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Gemeinsame Erklärung


Antwort des Leiters der USA-Abteilung des Außenministeriums der DVR Korea

In Zusammenhang damit, dass sich die USA zurzeit vorwitziger Weise in die Frage der Nord-Süd-Beziehungen einmischen wollen, beantwortete der Leiter der USA-Abteilung des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Gun, am 11. Juni die Frage des Journalisten der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur.

Er sagte wie folgt:

Am 9. Juni ließ ein Beamter des Sprecher-Kabinetts des US-Außenministeriums dumme Äußerungen fallen: Die USA unterstützen den Fortschritt der Nord-Süd-Beziehungen und sind von der jüngsten Aktion Koreas enttäuscht. Sie fordern Korea dazu auf, zu Diplomatie und Zusammenarbeit zurückzukehren. Sie arbeiten mit dem Verbündeten, Südkorea, eng zusammen.

Die Nord-Süd-Beziehungen sind durchaus eine innere Angelegenheit der koreanischen Nation. Niemand hat das Recht dazu, sich darin einzumischen.

Wenn sich ein Anzeichen des Fortschritts der Nord-Süd-Beziehungen zeigt, setzen sich die USA dafür ein, diesen zu stoppen. Doch wenn sich die Beziehungen verschlechtern, tun sie so, als ob sie sich große Sorge darum machen. Die Doppelzüngigkeit der USA ist wirklich ekelhaft.

Die angebliche „Enttäuschung“ der USA ist mit der extremen Enttäuschung und Empörung seitens der DVRK über die USA und die südkoreanischen Behörden, die in den vergangenen 2 Jahren nur Verrat und Provokation wiederholt haben, gar nicht zu vergleichen.

Die USA scheinen noch nicht die hohe Empörung der Koreaner richtig zu verstehen. weiterlesen


Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur und des des Generalverbandes der Chinakoreaner

Kommentar der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte einen Kommentar unter dem Titel „Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe“.

Darin hieß es:

Die frechen Handlungen der südkoreanischen Behörden, die die provokatorische Anti-DVRK-Flugblattverstreuung durch die „Flüchtlinge aus dem Norden“ stillschweigend durchgehen ließen, versetzen die Bürger der DVRK in Wut, die dazu gewillt sind, an den Schurken zu rächen.

Die Behörden Südkoreas wissen eindeutig, warum die DVRK-Bürger so wütend sind. Die Flugblattverstreuung ist ein offener Psychokrieg eines kriegführenden Landes, um den Gegner kraftlos zu machen, und in der Tat ein Präventivschlag im Vorfeld eines Krieges.

Die Misthunde verleumdeten wagemutig die höchste Würde der DVRK, die kostbarer als das Leben ist, und auch damit das gesamte koreanische Volk, was als ein großes unverzeihliches Verbrechen gilt.

Sie verletzten somit die geistige Stütze der DVRK-Bürger. Doch die südkoreanischen Behörden tun so, als ob sie diese offenen größten feindseligen Taten im eigenen Haus nicht gesehen hätten.

Das zeigt, dass sie die böse Absicht hat, die Nord-Süd-Beziehungen zum Scheitern zu bringen.

Ohne praktische Maßnahmen dazu, die DVRK zu achten und die Gesellschaftsordnung der DVRK nicht zu verleumden, suchen sie immer wieder nach Ausreden und Vorwänden, versuchen, sich ihren Verbindlichkeiten zu entziehen, und benehmen sich immer unverschämter.

Die südkoreanischen Behörden sollten darüber im Bilde sein, dass sie durch nichts die empörte Bevölkerung beruhigen können.

Auf Hochverrat folgt die härteste Strafe.

Stellungnahme des Sprechers des Generalverbandes der Chinakoreaner

Der Sprecher des Generalverbandes der Chinakoreaner gab am 7. Juni eine Stellungnahme mit dem Titel „Wir verurteilen scharf die dummen Handlungen des Abschaums der Menschheit und der südkoreanischen Behörden“ ab.

Darin hieß es: Bald begeht man den 20. Jahrestag der Veröffentlichung der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni. Doch zu diesem Zeitpunkt verstreuten die „Flüchtlinge aus dem Norden“ an der Front viele reaktionäre Flugblätter ins DVRK-Gebiet. Über diese unbesonnene Tat sind heute alle Koreaner höchst empört. Es ist das Kredo und der Wille der großen Juche-Heimat, denjenigen, die wagemutig die höchste Würde der DVRK verleumden, keinesfalls zu verzeihen und diese hart zu bestrafen.

Es wurde hervorgehoben, dass die südkoreanischen Behörden die bedeutungsvollen Warnungen seitens der DVRK keinesfalls außer Acht lassen sollen.


Mitteilung der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur

Die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur veröffentlichte am 9. Juni eine Mitteilung unter dem Titel „Über die Ergreifung der Maßnahme zur völligen Sperrung aller Kommunikations- und Verbindungskanäle zwischen dem Norden und dem Süden“.

Die Mitteilung hat folgenden Wortlaut:

Unter dem gemeinen Deckmantel entziehen sich die südkoreanischen Behörden ihren schwerwiegenden Verbindlichkeiten, ließen die feindseligen Aktivitäten der Schurken gegen die DVRK stillschweigend durchgehen und haben dadurch die Nord-Süd-Beziehungen zur katastrophalen Endstation gebracht.

Es gab bisher vieles in Rechnung zu ziehen. Alle Bürger der DVRK sind höchst empört über die verräterischen und listigen Handlungen der südkoreanischen Behörden.

Durch die willenlose und stillschweigende Handlung der südkoreanischen Behörden begingen die dreckigen Abfälle, Flüchtlinge aus dem Norden, die feindseligen Aktivitäten gegen die DVRK, verleumdeten dabei wagemutig die höchste Würde der DVRK, hänselten den heiligen geistigen Kern des gesamten koreanischen Volkes und behandelten schließlich alle Bürger der DVRK feindselig.

Bei dieser Frage gibt es weder Verzeihung noch Chance.

Auf jeden Fall muss man dies teuer bezahlen.

Die höchste Würde der DVRK ist durch nichts auszutauschen, und wir werden diese unter Einsatz des Lebens verteidigen. weiterlesen


Stellungnahme des Beraters des Außenministeriums der DVR Korea

Der Berater des Außenministeriums der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Kye Gwan, gab am 11. Januar eine Stellungnahme ab.

In der Stellungnahme hieß es:

Vom Jahresanfang an macht die südkoreanische Regierung einen großen Lärm, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten zum Geburtstag vom Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea übermittelt.

In ihrer dringlichsten Mitteilung hob die südkoreanische Regierung hervor, dass der US-Präsident beim Gespräch mit einem Beamten des Blauen Hauses in Washington darum gebeten habe, dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK unbedingt seinen Glückwunsch zu übermitteln. Die südkoreanische Regierung scheint noch nicht zu wissen, dass es einen speziellen Verbindungskanal zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA gibt.

Was den Geburtstagsgruß vom US-Präsidenten betrifft, den die südkoreanischen Beamten eilig voller Aufregung durch die dringlichste Mitteilung übermittelt haben, haben wir diesen bereits durch einen persönlichen Brief vom US-Präsidenten bekommen.

Die Südkoreaner, die nicht zur selben Familie gehören, handelten leichtsinnig, indem sie den Glückwunsch vom US-Präsidenten für den Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK ausrichteten. Es erweckt den Eindruck, als ob sie noch immer die Rolle des Vermittlers der DVRK-USA-Beziehungen spielen wollen.

Es ist eine natürliche zwischenstaatliche und diplomatische Sache, dass die Staatsoberhäupter miteinander die Freundschaftsbeziehungen anknüpfen. Aber es ist vorwitzig, dass sich Südkorea in die Sache der Freundschaftsbeziehungen zwischen dem Vorsitzenden des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, KIM JONG UN, und dem US-Präsidenten Trump einmischt.

Wie weltbekannt ist, sind die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Staatschefs der DVRK und der USA nicht schlecht. weiterlesen


Stellungnahme des Abteilungsleiters für USA-Fragen beim Außenministerium der DVR Korea

Der Abteilungsleiter für USA-Fragen beim Außenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kwon Jong Kun nahm am 11. August eine Stellung.

Darin hieß es: Ein Dummkopf wird mit dem Alter törichter. Das ist beim südkoreanischen Machthaber der gleiche Fall.

Die südkoreanischen Behörden benannten die gemeinsame Militärübung „Bündnis 19-2“ in die „Übung der gemeinsamen Kommandostelle Südkoreas und der USA in der zweiten Hälfte des Jahrs“ um und machten bekannt, dass diese Übung ab 11. August in vollem Gange vonstattengehen wird.

Mit der Umbenennung der Übung ändert sich der aggressive Charakter dieser Übung überhaupt nicht, und die DVRK-Seite wird dieser Übung nicht nur mit bloßen Händen zusehen. Wenn die südkoreanische Seite so gedacht hat, ist dies wahrhaft dumm.

Der Mist im schönen Umschlagtuch stinkt noch immer. weiterlesen


Kim Jong Un traf südkoreanische Sonderbeauftragtendelegation

Der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, empfing am 5. September im Hauptgebäude des ZK der PdAK den Sonderabgesandten des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In und andere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchten, in Audienz.

Mit Warmherzigkeit begrüßte er Jong Ui Yong, Sonderabgesandter des Präsidenten Moon Jae In und Leiter des Staatssicherheitsamtes im Blauen Haus, So Hun, Direktor des Staatsgeheimdienstes, Chon Hae Song, Vizevereinigungsminister, Kim Sang Gyun, stellvertretender Direktor des Staatsgeheimdienstes, und Yun Kon Yong, Büroleiter für Staatsangelegenheiten, und hieß sie bei ihrem Pyongyang-Besuch herzlich willkommen.

Zugegen war Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des ZK der PdAK.

Kim Jong Un ließ sich mit den Delegationsangehörigen zum Andenken fotografieren.

Die Gäste sprachen von ganzem Herzen ihm ihren Dank dafür aus, dass er sie so unverzüglich mit Warmherzigkeit in Audienz empfang, obwohl er mit Staatsangelegenheiten sehr beschäftigt war.

Beim Treffen überreichte ihm Jong Ui Yong den eigenhändigen Brief des Präsidenten Moon Jae In an ihn.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier.


Panmunjom-Erklärung für Frieden, Aufblühen und Vereinigung der Koreanischen Halbinsel

Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, und Moon Jae In, Präsident der Republik Korea, haben, getragen von dem einmütigen Wunsch aller Landsleute nach Frieden, Aufblühen und Vereinigung, in einer bedeutsamen Zeit, in der sich eine historische Wende auf der Koreanischen Halbinsel vollzieht, am 27. April 2018 im „Haus des Friedens“ in Panmunjom das Nord-Süd-Gipfeltreffen durchgeführt.

Die Staatsoberhäupter des Nordens und des Südens haben vor unseren 80 Millionen Landsleuten und der ganzen Welt feierlich verkündet, dass es auf der Koreanischen Halbinsel keinen Krieg mehr geben wird und eine neue Friedenszeit eröffnet wurde.

Sie haben mit dem unerschütterlichen Willen, so schnell wie möglich der langwierigen Spaltung und Konfrontation, Resultat des Kalten Krieges, ein Ende setzen, eine neue Zeit der nationalen Aussöhnung, des Friedens und Aufblühens mutig eröffnen und die Nord-Süd-Beziehungen noch aktiver verbessern und entwickeln zu müssen, in Panmunjom, einem historischen Ort, wie folgt erklärt:

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Das historische Gipfeltreffen in Korea

Am Freitag, den 27. April, fand im koreanischen Grenzort Panmunjom das historische Gipfeltreffen zwischen dem verehrten Genossen Kim Jong Un und dem südkoreanischen Moon Jae In statt. Ausführliche Berichterstattung mit vielen Fotos finden Sie hier.

Die Antiimperialistische Plattform Deutschland (AiP-D) begrüßt die historischen Erfolge beim Gipfeltreffen, das erst durch die größte Liebe des verehrten Genossen Kim Jong Un für das Volk und Vaterland ermöglicht worden war. Wir hoffen, dass dieser Prozess ohne die üblichen Störungen aus den USA und anderen Vasallenstaaten friedlich und für alle Seiten zum Vorteil durchgeführt wird. Der Iran warnte Korea schon vor den unberechenbaren USA und ihrem Präsidenten, der das mühsam ausgehandelte und erfolgreiche Atomabkommen mit dem Iran in Frage stellt. Hier zeigt sich einmal mehr, wo die Zündlunte für nationale und internationale Konflikte liegt, nämlich in Washington D.C. und seinen Vasallenhaupstädten weltweit!


Kim Jong Un empfing Sondergesandten aus Südkorea

Genosse Kim Jong Un empfing am 5. März den Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten und weitere Delegationsmitglieder, die Pyongyang besuchen, in Audienz und gab ihnen zu ehren ein Abendessen. Weitere Details hier:

Genosse KIM JONG UN führte mit dem Sondergesandten des südkoreanischen Präsidenten ein Gespräch

Genosse KIM JONG UN gab für südkoreanische Delegation ein Abendessen

Wir begrüßen die zarten Knospen des politischen Frühlings und hoffen, dass diesmaliges Treffen der Beginn der Aussöhnung und des Vereinigungsprozesses in Korea ist. Den USA, Japan und ihren Vasallen rufen wir zu: „Erkennt die Zeichen der Zeit, unterstützt den Prozess der Annäherung zwischen Nord und Süd und lasst endlich von Eurem menschenverachtenden Konfrontationskurs ab!“