militärischen Okkupation (1905-1945) legte sie die Linie für die antiimperialistische und antifeudale demokratische Revolution dar, erkannte den jahrhundertealten Wunsch der Bauern, auf eigenen Böden Ackerbau zu betreiben, und Ließ zuerst die Bodenreform durchführen und sorgte dafür, dass die Frauen, die lange Zeit in politischer Rechtlosigkeit und sozialer Ungleichheit gelebt hatten, gleiche Rechte wie die Männer ausüben. Es wurde demokratisches Arbeitsgesetz eingeführt, das den Achtstundentag und das Verbot der Kinderarbeit beinhaltet; es wurden wichtige Industriezweigen nationalisiert und die Arbeiter zu Herren der Betriebe gemacht. Das koreanische Volk konnte unter Führung der PdAK erstmals in der 5000-jährigen Geschichte seiner Nation eines souveränen und schöpferischen sinnvollen Lebens erfreuen und erlebte aus tiefster Seele die Kostbarkeit der PdAK, die ihm dieses Leben sicherte.

Allein aus dem System der unentgeltlichen medizinischen Betreuung ist es gut ersichtlich, wie die PdAK für das Schicksal und das Leben des Volkes verantwortet und gesorgt hat. Während des durch den bewaffneten Überfall seitens der USA entfesselten Koreakrieges (1950-1953) wurde in der DVR Korea auf immense Kosten des Staates das allgemeine unentgeltliche medizinische Betreuungssystem eingeführt, obwohl in dieser Zeit für die Kriegführung personelle und materielle Kräfte generell mobilisiert werden mussten. Dadurch konnte die Bevölkerung ohne Geldsorgen medizinisch betreut werden.

Das Gleiche trifft auf das allgemeine unentgeltliche obligatorische Bildungssystem. In der DVR Korea wurde in der harten Zeit des Nachkriegswiederaufbaus zur Auferstehung aus den Trümmern im Jahre 1956 zum ersten Mal im Osten das allgemeine Grundschulpflichtsystem und seit April 1959 das allgemeine unentgeltliche Bildungssystem eingeführt. Mit dem Fortschritt des sozialistischen Aufbaus wurde das unentgeltliche obligatorische Bildungs-system weiter auf eine höhere Stufe entwickelt; heute gilt die allgemeine 12-jährige Schulpflicht von weltweit höchstem Niveau.

Die PdAK sieht das höchste Prinzip ihrer Tätigkeit darin, den Lebensstandard des Volkes zu heben; sie hat stets dem Wohnungsbau große Aufmerksamkeit geschenkt. In jüngsten einigen Jahren wurden viele moderne Wohnhäuser wie die Changjon-Straße, die Wissenschaftlerwohnviertel Unha und Wisong, Wohnhäuser für Lehrer der Kim-Il-SungUniversität und Wissenschaftlerwohnviertel Mirae gebaut. Es ist zwar schwer zu glauben, aber ein Fakt, dass diese mit immensen staatlichen Investitionen gebauten Wohnungen dem Volk umsonst zur Verfügung gestellt werden.

In der DVR Korea wurde vor über 40 Jahren das Steuersystem völlig abgeschafft und so die Bevölkerung von den Bürden der Steuer befreit.

Die PdAK arbeitet jede Richtlinie und Politik in Widerspiegelung der Bestrebungen und Forderungen der Volksmassen aus und lässt in der Sozialpolitik für das Volk keinen geringsten Rückgang oder keine Verminderung zu, wie schwierig die wirtschaftliche Lage des Landes auch sein mag.

Als Ende des letzten Jahrhunderts in verschiedenen Ländern der Sozialismus gleichzeitig zusammenbrach, verteidigte die DVRK den Sozialismus. Das ist ein weiteres Beispiel, das die unerschütterliche Verantwortlichkeit der PdAK für das Schicksal der Volksmassen zeigt.

Und als die DVR Korea wegen konzentrierter antisozialistischer Offensive der vereinten imperialistischen Kräfte und der wiederholten Naturkatastrophen härteste Prüfungen und Schwierigkeiten bestehen bzw. überwinden musste, wurde die volksverbundene Sozialpolitik unverändert betrieben. Die Kinder des ganzen Landes konnten wie früher dank des unentgeltlichen obligatorischen Bildungssystems nach Herzenslust lernen und alle Menschen brauchten sich dank des allgemeinen kostenlosen medizinischen Betreuungssystems nicht um medizinische Betreuung zu sorgen.

Heute führt die PdAK energisch unter dem hoch erhobenen Banner der Privilegierung der Volksmassen den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Staates und eines sozialistischen zivilisierten Staates, in dem alle Ideale und Träume des Volkes in Erfüllung gehen.

Zurzeit werden in der DVRK hintereinander Erfolge erzielt, z. B. dass mehrmals künstliche Erdsatelliten erfolgreich gestartet wurden, die Atomtests gelangen und die mit CNC-Maschinen und anderen Hightech-Ausrüstungen ausgestatteten führenden Industrie-zentren und wissenschaftliche Forschungsbasen ihre Macht demonstrieren und moderne Wohnhäuser und neue monumentale Bauwerke wie Pilze nach dem Regen errichtet werden. Das ist losgelöst von der Führung der PdAK undenkbar.

Unter der Politik der PdAK, die ständig Arbeiten für das Volk konzipiert und sie in die Tat umsetzt, wird das Leben des koreanischen Volkes von Tag zu Tag wohlhabender.

Allein in den letzten Jahren wurden Basen für das Kulturleben der Volksmassen wie Volkspark Rungra, Aqua-Vergnügungspark Munsu, Reitklub Mirim, Skigebiet Masikryong, Pyongyanger Sporthalle und Stadion “ 1. Mai“ im Weltniveau neu errichtet bzw. saniert. Es wurden neue medizinische Dienstleistungsbasen wie das Kinderkrankenhaus Okryu und das Stomatologische Krankenhaus Ryugyong ausgezeichnet gebaut.

Es ist doch ganz selbstverständlich, dass das Volk solcher Partei von ganzem Herzen vertraut und folgt, sie herzlich preist.

So wie tief verwurzelte Bäume dem tobenden Sturm standhalten, ist die PdAK, die absolutes Vertrauen des Volkes genießt und von ihm herzlich gepriesen wird, stets unbesiegbar.